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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-16 · Heft 2981 (16.6.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2981 (16.6.1927)
Date
1927-06-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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jL->..' - SÜ-^äL Sie gesperrte SalversttSt. Derschlimmenrr^ der Lage. Am Montag soll der Betrieb an der Hvchschnle und den Instituten wieder ausgenommen werden. Die klinischen Vorlesungen waren von der Sperre mcht betroffen. Ern kleines Wacheausgebot kontrollrertc auch gestern die Eiinyäwge zur Hvü/chule. Die Lage ist durch die Astern verfügte Relegierung des Obmannes der sozialistist1)en Hoä)schüler- Vereinrgung T schadet verschlimmert worden. Eine Maßregelung des Hetzers N'örber ist ansgeü lieben. Die deudschnationatem Professoren lassen in einer Korrespondenz erklären, daß sie mit dem SchimpfMemorandum der Völkischen, das bekanntlich den' Idumerus clauius fordert, einverstanden sind. Reue Exzesse an der Bukarester Uuwerfität. Bukarest, 18. Juni. (I. T. AI Die Skandale an der Bukarester medizinischen Fakultät lsabeu wieder eingesetzt. Wie di« „Dimimatza" und die anderen Tageszeitungen meiden, wurden alle jüdischen Studenten, die am 10. Juni morgens sich zur Ädlcgung des P h y s i k - E x a in e u s eiugefunden liatten, von den cuzistischen Studenten nnizingelt und rn barbarischer Weise mißhandelt. Die Mißhandlungen spielten sich unmittelbar vor dem Saale des examinierenden Professors ab. Die Cuziisten Carl Silviau, Eiura, Teodoresou und Lunesru ermunterten die Studenten zu immer neuon Gewalttaten auch gegen Studentinnen. Die Mißhandelten versuchten, das Bureau des Dekanats zu erreichen, doch verstellten ihnen andere Cuzisten--Gruppen den Weg und mißhandelten sie au>ss neue. Mehrere jüdische Studenten erlitten nicht unbedenkliche Verletzungen und mußten später in den Spitälern verbunden werden. Der Sekretär der Universität, Saucianu, nahm sich der Verfolgten an und ließ sie durch eine Hintertür ins Freie gelangen. Die Studenten Soloman G l a n g c r und L e i b o v i c i liegen -schwer verletzt darnieder. Einigen jüdischen Studenten gelang cs, das Dekanatsbureau zu erreichen und dort ihre Beschwerde vorzubringen. Sie wiesen darauf hin, daß es den jüdischen Studenten der höheren Jahrgänge durch die Todesdcohmrgen und die schweren lieber fälle ummöglich gemacht wird, zu den Prüfungen zu erscheinen, und daß sie Gefahr laufen, ein volles Studienjahr zu verlieren, wo schon durch solche Praktiken das Borbereitungsjahr und der erste Jahrgang der Fakultät „juden- 7em" gemacht worden sind. Ser Boselgruud am BMausplatz. Das Handelsministeriunr hat der: Auftrag erteilt, daß Pläne für eine gärtnerische Mnlage auf dem BrlllMsplatz änsgearbertet werden. Das ist das Ende des Projektes Vrr Verbauung dieses Platzes und die endgültige Verabschiedung von der Erricht- ' tung des 3Ä>selscheu Banksalastes. Der seiner?eiiige Pra iden? j der Unwnbank hatte sich bereit erklärt, neben seinem Ban --- haus auch ein Gebäude für das neue Staatsarchiv zu errichten. . Es war ihm deshalb der Platz durch ein eigenes Gesetz überlassen worden.!Aus Verlangen der G^n.eiE Wien wurden vor längerer Zeit Bohrproben vorgenommen, nur