Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2976 (11.6.1927)
- Date
- 1927-06-11
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Ge»e 6 Samstag Wie«Or MorgenzettiMg tt. Jmri E Nr. 3676 Sühne und Kunst. .Da» KSthchen von Hellbrouo."' Burgtheater. Das neu« Käthchen des Burgtheaters ist A l ma Se rt> te r. V« neuzeitlichen psychoanalytischen Errungenschaften könnte sich die junge Künstlerin, , wie man sie kennt, bei der Gestaltung ihrer Roll« nur in parodistischem Sinne bedienen rmd kommt daher ganz ohne Profesior Freud ans die Szene. Ein zartes, blondes, aber kluges und herzhaftes, ein erfrischend gesundes Geschöpf ist dieses Käthchen. Stärkste Neigung für den schönen Grafen Friedrich Wetter vom Strahl hat ihr Gemüt bis an den Rand geMt. Sämtliche übrigen, bis dahin dort wohnhaften Gefühle wurden delogiert. .Liebe auf den ersten Blick" ergibt bei der Fünfzehnjährigen nicht rasende Hysterie und dumpfe Hörigkeit, sondern Schwarm für den Herrlichsten von «Ten. Das gute Bürgerkind von Heilbronn hat edles Blut -.n den Adern. Nebensächlich, ob deshalb, weil es der Kaiser höchst eigenhändig in einer frohen Sommernacht zeugte, oder vielleicht auch nur, weil das Mädchen im Hause des trefflichen und stolzen Waffenschmieds Friedborn aufwuchs. Aber jedenfalls führt sie ihr abenteuerliches Wanderleben als Schatten des Geliebten, nicht durch hündische Ergebenheit gezwungen, sondern durch heroische Treue dazu befähigt. Nicht, weil sie eine Besessene ist, muß sie dem Ritter folgen, sondern im Sinne des Bibelwortes: „Wo du bist, dort will auch ich sein." Die Luft atmen, die er atmet, fern Glück sehen, seine Sorgen teilen und ihn vor Unheil schützen. Die Kleine knickt nicht zusammen, wenn sie ihr Ritter anblickt, und ist nicht von erotischen Schauern geschüttelt, wenn er sie anherrscht, sondern begegnet fernem Blick und Wort mit heller, freier Seligkeit. Die Qual, fern von ihm vegetieren zu müssen, gibt sie nicht gerne preis, und ist in der Aeußerung ihres Schmerzes sehr zurückhaltend. Ein tapferes Mädchen. Spricht sie die berühmte Szene unter dem Holunderbusch wirklich aus dem Schlafe? Herr Rrtter, es ist gut, daß Sie das kleine, verzeihliche Manöver Käthchens mcht durchschauen. S:e tut nur so, die liebenswerte, gehaute Heilbronnevin. Dieser rasend verliebten Jungfrau sitzt der Schalk im Nacken und schielt zwischen ihren dicken, aschblonden Zöpfen nach dem pompösen Hochzeitszeremoniell der Schlußszene. Mit eigenen Augen gesehen, ihrem Wesen angepatzt, hat Alma Seidler ei-n Käthchen gestaltet, das zwar nicht von Kleist, aber sehr willkommen ist, in seiner Art echt bis in die Fingerspitzen und von Poesie umflossen. Der Gras vom. Strahl ist Herr Hartmann. Jeder Zoll ein Ritter. Der schimmernden Wehr, die er mit Anstand trägt, entspricht hochgemutes, vornehmes und gütiges Wesen. Aber m Disponieren des Textes müßte er endlich ttneder von der Regie beraten werden. Hartmann beginnt bedenklich eintönig, pathetisch und undeutlich zu sprechen. Verloren ging des Ritters jungenhafte Romankk, seine Jugendeselei in Liebessachen, welche die Mutter, von der selten 'beschäftigten