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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-19 · Heft 2984 (19.6.1927) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2984 (19.6.1927)
Date
1927-06-19
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Nr. 2984 Wien, -Sonntag Wierrsr AHosgenzsiLurr^ 19. Juni 1927 Seite 13 nehmun., „Oesterreichische Bundesbahnen" keine allzu große Hoffnungen setzen dürfen- Mag jedoch auch ein so großer 'Besitz im Werte von 2539 Millionen nichts tragen, so läßt sich die Tatsache nicht ans der Welt schissen, 'daß das Vermögen der Bahnen ungeschmälert vorh a n d c n ist und daß, wenn rnan diese Bahnen erst heute terb-auerr müßte, viel größere Aufwendungen erforderlich wäre,: als der ermittelte Vermögenswert von 2539 Millionen. Dieser Bermögenswert figuriert unter den Passiven i\i der Post „Kapitalsausgleich" und es heißt in den Erläuterungen znr Bilanz, sie stelle den Ueberschuß der Gesarntaktivm über, die Gesamtpassiven „hauptsächlich als Folge der Jnsla-!ion" dar. Ein treuherziges Bekenntnis, so treuherzig und naiv, wie die kürzlich von der Gernemsde Wien an das Jn- . flitut of International Finance über die Jnvestilionsanleih: vom Jahre 1902 abgegebene Erklärung, es sei ihr richtig vorgekoimnen, daß die inländischen igation:i;oesitz:r den größten Verlust tragen sollten. Für den Obligationär der Verlust, für den Schuldner der Geivinn! Man ivird sich diese Losung merken. Ein Goldkapiial ist zivac erübrigt worden, aber uni die Einzahlungen auf die Prioritäten, woraus Las Goldkapital geschaffen wurde, braucht mau sich nicht zu Fiinmterit. Ziele und Wege der Verbandes der Wischen Kaufleute und Gewerbetreibenden Lefterreichs. Von Dr. Jvfcf Gelbard. In einer Beit, die unter der Herrschaft des „Gesetzes der Macht" steht, bedarf die Schaffung .einer Organisation wohl keiner näheren Begründung. Ä6er nicht nur die Idee der Macht allein ist es, die Organisationen gebiert, sondern die Organisation und ihr Korrelat, die Repräsentation sind in der heute entwickelten Volkswirtschaft sozialtechnisch: Notwendigkeiten. Bei der Unzahl ihrer Wünsche und Sonbcrinteressen löuuen die Einzelindividucn, jedes für sich selbst, ihre Bestrebungen gegenüber den anderen nicht durchsetzen, sondern es müssen sich Personen mit gleichen SonderinLeress-n vereinigen, um im Wege ihres Verbandes ihre Biele zu erreichen. Air Stelle des ungeordneten chaotischen Kampfes „Aller (Individuen) gegen alle" tritt die Auseinandersetzung der einzelnen Organisationen untereinander, und von der G^öße und Stärke der Organisationen hängt es ab, inwiescrn: sie den Forderungen der in ihnen vereinigten Mitglieder zum Siege verhelfen. - . Die jüdische Bevölkerung Oesterreichs --rerMtieri sich bekanntlich zumeist aus der Schichte der Kauftcnte und Gewerbetreibenden. Es ist nichts selbstverständlicher, als daß dieser Kreis von Personen, die gleichartige Interessen haben, sich zwecks Verfolgung der gemeinsamen Aufgaben vereinigt. Lange hat diese Selbstverständlichkät ansich warten lassen, doch nachdem sie schon einmal realisiert 'wurde-, wollen wir ob ihrer Verspätung nicht nachdenklich werdew Der Verband der jüdischen Kaufleute