Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2987 (22.6.1927)
- Date
- 1927-06-22
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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«r. 2967 ©fett, Mtktvvch Ms-gO«zrt<«<rg ss. Kmr 1967 - Stfte 7 Bühne und Kunst. RidwÜS auf die «oniertsaisoa. Sie stavb vvMi^ig an verschiedenen Gebrechen, vor allem an Mangol an künstlerischem Gewissen^ neuen Ideen und planmäßiger Arbeit. Gäbe es gleich der Freikavtenisteuer, weiche der Stadt Men rokfyt unbeträchtliche Beträge eingebracht haben dürste, eine Steuer aus das künstlerische Erträgnis, so wäre deren Gewinn in der abgelauifenen Spielzeit beschämend gering gewesen. Kein einziger hier noch unbekannter ausländischer Künstler von Rang suchte den Wiener Koyzevtsaail aus, mir wenige neue Ta Leute des Jullandes traten auf und Abend für Mend gähnten einige Kongevtsäle trotz allen Liobeswerbens um Freikavtler in trostloser Leere. Daß diese Agonie des -KonHerisaales nicht mit der Verarmung der Bevölkerung, mit Kino, Sport und Radio hinlänglich «När-t ist, bavieson die wenigen interessanten Beransta>5tnngen — etwa des DeeiHoven-Festes —, die einen Massenbesuch anfzuweisen hatten. In Zeiten wirtschaftlicher Not muß eben jeder, der seine Erzeugnisse absetzen will, gut und billig arbeiten. Die Konzerte bieten aber gar -nichts. MulsMeihrer ohne jedes öünstllerisches Profil jonglieren mit dem -Hochsta-nd oder auch nur Mittelstand ihrer Technik, ihre Schüler, soweit sie die Mittel zur Bestreitung der hohen Kon« zertsposen aufbringen, zeigen ihre -Kehlkopf- und Fingerfertigkeit, Dameu der Gesellschaft singen und tanzen. Das nennt man Kunst! Gin Befähigungsnachweis wird nicht, verlangt,. ja, eine Wiener Kauzevtdirelktio-n fordert sogar Mnftkliebhaüer, die es sich leiste« können, unentwegt aus, Konzerte zu geben. Sie stellt nur eine einzige Bedingung,, daß der Konizertgeber eine große Anzahl Karten salbst verkaufe. In Deutschland wurde erst Vürizliich von den maßgebenden Körperschaften beantragt, nur derjenige dürfe in H'ntkunft einer öffentlichen Bühne verpflichtet werden, der eine Art Reifezeugnis einer Schau>fpielschule besitze. Wann wird endlich dem Unfug des Auftretens an Kapital und Beziehungen reicher Dilettanten in unseren Konzertsälen ein Riegel vorgeschoben werden? Es wäre höchste Zettl Hat doch der Dilettantismus im Konzertsaal bereits derart überhand genommen, daß es geradezu ein Risiko ist, das Konzert eines noch unbekannten, mit marktschreierischer Reklame a-ngeWndigben Künstlers zu besuchen. Womöglich noch bedeutungsloser als die AuMhr enden waren in der obgelaufenen Spielzeit ihre Programme. Novitäten waren in den Chor- und Orchestevkonzevten spärlich und meist belanglos, die Virtuosen spielen immer wieder die gleichen Piecen und wagen sich weder an die ältere Vergangenheit noch cm die Moderne. Ich schätze, daß die ganze Spielzeit kaum 25 haMvegs interessante Novitäten gebracht hat. Drei Stücke aus der in Wien nach immer nicht aufgefühvteu Oper „Wozzek" von Ailban Berg, ferner besten Streichquartett und Kammerkonzert, e:n