Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2989 (24.6.1927)
- Date
- 1927-06-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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«Keke 4 Wien, Freitag Wiener Morgenzeitung 24. Juni 1927 Angekl. (zur Zeugin): Ich möchte Sie fragen, ob ich S vorbei ^cT>t die andere hinaus, Alwück ins ivarm« Lebeir. Sie je cinnml geschlagen habe. j Memlos .erregt folgen die Frauen im Anditormm der Zeugin (mit einer Verbeugung gegen die Angeklagte): i Szene. Lauter interessante Typen, fast keine Jugend darunter, Frauen entre deur ages, im gefährlichen Alter, die Revolution der Geschlechter irr Mick rmd Miene. Irgendwie. v » n k e i n e m R c v o l v e r a t t c n t a t. Einrnal am Morgen hörte ich Lärm im Zimmer meiner Tochter; als mir nicht gleich geöffnet rourde, drückte ich die Glasscheibe ein, dann wurde sofort die Tür ausgemacht. Die jungen Leute stritten unr cm Kuvert. daS Caltun nickst hergeben wollte. Ein Revo^.r nicht im Spiel. — Bors.: Ihre Tochter soll ein Messer ergriffen haberr. — Zeuge: Es war zunl Frühstück gedeckt und da dürfte sie vielleicht ein Werkzeug vom FrühstÄckstisch in der Hand gehabt haben. Der Münchner Musikprofessor Grosaveseus, Erhard, bezeugt, er habe Grosaveseu vor ungefähr ztveieinhalb Jahren kennen igselernt, mit ihm freundschaftlich verkehrt und ihn als Mensch und Künstler ungemein geschäht. Grosavescu beklagte sich oft über die Eifersucht seiner Frau. Zeuge war deswegen erstaunt, als Grosaveseu nach der schweren Entbindung, die seine Frau durchmachte, mitRührung und Liebe von ihr sprach. Einmal fragte Zeuge den Goosavescu, warum er sich nicht gegen die Unterjochung durch die Gattin auflehnte Grosaveseu entgegnete: „Sie kennen meine Frau nicht. See sagt mir gleich, sie tuest* mich erschießen." Bors.: Was hatteir Sie für einen Eindruck tunt Ihrem Wesen? Zeuge: Sie Machte auf mich den Eindruck einer herrschsüchtigen Person und diese Meinung bestätigte sich, als sie selbst mir erzählte, daß sie ihre Dienstboten prügle. Hierauf wird das 29jährige Kinderfräulein Loopoldine Groß als Zeugin verhört. Sie war lange Jahre bei der Angeklagten bedienstet, und zwar sowohl in der ersten als auch in der glveiteck Ehe. Bon einem Revolverattentat der Angeklagten auf ihren ersten Gatten loeiß sie nichts. Sie schildert die Frau als außerordentlich alisgeregt!und gibt weiter an: Einmal mußte ich auf Hilferufe des Mannas ins Schlafzimmer ellen und sah, wie Herr Grosaveseu di« Frau prügelte. Die Frau wehrte sich heftig. Nachher schämte sich, meint die Zeugin, die Herrschaft furchtbar, daß sie vor mir gerauft hat. Der Vorsitzende hält der Zeugin ihre tAussagen aus der Voruntersuchung vor. Damals hat sie eine Reihe von Eifersuchtsszenen zwischen Grosaveseu und seiner Gattin genau geschildert. Frau Grosaveseu hat die Post immer selbst in Empfang genommen. Die Zeugin zuckt die Achseln und meint, das sei wohl im allgemeinen richtig. Bors.: Habe,: Sie gesehen, daß sie zuerst auf ihn losgegangen ist? - Zeugin: Immer nur er. Er hat auch einmal bei der Polizei die Anzeige erstattet, daß er die Frau mißhandelt. Staatsanwalt (erstaunt): Das ist aber doch merkwürdig, daß er dann auf die Polizei geht. Haberr Sie sich keine Gedanken gemacht, daß er sich selbst anzeigt? Zeugin: Weht, das war so feine Natur. Er war schrecklich nervös. Wenn er dann etwas anstelle, tat es ihm leid. Vert.: Erinnern Sie sich an eine Szene, rvo Grosavescu seiner Frau einer» Fußtritt versetzthat? Zeugin: Ja. In meiner Gegenivart stürzte er auf sie los. Ich habe mich dazwischen geworfen Und die zwei ausvinandergebracht. Mir gegenüber war er nie grob oder roh, sondern immer liebenswürdig und höflich. Bert.: 'Es ist auch vorr Jhneu in diesem Saale nicht die Rede, liebes Fräulein (Große Heiterkeit im Auditorium.) sprechen. Erstaunt sicht er den schmächtigen, barfüßigen, jungen Landsmann im seidenen Gewand eines arabischen Vornehmen, dessen Befehl Zehntausende wilder Beduinen bedingungslos gehorchen. Unbegreiflich erscheint die Macht, die dieser stille, junge Gelehrte über di« Wüstenkinder gewonnen hat. Die rohen Nomaden lieben ihn als einen der Ihren und so sehr, daß sie ihn gar nicht wieder fortlassen wollen. Er ersehnt aber nur mehr den Augenblick, da er sein Versprechen eingelöst haben tvivd, da er an der Spitze seiner abenteuerliche,: Heevschar siegreich in Damaskus einziehen kann. Und kcntm ist dies geschehen, kaum sind die unter Tränen gejauchzten Heilrufe auf Feisal und UrenS verklungen, so nimmt er seinen Abschied. Unter dem archäologisch arimutenden Titel: „D i e sieben Säulen der W e i S h e i t", beschreibt Lawrence in einem dicken Band seine Erlebnisse als Führer der Beduinenrebellton. Das kostbare Manuskript wird chm auf einem englischen Bahnhof gestohlen und kommt nicht wieder zum Vorschein. Feisal ist inzwischen bei England in Ungnade gefallen und Lawrences Darstellung deckte sich wohl nicht mehr mtt der offiziellen Auffassung. Er aber schreibt das Buch zum zwettenmal, läßt es jedoch iy nur ganz wenigen Kopien drucken. Erst jetzt hat ein amerikanischer Verlag. The George D o r a n C o., eine verkürzte, für die große OeffentlMeit bestimmte Drei-Dollar-Ausgabe unter dem Titel: „Erhebung in der Wüste", herausgebracht. Es ist ein Buch, das wie die klassischen Berichte Casars oder Lenophons von ihren Kriegszügen in exotischen Ländern dauerndes Interesse beanspruchen n>U.> und das durch die intime Kenntnis, die Lawrence als echwr Europäer von den Wüste Arabern ^'Wonnen hat, von unschätzbarem Werte ist. Weht, nie, gnädige Frau. Sie waren immer gut zu mir." Hierauf wird die 49jährige Näherin MarielGe b öt einvernommen. Sie war im Hause der Angeklagten während ihrer ersten Ehe bedienstet. Die Zettgin bekundet, daß sie niemals irgendeine Unstimmigkeit Mischen dem Ehepaar wahrnahm. Die Frau allerdings war immer sehr nervös. Sie duldete keinen Widerspruch und jedes Wort, das ihr nicht paßte, hat sie förmlich rasend gemacht. Vors, (zur Zeugin): Hak Frau Grosaveseu, wenn Sie wütend war, manchmal auf Sie losgeschlagen? Zeugin: Manchmal ein bisserl. Da habe ich auch ein paar bekommen. (Heiterkeit.) Die Frau klagte auch sehr häufig über ' , Kopfschmerzen ’W. und war mitunter ganz apathisch. Dann saß sie stundenlang Ml und