die Bodenbeschafsenheit sestzustellen, da bei dem Bau ke,o - dere.Rücksicht darauf genonrmen werden sollte, daß an dieser Stelle die zukünftige Untergrundbahn durchgesührt werden sollte/ I Der Zusammenbruch des Bankhauses Bosel hat alle Baupläne.illusorisch gemacht und es wird nun eine Gar'e - anlaye geschaffen. Wohin? Zur „mürtksielle“ f -Am 21. und 28. Juni, nachmittags 3 Uhr, finden die Ziehungen der österreichischen Klassenlotterie statt. Die Schalter der Glückstelle sind ununterbrochen von 8 Uhr früh bis 6 Uhr a'bends geöffnet. Versäumen Sie nicht, sich Ihr Glückslos bei der „G l ü ck - stelle" I o s ef S t e i n, Wien, 1. B e W ip >pl i n g c rst r a ße 21, an der ,Hohen Brücke", zu holen. % Los S. 4.—, % Los S. 8.—, l ganzes Los ’S. 32.—. Was geliört in Jeden Fäntlllenschreinl Ein Klassenlos der Glilcksteile Stein! Ler Saug rum Grabe Herzls. Korporative Beteiligung der Zionisten von Braüjlaoa. Das Zionistische Lavdeskamitee veranstaltet Sonntag, den 3. Juli, den Gang zum Grabe Herzls. Sonntag, den 3. IM, abends findet im Saale des „Continental" die He rz l - Ge de nk se i e r statt, bei welcher Herr Oberrabbiner Prof. Dr. Z. P. CHajes die Gedenkrede HM. Die Ziomstische Organisation in Bratislava erwidert den Besuch der österreichischen Zionisten am 8. Juli l. I. und wird sich korporativ am Herzl-Gang teiligen. Das Zionistische Landeskomitec trifft für einen würdigen Empfang und für das Tagesprogramm umfangreiche Vorbereitungen. Konstituierung des Kstrntuer Landtags. Nach mannigfachen Schwierigkeiten tvurde gestern endlich der Mrntner Landtag konstituiert. Zum Landeshauptmann wurde der ehemalige deutfchnationäle Landtagsabgeordncte Dr. Le misch, zu seinen Stellvertretern der Sozialdemokrat N e u tz l e r und der Christlichsoziale Leer gewählt. Die Landesregierung besteht außerdem noch aus Zwei Sozialdemokraten, einem Großdeutschen und dem Landbündler Schum Y, der zwischen ztoei Stühlen zu sitzen kam, seine Landeshauptmannstelle verlor und im Wettrennen um die Vizekanzlevschaft von seinenr Parteigenossen H a r t l e b geschlagen wurde. Wien, 16. Juni. TaS Wetter. Die Besserung des Wetters hat durchgegrisfen. Gestern herrschte allgemein schönes, heißes Wetter. Nach der Vorhersage steht aber voraussichtlich eine Trübung bevor, die mit einer Temperaturabnahme und leichten Niederschlägen verbunden sein dürste. Parteipolitischer Tierschutz. Die Gemeindeverwaltung Men hat dem! Wiener Tierschutzverein dre ihm bisher regelmäßig gewähtte Subvention von 1500 Schilling unter sonderbaren Uinständen entzogen. Der Tierschutzverern hat sich bekanntlich vor einiger Zeit der Tierquälereien in St. Marx angenommen und von der Gemeinde verlangt, daß sie ihre Angestellten zu einer humaneren Tätigkeit veranlasse. Daurals haben die Sankt- Marxer Biehtreiber gegen diese Aktion des Tierschutzverden natives scheint schärfer betont und die Tendenz des Vormunds: vom Mandat tveg zur Kronkolonie! deutlicher markiert. Wohl wurde kein Regulativ verlautbart, welches dies Vorrecht des Englischen vor den onöerti beiden Landessprachen verfügt, aber es kann doch kein Zufall sein, daß schon seit einiger Zeit die gleiche Platzverteilung für alle Kundmachungen der Regierung gilt. Was speziell unsere Marken anlangt, mutz man freilich