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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-10 · Heft 2975 (10.6.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2975 (10.6.1927)
Date
1927-06-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2976 Men, Freitag Wiener Morgerrzetturig 14). Juni 1SS7 Seite S agesbericht. tzhamberlrns Flug nach Wien. Ae ttntunlt tut Sonntag -/,«lltzr notQtnittags feMtgt Berlin, 9. Juni. Die Ankunft der amerikanischen Flieger Chambertin und Levine in Wien ist auf l7 Uhr 30 Minuten festgesetzt. Bei ihrem Flug wird die „Miß Columbia" von einer Anzahl deutscher Verkehrsflugzeuge begleitet, deren Plätze in erster Linie den Presseberichterstattern Vorbehalten sind. Die Stunde des Abfluges von Berlin ist den Fliegern selbst noch nicht bekannt. Sie werden eine Zwischenlandung in München vornehmen, wo sie sich zwei Stunden aufhalten werden, um, wie Chamberlin scherzend sagte, das gute Münchner Bier zu kosten. Am Nachmittag kommen sie dann nach Wien, tvo sie bis Donnerstag bleiben wollen. An diesem Tage fliegen sie wieder nach Berlin zurück, da inztvischcn ihre Gattinnen in Bremerhaven einlangen, wo die beiden Flieger sie abholen wollen. Ueber daweitere Programm ihres Aufenthaltes in Europa können sie jetzt noch keine Angaben machen, erklären es aber für wahrscheinlich, daß sie von Berlin nach einigen Tagen nach London weiterfliegen werden. Auf die Frage an Levine: „Haben Sie keine Angst vor dem Wiedersehen' mit Ihrer Gattin, die Sie so plötzlich verlassen haben?" antwortete der Flieger lächelnd: „Ja, es war sehr häßlich von mir, aber es ging leider nicht anders." Gegenüber allen Gerüchten erklärte Levine strikte, daß er geborener Amerikaner ist und in New Boston zur Welt kam. Er sei erstaunt, daß sich in Europa so viele Leute als seine Verwandten bezeichnen wollen, et «habe in Europa keine noch so entfernten Angehörigen. M Vorbereitungen in Wien. Im. Laufe des gestrigen Tages haben die verschiedenen Zentralstellen Beratungen aügehalten, um das 'Programm der Begrüßung der amerikanischen Flieger festzustellen. Der Handelsminister wird in Aspern die Gäste erwarten. Ein Flugzeuggeschwader wird ihnen bis Salzburg entgegenfahren und sie von dort nach Wien geleiten. Die größten Vorbcretunigen muß die Polizei treffen, die schon am Sonntag vormittag den Flugplatz besetzen wird. Von der Inneren Stadt wird ein umfangreicher Straßenbahn- und Autobusverkehr nach Aspern eingerichtet. Auch Bundeswehr wird herangezogen werden, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Das Publikum wird zu dem Flugzeug nicht zugelassen werden, damit sich uicfyt ähnliche Szenen abspielen, wie bei der Ankunft Lindberghs in Paris, wo das Flugzeug fast demoliert wurde. Bor 'der Landung ans dem Asperner Flugfeld werden Chamberlin und Lewine dreimal um Wien fliegen. Nach der Landung werden hie Gäste in Automobilen in das Hotel Imperial gebracht werden, wo für sie bas Fürstenappartement bereitgehalten wird. Montag werden die Ozeanflieger vom Bundespräsidenten Hainisch, vom Bundeskanzler Dr. Seipel und vom Bürgermeister Scitz empfangen weiden.' Zu Ehren der Gäste werden die österreichische Regierung und die amerikanische Gesandtschaft Banketts veranstalten. Der amerikanische Gesandte Washburn befindet sich derzeit in Ragusa, dürfte aber zum Empfang der Flieger mittels Flugzeug nach Wien reisen. Dienstag abends werden Chamberlin und Levine einer. Festvorstellung in der Wiener Staatsoper beiwohnen. Der Aufenthalt in Wien dürste drei Tage dauern, da die Flieger Donnerstag bei der «Ankunft ihrer Frauen in Bremerhaven anwesend sein wollen. Von Men nach Prag und Warschau. Prag, 9. Juni. Heute traf beim Genera rsekretaviatdes tschechoslowakischen Aeroklubs ein Telegramm des Berliner tschechischen Gesandten ein, wonach Chamberlin und Levine am 16. Juni aus Wien um die Mittagsstunde in Prag eintresfen