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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-29 · Heft 2964 (29.5.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2964 (29.5.1927)
Date
1927-05-29
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seile 8 \a<fcn, Sonnlag Wiener Morgerrzettrrng 29. Mai 1927 Nr. 2964 Mhm und Kunst. Kunstausstellungen. Besprochen von Oskar Rosenfeld. Sezession. Die Haltung, welche die Künstler dieser Vereinigung der Wirklichkeit und den Form Problemen der Zeit gegenüber cmnchmeu, in taktvoller und wählerischer als die jener vorhergehenden, die jedem Farbenreflex oder jeder „geistreichen Kom« positionspointc" nachlicfrn. . .Bon solcher Entwicklung sind keine bedeutsamen neuen Wendungen zu erwarten. Wird das Bildproblem einfacher, verliert es au Gespanntheit und Lebeitsfrische, aber nian kann nicht die Schicksale des Lebens, der Welt in den Rahmen einer pikanten Gebärde spannen. Wird es kompliziert, dann verliert cs die Simplizität, die imnler über dem Thron individueller Manier schwebt. Derart muhte die Sezession keine ihrer gesicherten Positionen, preisgcben und konnte sich zu einer Malerei bequemen, die in ihrer Solidität den jüngst so sehr gepriesenen Weg der neuen Sachlichkeit geht. Beide Extreme, die sie anstrebt — strnktive Festigung und seelische Verinnerlichung —, lassen sich in einer unaufdringlichen. Synthese vereinen. Dort, wo sie zustandekonrnit, gäbt es einen gutem Klang. Wobei cs nicht nottocndig ist, die Dringe auf eine einfache dekorative Formel zu reduzieren. Willy Ja e ckels „Weiblicher Akt" hat das vorhin erwähnte unfehlbare Rezept in sich erfüllt: - menschliche Materie in den Raum hineinkonstruiert, physiologische Reize durch Denaturierung der Farbe gebrochen und dadurch das individuelle Erlebnis ins Monumentale gesteigert. Die primitive Einfachheit von Ferdinand Kitts Bildnissen ist nur eine scheinbare. Hier erscheint des Bildmäßige in Zeichnung und Farbe als Resultat einer langen unterirdischen Wandlung, von deren äußeren Reflexen nichts bekannt ist. Seine Studienmappen könnten Aufschluß geben. Nimmt man die Werke von Josef Do m browsky hinzu, dessen Sehnsucht nach niederdeutscher Art besonders im „Weihnachtsnrarkt" sichtbar wird, so erkennt man, welch großer Wert in den neuen Stilforinen liegt, die so ivunderbar nebeneinander! bestehen können. Farben, die sich früher „nicht vertrugen", werden wahr unter der Wucht der struktiven Macht des Körperlichen und man muß sich zur Tatsache bekennen, daß die Farbe selbst ein Element der Koiuposition geworden, ist, Mit diesen drei Namensind allerdings nicht alle zum Kritischen herausfordernden Varianten gegeben. Werke von Heinrich Krause (Pandora), Josef Gaßler (Pariser Kafseehausszene), Romano Eghts (Lily), Lydia Lunaczek-Schütt (Laxenburg), Franz Sedlacek (Der Abenteurer, Nächtliche Heimkehr, Automobil bei Nacht), Heinrich Re vy (Akt), Anton Hula (Stilleben), Artur/ Brusenbach (Mann und Frau), Paula Ulrich (Im Prater), Viktor Hammer (Graphik), Ernst Michael Wagner (Aquarell) zeigen den Versuch, aus dem Im- und Expressionismus die Resultierende zu ziehen und zu absoluter Malerei Zp gelangen. Reichtum an Sinnlichkeit wird gebändigt, Neberwuchern phantastischen. Zierats durch Kunstverstand gedämpft, Experiment, mit 'Abstraktionen rasch ad absurdum führt. Eine Entdeckung seltsamster Art bildet das Wer? des ver- . storbenen August Brömse. Phantasie, Temperament und Beherrschung der technischen Mittel haben diesem singulären Künstlet große ^Aufgaben überantwortet. Religiöse Inbrunst ihn zu tiefen malerischen Erlebnissen geführt. Rastlosigkeit die reiche Skala seelischer Komplexe durchlaufen lassen. Radierung, Lithographie, Tempera, Holzschnitt, Aquarell bezeugen die Meisterschaft im Handwerklichen, das hier vom Künstlerischen nicht zu trennen ist. Viktor Tischler. , Form- und Farbenabstraktionen bei voller