und'Gewerbetreibenden ist eine Notwendigkeit, und das nicht nur nnt Interesse seiner Mitglieder, sondern auch OesteprgiW? Die österreichische Wirtschaft ist belä.nntlM^nicht autark und kann es voraussichtlich auch nie werden." Die notwendige Einfuhr soll womöglich durch entsprechende Ausfuhr kompensiert werden. Wiekein anderer Staat ist daher Oesterreich an einem .Ausbau der auswärtige'.; Handelsbeziehungen interessiert. Hiezu kommt, daß Oesterreich durch seine geographische Lage für den europäischen Transithandcl prädestiniert ist,' so daß ohne Uebertreibung gesagt werden kann: Die Zukunft Oesterreichs liegt im Handel. Dank seinen internationale;; Verbindungen Ivird es der Verband als eine seiner vornehmsten Aufgaben betrachten, durch einen engen Kontakt mit den ausländischen Wirtschaftskorpooatioucn die Wirtschaftsbeziehungen mit dem Au.slande und dem Handel in Oesterreich Auszubauen. Ein besonderes Augenmerk tukb* den; Handel mit dem aufstrebenden Palästina zugewendet werde,;. Durch Errichtung einer korrespondierenden Stelle in Palästina sollen dort die Angebote und Nachfragen zwecks Wciterleitnng an den hiesigen Verband gesammelt werden und vice versa. Die einlaufenden Angebote und Nachfragen aus dem Auslände werden den interessierten Mitgliedern zwecks Veriv^rtung mitgeteilt. Der Verband wird natürlich seinen Mitgliedern mit allen zweckdienlichen Informationen dienen. Notwendigenfalls ivird der Verband durch Schaffung eines entsprechenden Institutes nicht nur als Handels-, sondern auch als Finanzinstrunlent für den Handel mit Palästina dienen. Hiebe; wird in erster Aiinie an die Erteilung von Produktivkreditcn an leistungsfähige Ausfuhrkleinindufstrie, resp. Gewerbetreibende, >vie auch an idle Finanzierung von größeren Palästinaimporten gedacht. Ein Kapitel für sich bildet die Kreditfrage. In der heutigen kreditwirtschastlichen Phase der Volkswirtschaft ist ein guter Kredttapparat die Säule aller Wirtschaft. Trotz aller Geldflüssigkeit ist der Kreditmarkt in Oesterreich sehr eng. Ein Großteil des wirtschaftlichen Niederganges der kleine;; Unternehmungen ist auch auf den Kreditmangel zurückzuführcn, unter dem die jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden besonders zu leiden haben. Hier kann nur die Schaffung eines entsprechenden Kreditinstitutes Remedur schaffen. Die ganze, jüdisch: Oeffentlichkeit muß zu dieser IVVWV.VVVPVVJNNII Jus jüdische Maus das füdisdke Matt »V Ji, A JV ik ik.-A ii AiV A J\. w AV Vk A >. /Ljk Aa A-A A a X A jVa A'a . Sach: der Selbsthilfe aufgerufen werben. Wer auch die öffentlichen Körperschaften, insbesondere aber die Kultusgenreinden müssen für das Kreditinstitut, das -eine produktive Erwerbssürsorge bezweckt, in Anspruch genommen werden. Das Kreditinstitut müßte eine Genossenschaft sein und das notwendige Eigenvcrmögen durch Antcilszeichnungen aufgebracht werben. In; Zusammenhang mit der Kreditgenossenschaft ivird in Oesterreich noch eine Reihe von ränderen Erwerbs- und Wirtschastsgenossenschaften ins Leben gerufen. Die vielen Gewerbetreibenden und kleinen Unterrixhmuugcu müssen, wenn sie reüssieren wollen, konkurrenzfähig sein, und die Hebung ihrer Leistungsfähigkeit (verbesserte