Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2979 (14.6.1927)
- Date
- 1927-06-14
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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& $*Nt 1» Kr. SMV ¥OIKSWIRT»CBAfn Konferenz der Rotenbanlpröfidenten in New Vork. Ms Initiative der Federal Sieserveöank. P-ariZ, 13. J-un-i. (Tel.-Koruip.) Der New Yorker KorrchpvnHenI d>er „Information" mel-bot, incmieri>kamischen Finnns?reisen rechne nian damit, d-atz >d.er Präsident der Föderal Rcs-e rve-Bairrk, Benjamin .SchrGM-tz, «demnächst die Delegierten der wicht! giften envopäffcheu Emissi>onclban'ken zu einer Aussprache über die Lage deS e<u r cto a.t f che n Kapitalmarktes mnd über die Maßnahmen zur Wiederihe r st e L -l u n g d er Gl <rb i l i t ä t de r L.o n t i n e,n t a I e it Fü n <kn K»en einladen werde. Montag-u Norman, D r. Schacht und ein Bert roter der Bank von Frankreich Würden gegen Ende des Monats in N ew H or^k ertvavM. Gegen dev Verrat an dm österreichischen Versicherten. Eta Allsrus des SAtzverviurves für Berilchette Md Besitzer van Anlagewerteu. Der „Schutzverband für Versicherte und Besitzer von Anlage-Werten", Wien, 1. Bezirk, Aunagaffe 7, Wer dessen Kampf um die Anf-werinng wir unseren Lese-rn wiederholt berichtet ,haben, wendet sich in einem Aufruf an die PolizzeninHaber ausländischer und enländischer Versicherungsg-es ellschaften und Besitzer von Anlage-wertem, dem wir folgendes entnehmen: „5tzein Geringerer als der leider §u früh verstorberre Wtüneister unserer Rechtswissenschaft Franz Klein hat in seiner Schrift „Geldeechtliche Probleme der Stabilisierung" die Ausplünderung der alter: Gläubiger zugunsten von Privatpersonen als Enteignung bezeichnet, die im Widerspruch stehe mit 'dem Grundsatz unseres Rechtes von der UivverletzlichEeit des Eigentums. Wohl auf keinem Gebiete hat ' MH der verheerende Gmflutz des Mangels einer entsprechenden Organisation der Interessenten rrachhcrMger geäußert als auf dem Gebiete der Ansprüche der Versicherten. Hiebei soll zunächst an den Polizzen der inländffchen Versicherungsgesellschaften, die dank der „Schumpeter- Verordnung" ebenfalls betroffen worden sind, abgesehen werden. Wenn aber selbst die allerveichsten ausländischen Versicherungsgesellschasten der Ende unter dem Vorwand der österreichischen Währungskatastrophe ihre österreichischen Versicherten im Stiche gelaffen und ihre Verpflichtungen nicht erfüllt haben, so drägt sie zwangsläufig <ju einem krafwollen Zusammenschluß der Geschädigten. Weshalb unsere Behörden bisher alle ausländischen DersichepyLgsg^ellschasten durch Vewrdirujngcin Und andere Hilfeleistungen, Lernen GcfcchNchkeit an Wrige enrdr Uc-kerprüfimg durch den Verfassimgsgerichtshof erst noch zu erwch.son foiln wird, bei der Sntrechturig der österreichischen Versicherten kräftig unterstützten und selbst bei der unrechtsmäßigen Substituiernug von guten Auslandsschuldnern durch österreichische Schuldner mitgewirkt haben, ist bisher noch unaufgeUärt. Xgg find ungeheure Summen, welche Oesterreich aus den Versicherungsp ol izz e