Frau Kallina gar fein und humorvoll dargestellt, an dem gräflichen Sohne beobacht. Ueberrascht hat uns die Sicherheit, mit der Frau Pünkösdi den Sprung in den Rollenbezirk der Intrigantin wagte. Ihre rassige, boshafte KnnigurÄe ist schauspielerisch ein Volltreffer. Herr M a r r stellt einen Knecht Gottschalk von echtem schwäbischen Schrot und Korn bei, Herrn S: eberts Waffenschmied laßt nichts zu wünschen übrig, aber ganz köstlich ist der joviale, weltgewandte Kaiser des Herrn D e v r i e n t. Eine witzige, also zu billigende Abweichung vom Originaltext: Bei Entdeckung der Vaterschaft fällt der Majestät gar nicht ein, in Ohnmacht zu fallen; nachgenießerisch rekapituliert sie die Erlebnisse jener Nacht von Herlbronn und hat ihr Vergnügen an dem einstigen Vergnügen, aus dem sich das hübsche Käthchen ergab. Um eine Episode bemüht sich die große Wilbrandt-Baudius. (Das Publikum weiß es zu würdigen, der verehrten Greisin auf der Bühne begegnen zu dürfen, und dankt mit e:ner stürmischen Kundgebung.) Neu einstudiert, von Herrn Heine als „großes historisches Ritterschauspiel" für Auge und Ohr ausgemacht. Rasche Verwandlungen, bunte Bühnenbilder. Sonnenschein und Gewitter, lieblicher Wiesenplan und dräuende Wildnis, schwarzes Femgericht und leuchtender Hochzettszug, morgendliches Liebesidyll im grünen Hag und furchtbarer nächtlicher Schloßbrand, all dies gibt es zu sehen. Außerdem ist der großartige Bestand des Burgtheaters an Ritterrüstungen und ruckenden Helmbüschen zu bestaunen. Und im Men der Festwochen wird vor dem Schlußtableau ein schmetterndes Fanfarenkonzert eingelegt. Ehrlich eingestanden: Das Stück hat genialische Szenen, dichterische Augenblicke von ew.ger Schönheit, verträgt aber ansonsten den üppigsten Kulissenzauber, ja, es bedarf seiner zur Deckung bedenklicher Blößen. Aber deshalb durfte es doch kein Jahrmarkt werden. Stillos, billig, ohne Geist. Im Burgtheater! °tto Abeles. Vortragsabend Anna Bahr.Mildenbnrg. Wenn Anna Mildenburg, die unvergessene Tragödin des Wiener Operntheaters, im Konzertsaale singt und agiert, werden Erinnerungen an die Glanzzeit der Hofoper, an die Aera Gustav Mahler, lebendig. Die Mildenburg braucht nicht einmal eine Bühne: Ein Tisch, eine Bank und zwei Stühle auf dem engen Podium des Mittleren Konzerthaussaales ersetzen die Bretter, welche die Bühnenwelt bedeuten. Sie singt mit ihrer trotz Verlustes der Höhe noch immer hochdvamatischen Stimme den GSttevanruf der Ortrud oder den Abgang der Klytämneftra aus Strauß' „Elektra", ihre Wolter-Schrei« erfüllen den Raum und wie ein dumpfes Schicksal lastet es auf den Hörern. Das bewirkt nicht nur ihre Stimme, sondern ihre ganze machtvolle Persönlichkeit, vor allem die wunderbar« Harmonie von Musik und Gebärde, über di« sie sich auch in Worten ÄrHert. Sie zitiert die Aufforderung Hamlets an die Schauspieler: «Wßt das Wort der Gebärde ml" und sie w-iedechokt <m mittelalterliches Wahrwort: „Schlecht singt, wer nicht Melodie im Heiden hat und Gefühl nicht im Gehirn." Mit Hilfe einiger ihrer Schüler von der Münchener Musik akademie, mit denen sie gemeinsam Opern frag mente