Arbeitsweise, kaufmännische Führung usw.) kann nur durch Errichtung von Erwerbsgenossenschasten (Produktivgenossenschaftcn usw.) erreicht werden. Wirtschaftlich: Miseren eines Standes, bzw. Berufes spüren die Juden am meisten. Sie haben ja nicht nur als Angehörige des betreffenden Berufes schlechthin, sondern als jüdische Angehörige darunter zu leiden. Durch Errichtung eines Rechtsschutzes und SteUerberatungsstellcn wie auch durch Intervention bei staatlichen und kommunalen Behörden sollen die Härten, die die einzelnen Mitglieder treffen, gemildert werden. Der Verband, der bedeutende Fachleute auf den verschiedensten Wirtschaftsgebieten besitzt, tvird auch zu. Gesetzesvorschlägen, Verordnungen usw. Stellung nehme;; und auch selbst Gesetze und Verwaltungsmaßnahmen, die Handel, Gewerbe und Industrie betreffen, anregen. Ei;; besonderes Problem wird für den Verband die Arbeitslosigkeit unter den jüdischen Handelsvertretern, die'wohl arbeitstvillig und -fähig, dennoch aber keine Arbeitsmöglichkeit finden, bilden.' Der Verband wird sich bemühen, den Vertretern eine Erwerbsmöglichkcit zu verschaffen. Ties: und noch viele andere Ausgaben stehen dem Verbände bevor. Eine nächtige Voraussetzung zur, Erfüllung der Verbandsaufgaben ist eine starke Organisation und diese kann nur durch die Zusammensetzung der jüdischen IKaufleute und Gewerbetreibenden des ganzen Bundesgebietes geschaffen werden. Sie österreichischen RatiouMkernugsbeßreduuse«. Schaf jung einer einheitlichen Organijlation. Hartdelsminister Dr. Schürff hat vor kurzem an die Handelskammern das Ersuchen gerichtet, den Versuch zur Herstellung eiv.es Einvernehmens zwischen allen jenen Stellen zu machen, welche sich zurzeit mit, Arbeiten auf dem Gebiete der Rationalisierung befassen. Hiezu ist cs notwendig erschienen, die umfangreichen und wertvollen Ergebnisse ö st e!r r qi ,chis che r Arbei-t auf diesem Gebiet zu „inventarisieren" und eine Form des Zusammcnarbeitens zwischen den verschiedenen Arbeitsgruppen zu finden, welch: bei vollster W ahrung der b isherigen freienBe.tätigung dieser Gruppen, deren Ziele und Aufgaben naturgemäß verschieden sind, die Wady teile der unsystematischen Nebcneinanderarbsit zu beheben und den Gesamterfolg für die österreichische Wirtschaft zu perstärkcn vermochte. Die Handelskammer Wien hatte namens des Kammertages in Durchführung dieser Aktion für den 17. d. M. eine Besprechung anbcraumt, an welcher die maßgebenden Funktionäre der Bundesministerien, für Handel und Verkehr, für Land- und Forstwirtschaft und für soziale Verwal- NEUE AUSGABE HEINRICH GRAETZ VOLKSTÜMLICHE mmmmmmmsmmmmmsrnsm GESCHICHTE DER JUDEN IN DREI BANDEN IN ANTIQUA AUF HOLZFREIEM PAPIER GEDRUCKT, HERRLICHE GANZLEIN EN BANDE MIT REICHER GOLDPRÄGUNG PREIS 8 4o'- DIESES WERK DARF IN KEINEM Jü^ DISCHEN HAUSE FEHLEN, IST UN¬ ENTBEHRLICH FÜR JEDE BIBLIOTHEK R. LÖWIT-VERLAG —wmMMtiMPiiswHiiwMJMkunByi'A*.. ^*•*!•>‘.