n von ausländischen Versicherungstzesellscha-ften zu fordern hat. Das Betteln nur chaMative AuAhllfew sowie um ArBlandskveidito wäye niemals notweirrdig gelweÄcirr, wenn die ausländischen Versicherungsgesellschaften ihre Schulden an die osterrüichischen Polizzeninhaber bezahlt hatten. Die sensationellste Versicherungs- Affäre, die die Geschichte kennt, muß endlich liquidiert werden. Die einzige Möglichkeit, dem krassen Rechtsbvuch der Versicherunigsges ells Hasten mit Erfolg zu begegnen, isi der straffe Zusammenschluß aller Interessenten. Mögen sich alle Interessenten -entweder direkt an den Schutzverband Kr Versicherte und Besitzer von Anlagewerten, Wien, 1. Bezirk, Arnvagasse 7, oder an den Vertrauensmann des Landesorganisationskomitees in der betreffenden .Gemeinde unverzüglich wenden. -» Dem Komitee des Schartzverbandes in Wien gehören Gouverneur a. D. Alexander Spitzmüller sowie hervorragende Männer der Wissenschaft und des praktischen Lebens au. Vertrauensmänner des Landesorgani-sationskomitees sind: Ignaz Anibas, Kaufmann, Waidhofen a. d. Th.; Stationsvorstand Becker, WieseWnrg; Direktor Heinrich Bur ckHardt, Wels; Ing. Ferdinand Ebner, Vordernberg; Valentin Fut-elnig, Verwalter, WoVfs-' berg; Arthur H a r t e l m e y e r, Kaufmann, Linz; Kommerzialrat Emil Mischet, Linz; Kammerrat Albert Loacker, Bregenz; Oekmiomieverwalter Viktor Ottawa, Grotz-Enzersdorf; Marianne von Ott enkchal, Ehrenstiftsdame, Innsbruck; Karl Prewratzky, Kaufmann, Villach; Ing. Oskar S ch e f f e r, .Krems an der Donau; Dr. Otto S chl i ch.t i n g, Eggersdorf; Oekonarmei rat Max Schmidt, Achleiten; Kornmerzialrat Leopold? Silber, Salzburg; Universitätsprofessor Dr. Ernst! S w o b o d a, Gre^; Oberrechnnngsrat Franz Tscheru u t h, Klagenfurt; Nygierungsrat Oberbaurat Ing. A. Botz, St. Pölten. Die zahlungsschwierigkelten ver MetMrma gakob Neurath. Die Zahlu-ngsschwierigkeiten der Metallftrma Jakob Neurath bilden nach wie vor den Gegenstand lebhafter Erörterungen in den Finanz- und Wirtschastskrersen. Die in unserem Matte vom Sonntag gegebene Darstellung, wonach der Zusammenbruch nicht auf das Rußlandgeschäft zurückzuführen sei, fand in dm gestrigen Meldungen der Blätter volle Besteigung. Auch scheint die Anregung, daß im Interesse -der Aufrechterhaltung des internationalen Kredits der Äaa^- rmd Volkswirtschaft Oesterreichs eine interne Regelung der Angelegenheit getroffen werde, günstigen Boden geKdon zu haben. Die Sache liegt so, daß die W ie wer Banken und Bankfirmen für ihre Forderungen zu 90 Prozent gedeckt sind. Dagegen sind die ausländischen Kreditoren, ttwrunter sich das Haus Rothschild in London und Schroeder in Newyork -und London befinden, für ihre Forderungen zumeist ohne Deckung. Das GesamtoMgo Wird auf zirka 800.000 Pfund geschätzt, woKr Deckung bis zum Betrage von 20 Millionen Schilling vorhanden sein soll. Die Bestrebungen nach einem internen Ausgleich gehen nmr dahin, die gesamten Aktiven für eine gleichmäßige Behandlung der Gläubigerforderungen zu verwerten. Darauf laßt auch der Umstand schließen, daß zum