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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-13 · Heft 2978 (13.6.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2978 (13.6.1927)
Date
1927-06-13
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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1 —- ^7— 1 > % } Ser Besuch der Sreanfiseser verschoben. ' Alls nächsten Sonntag. Di>c Äeidon Oz«<urflk'g«.. s'nd Zssbern nicht nach München un«d Wien gokoimnon. Die imisu-en ihren Flug verschikühen, n>nd er soll am n ä ch sie ft Sonntag fin-den. Das Unterbleiben §>er Abfahrt von Berlin war erst Samstag nach Mitternachi beschlossen worben. Bei der Erprobung des Motors zeigte sich bi« Notwendigkeit, einzelne Teile a-u^umcchscl.r, und lba Chavchersin seine „Miß Columbia" vorfiHrcn, aker kein »ndercs Flugzeug benützen wollte, j?o muß der Start aufgeschobon rver>bcn. Bis zur Vollendung der Reparatur bleiben GhamLerlin und Levine in Baden-Baden zur Erholung. In Wien wurde die Nachricht van dem unterbliebenein WfArg um 11 Ulhr voriuittags im Wege .des Radio be- Kanntgegeben. Auch die Polizei und die Telephonistinnen erhielten den Auftrag, «die Meldung möglichst stark zu verbreiten. Trotzdem fanden sich um Nachmittag etwa 5000 Leute in Aspcrn ein, die die Absage nicht glaubten und erst mit Anbruch der Dunkelheit aÄMgen. Auch die hölhorgelegenen Teile der Stadl, wie der Kbbenzl, der Kahlenberg, Looposibsberg, die Schöribrunner- Gloriette Hm. waren vom Publklmn stark besetzt, und auch der am «späten Nvchimrttag« niedergvhewdc Gewitterregen vertrieb sie nicht. Die Enttämischung rvar sehr tief. Die -vom Handolsministorium ausgegobenen Scheine zmn Anfe-nihalt ans dem Flngseld, sowie die grünen Paffageka-rlen für die AutomMle, behalten sAr nächsten Sonntag ihre Gültigkeit. Die amtliche Meldung. Wie "der AmLtichen Nachrichtenstelle von der hiesigen am c r ik am iss sch, cit Gesandtschaft MitgetÄlt wird, tmrd die Ankunft der beiden amerikanischen Flieger Ch am- Lerlin und Levine am Sonntag, den 19. d., erfolgen. Die Dauer des Aufenthaltes in Wien istl bis Mittwoch, den 22. V., vorgesehen. Tie Reparatur der Maschine wird drei bis vier Tage, in Anspruch nehmen. Die Gemahlinnen der beiden Flieget dürsten voraussichtlich Donnerstag oder Freitag in Bremen eintreffen. Ob sie ebenfalls nach Wien kommen werden, ist noch nicht best i m m t. Eine Aenderung des Progamms wird höchstwahrscheinlich insofern eintreten, als Chamberlin bereits Samstag nach München fliegen und von dort den Weiterklug nach Wien schon Sonntag früh antretcn wird. Die Flieger erholen sich in Baden-Baden. Berlin, 12. Juni. Die beidrü Ozcanflieger Ehamberl i n und Levine beabsichtigen nach den bisher getroffenen Verfügungen, heute abends nach Baden-Baden abzureisen, wo sie vier bis fünf Tage zur Erholung bleiben werden und die Ankunft ihrer Frauen abwarton wollen. Sobald das Flugzeug wieder instandgesetzt ist, werden sie ihren Flug München—Wien—Prag durchführen. Die Reparaturen. Berlin, 12. Juni. (Wolfs.) Dü Reparatur eit an der „Cclumbia" sind von den Monteuren der Deutschen Lufthansa bereits heute früh in Angriff genommen worden. Die Erneuerung der überbeanspruchten Bentil-Stössel-Stangen dürste nach einer Berlirier Korrespondenz schwierig auszuführen fein und mehrere Tage in Anspruch nehmen. Uebrigens hatten sich heute vormittags trotz des Regenwrtters einige Ändert Zuschaue,, auch Mitglieder der österreichischen Gesandtschaft, auf dem Flugplatz in Tempelhof eingefunden, da sie von der Aenderung des Programms nicht rechtzeitig hatten benachrichtigt werden können. VllMimmen «du Lemr. „Daily News" führt in ihrem Leitartikel aus, ohne dem Ruhm Chambertinnahezutreten, Müsse man sagen, daß der Held, wie er in der Vorstellung des Volkes sich bildet, eigentlich Lev ine ist. Die Hand war ChambcrlinS, daS Gehirn aber Levines; der wagemutige Geist nur eS, der diesen „Flug beflügelte". Kevine ist das typischste Beispiel des amerikanischen UnternehmergeisteS, M diese