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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-28 · Heft 2963 (28.5.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2963 (28.5.1927)
Date
1927-05-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wien, Gamstag Wiener Morgenzeitung 28. Mai 1927 «eite 5 2963 Jtkermat- Jarftftrandfmd tfösiau Lv 2 <5* Z°L. A-2. SS §■* ö n> rr s ►r* § {EJ 2.»q n O-rt BS (ft S (ft (» Z2o 2 &§4 2. (ft I" s* 1!' 2 er r? (ft 9rtt0te und modernste Thermalbäder- AnlUlfe Europas f Fassungsraum 15.000 Personen. Pensionen und Hotels von erstrangigen Instituten bis zu den billigsten. — Prospekte und Auskünfte bereitwilligst durch die Kurkommission Vöslau. Wien, '23. Mai. Da^ Wetter. "Die Aufheiterung der Wetterlage 'hat gestern rcki'che Fortschritte gemacht. Die Temperatur ist überall gestiegen und erreichte mittags durchschnittlich 16 Grad. Die Vorhersage spricht von schönem, warmem Wetter. Dr. Moriz Ludwig Weiß. Am 11. Juni vollendet der bekannte Rechtsanwalt Dr. Moriz Ludivjg Weist sein 60. Lebensjahr. Als la^qiWsriger Vertreter der Südbahn und anderer bedeutender Unternehmungen gehört er zu den angesehensten Anwälten Wiens. Er hat auch an der Spitze des Wiene.1 i s r a e l i t i s ch e n T a u b st u m m e n i n st i t n t S erfolgreich gewirkt und erfreut sich allgemein größter Wertschätzung. Ter Währinger jüdische Friedhof. Der Verein für jüdische Geschichte und Literatur veranstaltet morgen eine Exkursion auf den alten Währintzer jüdischen Friedhof. Als Führer fungiert Herr Professor Dr. Jakob Bronn er. Die Teilnehmer treffe,n einander um halb 12 Uhr vormittags im Schalterraum der Stadtbahnstation Nußdorferstraße. Da§ Protcftmeeting gegen die Judenverfolgungen in Rumänien. Das Komitee, welches am Montag das Protestrneeting gegen die Judenverfolgungen in Rumänien einberust, bestem ans führenden Vertretern der Wiener Judenschaft. Es gehören ihm u. a. an: Professor Dr. AloiS Pick, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien: die Vizepräsidenten der israelitischen .Kultusgemeinde Dr, Josef Löwen herz und Dr. Jakob Orn stein: Oberrabbiner Prof. Dr. H. P. Chajcs. P'äsident der iüdischen Völkerbundliga: Doktor David R o t h b l u m,' Präsidialmitglied des zionistischen Landeskomitees: Karl Fröhlich. Vizepräsident der Union deutsch-österreichischer Juden: Dr. Edmund Kohnr Hosrat Dr. Löwner: Hofrat Vrof. Dr. Frankfurter und eand. med. S. Käufer, Vizepräsident des Jüdischen HociischnlausschusseS.- Das Meeting findet im Olympiasaal. 1. Bcz., Notbiasse 6, statt und beginnt um 3 Uhr abends. Sprechen werden n. a. Obcrrabbiner Dr. Chajes und Vizepräsident O r n st e i n. Anschwemmung einer nackten Frauenleiche. Am 17. d. Ak. wurde im Gemeii.^giet Orth a. Ddie Leiche eines zirka 18- bis 20jährigen Mädchens, die zirka acht bis zehn Wochen im Wasser gelegen sein dürfte, aus der Donau geborgen. Sie ist 161 Zentimeter gvoß, hat dunkelbraune Haare, vielleicht braune Augen und war mit langen drappfärbigen Strümpfen und braunen Halbschuhen mit Gummiabsätzen bekleidet. Die Strumpfbänder waren an einem über den Bauch verlaufenden Tragband befestigt. Sonstige Kleidungsstücke waren keine vorhanden. Gräßlicher Selbstmord durch Starkstrom. Aus gräßliche Weise hat gestern ein Mann durch Starkstrom seinem Leben ein Ende bereitet. Am Schutzdamm, unweit des neuen ttmschaltwerkes der elektrischen Starkstromfernleitung des Kraftwerkes in Opponitz, sahen Passanten plötzlich das Auffahren eines elektrischen Blitzes und beobachteten, wie gleichzeitig ein Mann unterhalb der Fernleitung zusammensank. Als man herbeieilte, sah man, daß die Kleider des Mannes starke Verkohlungen aufiviesen und auch der Ober- und Unterkörper selbst angekohlt waren. Der JnspektionSarzt der erschienenen Rettungsgesellschaft konnte