Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2968 (2.6.1927)
- Date
- 1927-06-02
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar. ZWS Men, DvnnrrMrg 4vfvWM' Wrfy vj^yllj^lyHlI^ 2. Z«M- WS7 Sktte 5 SS« werden vor T Uhr früh zur Schate gebracht und um 4 Uhr nachmittags tvieberaügchvlt. Dicke Sonderschule wird sich Ln Maischen GchulgebLube in Rudokfsheim, Kanergaffe 5, br> fStttau. Neue LaMochhrPeu für Lohmrnws. Durch eine Verordnung des Bürgermeisters werden folgende Wbänderunyen der Tax'verordnungen verfügt: Ein Kind unter ly Jahren »vird nun nicht mehr als Person gezählt, waS Kr die Einschaltung der Nachttaxe während der Tagesstunden von Wichtigkeit ist. Der Gepäckszuschlag gebührt für Handgepäck über 26 Kilogramm im Wageninnern, für Gepäck beim Wrgenlenker, auf dom Wagendache und auf dem Gepäcksträger. Mehr als zwei Zuschläge dürfen jedoch n'cht eingehoben werden. Der Zulassung weMicher Chauffeure wird in-soferne Rechnung getragen, als es in der Verfügung heitzt, daß das Wagenlenken nunmehr ^von Personen besorgt werden darf, die wenigstens ■21 Jahre alt sind". Bisher war diese Erlaubnis nur Personen «männlichen Geschlechtes, d'e wenigstens 18 Jahre alt waren, einge räumt. Dos erste Opfer der Badezeit? Dienstag abends blieben nach Betriebsschluß in einer Kabine deS Strombades bei der Aspernbrücke Kleider, die einem etwa bis zwölfjährigen Knaben gehören dürsten, zurück, und eine graue Stoffhose, ein weißes Ruderleibchen mit blauem ilsstrerfen, ein Paar braune, quergestreifte Socken und ein uhe. Der Eigentümer der Kleider konnte werden, so daß man einen Unfall be- Selbstnwrd einer Fünfzehnjährigen. Bestem abends hat sich die 15jÄhriae Marie Weitzb<lrl in ihrem Wohnhaus, 1. Bez., Fätöevgaffe, durch Stur» vom dritten Stock in den Hof getötet. Das Mädchen ist me Tochter des Hcmsbefovgerehepaares. UeVer die Ursache der Tat sind -die Ettern ganz im Unklaren. Sie glauben nur, daß der vor wenigen Tagen erfolgte Selbstmord einer Freundin -auf das Mädchen derart einaewirkt hat, daß es selbst in den Tod gegangen ist.« Die Leiche auf den Schienen. r Vorgestern abends wurde auf dem Geleise der Ostbahn nächst der Bekvederpbrücke die Leiche eines Mannes gefunden, dessen Kopf völlig vom Rumpf getrennt war. Der Tote ist der 32jährige Kaufmann Johann Tha Her, zu -Straubing in Bayern geboren. Es scheint Selbstmord vor- -zuliegen. .Von einem Auto getötet.! Auf der Oberen Donaustraße hat sich gestern nachmittags eine Autonnfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Die 31jährige BeamtenSgattin Berta Brisker wollte um halb 4 Uhr nachmittags vor ihrem Wohnhaus, Obere Donaustraße 53, die Fahrbahn übersehen und wurde von einem Lastenauto, das der Chauffeur Hermann Beer lenkte, nieidergestoßen. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde auf die Unfallstation gebracht, wo sie bald nach der Uevergave gestorben ist. Zeugen des Unfalles bekunden, daß Frau Brisker selbst schuldtragend ist. >DaS' Drama Tot "Leopoldstädter Hotel. i Wie berichtet, hat sich in der Nacht zum 31. V. M. in seinem Leopoldstädter Hotel ein als Beamter Alois Daradt jgemeldeter Mann erschossen und seine angebliche Gattin -Ilona durch einen Revolverschutz schwer verletzt. Die Frau .ist im Spital ihren Verletzungen erlegen. Die Leiden Toten simurben festem agnosziert. Der Mann ist der 31jährige iBeamte Elemer Vajda aus Sillein, verheiratet, jedoch in Scheidmm begriffen, der zu der von ihm erschossenen -26jährigen Ilona Spitz aus Breßvurg in Beziehungen getteten war. Die Aussichtslosigkeit dieser .Beziehungen -scheint das Paar in den Tod getrieben zu haben. Verhaftung des Generaldirektors Dr. Hehler. Die Polizei hat gestern -den Generaldirektor der „Oeftersveichifchen Akt'-engesellschaft für Liesbo-hrungen", Dr. Edmund Hehler, verkästet. Gegen ihn läuft eine Anklage wegen Betruges, außerdem sind in der letzten Zeit mehrere Anzeigen -gegen imr erstattet worden, die zu seiner Verhaftung Anlaß gaben. Er hat unter dem Vorwand, amerikanische Pahvisa zu verschaffen, vevsch'edenen Leuten Geld herauSgelockt, anderen wieder -die Verschaffung der Heimatszuständigkeit -in Niederösterreich versprochen und hi-efür ' größere Vorschüsse verlangt. Schließlich hat er auch Berkaussivermittlungen vorgenommen. Er wurde gestern -dem Landesgevichte -ewgeliefert. Eia AutMebstahl. i Vorgestern wurde ein der Firma Krupp gehörendes Personenauto -im Werte von 10.000 S., das vor dem Rathause •Staub, gestohlen. Aus Grund der polizeilichen Kurrende konnte!der Wagen in Flori-dsdorf zustande gebracht werden. Der Dieb .ist der Asähr'ge umevstands- und beschäftigungslose Chauffeur Jaroslav T-omana. Er behauptet, nicht die Mficht gehabt zu halben, das Auto zu stchlen, und wollte -mit -dem Auto nur eine Spazierfahrt unternehmen. Er wird -dem Laudesgerichte eingeliefert werden. Großer Brand 1« der MarvmHer Universität. Die Marvurger Universität wurde kurz vor ihrem 400jährigen Jubiläum von einem großen Brand bettoffen, der den ganzen DachstuM vernichtete. Die unter dem Tachgeschotz befindliche Bibliothek wurde von dem Feuer ebenfalls ergriffen. Trotzdem die gesamte Studentenschaft die Feuerwehr unttrstützte und eine lange Kette bildend die Bücher inS Freie beförderte, sind wertvolle Werke ein Raiw der Flammen geworden. Der Schaden ist ziemlich ^j^st^ltt. des Brandes noch nicht einwandfrei Der Bttdapefter englische Gesandte bestohlen. Der Budapestar englische Gesandte Sir Bärelay hat bei de« dorttaen Polizei die Anzeige erstattet, daß auf der Straße gegen! Budapest drei Koffer, di« an seinem Automobil angeschnallt waren, von unbekannten Tätern entwendet wurden. In den Koffern. waren, außer diplomatischen!ALen auch Wertgegenstände im Betrage von zirka 7000 Peugö^ Postärztinnen in der TsthechosWvEi. Ans Prag wird berichtet: Der Verband der Postnnd Telegraphenbecnuten hat an das GesundheitSministerimn ein Gesuch gerichtet, für den Dienst in den Postämtern n«d bei einer Anzahl von Postdirekttonen neben den amtlichen Aerzten auch Aerztinnen aufzunehmen. In Begründung - dieses Ansuchen heißt es, datz bei der Postverwattung gegenwärtig nahezu 15.000 weibMe Kräfte angestellt sind. DaS GefunoheitSministerium hat dem Anstichen entsprochen. DaS Londoner Derby. A«S London wird berichtet: Beim Derby wurde Frank CurzenS Callvoy mit zwei Länger Erster, Sir Bietov SaKons Hotnight Zweiter, dem acht Längen zurück Major ÄNMVtM WMlMr M DMex.