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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-04 · Heft 2970 (4.6.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2970 (4.6.1927)
Date
1927-06-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2970 *.'■ W/lVW.'h. -:..ivr<-. O' '«fcÄirS cr\. Mke S Mtn, SmWkag Tagesbericht. Die Hitze. Die klimatische Lage Mitteleuropas hat einen Hitzeünbruch zu verzeichnen, wie er seit dem Sommer 1908 ticht wieder vorgekommen ist. Die mittlere Temperatur «reichte gestern über 30 Grad. Die ungewöhnlich hohe Temperatur wird auf starke Südwindtrömungen zurückgeführt, die durch ziemlich starke föhne aus dm Alpen noch gesteigert wird. Das über- '-aschende Eintreten der Hitze nach den schlechten und ölten Frühlingstagen der letzten Wochen macht sich nun doppelt unangenehm bemerkbar. Die Meteorologen erdarten Mar einen baldigen Wetterumsturz, da die tegenwärtige Temperatur den Durchschnitt des Juni Cfcit übersteigt, doch müssen die vorhandenen Anzeichen her für ein An dauern des heißen Wetters 'edeutet werden. Die Hitzewelle hat bereits die ersten Todesopfer des Badens /fordert. So ist im städtischen Strandbad „M ü h lich ü t t e I" ein etwa 25 bis 28jähriger Mann, vermutlch ein Arbeiter, ertrunken. Seine Identität konnte bisher roch nicht festgestellt werden. In der Alten Donau st beim wilden Baden ein Mann ertrunken, der vermutrch Johann R e cke n d o r s e r heißen dürfte. In Graz iat sich gestern ein t ö d t l i ch e r H i tz s ch l a g ereignet. Da« Herz klopft. Man hatte den Radio-Hörer an den Ohren Und vertahnr plötzlich scharfe, deutlich getrennte Klopftöne; sie erkmerten lebhaft an die Morsezeichen. Mer sie waren mehr tls ein über Land laufendes Verständigungssignal. Ein Herz schlug und dieser Laut wurde von einer Menrp-rane in den slether hinausgesendet. Ein fast unfaßbares Wunder offenbarte .sich da. Das Herz eines Menschen redete seine rhythnische Sprache zu den Menschen. Im Grunde ist es eines ter tiefsten Geheimnisse der Natur, eine vielleicht unlösbare ßrage, welche Kraft dieses feine und enrpfindliche, aber doch ^starke Organ in Funktion setztaber wir sind doch an diexn Pulsschlag so gewöhnt, daß wir seiner kaum mehr achten lmd nur auf ihn aufmerksam werden, wenn sich eine Störung des Apparates zeigt. Wer es war einer der tiefsten Andrücke, als da mitten im Zimmer das Herz hörbar wurde. Du sitzest still und gespannt vor dem Zauberkasten, du und rnt dir viele Tausende von Menschen in dieser Stadt, viele Dausende draußen, irgendwo in der Welt, in Städten und dörfern und Meilern, getrennt durch den Raum, durch die Politik und die/ Sprache und die sonstigen Bosheiten, die ser quälerische Trieb erfunden hat. Und da schlägt mit tinem Male, klar akzentuiert, ein Herz, so wie bit es hast crtb so wie es die vielem Millionen von Menschen und Lebebesen haben. Und du wirst inne, daß wir doch alle gleich jht& und dem gleichen Gesetz unterstehen. Solange das Herz Wägt, sind wir da. Wenn es aufhört, ist alles vorbei, was ins freute und uns ärgerte. Ein Herz schlägt und auf der Brust liegt ein Ste- 'oskop, so wie es der Arzt zum Abhorchen braucht. Das tiohr ist auf einem Telephon und eine Verstärkerröhre verbunden und so geht der" Laut zum Sender und von diesem in.das Mll hinaus. Das Herz, die Pumpe, die das Mut durch Venen und Arterie» treibt, dehnt sich Ms und zieht sich zusammen und diese Bewegung wird zulm Schall, überträgt sich durch die Lust und der Sender transportiert die Welle bis zum lauschenden Ohr. Heute hören wir, aufs tiefste erschüttert, dieses bald helle, bald dunkle D u ck-tuck, Tuck-- tuck. Vielleicht wird es noch einmal möglich sein, Gehirntätigkeit akustisch zu fassen und das Denken allgegenMirtig zu machen. Was mau spricht oder singt, was das Herz tut, das ist schon Eigentum aller. Und wir werden es vielleicht noch erleben, daß Mch das, was rvir denken, nicht mehr uns gehört. Die