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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-24 · Heft 2989 (24.6.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2989 (24.6.1927)
Date
1927-06-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette 2 Wien, Freitafl Wiener Morgerrzeitung 24. Juni 1927 Nr. 8986 die uifcnaruttnt i:atcrIänbifd)OH '^criniitivc anlatifl?, so sind biejeutjcH, die sich mit militärischen Dingen befassen, ausgelöst worden, und die Botschafterkonfcrenz hat Ende Jänner schriftlich anerkannt, das; ein Bedürfnis Au weiteren Auflösungen nicht vvrliegt. Herr Poincare hat also keinen Anlaß, die deutsche Vertragstreue in Zweifel zu ziehen. Ist tum sch.rch Tr. 3trei'cntanu — eas Ziel Poiw careS Ruhrpoliti? oder Locarno? Eines oder >a3 anidere ist möglich, aber nicht eines und das airdere. Da> etrtsche Volk ist bereit, die Hand Frankreichs zu erfassen, aber nicht die Hans l?cS Siegers. Es gibt keinen verantwortungsvollen Menschen in Teutschano, der so verbrecherisch ivüre, Deutschland in einen Krieg gegert irgendwelche Macht im Weslon oder Osten zu hetzen. Wir wollen ein friedliches, aber ein freies Molk sein. An Frankreich aber haben mir die Frage za pichten: Wohin geht dein Weg, Frankreich? Soll der Geist her Kriegspsychose ewig dauern oder willst hu die Devise des Friedens und der Freiheit? Nicht nur mir, sondern alle Völker, die den Frieden wollen, ivarlcn,aus Antwort! Nach,der Rede des Außenministers, die mit stürmischein Beifall.ausgenonmlen wurde, gab der ZeutruntSabgeordncte IDr. Haas im Nmnen der RegicrungsMrteien eine Erklärung ^crö, die die Politik der Reichsregierung billigt, aber daraus st-imveift, daß die Bcsetzungssragcn ohne deutsch« Konzessionen ^inr Sinne der deutschen Wünsch; gelöst werden sollen. Micrarks sprach der sozialdeuwkratische Abgeordnete Dr. Lre it scheid, der hattptsgchlich gegen die Deutschnationalcn polemisierte. Nachdem noch ein Kommunist gesprochen Hatte, Ivnrde die Debatte abgebrochen. gaMMn gegen den Rektor Pangratl. In der Mindritütenkoinmission der Union -der Bvlkerbundklgen hatte sich gelegentlich der Debatte über die Lage der Juden in Numänien der Buckare-stcr Rektor Pangratl u. a. auch auf Herrn Dr. Viktor Jak ob so hu, den zionistischen Vertreter beim Völkerbund, berufen, der gesagt haben sollte, daß den Juden ln Rumänien eine gleiche Behandlung wie den anderen Bürgern zuteil werde. Einem Vertreter der I. T. A. gegenüber -machte imn Herr Dr. Jako-biohn die folgenden Aenßerungen: „Ich muß di« Bchauplungen Professor Pangratis über twn mir ausgesprochene Meinungen betreffend d-'.e Lage der Inden in Rumänien auf das entschiedenste zurückweisen. Ich protestiere dagegen, daß mein Name mlßbra u ch-r wird als eine Waffe gegen den schweren Kampf der rumänischen Juden um ihre clemeniaren Rechte. Während meiner Gespräche mit den ru-mänifchen Ministern des Aeirßern und des Innern nruckde die innerjüdisch «Lage gar nicht berührt. Die Gespräche beschränkten sich ausschließlich auis die allgemeine Stellung zur zionistischen Bewegung. Mit reinem Worte berührte ich die Behandlung der jüdischen Bevölkerung in Rumänien sel>bst. Ms ich dann aus Rumänien nach London fuhr, teilte mit Herr Lucien Wolf mvt, die rumänische Presse bringe Mitteilungen über Aeußerungen von mir gegenüber dem rumänischen Botschafter in Bern, Comnen Petrescu. Ich habe Herrn Lucien Wolf sofort ermächtigt, diese Mitteilungen zu dementieren, was er auch getan hat. Zu meiner großen Genugtuung hat dann auch der Botlchatster Petrescu selbst gegenüber einem Vertreter der Jüdischen Gemeind« in Born ein Dementi ausgesprochen. Ich habe später Gelegenheit gehabt, mit Herrn Bot-- cha-fter Petrescu über die Lage der Juden in Rumänien zu sprechen, und habe ganz offen erklärt: Wenn auch ln Skrmiimon ,chlntigs Pogrom nach her Art der Mischen oder Judenabfchlachtungen, wie sie die Pctljura-Wanden in dm: Ukraöur vollsührton, nicht vyrgrkominsri