ßMe. 28 Pferde Öde«. iVdische weit Schalom Aschs Abschledsgrub a« Srer Israel- Schalom Asch, der bekailntlich jetzt in Palästina weilte, hat diesen Abschiedsgruß in den palästinensischen Zeitungen veröffentlicht. Bevor ich das Land verlasse, bitte ich um die Erlaubnis, der jüdischen Gesellschaft in Erez Israel meinen tiefgefühlten Dank für die Liebe und Freundschaft auszudrücken, die ich hier bei allen Parteien und an allen Orten gefunden habe. Ich weiß nicht, womit ich alle diese Ehre verdient habe. Ich bin zu gering für diese Gnade. Ich erkläre eS mir nur mit Ihrer Güte, daß Sie mir diese Ehrungen erwiesen haben. Zu meinem tiefen Schmerze und zum Schmerze des ganzen Judentums fand ich das Land in Trauer gehüllt durch die Krise, die hier wie in der ganzen Welt schon seit langem herrscht. Der Unterschied ist nur der, daß in der ganzen Welt die Krise nicht nur den Körper getroffen hat, sondern auch die Seele, nicht nur eine äußerliche ist, sondern eine innere; hier aber im Lande ist sie nur eine materielle, eine ökonomische Krise, und mit ganz Israel glaube ich, daß diese Krise schnell Vorbeigehen wird und Erez Israel und dem Volke Israel die Tage der Freude und der Sorglosigkeit znrückkehren werden. Ich habe die schwere .Arbeit gesehen, die hier geleistet wird. Wie die -Arbeiter auf dem Felde, so sah ich die geistigen Arbeiter in ihrem Kampfe für die Sprache und das Buch — für die Renaissance des Volkes. Und ich bin sicher, daß Sie nicht umsonst arbeiten. Ihre Arbeit wird Früchte tragen für das ganze Mische Ä>lk und seine Wiederbelebung. Bevor ich das Land verlasse, drücke ich meinen warmen Dank aus> nicht nur für die Liebe, die Sie mir erwiesen haben, sondern auch dafür, daß Sie mtt den Glauben an die Kräfte des jüdischen Volkes und Palästinas wiedergegeben haben. Unser hartnäckiger Wille, wieder ein lebendiges Volk zu werden, wird nicht ohne Frucht sein. Und alle Parteien in Israel werden in vereinter Kraft am Aufbau Erez Israels teilnehmen. Ich drücke meinen Dank aus der Zionistischen Exekutive für den Empfang, den sie mir bereitet, und Herrn Prof. Pi ck für die guten Worte, die ex mir in Anwesenheit der Vertteter von Jeruschulajim gesagt hat. Meinen Dan? an die Arbeiter-Histadruth für die brüderlichen Gefühle, die sie mir entgegengebracht hat! Nie werde ich die schönen Tage vergessen, die ich mit-ihnen in den Äwuzoth verlebt habe. Und Dank meinem Freunde, dem Dichten L. I-af f e,, dem treuen Arbeiter für den Jischulw, dem er sein ganzes Leben gewidmet hat, daftlr, daß er mit mir fuhr und mir das Land zeigte. Und zum Schluß — meinen Brüdern und Kollegen in dem Schriftstellervcrband, für alle Freundschaft, die sie nrit erwiesen haben — und nicht zuletzt — dem 'Stolz und Schmuck des Volkes, dem Fürsten der hebräischein Poesie, unserem geliebten B-i a l i k, der mich weit über meine Verdienste und Taten geehrt hat, und ich segne ihn: wie der jüdische Staatsgedanke sich'in seiner Dichtung offenbart hat — möge Bialik unerschrocken und mutvoll im Leben kämpfen für den jüdischen Staatsgedanken; denn nur durch ihn wird das jüdische Volk zu neuem Leben erstehen.;.i\! Die VerdandSausschuß.tagung des jugoslawischen Zionistenverbandes in, Juni ist für den 28. und 29. Hunt nach Zagreb einberufen. Auf der Tagesordnung steht auch die Frage der Kongretzrv-aylen. . BBBBBBBBBBBBBBEBHE die besten Jleuersctkeinun&en ■ der modernen JÜteratm stets vorrätig FELIX SALTEN, Martin Overbeck, geb. . 