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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-03 · Heft 2969 (3.6.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2969 (3.6.1927)
Date
1927-06-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2969 Wren> Freitag Wiener Morgenzetturrg 3. Juni W27 Gette'8 Las Radio der Wiener llnlverfitSt. Ein origineller Gaunerstreich. Auf originelle Weise wurde gestern ein Wiener Radio- Händler um einen wertvollen Radioapparat samt Lautsprecher im Wert von 1400 Schilling geprellt. Ein etwa 34jahriger gutgelleideter Mann hatte sich als >Dr. Walter Kelling" einem Nadiohändler in der Inneren Stadt vorgestellt und bei ihn: einen Vierröhrenapparat sanrt Lautsprecher für die Wiener Universität, deren Assi st ent zu sein er vorgab, bestellt. Cr beangcvbte auch sofort 2OO Schilling und lieh den Apparat sofort aus die Universität bringen, wo ein Ingenieur des Radiohauses die Montierung vornehmen sollte. Der Gauner führte auch den Ingenieur auf die philosophische Fakultät, machte dort die Türe eines Professorenzimmers auf, sagte dann dem Ingenieur, daß der zur Uebernahme des Apparates bestimmte Professor eine Beratung abhalte und man daher auf ihn warten müffe. Der Apparat und die anderen Bestandteile der Radioeinrichtung wurden bei dem Portier der Universität deponiert, der angebliche Assistent ckber wartete mit dem Ingenieur weiter auf dem Gange. Als dann ein Herr aus dem Profeffovenzimmer kam, erklärte der „Assistent", daß er nunmehr den Apparat heraufbringen lassen werde und man gleich an die Montierung desselben werde schreiten können. Damit verschwand er. Der Ingenieur wartete eine Zeitlang, ging dann zum Portier und erfuhr dort zu seinem nicht geringm Erstaunen, daß von einem angeblichen „Assistenten Dr. Kelling" nichts bekannt sei. Der Radioapparat aber sei mit Hilfe des Heizers des Institutes von dem Betrüger zu einem Autotaxi getragen worden. Die polizeilichen Erhebungen zu seiner Ausforschung sind im Zuge. Kn KSferkrieg. Die Gase sind, so sagt man, d'.e Kampfmittel der Kriege der Zukunft. Und doch führte jüngst Nordamerika einen Krieg ohne Gase, ohne Luftschiffe und Flugzeuge. Die Regierung der Vereinigten Staaten bediente sich dabei ei«8 HeereSkörperS, für den es in der Kriegsgeschichte keinen Präzedenzfall gibt, wie denn auch der Feind, den es zu bekämpfen und zu überwinden galt, in der Politik nicht eingetragen ist. Cs handelt sich um einen Käfer, Anomala orientalis, dessen Larven sich seit einiger Zeit 'n den Zuckerplantagen tz a w a i s eingenistet hatten, wo sie dadurch, daß sie sich an den Wurzeln der kostbaren Gewächse gütlich taten, ungeheuren Schaden anrichteten. Nachdem fich der Versuch mit >den an Ort und Stelle vorhandenen Mitteln, die verderblichen Parasiten auszurotten, als vergeblich erwiesen hatte, entschloß sich d'.e Regierung der Vereinigten Staaten, tn deren Besitz sich Hawai seit 1607 befindet, zur Einführung einer Art Wespe, der Scolia Manilae, die auf den Philippinen zu Hause ist. Das Weibchen dieses Insektes besitzt nämlich die Gabe, das Vorhandensein von Larven dieses schädlichen Käfers fesbzustellen, sogar wenn sie sich