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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-20 · Heft 2985 (20.6.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2985 (20.6.1927)
Date
1927-06-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sett-e-2 Men, Montag Mener Morg<mzetttt»s 20. Juris 1987 Nr. 2888 .ü Ml Weste Dominium Von Mpharl Benssuffan. ätWr Wssm Atel veröffentlichte kürzlich der eng- Hchtz WMlMetk der Arbeiterpartei, Wcdgewvob, eine rwtt -Artikeln, in rveichesil er'den ernsten Versuch uuterntchM, zu belveisert, daß die einzige Lösung des PaläittnaprMerns, als eines der Glider ritz der Kette dtzs engltsche« OrÄNialprMems, die Utnivündlmtg in kin ettgE-eß Wo» -nlrnütM sei. GelbstsveMMtch HSt dich Mik-ksiriS die LösMg dieses O«blMs nicht gebracht — «nLsmand Hst dies auch EttlMei — sie Lat aber virmstM ihren Wert als der Bkgsim PEtlschen Offensive, Mejlft dem ununtc-rbtochMeN Jküetp^lütibtt^system durch die Abgeordneten Wedgewoöd, Kenmvvrthy und anderer Freunde des Zionismus ihre Foktsützüng fand. Es vergeht keine Woche, in des nicht AM dieser Seite sin LNglischeir Parlament Fragen aN den englischen KvkoNialtninistcr ÄMeth bezüglich Palästinas gestellt werden. Die Antworten sind nicht immer zufriedenstellend, aber die Interpellanten erreichen doch ihren indirekten Zweckt das PalästittaPrvblM Vleibt int Mittelpunkt 8er Mitisthen Diskussion tu. der englischen öffentlichen Meinung. In den letzten Wochen ist nton diesem Zweck ein wenig: tiähergskoMMen: Zwischen dein englischen offiziösen Blatt „ftear E a st" und dem Präsidenten der zionistischen Ür- MÜsaLivN in Mertka, Herrn Löüts Ltpski, ist eftiä lebhafte SHs&tffum rings tifrl das PalästlUäprvbleM Entstanden. Eine Red« AAerys in seinem Wahlkreis Birmingham, in dar er sich eingehend mit Palästina beschäftigt hat, und ertt Interview Matdottälds in Rewyork stütz Äe weiteren EtäpM in dem Pwzch M Mskürig! «dieses PloÄtNg dieses Problems. In einem Presseintervielv hatte Louis Lipski der englischen Regierung ihre Passivität gegenüber dem jüdischen Nationalheim vörgehälteü. In einen: Leitartikel ertviderte „Neär East^, daß die englische NegstrUttg größere Betpflichtungen, als die Errichtung des NatioMlW HtziMs KU ermöglichen, nicht aus sich genommen habe. Weiters bezeichnete dieses Blatt das Interview als eine englandfeindliche Stimme äus Amerika, In einem Briese an „Near Cast" erwidert Lipski, däß sotvöhl die amerikanischen Jftttzen, äls aüch die amerikanische öffentliche Meinung niemals England gegenüber bezüglich seiner PalästiNäPolitik feiMich gesisttrt wären. Die diesbezügliche Resolution des Merikattisch-jMschen KMgrsssss UtD der bewert amerikanischen KammeM begeU ZMgliis dästk ab. Doch diese eiißtcirMeUMrche Pölftik gÄk nicht das Recht, zu schweigen, iZtt einer ^5eit, wo ein grwßes UUtechr begangen wird. Lipssi führt Ziffern cnti Düs zionistische ErziöhUNgsbudget betrügt 83.500 Pfund Sterling, während das Regierungsbitdget in Palästina 121.378 Pf. St. beträgt. Bon diesem Gelbe bekommen die Juden 10.668 Pf. Sd «als Subvention für ErziehuMgszwecke, also ungefähr 8 Prozent, wahrend sie 18 Prozent der Bevölkermg MsMachen, Und düs ErziehMgEdürstis der JudeU ist viel größer, als düs der atEeren Bevölkerung. .MM: Msi den 83.