Generation hervorgebracht hat. Er finanzierte und i leitete das Unternehmen und sprang dann im letzten Augenblick hinein. Levine vereinigt in sich drei Seelen: er ist der kichl rechnende Geschäftsmann, der geborene Zurschaustcller und der Held, der sein Ideal unbeirrt verfolgt. ,.B. Z. am Mittag" schreibt: Man sagt, daß der eine der Sportsmann ist und der andere der Geschäftsmann. Mer in 20.000 Fuß Höhe über dem grünen Grab gibt es weder Sportsleute, noch Geschäftsleute. Da gibt es einen Motor und zwei Menschen. Der Franzose Georges de la Fouchardiere nennt Levine den einzigen richtiggehenden Helden, deU die Aviatik seit Ikarus aufweisen kann. Die. anderen nämlich seien von Berufs rvegen Helden gewesen, gewohnt, das Leben einznsetzen. Dieser war's nicht getvvhnt und' tat eS doch. ... Levine fühlt sich wohl in Amerika. Levine hat jenen Lebenshunger der zweiten Generation, den nur Amerika befriedigen kann. Bor 36 Jahren sind seine Eltern, kleine Kaufleutc aus Wilna, in Neuengland eingewandert, in einem Pvgromjahr. Daß Levine nach Wilna habe fliegen wollen? Gerade das nicht. Levine schätzt sein Vermögen auf fünf Millionen Dollar. Zwei davon stecken bereüs in der „Columbia Aircraft", der Rest, wofern er nicht in Stiftungen gebunden ist, bildet für seine Fluggesellschaft die Ersatzreserve. Sv hat Levine verfügt, ehe er nach Roofeveltfield schlenderte, in jener Nacht. Sein Geld für die Luft, sein Geld für den Traum. Und sein Leben auch. Henry Ford ist noch nicht geflogen. Und doch will er der Welt den handelsmäßigen, unbedingt verläßlichen Flugdienst schenken. Levine i st über den Ozean geflogen. Waöum Levines Name in dem Glückmunschctelegramm des Ptzäsidsn/Len CooliÄge an tyin Botschafter Shurman nicht erwähnt ist. — Ungerechtfertigte BeschuMgudgen düs Generalpostmeisters. New Jork, 10 Juni. (I. T. A.) In der ameriiLanischsn Ochsentlichkeit wurde die Tatsache kommentiert, . daß in dem Glückwunschtelegramm des Präsidenten > Covl'idg-e an den amerikanischen Botschafter in Berlin, Ghurmvn, aus Anlaß des gedungenen Fkuges New Jork— Berlin einzig und allein der Name ChaimDerilinH, nicht aber der Name Lsvines vvrtommt. Man bringt dies in Zusammenhang mit der Beschuldigung des GeneraVpostmeisters gegen Levine, er HMbe ohne Ermächtigung der Regienung der Bereinigten Staaten als quasi trxrn-saÄantischer Postbote fungiert und etwa 250 Bricjse nach Berlin mitgenommen. Obwohl Levine die Briefe «aiusreichend frankiert hat und sie sich vom Postimeister in Hamipstead auf Lang Island abstemipeDn Keß, sei die Beförderung .mittels des Mugzeuges „Coliumbia" widerrechtlich geschehen. Levine hätte, so behauptete, der Gvneralpastmeister, die Briese mit sich genommen, um die abgestempMen Marken für hohe Summen an Sammler zu verhökern; jedenfalls seien die Marken nach Meinung der Kenner 10 bis 100 Dollar tvert. » Die amerikanische Presse bemächtigte sich des Falles und griff hastig den GeneraNp'vstmeister an, dem sie nachwies, daß er aus geschäftlichen Gründen ein alter Gegner Lovines sei und nun die Geb genheit ergriffen hat, Levine anzuschwävzea. Tatsache ist, daß Levine Bviösi, die ihm von Geschäftsleuten, öffentlichen Institutionen und gelehrten ^'"'sellsthasten zur Beförderung an Berliner Kontrahent,!! übergeben tvurdon, m>it sich geführt hat; die abgcstempelten Marken veM,eiben demnach nicht in feinem Besitze. Die jüdischen Zeitungen insbesondere, übten schavfe Kritik an dem Präsidenten Coolidge, der aus vage, ungeprüfte Beschuldigungen hin, den ruhnvvollen Flieger Levine schstnpMch behandelt hat. Zci'tu.ttg'en, wie „Eveüsng Pest" und «rudere, schließen sich dieser Kritik an Coolidge an und fordern Genugtuung. Senator Lockwood nennt das Borgehen des Genera>llpostmeisters „peinlich" und meint, Levine Hobe patriotisch and tirtellig.'nt gehanidelt, wenn er mit seinem -bewrmdernswerlen Fl,ug die erste transMnntische PostdeförderMg verbunden hat. Auch Levlnes Vater kommt nach Wien. R c w v o r k, 9. Juiri. (I. T. A.) Der Vater Chat» les A. Levines, ein in Wilna geborener Jude, teilte dem I. T. A.