unter der Erde befinden. Hat es nun solche Larven aufgestöbert, so gräbt es einen Gang bis zu diesen und legt seine Eier in ihren Körper, worauf die so entstandenen neuen Lebewesen die Larven töten, um sie zu verzehren. Daher wurden Weibchen «der Scolia Mamlae auf den Philippinen mit Larven der Anomala in Berührung gebracht, damit sie ihre Eier in deren Körper ablegei konnten. Alsdann wurden die derart dem Tode geweihten Larven zu Schiff nach den Sandwichinseln gebracht und dort in den verseuchten Zuckerrohrplantagen ausgesetzt. Nach einer gewissen Zert schlüpfte der Feind der Larve aus und machte sich mit solchem Erfolg an sein EroberungSwerk, imß bereits zur nächsten Erntezeit der gefährliche Feind des Zuckerrohres vollständig vernichtet war. Nunmehr sind, wie die „Nature" ^berichtet, die Zuckerrohrpflanzer auf Hawai dank der kleinen 'Hespe von Manila ihren Kummer los. Wten, 3. Juni. DaS Wetter. Das heiße Wetter Mt an. Die Temperatm ist gestern im allgemeinen über 30 Grad gestiegen. Aus dem AMrge haben westliche Winde eine kleine AbküMrmg gebracht, doch ist die Südströmung noch immer so stark, daß mit einem Anhalten der gegenwärtigen Hitze gerechnet werden muß. Die Vorhersage verheißt bei hoher Temperatur Gewitter voraus. Der erst« ..... . Die gestrige Hitze hat ein Opfer gefordert. Die 36jWrige Hilfsarbeiterin Josefine Hoffmann ist im Schönbrunner Porpark infolge HitzschkaaeS zusammengestürzt und mußte von der RettungSgesellschast in das Spital gebracht werden. DaS Mische Mitglied «des niederösterrerchischen Landesschulrates. Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Mödling, Rechtsanwalt Dr. Ernst Moser, wurde Vom Bundesprasidenten zum Mitglied des Landesschulrates fiir Niederösterreich ernannt. Tödlicher Ausgang einer Donaukanaldurchschwimmung. Der 16jährige Schneiderleyrling Karl Mittler, Canifiusgaffe, versuchte vorgestern den Donaukanal beim Döblinger Steg zu durchschwimmen. Der Versuch mißlang, Mittler verschwand spurlos in den Wellen und wnnte nicht mehr gerettet werden. Seine Leiche wurde noch nicht geborgen. Der Unfall im StromWb Aspernbrücke austzeMrt. Dienstag wurden im Strombad Aspernbrücke in einem Kästchen die Kleider eines etwa zehnjährigen Knaben gefirnden. Man nahm an, daß der Knabe veruglückt sei. Es stellte sich jedoch heraus, daß der Junge sich heimlich aus dem Vad entfernt hat, weil er den Schlüssel zur Badekabine verloren hatte. Die Kleider ließ er zurück imd holte sie anr nächsten Tag wieder ab. Vermehrung der städtischen Stipeuftien für Hoch« und Mittelschüler. Der städtische Wohlfahrtsausschuß beschloß in seiner letzten Sitzung, die Zahl der Gemeindestipendien für Hochschüler und für Mittelschüler zu verdoppeln. Bisher hat die Gemeinde je 116 Stipendien für Hochschüler und Mittelschüler gewährt. Vom 1. Oktober 1927 werden je 300 Stipendien. zusammen also 600 bewilligt. Die Stipendien für Hochschüler betragen jährlich 420 Schilling, für Mittelschüler 300 Schilling. Die Mehrausgaben betragen rund 36.000 Schilling. Die Vorschriften über die Gesuche werden demnächst bekanntgegeben werden. Samstag Beleuchtung des Rathauses. Anläßlich der Eröffnung der Festwochen