Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-06-01 · Heft 2967 (1.6.1927) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2967 (1.6.1927)
Date
1927-06-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2982055--30218-3018420
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

:ite <f Wien, Mittwoch Stffette? Moeg«rzedtrrng <8m 9fH «Sw #fe LragSdk der Poarome. Wir berichteten bereits au,f Grund einer Pariser Mevmng knrH über den Inhalt eines mrfschenerregenden Artikels des Präsidenten der stamzösischm Liga für. Menschenrechte, Viktor Pas<h,. in der „Bplonte" über di« Schuld DetljnraS und den Prozeß Schtvarzbarth. . Der der den Titel „Die Tragödie der Pogrome" liegt uns mm vor. Nach einer Festig, daß die Liga für MenschQrrechte die Tat irKarths nicht gutheiße, schreibt Pros. Basch: Wben Jahren, genau am 13. Februar 1920, die Liga für Menschenmid Bürgerrechte im TwoadKv cku großes Meeting, und das. größte Publikum, vor dem ich jemals zu sprechen hatte, das Volk von Ka-rrS, horchte erschüttert.der Tragödie der Pogroms, die Kch in Galizien, Litauen. und der. Ukraine abgWick AaÜe. Der Schwarzbarth-Prozeß erinner^rmS jetzt an die. beklagenswerten Ereigniffe, die wir Won Wngst vergessen hatten, aber jetzt wieder ins GÄßWuS znrückrnfen müssen. Eineinhalb Jahre laug fömgfbt.föe Banden Petljuras und Mamontows auf der einen üpd die Denikin-Banden auf der andern Seite, um-mit bestralischer Grausamkeit die Städte und Städtchen der Ukraine den Händen der Bolschewiken zu entreißen. UrL in diesem Kampf um die Macht fällt als Opftr der Schwächere,' der das Vorurteil eines ganzen Jahrhunderts gegen sich hat, weil laut diesem Vorurteil der Aerrnste von allen in Gold und Silber i^bwimmt — das ewige Opfe^ der Jude." . Auf die Schuldsrage Pettzuras übergehend, Wert Basch «in Lm Buche Bernard Lecaches „Wenn Jsrae-l stirbt" abgedrucktes Doürment und fährt dann fort: - ,Ml allen SMten ihrer traurigen Reife bekämen BerMrck Le c atche und die jüdffchen Delegattonen, die die Müerstrchnng dnrchführten, immer nur einen - und denseDen Schrei zu hören: „Pettjura hat hier alles so gewM, Pekljura hat hier alles anbefohlen!" Ist es nun mögW», -aß alle Uckerlebenden der schreMchen Metzeleien Kr entern Irrtum befangen seien? Das erscheint vMg MMögÜch, Ist eS möglich/daß Petljura nicht Mst den Auftrag zu den Pogromen erteilt hat, sondern MKrbkKe >Asgen zndrückte und seinen Söldnern gestattete, W M Wut zu LÄ>en und «r Plünderungen zu ergehen? Nö^^r wKr das Mr einen Augenblick mr. Gehen wir stWV Wette r undneHmen wiran,"daß alle die MLntrer Vater, Bräde^ Mutter und Schwesterder so MWW ErmockeÄn und VergcSvaÜrgten in emckr Jrrttrm kcken Und Petftura übechaupt unschuldig ist an dem Äeckrechen Mndauchdaran^ dlch, er die Mordtaten znKch, iohgleüh er als Chef der Armee die volle Mög- HHeit ßjäte, die Untaten zustören.. Nehmen wir, st schwwh. ja wvnögÄch dies-erschein^' aqch das für einen AvgyEck mr. Wer bc& ist ohne Aöeifel sicher, daß alle dort von der Ucke^engung durc^>rungen. sind, daß der Haupt- WMge der ,Mrtka" ist, und daß diese Uckerzeugung jahrelang an dem Herzen des Ketten Uhrmachers von Montmartre nagte, der nicht eÜP ein Träumer des WettoS M> der vielmehr im Krieg und Kampf du rch sichren Mut ^wiesen hat, daß eg ihm kerne Schvierigk«Ayr mache, vom Gckanken zur Tat überzugehen. Ge vesvandckte fette Ueberzeugung von der Schuld PetWvas im eine Tat, die man juridisch verurteilein Mag, aber Psychologisch verstehen, menschlich ve^eihen nHcdy$> für wetzhe er WxßM. vor Mr-W stchchr Ae vierte WeMmserenr der „Wizo". Die Exekutwe der Weltorganisation Ziomsttscher Frauen hch: beschlossen, ihre vierte Konferenz im Anschluß cm den 16. Kongreß der ZionisttschM Weltorganisation ad§rchalten. Der 16. Kongreß wird am 80. August in Basel eröffnet. Demgemäß wird auch diese Konferenz in Basel stattfinden. Um den Delegierten die Möglichkeit zu geben, am Zionistischen Kongreß teilzunehmen, hat die' Exekutive beschlossen, die Konferenz am 27. August, um 8 Ahr abends zu eröffne)!. Mit dm Vorarbeiten wurde bereW begonnen. 