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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-27 · Heft 2962 (27.5.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2962 (27.5.1927)
Date
1927-05-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Stert, Frsttay s7. im m? me Leite % SßUmt MorgeuzErmg Personen um«? i?eben üdommcn und lö verletzt j worden. tinnbitenuntoefen im amerikanischen Heber* schwemmung,gebiet. '.V c tv o r *, 20. Mai. I l cd c r sclrwe n t m u ngsgebiet von 2 ouisiana hat sich ein a u g e dehnte s P a n d i t e n t u in enttvickel!. Zahlreiche Banden fahren das Ilcherschtvennnungsgelnet ad und p l ü n d c r n die verlassene n H ä n s c r systematisch au§. Die Nationalgardc hat Befehl erhalten. Plünderer, die sie auf frischer Tat ertappe, s o fort ,5 11 erschieße n. 'sii den Staaten Missouri und Arkansas ist infolge der zahlreichen Dannnbrüche im Staate Louisiana das Wasser z u r ü c! g e g a n g c n, so daß die Zuckerr 0 h r Planta g e n lv i e d e r in st and gesetzt werden können. Es tvird jedoch mit einem großen Erntcausfall gerechnet. . Die Frau in Tibet. Mrs. K i n g, eine junge Tibetanerin und Gattin des vormaligen britischeir Konsuls in Kham. Ost-Tibet, die sich zur Zeit in England aufhält, berichtet über die Gleichstellung der Geschlechter in Tibet. Die Regierung von Tibet liegt in den Händen von Distriktslcitern oder lokalen Gouverneuren, welche die alten Führer von königlicher Geburt, die früher über das Land herrschten, verdrängt haben. In vielen Fällen sind diese Distriktsleitec F r a u e n, die Gebiete von der Größe englischer Grafschaften regieren. Sie bearbeiten schwierige Sachen wie das Steuerwescn und behandeln bei den lokalen Gerichtshöfen alle Verbrechen, ausgenommen Mord. Ein Distrikt im östlichen Tibet, wo die alten Traditionen noch herrschen, wird von einer Königin regiert. Die Kinder beiderlei Geschlechtes werden durch mündliche Belehrung erzogen, die sich von einer Generation auf die andere fortpflanzt. Lesen und Schreiben lehren die Geistlichen. Aber Poesie, Musik, Kunst und das Leben der Helden wird für wichtiger gehalten, als die Geschicklichkeit mit der Feder. Tibetanische Mädchen werden auch in der .Hauswirtschaft unterwiesen, denn die tibetanische Frau und Mutter ist die Königin des Hauswesens, und selbst wenn sie über eine zahlreiche Dienerschaft verfügt, wird sie sich nicht schämen, selbst den Besen zur Hand zu nehmen. Die tibetanischen Hausangestellten find mehr die Freunde als die Dienstboten der Familie und bleiben ^oftmals'für ihre ganze Lebenszeit in derselben Familie. Berufe im modernen Sinn gibt' es in Tibet nicht. Die Medizin liegt hauptsächlich in den Händen der Priester und Priesterinnen, die in der Gesellschaft den ersten Rang einnehmen. Dann kommen die Großgrundbesitzer, tvährend die Kaufleute und Bauern den Rest bilden. Frauen haben zu allen diesen Tätigkeiten gleichen Zugang wie die Männer. Das Leben in Tibet ist einfach und würdig. Es gibt keine industriellen Probleme. k 3500 Kilometer tSglia r£gen im regelmäßigen Dienst die Flugzeuge der Polnischen Luftverkehrs-A.-G. „Aerowt", Wien, 1. Bezirk. Tegetthoffstraße 7, Telephon 71-0-84, zurück. Passagiere, Waren und Briefe werden schnell und sicher befördert. "chte Nachrichten. Ser Wettverband der Bötterdundligen. SrSffnong der Berliner rasmg. Berlin, 20. Mai Fm Ple. n'jihunzosaal fauo heute nnttcrg die feierliche Eröfsunugssitznug des Wcitvcrbaudes der Böllerbundligen unter aup.croüüenllich zahlreicher Beteilignug statt. Für die Reichsregiernng nahm Reichskanzler Doktor- Marx au der Festsitzung teil. Die ausländischen Delegationen waren vollzählig anwesend. Zn der Diploinalenloge wohnten die Vertreter der fremden Mächte der Sitjintn bei. Nachdem Präsident Aj u 1 a v b die 2. Session des Weltverbandes der Völkerbund'igen eröffnet hatte, hielt der Vor sitzende der deutschen Gruppe Graf Bern stör ff die Begrüßungsansprache. Er erklärte unter