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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-05 · Heft 2971 (5.6.1927) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2971 (5.6.1927)
Date
1927-06-05
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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Seit« 14 Wien, Sonntag Wiener Morgenzetkung 6. Juni 1927 M. SdA Trägheitsgesetzes schr-eiten wir aber trotz Weliwirtschafts« konferenz in dkser Richtung fort. Einige Weberei :: haben bereits in der letzten Zeit eine namhafte Anzahl neuer W e b st ü h l e eingestellt; ob und inwittveit die großen österreichischen Webereien, in erster Reihe die Buntwebereien, ihre Anlagen vergrößern werden, hängt letzten Endes davon ab, wann und in welcher Höhe der neue Handelsvertrag mit der Tschechoslowakei die Textllgvlle binden wird. Mit großem Optimismus werden in -Oesterreich die bisherigen Erfolge der Braunkohlen Veredelung beurteilt. Die Käflacher TrockMk.«gS<«!age der Alpine Montan. Gesellschaft hat die Erzeugung von Trockenkohle bereits in Angriff genommen. Auf Grund der bisherigen Erfolge und der .zunehmenden Nachfrage aus den Kreisen der Industrie, -er Gasanstalten und des Väckcreigewerbes rechnet die Gesellschaft damit, daß mindestens 10 Prozent des österreichischen KwhleinmporteS schon in der nächsten Zeit durch den gebesserten Absatz der heimischen Braimkohle erspart werden können. Daß die Bilanz de§ größten österreichischen Industrieunternehmens, der Alpine Montan-Gcsellschaft, pro 1926 ün ganzen mit einem Gewinn von 3618 Schilling schließt und der Mienlupon nunmehr zum dritten SPtoTc n eilet* vend ist, soll in Zukunft mit aller Aussicht auf Erfolg IveLtgemacht werden können. Hier soll der Zollschutz als Helfer entspringen. der schon im laufenden Geschäftsjahr einiges geleistet habe, und unter Vesten Fittichen die Alpine sogar die Erzeugung von Edelstahl üufneHmen will. Die Alpine hatte in den letzten Jahren unter der Uebevdimensionierimg der Anlagen zu leiden, sic konnte sich von einem Teil der drückenden Bankschulden nur durch Substanzabverkäufe befreien. Heute steht sie ohne die Poremba-GruVen, ohne Bismarckhütte imd ohne Kattowitzer Bergbau-etvrebe itza, 'aber die Erfahrungen, die sie mit ihren früheren Ex-! panfionÄbestrebungen gemacht hat, sollen sie nicht davor i schützen, sich auf die Erzeugung eines Produktes einzustellen, das die Böhlerwerke ccher die Poldihütte m hoher Qualität liefern. Die Absperrurtg des Inlands- Marktes soll ihr die Möglichkeit schaffen, auch in Edelstahl die Konkurrenz aufzunehmen. Das eine ist gewiß: Seit dem Umsturz hat die Alpin« um 60 Millionen Schilling investiert; dieses Geld zu 6 Prozent verzinst, mühte mindest sy2 Millionen selbst in einem schlechten Jahre tragen, über die Alpine liefert nicht einmal ein Erträgnis von einer Krone. ÄaH dem Mbveukauf von PorenÄia, Bismarckhütte und Katiowitzer Bergbau prcvsendiert sie sich wie ein konsolidierter! Geschäftsmann, der seine Konsolidierung nur dem Umstande ^verdankt, daß ihm von seiner Sechszimmerwohlnarug drei Zimmer geblieben sind. Vielleicht Ware -Lres ein Grund zur Freude, ivenn die Dreizimmerwohnung unbelastet dastünde. Für die Abberkäufe hat die Alpine nun zwar 24 Millionen erzielt, vermindert