erjvägen, daß England anderwärts noch weniger rücksichtsvoll verfährt; so sind die Marken des von hundert Millionen Eingeborenen bewohnten Ostindiens überhaupt nur englisch beschriftet. Auch ist auf den neuen Palästinamarken kein Merkmal britischer Souveränität zu finden — es wäre denn, dqß man die Marken gegen das Licht Hält; dann schimmert als Wasserzeichen die britische Krone durch. Man muß oben jedem Ding auf den Gvmü> gehen. Welch ein Meister von feinstem Taktgefühl wäre nötig, um so widersprechenden politischen Ansprüchen gegenüber, es irr Palästina allen recht zu tun und niemanden zu verletzen! Da scheint es das beste Mittel, durch geschickte Dosierung von all seitigon Verstößen gegen den Takt das Gleichgewicht der Unzufriedenheit aufrechtzuevhalten. Das dürfte den neuen Marken glücken. * Anders fWk es mit der - äffthe t ische n Seite der Angelegenheit. Da wird sich wohl kaum jemand unterfangen. m behaupten, die neuen Marken seien schön. Die preisgekrönten Entwürfe Kalters, welche künstlerische Landschaftsbilder nach Art und Größe der berühmten ..Bosnien" oder der. neuen österreichischen Wohltätigkeitsmarken verheißen hatten, sind in der Versenkung verschtvunden. Das ist, abgesehen von der .Kränkung des Künstlers, deshalb bedauerlich, well die von ihm gezeichnete letzte Serie der Propaigandamarten des Keren Kajemeth, wie auch der nach Kallers Entwuvf hevgestellte Jubiläumsband des Goldenen Büches vortrefflich gelungen waren. Wer der nunmehr vor der Regierung begünstigte Künstler ist, wird nicht verraten, aber leider läßt sich weder sein Geschmack, noch die Art der Ausführung loben. Die Qmarmoschce ist bekanntlich ein Weltwunder an architektonischer Schönheit, das würdige Gesäß für den Stimmungsreichtum, der hier über der Landschaft schwingt. Wie uns aber die Akoschee auf der neuen Marke präsentiert loird, in kalten sauberen Linien, ohne den Grund, aus dorn sie fußt, uud sozusagen ohne den Himmel, in den sie aufragt. scheint sie so entgeisttgt, daß sie geradesogut ein Opernhaus in Kairo oder eine Bahnhofshalle in Leipzig darstellen könnte. Ja, dies Haus ohne Rahmen der Umgebung, ohne Schatten, ohne Stimmung, scheint dem Reißbrett eines Bauzeichners entglitten. Um ein paar Stufen höher steht künstlerisch der 3-milliemes-Wert. Hier wird das etwas in den Hintergrund gerückte Rachel-Grab rechts vorn von einem mächtigen Oelbaum beschattet, welcher immerhin der Eigenart palästinensischer Landschaft entspricht. Auch ist die Ausführung der Marke flächenhafter, lebendiger. Beide Marke „werte sind — dies sei den Philatelisten erzählt — gewöhnlicher Größe, auf weißem, glattem Papier gedruckt und enggezähnt. Worin liegt die Deutung dieser plötzlichen und wenig schönen Palästinamavken'ö Einevseits wollte man offenbar politisch eine vollzogene Tatsache schaffen, andererseits aber wohl sparen. Schlägt ja die zähe Sparsamkeit der palästinensischen Postverwaltung oft schon in Fiskalismus um. So hat sie die Ausgabe von Postkarten bis heute abgelchnt, um dem Publikum das höhere Briefporto abzuzlvacken. Wahrscheinlich wurden diese Marken gewählt, weil ihre Herstellung billig war. Es darf wohl ohne Nörgelsucht bezweifelt jverden, ob sich die Wohlfeilheit gerade im . Fall Palästina rentiert. In Palästirm, wo jede