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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-22 · Heft 2987 (22.6.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2987 (22.6.1927)
Date
1927-06-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Mittwoch Wistter MorgettKettuttg 82. Inn? 102? ©fit: 2 BerLeMglmg. —y, Wien, 22. Juni. .'In Genf tagt -schon wieder eine 2K3rüftungskonsereiiz. Sie ist diesmal zur Mn'e'ch.slung der Marine gewidmet und ist d'adurck gekennzeichnet, daß sie von Amerika einberusen und sonst nur noch von England und Jn^ran'beschickt ist. Tie See macht--' Frankreich und Italien halten sich ferne. Sie glauben an keine Entwaffnung und wollen demonstrieren,' daß eventuell gefaßte pazifische Beschlüsse für sie nicht bindend sind. Mer diese. Besorgnis ist wohl unbegründet/ denn die Beschlüsse werden doch nur gefaßt, aber nicht durchgeführt. Sie sind nur Konzessionen an Stimmungen in der heimischen Bevölkerung. Es ist denn auch in allen Referaten und Ansprüchen hcrvorgehoben worden, daß die Staaten nur von dem Wunsch nach Verteidigung geleitet werden. Das ist, wie wir doch alle wissen, auch vor dreizehn Jahren gesagt worden. Damals waren alle Staaten ausnahmslos die Uoberfalleuen, die nur zur Verteidigung des Vaterlandes, der Kultur und des Rechtes zu den Waffen gegriffen haben. Auch vor zw-ei Jahren hat sich der Bölterbundrat mit der Benesch'schen V-erteidgungsformcl abgoplagt und was damals beschlossen wurde, ist in den großen Papicrkorb des Vcrgessens gefallen. Die Verteidigung hat auch den Anlaß zu einer großem Rede Poincares gegeben, die er am letzten Sonntag gehalten hat und die die KranHeit Briands, der von Genf abgercistt war, doch sehr gut cvklärt. Der Zwiespalt, der angeblich zwischen dem französischen Kabinettsches und dem Außenminister wegen der Rede ausgebrochen sein soll, scheint nur im Wunsch der deutschen Nationalisten M bestehen, die sich schon aus eine Krise freuen. Ihnen ist jeder Konflikt recht, und von diesem Gesichtspunkte aus ist die Rede Poincares als taktisch vollkommen verfehlt zu bedauern. Er wirft Deutschland vor, daß es vor kurzem ein Kriegsschiff mit dem Namen „Elsaß" nach Lissabon geschickt habe; weiters, daß Stresemann gesagt hat, Deutschland Wune keinen moralischen Verzicht auf Provinzen oder Volksteile aussprechen: daß Deutschland sich schon jetzt mit der Sabotage der Dawes-Zcchlungen befasse. Die Feststellungen Poincares, denen man ebenso viele Aeußerungeu seiner eigenen Person entgegenhalten kann, m>8gen im Einzelnen richtig sein, obzwar sie aus einen Zeitraum von zwei Jahren zurückgreifen; ihre Deklaration im gegenwärtigen Augenblick verschärft wieder die Situation, das Mißtrauen und die völkische Propaganda.- Natürlich spricht auch Poincare von der Verteidigung und die zweideutigen Aussprüche der deutschen Minister.kornMUstihm für^ die Propaganda dtzr Militärforderungen sehr gelegen. Äber,,wa.s er sagt, wirkt auch in Deutschland und'erschwert die'Verständigungspolitik, die doch in den führenden Schichten nichts weniger als populär ist. Erfreulich wivkt nur, daß die Organe der französischen Linken sich gegen Poincares Rede wenden, und ihm Vorhalten, daß er ein gutes Gedächtnis für die Sünden anderer. habe. Sie weisen aber auch daraus hin, daß der Eintritt der Deutschnationalen in die Regierung den ersten Anstoß, zur Verschlimmerung gegeben habe. Es ist so, daß überall gesündigt wird unddaß das Verantwortungsgefühl in einer Rückbildung begriffen ist. Es sind in allen Ländern demokratische Elemente vorhanden, die diesen unglückseligen Prozeß erkennen. Aber wenn die Vcrteidigungsphraso laut wird, dann verflüchtigt sich der Männerstölg vor dem General. Mit der Verteidigung erklären'die englischen Konservativen.den Vorstotß gegen' Rußland und die Aufhebung des Asylrechtes; ihnen antwortet der Kricgsminister der Sowjetregierung,> daß Rußland'erzbereit ist und entschlossen, jeden Angriff, aber Kur einen Angriff, obzuwchren. Verteidigung ist die Ausrede i aller Hetzer und Haßpolitiker