Wahrung des Objekts, das ist die Linie der mmen Malerei. Ober begriffstechnische" gesprochen: der Versuch, den Naturalismus konstruktiv umzugestalten, ohne der visuell bestehenden Form Gewalt anzuiuu. An Tischlers Bildern wird es wieder einmal klar, Daß die „klassischen" Kompositionsbestrebungen immer noch lebendig find und daß die natürliche Farbenreshe und Formwelt nur individuell gestaltet werden muß, um als Resultat das System räumlicher und farbiger Spannungen zu ergeben, die den künstlerischen Wert' des Bildes bestimmen. Wird die Ma> terie, das Stofflich-Gegenständliche, die perspektivisch klare Raumstellung betont, erscheint ganz unwillkürlich die dreidimensionale Plastizität des Körperlichen, auch dort, wo dieses bloß Farbe oder Atmosphäre ist. Damit vollzieht sich die Rückkehr zum „schönen Bild", eine bewußte Anerkennung des Aesthetischen und des logischen Verstandes. Dies zeigt sich in Tischlers Lanoschastsbildern ebenso deutlich wie in' seiyen vegetativen Kompositionen. Mario Petrucci. Dieser Plastiker mußte zugunsten des Gedanklichen vieles vvu der differenzierten Fornuing des Körperlichen opfern, die seit, Rodin gerade zu den wesentlichsten Zeichen der Plastik gehörte. Sachlichkeit bedeutet daher hier Betonung der Idee, Hinüber-' spielen des Gestalteten in die Sphäre sozialer Bindung oder philosophischer Einstellung. In der Mädchensigur, die „Eva"' heißt, kommt dieser dekorative Zug nicht so sehr zur Geltung. Dis Freude an der sinnlichen Form dominiert über die „Fabel". In de» Porträtbüsten springt das Bestreben zu überdimensionaler Flächigleit auf, das sich in den fi'gural zwar armen, aber kompositorisch wuchtigen DenkmalcnUvürfen, bis zur letzten Inten-, jität auslcben kann. Petruccis plastisches Gefühl hat sich hier mehr architektonische Ausgaben gestellt, die ihn. von der lebendigen menschlichen Formenwelt entfernen und der er sich wieder nähern muß, soll sein starkes bildhauerisches Talent nicht verkümmern. Die internationale Buchtunstausstellung 1927 (Iba), die durch len Verein. deutsche- Auchkünstler Leipzig unter. Beteiligung von 20 Staaten veranstaiiet wird, ivurde gestern mittags mit einer Festsitzung in der Aula der Universität feierlichst, eröffnet, in der der' Protektor der Ausstellung und Ehrengast dee Stadt Leipzig, Gerhart H a u p t m a n n, eine Ab sprache hielt Sie künstlerische Larstrllnng ver Arbeit. Professor Ludivig Michalek, der Schöpfer der vorgestern in der Technischen Hochschule eröffnten Ausstellung, sprach gestern über die künstlerische Darstellung der menschlichen Arbeit, die er neben der praktischen Hebung auch kunsthisto-risch und ästhetisch durchforscht hat. Er geht von dem Gedanken aus, daß die Mühsal der Arbeit, der biblische „Fluch", veredelt wird durch die Freude an der Arbeit. Das ist ein großer Kulturfortschritt, der am größten wird durch die künstlerische Arbeit. Bon der Kunst aller Zeiten wurde Via Arbeit dargestellt. Die alten Meister stellten die Mühsal der Feldarbeit dar. In unserer Zeit, fand die /Sklavenarbeit eine künstlerische Wiedergabe durch Klingcr. ' Erschütternd ist die Wiedergabe der Scholle bei Sega n tin i. Das Schuhmacherhandwerk wird durch Pettenkofeu öargestrltt, die Spinnerei vom Amsterdamer Meiste M a a ß. Ebenso findet die geistige Arbeit ihre künstlerkscho Wiedergabe durch Künstler von internationaler Bedeutung. Aus der eigcnm Werkstatt reiht Prof. Michalek die Porträts Der Maria Ebncr-Eschenbach und Theodor Gomperz', des Philosophen, am Schreibtisch in diese Gruppe ein. Ein eigener Abschnitt tvar dem Thema ,Kunst und Technik" gewidmet, das die Lebensarbeit Michaleks bildet. Aus den; Mittelalter wurden die Miniaturen der Hofbibliothck „Salzbergwerk" vorgcführt, dann das „Eisenwalzwerl" von Menzel. Des Amerikaners Penelt „Wolkenkratzers bedeutet tvieder ein gayz neues Thema. In die neueste Zeit führen daim Michaleks Bilder vour