Bevollmächtigten der Wiener Gläubiger der ehemalige Generaldir'ektor der Anglo Musirian-Bank ZoRan Hajdu bestellt wurde, der mit einem eigens nach Wien enffedeten Vertreter der englischen Gläubigerschasi, dessen Ankunft für gestern nachmittags in Wien erwartet wurde, in Verhandlungen treten wird. Die Konsumfinanziermig hl Srfterreich. EK VottWkP^g mit %4is OefiKoneichilschq» Kreditanstalt für Hsntchl und Geworbe. Die Dresdner Bank hat sich vor Kwsi Jahren entschlossen, um den Ms-atz großer deutscher Industrien zu erweitern, nach amerikanischem Muster die Konsmnfinanzicrung -cmsßunehmen. Sie hat zu diesem Zwecke eine lleine Gesellschaft gegründet, die Kredi-tanstalt für Verkehrsmittel, die vorerst, wie ihr Fivmatvortlaut sagt, den AnHauf von BerEehrsmiitchLln, .insbesondere Automobile «ruf Basis vom Teilgahhun-geu weiten Kreisen der BevoMerung ermöglichen foll. Es hat . sich jedoch gezeigt, daß dieses Geschäft, so weit es Berkch-rsmittell betrUt, in Deutschland keine Ausdehnung gewinnen konnte. Die Kreditanstalt Kr Berikehrsm-ittel hat sich daher ans andere Gegenstände als BerkehrsmitteL geworfen und nahezu die gesamte Klavier« 'induftrie Deu tschlamds und einen Dell der Nähmaschinenindnstrie finanziert, so daß sie im -Jahre 1926 nicht weniger als ö0 MiMonen Mark Eslkomptekredite vergeben hat. Das Betätigungslseld im Deutschen Reiche ist dom Unternehmen zu Lein geworden und es 'hat Verträge mit Schwerer Instituten albgeschlioffen und ist insbesondere, wie die jener Bank- und Börsen-Zeitung" rmLdet, auch mit der O e st e rreichischen Kreditanstalt für Handel und Gewerbe in Verbindung getreten, mit der ein Vorvertrag dahingehend zustande kam, daß nach Abänderung des österreichische« Ratengesetzes die Kreditanstalt für Handel und Gewerbd für d.ie Konsum'finauzierung kn Oesterreich einen Betrag bi-s zu 40 Millionen Schilling zur Verfügung stellt, wohingegen, iüe Dresdner Bank, b^zw. die Kreditanstalt für Verkehrsmittel, ihre Erjahrungen und ihre Orgauistvtion Pr dieses Geschäft miöbringt. ' . .'rti^'iii ttimm Ser zollanschlag zuguuste« einer nicht begehende» Industrie. Protest gsgan dile Blechzülve. Im Hause der Kaufmannschaft iverstrmmÄteu sich dieser Tage Vertreter der durch die Zollechöhamg für Bleche betrosfenen Verbände, wnd zwar der Verband der Schuherenteerzeuger, Verband der SchoMade« uud Zuckertvarenerzeiuger, Verband der Petrvlioum- «nd Benzinswmen, Genossenschaft der Spengler, Verband' der Blechimporteure, Reichsverein der 'Obistikonserve-nerzeuger und der Verband der Fleischikonservenerzeuger, und protestierten auf das lebhafteste gegen 'den Zollwcchnsinn>. In einer gemeinsamen R-esolution richten sie an Negierung -und Natioualvat den dringenden Appell, die in der neuen Zolltarisnavelle vovgLsehe,rren Zollsätze für B l e ch -e der Position 369 a 4, b 3 und c 3, welche bisher zollfrei waren, nicht einzuführen, da eine devarttge Erhöhung der für di« genannten Industrien unentbehrlichen Blecheimballageu >ckne Bevt-eueruug 'der verpactteu Waren um zirka 2ö Prozent zur Folge haben würde. Es heißt in der