und sich aller Voraussicht nach hier zwei bis drei Tage aufhalten werden. In Prag sollen die beiden Flieger mit ihren Frauen Zusammentreffen, die am 16. Juni in Bremerhaven eintresfen und dann direkt nach Prag fahren werden. Von Prag aus wollen die beiden Flieger nach Warschau weiterfliegen. SQcang Mmderllns durch zng. Bellumn. Mailand, 9. Juni. Nach einem Kabeltelegramm des „Corriere della Sera" hat Ingenieur B e l l a n e a die große Flugzeugfabrik Aero-Marine-Company in K e y p o r t (Nerv Dersey) erworben. Er will Chamberlin nach dessen Rückkehr die technische Leitu,ng dieser Fabrik anbieten. Einzelheiten »der den Flug. , Berlin, 9. Juni. Die beiden amerikanischen Flieger gewährten heute einem Mitarbeiter des „Berliner Tageblattes" eine Unterredung, wobei Levine erklärte, er habe über dem okfenen Meer Chamberlin abgelöst und das Flugzeug weüergesteuert, während dieser vergebens zu schlafen versuchte. Sie hätten gestern im Berliner Zentralflughasen die Maschine gründlich untersucht und alles tadellos befunden. Sie würden Sonntag zwei Stunden in München bleiben und von Wien aus ihren Europaflug fortsetzen, um dann wieder nach Berlin zurückzukehren. Er habe die Absicht, eine regelmäßige Luftverkehrslinie Mischen Europa und Amerika zu gründen, und suche dafür finanzkräftige Leute zu interessieren. Levine hofft, daß der regelmäßige Luftverkehr zwischen Amerika und Europa bereits im nächsten Jahre ausgenommen werde» könne. Die Flieger haben inzwischen weitere Geschenke erhalten, unter anderem von einer. Berliner Schneiderfirma mehrere Anzüge und einen Frack für die festlichen Empfänge. Heute mittag gab Außenminister Doktor Stresemann zu ihren Ehren ein Frühstück, abends waren sie Gäste des Reichsverkehrsministers. Der Magistrat beabsichtigt, eine Berliner Straße nach dem Namen des Flugzeuges Columbia-Straße zu benennen und den Fliegern bei ihrem Empfang im Rathaus zwei eigens angefertigte Gedenkplatten zur Erinnerung an Berlin zu überreichen. Levlns Wische Abstammung. Herr Charles A. L c v i n e, der Eigentümer des Bellanca-Eindeckers „Columbia" und als einer der Direktoren der „Columbia Aircraft Corporation New Pork" Erbauer des Flugzeuges, der durch persönliche Fmanzierung auch den Flug ermöglichte, hat, bevor er in seinem blauen Straßenanzug den Flug Newyork—Berlin mit Chamberlin unternahm, mit einem Vertreter der Jüdischen Telegraphen-Agentur in Newyork gesprochen und ihm viel Interessantes über sein Leben erzählt. Der dreißigjährige Charles A. Levine, der verheiratet ist und zwei Kinder hat, wurde in einer kleinen amerikanischen Stadt geboren, in der sein Vater, der vor CHINA-WEIN MIT Ei BBWÄH RTfiSTBS KRÄFTIG« KÖMlTm >WI BCIiWÄCBMCHBii>RIKOMVAtES2IWTE 36 Jahren aus Wilna einwanderte, Kaufmann war. Herr Levine erzählte, daß er von frühester Jugend an der Aeronantik heißestes Interesse entgegenbrachte und daß es der Ehrgeiz seines Lebens war, Flieger zu worden. Mit 13 Jahren verließ er heimlich das ElterichaM und trat in die berühmte Fliegerschule von Garden City ein. Sein Vater holte ihn zurück und verschaffte ihm eine Anstellung bei einer Metallhändlerfümm. „Mein Vater", fuhr Levine fort, „betrachtete mein Interesse an der Aviatik als unvereinbar mit der Laufbahn eines soliden jüdischen Geschäftsmannes. Er hoffte, daß ich, sobald ich heiratete — und ich heiratete mit 19 Jahren — die Narreteien lassen werde. Ich widmete mich in der Tat mit ganzer Energie meinem Geschäfte, aber mein Interesse an der Besiegung der Luft verminderte sich nicht. Schließlich widmete ich mich« dem Aeroplanbau und konnte oft meine Eltern, die in Pittsburg leben, mittels eigenen Flugzeuges besuchen. Stets aber", schloß Herr Levine, „träumte ich davon, im eigenen Flugzeug den Atlantischen Ozean zu überqueren und, vor: Viewyork aus fliegend, in Berlin zu landen." Aus den weiteren Gesprächen ging hervor, baß Mr. Charles