vorführt, zeigt sie, wie man mit Grazie kokettbrt, das heißt — so erläutert sie — nach mehreren Seiten tätig ist. Sie enthüllt an dem Beispiele einer Rigoletto-Arie den tieferen Sinn der Melodik Verdis, dem sie mit Recht das melodische Empsinden eines großen Mimen, Shitlich tvie Richard Wagner, zuschreibt, sie erklärt an dem Spiel ihrer Schüler, wie man bet Wiederholung der gleiche« musikalischen Phrase stets neue schauspielerischo Einfälle bringen müsse, damit die Szen§ nicht leer laufe. Und sie verdeutlicht die Auflösung ds Rezitativs i« plastisch-darstellerische Mimik und Bewegung. JÄ>en Notenwert, jede kleinste Melodieverändcrung setzt sic in. ausdrucksvollstes Spiel um, währctü» doch fenst die Opernsänger fast niemals schauspielern können. Mt packender, zwingender Dramatik führt sie daS Doppelspiel der Beethooenschen Leonore vor, die bald schwaches, liebendes Weib, bald von männlicher Energie erfüllte Heldin ist, und, wenn sie im Augenblicke der höchsten Gefahr die Waffe zieht, zugleich die Liebe für Florestan und die Angst vor Pizarro ausdrücken muß. Der Mildenburg wird dies alles leicht, anderen ist es schwer. Man hört und sieht der großen Musiktragödin zu, freut sich ihrer reichen Gesamtkunst und bedauert nur, daß sie diese in München und nic-t ln Wien als musikdramatische Bildnerin der Jugend fruchtbringend verwertet. flb. Aus dm rheatem. Burgtheater. Morgen, 7 Uhr „Das Käthchen von Heilbronn" (Abonnement sechste Gruppe). Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr „Die unverstandene Frau" (Abonnement erste Gruppe). Deutsches Volkstheater. Sonntag gelangt Lengyels Komödie „Die Tänzerin" mit Leopoldine KlMstantin zur Aufführung. Theater in der Josefstadt. Sonntag, nachmittags halb 4 Uhr „Die Gefangene". Modernes Theater. Für Dienstag, den 14. Juni, wird eine neue Einakterfolge vorbereitet. Zur Aufführung gelangen, „Napoleon und sein Chauffeur", „Zwischen neun und zehn", „Schäferstündchen. Autorenabend Else Hofmann. Else Hof mann las vorgestern im Saale des Kulturbundes aus eigenen Dichtungen vor. Mit ihren im allgemeinen gut gelungenen Arbeiten fand sie bei dem enggedrängten Publikum lebhaften Anklang. Die Freilichtauffühnung am Bärnkogel verschoben. Mit Rücksicht auf die Ankunft Chamberlms wurde die Presseaufführung aus dem Freilichttheater am Bärnkogel von Sonnte^. den 12. Juni, auf Sonntag, d en 19. Juni verlegt. Englands größte Shakespeare-Festspiele. Die größten Shakespeare-Festspiele, die jemals in Englands veranstaltet worden sind, werden in diesem Jahre in der ersten Juliwoche in Stratford stattsinden. Der Reinerlös wird dem Fonds der Shakespeare-Theater zugefühvt. Die Festspiele werden im Stile der Garrick-Festspiele des Jahres 1769 gehalten; sie werden durch einen Umzug mit Garrick an der Spitze erngeleitet, der durch den berühmten englischen Schauspieler Lewis Käffon verkörpert wird. An-skis „Tag und Rächt" auf dem ukrainischen Theater. Das nachgelassene Bühnenspiel „Tag und Nacht" von S. An-ski, dem Dichter des „Dybuk", hat auch auf die slawischen Bühnen gefunden. Wie noch erinnerlich, hat im Jahre 1925 der bekannte Schauspieler