und auch die Vertreibung ' der jüdischen Studenten von den Hochschulen, der Kampf; gegen den jüdischen Gewerbetreibenden ist Verteidigung ' der nationalen Kultur und Wirtschaft. Es ist eine erbarm- - liche Heuchelei, die sich allerorten breitmacht und hinter - der sich die Raubtierinstinkte, kaum mehr notdürftig der- , bergen. Es sind gute. Zeiten für die internationale Reaktion gokomrnen, in der so eine Art Spiel mit verteilten ( Rollen betrieben wird. Mit pünktlicher Zielsicherheit folgt' dem Zug der einen Seite der. Gegenschlag der anderen. Wenn in England die Jreipdcn außer Recht gesetzt werden-, so sperrt Rußland die Zionisten als anglophil ein - und deportiert sie nach Sibirien. Der ermordete Wojkow ' wurde dutch eine Massenfüsiläde gerächt. Und so geht die Arbeit gegen den Frieden lustig, voran. Gestern bescherte uns Lord Rothcrmere, der kürzlich das Palästinamandat an Italien verschenkte, einen vehementen Angriff gegen - den Vertrag von Trianon, der das arme friedliche Ungarn beraubt habe und — wörtlich — an der Vertiefung 'des Rassenhasses schuldig ist. Es ist ausgiebige Hilfe, die da der Londoner Lord dem. Tetachementleuten vom Britannia- Hotel leistct. Aber schließlich, nicht wahr, haben doch auch ' diese lich-eu Zeitgenossen nichts anderes behauptet, als daß j sie das Vaterland gegen, die subversiven Juden verteidigen. Und so findet jeder Topf seinen Deckel. Nt. 8887 Achad Haams Prozeß sege« dm Gmfe« Reventlow. .. .Von .HanS Klee, Berlin. In der neu gegründeten vortrefflichen Züricher Zeitschrift „Da s.Jü 2 Uchc Helm" (Jmü-Heft) sm'deü wir die nachstehende Darstellung des Prozeffes Ael)ad Haoms gegen Reventlow in Sachen der „Weisen von Zion". Wir geben sie (in goLürzter Form) wieder, da der Autor bisher unibekan.nl gebliebenes MtenMaterial verarbei-tete und seine Mitteilungen besonderem Interesse begegnendürften. , Sekten ist eine Todesnachricht mit so einmütMr Trauer im gesamten Judentum ausgenommen worden.wie die Nachricht vom Hinscheiden Achad Haams. Er tvar ein „Weiser" im besten Sinne altjüdischcr Auffassung, und trotz seiner gewiß entschiedenen Einstellung zu den Problernen des zeitgenössischen Judentums einer von deu wenigen Männern unserer Zeit, die um ihrer überragenden Bedeutung willen von allen Juden verehrt wurden. Es mutet wie eine Ironie an, daß gerade an den Namen dieses wcrhrheitsduvchgMjten Menschen, für den höchstes Vcrantivortlichkcitsgefi'chl Richtschnur des Löbens war, sich die lächerliche Verleumdung knüpfte, er wäre der Verfasser jener verbrecherischen Schmähschrift, der „Protokolle der Weisen von Zion", die zu Aufreizung der antisemitischen Instinkte so ungeheuer beigetragen haben. Im Jahre 1921 schrieb in dem Berliner „Deutschen Tageblatt" Graf Ernst Reventlow einen Llüffatz über die «Weisen von Zion", bezog sich auf eine Pariser Zeitschrift, die er als „ausgezeichnet" bezeichnet, „La vieille France", und stellte fest, daß nunmehr tatsächlich enthüllt sei, daß die Protokolle in Wirklichkeit den „Rabbi Usher Gmsbevg" zum ursprünglichen Verfasser hätten, daß Ginsberg sie anfangs der neunziger Jahre verfaßt Und dann ins Französische übersetzt habe, damit sie bei dem berühmten Zionistcnkongreß zu Basel 1397 verlesen werden könnten. Die Urschrift sei hebräisch. Für Kenner der Verhältnisse, für Menschen, die den Zionistenkongretz mitgemacht hatten, war die Behauptung zu grotesk, als daß sie hätte ernst ge- , nommen werden können. Trotzdem erschien es'Pflicht, das Material einmal dem Richter vorzulegen, um die unwahre Behauptung ein für allemal aus der Welt zu schaffen. In Achad Haarns Auftrag erhob der Münchener Rechtsanwalt Dr. Elias Straus die Klage wegen Beleidigung. Er wies besonders darauf hin, .daß Reventlow seine nicht wahre Behaust-, tung aufgestellt habe/obwohl die Protokolle vor dem Crscheinen des Aufsatzes im „Deutschen Tageblatt" schon in einer Reihe von Publikationen als dreiste Fälschung ent- - larvt waren. Er führte aus„,daß ein hochgeachteter philosophischer Schriftsteller wie Achad Haam nicht Zulassen