anderenr, aus der Tatsache, daß heute die deutsche Liga für den Völkerbund ans allen großen Parteien des Reichstages zusammengetreteiu sei, möge man erkennen, daß heute das deutsche Volk einstimmig der Ansicht sei, daß man nicht nur im Völkerbund mit größter Aufrichtigkeit arbeiten, sondern auch für die Entwickl n n> g des Völkerbundes kämpfen müsse. Im Völkerbund treten die neuen Ideale der Menschheit gegen die alten Ideen auf, die noch heute glauben, daß man Rechtsfragen durch Berufung auf die st ä r kst e n Bataillone entscheiden könne. Die Abrüstung sei die Kern frage des ganzen Völkerbundes. Die Namen Briand, Chamberlain und Stresemann stünden heute int Buche des Weltfriedeits verzeichnet. Allein die Arbeit dieser Herren scheine in letzter Zeit zu stocken. Auch da sei wieder ein Feld für die Tätigkeit des Wcltverbandes. Hierauf hielt Reichskanzler D r. Marx eine Ansprache, in der er versicherte, daß die Reichsregiernng fest entschlossen sei, die bisher verfolgte Linie weiter ein-uhalten und daß Wer die Ziele der deutschen. Außenpolitik zwischen ihm und Dr. Stresemann stets vollste Ueberemstimmung bestanden habe und bestehe. Unsere Politik ist, erklärte der Kanzler, die der Verständigung, aufgebaut aus dem Vertrauen zwischen den Regierungen und den Völkern und nicht auf der Macht von Kanonen und Bajonetten. Der Vorsitzende des Weltverbandes, Pros. A u l a r d, betonte, der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund sei der einzige und beständige Wunsch des Weltverbandes gewesen. Ohne den Völkerbund wäre das unglückliche Europa vielleicht schon wieder in die Schrecken eines Krieges zurückgefallen. Kriege zu verhindern und ihnen vorzubeugen, dafür wolle der Völkerbund immer und überall bereit sein. Es gebe keinen wahrhaften und starken Frieden, außer durch die Verbundenheit der Völker durch den Völkerbund, der unmittelbar und öffentlich handelt. Als Präsident der Woltvereinigung, schloß der Redner, ist es mir eine Ehrenpflicht, in dieser Hauptstadt, die eine der Hauptstädte des Friedens werden wird, das deutsche Volk zu begrüßen. offensive der Rordtruppen in Shiaa. Peking, 26. Mai. Das Hauptquartier meldet: Die Nordtruppen haben heute srich in Honan die Offensive ergriffen. Die Zahl der Nordtruppen -betrögt 100.000, jene der Natronal-! truppen 70.000. Ich dachte weder an die Passagiere der ersten Klasse noch an Gott. Ich dachte an das wundervolle, kluge Gesicht eines geliebten Menschen, der von unserem Untergang lesen würde. Oder ich horchte mit starren .Augen in die undurchdringliche Nacht, die schon endlos wurde wie der Tod. Hörte, wie erbärmlich schwach das eifrige, warnende Tuten unserer Dampfpfeife und Sirenen gegen das Dröhnen des Meeres klang. Emmerich jaulte. Was Tetjc, der wie ein herzloser, eiserner Klotz auf dem Boden lag, bewog: „Halt die Fresse, Schlappnudel!" zu sagen. Dann kroch Tetje an sein Spind, kramte und holte etwas heraus; als er damit anstieß, wußte ich, daß es eine Flasche war und Tetje, trotz Leibes- und Lebensgefahr, einen kübeln wollte. Es trat jedoch ein Ereignis ein, wodurch sein Vorhaben vereitelt wurde. Ein Ereignis, das in seiner phantastischen Grauenthaftigkeit während meiner ganzen Seefahrtszeit ohnegleichen lvar. Es begann damit, daß ein schneidendes, gelles Knirschen anhub, auf das unmittelbar ein gröhlendes Knacken wie das millionenfach potenzierte Geräusch einer Säge erscholl — dann schwieg alles eine Sekunde und mit einem fürchterlichen Knall, in den hinein scharfes Klirren und ein irrer Schrei fiel, schlug etwas Riesenhaftes auf unser totkrankes Schiff. Das konnte nur ein Mast sein — und das war der Anfang vom Ende. Unser Atem schwieg, und wie «in weißes Gespenst mit geisterhaften, aus den Höhlen gelösten, an blutigen Schnell hängende Augäpfeln flog die Furcht auf und nieder. Ich weiß nicht, ob es eine Ohnmacht oder Erschöpfung lvar, die mich einschlafen ließ und in einen von schaurigen Visionen erfüllten Traum warf. Als