Violinkonzert von Szyma nowsky, die „Partita" von Casella. das „Concertino" van Jana cek, die ,/Fvühlingsmusik" von Marx/ der sinfonlifche Psalm „König David" von Honegger, eine Suite von Strawinsky, ein Psalm von K a m i n 11 i, eine Sinfonie von Mjaskowsky und eine Reihe kleinerer Piecen von Bar tot, Rieti, de Fall«, Ravel und anderen dürsten die karge Ausbeute eines ganzen Jahres gewesen sein. Vollkommenhaben in der ProgrammbiWung die Phiihar-- maniker versagt, der moderne Tanz liegt völlig darnieder, über unsere Ch.orvercine haben wir erst kürzlich geklagt. Was da geleistet werden könnte, hat etwa der Besuch des Sängerchores der böhmischen Lehrer erwiesen. Vielleicht bringt übrigens die neu aufgenommen« Kanzerttätigkeit des „Staatsopernchores", also eines Berufschores, da eine Wandlung zum Besteren. Gelegentliche Arbeitersinfoniekonzerte und Veranstaltungen der „internationalen Gesellschaft für neue Mnsi'k" waren natürlich nur ein Tropfen auf einen heißen Stein; sie können der Mißwirtschaft, der künstlerischen Pastivität der Konzertunternehmer und sogenannten Künstler nicht abhelfen. Erne auf breitester Basis geschaffene öffentliche Kunststelle müßte hier Ordnung schaffen, das künstlerische Gewissen wachrütteln und mit der Monopolstellung jener Kreise auifränmen. denen Kunst nichts andeves aW ein einträgliches. riflkoloses Geschäft ist. Erwin Felber. Aur den Theatern. Burgtheater. Morgen, halb 8 Uhr ,^>er Graf von Cbarolais" (Monnement vierte Gruppe). Opernth-eater. Morgen, 7 Uhr „Lohengrrn" mtt Margit Ang erer sai &• _ t . . ,.. Deutsches Bolkstheater. Heute tmrd zum letzten Male in dieser Spielzeit das Lustspiel „Der Garten Eden" von Oesierreicher und Bernauer, aufgeführt. Freitag Erstausführung des von Viktor Hahn nach dem Entwürfe Schillers bearbeiteten Tvauerspteles „Marbeck". . „ Theater in der Josefstadt. Morgen, halb 8 Uhr, deutsche Uraufführung der Groteske „M a s k e und Antlitz" von Luigr Chiarelli. Rvlandbühne. Das neueste Werk Felix Frschers, ^>ie veiße Sklavin", wurde zur Aufführung erworben. Der Büynenpereiu Lege« die Badener Gemeinde» fftnna. Der Bühpenverrein teilt mit. daß er nnt Wirkung vom/1. Juli d. I. über das Stadttheater in Baden die Engagements'- und Gastspielsperre Verhängt hat. Die Bedingungen für die Vergebung des Badener Theaters waren so wenig entgegenkommend gehalten, daß trotz vielfacher Benrühungen der Stadt Baden und trotz wiederholter Ausschreibung, sich kein ernster. Theäterunterneymer um das Kurtheater beworben hatte. Ern Ersuchen des Btchnenvereins, in Baden eine Arbeitsgemeinschaft unter der Garantie der Bezüge durch die Stadt spielen zu lassen, wurde vom Bürgermeister Kollmann avgelehnt. Da ein projektiertes reiches Gastspielprogramm den Beweis dafür erbringt, daß in Baden er« TheatetbedürfuiS vorhanden ist, während andererseits Das atrörVsthsts MesftrgA«gs«rti^ rn.mml.Sk. t&I M fit« Korptt sw ssvts . * > •: h n -r ► L / <■ f. i itt allen Apotheken und Drogerie« in Packungen von 8 3-— an. Proben und Broschüren kostenlos durch Bauer A Cie„ Berlin SW 48. Friedrichstraße 231. dre Stadtverwaltung