könne, daß sein guter Name in der Weise, wie das bei dem genannten Artikel geschehen Ivar, in den Staub gezogen,' werde. Der Beklagte wehrte sich. Er behauptete, daß der „Rabbi Usher Ginsberg, genannt Achad Haam" nach London übergesiedelt sei, als eine Abschrift der „Protokolle der Weisen von Zion" in die Hände der russischen Regierung gefallen sei. Es steht nicht fest, ob der Kläger, der in Palästina wohne, englischer Staatsangehöriger fei; aber selbst wenn er englischer Staatsangehöriger geworden sei, so würde es schwierig sein, die Kostenvon ihm einzuziehen usw. Uebrigens habe er nur eine monatelang unwidersprochen gebliebene Nachricht einer angesehenen französischen Zeitung übernommen. Mit dem Hinweis darauf, daß Achad-Haam nichd gegen . den Verfasser des Aufsatzes in der «Vieille France" geklagt i habe, behauptet er, daß Achad Haam wider besseres Wissen gegen ihn den Vovwuvf der Verleumdung erhebe und be- ■ streitet dann, daß schon vor dem Erscheinen dieses Aufsatzes : die Protokolle als gefälscht entlarvt seien.- Das.im. Druck; erschienene Protokoll des ersten ZioiüstenkoUgresses gehe, nur den Inhalt der öffentlichen Sitzung wieder, auf der Rabbi - Üsher Ginsbevg gar nicht das Wort ergriffen habe. Sein. Name stehe lediglich auf der Anwesenheitsliste, es hätten; aber Auseinandersetzungen Zwischen Ginsberg und Doktor •: Herzl stattgefunden, von denen die gedruckte Ausgabe der ' Protokolle nichts enthalte. Professor Nilus, den-die -Klage als einen Spitzel der russischen Zarenregierung bezeichnet hatte, sei ein durchaus angesehener und besonders religiöser Mann, der sich aber in Rußland verborgen halten müsse, um seines Lebens vor den Inden-sicher zu sein. Im übrigen sei Achad-Haam auf keinen Fall berechtigt,' in der Behauptung seiner Verfasserschaft eine Beleidigung Zu erblicken, die im guten Glauben erfolgt ist, da nach'dem Urteil'aller Sachverständigen das Buch mit seltenem Scharfblick zusammengestellt sei, und wenn auch Zweifellos ältere Arbeiten und-mündliche Ueberlieferungen benutzt wurden, so bleibe doch die Ausführung des Werkes eine'hervorragende Leistung im'Interesse der jüdischen Nation. Zu dieser bekenne sich bekanntlich der „Rabbi Usher Ginsberg", der einer der bedeutendsten Führer, der-zionistischen Weltorganisation sei. Da der Prozeß in Berlin geführt werden mußte, übertrug Achad Haam seine Vertretung den Berliner Rechtsanwälten Gronemann und Dr. Alfred Klee. Es louvde zugegeben, daß vielleicht in einem französischen, antisemitischen Blättchen Behauptungen.derart, wie sie Graf! Reventlow vortrug, aufgestellt seien. Das entlaste den Be-! klagten nicht, er müsse es Achad Haam überlassen, gegen i wen er Beleidigungsklage etnreicheu wolle. Vermutlich \ ■ jvürde der französische Artikelschreiber sich wieder auf einen Dritten berufen usw. Achad Haam habe aber keine Neigung, die Beleidiger überall hin zu verfolgen. Das Erscheinen derartiger Aussätze in deutscher Sprache sei jedoch geeignet, ihn besonders zu kränke». Seine philosophischen Werke seien ins Deutsche übertragen worden, in weiten Kreisen des deutschen Publikums gelesen und geschätzt,, und eine Verleumdung, wie die in Frage kommende, durch ein deutsches Presseorgan verbreitet, lege ihm die Pflicht auf, den Urheber zur Rechenschaft zu ziehen. Auch könne sich Graf Neventlow dieser Vcrantivortung nicht entziehen, wenn er sich hinter einem französischen Blatte verberge.' Denn er Habs vor Erhebung einer so schwerwiegenden Beschuldigung eiiv selbständige Prüfungspflicbt gehabt, zumal er mitten in dse antisemitischen Agitation stehe und daher genau wisse, wis gern in weiten,- vom Antisemitismus ergriffenen Kreise^ solche Behauptungen weitergegebcn würden. Eilt Mann ld( Graf Reventlow, der sich mit jüdischen Dingeit seit Jahr«t beschäftigt, könne all den Schriften Achad Haams ünmög» lich vorübcrgegangen sein. Wer aber auch nur in die Werke Achad Haams jemals hineingeblickt habe, müsse ohneweiters erkennen, daß ein Machwerk wie die „Weisen von Zion" nicht von ihm stammen könne. Bei dem