ich aufwachte, meine erschreckten Träume machten cs mir fast unmöglich, die Augen zu öffnen, fühlte ich, glückdurchströmt, zunächst einmal, lvie das Schiff stolz und unbesiegt mit triumphierend brausenden -Maschinen über das Wasser, das es niedergekämpft hatte, nür noch :"ife rollend dahinzog. Schulpolizei in Amerika. Auf Grund des Wirkens des Nationalen Sicherheitsrates wird jetzt in Amerika, wie wir dem „Manchester Guardian" entnehmen, eine Schulpolizei gebildet, deren Aufgabe es ist, Schulkinder, die in verkehrsreichen Stadtteilen aus der Schule kommen, in ihre schützende Obhut zu nehmen. Dieser Gedanke ist bereits von Violen amerikanischen Städten aufgegriffen worden und breitet sich immer mehr aus. Aeltere Schüler werden von ihren Mitschülern dazu ausersehen, als „Polizeibeamte" tätig zu sein. Nach genügendem Unterricht in der Verkehrsregelung werden dann diese älteren Schüler von den betreffenden Behörden offiziell anerkannt. Die jugendlichen Schutzleute im wörtlichsten Sinne des Begriffes tragen Uniformmütze und Abzeichen. Wenn die Kinder aus der Schule kommen, formieren sie sich zu einer Doppelreihe und dürfen die Hauptstraßen nur an näher bezeichneten Stellen kreuzen. Dort tut der Kinderschutzmann seine Pflicht. Mit einer Signalkelle gibt er die Zeichen „Fahrt" oder „Halt". Unterseeische SKdte im Kaspischen Meere. Die am südwestlichen User deS Kaspischen Meeres ansässigen Ortsbewohner erzählen, es befänden sich dort unter dem Meere Städte. Am Ufxr sind noch Fragmente einer alten Kultur vorhanden. Wenn der Tag hell und das Meer ruhig ist, kann man tatsächlich in der Jgnatijeffbucht des Kaspischen Meeres Neste einer alten Stadt wahrnehmen. Die örtliche Bevölkerung nennt sie Kharaba-Schahar, d. h. die ruinierte Stadt. Längs der Meeresgestade erstreckt sich noch heute eine alte Chaussee, die von der Festung Baku an sich durch die Unters«: nach Bailow hin, einem der Vororte dev Naphthastadt, fortsetzt und sich schließlich im Kaspischen Meere verliert. Man erzählt tvciter, ähnliche unterseeische Städte feien auch in den anderen Teilen des Kaspischen Meeres zu sehen. Sie alle seien vor mehreren, Jahrhunderten vom Moereüberflutet worden;, starke Erdbeben und Erschütterungen. hätten deren Zerstörung und Ueberflutung zur Folge gehabt. Als nun vor einiger Zeit ein sowjelriisfifchvS Handelsschiff von Persien »ach Baku kam und nicht den gewöhnlichen Weg nahm, sondern zum Kap Tchickhvw, und der Schiffsl'apirni. Athajew die MeereStiefc maß, stellte sich heraus, daß das Schiff in der Tat über einer überfluteten Stadt schwiinme. Die an Bord stehenden Schiffslentc! nahmen die unter" sceischen Straßen einer asiatischen Stadt tmchr. Ein PetevSlmrger belehrter, Professor Wosnessenski, hat deshalb eine Studienreise nach den, Kaspischen Meere unternommen. 6itte neue ägyptische Köulgrgruft entbeut. „Times" berichten aus Kairo über eine höchst Überraschend« Entdeckung, die der von Dr. Reisner geleiteten amerikanischen Expedition, die im sogenannten „Tal der Könige" in Aegypten vor einem Jahre die große Gruft der Königin Hetopheres au-ffand, an dem Tage gelungen ist, der für den Abschluß der Arbeiten dieses Frühjahrs aus dem Gräberfeld bei den großen Pyramiden vorgesehen war. Man stieß ans den Eingaivg zu einer Gruft, worauf eine teilweise Freilegung einige innere Raunte zugänglich machte, die iu den Mauerinschriften als die Gruft der Königin Meresankh bezeichnet wurden, einer Enkelin des Pharao Cheops (Ehufu), da ihr Vater Kawaab desseit ältester Sohn, ihre Mutter tz-etepheres aber Cheops Tochter war. Heiraten zwischen Geschwistern lvareti in den königlichen Häusern von Aegypten von jeher üblich. MeresanEh tvar eine Urenkelin der Königin Here» pheres, deren Gmft vor eiitem Jahre gefunden wurde. In drei bisher freigelegten Raumen der neuen Königsgvuft hat man etwa zwanzig größere und kleinere Statuen gefunden. Die Wanbbemalung hat zum Teil durch Wasser gelitten, doch sind einige Figuren