für die Erhaltung de» Theaters keine Opfer zu bringen gewillt ist, wurde die Sperre verhängt. Gn neuer französischer Literaturpreis. In Paris ist ein neuer, alljährlich zur Verteilung' gelangender Literaturpreis begründet worden, -der ber besten dramatischen Arbeit des Jahres zuerbamrt werben soll. Er wirb den Namen der Schausipie-lenn Rejaiie tragen. « gefaßt habe, in dessen Vorstand neben dem früheren Polizeipräsidenten Baron G o r u p auch er gewählt wurde. Bei Bestellung des Direktors Eisner waren lediglich Schwierigkeiten konfessioneller Natur zu überwinden, da Eisner Jude ist und die Genossenschaft auf christlichsogialer Basis gegründet worden ist. Die Geschäftstätigkeit der Genossenschaft sollte erst beginnen, bis das Bankhaus B i t t n e r u. Co., dessen Teilhaber Dr. Mathis war, liquidiert haben würde. Ohne sein Wissen haben jedoch Dr. Eisner und Dr. Mathis schon vor diesem Dermin mit den Geschäften begönnen, die dann zum Zusammenbruch des Unternehmens führten. Er selbst habe von den Geschäften keine Kenntnis gehabt und . sei auch für sie nicht verantwortlich. Die Strafanzeige gegen ihn sei ganz zu Unrecht erfolgt. Der Richter vertagie schließlich zur Durchführung der angebotenen Beweise di" Vephan-dlimg. vereine. »ortrikge tutH Bersammlnngeu. Klub radikaler Zionisten, Heute um halb 6 Uhr abends im Cafe Atlashof, I. Bez-., Aspernplatz (Klublokal), Klubversammlung. Gegenstand: Minvritätensra-gen. Referent: Dr. Leo Goldhammer. — Gremium österreichischer Handelsvertreter. Donnerstag. Preise 8 Uhr. abends, G re mial t refift a g in der Kaufmannshalle des Wiener Bürger-Cafe. Predigten in den israelitischen Gomeindetempeln. Samstag bei dem um- HQ Uhr bLgin-n«nden M-ovgenyottesdienste im Gemeinde-tempel, 16. Bez., Hubergasse 8, Predigt (Rabbiner Dr. M. Bach). Jir den Gemeindetempeln, 18. Bez., Schopenhauerstraße 30 (Rabbiner Dr. D, Feuchtwang), und 21. Bez., Holzmeistevgaffe IQ (Rabbiner Dr. M. R-osenmann), exegetische Vvvt-räge. Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis (2. Deiz^ Taborstmße 59, Del. 40-J--16). Im Monat Mai 1927 hat der Arbeitsnachweis dieses jüdischen Vereines folgende Vermittlungen duvckgeführt: Männlich: 1 Verkäufer, 2 Vevtreter, 1 Hvlssavbener, 1 Schneider, 1 Inkassant, 1 Wrschner, 1 Ele>ktrotechmkerlehrling, 4 Prakttkanten; weiblich: 2 Schneiderinnen, j 2 Hausgehilfinnen, 2 Manipu'lantinnen, 2 Hilfsarbeiterrn-nen, 1 Buchhalterin, 1 Erzieherin, 3 Kontoristinnen, 1 Verkäuferin, 1 Kindersräülein, 2 Praktikantinnen. Außerdem wurde 10 Stellensuchenden vorübergehende Beschäftigung vermittelt. Gerichtssaal. Sine »Teaoffenschaft aaschrkstlichsojialer Stoffe" Schwere BvschuLrqgjUngKn Wgpn eiuvu ehvmattgen Richter. Im Zusammenhang mit einer beim Landesgericht anhängigen ' Strafuntersuchung gegen den chemäligen Richter, Hofrat Dr. E-duard Khit-tel, wegen fahrlässiger Krida, begann gestern vor dem Landesgerichtsrat -D r. Kramer, eine Verhandlung übereine Ehrenbelei'digungsklagc, welche - Hofrat Khittel gegen den Kohlenhändler August D e m e l eingebracht hat. Der Beschuldigte hatte in einer Reihe von