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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-26 · Heft 2961 (26.5.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2961 (26.5.1927)
Date
1927-05-26
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seit« 8 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzellnng 26. Mai 1927 Nr. 2991 Heute keine Börse. Infolge des heutigen Feiertages entfällt die heutige Börse. Veränderungen in den Kulissepapieren der Wiener Börse. Ä.b 28. d. M. werden die bisherigen Ichrankeneffekten Elin, Naphtha und Steyr-Werke <Waffen) in der Kulisse, dagegen die bisher in der Kulisse gehandelten Aktien der Anglobank, Zivnostenska, Daimler und T i m b e r im Schranken gehandelt ivcrdcn. Die laufenden Ultimolimite werden annulliert. Abfchwachung auf dem Devisenmarkt. Die am meisten umgesetzten Devisen Mailand und Bukarest gaben gestern etwas stärker nach. Mailand verzeichnet« einen Kurs von 38.10, Bukarest tvar bei 8.13 gegen Zürich offeriert, wogegen Madrid sich ein wenig erholt hat. Zweiter Kaufmannstag der „Orga" in Wien. Im Zeichen des Fremdenverkehrs veranstaltet anläßlich der Festwochen die Reichsorganisation der Kaufleute Oesterreichs gemeinsam mit denk Landesverband der Provinz-Handelsgremien und -Genossenschaften Niederösterreichs den „Zweiten Kaufmannstag", zu dem bereits zahlreiche Anmeldungen aus allen Bundesländern vorliegen. Die Tagungen finden am 9. und 10. Juni d. I., vormittags 9 Uhr, trn Sofiensaal, 3. Bez., Marxergasse .17, statt. Tie Spediteure und die Aktion der Bundesbahnen zur Bekämpfung der Lastwagenksukurrenz. In der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung des ZentralverbandeS der Spediteure, an der Vertreter^ der GeneraU>iEion der österreichischen Bundesbahnen, der Zollbehörde und der Schiffahrtsgesellschaften sowie Delegierte aller vefteundeten Organisationen teilnahinen, konzentrierte sich das Interesse in erster Linie auf die Aktion der Bahnen zur Bekämpfung der Lastkrasitwagenlonktirrenz. ES wurde darauf verwiesen, daß den Spediteuren aus dieser Aktion Gefahren erwachsen könnten, wenn die Bahnen zur Zustellung von HauS zu Haus schreiten und zu diesem Behuf Lastkraftwagewbetrievc in eigener Regie errichten wollten und die Forderung erhoben, daß die Bundesbahnen sich der Mithilfe der Spediteure bedienen, die . über die Beziehungen zur Kundschaft verfügen und dadurch den Bahnen die besten Dienste leisten konnten. Der Vertreter der Bundesbahnen, .Sektionsrat Dr. Rubhcka gab die Erklärung ab, daß die Bundesbahnen absolut nicht die Absicht hätten, die Spediteure auszuschalten, und sprach die Hoffnung aus, daß es möglich sein würde, in dieser Frage ein Einvernehmen yerzustellen. Vom englisch«« Geldmarkt. In London wird vielfach über die Möglichkeit einer Erhöhung der Bankrate. gesprochen, was indessen in dortigen maßgebenden Kreisen als unwahrscheinlich angesehen wird, da die hörMn Geldsütze auswärtige Gelder anzuziehen begonnen haben. — Nach den „Financial News" vermutet man in Londoner Geschäftskreisen, daß die Goldabhebungen bei der Bank von England noch eine Zeitlang anhalten werden; als wahrscheinliche Gesamthöye der Abhebungen werden 12 Millionen Pfund Sterling genannt. Der österreichisch-englische SchukdenauSgleich, AuSLondon, 25. d. M., wird telegraphiert: Schatzsekrctär Cyamberlain teilte im Unterhaus iin Erwiderung auf eine Anfrage mit, daß die Gesamtkosten deS gemischten englischösterreichischen, des englisch-ungarischen und des englisch-bulgarischen Schiedsgerichtes bis zum März dieses Jahres sich auf 27.904 Pfund Sterling beliefen. Es sei nicht imöglich, die voraussichtlich noch notwendige Dauer des englisch-österreichischen und des englisch-ungarischen Schiedsgerichtes anzugeben, da eine beträchtliche Anzahl von Ansprüchen, die dem britischen Zentralbureau unterbreitet wurden, noch nicht geregelt sei und diese möglicherweise den Schredsgerichten werden unterbreitet werden müssen. Der Präsident des Berliner Börfenvorstaudes Rosenthal gestorben. Aus