geheinmisvollen Wellen tragen es hinaus, zu den Anderen. Man hörte vorgestern nur dieses Herz. Aber alle, die seinem Pochen lauschten, wurden sich betvußt, daß auch sie ein .Herz haben. An seinem erregten Klopfen merkten sie es und sie wurden gewahr, wie groß und wie herrlich diese Entdeckung des Physikers Hertz war, die die Tyrannei brr physischen Entfernung gebrochen hat. Aber sie hat die Entfernung zwischen Mensch und Mensch nicht überwunden. Lindberghg Abschied von Europa. MwIM zwilchen New Bork ttnQ WaUngtin wegen tu SWsnngcr Des Fliegers. Paris, 3. Jimi. Der amerikanische Transogeanflisger Lindbergh ist in Le Bourget um 10 Uhr vormittags auf einem englischen Militärflugzeug glatt gelandet. Cr war um 6 Uhr früh in London aufgestiegen, mußte aber wegen dichten Nebels in L y m p n e eine l Zwischenlandung vornehmen und dort bis 8 Uhr warten, 1 che er seinen Flug fortse.hen konnte. Morgen fliegt er nach Cherbourg, wo er sich nachmittags an Bord des Kreuzers „M e m p h i s" nach Amerika einschiffen wird. Zugleich mit Lindbergh kehrt auch der Erbauer des Flugzeuges, M a Honey, nach Amerika zurück. Die rasche Rückkehr Lindberghs ist nicht nur auf Wunsch der amcrikasiischen Botschafter in Paris und London erfolgt, sondern auch auf Grund dringender Einladungen des Präsidenten Coolidges, der Lindbergh persönlich empfangen will, bevor er Ms Urlaub gebt. Niemals in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat eine solche Spannung zwischen Newyork und Washington bestanden wie jetzt in der Frage, wo Lindbergh, aus Europa kommend, zuerst empfangen werden soll. Präsident Coolidge hat Lindbergh eingeladen, bei seiner Rückkehr aus Frankreich nicht in Newyork zu landen, sondern direkt nach Washington zu kommen. Die „Memphis" wird also nicht in die Hudson- Bucht einfahren, sondern Lindbergh wird nirgends in den Vereinigten Staaten absteigen, bevor er in Washington gewesen war. Hier soll der offizielle Empfang stattfinden. Eoolidge will dem amerikanischen Flieger einen hohen Orden verleihen und ihn vor der Bevölkerung von Washington persönlich beglückwünschen. Da Eoolidge gegen Ende der nächsten Woche bereits nach D a c o t a fahren will, möchte er den Empfang Lindberghs vorher erledigen. Die S t a d t N e w y o r k hat aber bereits große Ausgaben gemacht, Umzüge vorbereitet usw., wobei das ganze föein~3¥arti7Tigarnmi2Ug natfi Jtlaß$150 — HerrenkleiderhaosHeinrichWeinberger Singerstraße 6. Programm auf die Annahme aufgebaut ist, Lindbergh werde zuerst nach Newyork kommen und in die Hudsonbucht einfahren. Die Newyorker Blätter und die Bevölkerung beschimpften die Behörden von Washington. Aeußerunigen der Erbitterung über den Bürgermeister der Stadt Washington und selbst über Coolidge werden laut. Man sagt sich allerdings, daß diese Empörung der Stadt Newyork nicht auf Lindbergh fallen dürfe, der nur seine Pflicht tue, aber Präsident Coolidge hätte, nach den Blättern, seine Mreise aus Washington um einige Tage verschieben können, damit Lindbergh durch Newyork nach Washington, kommen könne. Auf alle Fälle versucht nunmehr Newyork, auf Lindbergh einzulvirken, feinen Aufenthalt in Washington so kurz wie möglich zu gestalten. Nachher wollen die Newyorker Lindbergh länger bei sich halten als Washington. Auch soll an dem Festprogramm nichts geändert werden und bei feiner Ankunft Ms Washington soll sich Lindbergh so benehmen, als ob er direkt aus Frankreich käme, das heißt durch ein Schiff in die Hudsonbucht einfahren. Der Pariser Stadtrat wird sich in einer der nächsten Sitzungen mit einem Antrag befassen, wonach drei Straßen der Stadt Paris mit den Namen der Flieger Nungesser Co11 und L indb ergh benannt werden sollen. Der NM Transozeanslug. Nach einer Meldung cms Newyork läßt sich der amerikanische Flieger Byrd bereits ausführliche Wetter- ' berichte über die Verhältnisse Mf dem Atlantischen Ozean bereitstellen. Es erregt Aussehen, daß sich sowohl der Flieger wie auch