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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-19 · Heft 2984 (19.6.1927) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2984 (19.6.1927)
Date
1927-06-19
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Geite IS Mm, Sonntag Wiener Morgen-ettnng k9. Jimi 1927 Nr. 3984 Premieren. Den größten Publikumserfolg hatte Molnars „Sptel int Schloß" mit 47 Aufführungen. AuS der sonstigen Aufstellung geht hervor, daß Restroy mit vier Stücken, Shakespeare mit sieben Stücken, Raimund mit drei Stücken am Spielplan beteiligt waren. 267 Vorstellungen der beiden Bühnen galten österreichischen Autoren. Die Kunstpreise der Stadt Wien. Wie in den vorhergehenden Jahren hat auch Heuer die Gemeinde Wien für Werke der Dichtkunst, der Musik und der bildenden .Kunst drer Preise von je 3000 Schilling für jedes Kunftgebict gewidmet. Auf Grund der Vorschläge, die die Jury erstattet hat, wurden die mit je 1000 Schilling festgesetzten Preise für die Dichtkunst den Schriftstellern Hans Adler, Franz Theodor Csokor, Max Mell, die Preise für Musik an Wilhelm Groß, Josef Matthias .Hauer und Doktor Josef Marx und die Preise für bildende Kunst den Malern Adolf Curry und Gustav Schütt sowie dem Bildhauer Josef H u m p l i l Anerkannt- Tanzkunst im Akadcmiecheater. Die un'.cr der Führung der akademischen Lehrkräfte Dubais, Gertrud B odenwieser und Grete Gro ß stehenden Schülerinnen der Mufikakademie, Gruppe Tanz, zeigten Technik und chythnnschen Ausdruck, kurzmn, die Qualitäten der Wiener Schule, in hellstem Licht. Von besonderer Bravour und Feinnervigkeit die Damen I e z u l a k und Reiß, die großes versprechen. Das Ganze mehr als schulmäßige Produktion, den Ruf der Wiener Tanzpädagogik von nettem bestätigend. kd. Kapellmeister Jafcha Härenstem, der zurzeit das Mus'ikjest der „Internationalen Gesellschaft für neue Musik" vorbereitet, wird im Rahmen der Ausstellung „Musik int Leven der Völker" ein Sinsoniekonzett mit dem Opernhausorchester .(Mufeunrsorchester) dirigieren. Er wird die Neunte Sinfonie von Gustav Mahler zur Aufführung bringen. Theatergastfptel in Vöslau. <Znes Buschek, Friedl ^>pörr, Michael Hurwitz (StadV,eater Innsbruck), Doktor Vinzenz Spörr (Stadttheater Troppau) und Maximilian Kranz (Deutsches Theater in Pilsen) absolvieren Donnerstag, den 23. Junr d. I., ein Gastspiel in Vöslau. Zur Aufführung gelangen folgende Einakter: „Die .Hafenpfote" von Brennert, „Ein Heiratsantrag" von Tschechow, und „Er muß taub sein" von Moinaux. Dre Lrebermann-Ausstellung der Berliner Mndemic. Mitte dieser Woche wird die große Ausstellung von Werken Mar Ltebermanns eröffnet, welche die Akadenrie der Künste zuni 80. Geburtstag ihres Präsidenten veranstaltet. Für den illustrierten Katalog, der auf Liebermanns Wunsch 6ei seinem langjährigen Verleger Bruno Cassirer erscheinen wird, hat der Meister den Umschlag sowie ein Selbstbildnis gezeichnet, das als Originallithographie beigegjeben ist. m SCHUHMODENHAUS DORN Taborstraße Echte Schlangen- EidechseuJCrokodillederschuhe S 45-4050 Meine aas echtem /ranzös. Mode- Chevreanx hergestellten ffrühfahrsmodetle legen Zeugnis ab vom Schönheitssinn und edlen Qeschmack. Herren- Schuhe in fabelhafter Ausführung und Auswahl E Bei Menschen mit geschwächter Herztätigkeit schafft ein Glas wtüMches „Franz-Josef" -Bitterwasser, täglich früh nüchtern genommen, mühelosen, leichten Stuhlgang. Herzjfachärzte find zu dem Ergebnisse gelangt, daß selbst bei schweren Formen der Klappensehler das Franz-Josef-Wasser sicher und ohne jegliche Beschwerde wirkt. Gerichtssaal. Sie nächsten großen Prozesse. Montag nächster Woche beginnt bei beiden Landesgerichiten die Schwnrgerichtsseffion. Vom Landesgericht I sind bisher zwei größere Prozesse anberaumt