nur mehr den bereits 'erfolgten Eintritt des Todes bei dem Manne feststellen. Der Tote ist 'er 32jährige Emil Ludskh, 21. Bez., Mitterhofergasse 18. >ie polizeilichen Erhebungen ergaben, daß LudSkv einen sangen Draht um seinen Körper geschlungen und das «nt* bete Ende mit einem Stein beschwert durch die Lust über die iw der Höhe führende Starkstromleitung, die etliche tausend Volt Spannung bat. geschleudert hat. Bei dem Berühren des Drahtes mit dem Fernneü verursachte der Starkstrom bei Lndskii die tödlichen Verkohlungen, die möhil den augenblicklichen Tod zur Folge gehabt haben müssen. Unaufgeklärter Tod eines Mädchens. Der im Hause Jnzersdorferstraße 101 wohnhafte 31jährige Pflasterergehilfe Adolf N e k a m zeigte Freitag abends im Wachzimmer Rudolfshttgel aufgeregt an, daß seine Geliebte, die Wtährige Hausgehilfin Marke Kleinmond, bei der er auf Besuch weilte, vlökljch gestorben sei. Das Kommissariat entsandtes ine Koinmiffion, die folgendes feststelle" konnte: Bekam war zu seiner als etwas leichtsinnig bekannten Geliebten auf Besuch gekommen und während seines Aufenthaltes soll es Mutschen beiden Auseinandersetzungen gegeben haben. Ms die WohnungSeiaentümerin abends heimkehrte, fand sie Nekam und die Klelnmond anaekleidet im Bett liegen. Sie schienen zu schlafen. Als sie beide weckte, erhob sich Nekam, das Mädchen aber gab kein Lebenszeichen i von sich. Bei der amtsärztlichen Untersuchung konnten weder Würgespuren noch sonstige Zeichen einer Gewaltanwendung wahrgenommen werden. Mit Rücksicht auf die bedenklichen Umstände wurde Nekam in Verwahrunashast genommen. Bemerkenswert ist, daß bei der Durchsicht der Habfeligkeiten der Toten ein Beschluß des Bezirksgericht tcs Josefstadt gefunden wurde, durch den die Anhaltung der damals mit Symptomen eines Gehirnleidens in Behandlung stehenden und als geisteskrank befundenen Marie Kleinmond in einer geschlossenen Anstalt gerechtfertigt erscheint. E Das Alter naht und. mit ilM seine Beschwerden. Benommenheit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl treten auf, d'e Arbeitsfäh.gkeit nimmt ab. Es gilt, den verkalkten Blutgefäßen ihre Elastizität wicderzugeben. Das seit Jahren bewährte Radioskler'n enthält reines Radiumchlorid, welches die verkalkte Gefäßwand abbaut und fortspült und die Neubildung gesunden Gewebes «nreqt. Die Folge ist eine bessere Durchblutung des ganzen Körpers und die Wiederherstellung bet Leistungsfähigkeit. Radiumgehalt amtlich überprüft. Hauptdepot: Apotheke Bayer, W'en, I., Wollzeile 13. Bühne und Kunst. Nrei kinakter auf der Lverettenbühne. Johann-Strauß-Theater. Ein löblicher Versuch, dem dreiaktigen, jetzt schon wirklich welken Opercttenunsinn zu entkommen, ohne dem gegenwärtig blühenden Revueunsinn zu verfallen. Die Libretti der drei Stücke von Kurt Nobits chek und Paul Morgan sind schon dadurch erquicklicher, daß sie eben kurzweilig sind tmb überdies, mit Operettenmatzstab gemessen, durchaus annehmbar. Sie ergeben übrigens eine willkommene Mischung: Singspiel, Sketch und Operette. Wer vieles bringt... Arn gelungensten scheint uns das Mittelstück „Gaby und die Drei" zu sein. Ein frischer, kecker Spatz, der eine Tänzerin im Liebes- und Intrigenspiel mit drei Generationen Liebhaber zeigt: Großvater, Vater und Sohn. Das vorangehende Singspiel „Der H o f b a n k i e r" ist ein': Frankfurter Angelegenheit und geht im Hause des Salomon Meyer Oppenheim vor sich, am Tage, da er Baron iourde. Sein Töchterchen soll Fürstin Wittgenstein werden, hat aber ihr Herz an Nathan Rothschild verloren und kriegt ihn gottlob. Die nachfolgende Operette „Märchen im Schne e" bringt Libretto-Neuland. Ort der Handlung ist weder der Schlotzgarten einer russischen Fürstin, noch die Prunkhalle eines Hotels, ja nicht einmal ein fashionables Nachtlokal, sondern der sehr