‘v ^aifaaasmKaatamBmm f!, I, I.,FLEISCHMARKTi WIEN ROTENTURMSTR.22 tnng, ferner Vertreter der Handelskammern und Deren Gewcrbeförderuluzsinstitute, des Kammertages für Arbeiter und Angestellte, des Hauptverbandcs der Industrie, des Verbandes österr. Banken und Bankiers, des Hauptverbandes der Gewerbcvcrbände Oesterreichs, des Gew^rbcvcreines, der Hochschule für Bodenkultur, des arbeitswissenschaftlichen Institutes der industriellen Bezirkskommission Wien, des Technischen Versuchsamtes, der Generaldirektion der österreichischen Bundesbahnen, des Stadtbauamtes der Gemeinde Wien, des Vereines deutscher Ingenieure, des Vereines deutschösterreichischer Ingenieure, des Verbände? der technischen Anwälte, des Verbandes der Betriebsorgani ,sationcn tcilgenommen haben. Nach einem kurzen Referat des Vorsitzenden, iKammcrvizepräsidenten Abgeordneten Streeruwitz und B-.grüßungsivorten des Vertreters des Handclsministers, Scktionschcf Weinzierl, wurde eine mehrstündige Debatte abgeführt, welch: die folgende einhellige Stellungnahme ergeben hat: Die erschienenen Vertreter von Behörden, Korporationen und sonstigen Stellen begrüßen die leingeleitetc Aktion und erklären die Geneigtheit zur einvernehmlichen Arbeit auf dem Gebiete der Rationalisierung, wobei den einzelnen Gruppen nicht nur das Recht gewahrt, sondern auch die Pflicht auferlcgt ist, ,ihru besonderen Arbeiten und Aktionen wie bisher unentwegt weiterzuführen. Analog dem bezüglichen Aufbau in archeren Ländern ist vorerst eine rein österreichische Organisation zu schaffen, für welch: nach einhelliger Ansicht das „Deutsche Meichskuratorium für Wirtschaftlichkeit" als Vorbild zu dienen hätte. Der Vorsitzende wurde beauftragt, dem Handelsminister über den Verlauf der Besprechung zu berichten und ihm den Wunsch zu übermitteln, es möge seitens des Handelsministeriums einer z w e i t e n, im Monat September a nzube raumen den Konferenz ein unter Berücksichtigung der ausgestellten' Grundsätze verfaßter Organisations...üvurs zwecks Beratung und weiterer Ausgestaltung vorgelcgt werden. Umwrchslung der alten 500-Leu-Noten. Wie die „Politische Korrespondenz" aus Bukarest erfährt, gilt als der letzte Termin., bis zu welchem eine- ÜMvechslung der alten Bank-- noten zu 560 Leu statrsinden kann, der 1. Juli l. I. - Leu und Peseta. Die Devise Bukarest hat sich gestern bis auf 3.10 gegen; Zürich befestigt. Madrid hat sich weiter aügeschw-ächt, ' Pfunde Madrid erhöhten sich bis auf 28.50. Mailand eröffnet: unverändert, gab jedoch zum Schlüsse ein wenig nach. Alpine Montan und Graz-Köflacher. Unter dem Vorsitz des Präsidenten Wilhelm Kux fand gestern die 45. ordentliche ..Generalversammlung der Alpine Montan-Gesellschast statt, m der die Bilanz pro 31. Dezember 1906 genehmigt und der Verwaltung die Entlastung erteilt wurde. Nach einer Rede des Präsidenten Kux über das verflossene Jahr u«d die Chancen des laufenden Jahres g>ab Generaldireltor Dr. Apold Aufschluß über die Beteiligung der Alpine an der Graz-Kös la cher Eisenbahn- und Bergbaü- .Gesellschaft. Die Alpine habe auf Ersuchen der Kuratoren der Zentralbank dle treuhändige Betriebsführnng der Graz- Köflacher übernommen und -ihr einen Kassenkredit in der Höhe von 360.060 Schilling gewährt, der aber inzwischen abverdient worden sei. Das finanzielle Engagement der Alpine an dem Betrieb der Graz-Köflacher betrage zur Zeit nur noch 50.000 Schilling. Ter Besitz der Alpine Montan-Gesellschaft an Mtien der Graz-Köflacher betrage 