Briefen Dr. Khittel. der Mitschuld am Verbrechen des Betruges geziehen und in einem Briefe bchaup-tet, daß cr die Ideologie eines Kanalräumers habe. Demel erklärte sich bereit, für seine Behauptungen den Wahcheitsboweis zu. erbringen. Er erzählte nun, daß er gegen Dr. Kh i tt el und Legen die Rechtsanwälte Dr. Josef M a t h i s jun. und Dr. Ernst Anton Richter Anzeigen wegen Betruges und Veruntreuung erstattet habe; in erster Linie jedoch gegen den beretts in Haft befindlichen Direktor Julius Eisner. Gegen Dr. Khittel sei ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Krida anhängig, während die beiden anderen Rechtsanwälte in Dislziplinaruntersuchung stehen. Ueber die Vorgeschichte seiner Anzeige gab Demel an, daß er im Juli, b. I. aus ein Inserat in einer Tageszeitung, in welcher von einer günstigen Kapitalsanlyge mit rascher Amortifierung, verbunden mit einer Anstellung die Rede war, mit Eisner und Dr. Richter in Verbindung getreten -fei. Eisner habe sich als DirÄ-tor der Kredit- und Lombardierungsgenossenschaft vorgestellt und ihn für die ersten zwei Monate mit einer Gage von 2 Millionen Kronen, für die Folgezeit mit 4 Millionen Kronen engagiert, wogegen er aus dem Vermögen seiner Frau eine Einlage von 3000 Schilling machte. Eisner habe ihm erklärt, im Vorstande der Genossenschaft seien zahlreiche prominente Persönlichkeiten, darunter auch Hofrat Khikt-el. Dies fei der Grund, iveshalb er den Kläger in -der Folgezeit zur Verantwortung gezogen habe. „Anfangs Oktober wurde" — so erzählte Demel weiter — „meine Frau von Direktor Eisner -und Dr. Richter veranlaßt, 200 Stück Steirische Magnasitaktien zu erlegen, da -ion-st das ganze Geschäft krachen gehen würde. Ich habe dann selbst, da Einleger gesucht wurden, eine Frau Marie Wasserbauer veranlaßt, bei der Genossenschaft eine Einlage von 3000 Schilling zu leisten, von der Hofrat Khittel Kenntnis haben mußte. Ende November suchte ich Dr. Khittel im Bureau der Genossenschaft auf und machte ihn aufmerlsam, -daß ich bisher kein Gehalt bekam habe und daß ich dringend das Geld meiner Frau benötige, da mein Kind schwer kravk war. Hofrat Khittel sagte mir, er sei bei de,Vs«ossenschaftsum Verdienen da, nicht *** Schadensgutm ach u n g. Ich habe dann bk Anzeige bei der Wirtschastspolizei gemacht. Vorher hat w$j> Eisner mit einer Empfthlung des Hofrvtes Khittel einem gewissen Ferdinand W u r z e r 4 Millionen Kronen herausgelockt. Mit diestm Betrage wurde Frau Wasserbauer, die ihre Einlage stürmisch zurückverlangte, beschwichtigt. Hofrat Khittel ist für die Vorkommnisse verantwortlich und hat bei meiner Borsprache das Benehmen eines Kanalräumers an den Dag gelegt." In seiner Widerlegung erklärte der Kläger, daß Dr. Mathis den Plan der Bildung einer Genossenschaft , «» riser ersticht seine achtzehn rlge Geliebte. t Ein mit ungeheurer Roheit verübter Totschlag qn einem jungen Mädchen bildete gestern den Gegenstand einer Schwurgerichtsverhandlung unter Vorsitz des Oberlandesgerichtsrates Dr. Wilhelm. Die Anklageschrift schildert die Tat folgendermaßen: Der 19jährige Schlossergehilfe Josef