sind, so befänden sich die JuKen in Rumänien dennoch in einer nn,möglichen Lage; die fortwährenden Hetzen, Uoherfälle und Bersolgmrgen jobrr Art, vor Ter rot, unter welchem die Inden leben, schlafen jeder Forderung der Gerechtigkeit, Humanität und menschlichen Würde ins Gesicht. Aus den Gründen der Zurückhaltung, wie sie einem Vertreter der Ziouiftifchen Organisation in Fragen nicht rein zionistischen Interesses naturgemäß auferlvgt ist, habe ich mich bis jetzt je de r Aen ße r u n g enthalten. Ich sehe mich aber gezwungen, dem wiederholten Mißbrauch me-ines Namens enl- -gegenzutreten. Ich sehe mich nun auch veranlaßt, dies« menw Mitteilungen -cm Generalsekretär des Völkerbundes, Sir Erle D r u m m y n d, und dem Generalfskretär der Union der Bölikerbmchkigen, Professor N n h s s e n, zur Kenntnis zu bringen." gn der MNek wird evakuiert. L o n o o it, t?l. Juni. Wie cmS Angora gemeldet wird, hat .die türkische Kammer einen Gesetzentwurf angenominen, durch den die Regiemvirg ermächtigt wird, aus administrativen militärischen und sozialen Gründen ans der unter Belagerungszustand stehenden östlichen Zone nnd ans der Provinz Bajesid 1406 Familien nach dem Wösten aüzutransportieren. Die Ueherfühnma wird bis lxnde August beendet sein. Die Regierung verspricht, dl« abtransportierten .Familien bis zu ihrer vollständigen Wiederansiedelung zu unterstützen mcd ihnen an den neuen Wohnorten gleichwertigen Grundbesitz und Häuser zur Berfüöung z» stellen. Ser Todestag eines Vergessenen. - y, Wien, 24. Juni. Vor fünf Jahren ist Walttr Rath-enau ermordet worden. Er war der Anreger jener Politik, die in der Folg« Deutschland entlastet hat und cs auf den'Weg zur Verständigung führle. Di« politische Linie Ralhenaus ging logischerweis-e zum Bölf-enbund. Dort ist Deutschland heut« und es ist nur nach Genf gekommen, weil sich Rathenaus Anschauungen als richtig erwiesen hatten. Er hatte als Minister des AeuHeren sich dagegen gewehrt, daß die Situation, die der französische Nationalismus geschaffen hatte, vom deutschen Nationalismus für seine duwkeln Zwecke auSge-beutet werde. Deshalb mußte er fallen. Da er Jude war, wurde ihm nachgesagt, daß er zu den Häuptern der geheimen jüdischen Organisation gehöre, die sich gegen Deutschland verschworen habe. Es wurde ihm dies nachgesagt, weil sich etwas anderes, zweckentsprechenderes gegen seine Richtung nicht hätte sagen lassen. Wenn der agressivo Chauvinismus irgend eine Meinung bekämpf-en will, so gibt cd sie kurzwegS als jüdisch aus. Er weiß aus Erfahrung, daß man einen noch so hahnobüchenen Unsinn nur recht oft behaupten und drucken müsse. Er -wird dann geglaubt, und insbesondere die Jugend aus den Hausern der durch die Revolution aus der sozialen Macht geworfenen Offiziere und Intelligenzler hat die ihrer so geringen Urteilskraft servierte Parole mit Leidenschaft aufgegriffen. Aus dieser Jugend kamen di« Mörder, die Rathenan niedcrmachten. Das interessanteste Moment aber, das sich sonst mit Jugend nicht recht vereinbaren läßt, war, daß der Minister meuchlings, von hinten erschlagen wurde. Sein Tod beschleunigte die politische Entwicklung bis zur Katastrophe. Ein halbes Jahr später marschierten die Franzosen im Ruhrland ein und die Spuren dieses Aktes sind noch heute nicht getilgt. Für das innere Le'ben Deutschlands hat der Tod RaHrnaus. keine Entlastung gebracht. Nach einer kurzen Pause der tatsächlich vorhandenen oder auch nur geheuchelten Empörung, setzte das Treiben wic-der ein. Es waren geheime Verbände geschaffen worden, die sich nun, unter geschickter Benützung der Ruhroikkupation, ungescheut entsaltet-en und das Zeichen des Terrors un-verhüllt zur Schau tragen konnten. Wirths Ausruf: „Der Feind steht rechts!" hatte für die innere Politik die Folge, daß die offizielle Linie immer deutlicher 'und immer rascher nach rechts wandte. Die Hitler-ei griff um sich und sie konnte sogar amtlich anerkannte bewaffnet.? Heerhaufen aus