Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2964 (29.5.1927)
- Date
- 1927-05-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seke 4 Men, Gönntvg Wke«er Morgenzeitung 29. mi 1927 Nr. 2964 ■ftd'i dessen versah. Die schivach gefüllten, mit Mühe cingelullten Mägen erivachten und begauncu zu knurren, inan suchte und suchte und fand schließlich in einer der zivölf Hosentaschen sage und schreibe einen halben Grüsch. Tee war noch vorhanden, ergo: für das „gefundene Geld" Zucker lausen und Tee lochen. Einer mußte sich entschließen, durch die regnende Nacht bis zur nächsten Ecke zu gehen, wo der würdevolle Araber ihm die halbe Unze Zucker einlvog. Neue Schwierigkeiten: im „Prim" (dem Petrolcumbreniicr) lvar lein Tropfen mehr. Was tun? „Heureka!" -- rief einer: der Kameraden — „wir haben noch zwei Kerzen. Gießen wir das Petroleum aus der Lampe in den Prim." - Und so geschah cs. Unter allgemeiner Beteiligung wurde dem Prim aus der Lampe Nahrung zugcführt, bis sein Gewissen erlvachte und er den sehnsüchtig verlangten Tee spendete. Die Zigarettenrcste lvurden hervorgeholt, das Stiinmungsthermometer stieg nach Genuß de? heißen Getränkes rn c r kl i ch. Man legte sich beinahe vergnügt zur Ruhe. Zwei von den Sechs hatten übrigens für morgen Arbeit, also 60 Gruswe in Aussicht. Damit konnte man sich wieder eine Zeitlang über Wasser halten. Endlich, endlich lvird ja doch tvieder der Sonnner konuncn und mit ihn: Arbeit, wenn auch in glühender Hitze. Und eine bessere Zeit... gilott, der Mädchenhändler Aus P a riS wird uns geschrieben: Dieser Tage hat mau wieder, einmal Einblick in die Arbeitsmethoden der Mädchenhändler erhalten. Zur Mittagszeit sah man in den kleinen Restaurants in der Nähe der Boulevards in Paris wiederholt ein blondes Fräulein, das einfach und geschmackvoll gekleidet war und einige Schmuckstücke vornehm zu tragen verstand.Diese junge Dame schloß Bekanntschaft mit den weiblichen Ladenangestellten eines großen Pariser Unternehmens, die um. 12 Uhr mittags in . einem solchen Restaurant, zu speisen pflegten. Die Mädchen gewannen die Blondine, die stets sehr lustig und freundlich war und bescheiden bat, man möge sie nur F r ä u l e i n Gabriele ucnuen, sehr lieb und machten sic zu ihrer Vertrauten in allen ihren Berufsmißhelligk-eiten und Liebessch.merzen. Eines Tages aber nahm Fräulein Gabriele eines der.Mädchen, die bildschöne Juliette, beiseite und flüsterte ihr zu, sie solle um 7 Uhr -abends wieder in das Restaurant kommen, denn sie habe ihr eine sehr wichtige Mitteilung zu machen. Juliette folgte-der Einladung und erschien zur verabredeten Zeit im Nestaurant.Dort wartete bereits Gabriele, die sie sehr erfreut empfing undsagte, es sei ihr eine große Genugtuungdaß sie ihrer lieben Freundin Juliette einen großen Dienst erweisen könne. Sie hätte nämlich in Mexiko für sie einen Kosten, der mit einem Anfangsgehalt von 260 Pfund «Sterling dotiert, sei und aufdem man -viel Provision verdienen könne. Nach vielem Zureden schien Juliette nachzugeben. Gabriele war zufrieden, doch sagte sie: „Verrate vorläufig nichts deinen Freundinnen, -denn sie könnten neidisch werden und die ganze Sache zerstören." Und zum Schluß schärfte sie Juliette noch ein,'sie solle ihren'Ettern auch' .nichts erzählen, denn sie würden vielleicht auch nicht gegeben. Kommt Steinherz in seiner Arbeit zu dem. Ergebnis, daß die ersten Spuren jüdischer Niederlassung ln Böhmen in das nemite. Jahrhundert zurückführen, .erörtert Dr. Anton Blaschka in seinem Aufsatz über „Die südische Gemeinde zum Ausgang des Mittelalters" das Verhalten der böhmischen Könige zu den Juden in jenem Zeitabschnitt und bringt im Anhänge eine bisher unbekannte Quelle, die Judenregister des Prager Bürggrasenämtes (1497/1601).' Auch diese Arbeit fußt ausschließlich auf festem historischen Quellengrund. Prof. Dr. S. H. Lieben weist in seinem „Der hebräische Buchdruck in Prag im 16. Jahrhundert" an der Hand sicheren Quellenmaterials darauf hin, daß schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine hebräische Druckerei in Prag bestand, und liefert wertvolles Material sowohl über den ersten jüdischen Drucker Gerson Ben Salomo Cohen und seine Nachkotznmen st)- soie eine Besprechung der Bücher, die aus diesen Drucke- »eien hervorgingen. Die der Arbeit beigegebenen Abbildungen dieser Frühdrucke beleben in dankenswerter Weise die Darlegungen des Autors. Sehr lebendig ist hie Abhandlung „Die Prager Juden zur Zeit ses Dreißigjährigen Krieges", die Dr. Käthe Spiegel zur Verfasserin hat. Der Leser wird in das damalige Prager Ghetto cingcsührt, mit dem häuslichen Leben der Juden bekanntgemacht und sieht vor hch die Lebensbilder der zwei bedeutendsten Männer jener Epoche, des Jakob Bassewi und des Rabbi Jontoiw vippmann, wieder erstehen. Sehr eingehend und vielleicht zum erstenmal in allen Einzelheiten und Hintereründen bloßgelegt wird in der Arbeit des Doktor g. Bergt das wiederholt verarbeitete Ereignis der ^Ausweisung der Juden aus Prag im bahre 1714" zur Zeit der Herrschaft Maria Theresias gehandelt. Die Loge „Praga" hat sich durch die Herausgabe dieser Festschrift und die Förderung moderner jüdischer Geschichtsforschung den Dank aller, die voraussetzungslose wissenschaftliche Arbeit zu schätzen wissen, gesichert.. Es Reibt nur zu wünschen übrig, daß die gesamte Geschichte her Juden in Prag auf diese Weise zustande komme und haß auch die jüdischen Organisationen anderer großer jüdischer Zentren dem Beispiele der „Praga" folgen Möchten. wollen, daß chre Tochter so weit wegfahre, obwohl sie in der Fremde ihr Glück mache. Glücklicherweise gehörte Juliette nicht zu jenen Frauen, die ein Geheimnis zu tvahren wissen. Nach einigen Tagen heftigen Kampfes mit sich selbst erzählte ° sie alles ihren Eltern. Der Vater Juliettens ahnte sofort die Zusammenhänge und eilte zur Polizei. Dieser siel es nicht schwer, Gabriele in einen: der ertvähnten Restaurants ausfindig zu machen. Die Blondine wurde von zwei Kriminalbeamten höflichst ersucht, mit aufs Polizeikommisiariat zu kommen, wo mau sie zunächst einer Leibesvisitation unterzog. Und da stellte cs sich heraus, daß Fräulein Gabriele — ein Mann ist, und zwar der als Mädchenhändler der Polizei bekannte 35jährige Gabriel Louis Filou. Er gestand, daß er sich als Frau verkleidet hatte, um leichter das Vertrauen der jungen Mädchen zu gewinnen, die er als seine Opfer erkoren hatte. Hüiuhayi Syitia Wien, II., Taborstraße 1 Telephon 40-4-97 Telephon 40-4-97 verkauft infolge vorgerückter Saison nur erstklassige Modelle in Kleidern und Mänteln zu Spottpreisen! 6 I^lonatfe KredU Einführungspreise zu Kassapreisen. in Seide Crepe de Chine,!a Kleiderware ....... 8 8 50 Crepe de Chine, imprime.. . .8 8*50 Foulard (feinster Lyoner Druck) ........ 8 9 30 Crepe Georgette (Kleiderware) in allen Farben . 8 1180 Die neuesten Pariser Mantelstoffe eingelangt 1 Tote Städte int modernen Amerika. Tote Städte sollten eigentlich ein Kennzeichen der alten Welt sein; in Wahrheit aber stößt man nirgendswo häufig aus ansgestorbene Ortschaften, wie in Amerika. Dort sind in der Zeit des Goldficbers Städte wie Pilze nach einem warmen .Regen aus dem Boden gewachsen und haben sich infolge einer . zügellosen Grundstück- und Bodenspekulation, mit Blitzesschnelle ausgedehnt. Nach einer kurzen Blütezeit wurde dann die Stadt - aufgegeben und Häuser und Grundstücke für ein Butterbrot verschleudert. Auch heute noch bietet sich dem Reisenden in den Vereinigten Staaten häufig genug-der Anblick verfallener Häuser und von Hotels, in denen die Mgel nisten. Glen EyrefinPennsylva.nien ist. beispielsweise dank einer rasch zur- Blüten gelangten Industrie entstanden und mit dem Niedergang der industriellen Hochkonjunktur über Nacht wieder' ins Nichts zurückgesunken. Bemerkenswert ist auch der Fall non North Dallas im Staate Oregon, einer Stadt, die nur aus dem Papier eristiert hat. Ein entgleister Pfarrer -hatte eines Tages einen umfassenden