starrte schweigend vor sich hm." Auf Verlangen deS Verteidigers ordnet nunmehr der Präsident eine viertelstündige Pause zur Erholung der Angeklagten an. Wach der Pause wird der akademische Bildhauer Gelles als Zeuge verhört, der angibt: Ungefähr vierzehn Tage vor dem furchtbaren'Geschehnis in der Familie Grosaveseus habe ich die Bekanntschaft des Ehepaares gemacht. Einige Tage nachher wurde ich von Grosavescu in seine Loge in der Oper gebeten und habe der Vorstellung von Verdis „Maskenball" beigewohnt. Dem Zeugen fiel die Frau Grosaveseu <n,f, die neben ihm saß und die die ganze Zeit über äußerst unruhig war, fortwährend den Platz wechselte und schließlich die Loge verließ Einige Tage vor dem tragischen Ereignis War ich bei dem Ehepaar Grosaveseu zu Tisch geladen. Während des Mahles entstand eine heftige Debatte über Eifersucht, an der sich aber die Frau nicht beteiligte. Schließlich fragte ich die Frau, ob sie eifersüchtig seh Sie machte ein grimmiges Gesicht, schwieg aber. Am Tage darauf weilte ich mit Grosavescu beim Prinzerr Sturdza.! DieFrau fragte nachher, ob ihr Mann'sich mit Damen unterhalten hat. Ich konnte ihr erllären, daß das nicht der Fall war. — Vors.: Haben Sie in der Gesellschaft des Ehepaares Grosaveseu mehrmals Frau Stransky getroffen? — Zetlge: Ja, beispielsweise nach frem Theate/r im Rathauskeller, aber das war bestimmt nur ein Zufall. Grosaveseu hat ja den Rathauskeller auf meinen Vorschlag besucht. Bors.: Haben Sie eine groß« Erregung 'an der Frau bemerkt, wenn Frau Pros Stransky in der Gesellschaft weilte. — Zeuge: Wein, nicht das Geringste. Sie war vollkommen ruhig. Die Angeklagte meldet sich zum Wort und sagt nachlässig: Ich will nur betonen, daß der Herr 'Bildhauer nur in den allerletzten Tagen bei uns war und daß zu jener Zeit mein Mann mir schon versprochen hatte, die Bezichungen zur Familie Stransky abznbrechen. Der Zeuge Gelles erzählt noch, daß er an Frau Grosavescu eine für eine Datne ihres Ranges auffallende, Vernachlässigung in ihrent Aeußeren bemerkt habe. Ähnliche Wahrnehmungen machten auch zwei andere Zeugen, die damals mit Frau Grosaveseu in Berührung gekommen sind, die ehemalige Köchin der .Angeklagte«, Marie/ Karner, die auch angibt, Grosaveseu habe sich bei ihr beklagt, daß die Frau ihn fürchterlich sekkiere und quäl«, sowie das Kinderfräulein Berta Baumgartner, welches ein Jahr hindurch bei Grosaveseu diente. Di« Baumgartner, berichtet auch über einen Selbstmordversuch der Frau Grosaveseu, di« sich damals verMen wollte und der vom Arzt der Magen ausgepumpt werden ntußte. Schließlich wurde die Private Julie I e? a l v, die gleichfalls bei der, Angeklagten bedienstet gewesen ist, als Zeugin einvernommen. Sie gbt am, daß der Mann sehr gut gewesen ist, die Frau Übersicht. Sie war eifersüchtig, zanksüchtig und leicht reizbar. * Der Nachmittagsverhandlung wurde mit großem Interesse xntgegengesehen. Die erwartete Einvernahme der „Dame ,d e r G e s e l l s ch a f t", wie es in der 'Anklageschrift heißt, der im Mittelpunkt der Tragödie-stehenden Frau Professor .Stransky, tutete auf den Höhepunkt des Prozesses hin. Lartge vor dem für 4 Uhr .angekündigten, Wiederbeginn stand das Publikum vor dem Tore pes Gerichtsgebändes in der Alserstraße. Trotz strömenden Regens wuchs .die Schar der Einlaßfulchenden immer mehr -an. Gesteckt voll ttxit der Saal, als die Angeklagte hineingetragen tvurde. Hinter ihr ging die ragende Patriarchengestalt Hes Verteidigers,Dr. Sieger, dann kanten die Geschworen«!»