A. Levine, der in Brooklyn lebt, einer Anzahl jüdischer Organisationen und Institutionen angehört; so ist er auch Mitglied einer jüdischen Loge, er nimmt aber nicht aktiven Anteil am jüdischen sozialen Leben, da sein Lebcnsinteresse der Aeronautik gewidmet ist. Die große deutsche Presse hat mehrere Tage lang dem Unternehmen Chamberlins und Levines ihre Spalten gewidmet und dem Enthusiasmus der deutschen üpd der internationalen Oefsentlichkeit Ausdruck gegeben. Die reaktionäre Presse nannte nur Chamberlin und verschwieg geflissentlich den Namen Levinxs. Die „Deutsche Zeitung" bemerkte, daß die beiden Flieger durchaus keine Helden im deutschen Edelsinne sirü>. Das „Deutsche Tageblatt" des Herrn Wulle aber schreibt: „Herr Levine (aus dem bekanntlich sehr „berühmt" gewordenen Geschlecht der Levin, das ja über allerhöchste Beziehungen in Deutschland verfügt) Managte' die Sache. Wie man sieht, mit dem gewünschten Erfolg, daß einer der ,Auserwählten' als der'große Pionier der Welt vqn der instinktlosen Masse gefeiert wird." Ile Suche nach Nungesier und Eoll ausgegeben. Paris, 9. Juni. Die Nachforschungen nach dem Verbleiben der beiden Flieger Nungesser und EvU sind auf ge geben worden. Die ausg schickten Mfi Wasserflugzeuge haben weder im Golf von St. Loveuch noch an der Spitze von Labrador Anzeichen dafür föststellen können, daß die beiden Flieger diese Gegend Erreicht hatten. Die Mutter Nungesser-s hat der Ciolis geschrieben, daß ihr Glaube, ihre SöhÄq werden zurüäkehren, noch immer so stark sei wie bisher. Nu neuer London-Mlen-Flug. London, 9. Juni. Der neuerliche britische DeysirA einen Fllug nach Indien ohne Zwischenlandung auszusührsn, wird wahrscheinlich in der nächsten Woche stattsinden. C a r r, der bei dem jüngsten Versuch im Persischen Gvff niedevging, wird wiederum das Flugzeug steuern. Berliner Theater. Sieben Premieren in sieben Tagen. Von Kurt Münzer. Vergeblich ist es Sommer geworden. Welche Besessenheit von Theaterleuten! Sie müssen spielen — und sei es vor leeren Sesseln und gähnenden Logen. Spielen sie für sich, für die teilnahmslosen Bühnenarbeiter? Es sieht aus, als spielte e s mit ihnen, als seien sie Puppen Thaliss, die kindlich und un ermüd et die Drähte zieht. Es wirkt in der Tat fast gespenstisch, wenn diese Figuren erlernte Worte und Gesten ausfiihren, Abend für 2lbend die gleichen, in einem öden, menschenleeren Raum. Man fährt in den Südosten der Stadt, wo Kinderasyl, Kaschemme, Männerkneipe, Dirnenmansarden sich stoßen, wo heimliche Klubs ihre versteckten Lokale haben, eilt Optumkeller den Briidern vom Gift bereitet ist: da steht das uralte Z e n t r a l t h e a t e r, neu gestrichen, tapeziert, gepolstert. Garderobenfrauen, Büfettfräuleins, Logenschließer, Inspektor sind da. Und sonst? Ein Dutzend Menschen schleicht herein, verschüchtert. Der Raitg starrt von leereil Klappsitzen, ein Lehrling hockt auf der Galerie, bleich und beklommen, der entzige in der Runde. Das Licht gleißt über dem verlassenen Parkett, und wenn der Vorhang anfgeht, dröhnen noch die Flüsterstimmen der Schauspieler in dem einsamen Raum, sie Hallen und echoen und bleiben unverständlich. Gott sei Dank. Denn eine — angeblich! — französische Doppelfirma hat da einen Schwank fabriziert, einen Sexualschlvank. der-„Die ' Eunuchenbraut" heißt er, und inan iveiß also, daß eilte bedürftige Dame da einen Mann bekommen hatt, welcher-Oder vielmehr: welcher eben nicht-- Und deshalb spielt der zweite Mt in einem Stmtdenhotel. Damen im Hemd, Herren in Unterhofen, welch letztere sich im Parkett jagen ... Ja. die moderne Regiekunst! — Platz haben sie, sich zu jagen. Die zwölf Zuschauer sind ihnen nicht im Wege. Und obeit auf der Bühne sitzen Herren und Damen und warten auf die Lebens--, d. h. Llebesänßeenngen des angeblichen Eurtucheit hinter einer dünnen Tür. Und wirklich, man hört, hört zweimal... Das ist Berliner Theater. Ein Journalist, der alle Hauptstädte der Welt kennt, sagte nämlich, daß in keiner ztveiten solche — nennen wir es: Freiheit herrscht wie in Berlin. Daß nicht einmal in New Jork — von Paris zu schweigen! 