hat sich itM Schuld jedoch nur um 12 Millionen. jWo kamen die anderen 12 Millionen hin? Wohl nur zur ZWWßimg alter Sünden! Und zrr diesen gehört auch ein Vertrag Mer Erzlieferungen an die Rhein-Elbe-Umon als "Kompensation für Koksbezüge, ein Vertrag, dessen Bestimmungen nur der Verwaltung bekannt ist, die -das Unternehmen jahraus, jahrein von einer Ertraglosigkeit in die andere, und die Aktionäre von einer Zukunftsmusik zur Milderen führt. Die Sensation der Woche bildete die Bestätigmtg der -zuerst von uns gebrachten Meldung über die Schwierigkeiten, die die Schweizer Bankert der neuen W i e n e r A n- X t ihe bereiten. Daß der Kredit einer der reichsten Genreinden Europas angefochten werden konnte, tvar für die Wiener eine peinliche Überraschung. Um so heftiger entbrannte daher die Kontroverse darüber, ob die Schweizer Banlliersvereinigung, die eine Revision des mit der Gemeinde Wien im September 1923 getroffenen Uebereinkommens über die Teilvalorrsierung der Wiener Jnvestitionsanleihe vom Jahre 1902 verlangt, eines Uebereinkommens, das erst 1936 revidiert werden könnte, loyal vorgegangen sei, als sie von einer amerikanischen Finanzkmrmrtssion ein Gutachten dahin erwirkte, daß die Inhaber der Anleihe Anspruch auf Bezahlung von Kapital und Zinsen in vollem Goldwerte haben. In Schweizer Blättern ist M leisen, vbo Gemeinde Wien teile offiziell mit, daß sie eher aus üne Anleihe von dreißig Millionen Dollar, die ihr :on amerikanischen Banken angetraxicu wurde, verzichtet, als die Anleihe tont 1902 auf ihren vollen Geldwert aufznwerten. Awf die Anleihe wartet gewiß iveurger dis Gemeinde Wien, dtS die österreichische Industrie, die sich mit Recht aus den hieraus zu vergebenden Aufträgen eine Anspornung ihrer Leberrsenergien erhofft. Wenn die ^.leil/'sra^e in Zukunft niemals aktuell werden tvürde, möchte mat vielleicht den solcher Art der Industrie auferlegl-u Verzicht erwägenswert finden. Weder das eine, noch das andere LrW jedoch zu. Es rächt sich jene Schuldenpolitsi der Nachkriegszeit, die unter Ausnützung der Jnflationsergebnisse sich Vorteile auf Kosten der Gläubiger für alle Zeiten gesichert zu haben glaubte, Me zu. bedenken, daß . man diese Miubiger , mal bei neuen Anleiheverhandlungen zu Gesicht bekommen könnte. Jetzt haben sich die' Schüveizer eingestelll, und selbst wenn e§ gelingt, sie diesmal mit Erfolg aLzmvehren, so unterliegt es doch keinem Zweifel, daß sie im Jahre 1936 mit mehr Aussicht auf Erfolg und bereits mit Berufung auf einen juristisch gültigen Vertrag agieven würden. Die Schwierigkeiten der Gemeindeanleihe schrecken den Band nicht ab, seine Ankekhetzkäne gleichfalls eifrig zu betreiben, obwohl seine Sünden Lei der Behandlung der alten Schulden nicht minder schjver sind. Hier ist inan auf der Suche nach Kapital behrrfs Elektrifizierung der Bahnstrecke Wien — Salzburg, und cS heißt, daß deutsches Kapital sich gerne an der Errichtung vmr Wasserkrvftiüerken an der ErmS beteiligen würde. Roch optimistischer zeigt ttm« sich hinsichtlich der Pläne auf Ausbesserung und Erneuerung der Bundesstrahen, obwohl hiefür allein ein Kapital von 180 Millionen Schilling erforderlich wäre. UnS dünkt aber aller Anleiheoptimismus zur Zeit des akuten englisch-russischen Konfliktes!vohl mit Recht