&00 Pf. St. des zionistisch«: ErzichuNgchuMts eryMu. 18.303 jüdische Kinder ÜttLerrichD. : Ltpski beschästiA sich Effets mit der BvdeNMge Md erklärt, Väß für KvlMisatlMsMSe erst B-MN gestu-ft roetden mutz, über daß es Ulicht der Regierung sei, durch ein zroechttätztges Steuersystem uNd stäätsrechtliche Maßregln der ,Hüufse", die uäturgeMätz bei jeder KotonisW tiorr entsteht, Halt zu gebieten. Ku^rnnd gut, Lipski koUMit zu der ültett Mchcheff, däß vhiiertätkrä-ftige stäatlKchr WuterMtzMttg jede O-ol-vnrfütion wmnvöglich ist. „Near East" antwortet in derselben Nummer und stützt sich auf das berühmte „Weißbuch" des Jahres 1922, in ivelchem die Balfour-Deklaratiott in dxm Sinne interpretiert wird, daß Sie englische Regierung verpflichtet sei, die freie Entwicklung tzkt jüdischer! Gemeinschaft in Palästina zu ermöglichen. Wenn die Zionisten sich durch die BÄsouk-Deklaratior: unbegründeten Illusionen hdrgegeben Wim, so trgSk niemüstd änderet big Schuld kMran. Des- UMN könne Am der tznglffchett Regierung die Asüttnirft nicht übernommener Verpflichtungen nicht verlangt den. Dies ist der Inhalt der Lrw-L-„vr«at Esüf'-MskisfiM. WHrend Lipski unentschlossen und bedeNr!ich,str!Lvaüdliche Unterstützung pködsirt und „Near Eaj?^ dts englischen Verpflichtungen bis auss äußerste reduziert und — das ist das Wichtigste in der Stellungnahnre des englischen offiziösen Blattes — die englischen Interessen!in Palästina ganz verschweigt, haben wir auf der anderen Seite die ErkküklMM zweier englischer «StüütSMMek- Mt Mt Stellungnahme des offiziösen Blattes von Grunde aus ignorieren Mid die iatsüchliche Lage in Palästina, die den ^lveis erbracht hat, daß ohne eine Aenderung des jetzigen Kurses die Verivirklichung der zionistischen und englischen Ziele «unmöglich ist. Kvlonialministee AMety erKäkte in feiner mehrfach erwähnten Räöe folgendest „Was die äntnücklung Palästinas betrifft, so hckt jeder Engländer Ursache, stolz zu sein, tveNN Ät sich vergegenwärtigt, wie es in diesem Lande vor 10 'Jahren aussah und was heute geworden ist. Auch die weitere Entwicklung ist Sache des Stolzes j^rett Engländers. Das wundervolle ExperrNient, zu welchen Lord Balfouvs StaätskllNst noch zur Zeit des Krieges «England ermutigte, gibt den Juden Möglichkeit und Schutz, in düs Latzljd ihrer Väter zuruckzukehren, sich in ihrer alten Heimat fwi zu entwickeln, im Gefühl der Sicherheit, wie sie es in yielen Teilen der Welt nicht gehübt haben! - - Unsere gesamte Seestratkgie ist darauf gesollt, däß die Flotte ftiie Bahn hat, von hier über das 'Mittelmeer durch dsn SuezkaNal in die östlichen Meere tzvrzudrmgen, um in der Lage zu sein, einem so schwierigen Problem, Me z. B. der jetzigen Bewegung iN China, gerecht zu MtdeN. Für die Sicherung dieses großen Seeweges gibt es viele Pltttkte. wie z. B. Mbraltär- und Eine neue Beilage der „Wienar Morgenxeitung“ hi tiftsereföi Bestreben, die nWietier Morgenzelfürig“!fi Inhalt näd Adöfdriürtg ÄnsrULSsiSttsN, haben wir jetzt einen neuen Schritt nach Vorwärts getan, tim die zionistischen Parteifragen und Parteivorgänge di Oesterreich