worden, und zivar die Verhandlung gegen Nellh G r o s a v e s c u für den 22., 23. und 24. Juni unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Hosrat Aichinger, dann die Verhandlung gegen den „Laterndlwirt" Josef Kraßl, der seine Geliebte getötet hat, für den 27. und 28. Juni unter dein Vorsitz des Oberlandesgerichtsrates Dr. Katlein. Diese beiden Verhandlungen werden im großen Schwurgerichtssaal durchgeführt werden und für das Publikitm nur gegen Einlaßkarten zugängig sein. Die Schwurgerichtssälle des Landesgerichts II, die für den Monat Juni anberaumt worden sind, werden im kleinen Schwurgerichtssaal verhandelt werden. Zunächst am Montag, den 20. Juni, der Prozeß gegen den 22jährigen Landarbeiter Karl Bachmaher aus Kitsee im Burgenland wegen Verbrechens des Meuchelmordes. Bachmayer hat das außereheliche Kind der Kleinhäuslerstochter Marie Fasching auf tückische Weise durch Einflüßen von Essigsäure getötet. — Weiters werden sich Joses Brand, Nikolcms Kerbler und Karl Stetttna wegen Totschlages zu verantworten haben. AM 24, d. M. wird sich der Zuckerbäcker Leopold Fuchs wegen Mordes zu verantworten haben. Er hat seine Geliebte überredet, mit ihm gemeinsam zu sterben, dasi Mädchen erschossen und sich selbst schwer verletzt. Im Monat Juli ist gleichfalls bei beiden LandesgenchtLn eine Schwurgerichtsfession, für die bisher zwrt größere Strafsälte zur Verhandlung angesetzt worden sind, und zwar beim Landesgericht I die Raubmordanklage gegen die Bedienerin Karoline Kubisch, und beim Landesgericht II vom 4. bis 6. Juli der Prozeß wegen der Schattendorfe-r Vorfälle. oooaooaoooaoQaQOOQaaaooaaoocnaaoacxxm E Wer in vorgerücktem Alter au Beschwerden aller Art, insbesondere an Mattigkeit, nervösen Zuständen usw. leidet, versuche das frei verkäufliche Radiosklerin, das geistige und körperliche Arbeitsfähigkeit auffrischt, die Blutzivkulation hebt. Radiumgehalt amtlich überprüft. Depot: Apotheke Bayer, Wien, 1. Bez., Wollzeile 13, D»c Toiletten der Opcrctpmfangerin Elfte Altmnnn. Die Operettensängerin des Theaters an der Men Elfte Alt ur a n n, dre bis zum Sommer 1926 mit dem Architekten Adolf Loos verheiratet war und nach ihrer Scheidung den Zahnarzt Dr. Paul Berger heiratete, hnttt: noch zur Zett ihrer ersten Ehe bei der Konfektionsfirma G. u. E. Spitzer Toiletten bestellt, für die ein Restbetrag von 6235 Schilling ausständig? ist. Die Firma klagte den geschiedenen Gatten der Künstlerin Architekten Loos auf Zahlung dieses Betrages, weil dieser bei der Auswahl der Kleider mitgewirkt und in einem Schreiben vom 7. Jänner 1926 den Fakturenvetrag anerkannt habe. Der Beklagte bestritt die Zahlungsp flicht, da seine ehemalige Gattm einen selbständigen Beruf als Operettensängerin ausübe und den großen Kleideraufmand flir diesen Beruf benötige. Auch fer sein Einkommen viel zu gering, um einen derartigen Toilettenanfwand bestreiten zu können. Im übrigen sei seine Gattin schon lange, bevor er mit ihr die Kleider bestellen ging, zu Dr. Berger in Beziehungen getreten. Das Zivillandesgericht verurteilte jedoch den Beklagten zur Zahlung des eingeklagten Betrages, weil der Gatte flir den standesgemäßen Unterhalt seiner Frau zu sorgen habe. Frau Altmann habe den Theaterberuf mit Mssen und Willen ihres Gatten ausgeiibt. Die dagegen eingebrachte Berufung wurde vom.Oberlandesgericht zurückgewiesen und das erstrichterlffhe Urteil bestätigt. In der Begründung wird ausgeführt, maßgebend sei nur, daß zur Zeit der Bestellung Frau Altmann noch die Gattin des Beklagten war. flEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI Zentrale: IX., Bezirk, Berggasse 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilung für 1^2-Fleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabblnats der Isr. Kultusgemeinde Wien 40 IX., Berggasse 15 XV1U., Währlngerstrafie 97!e 97 « eeooöS Vereine, Vorträge and Versammlungen. Ingendverein „Erez Israel", 2. Bezirk, Zivkusgasse 3Z. Heute, 2 Uhr, HakbtagSau-flua unter M'chvung des Herrn Herz« 'borg. — Wiener Beth-Hamidrakch. 