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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-14 · Heft 2979 (14.6.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2979 (14.6.1927)
Date
1927-06-14
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M. 2070 Wien, Dienstag Wiener Morgenzeitung 14. Jim! 1937 :Stritt r, c:: Der Sohn des Moses Mautn er Ein Wiener Roman von Leopold Hiohler. Copyright 1927 by R. Löwlt Vortag. Wien — Leipzig (68. Fortsetzung.) Er schloß mit der Gebärde und Strowy bestätigte: „Da Hat er recht, tcr i-uinrner. Jh dent ah nah <m dien Most: Wann nm oa a Viertet trunken hat, hat ma allerweil renna mührßen!" — „Nahn, Sirotvy!" rief Kuntner, ein Spaßvogel uno blickte spöttisch zu Cepek. „Nahn Sirowy! Mlerweil neht! Nur ahnmal; aber glei a halbe Stttnid'!" — 1 (xepek war abgeführt, aber trotzdem saß er bald ,'ried- Kch'Mt Herrn Knntner und Herrn Sirowy an einem Tische». —1—Man trank, man debattierte, man sprach über Politik ünd e8 ergab sich, daß Knntner ein „Sozi", ^epek aber ein Mhristttchsozialer" war! Nnr Sirowy loar neutral. Er trank bloß. — — Das Gespräch wurde politisch und bald ein wenig Ungemütlich. „Ochß Sozi!" ries Cepek. „Oeh-ß seid's albe Grierßler! Grierßl'er seid's." — Die anderen lachten.!Dves reizte Knntner und zornig rief er zu Gepek: „Was oclaubn Söh Jhner? Söh! Söh, alter Lueger- PÜlcha!" Mrn hatte wieder Kuntner die Lacher auf seiner Seite, worauf Cepek mit einer „Tehtschen" drohte.- Das Hätte er nicht tun sollen. „Was? Haun wolln Söh? rief Kuntner, ein starker, mächtiger Mann zu dem langen, Rirren Cepek. „HaUn wolln Söh! Söh verpatzter Fstergnpvacker, Söh!" und schon hob er seine mächtige Hand. Da — Kur rechten Zeit — erschien der Wirt. „Wer bitte, meine Herren! — lAber bitte, meine Herren! Dehß geht doch neht!" und er umfaßte ohneweiteres den schniächtigen Mmtsdiener Mtd Mg ihn dom Tische fort. — Cepek •— in der sicheren Barriere des ihn Umschlingenden Wirtes — ries nun wütend: „Ah drwirf erm! Ah zerreiß erm!" — „Jo," meinte Sirowy, „jetzt drcht er auf, weil's erm halten tahn!" ß'xptek vernahm chiese kränUnden und wahren Worte: „Herr Lechner!" ries er. fassen S' mih aus! Lassen S' mih mls-! Snnst geschieht a Unglück!" — „No, No!" meinte .Sirowy. „Söh wern ernr ah neht fressen!"!M»r selbst, lvenn Cepek dies beabsichtigt hätte: der Wirt verhinderte es. Seine .mächtigen!2lrme hielten Cepek wie in einem Schraubstock und sanft drängte er ihn zur Türe des Gastzimmers. — — Die meisten der Gäste hatten den viel versprechenden Streit beobachtet Und waren um den Tisch versammelt. „Acht hätt's bald kuscht!" sagte einer zu Gustav und sah ein wjenig enttäuscht Herrn Cepek nach, den der Wirt — noch immer brüderlich umschlingend — durch die Türe ins Freie hinaus zerrte. — — Diese kleine Szene hatte Gustavs Stimmung sehr gehoben. — Bald daraus war alles ruhig und die Gäste saßen wieder. bei ihrem Wein. — — Ein Sänger kam zu dem Tisch, an dem Gustav mit seinem FreuntÄ» Doktor Legerer saß. — Der Sänger fragte verbindlich: „Wollen die Herrschaften neht was g'fungen haben?" — „Er soll den Reitersmann singen!" flüsterte Dr. Lederer Kn Gustav. „Aber ich bitt' dich!" wehrte Gustav ab; und zu dem Sänger sagte er: „Nahn, nahn. Daweil nrx! — Aber sagen S': Spielt Ihr — Macher," Gustav deutete zum Geigenspieler. ,,Spielt er Tahnz?" — „Jh ivaß neht. — Dehß verlangt ja heut' uermd! — Aber ih glaub' scho, daß er's spielt. Jh wer Jhnern glei herschicken!" — „Jh geh' selbst hin," sagte Gustav. Er stand auf uud ging in die Mitte pes Zimmers. — Aus einem kleinen Podium stand ein Tisch und um diesen herum saßen die drei Musiker mit ihren Instrumenten: Geige, Gitarre und Harmonika. — Der Gjeiger — ein verwittertes Gesicht — horchte freundlich, als Gustav fragte: Spielen S' alte Tahnz?" und erwiderte mit Behagen: „No! Dehß glaub' , ih und was für ahn! — Runde!" — „Kommen €>' dann zu unserem Tisch," sagte Gustav. „Jh bin mit jein Freund' da; der hat so was noh neht gehört-!" — „Brbhe! Bitte!" sagte der alte Geiger vergnügt. — Die drei Musikanten nahmen ihre Instrumente und .gingen zU Gustavs Tisch! — — Dr. Lederer blickte sehr erstaunt. ,Er war — wie man in Wien sagt — ein. „Zugereister". — Ms zu seiner Universitätszeit war er in seinem Heimatsort, in Mährisch-Ostrau gewesen und seither hatte er Wien kennen und lieben — aber nicht verstehen gelernt. — Spöttisch lächelnd blickte er zu Gustav und fragte leise: „Was ist das? Da beim Tisch laßt du sie gar .spielen? So nah' geht dir das?!"-Aber als der Geiger über die Saiten strich Und eine langsam träumerische, süße, innige Weise spielte, da stieg sogar in dem Fremdling eine ferne Ahnung der Wunder und des unermeßlichen Schatzes der Volkskunst auf.-- Die übrigen Gäste waren still getvorden. Alles lauschte Nnd der Gipfel des, Bannes war: Sirowy trank keinen Tropfen. ^Fortsetzung folgt.) ^O0OOOOOOOOO0O<XAOO0OLOOLxrOOOOcxrLxxxxxxxxxxxxxxxr xxxsooaatxaonaonoQftfxxxxxxxxxxxx? Der Frankfurter „Sommer der Mllstk" Di!e Bedeutung der EröffnungsscLer. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitungj".) Durch einen glanzvollen Festakt im Fvan-kfurter Opernhaus wurde im Beisein der Vertreter fast aller europäischer Staaten diese erste internationale >Ajusstellung im Nachkriegs- Ddukschland eröffnet. / d Das hier gesprochene Wort riß elementar sehe territoriale ^Grenze nieder. „Musik im Leben des Volkes" erwies sich als die Urkraft, Um eine derrkwürdige Manifestation des Frizens und der Völkerverständigung entstehen zu lassen. Frankfurt wurde seinem historischen Genius gerecht, es wunde für den iAUgenblick — sicher auch Über diesen Moment hinaus — das Sprachrohr der sehnsuchtsvollen.Nationen. Nach dem herrlichen Vortrag des Vorspiels zu den. „Meistersingern" (Frankfurter Opernorchester unter Leitung von Clemens Krauß) sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Dr. Landmann u. a.: . Die Welt durchbebt der Schrei nach Innerlichkeit. Ter jetzige Wendepunkt der Zeit ersehnt den Geist der Erneuerung; — dieser Drang ist allmenschlich und fände keinen besseren Ausdruck seiner Jnteruationalität als in der Musik. Musik ist das Esperan to der Welt der Empfindungen. Höchster Ausdruck dieser Sehnsucht ist das Werk Beethovens, dessen. 100. Todestag sich gerade jährt. Die Frankfurter Feier ist eine einzige Huldigung für seinen.Genius. Dem Reichsaußenminister Dr. Stnesemann bot sich auf .der Durchreise nach! Genf hier Gelegenheit, für eine regielose, unbewußte diplomatische Demonstration der Empsnndungen. Beethoven, der Genius der Frankfurter Tage, sei das Band für alle Völker; die Musik sei das Bindemittel aller Nationen und deshalb sei es verständlich, daß zahlreiche ausländische Staatsmänner in Frankfurt diesem Genius des deutschen Volkes ihre Ehrerbietung erweisen. Nach Wien und ,Botin sei Frankfurt die dritte deutsche Stadt, die diese ^Musik im Leben der Völker zum politischen Programm mache. Leider versuche die Mechanik di-H«'NU'er e Kraft der M usikdurch Verflachung s,u gefährden. Unter Beifall eines Teiles der Versammlung werden die folgenden privatgemeinten Meußerungen zu einer programmatischen Direktive. „Mechanik kann nie die Wutwärme des Komponisten ersetzen; anstatt der Qualität iriumphiere heute die Quantität, die Verflachung werde synr- ^olisch iund der Negerrhythmus verdränge die Harinonie. Mehr als je bedürfe heute aber der zerrissene Mansch initever Sammlnug. Der Jazz symbolisiere Hast und Unruhe,.!riMWtte,.