in einen übersichtlichen Rahmen za faasem, der den Lesern der ,,Wimter Morgenzeitung" eine gehmie Darstellung der zionistischen Arbeit gibt, erscheint im Einvernehmen mit dm ZRmfctisCftfeh Larideskomitee ffir Oesterreich und unter dessen redaktiönöher Leitung an jedem Freitag In der „Wiener MorganzCitung* eine zionistische Beilage;,DIE JilblSCHE WELT“ im ümtänge von 4 selten; Diese öeiiage wird zum ersten Male am Freitag, (Mfl 24. Juni der „ Wiener Morgenzeihing" beigeschlossen sein. Wir hoffen, ds& Mese Vergrößerung des Umfanges und Inhaltes der „wiener Morgeffzeituns" bei unseren Lesern freudigen A&kiang ffndÄn wird. Malta, ebenso eine wirksame Basis in Gingapore; her vitalste Weg von allen ist di« eitflü Passage des kanals zwischen!.en z>vei großen Weltmeeren. detSn Sicherheit nur dann erhalten werden kann, loriitt Großbritannien auf jeder Seite des Kanals stark genug ist -lmfö wenn hi« MiMIIMhM Länder nltS smtndschasittch gesinnt sind. Bvn diesitn Gesichtspunkte auß, ist die Position!, bte wir lh WßgyptM geschaffen und in Palästina und und in dem ÜbrisM nahen Osteit aufrlchten, ein hoher Fickkvr für di« Sicherheit Großbritanniens, die auf ferner Fwlt« beruhö." i. Ten Stolz, don dSM Wwery spricht, hat England wvholich billig errungen. Die Engländer haben Utrf>t nüt NichtI dafür bezahlt — sie haben auch so Mmche Budgetüberschüfsil ersparen können und gehen jetzt daran, mit einer id^nleih«^ die mkf den Schultern der palästinenlsischen Bevölkerung lasten wird, die Kriegsschulden Palästinas zurückbezahlt zu MyMMsii. Alber dieser Stolz Anrerys ist gewissermaßen ein Luxlis, Mid düf Luxus politische ForderitttM zu basieren, wäre zumindest eine Naivität. Diesverstehen wir gut, und aus diesenr Verständnis heraus ist auch der zweite Teil der Erklärungen Amerys, wo et van der gesamten Seestrckegl« spricht, für den Zionismus kein Neuland. Ler Zlo-, nist versteht ebenso gut, daß dieser „hol)« Faktor" ^zur Svchtzrhett GkoOkittMltiens nicht umsonst erkämpft'werden kann. Tie englische PälastlM-PoNtik, ohne Unterschieb pa« tetpoliitscher Einstellung, versteht dies ausgezeichnet. Der Unterschied, den wir in der Anstellung der englischen PW4 teien beut ZioNisnuls gegenüber sehen, ist nicht gucckiiMm, sondern gnantikattver Natur, deun sowohl der Kone servätiv« ÄMertj, wie auch bet Linke MäedÄ'NüVh scheuen sich Nicht, offen M bekennett, dH die englischen SöckrtsittiMssett «inö PalästiUapolitik iw SittNö des Miw- Wes diktier£% d h., dH die englisch« UNd jÜdlM Püiästittapokitlk eine FimoN ist. I Der Unterschied zwischen den verschiedenen englischen CiNMktittgeN zum ZiöNisNttls besteht Wer datm: WühMÄ» ein allerdings unbedeutender Eeil b«r Konservativen den Standpunkt des „Near ©oft" teilt, geht der zweite 5&tt — die größere Mehrheit der Partei —, ideologisch ittif dev Arbeiterpartei gleich. Während jedoch die Konservativem sich aufs Platonische beschränken, di« aUf keinen Fält die Cntwicklnng Palästinas int Sinn' des Mandates ierinögtichett, machen letztere Noch ein« Menge BersMchuNgeu dek tatsächlichen ÜNterMtzMg dev jüdischen Kol0nisiett —! für den Kall einer iWbeiteMgierMtg itt LöndöN. Dies Mt aus dem Newyv^rtc t Inte