Resolirition: Man darf nicht die gesamte VerbvcvuchsiuduMe, das GWeOe rkud dorr Handel einem solchen Zoltvat te nta te aussetzen, zugunsten einer nicht bestehenden Jm-Vustrie, über deren Leistungsfähigkeit keinerlei Grundlagen vorliegen. Auf der einen Seite liegen gewichtige Interessen vor Kr die Erhaltung bereits heftender Industrien und Geiverbezweige, die schwer um ihre Existcug kämpfen, aMf der anderen Seite sollen Zölle geschaffen rverden für ein einziges Werk, das noch gar nicht die P rodukti on aufgenomme n hat. Diese Zölle nnb die M-o-nepolstellung eines solchen Werkes sind geeignet, bestehende Betriebe dem wirtschaftlichen Ruine zuguführen und die Arbeitsl-osigEeit zu vermehren, Folgen, die durch die Einsiellnng von einer ganz geringen Anzahl von Arbeitern für das eine Werk bei weitem nicht wettgemacht werden können. Tie Devisenpreise. Auf dem Tedsiewmarkt ergaben sich gestern nur unbedeutende Kursverschievungen. Nur dre Peseta hat sich wieder abgeschwächt. Pfunde Madrid verzeichneten einen Kurs vmr 28.20. Versteigerungen. Beim Bezirksgericht Hietzing am 1ö. Juli, vorm, halb 10 Uhr, Zkmimer 6, Haus, 13. Bez., Vinzenz Heß-Gasse 15. Geringstes Gebot.52.200 S. — Haus, 13. Vez., Wittegasse 4. Geringstes Gebot 7860 S., unter dem geringsten Gebot kein Verrauf. — Fahrmsse am 14. Juni: nachm. 3 Uhr, 3. Bez., Landstraßer Hauptstraße 13, und nachm. 4 Uhr, 3. Bez., Weyrgasse 9, Schreibmaschinen, Wohnungseillrrcht'.lng, Jagdgewehre, Silbersachen usw.; nachm. 4 Uhr, 13. Bez., Schönbrunner Schloßrcstauration,, Gasthauseinrichtung, Wohnungseinrichtung. Weine in Fässern, leere Fässer usio.; nachm. 4 Uhr, 10. Bez., Rotenhofgassc 27-29, Schreibmaschinen, diverse Maschinen, Motoren, Vorgelege, Granitmalze, Dampfkessel usw. Diese Gegenstände können je eine ßalbe Stunde vor Beginn der Versteigerungen in den oben bezeüiineten Häusern besichtigt werden. Insolvenzen. Das Wiener Handelsgericht hat das?luSgleichsversahren eröffnet gegen: Groß, Gottlieb rekte Lievermann u. Lanner, Genüschtwarengroßhandlung 2. Bez., Große Stadtgutgasse 12, und die Gesellschafter dieser Firma Juda Groß Meier Gottlieb rekte Lrev ermann und Wolf Lanner. Aktiven 80.796 S., Passiven 151.674 S. Anbot 40 Prozent in sechs Monatsraten. — Th. Tuhh, Schuhmacherin, Inhaberin Therese Tuhh, 13. Bez.. Maxinggasse 2. Aktiven 18.164 S., Passiven 39.894 Schilling. Anbot 50 Prozent in 22 Monatsraten. — „S t hrta", Holzverarveitungs- und Handelsgesellschaft m. b. H., in Kinoberg, Steiermark. Ausgleichsverwalter Dr. Franz Körner, 1. Bez., Wipplingerstraße 16. Die Anteile dieser Gesellschaft sind im Besitz des Gustav Ltnhart und seiner Frau. Linhart besitzt auch alle Anteile der American Tvaoing Company, BureaumöVelfabrik, Ges. m. v. H., Gegen dieses Unternch>men schwebt das Ausgleichsverfahren beim Mener Handelsgericht. — Der Konkurs Erde eröffnet über die Firma Anton Ersen reich, 14. Bez., Künstlergasse 14. — Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet Wer Felix Lang u. Co., 2. Bez., Nordbaynstraße 18; Wiktor Grünverg u. Co., 1. Bez., Wippvrngerstratze, sowie