Städkplan mit Geschäftshäusern,' Straßenbahnlinien und allem Zubehör ' eines großstädtischen Anwesens entworfen und 'vervielfältigen lassen, um aus Grunddieses Planes der, -von ihm „North Dallas" getauften Stadt Käufer von Grundstücken und Häusern zu werben/ die sozusagen i-m Monde lagen. Er fand auch zahlreiche Interessenten, die Kaufverträge mit ihm abschlossen. Die Sache ging solange gut, bis die Polizei einschrilt und den geschäftstüchtigen Mann hinter Schloß und Riegel setzte. ' ' " . Hopewell in Virgimen wurde im Jahre 1917 von einer Kriegsgesellschaft gegründet, die dort große Munitionsfabriken .anlegte. Nach Abschluß des Waffenstillstandes sank die Zahl der Einwohner von 45.000 auf knapp 3000 Köpfe, und die Stadt, die mit einem Kostenaufwand von. 45 Millionen Dollar erbaut worden war, siecht seither langsam dahin. tzidechsensarme«. .Seit Jahren schon wurde aus dem Unterhautgewebe von Leguanen (Nieseneidechsen) in Amerika ein Geheimmittel gewonnen, das - in Multimillionärskreisen zu phantastischen Preisen Vertrieben wurde. Es hatte eine praktisch erprobte, aber theoretisch noch nicht erklärbare V e r j ü n g u n g s w i r k u n g auf g e a l t e r t e, runzelige und faltige Haut. Der Bedarf an-diesen eigenartigen Verjüngungsspendern, den Rieseneidechsen, tvurde auf dem üblichen Wege der Jagd nach diesen Tieren gedeckt. - Seitdem dies von den ersten Forschern und Entdeckern Amor Skin genannte Präparat seines Charakters als Geheimmittel entkleidet, in der Arbeit deutscher Aerzte und Kaufleute als ein innersekretorisch wirksames Hauthormonpräparat erkannt und in großem Mcrßstab hergestellt und vertrieben wurde, reichten die Jagdergebnisse der Eingeborenen in jenen südamerikanischen Wäldern nicht mehr aus. Eine besondere Schwierigkeit liegt darin, daß nur das Unterhautgewebe bestimmter Sorten und auch nur in bestimmtem Alter, in dem die' Regenerationsfähigkeit so stark ist, verwendet werden kann. Infolgedessen haben sich nun findige Köpfe Eidechs e n f a r m e n angelegt, in denen sie diese wertvollen Tiere in Massen züchten, genau wie längst Schildkrötenfarmen für die Schildpattgewinnung und Alaska-Fuchs-Farmen für die Erlangung der wertvollen Felle existieren. Der-Erfolg soll ein recht erfreulicher sein, da bei dieser Zucht viel mehr der jungen Leguane an Leben bleiben als in der Freiheit, wo die meisten von ihnen den raubgierigen Artgeiwssen zum Opfer fallen. 1 zwälsmal zum Tode verurteilt und doch a« j Lebe«. Ein spanischer Räubcrhauptmann in Paris verhaftet AaS Paris wird gemeldet: Antonio Jimenez, zweifelsohne der größte und verwegenste Verbrecher Europas, ist endlich von der Pariser Polizei verhaftet worden. Wie erfolgreich seit«: Laufbahn gelvestn ist, mag darnach beurteilt werden, dost er in Spanien nicht weniger als zwölfmal zum Tode verurteilt worden ist und daß er in den letzten zwei Jahren 200 Kasienschränke in den Vorstädten von Paris ausgeraubt hat. Die französische Polizei hat den Meisterdieb und Mörder schon lange genug gesucht, aber erst vor wenigen Tagen gelangte sie ans seine Spur. Sie fand ihn schließlich in einer Villa in St. Quen. Die Gefangennahme war sorgfältig vorbereitet tvorden und so wurde Jimenez, der nichts Schlimmes ahnte, au» seinem Bette geholt. Als die Polizei später die Villa durchsuchte, die sehr nett eingerichtet und von einem hübschen Garten umgeben ist, keineswegs aber den Eindruck einer Diebeshöhle macht, entdeckte sie ein tvahres Arsenal. Revolver modernster Konstruktion tvurden neben großen Mengen Munition gefunden, Apparate zum Sprengen von Kassen schränken waren in allen Größen und Macharten vorhanden. Jimenez, der ursprünglich Techniker tvar, , hatte alle seine Kenntnisse darauf verwendet, Werkzeuge herzu stellen, mit denen es ebenso leicht ist, die bestgesicherten Safes zu sprengen, wie Sarjdinendoseu mit einem Büchsenöffner aufzuschließen. Jimenez war bei seinen Spießgesellen unter dem Namen „En Pistoleso" bekannt. Es besteht kein