rviet» ÄÜa cdoNälds W-. V0r üttd laßt sich verstehen aüs der politischen OffMstffe der Mgeördnetett Wedgewood, Kennwörthh n. a. englischer Parlamentsmitglieder. Mir glauben nicht, daß die Elnstelkuttg des „Near GaD und seiner Freunde in einer festen Konzeption der englischst Politik im nahen Osten wurzelt. Viel eher glauben Wr^ dH die zionistisch-politische Passivität diese uns schädlW Stellungnahme, wie die des „Near Easp^, verursacht hcch, Dieselbe Passivität läßt die platonischer) Erklärungerr dev zweiten, der Konservativen, nicht zur realpolitischen Äus» tvirkung gelangen. Und es ist nicht zu vertmurdern, tvenn beürr Vorhandensein dieser Passivität die Versprechungen und UnterstütznnMN der Ärbeiterpcrrtei keine Realität werden. DenN: Die Politik des zrvanzigstert Jahrhunderts basiert aüf unermlidlichem Berlaltgen, Urrterstützt durch das objektive Recht dar Forderungert und durch das subjektive Interesse beider Teile. Die VoraussetzUttg für eine solche Politik ist sowohl im ZwUtsMUs, tvi« -iM tiefsten' Bewußb, sein des englischen Volkes gegeben. Es ist ttUr die sSächjei der Mttvität des Zionismus, das englische Bewußtsein lvivder wach zu rufen. Der Hausarzt. ..i-igiert von Dr. Sanel Beer. M tetMffiUe ttAttte NIM««. SMst öer Late ist heutzutage Ätzer gewisse .Kwnkhmsbttdet schon fö gut unterrichkst, daß sr »st genug, mun auch kritiklos, manch« richtige DiagNvs« tMt. Sv ist düs Büd der akuten Blinddarmentzündung fast jedem bekannt. D«Hek wird diese KränEheib viel häufiger festgefteNt pV es den Tatsachen entspricht. Äsitii beritt ö«k jebek akuten Erkrankung, die mit Erbrechen, Leibschmerzeu und Fieber aMritt, sofort an die bSÄtchttgt« BttNVdätzMentDndung« Me kercht ätzet im atltzeweineN die Feststellung einer akuten Erkrankung des MffMkMs ist - obgleich hier auch GchMsrtckksMtt vezützttch -dev Abgtsuzung andsrek ährvlichttt KraMWMilder, M Mkr«ttst«ms, MWnkMkM, m stehen «u so sSMr ist dw sicher« tzchenUMg der chronischen Versudstuttgett an vkefem Svgün- DerKt mnte sttchen oft loMtdNtz me verschiedensten ÄsM mm ch^r Beschwerden ach, vevölkern vielfach di« KanätoWN WeMihres äNMttchett nervtzseu Mäßen- Md GaMretdens. Me BMfffene« werden nicht letzeWftvh, sie find Nicht schwerkrank, aber auch nicht gesund. Beständig pkügt sie ein Unbehagen, sie klagen Wer Bvl'le Und Druck im Unterleib, von Jugend ach besteht Verstopfung, die mit Durchsall utjWeujfCiZ* JNntittsu scheinbar 'oollsteNr WoGbesindön werden die fßahenm Irt bestiMmiten Zeiträumen von heftigen Attäcken, KSSrnchen sin, Unterleib, befallen, die nach einigen Stunde» vWcheiv ArbeltÄlust und SchaffenssAude schroinven ob schch tzeständtgeM Unbehagen dttyin. Ber genauer Untersuchlurg, besonders im Ansalle, ftittn esiee T^chchM'erMftiMt in der rechten Unterleibsgegettd ov«r untet dßUr Nabel.Wtstellien, oft fühlt mütt erneu Möglichen StrMtz, der den entzündeten MrnddarmaWaug darstem. Diese Pattenten laufen lange unter der Maske von i mit Magen- und ZwölMngerdürmtzes«Miren Behafteten s herltm oder werden als Hysterische sttgWattsiiert, bis ein : Arzt dre wahre Ursache dev Äefchwersien aufdeckt und den Blinddarm entfernen läßt. Sofort schwinden die Schmerzen,. die