Carol Adwentorvicz das Stück im LemVerger polnischen Theater zur Aufführung gebracht und nunmehr wurde eö, wie uns aus Lemberg berichtet wird, von dem Regisseur H. Blawacki auf dem ukrainischen „Niesaleschm Ludovi-Teatr" anlässlich des Gastspiels dieser Bühne in Lemberg aufgeführt. Die Aufführung übte starke Wirkung. Die erwähnte ukrainische Bühne wird das Stück auch in anderen Städten der Ukraine zur Darstellung bringen. NEUE AUSGABE HEINRICH GRAETZ VOLKSTÜMLICHE GESCHICHTE DER JUDEN IN DREI BANDEN IN ANTIQUA AUF HOLZFREIEM PAPIER GEDRUCKT, HERRLICHE GANZLEINEN BÄNDE MIT REICHER GOLDPRÄGUNG PREIS S 40- DIESES WERK DARF IN KEINEM Jܬ DISCHEN HAUSE FEHLEN, IST UN¬ ENTBEHRLICH FÜR JEDE BIBLIOTHEK R. LÖWIT- VERLAG I.,FLEISCHMARKTi WIEN RQTENTURMSTR.aa Gerichtssaal. zwei Prozesse der Fra« Kariver. Frau Iva K a d i v e c, deren Sensationsprozeß wegen Kindermißhairdliung noch in allgemeiner Erinnerung ist, hat gegen die Gemeinde Wien eine Schadenersatzklage auf 2200 Schilling eingebracht. Während sie in Haft saß, tvurde nämilich ihre Wohnung in der Biberstraße vom städtischen Wohnungsamt angefordert und schließlich die Delogierung durchgeführt. Die Einrichtung tvurde dabei Mer Auftrag der Gemeinde Wien in die Lagerräume der Firma Orendi überführt und dort deponiert. Als Frau Kadivec begnadigt tvurde, erhielt sie eine Wohnung rm 20. Bezirk zugetviesen. Bei der Uebernahme der Einrichtung stellte sich jedoch heraus, daß diese, b et r ä chtlichen Schaden gelitten hatte. In der Verhandlung vor dem Zivillandesgericht erklärte sich Frau Kadivec zu einem Ausgleich bereit, wenn ihr eine mehr zentral gelegene Wohnung im Tauschtveg beigestellt werde-da die ihr zugetviesene Wohnung im 20. Bezirk wegen der Schichtung der Bevölkerung für Sprachunterricht wenig in Betracht kommt. Der Vertreter der Gemeinde Wien lehnte jedoch diesen Vorschlag ab und bot seinerseits nur 600 Schilling als Ersatz für die beschädigten Möbelstücke. Der Richter beschloß die Ladung von Sachverständigen aus der Möbelbranche, sowie des Stadtrates Weber und vertagte die Verhandlung. Frau Fda Kadivec führt den Prozeß mit Armenrecht unter dem Namen Jda C r y st a l l i. Sie hat nämlich um Namensänderung angesucht, doch ist diese noch nicht behördlich bewilligt. In einem zweiten Prozesse klagte Frau Kadivec den Vizesekretär der Niedcrösterreichischen Landesregierung, Dr. Mayer, und die Leiterin des Niederösterreichischen Landeserholungsheimes in Schaubuden, Frau Johanna Prokop, wegen Verletzungdes Briefgeheimnisses. In der durch Dr. Alfred Kramer vertretenen Klage führte Frau Kadivec aus, daß sich ihre 17jährige Tochter Edith Cristally infolge Verfügung des Jugendgerichtes in dem genannten Erholungsheim befindet und daß alle Briefe an ihre Tochter von der Leiterin des Heimes zu zensurieren und bedenkliche Briefe an den Vormund Dr. Mayer weiterzuleiten seien, der sie dem Jugendgerichte vorzulegen habe. Es sei nun eine große Anzahl von Briefen, meist harmlosen Inhaltes, ihrer Tochter überhaupt mcht zugestellt worden und auch ein kleiner Geldbetrag abhanden gekommen. Die beiden Beschuldigten erklärten, durchaus