8 8.50 ROMAIN ROLLAND, Mutter und Sohn, geb. » 18.50 HEINRICH MANN, Mutter Marie, geb.. . » 9.50 ARTHUR SCHNITZLER, Spiel Im Morgengrauen, geb.» 9.90 JEAN CASSOU, Schloß Esterhäzy, geb. . » 7.60 SOMERSET MAUGHAM, Der Besessene, geb.* 10,— GUSTAV MEYRINK, Der Engel vom westlichen Fenster, geb.. » 15.30 JACK LONDON, Jerry, geb.» 8.60 LEO SLEZAK, Der Wortbruch, geb....» 12.60 STEFAN ZWEIG, Verwirrung der Gefühle, geh. ..» 12.60 bei iSucftflondfun^ K Xömit, Wien, 1. tftotemtuwmnsiwmßis 27. Vom »Bukowina« Senke" ln New Dort. ©in führendes Mitglied dieser Bereinigung von in Netvyork lebenden Bukowinaer Juden, Herr SigmANd Reisch, besuchte unS in unserer Redaktion und gab uns über das Wirken dLser Fürso-rgevereinigungl Auskunft. Der Verein, welcher int November des Jahres 1920 gegründet wurde, zählt gegenwärtig 275 Mitglieder und ist in seiner überwiegenden iMajorität national gesinnt. Insbesondere ein großer Kreis bewußt-jüdischer Jugend, dio aus der Bukowina stammt, wirkt für den ,^8nkowinaer ©eala!", der in dem aus 14 Organisationen bestcherckrar ,^Verband der Bukowinaer Inden in Amerika"' eine hervorragende Stellung eimrrmmt. Dank der Tätigkeit der Beveinsmstglieder, insbesondere der führenden Männer, der Herren Brickner, SamWei ntranb und Joe Perner, konnte sowohl Mr^gegenwärtiginNc!tvyork ansässige Bukowinaer jüdische H-eimatsgenossen, die in Not gerieten, aber auch für wichtige jüdische Institutionen lu der Bukowina selbst eine sehr fruchtbare Tätigkeit entfallet -werden, wobei besonders darauf geachtet wird, die Bukotvinaer Wüschen Jnstitietionen, die unterstützt werden, nicht nqch der Parteezugehörigbrit» sondern nach der Dürftigkeit und Mürdigkeit zn wählen.^ In der letzten Zeit wurde eine AI ton fü?r d,jie Witwen! und Waisen her im Kr-iege ges^rllenem Barkowi-nae-r In>dan durchgeführt. Sk« Mtzton bei dem Linz« Synagoge«- IltuUuttttt« Das Verhalten des Rabbiners Äurrein. Wir erhalten fol-gende Zuschriist <N<rme und' Adresse des Einsenders find uns -bekannt): Schr geehrter Herr Redakteur! In Ihrem geschätzten Blatte vom 26. Mai, Seite 7, erschien ein Artikel über das Jubiläum -der Linzer Synagoge, versaßt von Herrn Camillo Schiller. Der Verfasser bellagt sich über das Vorgehen des Gemeinde-Rabbiners, welcher für alle, sogar -für den Bürgermeister, >den Segen erteilte und für das uralte heilige Land der Väter und für die großen Führer -der Juden kern Wort übrig hafte. Meiner Ansicht nach wäre dies bas kleinste Uebel, ob die Zionisten vom' Herrn Rabbiner den Segen haben oder nicht. Mer daß ein Rabbiner seine Antipathie Wegen den Zionismus auf diese Art zeigt, daß er beim Erklingen der jüdischen Nationalhymne, der „Tikwcch^, alle Festgäste stehen ließ und davon rannte, während sich sowohl Juden als auch die anwesenden Christen (darunter auch ein altkatholischer Priester) unserer Hymne die ihr zukommende Ehrung erwiesen, ist ein wirklich unerhörter B o r g a n g. Dies tat der Herr Rabbiner in einer Gemeinde, an welcher die Zionisten stark beteiligt sind. Eines ist gewiß, daß seit der Entwicklung des Zionismus bei uns in Linz Gott sei Dank kein Austritt aus dem Judentum zu verzeichnen ist (unter den Jugendlichen^. Hochachtungsvoll ein alter Jude ' L. R. Ableben des Begründers der jüdischen SchttUetzerunion dt Amerika. In Allantic-City starb, w:e uns ans New A-ork ^berichtet wird, der Begründer der jüdischen Schriftsetzermrion von Amerika, Heyman Rosenson, im Atter von ,70 Ja^en. Der Verstorbene war 85 Jahre lang der Präsident der von ihm begründeten und zu großem Ansehen gebrachten Frchorganisation. Heyman wurde in Kowno, Litauen, geboren, hat als Schriftsetzer an der -revolut'o-nären Bewegung in Rußland aktiv teilgenomme.n und kam vor 40 Jahwr nach WmerAa, wo er, da damals das jüdische Druckerwesen in New Jork sich im Ansangsstadium der Entwicklung befand, in einer der vielen „Mtzbnden" als Schne'dergehilfe arbeitete. Später ging er zu seinem ursprünglichen Fach zurück and arbeitete seit 1606 dt der Druckerei des Movning Journals" als Schriftsetzer und später als Korrektor. Bered«, BorttLge and Bersmwckmgea. Ziontstische Kutturgruppe 20. Heute, &8 Uhr abends, im Heim, 20. Bez., JSgerstraße 3016, außerordentliche Generalversammlung. Erscheinen sämtlicher Mitglieder Pfttchll — Jüdisches Zentrum der Sozmken HÜfsMmoinschaft Anttta Müller, 2. Bez., Untere Augartenstraße 35. Der stanMsche Kurs Mr Anfänger und Vorgeschrittene sowie der sihwedii che Turnkurz sind in diesem Semester den 91. Mai geschloffen worden. — MaimonideS-Jnftitut Men. 3. Bez., Hetzgasse 40. Heute, Dr. N. Goldstein: „Traktat Kidduschiu.^ — - Wiener Bech-Hamidrasch, S. Bez., Dempelgaffe 3. Heute, 6 llhr, Lektor Dr. S. GelbhanS: „Psalmen." Keren-Kaje-metb-Bespreckung der MktarbÄter. Die für heute Donnerstag, uhr abends, angek-ündigte Besprechung findet statt. Die Sitzung wird nicht viel Zeit >.« AnHiv^u-ch nehmen, so daß alle Beteiligten auch rechtzeitig zwn Boxtrag des Herrn Dr. Mossinsohn sich begebm Wunen. tn in den israelitischen Gemeindetempel«. Anläße ilich des Wochensestes werden -bei den um M9 Ahr beginnenden Morgengottesdiensten in nachbenannten Gemeinvetempekn Predigten abgehalte-n, und zwar: Montag, den 6. Juni 1927 (L Tag des Wochensestes): 1. Bez» Seitenstettengaffe 4 (Oberrabbiner Dr. H. P. Ehaks); 1V. Bez., Hubergaffe 8 (-Rabbiner Dr. I. M. Bach); 18. Bez., Schopenhauerstraße 39 (-Rabbiner Dr. D. Feuchtw-ang); A. Bez., Holzmerstergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Dienstag, den 7. Juni 1627 (2. Dag des Wochensestes): 2. Bez., Tempelgasse 5 Mckbbtner Dr. M. wald); 16. Bez^, Turnergaffe 22 (Rabbiner Dr. I. Jüdisches Realgymnasium (m.t OeffentlichkelErc zirk, Eastellezgaße 3b. Ausnahmen in die erste <58 mgLch zwisch« AS und 1 Uhr in dar MreWEmM». Daattckn). zjtiniiiZiAjMiiitiäiiäiaaKSiaMmMi