1— 'ähnliche Unanständigkeiten dem Publikum unter Polizeiaufsicht und -Nachsicht geboten würden. Mer man sieht: der Berliner ist bereits so abgehärtet, daß nicht einmal der Bühnenbetrieb eines Absteigehotels ihn - ins Theater lockt. Das Gleichgewicht stellt das „Lesfingtheater" her und spielt Deymels „Menschenfreunde", darin der Dichter einmal statt Lyrik Theater machen wollte, richtiges, handfestes Theater. Und wie es immer geschieht, wenn ein Meister auf fremdes Gebiet hinüberspielt: er übernimmt sich; er übertreibt; er kann sich nicht genug tun. Bon Demel — keine Spur! Eine breite Kriminalgeschichte, fast ein Fi'lnunanuskript. Aber: eine Rolle. Darum hat Eugen K l ö p s e r es erwählt. Er spielt sie mit allen Bvavouren unid. Nuancen des großen Komödianten. Eine Chavakterstuidie, in der er kein Detail unterschlägt. Ein bißchen antiquiert? Vielleicht. Großes Theater t>on gestern. Statt Tempo die Nuance. Aber im Sommer;.. Die Rosen gehen gerade in allen Anlagen auf, die Päonien entblättern,!vie' Vltitlachen liegt es int Rasen. Und die Linden knospen, bald-' Vor einer Woche schon hat mein buntes Kätzchen den schwarzen Kater aus der Tiergartenvilla erhört. Sie war diesmal fürs Vornehme, uachdem sie vor fünf Monaten mit dem getigerten Kellerkater nebenan sich vergessen hatte. Sie ließ ihre vier Kinder unbekümmert auf meinem Schreibtisch und begab sich Wer den Balkon zu dem serenadisierenden Schwarzen. Er saß drei Nächte auf meinen Blumenkästen, deren Bohnen und keimende Wicken er vernichtete, ttnd besang meinen Einsamkettstrost. Da erbarmte ich mich und öffnete ihr die Balkontür <funt Himmel ihrer; Ltebesqual. Also: es ist Sommer! Jetzt ist sic zu ihren Kindern, gesttllt und beruhigt, zurückgekehrt, mtd alle fünf verfolgen den „Zauber meiner dieses berichtenden Feder. Der Schwarze hat heimgefunden in seinen — wahrscheinlich — Chippendalesalon, in das —■ anzurrehmen l — florenttnische Herrenzimmer, in den — sicherlich — Bruno Paulschen Musiksaal der Tiergartenstraße, und seine deklassierten Kinder werden das Licht erblicken auf dem gerneinen tannerten Schreibtisch eines Journalisten. Ja, das Leben!... Aber dann wird es August sein. Jetzt, noch ist Juni, holder Beginn mit keimender Wärme, und das „Renaissancelheater" spielt —’ natürlich! — Galswortyy: „Fenster". Er ist die größte Mode, im Buch und ans der Bühne. Mit Recht. Er hat, zuerst, eilten Roman geschrieben: „Die dunkle Blume", und den, den sollt, ihr lesen! Das ist Dichtung selbst, zart wie ApfeMi'üe, hold wie Kinderwange: das ist gar nicht mehr Wort und Satz und Grammatik: das ist Gefühl, Traum, Seelenflug. Ein etlvas kompakterer Hamsun etwa (kompakt hier ein Lob!).. Das Leben eines Mannes, der liebt. Ein paar Frauertbilder, Pastell, Trrsche. Der Dichter ist, später, ein großer Schriftsteller geworden, ein famoser Dramatiker. Aber Dichter ist er «nur hier. In der „Dunklen Mume". Ein Buch, das die Augen feuchtet. Wie bei Hamsun und vorher Turgenjew. Unterbrecht — für zwei Tage — die (auch herrliche) Forsyte-Sage und weint über die „Dunkle Blume". Ich. lese (erlebe) sie jedes Jahr atrfs neue. Sein Stt'rck „Fenster" ist wieder prachtvolles Theater. Feine Rollen! Witz fast dort Shaw. Weisheit vorn Lebert selbst. Vorzügliche Typen! Natürlich spielt wieder Gericht, Gefängnis hinein. Jrü Sontmer sind solche Stücke. mit Kriminaleinschlag, fast Gebot. Und Jda W ü st spielt eine Uutvolle Menschlichkeit über alle Rarnpenbedingungerr hirraus, und die junge Roma Bahn hat das Rührende im Ton, im Blick, was imrner gewinnt. Galsivorthh: das ist immer eine totsichcre Sache. Heute auch. Sei es Roman, sei es Theater.

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