bescheidene Amtsraum eines Stationsvorstandes, in dessem Dienstort kein Schnelltzug verweilt. Und nicht mit dem üblichen, großzügigen Finale, sondern leise, ganz leise, nämlich mit einer Kartcnpartic zwischen dem Stationsvorstand und seinem Fccktotum schließt diese Operette. Immerhin apart. Endlich eine Abwechslung in den Lieferungen der Operettenindustric. Die Vertonungen von Willy Rosen, Walter Kollo und Robert Stolz sind nicht neu, leider auch nicht ganz alt. Die übliche üble Variierung junger, also nicht gerade wertvoller Melodien und Schlager. Auszunehmen sind da-:, charakteristische Entreelied des Schnorrers Josef Rosenstock im ersten und das sehr gelungene Couplet des Statiousvorstandes im letzten Stück. Stern des Abends ist G i s a Kolbe, die als Demoiselle Laura Pollini im „Hofbankicr" entzückend aussieht und degagiert spielt und tanzt, im musikalischen Sketch als Gaby ein richtiger Sprühteufel ist und im „Märchen im Schnee" ihre raffinierte Pikanterie vor teilhaft zur Geltung bringt. Die Komiker des Abends, Ma" B r o d, Fritz I m h o f f und Leo Strahberg, sind sehr aufgeräumt und bewähren sich im Wandel der Masken und Operettenchargen. Kurt Lang ist ein sympathischer, junger Operettensänger und du sehr begabter Tänzer. Der sorglich vorbereitete, frisch inszenierte Abend fand starken Beifall, die Heiterkeit war streckenweise stürmisch und der Operettenblumengarten nicht, wie sonst, einmal, fonbertt dreimal zu bewundern, da es doch gleich drei Prc>nicrcn waren. * * * Aus de» Theatern. Burgtheater.^ Morgen, halb 8 Uhr „Paulus unter den Juden". i ,Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr „Liebe". Operntheater. Morgen, 7 Uhr „OtTje11 o". Montag „Die Jüdin" (Theatergcmeindc Serie B, blau). Deutsches Volkstheater. Montag, halb 8 Uhr, findet als Theater-parEorstellung .«eine Beethovenfeier der Wiener Frauen statt.' Kamm er spiele. «Maria Orska tritt heute 10 Uhr zum letzten Male in „Meine Cousine aus Warschau" aus Theater in der Josefstadt. Morgen, nachmittags halb 4 Uhr „Frau Marrens Gewerbe. Bürgertheater. Die Premiere der Revue „Miß Fregoli" mußte infolge Indisposition der Frau Jda Ruska auf Dienstag, den 31. Mai, verschoben werden^ Aufstellung des Heine-Denkmals in Altona. Me I. T. A. meldet, wird das zweite, im Besitz der Stadt AltorM befindliche Denkmal Heinrich Heines am 2. Juni nt Donnersberg bei Altona öffentlich aufgestellt werden. JÜDISCHE WEIT Der Bildungsgrad der iüdischen Arbeiter in Palästina. Der jüdische Arbeiter verband in Palästina "führte vor kurzem eine Zählung der jüdischen Arbeiterschaft im Lande durch. Die ausgesandten Fragebogen lvnrden von 31.836 Arbeitern bemttwortet, während 3000 der Aufforderung nicht entsprachen. In den letzten vier Jahren hat sich die Zahl der Arbeiter verdoppelt. Die soeben veröffentlichte Statistik ergibt, daß diie heute als Arbeiter in Palästina tätigen 'Juden in der Galuth zumeist andere Berufe hatten. So z. B. tvaren 7164 Mbieiler'früher Handelsleute, Ä125 Studieriende, 16.781 hatten irr ihrer alten Heimat keinen bestimtnten Berits. Interessant ist auch der Bildungsgrad der jüdischett Arbeiter in Palästina. Unter ihnen gibt es 1100 mit Universitätsbildung rnrch 10.000 mit Mrchelschnlbi.'dung, mehr als 7000 mit Vsschulbildung Ui.Tfr über ‘5000, die zu Haufe Priatunterricht genossen. Die Sachverstündigenkommiffio» für Palüstina. N e w h o r k, 27. Mai. (I. T. A.) Außer der eigeutlicfjien Jewish-Ageney-iKommission! für Palästina, der Sir Alfred Mond aus London, Felix M. Marburg und Dr. Lee K. Frankel aus Ncwyork sowie ein weiterer europäischer Wirtschaftsführer (Direktor Oskar Wassermann) angehören werden, begibt sich auch eine reine Kommission von wissenschaftlichen Experten nach Palästina, die sich aus folgenden Personen zusammensetzt: Für Landwirtschaft: Prof. Elwood Mead, Pvof. Jacob G. Lipman* Prof. Frank Adams, Knowles Ryerson, A.T.Stra-- Horn. Für Bewässerung: C. O. HenriqueS. Verkehr: Victor Mvsserr. Sir John Rüssel, der Direktor der Landwirtschaftlichen Versuchsstation in Harpenden (England), hat der Kommission wertvolles Material zur Verfügung gestellt. Die Experten für öffentliche Gesundheit sind: Prof. Milton I. Rosenau (Harvard-Universität), Dr. Charles F. Wolinsky (Boston). Experte für Finanzwesen ist Dr. Ernst Kahn (Frankfurt a. M.), der frühere Mrtschastsredakteur der „Frankfurter Zeitung" und jetziges Mitglied der Banksirma Speyer Ellissm. Herr Dr. Maurice B. Baxter, Direktor des jüdischen Wohlfahrtswesens von Boston, reist als Sekretär mit. Die Ernennung! weiterer Experten steht bevor. Re vereinigte Palöftina-Mion in Amerika. Wie aus Ncwyork berichte: ivird, iourden bisher für die vereinigt« Palästina-Aktion in Newyork insgesamt 1,360.913 Dollar jaufgebracht. Hierin sind schriftliche Verpflichtungen nicht inbegriffen. Die Summe übersteigt die des vorigen JahreS um 206.213 Dollar. Die Gesamthöhe der in Amerika guWbringenden Summe für den Palästinafonds betragt irt diesem Jahre bekanntlich siebeneinhalb Millionen Dollar. zaristische Methoden in Litauen. In Konsequenz der Verordnung, , welche die Organisation Der K u l t u s g e m e i n d e n in Litauen zertrümmert, geht nun die litauische Regierung, wie uns aus Kvwuv berichtet ipkth daran, auch hinsichtlich der Wahl von Rabbinern^ zu den alten Mechoden des Zarismus zurückzugreisen. Demnach »pird das System, der ,K r o n r a b b i n e r" als offizieller Rabbiner wieder eingeführt, wahrend die gegenwärtigen, von den Gemeinden! giewählten Rabbiner alle Rechte verlieren und als „geistige Rab-- biiter" bloß in privatrechtlichem .Verhältnis zu ihren Gemeinden stehen werden. Das System der ,-Kazionnff Rabbin" (Kronrabbiner) im Zarenreich hat dem russischen Judentum sesntzrzeit schwere moralische Schäden zugefügt. Jüdische soziale Arbeit in Amerika. In der amerikanischen Slädt de Maines fand dieser Tage die Jahreskonferenz 'der 'Delegierten 'des ‘Verbandes für jüdische soziale Hilfe in Amerika statt. 'In jdler Vrö'ffnungssitzung hielt dw Gouverneur dies Staats eine Begrüßungsrede, in welcher er unter anderem aNsfAirte: Obwohl in Amerika bloß vier Millionen Juden leben, jtnb sie dennoch besser als alle übrigen Gemeinschaften zur Ausübung großzügiger jüdischer sozialer Hilfe organisiert. Diese vier Millionen Juden bettuerijbieit in ihren Organisationen jährlich rund 40 Millionen Dollar 'für verschriene organisierte Wohlfahrtsarbeiten. Besonders hervorragend sind ihre Leistungen auf dem Gebiete der Emigrationsarbe'it. Seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis auf den heutigen Tag haben die jüdischen Organisationen in Anrerika sich mit unerreichtem iLrfolg der materiellen uH moralischen Fürsorge Mr den 'jüdischen 'Einwanderer gewidmet üno es so zuwege gebracht, daß der jüdische Einwanderer sich iur Laude zu einem gern gesehenen Element entwickelt hat. Eine Dozentenvereinlgung an der Hebräischen Universität. Die Profefforen, Dozenten und AMenten der Hebräischen Universität zu Jerusalem haben eine Bereinigung begründet, der 40 Gelehrte angehören. Präsident ist Professor Otto W a rb u rg. Ein Chajim-Salomon-Asyl für Warschauer Landsleute in Newyork. Bor einigen Tagen'fand in Newyork eine Delegiertenkonferenz der vereinigten Warschauer Landsmannschaften i» Newyork statt, an welcher Vertreter von 32 Berenren und Gesellschaften teilnahmen. In der Konferenz wurde beschlossen, ein nach dem bekannten amerikanischen Patrioten WHÄim Salomon zu benennendes Greisenawl zu errichten, in welchem aus Warschau stammende jüdische Männer und Frauen nähme fmden sollen.

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