39t eftt StzuagogeuMuttum in Jerusalem. - Der in Atlantic City stoben zu Ende geführten Konferenz der vereinigten Synagoge der. Bereinigten Staaten und Kanadas wohnten inehr als 1000 Delegierte bei. Die Konvention nahm den Bericht Mer.die Erwerbung eines Grundstückes in Jerusalem zwecks Errichtung eines Synagogenzentrums billigend zur Kenntnis. Für das Synagag-rHentrum wurde ein Betrag von 260.000 Dollar bswill^. 63.000 Dollar wurden für das Grundstück in der King.Georgeö che FW Avenue M Jerusalem be-' VW. Ar Slmi-gaschriste« «ach Kairo SberlShrt. Ans London wird gemeldet: Die unter der Leitung der Professoren Lake und Äkcke steiherü>e Harvarv-Michigan- Sinai-Expckitton hat die Ueberfühvnng der Steinschrift-Fragmente vom Sinai in das Mrrseum von Kairo vollzogen. Es sind dies, wie die Fooscher behaupten, die ältesten bisher entdeckten semitischen Schriftzeichen. Während, des letzten Aufenthaltes, auf dem Sinai hat die Expedition weitere zwei Inschriften eittdeckt. Die ersten Sinai-Jstschriften wurden bekanntlich von Sir Minders Petr'ie gefunden. Professor Grimme untersuchte sie mch wollte, wie' er seinerzeit in der „Wiener Morgenzeitung" miteilte, ans einigen von ihnen die Geschichte MoseZ Mittels hypothetischer Entzifferungsmethode herausgelesen hasten, «u Wisch« Klub im Warschau« Stadtrat Ms Warschau tuicb uns berichtet: Unter Vorsitz des Senators Kern e r, der auch in den Stadtrat gewählt wurde, fand eine Sitzung der auf der Liste des jüdischen nationalen Blocks gotvählten Ratmänner statt, in welcher ) der Zusamnienschluß . zu einem jüdischen Klick befchloflen wurde. In das provisorische Klubpräsidium werden die Ratmänner Sestndeputierter K i r s ch b r a u n, Senator T r u s k e r und Senator Kerner gewählt. Als Kandidat des Klubs für das Stadttatsprästdinm tamtfee Ratmann M. Meisel bestirmnt. Leere Wohmmgeu in Tel Asviw. Gemäß einer Von de< Polizei veranstalteten Zählung stehen in Tel Awiw augenblicklich bei einer Gesamtzahl von 31.000 Zimmern M00 Zimmer leer. Verbesserter Telegraphendienst Palästinas mit dem Ausland. Aus London meldet I. T. A.: Der Präsident der Eastern Telegrapyic Company teilte in der Generalversammlung der Company «tit, daß demnächst ein neues Telegraphenkavel zwischen Aegypten und Paläftina aeleK werden' wird, so daß Palästina direkt mit dem Hauptkavelstistem verbunden sein wird. Dte Regierungen Aegyptens und Palästinas hiaven bereits ihre Zustimmungen erteilt. Osr 3otm c>ss ß/Iosss ß/Isutnsr Lm WkSkisl' Vornan von Leopold Hichler. Copyright fMRT by B. Löwit Verlag,Wien - Loipa!g (48. Fortsetzung.) «SS* Weder ei« geschändeter Mischer Fttedhost J n der , oon DieaStag, den 34., auf Mittwoch,'Sen 25. Mi, wurde:n RÜlztzeim W fv iz) errre Friedhofsschändung und. sonstiger gm^chasdeaider Unfug verübt. Fünf Denkmäler wurden veschWgt. Die Täter jmd noch unbekannt. Dte Staatsanwaltschaft Land«« hsst eine Belohnung von 30Q Ma-rk auf die Ermittlung d« Mse «mögescht. „Was, Herr Doktor?. Das ist ein Fehler, weil iih's genau nchrn'?!" — „Nun ja. — Es war' kein Fehler, ivenn Ihre Borkonntnisse./.! Me soll ich Ihnen das.nur erllären?" — Doktor Äachrach war in peinlicher Verlegenheit. Er hatte den.Sitz des- Uckels, die mangelnde Vorbildung Gustavs erkannt. — Aber so lote der fühlende Arzt nrit der ungünstigen Diagnose, zögerte er jetzt, seinen jungen FreNnd Au verletzen. Gustav aber drängte: „Was wär' kein Fehler, ^err Doktor?" —' . - „Lickw Gusti! Es sehkt Ihnen — es liegt — Sie haben zsu wenig Vorbildung, für fo ein gründliches Studiums Wie Sie studieren wvllen, gründlich stMeren wollen — Und das ist gewiß gut — aber es ist unmöglich ohne MittÄschulbrldnng!" — — — Gustav rief traurig: „Herr Doktor! Warum haben 'Sie mir .dannzur Universität geraten?" — „Der Vorwurf, licker Gusti'ist vielleicht gerecht. Ich habe Sie damals.