Bayern bis nach Thüringen vorschieben. Diesem Radikalismus, der sich vorwiegend in" antisemitischer Rohheit auslebte, antworteten die kommunistischen Extremen, ja es gab sogar zwischen d-cm beiden Flügeln Verbindungsoffiziere, die eine Vereinbarung zum Ziele des Sturzes d-er Republik anstrebten. Das Deutsche Reich hatte in dieser Zeit überhaupt keine politische Führung; nach auß-en wurde es völlig abhängig von den Kabinetten in London, und Paris; nach innen geriet es in die Botmäßigkeit der Schworindustriellen, denen die nationalsozialistischen Trupps willig gutbezahlte Gefolgschaft leisteten. Nur langsam konnte sich die Regierung wieder finden. Ihr ikam zu Hilfe, daß sich in den Äeheimorgqnisationen Fäulnisprogesse abzuwickeln begannen. Es gab die Fememorde und die Putsche in Bayern und in Preußen, die Wirkung ausländischen, besonders französischen Geldes wurde festgestellt und der Mordpatriotismus mußte abbauen. Er hat sich für seine Ziele andere, weniger lärmende Mittel gewählt. Seine ethische Minderwertigkeit .hat sich nicht geändert und so ist aus diesen Kreisen eine antijüdische Internationale geworden; ihr geistiges Zentrum ist unbekannt. Organisatorisch wird sie von Deutschland aus geleitet, Geld kriegt sie von Henry Ford, und ihr Unwesen fühlte vor allem die Judenschaft in Ungarn und Rumänien- In Deutschland selbst ging der literarischpMizistische Antisemitismus weiter. Er hatte nur neue Ausgaben. Er mußte die öffentliche Aufmeoksamikeit von den peinlichen Enthü,unsen über die Liebesgelder und die 'Börsonspc'kulationcn der Rulhrindustrio ablenken. Das ist so gut gelungen, daß Mer diese Lebensäußernngen des merkantilen Patriotismus heute nicht mehr die Rede ist. Die deutsche Demokratie ist auch durch den Mord an Rathenau nicht berührt worden. Sie hat den Kamps um die Aufklärung nicht ausgenommen und sie ist selbstzufrieden und tatsachensremd zu dem Kompromiß mit dem Militarismus und dem Re-vanchegeist gelangt. Wenn Deutschland heute noch nicht Monarchie ist und die antijüdische, antisoziale und brutale Reaktion noch nicht die volle Macht in den Händen hat, so ist dies nicht einem Erstarken der Demokratie zu danken, sondern nur dem Mißtrauen der Umgebungsstaaten. Die Ermordung Rathenans hatte am stärGen in England gewirkt und die Erregung hat nur langsam abgeklungen. Sie ist aber in die internationale Politik eingedrungen, und jeder Schritt Deutschlands begegnet seither verstärktem Argwohn. Was die hinter den Mördern stehenden Schichten erreichen wollten, Beunruhigung und Zwietracht -zu erzeugen, das haben sie im vollen Ausmaß erzielt. Rathenau ist gefallen und vergessen. n Magen« und Darmkelven werden durch elne ein fache Veneeln-Lrlnkw'r erfolgreich bekämpft. Das alibewahrte K für Körper und Nerven iina- | in allen Apotheken und Drogerien in Packungen von 8 3'— an. [ Proben und Broschüren kostenlos durch Bauer L Cie., Berlin SW 48 Friedrtchstraße 231. BerspSiete Wahlftatlft». Reichlich jpa: — zwei volle Monate nach dem Wahltag« — veröffentlichen jetzt die vom BundeKamt für Statistik herausgegcbeneu „Statistischen N a ch r i ch t e n" eine recht dürftig« Zusammenstellung über die Ergebnisse der Nationalratskwahlen vmn 24. jlpril d. I«. Bet einer WähLerzah-l von insgesamt 4,114.940 wurven 8,636.-718 gültige Stimmen gezählt. Davon entfielen aus die E i n h cs t 8 l i st e 1,753.346 (48.2 Prozent), auf die Sozialdeinokraten 1,539.088 (42.3 Prozent) und aus den L a n d b u n d 229.977 (6.3 Prozent) Stimme». Nur diese drei Parteien erhielten Mandate, und zioar die EinljeitSliste 85, die Sozialdemokraten 71 und der Landbund 9. Bon den Parteien, die bei der Mandatsverteilun^j leer ansgingen, erlangten der Udc-Berband 35.428, die Völkischsozialen 27.142, die Kmnmunisteu 16.181, die Demokraten 14.472, die Jsidischc Partei 10.717, die Kärntner Sloivenen 0334 und die Nationalsozialisten 705 Stimmen. Zur Erreichung eines Mandates' mußten die Landbündler je 