die Veranstalter des Fluges über ihre Absichten sehr reserviert-verhalten. Es verlautet, daß Byrd nicht nach Paris, sondern entweder nach Berlin oder nach Rom fliegen werde. Der Apparat ist mit drei Motoren ausgerüstet und kann neun Reisende an Bord nehmen und mit 7000 Kilogramm belastet werden. Dieser Flug soll den Beweis erbringen, daß eine regelmäßige Flugverbindung über den Ozean hin möglich ist. Nach Bern» flngvereit. Newyork, 3. Jum. Wie gemeldet wird, ist düFMrgzeug „Columbia unter der. Führung C hamVerla ins mit der Bestimmung Berlin hier flugbsvejrt- Sin FliegeruüglM bei Slmütz. O l m ü tz, 3. Juni. (Dsch. P.-E.) Heute um 10 Uhr. vormittags stießen bei einer Hebung über den Gemeinden Kirwein und Bruchstein bei Olmutz z w e i Flugzeuge des Fliegerregimentes Nr. ^zusammen und Mar das Flugzeug S 20 mit dem Zugsführer Kollar - cik und das Flugzeug A 12 mit dem Zugsführer Manhart und dem Leutnant R oha cs «äs 'Beobachter. Beide Flugzeuge stürzten ab und alle dre.i Flieger fanden den Tod. An die Unfallstelle ist eine amtliche Kommission abgegangen. Krün hält durch! » Premieren über Premieren. Von Kurt Münzer. Es hat ausgeregnet, der Juni kommt mit bacchantischem Grün, phantastischen Sternennächten, die Rosen gehen auf, §Vävme bricht herein über die lärmende Stadt, und — die Theater, dennoch! spielen weiter. Immer wieder Neueinstudierung, Uraufführung, immer wieder Experiment oder Vtückzug zum Erprobten. Und dabei bläst nup die Landschaft um Berlin ihre Fanfaren. Die Luxusrestaurants an Seen und Rennbahnen, in den kleinen Städtchen der Mark. Ms ihren Hügeln verkünden ihre Samstagsoupers und Sonntagdiners betörende Speisefolgen. Der Grunewald ladet zum Laden, Freibad Wannsee mit der unwiderstehlichen Lockung seiner (angeblichen) Sittenlosigkeir ... Ich muß diese Einschränkung machen. Ich habe unlängst in der Oeffenttichkeit eines Journals die Ehrbarkeit und Tugendhaftigkeit eines Berliner Ausflugsortes bezweifelt, und es erfolgte ein Angriff ... Ich schweige "von dem Unrat, den dieser also ehrbare und tugendhafte Ausflugsort über mich ausgotz. Und darum sage ich nun lMt und hell: Ich glaube einfach nicht, daß Freibad Wannsee ein Strand der lockeren Sitten sei, ein Treffpunkt aller unzüchtig Bestrebter: und lasterhaft Gerichteten. Nein, ich glaube es einfach nicht! An dieser Küste gedeihen Moral, Anstand und Einfalt. Seht selbst nach . . . Jedenfalls also ist alles bemüht, den Berliner hinauszulocken. Und die Theaterdirektoren» diöse geborenen Optimisten und Gläubigen, bleiben unentwegt dabei, Archive, tote und lebende Literatur zu durchstöbern und ihrem Freikartenparkett gefundene Schätze köstlich zu servieren. Gibt es schöneres Schauspiel als sinkender Aberrü am Muß, Mondaufgang Wer Kiefevwäldern, sanfte Musik auf der Seeterrasse, Maibowle oben auf dem Funktuvm, Blick Wer Berlin hinweg, dieses Lichtmeer, bis zu den dunklen Wäldern am Horizont? Havel, Spree, die leisen Bergzüge der „Märkischen Schweiz", die unendlichen Seeflächen der nördlich/'" Mark — kann wirklich ein Kuppelhorizont und plastische Dekoration darüber siegen? Sie siegen. Hier und da. Mer da muß es eben schon das Haus der holzgetäfelten Kammerspiele sein, das Georg Kaisers „Papiermühle" aufführt. Man kennt dieses (französisch tapezierte) Lustspiel längst Ms anderen Städten, und nun sieht man selbst: es ist gar nicht mehr viel von Georg Kaiser da, dafür aber um so mehr Lustigkeit, Natürlichkeit, Gpssodenwitz und Dialogwahpheit. Da gibt es also den schnüfflerischen Biographen, der seinem Opfer und Helden Mf die letzten Schliche kommen will: Wer die Muse ,ist, die ihn so besoiwers begeistert. Und siehe da — Sie erraten es, schöne Leserin, klug, wie Sie obendrein sind: es ist — natürlich! — die Frau des Schnüfflers selbst . . . Ist das nicht großartig, kühn, unerhört und voll Kaiser-Geist? . . . Je nun, nichts da von Bosheit und Spott: das Stück ist reizend, es pavliert sich (alles spielt