-Vcrtreter mit, er gehe heute an Bock, um seinen Sohn in Europa zu treffen. Er hoffe, daß Charles in seinckm Flugzeug auch die Geburtsstadt seiner Eltern, Wilna, besuchen wird. Ara«: Levine befindet sich bereits auf dem Wege nach Berlin. Charles A. Levine hat in Wilna und in Warschau nahe Vertvandte, welche er vor einigen Jahren gelegentlich seiner Europareise besucht hat. Levine klagte damals, daß die Fahrt nach Warschn viel Zeit erfordert, er werde die Verwandten wieder besuchen, wenn er das Reiseziel schneller wird erreichen können. Ser tschechische Kanalrelorv - ein Schwindel. Spaoek hat sich nur die Füße gewaschen. Paris, 12. Juni. Die ditrch alle Mütter geganigem Nachricht von der angMichen Nekorddurchquerung des Aermelkanals durch den Tschechen Spacek hat sich M plumper Schwindel herausgestellt. Nachdem der Bürgermeister von Dover auf das Entschiedenste erklärt hatte, Spacek nie nach einer Durchquerung des Kanals empfangen zu haben und einen Mann dieses Namens überhaupt nicht zu kennen, gingen die französischen Sportkreise der Sache nach und stellten fest, daß Spacek allerdings an einem HotelinEala-isabge stiegen war. Dort hat er sich schon einen Photographen bestellt, von dem er sich an der Küste in Schwirmndreß ausnehmen ließ, um das Bild sodann an die Matter zur Reklame einKUsenden. Er selbst hat am Kanal nur ein kurzes Fußbad genvmimen und ist dann, da das Was'sersehrkalt war, wieder in das Hotel zurückgekehrt, wo er die Hotelrechnung beglich und dann nach Paris reiste. Dort konnte er die tschechische Gesandtschaft glauben machen, daß er den Kanal in Rekordzeit durchschwommen habe. Die Gesandtschaft hat die Mitteilung dann sofort an >die Pariser Presse weitergeleitet, die sie in großer Aufmachung brachte. Nun fovdern die Pariser Matter, daß Spacek vor ein G e r i ch t ge-- stellt werde. Tödlicher Strabenbahnunsall des vayrischea Finanzminifters. München, 12. Jun!. Der bayrische Staatsminister der Finanzen Dr. Kransneck -st heute vormittags beim Einsteigen in die Straßenbahn verunglückt. Er wurde fa schwerverletzt, daß er bald nach der Einliefer-ung in die Klinik v e r s ch : e-d. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel B«r. Wohin schicken wir «asere Kinder? Schon lange vor Ende des Schuljahres beschäftigt die Eltern die Frage: Wohin sollen wir unsere Kinder während der kommenden Ferien zur Erholung schicken? Wenn man längst alle Für und Wider der aufgetauchten Plüne besprochen hat, wird meist noch der Arzt zu Rate gezogen» der dann zu dem Vorschlag $a und Amen zu sagen hät> zu welchem er die Mutter — um ihre geheimen Wünsche handelt eS sich meist — htnneigen steht. Nur selten erscheinen die Eltern zuerst beim Arzt, um auf Grund der von diesem entsprechend dem Gesundheitszustand der Kind-er gemachten Vorschläge endgültige Beschlüsse für den Somnüeraufenthält zu fassen. Tie unrichtige Wahl der Erholungsorte für die Kinder rächt sich bisweilen, indem die Kleinen nicht allein die echosfte Erholung und den Blutansatz nicht erzielen, sondern oft genug von verschiedenen Mankheiten heimgesucht werden, so daß die großen Opfer an Geld und Mühen verloren gehen. Ist schon die entsprechende Auswahl einer Svmmqvfrische für einen gesunden Erwachsenen von größer Wichtigkeit, so kommen bei einer Rc4se mit Kindern austz Land noch viele besondere Umstände in Betracht. Da ist vor allem die Ernährungsfrage. Während der gesunde Erwachsene seinen Magen ruhig einen: Gasthvf anvertrauen kann, sind gerade Kinder, derenthalben man aufs Land geht, in bezug auf die Kost sehr verschiedenartig und Vevtragen die in den verschiedenen Ländern übliche derbe Kost nicht gut. Cs ist deshalb anzuraten, für solche Kinder die eigene gewohnte Küche zu führen. Gewiß möchte die Hausfrau auch einige Wochen von aufreibenden Sorgen um die Küchenführung befreit sein, doch sie muß das Opfer bringen, falls das Wohl der Kinder es erheischt. Für den Säugling an der Brust führt ja die stillere