Brand unterhielt mit der 18jährigen' Hilfsarbeiterin Margarete S t i p e k ein Liebesverhältnis. Am 25. Februar sagten ihm Freunde, sie hätten vorher die Stipek in Gesellschaft eines anderen Burschen gesehen. Brand steckte ein Messer zu sich nnd ging der Stipek nach Er fand sie ans einer Bank im Lorenz-Bayer-Park mit dem achtzehnjährigen Schneidergehilfen Johann Kotrc sitzen. Bmnd rief seiner Freundin zu: „Da sitzt du mit . dem!" Die Stipek erschrak, stieß einen Schrei ans und lief davon. Kotre erzählt nun, Brand habe plötzlich sein Messer gegen ihn gezückt. Kotre sprang aus, wehrte den Stoß ab und flüchtete. Brand folgte nun der fliehenden Stipek, holte sie ein und ging ein Stück mit ihr. Plötzlich zog er sein Messer und versetze ihr einen solchen Stich m den Bauch, daß der Magen doppelt durchlöchert, 8er Darm durchstochen und die untere Hohlblutcckrr durchbohrt wurde. Der Stich ist augenscheinlich mit großer Kraft geführt worden. Margarete Stipek stürzte zusammen und starb bald darauf. Der Angeklagte bekannte sich schuldig, erklärte jedoch die Tat in maßloser Erregung begangen zu haben, weil die Stipek ihm auf seine Vorhalte herausfordernde Antworten gegeben habe. Die Staatsanwaltschaft hielt leS jedoch für ausgeschlossen, daß das Mädchen, welches am ganzen Leibe vor Angst zitterte, den Brand heransgvfordert habe.; Die Geschworenen bejahten die Hauptfrage ans Totschlag mit 11 gegen 1 Stimme,Verneinten dagegen die Zusatzfrage auf Sinnesverwirrung Kur Zeit der Tat. In einem Zusatz baten sie den Gerichtshof um Anwendung der äußersten Milde. Dieser Bitte tmg der Gerichtshof Rechnung und verurtmlte Josef Brand zu zwei Jahren schweren Kerkers. Der Verurteilte erklärte, die Strafe sofort antreten zu wollcjn. Bustanr verurteitt. Aus Jerusalem Meldet I.T.N.: Wadre L. B u st a n i, ein führendes Mitglied der arabischen Exekutive, der vor mehreren Monaten an der Spitze eines Beduinentrupps den von der Palestine Jewish Colonisatton Association (Pica) bei Caesarea gepflanzten Eukalvptus-Wal d zerstört hat, wurde vom Gericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 100 Pfund und zu einem Schadenersatz in Höhe von 65 Pfund an die Pica verutteilt. Acht Beduinen, die an dem Zerstörungswerk teilnahrnvn, umvden zu je 2 Pfund, ihr Scheik zu 6 Pfund verurteilt. Das Gerichtsverfahren basierte auf den Bestimmungen des palästinensischen Ausforstungsgesehes von 1926. H @ a a 1 modernen ®ie besten | Jleuerscfheinun&en i der a a INI Jutecatuw i rtets vorrätig g FELIX SALTEN, Martin Overbeck, geb. . S 8.50 ROMAIN ROLLAND, Mutter und Sohn, geb. » 10.50 HEINRICH MANN, Mutter Marie, geb.. . » 9.50 ARTHUR SCHNITZLER, Spiel im Morgengrauen, geb.. 9.90 JEAN CASSOU, Schloß Esterhäzy, geb. . » SOMERSET MAUGHAM, Der Besessene, GUSTAV MEYRINK, Der Engel vom westlichen Fenster, geb. . .. JACK LONDON. Jerry, geb. LEO SLEZAK, Der Wortbruch, geb., , . STEFAN ZWEIG, Verwirrung der Gefühle, geb. . 7.50 » 10.- » 15.00 » 8.60 » 12.60 » 12.60 IW bei £}ucftlil€IVS€lfl«9Stf K £ön>it, Wien, I (RotentwMwmstwajßtB 2?. tMatgagirgtfgireirgirgifBireifinisraigsgireugBi