als sehr übertrieben; wenn urvsere Information richtig ist, daß der englische Gesandte um Aufklärung darMer ersuchte, welche Boivandtnis es mit der Förderung des RußlattdgeschLstes durch den Bund im allgemeinen und mit der Erweiterung der Garantie der Gemeinde Wien im besonderen haibe.Jst dies der Fall, so lägen die Schwierigkeiten der Gemeindeanleihe nicht einmal bei dort störrischen Schweizern, sondern an einer Stelle, wo man sie gar nicht ins Kalkül gezogen hatte, und es müßten dann aber auch di« Illusionen verabschiedet werden, als ob infolge der Ausschaltung des englischen Marktes für Rußland sich von dort aus ein ergiebiger Austragsftrom nach Oesterreich ergießen könnte. In Bankkreisen wurde dieser Optimismus von Anfang an nicht geteilt, dv er in Widerspruch steht zur finanziellen Abhängigkeit Oesterreichs von England. In Wahrheit stünden also die österreichischen Pfingsten im. Zeichen des englisch-russischen Konflittes, nur dürfen es die unter den Antrieben der schutzzöllnerifchen Regierungsinajorität auf einntal zum wirtschaftlichen Wohlbefinden neigenden Oesterreicher vorläufig nicht wissen. Holzkoniurrttur dt der Tschechoslowakei. Ein« Folge des englisch-russischen Konfliktes. P r a g, 3. Juni. Die Unterbrechung der Begehungen Livischen Großbritannien und Sowjetrußland zeitigte für den tschechoflowakischen Außenhandel schon jetzt überraschende Folgen, vor allem soiveit es sich mn den HolztranSport handelt. In der Befürchtung, daß Rußland seinen Holzhandel einschränken werde, haben die Holzhändler der .westeuropäischen Staaten in der letzten Zeit große Bestellungenin der Tschechoslowakei getätigt, die dem völligen Ausverkauf der hier zur Verfügung stehenden Vortäte gleichkommen. Die Lieferung für diese großen Holzbestellungen, rvelche zumeist nach deutschen Häfen gehen, stellt das tschechoslowakische Transportwesen vor ein schwieriges Problem, das nur dadurch gelöst zu werden vermag, daß die Nachbarstaaten die für die großen Lieferungen nottoendigen Transporiwagen für Langholz leihlveise zur Verfügung stellen. In dieser Angelegenheit sind bereits mit der Berliner Waggvnleihanstalt die notwendigen Verhandlungen eingeleitet worden. Re Schadevsgulmvchmrg bei javanischen Bonkea. Anders als bei «ns. Tokio, 4. Juni. (Reuter.) Um die Sanierung der Banken, die kürzlich ihre Schalter schließen mußten, zu beschleunigen, haben die Direktoren dieser Institute, darunter Prinz Matsukata, beschlossen, ihr privates Eigentum, einschließlich ihrer Palais, zu verkaufen. ARNOM» ZWEIQ (AIIBAN oder ■»olfltfftl« u. leMcnsdiariU Ein Versuch über die menschlichen Gruppen leiden sch alten, dargestellt am Antlsemltlimiis In überaus eingehender, bis Ino letzte schlüssiger Art wird die aoeUaobe and soziale Situation, Indio hentlges Judentum durch den Antlaemltlamaa innerhalb der Cfreee&leofcaft gedr&ngt wird, mit allen ihren verheerenden Folgen auselnandergelegt CSm KIucKb, du« iiftr «eilte JTia«l€»i» von K»«s- Irelenaev Wlirianiiigi 1»! Preis, In Qansleinen gebunden, S 18 — «brNchNMUMWUMELSmumL «r KdwM, Wien I. Botenturmstrade 22 1I' i heieilMiaaMMfceii iiljUiliillil B Effekte« «nt Devisen. Der Effekwnverlehr ruhte gestern m Wien, Berlin, Prag und Budapest. Bc.n Devisenmarkt lagen nur die Zttncher Kurse vor. Mailand setzte in Züriä) bet 88.82)4 ein und st'.eg mittags auf S38.9&, gegen 29.