wird das Rathaus Samstag von 9 bis 10.30 Uhr abends beleuchtet werden. Der Leuchtvrunnen am SchwarzeEergplah wird am Samstag und Sonntag ebenfalls von 9 bis 10.30 abends seine prächtigen Wasferspiele zeigen. Das vergrößerte Strandbad Klosterneuburg. Die rührige Badeverwaltung des Strandbades Klosterneuburg hat auch in diesem Jahr alle Vorsorge getroffen, um der immer größer werdenden Badelust der Men er gerecht zu werden. Strandvillen, Kabinen und Ausköeidegelegenhetten wurden bedeutend vermehrt und auch sonst alles daran gesetzt, um den Badegästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Um auch dem Untevhältimgsvedürfnis des mondänen Badepublikums Rechnung zu tragen, wurde ein schöner Tanzboden errichtöt. Ein Freilichtkino und zahlreiche Strandfeste sollen die Anziehungskraft des Bades wesentliche steigern. Die Gemeinde Klosterneuburg lud die Vertreter der Wiener Presse zu einer Besichtigung der vergrößerten Badeanlage ein, die die vollste Zufriedenheit der Gäste erregte. Der diesjährige Blumenkorso. Samstag, den 11. d. M., um halb 4 Uhr nachmittags, findet der diesjährige, vom Oesterveichischen Touringklub veranstaltete Automovilblumenkorso in der Hauptallee statt. Das gesamte Reinerträgnis fließt dem Girardi-Denkmalkomitee zu. Sämtliche Wiener Bühnen werben mit Gruppenwagen cm dem Blumenkorso teilneynren. Das Girardi- Komitee wird einen Wagen, eine Szene aus Girardis Glanzrollen darstellend, beistellen. Wiener Bühnelieblinae werden den Blumenverkauf in Blumenzekten besorgen. Aus dem Dorotheum. Am Pfingstfamstaa find die Schalter des DoroiheumB und feiner Zweiganstalten fiir den Pfandleihb etrieb und den Spareinlagenverkcyr wie an sonstigen Wochentagen von 8 vis halb 3 Uhr geöffnet. Nachmittags ab 3 Uhr finden B e r st e i g e r u n g e n wie gewöhnlich statt. Eine polnische Zeitung in Wien. Seit 26. v. M. erscheint zweimäl monatlich eine rreue Zeitung unter dem Titel „Kurjer Wiedenski" in polnischer Sprache und „Der Kurier" als Beilage in deutscher Sprache. Der polnische Teil hat die Aufgabe, den polnischen Leser Über 'sämtliche wittschaftlich-pülinschen 'Probleme 'Westeuropas zu orientieren, die deutsche Beilage bagegen den deutschen Leser über sämtliche wirtschastlich-polittschen Probleme des Orients unter besonderer Berücksichtigung Polens. Redaktion: Wien^ 1. BeL., "JöhanneZgMe 4. Zionistische Ortsgruppe Leoben. Man schreibt uns aus Leoben: AM 26. Mai fand die 5. ordentliche Generalversammlung der zionistischen Ortsgruppe statt. Herr Simon G e w i n g erstattete den Rechenschaftsbericht. Mährend deS Winters fanden acht Diskussionsabende statt. Die Ortsgruppe unterhält auch eine Bibliothek, welche sich regen Zuspruchs erstellt. Die Tatsache, daß die gesamte jüdische Irgend Leobens zionistisch organisiert ist und daß fast jede Familie eine NationalfoNdAbuchse hat, zeigt, daß auch in den kleinsten Städten, welche auch fern von einem größeren jüdischen Zentrum sind, zionistische Arbeit geleistet werden kann. Be: den Neuwahlen wurden folgende Herren einstimmig wiedergewährt: Smron Gewing, Obmann: Georg Freudenau, Kassier; Hermann Glesinger, Diskussionsleiter; Jakob Kofler, Bibliothekar. Rordastttanlsche