-noch Au wenig gekannt. — Ich glaubte'— 'schguen Sie: Es gibt.,so viele.außerordentliche Hörer nrü) sie. wollen 'alle etwas wissen uw" schwimmen ewig' in dem Dunkel -der * Wissenschaft! —‘ Me Leute häben- Nrchjt W Kraft oder nicht, die Anlage in den Grund zu dringen: — Es genügt diesen Menschen d-ie Oberfläche und ich dachte: Sie wären auch fo»...-Gusti! Hätte ich Nnrl ckoas ' von Jhriam fast Unheimlichen Triebe geahnt, von Wrem ehrlichen Wlllen zum Stndruül, zur' Wissenschaft — nein Gusti! Dann' —; dann hätt' ich Ihnen nie zur- - Universität gjeraten!" -- „Und was soll ich jetzt tun, Herr Doktor?" fragte- Gustav traurig. „Lassen Sie das Studium.^ Wenn .ein. Mensch —, :.mau kann es verschieden beurteilen, icker es. ist nicht der ärgste Wahn — im Studium den 'Himmel erblickt, lMgsam hinauf zu ,schweben wähnt und dann - plötzlich — so wie früher — auf der kallen, finsteren Erde wandeln soll — das tut weh. — — — — Gustav erwiderte nichts, aber sein Mick war gedrückt, so daß Dosior Bachrach' mitfühlend und sich gleichsam entschuldigend — rief: „Ich habe Ihnen ^die. Wahrheit sagen mifssen!" — „Mer so traurig ist 'bte Wahrheit, Herr Doktor! — Mkß ich wirklich weg won der Universität?" — — „Was denn, Gusti? Was wollen Sie denn tun? — Höchstens..." — „Was höchstens Hem: Doktor?"^— „Nein. Das war Nur fo ^em Gjedanke <— im Augenblick — aber das ist unmöglich!" —< „Mr sii hrichts unmöglich, Herr Doktor!" < Doktor Bachvach lachte Und fragte: „Wie irlt sind Sie?" —' '„Achtundzwanzig Jahre." — Eben.! Das 'ist unmöglich.' — Sie sind dazu zu fatt!" — „Wozu, Heer Doktor? Wozu? Rcken Sie bitte! Ich will 'alles tun!" — Ein so heiligey Ernst Und ünbeugsanker Wille Mhten 'aus ihm, daß Doktor Bachvach fast erschüttert ries: ^„Es gäbe erneu Weg: Wollen Sie — können Sie, 'ein ferttger Mcksch, ein Fabrikant, die Mittelschule,' das Gymnasium 'nachholen?! — — Kann nmn das won Ihnen verlangen«? — Können Sie mit achtundzwanzig Jahren Latem, Griechisch, Miathemattk Und alle anderen Gegenstände einpanken?!" — „Vokabeln Muß ich auch lenren?!" . —. Doktor Bachrach Mrhte lächeln und ftagte: „Ist denn ^das so schrecksich?!" — „Vokabeln?" rief Gustav. „Um Gottes 'Willen! Nur das nicht!". — „No sehen Sie: iDas Hab' ich mir gleich, gedacht: Mieser Weg ist unmöglich." -r- '„Gckt es denn keinen anderen, Herr Doktor?" —. „Neirl. Wie müssen entweder das Studium lassen oder die'Mittelschule Mchholen." Ich. bm öl Verlegenheit. In meiner Itzand rUht das Gewcke der Dichtung. — Breite Streifen'^ließen immer zjn.— aus meiner Phantasie, aberich fürchte die Ungeduld .des Lesers. — Ich schwanke deshalb und schneide — Schöpfer rmd Parze zugleich — ,nicht ab. Nein. Das wäre gvari^am, denn ich bin ^Antor! Deshalb kürze ich bloß ein Stück an dem LebenssÄ>en 'der Erzählung: Die Kämpfe Gustavs um den Entschluß zu»n tGyn>nasialstu>diunr und führe Msch meine Leser in 'ein neues Land, in einen neuKn BeM» m einen Vorort Wiens^Omen ehenmligen . . Vorort Wiens; (Mte hat ihn schon die Großstadt verschlungen. Er ist einverleibt-: Ein Nichts unter eimmdzlUMzig Nullen. — ' In diesem Vororte stand einmal ein kleines, cken- . erdiges