2. Bezirk, Tempellgasse 3. Heute Sonntag, 6—6 Uhr, „GeMchte des Judentums^ (Rabbiner Dr. Ge Aha us). Jüdisches Realgymnasium (mit Oeffentlichkeitsrecht). Au!fuahmen in die erste bis achte Klasse täglich zwischen 12 und 1 Uhr in >der DirelktionÄkanzle' <XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX>000000 30000000000CXXXXX>Qtt>220Cüa TOIKSWlRTSCRiirr Re Goldbilanz der Bundesbahnen. Auswertung von Anlagekavltal — Abwertung von Kapitalsschulden. Die „Oesterreichischen Bundesbahnen" legen ihre Golderöffnungsbilanz per 1. Jänner 1925 und die Bilanz für 1925 vor. Es war niemals ein Geheimnis, daß die Bunbahnen, die als kommerzieller Körper unter die Bestimmungen des Goldbilanzengesetzes fallen, an dem Abschluß ihrer Goldbilanz gehindert waren, tveil sie sich mit denk Finanzministerium über die Grundzüge der Bilanz nicht einigen konnten. Auch jetzt noch tvird ausdrücklich erklärt, daß eine formelle Vereinbarung mit der Regierung noch nicht vorliege, doch habe die Generaltdirektion der Bundesbahnen mit der Herausgabe der Golderöffnungsbilanz nicht länger zuwarten wollen. Im nachstehenden werden die tzauptzifsern der Golderöffnungsbilanz mitgeteilt: Die Aktiven betragen in Millionen Schilling: Anlagekapital 2614, Unvollendete Bauten 52.5, Jnvestitionen auf Pachtbahnen 0.68, Wertbestände und Guthaben (Materialvorräte, Wertpapiere, Kassenbestände und Bankguthaben 144.7/ Vermögen der Wohlfahrtseinrichtungen 5.9. Insgesamt 2818. Die Passiven betragen in Millionen Schilling. Unlageschulden 175.1, Tilgung von Antageschulden 0.030, Grundkapital 20, Schwebende Schulden 60.8, Rücklagen 555, Bewertungskonten 11.5, Wohlfahrtscinrichtungen 5.9, Kapitalsausgleich 2539, Insgesamt 2818. Beim Anlagekapital wurde Unterschieden zwischen den Oesterreich verbliebenen Teil der ehemaligen k. k. österreichischen Staatsbahnen und den wertmehrenden Aufwendungen seit dem Umstürze. Für den ersten Teil des Anlagekapitals standen rechnungsmäßige Daten naturgemäß nicht zur Verfügung. Er mußte fachmännisch geschätzt werden. Es ist kein Zweifel, daß diese Anlagen, die einen großen Wert repräsentieren, vorsichtig geschätzt, also eher zu niedrig als zu hoch in die Bilanz eingestellt wunden. Die baulichen Anlagen allein samt Einrichtung und Ausrüstung (ohne Oberbau, Fahrpark und Hilfsbetriebe) wurden mit 1880 Millionen Schilling bewertet. Die Anlageschulden sind in her Bilanz getrennt nach der Prioritätenschuld (amortisable Staatseisenbahnan^ lehen), beit Rentenschulden und nicht fundierten Schulden (Eisenbahnressordschulden), den aus Jnvestittonsrentenerlösen und aus Kassenbeständen bestrittenen Mfwendnngen und den Teilbeträgen.des Völkerbnndkvedits dargestellt. Ausgenommen die auf die Bundesbahnen entfallenden Anteile der Frankenprioritäten der St. E. G. und die auf den Auslandblock zählende Goldrententangente, die gemäß der -Oesterreich auferlegten - Verpflichtungaufgewertet wurden, sind die auf Landeswährung lautenden Anlageschulden nach dem «Grundsätze „Krone ist Krone", insoweit sie aber aus dem Völkerbunbkredit stammen, vollwertig und die auf Fremdenwährung lautenden mit den Kurswerten vom 31. Dezember 1924 eingestellt. Die Prioritätenschulden (Vvrkriegsschulden) repräsentieren unter der Gesamtsnmtne der Anlageschulben (175.1 Millionen Schilling) einen relativ winzigen Betrag; sie sind als „amortisable Staatseisenbahnschnlden" im ganzen mit 28.4 Millionen Schilling ausgewiesen. Um das Problematische solcher Umrechnung von aus Landeswährung lautenden Anlageschulden