chisher abtzemag«rteti Patienten nehmen an Gewicht zN UNtz gewinnen ÄÄtet Lev«ttsft«Nd«. Ächnltch wie den WMchMeu gchk es auch de« MUbetn, brs tstsrechslt töm ÄitzschMttM ttägK, wobei astt vie wiederhotte Nnt«rsUchitttg kein greifbares Resllkiat tichrte. Ms« Me ffceiftWB sich oft gsktltg als chronisch« Älittddarmentzüttdung heraus. Iw PMikütn brstcht immer noch «tue viel zu groß« «KchM gegen« das Operieren. Man läßt sich erst M 6pSMtÜ>« herbei, wenn cs wirklich. MsUSgeschttich ist, VSs Mßk, Mm die Chancen «denauch im allgemeinen ungünstig slehev. , Biet bessere Resultat« liffekl aber tzsv opewrkve MtMs sin sogenanMSN kätteu Stadium, das heißt zu errvee Zeit, wo gerade de« Patient b«schiverdenfr«i ist Md sich der Operation nur üus> Sicherheitsgründen silr die Zakünst Unterzieht^ BazMeuttüger. Es ist viel gtt MUig beiüttttt, driß Wüsche«, die eine Jnsektimtskrütikheit dütchg«mNcht hübe«, Typhus, RUht, Diphtherie gu«t Beispiel, und sich dübli ganz gesund fühlen, doch für di« Umgebung gefährlich werde« köttttsn, tndeM sie in ihrem KiörM Msnaw- und jahrelang noch die Ursprütrglichr Kraitkheit hsrvöv-i tu senden Bazillen, Kleinlebewesen, beherbergen. Die ansteckende« Keim« kömten, wie bei Rvyr VSer Typhus, durch Sie teerrmgen, die nicht desinfiziert werden, etwa durch ein« frlihetv tränke Köchin, auf die Hausbewohner übertragen wprdttt. Sv entstehe« leicht HausrpiöriNien, der«« Ursache man in der daUetndeckt. So ühttlich dürfte auch die fittetuffjeit^iibctt Cuaiiß bei Diphtherie und Grippe sein. Solche BaztlleNtrüger sind etwa große Gefahr für die Umgebung. Ma« etkeünt diese Bazillenausschervtt säMt, ttüch wäre «ine VöMMgö MtekNMUNg m einem/ Krankenhaus schwer möglich. Die HüWtMMttung. Der Mensch hat iM Ärcküniderbtn der .paüt (Pigmentierung) ein AbwehrMittsl gegen die MrM Licht Dahlen. Die Sonne wird heute als ein wichtiger Heilsaktor für verschiedene Leiden^ besonders die Tuberkulose, gepriesen. Nur zu bekannt ist, daß nicht jeder Nensch gleich braun wird. Im Volke hielt man stets den», fük gesund, dev schön braun gefärbt war, während man das Ausbleiben der Pigmentierung für ein schlechtes Zeichen anscch, Die moderne Wissenschaft scheint diese alte 'PottSmeiNung insofern zü bestätigen, alS Duberkülöse, die wenig braun werden, auch iM qllheUteimtt geringe Pesserung /des Leidens ausiveisen, wührvnd' stärke Pigmentierung meist mit lebhaster Schutzstoffbildung «whevgeht. Ättitttcher MgekaKe«. Jwri. 1. Bosten Dü«E Mt UnerÜöliiiUng. 2. Lassen Sie sich eine weiße Praeripolat-dismut-Salbe von einem Avzte gogea d!« SütnÜröWvösse<n verschrei'beu. 8. Regelt Handschwötst am beste«: Dögllch MreMn Mt A>orlttal:li->GpiitItus. — M, S» In unseren Breiten tritt die Menstruation meist im 14. oder 16. LMkisjtryre öi«. BerMMjigetl halrael! ilie ist nvft Büch« avMtt, KÜrpetschwäch« Wriperlicher Itiiterfc* (jU|a«t«M!tt. GÄ« ' sprechende Behättdlnitg nvlwmvdig. -- Neüstletig. Max Marnche bchguptel die Un->, bglv. Uillterfruchilbavkeit -bor tyrlstlich'jüd^schev Mschchen in Mer gvoßereil Whandlungi gtzn- und Ddrmleldüh werden durch eins ein» ache Venecin-LrinßkM erfolgrsich bekämpft.

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