Zweifel, daß er eine ganze. Räuberbande organisiert hatte, deren Mitglieder von jen- . seits der Pyrenäen kamen. Als. ihn die Polizei ins Verhör nahm, leugnete er tveder seine Identität, noch stellte er die Richtigkeit der Angaben über seine Verbrechen, die' sie ihm zu machen imstande war, in Abrede. Bevor er nach Frankreich kvm, gehörte er einer Bande an, die eines der sensationellsten Verbrühen der modernen Kriminalgeschicht« Spaniens zu-r.Ausführung brachte. Er war unter den Verschwörern, die den Erzbischof von Sarag.ossa ermordeten. Weiters ermordete er mit seinen Genossen im Jahre 1920 den G ouvern-eüu von Barcelona. Im folgenden Jahre war er unter den Führern in einem Angriff ans einen Zug bei Puerto Ruevo in der Nähe von Barcelona. Es wurden dabei einige Ersenbahnbeamt« umgebracht. Das Unternehmen trug den Sturmtruppen 200.000 Pesetas ein. Sem letztes großes Unternehmen in Spanien war der Versuch, eine Bank in Gijon mit Dynamit in die Lust zu sprengen. Das hätte er lieber bleibenj lassen sollen, denn von nun an saß ihm die Polizei Spaniens so dicht auf den Fersen, daß'er sich einen anderen Kriegsschauplatz wählen mußte: Er überschritt daher mit seinen Getreuen unter der Führung einer Persönlichkeit, die-den Namen „El Negvo^ gewählt hat und die von der Polizei auch sehr dringet benötigt wird, - die Pyrenäen. - f : - , Im Jahre 1923 führten sie in Frankreich ihren erster» großen Streich aus. Sie plünderten den S.a fo ei'ner Fa b ri'k in Talence bei Bordeaux beinahe vollständig aus.. In den darauf folgender:. Wochen gelang es allerdings der Polizei, mehrere Mitglieder der Bande zu verhaften.. Zwei -wurden hin gerichtet, denn auch der Ueberfall der Fabrik war nicht ohne Morden verlausen, einer erhielt , lebenslängliches Zuchthaus und einer entfloh wieder. El Negvo . und sein Generalstabschef. El Pistoleso wurdm jedoch nicht gefunden, und so wurden neue Feldzugspläne geschmiedet. Man hörte von den Räubern wieder im Jahre 1925, als. sie eine Villa in Pall heimsuchten und mit reicher Beute! abzögen. Von' diesem Zeitputlkte an' „arbeiteten" sie hauptsächlich in den Jndustrievorstadten .von Paris. Sie waren so eifrig am Werke, daß sie durchschnittlich zwei Raubzüge pro Wo ch e ausführten. Niemals -ließen sie. sich erwischen, selbst ihre Spur entdeckte man nicht. In den großen Fabriken fand sich kein Safe, der stark genug gewesen wäre, ihren Angriffen zu widerstehen, und die Bande des Pistoleso erwarb sich beinahe sagenhaften Ruhm. Man glaubt annehmen zu dürfen, daß ein unzufriedener Kollege des Jimenez ihn verraten habe; wer und wo aber El Negro ist, das. bleibt nach wie vor ein Mysterium. In der Villa des Jimenez wurde eine ansehnliche Bibliothek anarchistischer und - kommunistischer .Literatur gefunden. Sitte vollauf beftiitigte Diagnose. Origineller Betrug an einem Amster-amvr Arzt. Ms Mm st er danr rvirid uns geschrieben: Dem hiesigen, in der holländischen Oeffeutlichkeit gNt bekannten Mrzt D. ist eine recht unangenehme Geschichte passiert, bei der-ens Mühiören man sich eines leisen Lächelns nicht ernähren kann. D. hatte sich gerade zUm Musgehen gerüstet — seine Sprechzeit war längst vorbei —, als vor seinem Hause ein Automobil vorführ, dem eine elegante Dame mild eine Junge von etwa 15 Jahren entstiegen. Die Dame fan\ allein in das Empfangszimmer des Arztes, nannte ' ihren Namen, der in der Gesellschaft einen sehr guten Klang hat, Und ensschulb-igte sich, daß sie zu so mchecgewühw licher Zeit komme.' Aber ihr Fall sei sehr delikater Natur. Ihr Junge, der draußen im Vorzimmer sitze, sei kl e p tarn an i s ch veranlagt. Sie Misse mit ihm weder ein noch aus und bitte den berühmten Arzt, ihn zu untersuchen. Der ' Junge wurde herbeigerufen, der Arzt untersuchte ihn und unternahm'natürlich nichts, als ihn: der Junge im Verlaus Lebte Spitzen, neu und antik, Vorhänge, Decken Atelier für Spitzenausbesserung ft«.. . Spitzenindustrie!Jerische r^u Me David e8°^der8 b]i^0tlen *•» Seilergasse Nr. 14