Wiederaufbau, so die Sarkanobrücke oder die Bilder aus Kapfenberg (Dampfhammer)^ die Bilder von: Bau der Tauerntunnels und ihrer Sprengungen oder die erste elektrische Lokomotive.' Aktuellste Gegenwart sind die Fliegerbilder von Stier rer und das schölle Gemälde der Fliegerkaserne von Zscheritsch. Die Darstiellürlg der Adlerinden Wolken, die ein Flugzeug anstaunen, zeigt, das; die Eroberung der Luft durch die Technik, aber zugleich auch durch die Kunst erfolgte. Die Ausführungen des Vortragenden und die vorgeführtcil Reproduktionen fanden lebhaften Beifall. Iwan der Schreckliche. Ein Film aus der russischen Geschichte. Der Moskauer Goskmo-Fllm vvn Iwan dein Schrecklichen ist weiß Gott nicht nach dem üblichen Rezept für historische Filme zUbereitet; von dem üblichen romantischen Kitsch, nüt dem historische Sujets gewöhnlich durchsetzt werden, keine Spür. Es wichl die (Regierung des Zaren Jtvan IV. geschildert, wie sie verlief, in Mut prusti Greueln, die eine ungeheure Machtfülle in einem halbirren Hirn entstehen lieh. Wein die Dinge, die auf der Leinwand Vorgehen, p grausig sind, um nxchr p sein, dpr lese ein beliebiges russisches Geschichtswerk über diese Epoche (zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts), wen: sie zu barbarisch silchl, als dcchj sie das gewöhnliche'. Matz wiMrgäben, der studiere die Geschichte Westeuropas um etwa 1Ä) Jahre früher. (Rußland hat die ' weshenropäischtm ' Kulturerrungenschasten gewöhnlich um hundert bis hnlWrtfiinszig Jahre später übernommen.) Natürlich wird in'diesem Film Tendenz gemacht, dickste Tendenz gegen den Zarisinus; aber nichtsdestoweniger und deswegen ist er Kunstwerk ersten Ranges'.!Mus dem Leben Iwans, IV., der nicht schrecklicher ist als etliche Dutzend russische und westeuropäische 'Herrscher IRMA SINGER Das verschlossene Buch Nachwort von Max Brod1; die farbigen Lithographien von Kosel>Gibson In Ganzleinen gebunden 8 7*20 Sammlung preisgekrönter Märchen und Sagen Herausgegeben von der Jugend Schriftenkommission des U. 0. Bnei Brith Kelch illustriert |n Ganzleinen gebunden S 6* Das schönste Kmdergeschenk! Die Kinder finden liier den Weg za Hoffnung Mut # Kraft Buchhandlung R.Löwit, l/vien,lBez. ROTENTURMSTRABBE Nr. 22 vor und noch ihm, rverjbien vier Episoden heranAgegvifstn j fern grausamer Vernichtungskrieg gegen die Bojaren, jblte großen Grundherren, in deren Gewalt er sich wähvend sei-- ner Jugend befunden hatte; sein (historisches) Urteil getzen einen Deutschen, der ihnr eine FlachsbvechMaschine eigewo» Erfindung überlassen hatte unhl den der Zar blenden ließ, damit der Erfinder keine andere Maschine dieser Mrt konstruieren und so das Mmwpol des Flachshandels Iwans brechen könne; das (sagenhafte) Schicksal des Leibeigenen! Martin, der nach dem Vorbild des Vogelfluges eine Flug-- masschine konstruiert hatte und für dieses „Teufelslverk", das er dem Zaren vorgeführt hatte, nrrt dem Tode büßeir müßte; endlich die' Ermordung der Zarin, deren Liebestollheit den Zaren zur Wut gereizt hatte. Die rein dichterisch wertvollste Ess'Iode ist die des Leibeigenen Martin; hier hat das Filmbuch dramatische Kraft. Das Schicksal d>es Skla-i ven, dessen Denken, dessen Erkenntnistrieb, desse Phcctasie ebenso in Ketten sind wie seine Hände Und sein Leib, ist erschütternd gestaltetet. Das Schicksal des deutschen Erfinders ist neben dieser Haupthandlung nur flüchtig skizziert;' doch wunderbar (trotz aller Tendenz und wiederunr durch sie) das Wirken seines Werkes, der Maschine, welche in der Hand des Bedrückers nür Werkzeug zu neuer Qual wird, statt die Airbeit der Menschen p erleichtern, ihn freier zu machen. 