120.000 Stück. Gegenwärtig seien Vemi'chungeir im Gange, um durch verschiedene Uebereinkommen mit den Großgläubigern We Graz-Köflacher zu sanieren. Davon werde es abhängen, ob die Alpine dort dauernd festen Fuß fassen werde oder nicht. Präsident Kux bemerkte ergänzend, oaß sowohl in bezug auf den Mtienbesitz als auch auf die anderen finanziellen Engagements die B o d e n k r e d i t - anstatt mit der Alpine parallel geht, so daß auch das moralische und das materielle Risiko.geteilt sei. Bcistrk'sgruppe Alsergrund des Verbandes jüdischer Kaufleute unid Gewevbetreibcn.der> Morgen Montag präzist 3 Uhr abends findet im Cafe Metropole, 9. Bez., Berggasse, eine Versammlung der jüdischen Kaufleute, Gewerbetreibenden, Handelsvertreter und Industriellen des Bezirkes Alsergrund statt. Zweck dieser Versammlung ist die Gründung der B ezirksgruppe Alsergrund. Kausmannstag in Klagensurt. Am zweiten Verhaudluugsta,g gab Gremialvizeprästdent Zellhofer einen UebeMck über die im Kampfe gegen die Spiriluszeulrale erhaltenen Zuägeu, betreffend direkte Spi ri tu s l i es e ru n ge n au die Kaufmannschaft und Zuweisung von drei Experten in die SpiritnIkommisfion. Auch auf dem Gebiete, der Ruinerzeuguug werde die Kaufmannschaft von ihrem Standpuulle nicht ablassen. Gremialrat Deutsch forderte eine Aeiideruug des geltenden H a nd e lska m m e r g e se tze s und Ämuestieru'ttg ' der kleinen P re i s t re ib e r ei d e l i k t e und deren Folgen. Herwertuer protestierte dagegen, daß die Jn'dnstvie derekt uut.er Umgehung des Handels Waren au die Schulkinder in den Schulen verkaufe. Der Antrag des Kammerrates Reichel auf Pauschalierung der Spesen im Konkursverfahren, ähnlich wie es beim Ausgleichsverfahren der Fall ist, ferner ein Aul rag auf befchleunigle Erledigung der Novelle zum Ausgleichsverfahren wurden zum Beschlüsse erhobou. Wiener Warenbörse-Verband. Bei der am 14. d. M. abgcihaltenen Neuwahl des Berbaudsprästdiums 'wurden folgende Horren wiedergcwählt: Zum Präsidenlen: Kommerzialrat Heinrich R ofenberg; zu Vizepräsidenten: Kommerzialrat Siegmund K u b i e und Kommerzialrat Otto H o ch h a u \ c r; zu Schriftführern: Schiedsrichter Hans Pf essen und Schiedsrichter Dr. Alfred Ullmaun; zu Kassieren: Gremialrat Karl Dreh und Direktor Adolf Fürst. Zum VoristandSmitglied wurde Herr Börserat Norbert Geherhahn neu gewählt. Insolven;en. Der Konkurs wurde eröffnet über „Sirius" Speditions- und Lagerhausgesellschast m.b. H. in Wien, 1. Bez., Franz Josess-Kai 37; Rick^rd Graffle r, Fouragehändler, Wien, 21. Bez., Raasdvrferstruß« 161; Alfred H r u s a, Metallwarenfabrik, Wien, 9. Bez., Pichlergasse 3. — Das A u s g l e; ch s v e r s a h r e v ivurde eröffnet über „Bitrum" Handelsgesellsclpü't in. b. H., Wien, 4. Bez., Waltergasse 1; Eduard König, Malzand Malzkasieefabrik in Schwechat; Richard Storch Hvlzhändlcr, Wien, 13. Bez., Hadikgasse 136. Ferlbietnngen- Beim Exekutiv nsgericht Men, Zimmer 4, gelangt am 13. September 1927, 10 IM vonn., die Zwangsversteigerung-des Hauses Wien, 1. Bez^ Hoher Markt E. Z. 503, statt. Schätpvert 581.384 Schilling. Genngstes Gebot 290.692 Schilling. Beim selben Mrtzcht.

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