außerordentlich gut erhalten, darunter ein Bildnis der Mutter der Königin, Prnrzessin Hetepheres, die, im Gegensatz zu den schwarzhaarigen Gestalten der Epoche, ausgesprochen blond war, was wohl auf eine Beimischung von fremdem Blut in die Dynastie deutet. Außerdem sind mehrere Prinzen und Prinzessinnen dargestellt, die alle den Typus der untersetzten wohlbeleibten Gestalten mit fliehendem Kinn ausweisen, der für Cheops Familie charakteristisch ist. Die Gmft weist Spuren einer früheren Beraubung auf. Der eigentliche Gruftschacht, hinter dem man den Sarkophag der Königin zu suchen hofft, kann erst im Spätherbst freigelogt werden. Sie Subenberfolgnngen in Rumänien. Das Protestmeeting in Wien. Wie bereits angekündigt, wivd am Montag, ben 30. Mai, um 8 Uhr abends im Olympia-Saal (1. Bez., Rothgasse 6), ein Massenmeeting der Wiener Judenschaft stattsinden, auf welchem von Vertretern sämtlicher Richtungen gegen die Vorgänge in Rumänien Stellung genommen werden wird. In dem Aufruf des Komitees heißt es unter anderem: „Die in den letzten Monaten und Wochen in der gesamten Weltpresse erscheinenden Nachrichten über die verfassungs- und rechtswidrige Behandlung der Juden in Rumänien machen es jedem Kulturmenschen zur Pflicht, gegen diese antisemitischen Exzesse, die unter den Augen der rumänischen Regierung tagtäglich geschehen, schärfsten Protest zu erheben." Wien, 27. Mal. Das Wetter. Gestern trat eine fleine Aufheiterung ein, obwohl es vormittags noch regnete. Die kühle Nordströmnng hat Mitteleuropa noch nicht verlassen, doch dürfte die nunmehr sich mis'breitende Aufklärung auch eine wärmere Temperatur zur Folge haben. Die Vorhersage spricht von erner unsicheren Wetterlage mit allmählich eintretender Besserung. Berichtigung. In der in unserem gestrigen Blatt enthaltenen Anzeige Del-Ka sollte der Preis statt 21.50 Schilling richtig lauten 21.90 Schilling. Der erste weMlche Baumeister in Oesterreich. Am 24. Mai hat vor der Prüfungskommifsron den Kärntner Landesregierung Fräulein Hilda Crazolli die Baumeisterprüfung mit gutem Erfolg abgelegt. ES ist dies der e> r st e Fall, daß etne Frau in Oesterttn'ch die Baumeisterprüfung abgelegt hat. Mordversuche an Gattin und Kind. Aus Wiener-Neustadt wird rtns berichtet: Der in der Pottendorserftraße wohnhafte Tischlergsyilfe Karl Knöbl lebte schon seit längerer Zeit mit seiner Ehegattin in Unfrieden. ES kam wiederholt zwischen ihnen zu Szenen und immer wieder versuchte Knöbl seine Gatttn zu bewegen, trotz der Scheidung bei ihm zu bleiben. Vorgestern früh kam es wieder zwischen den, Eheleuten zu einer erregten Aussprache. Knöbl stürzte sich plötzlich aus sein Kind und würgte es so lange, bis es bewußtlos liegen blieb. Dann überfiel er die Frau unö versetzte ihr mit einem Messer einen Stich zwischen Brust und Hals, so daß sie blutüberströmt zusamnrenbrach. Knöbl ergriff hierauf die Flucht- Er wandte sich der nahegelegenen Äu zu, wo er sich erhängen wollte, doch riß der Strick. Er öffnete sich dann mit einem Messer die Pulsadern der linken Hand. Infolge deS starken Blutverlustes verfiel er in Ohnmacht und ne- ' langte erst abends wieder zum Bewußtsein. Im Spiral gab er an, daß er auf sein Kind nur deshalb losgegangen sei, weil dieses gefchrien habe. Seiner Frau wollte er nur einen Denkzettel geben. Die Strafamtshandluna wurde eingoleitet. Gclbstmordverfuch eines Wiener Schauspielers in einem Badener Kaffeehaus. Aus Baden bei Wien wird uns berichtet; Gestern abends ereignete sich in einem hiesigen Kaffeehaus «ine vuffehonerregende Szene. Ein Gast entfernte sich vom Tisch und begab sich auf den AnstandSort. Als er von dort Huriickkehrte und sich an ben Tisch setzte, stürzte er Vowußtlos vom Sessel. Der Mann wurde in das Krankenhaus transportiert, wo inan ein leeres Fläschchen der H»n fand, das anscheinend eine starke Lhsvllösung enthalten hatte, die der Fremde zu sich genommen hatte. Er nmrde

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