1 Die Bojarient-Episodd bringt meisterhaft erfaßte Szenen, in denen genaueste historische Akribie mit wiMster (und doch realer) Phantastik sich kreuzt. Ein Festmahl des Zaren: bleierne Angst drückt alle; was plant der Herr-, scher, der obenan am Tisch fitzt? Dann richten sich des Zaren blutige Spässe gegen einen — von allen Körpern fliegt die Schwere; der Wein 'löst die sUrchtstarreni Glieder vollends Und wie der Zar, 'dem die Nachricht ge-,. bracht ward, d!aß der rebellische Bojar äot ist, zUr Taniz-- ntusik mit Beinen und Körper lustigen «Takt gibt, da bricht wüste/ hennnungslose Raserei aus, die Raserei 'derer, an! denen der tMiche Streich vorbeigegangen ist. Und zU die-, sem rasenden Tanz gibt ein lustig swackclujder Dämon den Takt an — der Zar; es scheint, als hielte er alle Fädtzn, an denen die anderen zappeln. Solche vollendete Wirkung cinjer mit wirklicher Phantasie arbeitenden Regie (Taritsch) wird freilich nUr möglich durch' jeinen Darsteller ime M. Leonidow, djer den Zaren verkörpert. Dieser Jivan mit den fast wimperlosen kleinen GaiMcraugen, über die von Zeit zu Zeit ein Schatten Von Furcht huscht, dann tviebvr ein Blitz Bosheit, die flüchtige Starrheit dies Irrsinns, ist eine Gestalt, die von Shakespeare sein könnte. Wie dieser Iwan seine gute Laune im Essen belveist, in jener vitalen Befriedigung seines Hungers, ist allein sehenswert. Män vergißt den Film.. > - ' Im Riesenrainm des Zirkus Busch, wo der Film läuft, herrschte die Stille einer üÄevivältigten Zusch'auermasse. ' '; ' : . : I •- S. G. Au» den rheatem. Bux ß'tjtca t cr. Morgen, halb 8 Uhr „Das Genie und sein Bruder" (Theatergemeindo Serie E, rot). Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr „Chprienne". Kein Kartenverkauf. , Opcrntheater. Morgen, 7 Uhr '„Die Iüdi»^ (Theatergemeinde Serie B, blau). Dienstag „Carmen"^ Deutsches Volkstheater. Alexander Moissi tritt heute, zum letzten Male nachmittags 3 sU!fjjc als „Hamlet", abends 8 Uhr als Fedja in „Der lebende Leichnam" auf. Für Samstag, den 4. Juni, wird die Komödie „ZaZa" von Pierre Bettmi und Charles Simon, mit Loopoldine Konstantin in der Titelrolle, vorbereitet.; Theatep in der Josefstadt. Mitlivoch, den 1. Juni, findetj die Premiere des Schauspiels „Peripherie" voir Frantisey Langer, deutsch von Otto Pick, statt. Regie Max Reinhardt. iRenaiissaneebühne. Dienstag, den 31. Mai, und Mittwoch, den 1. Juni „Totentanz". Donnerstag setzt Charlotte Ander ihr Gastspiel in ,^Kukuli" fort. Modernes Theater. Das Mayerlingdrama von G, BÜ. Berghese ,-L^Arciduca" (Der .Erzherzog), deutsch!von Stephan Hock, gelangt Mitte Juni zur Erstaufführung. , Apollotheater. Morgen, 8 Uhr, findet ein Eitsembtegastspiel deS Deutschen Volkstheaters mit Alexander Moissi statt. Zu,! 'Aufführung gelangt Romain Rollands „Spiel von Tod und, Lieb^ m,d Tolstois „Er ist an allem schuld". —. Mttwoch, den 1. Juni ErstMfführung der Operette „U s ch i". A«»M' „Dybuk" in Esperanto. J,r dem jüdischen Verlag I. Alfus in Krakau ist soeben als erster Band einer Serie von Uebertragungen dichterischer Werke ins Esperanto eine von I. L e i s e r o w i t s ch besorgte Esperantoübersehung der bekannten dramatischen Legende „Der Dhvuk" erschienen. An Teil der Auflage ivurde nach den Ländern des Fernen Ostens (China, Japan) sowie itaclj Südamerika, Südafrika und Australien versendet, um in diesen Gebieten, wo die EsperantobÄvegung viele Anhänger hat, das An-fkischc Werk zu popularisieren. Es ist auch geplant, den Esperanto- „Dhbuk" bei dem im August d. I. stattfindenden internuttonalen Esperanttstenkongreß in Danzig, an dem einige tausend Delegierte aus aller Wett teilnehiuen dürften, zur Ausführung zu bringen. Darüber wird mit dem Ensemble deS unter der Leitu,lg von Sigtnund Turkow stehenden Warschauer jüdischen Kunsttyeaters vechandett. cXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX) t 3500 Kilometer täglich legen im regelnräßigen Dienst die Flugzeuge der Polnischen Luftverkehrs-A.-G. „Aerolot", Wien, 1. Bezirk, Tegetthoffstraße 7, Telephon 71-0-84, zurück. Passagiere, Maren und Briefe werden *■*"' n - ,'d HA« befördert. i

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