Briefmarke, die in die Welt hinausflattert, berufen ist, die alten Sympathien für das Heilige Land zu stärken, ihm neue Liebe zu werben und frische Kräfte zum Ausbau herbeizuholen. Mögen uns die noch folgenden Markenwerte eine angenehme EnttäusLurm brrrmenl eures protestiert und gedroht, die Vratestversammlung desselben zu sprengen. Die Gemeinde, richttger gesagt die Sozialdemokraten, schlugen aus diesem Streitfall insofern Kapital, als sie die sozialdemokratischen Funktionäre aus dem unpolitischen Wiener Scliutzverein, dessen Bedeutung für Wien als Großstadt wohl nicht besonders unterstrichen werden, muß, zurückzogen. Es wurde ein eigener sozialdemokratischer Verein der Tierfreunde gegründet und unter den Wiener Hundcbesihern eifrig Propaganda zmn Beitritt in diese politisch gefärbte Vereinigung betrieben. Viel Erfolg hat zwar die lleue Organisation damit nicht aufzirwcisen, da die Hundebesitzer der Polittsierung ifjirer Hunde nicht zustiinmen. Aber Strafe muß sein uttö so hat die Geineinde dem „bürgerlichen" Ticrfchutzverein die ohnehin verschwindend kleine Subvention gestrichen; wahrscheinlich dürfte sie in Bälde der sozialdemokratische TierschutzVerein erhalten. Professor Oerley — Rektor -er Technik« An der Wiener Technistien Hochschule Wurde vorgestern die Wähl des Rektors oorgenom'nien. Der im ersten Wahlgang gewählte Professor der LandwittschaMchre Hofrat Dr. Karl Früwirt erklärte, die Wahl ablechnen m müssen. Es wurde der Professor für Eisenbahn- und Tunnelbau Obervaurat Dr. Leopold Oerley zmn Rektor und Hofrat Hugo Seid ler zum Prorektor gewählt. Selbstmord ernes Mener Lehrers in TauMveg. Der Uebungslehrer Friedrich Lang aus WÄn! War kürzlich wegen eines DiebstaUs in einer Wallfahrtskirche in Leonhard in Tam'sweg verhaftet und deni Bezirksgericht Tamsweg einaeliefert worden. Lang verübte tmi Arrest Selbstmord unv verletzte sich hiebei so schwer, daß er dem Krankenhaus Wergebcn werden mußte. Dort hat sich nun Lang, wie aus Tamsweg berrchtet wird, an einem' Wasserleitungsrohr erhängt. Großes Schadenfeuer in der Brigittenau. Gestern abends entstand ans bisher unaufgeklärter Ursache in dem Farbwarengeschäst Markus Schenkelbach ut der Klosterneuburgefftraße 91 ein riesiger Brand. Als die Feuerwehr am Brandort erschien, stand bereits das ganze Geschäft mit allen seinen Vorräten in helle« Flanimen. Nach langer, mühseliger Arbeit konnte das Feuer erstickt werden. Der durch Versicherung gedeckte Schaden wird auf 120.000 Schilling geschäht. Schreckenstat einer Mutter- Die 26jährige Kutscherstzattin Leopoldine M e istvi'ch, eine notorische Trinkerin und Kokainistin, Hat gestern Selbstmord durch Leuchtgas begangen und hiebei auch ihren fünf Monate alten Sohn der Leuchtgaswirkung ausgesetzt. Beide konnten jedoch nock' rechtzeitig gerettet und ins Spital' gebracht werden. Dre AussteNung der alten Brigittabrückc. Das Handelsminrsteriuw beschäftigt sich zurzeit mit der Frage der Neuaufstellung der alten Brigittabrücke. ES wurde der Vorschlag gemacht, die Brücke als Verbindung der Bezirke Favoriten und Simmering mit dem Handelskac aufzuftellen. Dieser Vorschlag dürste angenommen werden, so daß die bereits abmontierten Terle der Brücke schon in der nächsten Zeit abtransporttert werden können. Elektrizität gur