«j;n T l fe ue r f ür u u s e re N erv-en. Verinnerlichung sei . das programmatische Ziel der Erziehung, der Geist dieser Musik möge im Leben der Völker wirksam werden." Nach einer kurzen Rede des preußischen Kultus- ' Ministers Dr. Becker, die ausklingt in dem Wunsche, daß diese erste große Mainifestation der vergleichenden Musikwissenschaft richtunggebend für die neue Frankfurter Hochschule der Musik sein möge, werden die Mrsprach^n kurz durch die feinsinnige Darbietung des Tschechischen Streichquartetts in Prag, unterbrochen. Besser als Worte es vermöchten, zeigte das Largo aus Smetanas Quartett ,)AIus meinem Leben" die Musikalität der Tschechen, des Slawentums überhaupt; dann der historisch-d>mkwürdige lAppell des französischen .Ministers Herrivt, des ersten französischen Ministers, der in offizieller Mission nach dem Kriege Deutschland besucht: Das Fest von Frankfurt soll das Werk des Friedens stützen. Nation neben Natron zeigt hier die Exponenten der eigenen musikalischen Kultur. Wirkliche International i tat kann nur ans dem Boden und Bewuhtsei n eigener Nationalität entstehen, zuerst müssen wir alle national sein, um international denken zu können. Nach weiteren, mehr oder weniger formellen und offiziellen Begrüßungen konnte der österreichische Vizekanzler a. D. und Gesandte Dr. Frank durch warm cnlpfundene Worte — in freier Rede — stark die Herzen des Auditoriums entzünden. Er bedauert das durch politische -(Geschäfte leider notwendig gewordene Fernbleiben Dr. Seipels, um dann nochmals die Worte aller RcidUer zusammenzusassen, daß Musik im Leben der Völker Synrbol des Friedens bedeute. In Oesterreich empfände nicht mrr die Regierung, sondern auch d0s Volk Interesse für das. Frankfurter Fest. Oesterreich sei Heimat der Musik und Men sei wohl deshalb so Musikalisch, weil es nur umgeben sei von musikalischen Völkern. Polen, Tschechoslowakei und Ungarn beeinstnßten stark die musikalischen Kräfte Oesterreichs, ohne ihnen die Originalität zu nehinen. Die Frankfurter lAusstellung habe als Schritt auf den: Wege ethischer Bervollkonrmnung Mnspnich auf stärkste Sympathie. Diese Kundgebung, gläirzend durch das iAuditorium, imponierend durch das Niveau, wirkungsvoll durch die Regie wurde mit der „Dritten Leonoren-Ouvertüre" Beethovens geschlossen, nleistechaft interpretiert durch das „Orchester der Gesellschaft der Konservatoriumskonzerte.in Paris" unter Leitung Phippe Gauberts. Hieran anschließend zeigte „ein erster Gang" durch die Ausstellung der Presse und dm sonstigen Ehrengästen schon vorläufig das überaus interessante Bild dieser Schau. Schon i heute kann auf die auffallend würdige und starke Beschickung der österreichischen Abterlung hingewiesen tverden. Nach Darbietungen durch Massen-Schüierchöre und durch die „Bmtd.r Mnmciva'e dt Denesia'-' vereinigten sich die Gäste zu einem Bankett, das von der Stadt Frankfurt im „Franksurier Hos"^ gegeben wurde. Frankfurt, 11. Juni. Dr. •: Aus den Theatern. Bur«tü«ater. Mvrgen, halb 8 Uhr, ncueinstudiert „Der <Araf von Charolais" ('Abonnement sechste Gruppe). Otterntheater. Morgen, halb 8 Uhr „Bivlanta", „Der s höllisch' Gold". Kammerspiele. Die Erstaufführung des Dramas „Ern ganzer Mann" von Miguel de UnamUno-Hoyos. Siebzigster Geburtslag des Schauspielers Thieodor Weiß. Am 18. d. M. vollendet der Schauspieler am Deutschen Volkstheäter Theodor Weiß in vollster Frische sein 70. Lebensjahr. Ans biefem Anlaß wurde der Charakterkops des bekannten Künstlers von seinen Freunden, den akademischen Malern Robert Schiff und Hans Stalzor, tm« Künstlerhaus ausgestellt. (Sine Grittparzer-Gedettktafcr ttt Tatzmannsdorf. Sonntag wurde in Bad Tatzmannsdorf ein Gebenkstern für Franz Grillparzer feierlich entt/tillt, der dort vor 76 Jahren als Kurgast geweilt hatte. Der Todestag der Charlotte Wolter. Die Direktton des BurotbeaterS hat anläßlich des 30. Todestages der Schauspielerin Chmckotte Wolter die Büste der großen Tragödin im Foyer des Burgtheaters Mit Lolbeege^ schmückt. mw Re