Inden im Berliner Zoo. Man schreibt uns auS Berlin: Im Auftrag des zoologischen Gartens hat Paul Spatz, der 30 Jahre Land und Leute in Afrika studierte, einen Transport aus Tripolis nach Berlin gebracht,^ der sstk aus 40 Arabern und 24 nowastikanischen Juden sich auS 49 Arabern und 24 nordafrikanischen Jude n zusammensetzt und ein Bild tripolitanischer Kultur bietet, welches nicht bloß das schaulustige Publikum, sondern auch die Fachleute und Künstler interessieren wird. Man sieht in dieser Wpositivn Schuster, Schneider, Weber, Lederstricker und Elfenbeinarbeiter» die ihr hochentwickeltes Kunstgewerbe üben, und hört sechs Musikanten, zu deren eigenartigen"Weisen gesungen und getanzt wird Der Stern der Truppe ist ein jüdisches Mädchen mit edel geformten Gesichtszügen, die 22jährige „schöne Lamilla". Fermer fällt der Kverg Said auf, der als Kaffeehauskellner fungiett, aber auch als Athlet zu bewundern ist. Uüber die wirtschaftliche Bedeutung VeS MffenMertts. «tot vielen Fabriken und Bureaus der City of London prangt seit einigen Tagen ein Anschlag»aufdem zu leM steht: „Nasen dürfen während der Arbeitsitunoien nicht gepudett werden!" In einer Fabrik^r f«Mlt motten daß ein Tippfräulein, daS sonst sehr tüchtig ivar, lünfi zehnmal in der Stunde mit Arbeiten aushörte, um sich ihre Nase zu pudern. Man hat nun ausgerechnet, daß das Duvchschnittsbureaumädchen ihre Nase viermal in der Stunde pudert und dazu jedesmal zwei Minuten verwendet. Befinden sich in einem Bureau Hunderte von- Damen, so entsteht der Firma durch die. Ausmerk>amlkeiL, oie sie ihrer Schönheit weihen, ein beträchtlicher Verlust. Dies die Ansicht derer, die das Nasenpudern verbieten. Anderen Glaubens sind jene ^Arbeitgeber die bemerkt haben wMcn, daß die Pflege der Schönheit der Nase im Bürgin sich doppelt bezahlt macht. So erklärte ein Fabriksvefitz-ev: „Diejenigen Arbeitgeber, die ihren Damen, verbieten, die Puderquaste in den Bureaustunden zu benützen, verstchen gar nichts von weiblicher Psychologie. Ein Fräulein mit einem gutgepudetten Gesicht ist zum andere wert, die über- Hnh mth alä,iren.de Nasen haben, wenn sie arbeiten Eine wahrhafte Erleichterung für jede Hausfrau bildet beim Kochen das von Dr. Oetker herausgebrachte illustrierte Rezeptbuch, welches 200 Rtezepte und über 50 farbige Illustrationen enthält. Es wird zu einem Spefenbeitrag von 30 Groschen bei jedem Kaufmann oder direkt von der Fabrik Dr. A. Oetker, NÜhrmiLtelwerke, Baden bei Wien 125, abgegeben. —Proberezept aus Dr. Oetkers illustriertem Rezeptbuch: Haselnußcremetorte. 12 Deka Butter, 12 Deka Zucker, 1 Et, 20 Deka Mehl, 4 Eßlöffel Milch, Zitronenschale, 1 Päckchen Dr. Oetkers Vanilliuzucker und ein halbes Päckchen Dr. Oetkers Backpulver werden gut abgetrieben und in einem Tpttenreif gebacken. AusgekMt, durchschnitten und mit folgender 'Creme gefüllt: Aus 12 Deka Butter, 10 Deka Staubzucker, 10 Deka Schokogade, 12 Deka Butter, 10 Deka Staubzucker, 10 Deka Schokolade 5 Deka gebratenen, gestoßenen Haselnüssen wird ein Abtrieb gemacht, zum Schluß der Schnee der 2 Eiklar dazugegeben. Die Lotte wird gefüllt, oben und an den Seiten mit Creme bestrichen und