nach dem Grundsätze „Krone ist Krone" sofort zu erfassen, genügt es, sich zu vergegeitwärttgen, daß allein die Golbschuldverschreibungen der Elisabethbahn, die Oesterreich bis auf eilten geringen Bruchteil zur Gänze belasten ttttb nach dem klaren Wortlaut des Friedettsvertrages nt Gold (voll valoristert) zu honorieren sind, 140 Millionen Goldkronen betragen. Das Problem einer Auswertung der Anlagen haben die Bundesbahnen sehr ernst genommen und den Schwierigkeiten vollauf Rechnung gettagen. Es wird über jene Qdjmuiitj des Anlagekapitals folgendes eingangs berichtet: „Um der Wirklichkeit möglichst nahezulommen, wurde das ganze Bahngebiet für die Schätztmg in kleine Teilstrecken mit annähernd gleichen Blanverhältnissen zerlegt und der Wert der größeren Anlagen und kostspieligeren Bauwerke (große Bahnhosanlagen, Werkstätten, Brücken, Tunnels und dergleichen) auf Grund der vorhandenen Pläne neu berechnet. Hiebei wurde allüberall das Mt er überhatlpt, der übermäßige Verschleiß bestimnttec Anlagen im Krncge und die relativ gelingen Erhaltungsarbeiten nach dem Kriege iveitestgehend berücksichtigt. Darüber hinaus wurden die dm österreichischen Bundesbahnen verbliebenen größeren Anlagen/die infolge geättderter -Verkerhsverhältnisse auch zur Zeit noch als nrehr oder minder entwertet anzunehmetr sind, um entsprechende Mschreibungm aügewertet." Gegenüber dieser Sorgfalt, die bei dev Bewertung der Mtlagen beobachtet wurde, nmtet die Behandlung der Prioritätsschuldcn nach dem Prinzip „Krone ist Krone" als eine Verkeilung des . Problems. Die Verfasser der Goldbilanz können zwar ins Treffen ftihren, das; das Goldbilanzengesetz im § 18 zwar Sonderbesttinmnngen für Eisenbahngcscllschaften getroffen habe, daß diese Bestinnmntgen sich jedoch nicht-aus Prioritätsobligationen beziehen; auch wird man daran kaum zweifeln können, ^daß tii§ Finanzministerium auf diesen Teil dssxi)Hilanz größten Einfluß genommen habe, da es nicht zulasseitnröchte, daß in seine Schuldenpolitik an der lvichtigsten Sselle Bresche geschlagen werde. Aber gerade die Goldbilanz der Bundesbahlten, die mit einent Kapitalsansgleich von 2539 Schilling schließt, zeigt, daß auch für die Bundesbahnen die > Folgerung zutrifft, die für jedes andere Unternehmen zwingend ist, daß nämlich eine „Vergoldung" der Bilanz das Verlangen der sicher g e stellten G l ä u b i g e r n a ch i h r e m!A n t e i l a n d e r S u b st a it z, bezw. dem Ertrag, soferne sich ein solcher herauswirtschaften läßt, steigern müsse. Diese Folgerung bedeutet eine Vermehrung jener Prozesse, die vor Gericht in der letzten Zeit anhängig gemacht wurden, um der handelsgesetzlichen Vorschrift, die auf Wahrung der Rechte der Gläubiger abzielt, Geltung zu verschaffen. Sehen wir uns daraufhin die Ertragsfähigkeit der Bundesbahn eit, so ergibt, sich nach der Bilanz per 31. Tezentber 1925, daß die Ertragsrechnung mit einem Verluste von rund 260.781 Schilling schließt, ivähreitddie Betriebs rech nung allerdings mit dem verhältnismäßig geringm Ueberschnß von 1.6 Millionen Schilling schließt. Den Nutzeffekt der Kommerzial-isiernng wird man erst aus der Bilanz pro 1926 ersehen, die, lvie es heißt, gegen Enbv' dieses Jahres vorgelegt werden wick. Da indessen schon die Schlußb-ilanz 1925 gegenüber der Eröfsittingsbilairz eine Vermehrung der Schulden um 15 Millionen Schilling zeigt und es bekamrt ist, daß die Bundesbahnen ^lvegeit der Passivität des Betriebes im Jahre 1926 zur IAufnahme eines hohen Bankkredites gezwungen waren. Auch - werden die Prioritnre ans die Ertragsfähigkett der Unter- WIR bitten unsere Leser u, Freunde, in Kurorten u. Sommerfrischen in allen Restaurants, Kaffeehäusern und Lesehallen stets unser Blatt zu verlangen

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