Mutter die Nahrung mit sich, für das künstlich genährte . Kind ergeben sich auf dem Lande meist günstigere Gelegenheiten zur Beschaffung von guter und frischer Mlch, welcher Umstand ja heutzutage allein eine Uebersiedlung auf das Land notwendig machen kann. Für diese ganz Kleinen und die größeren Schulkinder, die an den Folgen der unvernünftigen Lebensweise wÄhrend des Schuljahres, der mangelnden Bervegungsfreiheit, des ungenügenden Schlafes und der Vernachlässigung der körperlichen Erziehung, an Blutarmut und UeöerarbottungSnervosität leiden, ist die Wahl eines Erholungsortes leicht. ES genügt jeder Ort mit waldiger Umgebung, möglichst entfernt vom Fabriksdunst, mit milder Lust und ohne jähe Temperaturstürze. Für ältere Kinder wird man auch auf eine Gelegenheit zu!M ° Baden und Schwimmen achten. Solche Gegenden gibt eö in unserem schönen Hsimatlande genug. In den weiten Tälern, an dev herrlichen Seeufern, in der Voralpengegend des reichen Salzkammergutes können unsere «Kindor in sicher Natur und gesunder Luft Erholung an Körper und Geist finden. Handelt es sich um sehr blutarme, rachitische oder an Drüfenschwellungen leidende Kinder, kann durch einen gutgewählten Somrneraufenthalt vieles gebessert werde». Solche Kinder bedürfen einer sehr milden Luft, viel Sonne, Wärme und ebener Terrains. Mr sie eignet sich nicht die Gebirgsgegend mit ihren reichen Niederschlägen, wie sie besonders im Salzkam«.«ergut Vorkommen. Solche Kinder gehören etwa an die Ostsee. Die zwch- bis drchjährigen Kleinen badet inan im lauwarmen See- Wasser, läßt sic am Strande spielen, wo sie Luft-, Sonnen- und Sandbüder gleichzeitige nehmen. Aeltere Kinder läßt man nach einer Vorbereitung durch allmählich abgefühlte Wannenbäder ins Meerwasser steigen. Der Miche vierwöchige Aufenthalt genügt aber für die schwächlichen Kinder meist nicht. Einen bleibenden Erfolg! für die G-esuMett der Mptzbesohlenen darf man nur von einem rnehrmonatigen Ausinthalte an der «Ser erwarten, welche»! wohl die klimatischen, aber leider seltener die materiellen Verhältnisse erlauben. Die schweren Rachitiker und Skvophulösen wird man nach Möglichst in die Bäder der A1»ria, nach Abbazia, Grado, Venedig oder noch besser nach Rimini und Viareggiv schicken, ansonsten mit dem warmen Gestade des Wörthersees oder den Sole- und Jodbädern in A u s s e e und H a X t vorlieb nehmen müssen. Ein schädliches Experiment für blutarme Mndrr ist die Nordsee. Die auf den Inseln gelogenen, unter rauhem Klima stehenden, windreichen Bäder der Nordsee sind für Kinder wrgeeignet. Außerdem sind unsere Kinder im allgemeinen auf die deutsche Küche nicht eingestellt. Was die Höhenkurorte betrifft, worunter man über 1000 Meter hoch gelegene Stetten zn verstehen hat, so eignen sie sich gleichfalls ftr die Kinder nicht, da sie dort eben infolge des geringen ebenen Terrains za wenig Bewegungssieiheit haben, in diesen Höhen auch schlecht schlafen und einer individuellen Ernährung bedürfen. Schon zählt die Schuljugend die Tage und Stunden, üm den dumpfen Schulräumen zu entfliehen. Nur ein sehr geringer Teil der Kinder wird sich der freien Natur erfreuen können. Selbst die große Aktion der Gemeinde Wien, die tausende Kinder in ihre Heime aufs Land bringt, genügt nicht, unl allen den Erholungsbedürftigen einen Landaufenthalt zu gewähren. Besonders schlecht bestellt ist es uni die jüdischen, utlterernährien, blutarmen und nervösen Kinder, von Lenen die meisten als nicht nach Wien Zuständige der Fürsorge nicht teilhaftig werden. Die Auslandsaktionen sind eingestellt, die kleineren, durch die privaten Vereine untertlonnnenen Aktionen sind infolge mangelnder Geldmittel zur Ohnmacht verurteilt. Vielleicht finden sich doch ein paar Mens«he»rsreunde, dße ihre eigenen Kinder in schöner Sommerfrische gut behütet wisse»» und die Mer Elendski,»der gedenken, um einige Hundert von ihnen der staubigen, Leib und Seele vergiftenden Mener S' für einige Wochen zu entreißen. r \

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