geringsten Gefühl auch nur für Sprache und Stil müßte man von der Lügenhaftigkeit der Behauptung des srarrzösischett Blättchens durchdrungen sein. Es komme aber tioch ein weiteres Entscheidendes hinzu. DaS französische Blatt sei ein Hetzblatt, wie alle diese Hetzblätter in der ganzen Welt, deren Existenz und Art dem Grafen Reventlow bekannt seien. Er, der ja selbst in der antisemitischen Bewegung stehe, wisse, daß viele Wortführer dieser Bewegung jedes, aber auch jedes Mittel für berechtigt halten, um den Juden eins auszuwischen. Er müsse in seiner lcurgjährigen Erfahrung die Ueberzeuguitg erlangt haben, daß von antisemitischer Seite unendlich viel gelogen und verleumdet wird. Die Geschichte der deutschen antisemitischen Bewegung beweist das schlagend. Persönlichkeiten, wie der Redakteur Ahlwardt stünden nicht vereinzelt da. Graf Revercklow hcvbe sich mit jüdischen Dingen befaßt, da müsse er wissen, daß alle diese Dinge, die den Juden und Achad Haam in die Schuhe geschoben werden, gar nicht wahr sein können. Er müsse die Geschichte der Zionistenbewegu.ng und des ersten Zionistenkongresses in Basel kennen, er, müsse wissen, daß hervor- -ragende Staatsmänner, auch Staatsoberhäupter, sich eingehend mit der Sache' besaßt hatten. Er müsse z. B. Von der Unterredung des damaligen Präsidenteti der Zionistischen Organisation, Dr. Herzl, mit dem -Kaiser wisseit. Er wisse Wohl, daß Achad Haam Mn Delchgiertev^des Kongresses war, sondern daß er nur als Zuhörer den Verhandlungen ,beigewohnt habe. Cr weiß, daß Llchad Haam in der zionistischen Organisation als solcher, gar kein Rolle gespielt habe, sondern daß er außerhalb des Kongresses^ in einer gegen das Werk des HerM Dr. Herzl „Alt-Neulgnd" gerichteten Schrift Opposition gemacht habe,-kurz, er lyeiß, daß alles, was bohauptotzwird, heller Blödsinn sei, auf der. Stufe etwa stoheud, wie das Märchen vom Nitualmord oder von der Brunnenvergistung durch Juden^ ■ . Es wird schließlich noch darauf hingewiesen, daß zur Zeit des Welkkrieges, als in vielen Länderst gegen die Deutschen gehetzt und Lügen .über sie verbreit^, wurden, wie das dauerstd gegen die Juden geschieht. Hetzblätter vpn der Art, wie das. französische Blatt, aus das sich Gpaf Rebentlow beruft, Riiualmordmärchen i'tber die Deutschen verbeitet hätten. Ein Schriftsteller, der derartige gecheine Lügen in emem solchen Blatte abdrucke, könne sich der Pkst'antivorümg nicht dadurch entziehen, daß er darauf histivesst, daß diese Behauptungen schon vorher in einem anderen Hetzblatt ausgestellt worden seien. So macht es abev Ärgs Reventlow, wenn er sich bei seiner schioer ohrbecletzend.d Behauptrmg auf das französische Blatt „La vieille France "-.berufe. - Auf diese Erklärungen hin, die nn Frishjahr 1922 abgegeben wurden, wurde das Hauptvevfahreä exst im-März 1923 gegen den Grafen Reventlow eröffnet. In einem von dem Amtsgericht anberaumten Termin sah sich damals Graf Reventlow genötigt, seine-Behauptustgen zurückzunehmen. Seine ErWrrlng lautet: „Der Beschuldigte bedauert, daß er aus der Zeitschrift „La vieille France" die Bohauptruig, Usher Ginsbevg sei der Verfasser der „Weisen von Zipu" Mernommen hat und erklärt hiödurch, daß er diese, lediglich auf die Darstellung der „La vieille France" begründete Behauptung nicht aufrecht erhalten könne. Er übernimmt die Kosten -des Verfahrens." Graf Reventlow übernahm auch ditz-Verpflichtung, diese Erklärung im «Deutschen Tageblatt" zu publizieren. Seit der Erklärung des Grafen Reventlow ist die Behauptung, daß Achad Haam in irgendwelchen - Bezieh-urrgen zu den loahnsinnigen Protokollen stände, jahrelang nicht mehr ausgestellt worden. Daß nach Achad Haams Hinscheiden die Verleumdung sich wieder an das Licht Mgen würde, war anzunehmen; freilich wirkt sie nicht mehr-recht. DK Protokolle der „Weisen von. Zion" sind auch im antisemitischen Register, wie es scheint, trotz Ford, etwasurmu^er« geworden. Gemeine Verleu'mdungc i bleiben eben doch nur eine. Zeit lang, wirksam.

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