korrekt nach ihren Vorschriften vorgegangen zu sein. Briefe und Geldsendungen seien vorschriftsmäßig an die Wreffatin abgeliefert worden. Heber Anregung des Richters kam ein V e r g l e i ch zustande. Die Klägerin erklärte/ um in Hinkrinft eine Verzögerung der Briefzustellung an ihre Tochter zu vermeiden, die Briefe nicht mehr an ihre Tochter, sondern an die Leiterin des Erholungsheimes zu adressieren. Kuraufenthalt dr Stein. Rudolf Gebhardt hatte sich vor dem Bezirksgericht Margareten (OSGR. Dr. Hö ß) wegen Betruges zu verantworten, weil er sich am Naschmarkt als Fuhvwerksbesttzer ausgegeben und von drei Personen unter dem Vorwände, es sei ihm beim Verladen sein Lederrock samt Brieftasche gestohlen worden, je fünf Schilling ausgeliehen hatte, die er nicht zurückbezahlte. Gebhart büßt gegenwärtig eine Kerker strafe in Stein ab, von wo er zur Verhandlung vorgeführt wurde. Richter: Warum haben Sie denn schon wieder was angestellt? Angekl.: Herr Richter, dös ist ja nur ein Nachtrag. Ich halb' ja eh noch mei' Straf'. Aber da kommen noch immer allerhand Leut' mit neue Forderungen. Richter: Da werden wir Ihnen halt noch 14 Tage draufgeben. Angekl. (besorgt): Was soll man aber machen, wann jetzt wieder was nachtröpfelt? Richter: Das ist schon möglich. Angekl.! Da bring' ich am End' noch 10 Iah? zusammen. Da werd' ich ja alt dort unten. Die Lust ist freilich dort gut. Ich Hab' schon sechs Kilo zugenommen, seit ich dort bin, aber alleweil Hecht a nichts. Beredte, BorttSge «ad Versammlungen. Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, Zirkusgasse 33. Heute, 6 Uhr abends, Vortrag Willi Goldschmied: „Selbsthilfe, ein Weg zur Ueberwindung der Krise in Palästina." Anschließend Diskussion. — Maimonides-Jnstitut Wien, 3. Bez., Hetzgasse 40. Heut«, 4 Uhr, Dr. A. Kaminka: „Alte Homiletik zum Pentateuch." — Verein zionistischer Hochschüler „Theodor Herzl". Heute, 249 Uhr abends, im Vereinslokale, 9. Bez., Glasergasse 4, Vortrag A. H. Dr.'Schmitz: „Unser Verhältnis zur Umwelt." — Lest- und Rvdehalle jüdischer Hochfchüler. Bei dem heute um 8 Uhr abends sstattsindenden Konvent hält A. H. Moses Landau ein Referat über .Kongreßprobleme". — Jugendverein „Erez Israel", 2. Bez„ Zirkusgasse 33. Morgen, 8 Uhr früh, Tagesausflug der Kwuzah Deich nach Hagewbach-Klamm. Treffpunkt: Schwedenürücke. 2 Uhr nachmittags: Halbtagsausflug.. Treffpunkt: Stadtbahn- Haltestelle Schwovenbrücke. — Zionistische Jugendgruppe Leopoldstadt, 3. Bez., Zirkusgasse 33. Heute, ab 3 Uhr, Versammlungen der Kwuzoth: 3 Uhr Reuth", 4 Uhr „Dror", 5 Uhr „Achwah", 6 Uhr ,Mth", 8 Uhr „Alef", $9 Uh; Hebräisch für Fortgeschrittene. Morgen, 7 Uhr, Wanderung. ,.Alef" und „Beth" treffen sich um H8 Uhr Franz-Josefs-Bahn, „Reuth", „Dror" und „Achwah" 7 Uhr Stadtbahn-Haltestelle Schottennng. Montag, 7 Uhr: Hebräisch für Anfänger; 8 Uhr: Sichah „Ales". D'enstag. b Uhr, Sichah „Dror", 8 Uhr „Reuth". HO Uhr Hebräisch für Fortgeschrittene. Bukowinaer Zentralverband. Morgen Sonntag General« verfammlrlng im Wiener Bürger-Cafe, 2. Bez., Praterstraße tt, verbunden mit einem Bortrage des Herrn Sigm. Reisch New York.