im glücklicheren Frankreich, und es wimmelt nur so von Gallizismen, wie Ernest, Vantel, Francine, Ollier usw., usw.) nur so dahin, es quillt über tzon amüsanten Episoden. Und zumal — neben bewahrten Namen — spielt sich da ein jüngerer in den Vordergrund, ins Herz und Zwerchfell: Hans Rühmann. beschwingt vom Geist der Groteske. Nebenan, Wand an Wand mit den Kammerspiolen, das Deussche Theater hat schon seinen Sommerdirektor, Emil Lind, und der setzte sofort mit aller Energie ein. Pistolenschüsse, Scotland Aard, Lichtsignale und Finsternisse, kämpfende Männer, kühnes Weib — kurz: eine Detektivgeschichte auf der Bühne. Bon dem (in seiner Art) ausgezeichneten Edgar Wallace (siehe seinen Roman „Bildnis eines Rothaarigen), betitelt „Der Hexer", von einer Spannung, die die große Pause noch erfüllt. Brötchenkauend, bierschaumschmatzend rät man und rät mau und rät falsch, wie der aufregende Schluß zeigt. Steinrück und Homolka heben dieses Boulevardstück in künstlerische Region. Zumal Homolka ist eine Kreatur! Nicht nur Saft und Kraft, Meifch und Blut; immer spürt man, daß dieser Mann auch alle Gefühlstiefen in sich hat, träumerische und schauerlich helle Abgründe der Seele, ein Herz —- ein Herz! Lind hat sich eingedeckt — selbst für den süßesten Sommer. Es ist nur ein Reißer. Aber dieses „nur" ist nur traditionShalber hingesetzt. Ich seh' nicht ein, Iras an einem „Reißer" schändlich und ehrlos ist, gemein und verächtlich. Gin richtiger, toller Boniberreißer ist viel inehr Kunstwerk als ein Stück schmalbrüstige, asthmatische Literatur! Höchste Kunst, wenn sie langweilig ist, ist sinnloser als . ein Schmarren, der's in sich hat. Und wenn Mch die Frau Apotheker aus Ostrawa in Ohnmacht fallt vor der Knallerei im Düstern: wir Kunswersatteten atmen leichter und auf... Eine ganz große Sache hatte Köln mit Berlin vor. Hermann Abendroth, der Musift>äbst der Rheinlande, kam mit dem Gürzenich-Chor, dreihundert Stimmen stark, mit vier Solisten und einem OrgMisten, er nahm die Staatskapelle dazu und den Rüdelschen (in Wien bekannte) Dom-Kabechor, placierte diese Fünfhundert in der Philharmonie und brachte mit diesem riesigen Apparat Braunfels' „Große Messe" zu Gehör (nicht zu Gemüt). BrMnfels regiert neben Abendroth die Musik iu Köln, und seine Messe hatte dort einen Erfolg, der Anlaß war, sie nun im Reich vorzuführen. Wer Berlin brachte nicht viel mehr als Respekt dafür Mf, Respekt vor einer technisch gewandten Arbeit, einer sicherlich tief erfühlten Musik — aber dann ist das Gemüt, das sie erfühlte, nicht gerade von Gott erfüllt. Es gibt nur Stellen in den sechs Sätzen, die harmonisch interessieren, durch musikalischen Einfall bewegen, klanglich den großen Apparat rechtfertigen. Dazwischen läuft die komplizierte Maschinerie leer . . . Unbeteiligt wohnt man sakralem Vorgang bei. Und wüßte man den Text, hörte man nicht das Latein: es klänge durchaus nach Oper. Braunfels hatte auch mit Opern seine Erfolge und seinen Weg gemacht. Diese Messe, profan musizierend, läßt immer wieder an Bühne und Szenerie denken. Höher, Mer Soffiten, in Himmel und Gottheit hinaus, wird das Herz nicht geführt. Der Beifall an den beiden Menden kam von den Rheinländern. Und der Gewinn tvar: einen Chor zu hören, der den besten im Lande mindestens gleichwertig ist, strahlend in den Sopranen, fast seidig im Tenor und herrlich sonor im Baß. Und Gewinn: Hermann Mendvoih — der vor Jahren vergeblich in Berlin kandidierte — wieder einmal zu erleben, einen straff zusammenfassenden, weil selbst innerlich gesammelter: Dirigenten, innig nachfühlend in der Interpretation und farbig kolorierend. Nicht die gemachte Musik, sondern die Musikmacher waren eine unschätzbare Bekanntschaft. Und jetzt hat die Musck ausgehaucht. Auf Wochen. Bis El^>e Jimi, gespannt erwartet, die Wiener Philharmoniker unter Kleiber im Riesenrarun Sportpalastes Berlin bezaubern werden.

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