Häuschen. Traulich und lieb. Ein 'kreisrunder Vorgartm — durch einen Kiesiveg in 'zwei 5vi fte«l geteilt — blühte vor den: Häuschen nck der 'Kiesivcg, der Aequator führte zu dem grüngeftrichenen niederen Tore, 'des Häuschens. Links vom.Tore stand ein Ernster, alter Herr: Ein - Nußbaum. — Der Urgroßvater des jetzigen. Besitzers hatte ihn.gepflanzt. Damals war's ein kleines 'Bäumchen gewesen, aber, jetzt breitete er sich nicht «venig; Um das^Halns, in das Haus, über das Haus. — Und-am Mend, wenn der -Herr des. Hauses auf der Bank, unter dem Nußbaum saß, da rauschte der Nußbaum und plauderte von der guten, alten Zeit; —, toas man als eine Ueberhebung bezeich:«en ^konnte;.denn der Besitzer des Hauses war auch kein Jüng- \ listg mehr. — Ein langet, weißer Vollbart umrahmte sein - freundliches^ Gesicht und wenn er' spät abends nach der Be-' lehrung des Nußbanmes in seinein >Mrbeitszinnner beim! Schreibttsche saß, schienen Bart und Tisch — wie weiland Barbarossa — in eines zu vertvachsen; nur daß sein Bart weiß und ier auch kern Kaisen war! — Er war Professor. — Eine Petroleumlampe steht - auf dem Schreibtisch und leuchtet freundlich über die Kante des Tisches Kn dem schmalen, blassen .Gesicht des Besuch ns. — Der Herr Professor spricht: „Gut. Ich katür's übernehmen. Und wer's übernehmen. Ich ka-Nn ' Sie für idie Matura vorbereitm; aber nur in >meinen' Fächern: In Mathematik Und Physik." — „Und die anderen Gegen- .stände, Herr Professor?" — „Werde ich (Ihnen Kollegennennen, aber ... ." Barbarossa schüttelte sein^Haupt: „Haben Sie auch bedacht, worein <Äe sich sttlrzen wollend Was' Sie planen? Bedenken Sie, Herr Mautner: Ein Mansch in Ihren Jahren, in Ihrer Stellung! Fabrikant — sollt sich wieder auf die Schulbank setzen!?lWozn? Des Ideales wegen wollen Sie diesen ungeheureil Stoff des' Gymnasiums durchkauen! — Haben Sie das lalles bedacht, Herr Mautner?" — „Ja, Herr Professor. Ich «will es tum Ich Hab' es mir vorgenommen." — „Bornehtnen ist leicht, aber ansführ-en! Ihre Kraft, lJhre Nerve«: werden versagen! .Folgen Sie memenr Rat, Herr Mautner. Ich Nietn' es Ihnen' Mt: Lassen Sie davon. — Ich bin ein alter Schulmeister! Ich weiß, was Gynnratsialstudium heißt. — Lassen Sie davon. Behalten Sie lieber Ihre. Gesundheit: Das ist kostbares Gut! Die Matura — es 'wäre schön, aber in drei Jahren, wie' Sie das machen wollerr, ist das unmöglich! Lassen Sie davon, Herr Mautner. Folgen l.Sie meinem R at!" » ' -Mt Wärnre hatte der alte Herr gesprochen; Äber die Warnung erweckt in manchen Menschen erst lrecht den Mut. Tollkühn, wie Gladiatoren, stürzen sie in die Menü ihres il§ntschlusses. Gustav warf den Kopf Mvück: „Ich lass' nicht havon, Herr Professor! Ich Hab' mir's «vvrgenonrmeir! Ich lass' nicht nach!" — „Herr Mautirer! Herr Mautner! Ich warne ©ie!" — „Her Professor! Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich Jfwen Rat nicht, 'befolge, aber — wollen: Herr Professor den Unterricht in Mathenmtik >Nnd Physik übernehineiis? Oder ..." — „Donnerwetter!" rief der alte Herr ein wcrng verdutzt. „Gehen Sie scharf an) — Gßr äs-erner Mtte. Aber-gewarnt Hab' ich Sie. Des Wem scheu Wille ist sein Himmelreich. Weirn Sie duvchaüs wollen - Mt. — — Ich übernehme den Unterricht! Und das ..." Nun war auch sein Stolz erwacht, und nett veränderter Miene und Stimme ries er: „Das kann ich Ihnen sagen«: Ich bringe Me so weit! In Mathematik Physik ist es in drei Jahren möglich: Mer die PhiloÄogaik Ach Gott! — Da werden Äe spitzm! Was ist ckn ungeheurer Stoff! —In meinen Gegenständen — /wissen Sie, was ich tue . . Der licke, alte iSchulmeWe bliche eör wenig spitzbübisch.!

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.