— tagsvorder. Der Lea senkte sich aus 3.13^ (3.15). Bei den übrigen Devisen keine 'besondere Bewegung. Konferenz der amckikanischen Handelsattaches. Morgen Montag beginnt in Wien unter den Auspizien des hiesigen amerikanischen Handelsattaches Mr. H. Lawrence GroveS die jedes zweite Jahr stattfindende Konferenz der in Europa stattonierten amerikanischen Handelsattaches, die viS 8. d. einschließlich dauern wird. Die Konferenz ivir'o reiu interne Augelegenbelten, betvesfend die Förderung deS anrerikanilchen Handels im Ausland, zum Gegenstand haben. Den Vorsitz Mrd Dr. Julius Klein, Direktor des ^„Bureau oj Foreign and Domestic Commerce" vom amerikanischen HandelSmt.tisterirmr in Washington führen, der auf der internationalen Wirlschaftskonferenz in Genf als Mitglied der amerikanischen Delegation fungierte. Beschüstigvng eines Ausländers als Provisionsvertreter in Oesterreich. Die wiederholt aufgetauchte Frage, ob Provisionsvertreter dem Inlandsarbeitepchutzgesetz unterliegen, ist nach Mitteilung der Handelskammer vom Verwaltungsgerichlshof im bejahenden Sinne entschieden worden. Die Begründung führt u. a. Ms: Ein Provisionsvertreter sucht sein Auskommen dadurch zu fiirden, dag er für eilte Firma Bestellungen übernimmt, wofür er dann eine Provision bezieht. Es handelt sich dabei weder mn einen selbständigen Erwerb, noch um einen Verdienst als Gelegenheitsarbeiter, sondern der Provisionär ist als Arbeitsnehmer einer Firma anzusehen, für die er in seinem Hauptberufe tätig ist. Das Jnlandsavbeitcrschutzge>etz kann daher auf ihn ztveiselloS angewcndct werden. Zwangsversteigvrungen. Beim Bezirksgericht Hietzing, Zimmer Nr. 6. am 6. Juli, vormittags }A10 Uhr: Haus 13. Bez., Glor.ettegajse 3V. Geringstes Gebot 27.350 S. — Beim GozirkSgericht M ö d l i u g, Zimmer Nr. 25, am 6. Juli, vormittags 9 'Uhr: Liegenschaften Grundbuch Hinterbrühl E. Z. 537, 568, Gartenparzelle 110/2, 111/2, Bauparzelle 300 mit Wohnaebäwde 277 und Bauparzelle 425. Wert des Zubehörs 2620 S. Gev--ttgsteS Gebot 59.744 S. — Beim Bezirksgericht Pötten stein, am 5. Juki, vormittags 9 Uhr, Verhandlungssoal 1: Liegenschaften E. Z. 76, 114, 121 und 126 (Lederfabrik, Wohnhäuser und Grundstücke), Grundbuch , Al te n m a r k t^ samt Zubehör, bestehend aus Maschinen zur Ledererzeugung usw. Geringstes Gebot zusammen S. 48.793.67. Juftlvrnzen. Der Konkurs wurde eröffnet über: Michael Kanimerer, 13i Aez., Hüttobdovserstraße 165; Binzen Höfter, 21. Bez., Brünnevstraße 31. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffn«! über: I. Schlesinger,. 1. Bez., Franz-Josefs-iKa: 4V; Josef Wrttmann, 16. Bez., Wichelmtnenstraße 104; Hans Feuer reis, 17. Bez., Lobenhauergasse 21; Berta Goldenberg, 3. Bez., Fasangasse 3; Rudolf Hofman.1, 1. Bez., Singerstrage 2v; Friedrich Fux, 8. Bez., Schbösselgasse 21; Mwlf Sauer, 4. Bez., Mavgaretenstratze 56. Gewaltige UttiuwaujprKchje an die Reichsbank. Aus Berlin wird tcleglaphrertr Der letzte Ausweis der Reichs-. bank vom 31. W.at zeigt, daß die Reichsbank zum Ultimo in ganz bedeutendem Untfarzg in Anspruch genommclr würbe. DüS W e ch i c IJ> o 11 c u i 11 c Jat eine BermehrUM um 25 Prozent des alten Standes röhren uno um 547 auf ,2421 