AutounWe der Priistdenten Dr. Altmann uud der Bursschaujplelers Hödiing. Ein Sen«t des Zivilllunidesg-erichdes unter Borsitz des Hoifmteö Dr. Krasta hatte sich geistern mit einer Schabensevs-atziWage zu be>schäiftigen, die der Präsident des Straffundesgerichtes, Hosrat Dr. Ludwig Attntann, gegen tteie Wiener Autoibet-riMgeselkschaift und deren Chams,feur Rudolf T r a g is chi tz eiugebrächt hlatte. Präsident Dr. Mltmanu fuhr am 30. Okiober v. I. in oiuem Autotaxi durch die Wiedner Hauptstraße gegen die Staidt. In der Nähe des Naischimarktes gelangte der Wagen hinter einen fahrenden Straßenbahnzug. Auf der andren Straßenseite fuhr Tragischitz mit seinem Auto. Trotzdem ihm die Straßenbahn die freie Sicht sperrte, lenkte er plötzlich auf die Straßenseite, auif -der Präsident Dr. Altmann fuhr, ein. Um einen Zulsamme-nstoß zu vermeiden, miußte «der Lenker dieses Autos den Wagen zur Seite, reißen. Dadurch fuhr er an einen Drahtleitungsmast an, der infolge 'des Anfahrens abibrach. Präsident Dr. Wtmann erlitt bei diesem Unfall mehrfache, sehr schmerzhafte Verletzungen und mehrere oßfene Brüche am rechten Unterschenkel. Präsident Dr. Altimann war einen Monat in Spitalsbehandlung und mußte durch fünf Mvnate einen GiipAverlband tragen. Der rechte Fuß weist eine dauernde Verlürzung auf. Tragschitz hatte sich wegen dieses Unfalles vor dem Strafgericht zu verantworten und wurde zu einer bedingten Arreststrafei verurteilt, während der Lenker des Autos, in dem Präsident Dr. Wtman.lr fuhr, fveigeisprochen wm>de.,Jn der von Dr. Siegfried Jakob vertretenen Klage begehrte nun Präsident Dr. Mtmann von der AutvbetriebZgesellschaft einen Betrag von 22.140 S ch i ll i n g. In der Klage wurde aus die große SchinlerHaftigkeit der Verletzungen und auf die dauernden Folgen hin gewiesen. Der Sachverständige, Pros. D r. Haberda, bestätigte die Angaben des Klägers über seine großen Schmerzem Diese müßten in. den ersten sieben Monaten nach dem Unfall geradezu unerträglich gewesen sein. Ter Senat sprach Präsident Dr. Altmann die Summe von 16.760 Schilling zu, von .d e n e n 16.140 Schilling die beklagte Ä u t og es e l l s ch a ft und 2640 Schilling deren Chauffeur Rudolf Tragschitz zu leisten haben. In einer zjwetten Verhandlung hatte sich der gleiche Senat mit einer Klage des Burgschaufpielers Franz Höbling wegen eines Automobilunfalles zu befassen. Der Schauspieler fuhr am 18. März in einem Lohnauto, das der Chauffeur Oskar Mattula lenkte, durch die Lerchenfelderstraße. Das Auto stieß mit einem zweiten Auto 'her Wiener Autobetriebsgesellschuft zusammen, wobiei der Künstler durch eine zertrümmerte Scheibe mehrfache Verletzungen im Gesicht erlitt. Höbling wurde sofort in ein Sanatorium gebracht und ließ die Wunden vernähen. Trotz heftiger Schmerzen fuhr er in das Mademietheater, uni seine Rolle zu absolvieren. Der Künstler verlangt nun von der Autonuobilgefellschast 10.000 S ch i l l i ri g für die bleibende E n tst e l l u n g durch eine Narbe, ferner ein Schuierzensigeld von 2000 Schilling und schließlich für Verdienstentgang 1225 Schilling, sowie Heilurlgskosten. Prof. Dr. Haberda 'bestätigte, daß die Verletzungen sehr schmerzhafter Natur waren. Der Richter beschloß das Urteil im schriftlichen Wege bekannt zu geben. Ter Mord ttt der Llvchtenstetusi'raß.e. Gestern wurde die Anklage gegen Karoline Kozsera, Die sich auch Kubisch nannte, von der Stantsammltschaste chvben. Sie wird, wie erinnerlich, beschuldigt, am 30. Dezeinber v. I., die Mitchverfchlerßerin Steiner in der Liechtensteinstraße ermordet und beraubt zu haben. Die Anklage ivird von Staatsanwalt Dr. Nahrhaft vertreten. Der Tag' der Behandlung ist noch nicht bekannt, doch dürste er wahrscheinlich noch m der kommenden SrhnmrserichtSsession anberaumt werben.

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