25.553, die Sozialdemokraten 21.677 und die Einheitsliste nur 20.628 Stimmen aufbringe,r. Dl« kleineren Partei«», auf die insgesamt 114.301 Stimme» entfielen, komrten wegen des Unrechtsproporzeö, wie -envähnt, auch inicht ein Majndat erlangen. In der Tabelle über die Hauptergebnisse sind die in de» einzelnen Wahlbezirken für die kleineren wahlwerbenden Gruppvn, abgegebenen Stimmen in eine Kollektivrubrik „Andere Parteien" zusammengeivorfe», so daß eS z. B. nicht möglich ist, scstzustcllen, ob die in der amtlichen Statistik als Totalsumme der für die „Jüdische Parte i" abgegebenen Stimmen sich auch mii den in den sieben Wiener Wahlkreisen amtlich und privat erhobenen Detaiizahlen deckt. (Unmittelbar nach den Wahlen sind schon sehr begründete Anzweifelnngen der verlautbarten Abstimmungsergebnisse geäußert worden. Namentlich in jüdischen Kreisen ist der Verdacht ausgesprochen tvorden, daß in manchen Wahlkon,in iss tonen der nur spärlicher von Inden bevölkerten Bezirke viele jüdische Stimmen als ungsültig er-, klärt wurden. Eine Aufklärung ist niemals erfolgt und da die jetzt vorliegende Tabelle der „Statistischen Nachrichten" die jüdischen Stiinmen im Kuddelmuddel der Rubrik -/Andere Parteien" verschwinden läßt, ist auch jetzt eiiw Ueberprüfung der Wiener Wahlstatiftik nicht möglich. Roch immer Lbstruttion. Int Zollausschuß des Nationalrates wurde auch gestMk tviedcr die Zeit totgeschlagen. In der Generaldebatte über di« Zolltaxifnovelle kommt man nicht toeiter. Der Sozialdemokrat Strunz sprach vor- und nachmittags, um das Thema herum, der Zolltarif sei in seiner gegewvärtigen Verfassung für die Sozialdemokraten unannehmbar, bringe aber auch den Landwirten nicht jene Hilfe, die die Agrarier von ihm erivarten. Im Verfassung Sausschuh konnten sich gestern die sozialdemokratischen Dauerredner schonen, da vormittags kein« Sitzung stattfand und nachmittags Dr. Ding-Hofer die Notwendigkeit der Errichtung eines selbshändigm Justtzministeriums, dessen Chef er tvcrden soll, so ausführlich darlcgte, daß für einen weiteren Redner die Zeit zu kurz wurde. > Am kommenden Dienstag wird sich der neugewählte Bundesr a t konstituieren. Für Mitte nächster Woche ist auch eine NationakratSsitzung in Aussicht genommen, sn der die Novelle zum AngestelltenversichernngSgesetz eingebracht werden wird. Sine Million rulsischcr Flüchtlinge in Europa. Genf, 24. Junt. Vor einigen Tagen fand im Internationalen Arbeitsamt eine Konferenz von RegrerungÄvertretern aller europäischen Länder statt, in denen sich zahlreiche russische Flüchtlinge befinden (Deutschland, England, Frankreich, Polen, Lettland, Finnland Bulgarien, Südslanrien, Griechenland und Tschechoslowaket), um über die Ueberstedlung einer größeren Anzahl nach Bolivien zu beraten. Der Plan sieht die Ueverführung und Ansiodlung von rund 5000 Familien mit insgesamt 26.000 Köpfen vor, wozu die genannten Staaten im Verhältnis zur Zahl der abzuführenden Flüchtlinge einen b e st i mm ten P o r s chn tz leisten oder eine Ansiedlungsrisikogarantie übernehmen müßten. Die Gesamtzahl der in den verschiedenen europäischen Ländern sich gufhaltenden russischen Flüchtlinge beträgt noch gegen eine Million Personen, nwvon einzlg in Paris nicht rveniger als 30.000 — zum größten Teil ehsmalrge Offiziere usw. — als Chauffeure leben. tito Aufruhr von Sträflingen. L a tt s i n g (Kansas), 23. Juni. Der Ausruhr der 328 Ge" faugonen des Staatsgesängnisses ist noch nicht unterdrückt. Die Gefangenen, die »vegen dev Weigerung der GofÄngniSbehärden, ihnen Tabak zu geben, gemeutert und sich in dem ihr« Arbeits- Mle bildenden Bergwerk verbarrlkadisrt haben, leisteten heube noch Widerstand, obwohl sie sich vollständig im Dunkeln und ohne Nahrung befinden. Der Gefängnisdirektor weigert sich, mit ihnen in BeÄbtudung zu treten, und erklärt, dt« Leute würden sich schon ergeben, wenn 'sie der Hnugeo dazu -wsnoen

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