Förderung des Wachstums der Mauzen. Die städtischen Elektrizitätswerke haben Versuche durchgeführt, Warmbeete elektrisch zu heizen, nur den sters teurer und knapper werdenden Pfcrdemist entbehrlich zu Machen. Diese Versuche leitete Universitätsprofessor Dr. Klein. Die Beete wurden durch acht Sttrnden nachts gehetzt; drc Elu- und Ausschaltung erfolgte selbsttättg durch eine Schaltilhr. Die Ergebnisse sind außerordentlich günstig. Aue untersuchten Pflanzen wuchsen gleich gut und es kann, festgestellt werden, daß die Misterwärmung im Mistbeet durch die elektrische Heizung vollständig ersetzt wurde. Auch smanzwll dürste bei denr zunehmenden Mangel an Pferdeinift die Konkurrenz mit dem Mistbeet aufgenonmren werden können. Verwendet wird der tzlllige Nachtstrmn. Die Versuche werden im Herbst auf breiter Grundlage fortgesetzt. Numerus clausus für Frauen an der Universität Oxfmch. Aus London wird gemeldet: Die Universität Oxford bat den Beschluß gefaßt, das Bechültnis der werblichen Studenten zu den urännlichen mit 1:4 festzusetzen. Für das neue Statut stimmten 229 Mitglieder, dagegen 164. In der zweiten Runde des Sechs'm'eisterturniers in Bad Homburg gewannen Dr. Tartakower gegen Bogoljubow, ferner Sämisch gegen Orüach. Die Partie Pates— Reti wurde vertagt. Stand: Dr. Tattakower 2, Reti 1 L Hängepartie), Sämisch 1. Jates 0 (2 Hängepartien). Bogosiubow 0 (1), Orbach 0. - Unmittelbar vor Beginn des Hamburger Turniers ist ein Schachturnier in Scarvo/ough zu Ende gegangen, an dem Bogoljubow, der belgrsche Meister Colle, Aates, Sir Thomas, Sir Fair- Arst, Bürger, Saunders, Wallis, Wahltnch und Bartow teilnahmen. Unter diesen zehn Teilneynrern rangierte Bogoliubow an siebenter Stelle. Den ersten Preis errang EoNe mit 6y2 Zählern, den zweiten nnd dritten teilten Nates und Sir Fairhurst mit je 6-/, Punkten, den vierten, fünften und sechsten Thomas, Bürger und Wahltuch mit je 5, dann erst folgt Bogosiubow> der nur wa .ZMeo erreichen konnte. Der Gesellschaftsreise, rvelche die Zronisttsche Länder organlsasivn Oesterrelchs am 26. Juni nach Bratislava ve> anftaltet, wird großes Interesse entgegengebracht. Die Ak Mt erfolgt am dem, genannten Tag um 8 Uhr früh ai Wien-Reichsbrücke mit Salondampfer. Die Rcisekeilnehmk werden.um 11 Uhr abends mit dem nämlichen Dampfe wieder, m Men eintreffen. Für diese Veranstaltung wer den von den Zionisten rn Brattsiava große Vorvereitnnae getroffen. Den Wiener Gästen rvird ein Gartejkfest ver anstaltet und unter zweckmäßiger Führung werden die Pref vurger jüdischen Sehens,vürdiKerten besucht. Es wird noch '"als darauf ausinerffain gemacht, dgß weder Paß noä Visum erforderlich rst und daß der Preis für die Hin und Rückfahrt einschließlich des Sanrmelvisums bloß neu SchMMg betragt Da dre Anzahl der Teilnehmer tk* * sFrantt ist, enipfiehtt es sich, rechtzeitig im Zionistischem Bureau, 1. Bez., Karntnerstraße 28 (Tel. 77-4-85/86) die Teilnahme an der Reise bekanntzugeben. E Jetzt int Sommer sollen Sie Ihre lästige Korpulenz bs fertigen, mbem Sie Dr. Höffbauers Ensiett-ulUZ-Tabletten be« nützotr. Beste Wirkung ohne Diätzloang, keine Schllvdrüse, kein Ahführmittel, gavaiuliert uvschMich. ' Generaldepot: Apotheke Bayer, Men, l., Wollzeilv IS.

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