mit Kirschen verziett. Die Lesestuve der Zionistischen Sektion Innere Stadt ist ins Cafe AtläShof, 1. Bez., Aspernplatz lKlublokal. Souterrain) verlegt worden und dottselbst jeden Dienstag von 6 vis 9 UQHr abends frei zugänglich. Es liegen Zeitungen aus fast allen Ländern auf, und zwar in deutscher, eng' bischer, hebrstifcher und jüdischer Sprache. Austritte aus dem Fudentum. ■ Babette Weingartner, geb. Calinte, 24. August 1886, Baarn, Verh., 1. Bez., Jauresgasse 1; Chase Czaczres, 10. Februar 1907, Radziechow, led., 20. Bezirk, Hemzelmamrgasse 4; Wilhelm Neufeld, 19. Juni 1857, Szuran, verh., 4. Bez., Weyringergasse 27; Gattin Helene, geb. Cohn, 9. September 1857, . Königsberg, selbe Adresse: Maximilian Reinitz, 29. Avril 1872, Wien, ger. gesch., akad. Maler, 8. Bezirk, Kochaasse 22; Arthur Flaska, 6. Juni 1889, Wien, led., 9. Bezirk, D'Orsaygasse 10; Marie Klein, 15. Juli 1992, Men, led^ 2. Bez.- Obere Donaustraße 89; Betti Mautner, 10. August 1892, Wen, led.., Bank-, beamtin, 9. Bez., Liechtensteinstvaße 17; Richard Adler, 1. IM' 1699, Wien, led., 8. Bez., Levchenfelderstraße 60; Josef Red-, lich, 16. Marz 1903, Wen, led., 2. Bez., Josef^Gall-iGaffe 3; rich Temrenbaum, 19. Oktober 1876, Jassy, lobt,"2. Bez., Engerthstraße 204; Klara Weininger, 14. August 1887, Ravensburg, led., 2. Bez., Springergasse 8; Sidouie God, 6. Oktober 1906, Men, led., Schneidettn, Salzburg; Julius Kalb, 7. Augjust 1892, Wien, verh., 8. Bez., Lerchenfelderstvaßo 78; Kind Gustav Bruno, 28. April 1921, Men, led., selbe Adresse; Ernst Mandl, 5. ’Styrit 1881, Gaya, leb,, Bürstenbinder, 3. Bez., Arrnbergring 11; Malvine Haberfelo, geb. Seel, 16. Juni 1891, Lemberg, gesch., Beamtin, 3. Bez., Untere Biadllktgasse 23; Mfr<jd Zisarsky, 16. September 1893, Men, led., 2. iBez., Praterstraßv 13; Karl Kohn, 17. Marz 1895, Mmr, verh., 21. Bez., Lottgass« 17; Leib Gold, recte Steinberg, 15. Oktober 1877, Pomorczany, verh^, ANerheiligenplatz 1; Johanna Tausz, 17. Juni 1901, Men, led., 9. Bez., Spitalgasse 1; Arpad Gyarnmtt, 6. Oktober 1899, Mett, led., Photograpyengeyilfe, 9. B^., Glascrgasse 14; Fritz Spielmann, 15. Februar 1907, Wien, led., 2. Bez., Wohlmuthstraße 19; Dr. Sarah Szanto, geb. Török, 10. Juni 1897, Budapest, verh., 19. Bez., Barawitzkagrsse 6; Kind Käthe, 9. Februar 1921, Wien, led., selbe!Advesse; Grete Rafael, 10. Mai 1901, Baden, bd., 19. Bez., Hochschnlstraße 25; Julius Wolf, 2. Juni 1905, Men, led., 2. Bez., Taborstraße 108; Mlhelr. Lang. 26. Februar 1903, Wien, led., 2. Bez., Radingergaffo 9; Dr. Wilhelm Sternbach, 15. Marz 1875, ger. gesch., Zahnarzt, 1. Bez,, AMagasse 1; Ignaz Fleminger, 4. Dezember 1890, Wien, verh., Kaufmann, 1. Bez^, Johannesgasse 3; Karolinc Birag, geb. Marchart, 12. November 1901. Men, verw., 1. Bez., Schelltnggasse 1; Dvaga Flemtnger, geb. Brunnschmidt, 11. Oktober im; Nasiee, verh., 1. Bez., Johannesgasse 3; Hugo Pollitzer, 24. September 1876, Nikolsburg, 2. Bez., Obere Auaartenstraße 64; Isidor Weinstein; 19. MLrz 1895, Landhausen, 2. Bez., Hollandstraße 10; Rudolf Weiß, 17. Jämwr 1906, Wien, ttd., 30. Bez., MlerkeKsst 34. 8|gi^Ki>>ims

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