Millionen Mark LestiMu. Veinatze ebenjo bedeutend ist J>tc Zunahme des Notenumlaufes, der 4ich um 627 auf 3710 wttlltoncn Mark vermehrt hat. Umfangreich rvar auch die Nachfrage nach Devisen, waS sich daraus erkennen läßt, daß der Bestand an deckungsfMgen Devisen um 13.7 auf 78.5 Millionen Mark zurüclWgangen ist. Tie Bechanicktrn-e» über die Konvertierung der tschechoslowakischen 7.Vrprozentigen amerikanischen Anleihe, welche in Prag zwischell den Vertretern der Finanzgrrrppe der National City Bank und dem tschechoflmvakischen Finanzministerium geführt wurden, sind, wie eine Prager Korrespondenz erfährt, unterbrochen worden. Sie werden aber fortgesetzt werden, und zrvar roahricheinlich schon Ende dieses Monats. Die in Finanzvreifen aufgetauchte Mutmaßung, als ob die Verhandlungen auf Schwierigkeiten gestoßen wären, entbchrt jeder Grundlage. Eine Bankettfuflon in der Tschechoslowakei. Ms Prag, 3. d. M., wird telegraphiert: Am 1. Juli 1927 unvfo die formelle Fusion der Schlesischen Bodenkreditanstalt mit der Schlesischen Koinvlunalkreditanstalt durchgefllhrt werden. Die neue Anstalt wird den Namen „Schlesische Boden- und Kreditanstalt" führen. DaS Passümm de, umarischen .Handelsbilanz im April. AUS Budapest, 4. b. M., wird telegraphiert: Ungarn hat im Wril Waren im Werte von 92.3 Millionen Pentzü einaeführt und lm Werte von 53.7 Millionen Pengä ausgeführt. Die AußenhandelsLilanz schloß daher im April mit einem G i n f u b r ü b e r s ch u ß in der Höhe von 98.6 Millionen Pengö. Im Vergleich mit dein April des Vorjahres zeigt sich eine beträchtliche Erhöhung, der Einfuhr, während bei der Ausfuhr nur eine geringe Erhöhung zu verzeichnen war. Die Warenausfuhr ans Polen in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres betrug 460,341.009 Zloch gegen 381,945.000 im Vorjahre. Der Ausweis der Bank von Frankreich vom 2. Juni Sestättgt neuerdings, daß der Prozeß der Ge ld flüssig - keit in Frankreich trotz der jüngsten Goldkäufe keineswegs zum Stillstand gekommeist. Die Bank mußte, um den Franckurs nicht steigen zu lassen, in der letzten Woche Devisen in großen Mengen aufnehmen und in Noten umwandeln. Es sind in solcher Weise Noten im Betrage von mehr als 9.26 Milliarden aus Devisen hevvorgeganaen, so daß die vetreffende Post des Bankausweises („Privatguthaven") auf 19.7 Milliarden angowachsen ist. In der Berichtswocho sind fernes an Wechfelkrediten 450.7 Millionen neu erteilt worden »ferner haben sich die V o r sch ü s s e a n b e n Staat um *ine halbe Milliarde auf 27.1 Milliarden vermehrt. Der Notenumlauf ist um 527.4 Millionen aul MS Milliarden gestiegen. Ievtsmwrse. Zürich, 4. Cml (Hchlußluvse.) Paris 80.3614 (20.861. Lotchon 25^4^ (S6.S5-4 New York 519.96 (519.94), BrSssel 73J2& mm, Mailand 28.95 (29.—). Madrid 01.16 (Oliß), HaKmrd 206.20 (808j15), Berlin 128.20 (128.00), Men 73.17# HS.8<r'. Stockholm 139y8 (139.15), Oslo 195— st-rveichagen 136.9« <168.90), Sofia 3.75 (3Prag (tö/P'. Warschau 56.10 (58.10), Budapest 9a«* (90A5), (9.13)4), Athen 6.86 (6.87K), «--tiuntinopel mH (2.71), Bukarest 3.13A (3.13), Wnu- Xattb —— (18Xm<), Argentinien 200125 (020.26), Japan 040/-..(MO.—). 482348485353484823485323485353484823482323483132482348534853534848

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