! und der Gerichtshof. , Die Szene zwischett den zwei Rivalinnen ivar wirklich per Höhepunkt dieses. Gerichtsaktes. Er lieferte sichtlich den Schlüssel zum D r a m a. Es war ein Kantpf mit ungleichen Mitteln. Dort im iveißen Lehnstuhl die verfallene, .abgehärmte Frau, deren erloschene Stimme ton** los nur immer wieder die n.were als Zerstörerin des Ehgglllc!.i bezeichnet«, dort die andere als Zengitt, lebet ()ig, prickelnd verführerisch scholl die Stimme, Herrscherin in einem Helm mit klingendem Namen, einen Nachmittag lang im Mttelpun e des Stadtgespräches. Die Angeklagte im Sessel immer nur cmklagend, die blühende Rivalin elegante Wortgefechte .führend, später sekundiert von der Apotheose des.Gatten. Bevor der Vorhang fällt, bricht nie Verlorene,? ^Enterbte. dB Mücks zufa-mtnen und an der Ohtnnächtigen ftihlt man: das ist diesmal mehr als blanke.Sensations* lust, .da steckt verhaltene Sehnsucht, spätes Verlangen, da find .so und soviele unglückliche Ehen ausnmrschiert, da sind die beiden Frauettgestalten der Grosävescutragödie vielfach' vertreten. Oder warten alle auf einerr Freibrief gegen den Gatten durch erwartete , Freispruch? Der Beginn der Nachmittagsverhandlung verzögerte sich, es ist fast halb 6 Uhr, als Frau GrosaveScu im weißen Lchnstuhl von zwei Justizsoldaten in dett Saal getragen wird. Bevor der Vorsitzer,de das Zeugenverhör fortsetzt, apostrophiert er die Geschworenen, weil sich einer mit dem Verteidiger in der Pause ins Einvernehmen gesetzt hat. Der Betreffende meldet sich und teilt mit, daß er den Verteidiger Dr. Sieger bloß gefragt habe, ob der Prozeß drei oder vier Tage dauern werde. Der Zahnarzt Dr. Grvhmann gibt an, er habe von Unstimmigkeiten beim Ghepaar Grosaveseu nichts bemerkt. Nur in der letzten Zeit vor der Tat habe er das Wesen der Frau ziemlich verändert gefunden, was er auf die Schwangerschaft zurückführte. Er und seine Frau hätten mit Frau Grosaveseu gewettet, ob das zu erwartende Kind «in Bub oder MLdel sei. Nach der Frühgeburt hat ihm Frau Grosaveseu gesagt, daß beide die Wette verloren hckben. Sie soll sich geäußert haben, es hätte anders kommen können, Ivenn sie „der Trajan nicht gestoßen hätte". (Die Angeklagte weint.) Eigentlich habe sie stch nicht über chren Mann geäußert, nur einmal gesagt, sie könne sich nicht vorstellen, was man alles mit sich hernmträgt. Auf eine Frage des Vorsitzenden antwortete die Angeklagte weinend. Ich hatte nicht die Absicht, mich schlecht über meinen Mann zu äußern. Dann wurden einige Mitglieder der Wiener SlÄatsoper elitSektt'omnien. Der Sänger Z e c weih nichts von Unstimmigkeiten in der Ehe Grosaveseus. Er bezeichnet Grosaveseu als ausgezeichneten Menschen und Künstler, der im Ausstieg begriffen war. Die Opernsängerin Maria Nemeth sagt ebenso aus, zu