über das Vermögen der Gesellschafter Viktor G r ü nberg, 4. B^., Große Neugasse 24, und Artur Reichjmann, 2. Bez., Taborstratze 43; Spiegel u. Teitelvaum, 2. Bez., Kleine Sperlgasse 4; Alois Rudy, Cafetier, 8. Bez., Blindengasse 17; Eleonore Schröder, Autotaxr-Jnhaberrn, 13. Bez., Zeyetnergasse 14; Karl B o l l- Hammer, 13. Bez., Winckelmannstraße 4; Viktor Rerchsfeld, Lederhandschuherzeuger, 7. Bez., Schottenfeldgasse 60; Isaak Waßner, 1. Bez., Riemergaffe 13; Moritz Frostig, 9. Bez,, Sglzergasse 30. Wiener Börse. Restrvrert rwd sumeist schwacher. — Ungarische Werte lebhasttt und höher. s Mrters NüN Vndcvcke der Zahlungsschwierigkeiten der Fisuna Jakob Nelrrath tvM die Börse gestern in reservierter Stirnnvmg in de» .Verkehr. Die Eröffnungskurse der meisten Kulisse« Papiere waren niedriger als die Schlußkurse vom Samstag. Nur ungarische Werte, besonders Rima und Salgo in der Kulisse und Urikauyi vnd Ungar. Kohle im Schranken, wurden lebhafter und zu höhere« Kursen umgesttzt. Im Schranke« warm die tschechoslowakischen Montanpapiere niedriger gehalten. I« weitereu Verlaufe behauptete sich unter Schwankungen die feste Tendenz dev ungarischen Werte, während die übrigen Marktgebiete geschästSlos blieben pmd zur Schwäche neigten. Waaguer-Aktien lagen auf die Nachricht von dem Entfall einer Dividendenzahlung pro 1926 flau. Elin büßten zu Beginn 120 Schilling ein» haben aber darrn nicht nur diese»! Verlust heveingebracht, sondern gingen zulcht sogar mit einer Steigerung von 90 Groschen aus dem BerWrx., Petroleichnwerte haben sich gleichfalls abgeschwücht.; . Ans dem Aula gemarkt waren die ftstVerzinSftchM Werte des Bundes sowie Renten und Eisenbahnobttgatwweu, fast durchwegs freundlich und etwas Häher. j , Sassaknrser Länderbank 16.—, Bosn. Landesbank 17,25, Mereurbank 5J5, Unionbank 6.80, Böhm. Univnbank 76.—, Verkehrsbank 3,75, Bankverein 33.40, Bvden-Crcdit 129.25, Oesterr. Credtt 72.75, FLnflirchen-Barcser 100.—, Lemberg- Czeruowitz-Jassy 7st—, Siemens 2425, Mn 41.50, Trifaiker 64.—, Salgo 89.—, Steir. Magnesit 75.—, Alpine 41.90, Berg und Hütten 635.—, Prager Eism 270.—, Skoda 189.—, Armaturen 8L0, Oestevr. Hofherr 13.72, Waffen 30.—, Ung. Waggon 97.78, Waagner 8.90, Bernay 14.60, Ilpollo IW.—, Ebreichsdorser Filz 12.60, Neunkirchner Druck 8.—, Teppich HaaS 6.60, Oesterr. Eifenbahnverk. 64.26, Ctti Berget 920. Stellagen: Es notierten per Ultimo Juni: Oosterrvichischo Kredit 16 bis 16, Staatsbahn 10 bis 12, Alpim 10 bis 12, Rima 30 bis 33, Salgo 24 vis 27 Schilling; per Ultima Jnlt: Oesterveichische Kredit 23 bis 26, Staatsbahn 14 SV 16, Alpine 14 vis 16, Rima 38 dis 42, Salgo 32 bis 36 Schilling. E Das neue Problem: ein teure« Telegramm ober elu bllllger aosiWrllcher Losluoftbrlet? Ein Telegramm nach Polen kostet für zehn Worte 3.99 Schilling, ein Expreßbvief 1.10 Schilling; der Luftpostbrief, der in einigen Stunden nach Ausgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestellt wird, nur —.60 Schilling. Aufgabe bei allen Postämtern' am Abslugstage bis 7 Uhr 20 Min. «orgerr^ beim HÄlptpostamt.