weiblichen Kollegen habe sich Grosaveseu tadellos Verhalten. Der Sänger Arnold hat von den Differenzen deS Ehepaares nur vom Hörensagen vernommen. Seine seinerzeitige Aussage, daß Frau Grosaveseu herrschsüchtig und eifersüchtig sei, sei auch nur die Wiedergabe fremder Aussagen. Dann wurde die Hatrptz/eugin Josefinte Stransky, ■ die Gattin des Professors Stransky, Vovgerufen. Sie ist eine elegant« Frau von interessantem, Aussehen. Auf die Fragen des Vorsitzenden antwortet sie lebhaft in zusammenhängender Rede und angenehmer Stimme. Auf den Vorhalt, daß' sie sich der Aussage cnffchlagen könne, da die Angeklagte ihre Ehre verletzende Behauptungen ausgestellt habe, erklärte Frau StransM daß sie freiwillig und die volle Wahrheit sagen wolle. Sie erzählt die Entstehung ihrer Bekanntschaft mit den Grosaveseus, die sie bei Herrn Kövesdy vor zwei Jahren kennen gelernt habe. Es seien dann gegenseitige Einladungen erfolgt. Grosaveseu hat sich für ihre künstlerischen Neigungen interessiert und wollte ihr behilflich sein. Es Ivar ein rein freundschaftlicher Verkehr. Von einer Eifersucht der Frau Grosaveseu hat sie keine Ahnung gehabt, Grosaveseu — sagt die Zeugin — hat sich nie ausgesprochen, nur gesagt, er mache viel mit. Vor der geplanten Mreise des Ehepaares nach Berlin hätten die Grosaveseus am Sonntag zur Familie Stransky kommen sollen. Vormittags sei sie vom Vater der Frau Grosaveseu, Hernt Kövesdy, attgerufcn worden. Er sagte, wisso sie dazu komme, ihm die Kinder abspenstig zu machen. Diese Aeußermtg habe sie sehr stutzig gemacht. ■— Vors.: Ich muß etwas zurückgreifen. Bestand zwischen Ihnen und Trajan Grosaveseu ein besonders herzliches Bevhältnis? — Zeugin: Er war sehr nett, sehr lieb und freundschaftlich. Er wollte allen Menschen helfen. — Bors.: Hat er Sie scherMeise geküßt? — Zen »in: Nie, mich im Scherz nicht. — Bors. :Jn welchem Moment haben Sie eigentlich die Eifersucht bemerkt? -—Zeugin: Jener Anruf des Herrn Kövesdy hat mich stutzig gemacht. Frau StranM) erzählt Lmm, daß sie nach der Tat von der Schwester Grosaveseu angerufen worden sei. die ihr die Worte zugerusen habe: «Sie hat meitvett Bruder erfchvssen, Sile sind bk Bestie. Me schuld daran ist!" Sie sei über diese Aoußerung ebenso entsetzt gewesen wie über die Tat. Fräulein Olga Grosaveseu habe übrigens später alles zurückgenommon und eine Ehrenerklärung abgegeben. — Bors.: Frau Grosaveseu behauptet, daß sie Siei und ihren Mann, als Sie Frau Grosaveseu nach ihrer Heimkehr aus dem Sanatorium besuchten, in einer verfänglichen Situation gesehen hat. Sie habe di« Tür geöffnet, die Situation überblickt und sei dann sofort zurückgegangen. — Zeugin: Wenn es wirklich so getvefen wäre, Wie sie doch einen Lärnt gemacht und mich nicht herzlich begrüßt. —?lngekl>: Ich kann nur bei meinen Aussageir bleiben, die wahryeit^etreu find, daß ich sie in dieser Situation, die ich als verfänglich bezeichne, angetroffen habe. Ich habe damals Frau Stransky w c d e r herzlich noch ü b e r h a u p t b e g v, ü ß t und bin allerdings w o r t l o 3 d a v o n g e g a n g e n. Ich wollte ihr nicht die Freude 'bereiten, ihr zu zeigen, lote er