Berlin, 25. d. M., wird telegraphiert: Der Vorsitzende des Vorstandes der Berliner Börse, Bankier Edgar Rofenthal ist gestern, 71 Jahre alt, gestorben. Heute vormittags fand aus diesem Anlaß eine Trauersitzung des gesamten Börsenvorstandes statt. Es wurde beschlossen, zum Zeichen der Trauer die Börse am Samstag, den 28. d. M., siir jeden Verkehr geschlossen zu halten. In der gleichen Sitzung wurde des am selben Tage verstorbenen Mitgliedes des Borsenvorstandes, Paul Bernhard, gedacht. Silberne Zehnkronenstücke in der Tschechoslowakei. Fmcmzminister Dr. Eng-lis teilte in einem Interview mit, daß die Finanzvevwaltung silberne Zehnkronenmünzen rm Gesamtbetrag von 100 Milsionen Kronen hercmsgeben werde. Die Zw ei Hellerstücke werden ein gezogen werden. In Prag wird eme neue Münzprägea n st a l t errichtet werden, doch bleibt die alte in K r e m n i tz weiterbestehen. Zollermäßigungen für landwirtschaftliche Maschinen in Rußland. Nach einem Beschluß dhs Amtes der Volkskommissare ist die Hauptzollverwaltung berechtigt, für die Zeit bis zum 1. Oktober 1927 einen ermäßigten Zollsatz für die Einfuhr von landwirtschaftlichen Maschinen ohne Motoren zu erheben. Der ermäßigte Tarif beträgt 5 Rubel pro 100 Kilogramm. witz-Jassy Öß.50, Unionbau mal. 26-85, Perlmooser 325, A. E. G. Union?L0, Mederösterr. Ee'.ektr. Mrtsch. -.70, Siemens 2b, Elin 42.60, Mn Attteissch. 3.60, Oesterr. Telephon 11.50, Guttman» 36, Hvkel Metropole 58.60, Gal. Montan 5.25, Salgo 19, Steir. Magnesit 76, Flesch 11.76, Alpine Montan 43.80, Fiat 2Ö.50, Prager Eisen 270.60, Simmeringer (6.60, Waffen 6.90, Austria Email 21.60, Hutter & Schmutz 40.50, Sthria 28, Karpathen 33.40, Semperit 16.70. Quoten: Frattz-tzostssbahn-Schuld 260, Frarrz-Josefsbahn->Prior. 420, S^prozentige Nordwestbahn-Pr:or. —.49. Wiener Holzbörse. Die Lage des Holzmarktes ist derzeit nicht einheitlich. Während das Jnlandsgekchüft fast völlig stillliegt und nur vereinzelte Abschlüsse getätigt werden können, hat sich das Exportgeschäft wesentlich belebt. Nach der durch den Börsenkrach hervorgcrufenen Störung hat sich der Mar/: jn Deutschland wieder erholt, und in der Berichtswoche haben die Bedarfsnachfragen stark Angenommen. Auch Italien greift wieder lebhafter in unseren Markt ein, wie auch mit Frankreich leichter Geschäfte zu machen sind, seitdem die Bundesbahnen die Tarife über Arlberg berabgesetzt haben. Einige Belebung hat auch der Geschäftsverkehr mit Ungarn erfahren. Die Tendenz der heutigen Holzbörse entsprach dieser Marktftimmnng. Jnlandsmaterial lag vernachlässigt., dagegen zeigte sich für Exportware bei steigenden Preisen besseres Interesse. Amtlich würden um je l S. per Kubikmeter erhöht: 24-Millimeter-Ware von 16 Zentimeter anstv., 1. und 2. Klasse, ital. Sortierung, auf 74 S., 24 Millimeter, fägefallend, auf 64 S., Morali auf' 73 S.» alles prompt ab Tarvis oder Brenner, 3. Klasse, 18 Millimeter, 10—17 Zentimeter, auf 59 S. prompt ab Salzburg, Vkadries, 4—8 Meter, auf S. 71.59, Bastings, 4—6 Meter, auf 69 S. prompt ab Simbach. Von Brennholz wurde Bund holz n euerlich um 10 Groschen ans S. 4Z0 per 100 Kilogramm ermäßigt. Wiener Börse für landwirtschaftliche Probutte. Im Einklang mit Haussoberlchten aus Arnerwa war die Tendenz auch in Wien, in Neuweizen und Neuroggen fester, Altware unverändert. Es notierten für 100 Kilogramm in Schilling: Weizen, Wiener Boden, 14.60 bis 45.—, unaar. Theiß 5069 bis 51.—, Roggen, Marchfelder, 49.25 bis 48.7B, Mais 85.25 bis 26.25, Hafer, tnl., 35.50 bis 36.—. Das Mehlgeschäft hat sich etwas gebessert. Es notierten für 100 Kilogramm in Schilling: Weizenmehl, inl., 74.— bis 76.—, ung. 71.— bis 74.—, Kochmehl 69.— bis 70.—, Brotmchl 61.— biS 63.—. Noggenmehl 63.— bis 64.—, Futtermchl 36.— bis 37.—, Klere 26.— bis 26.50. Wiener Biehmärkte. Ju na vrehmarkt. Auftrieb: Kälber, lebend, 540, Weidener 1609, Schweine, Weidener. 838, Schafe, Weidener, 29, Lämmer, Weidener, 170, Kitze, Weidener, 116. Es kosteten per Kilogramm: Kälber, leoend, 1.80 bis 2.55, Weidener 2.— bis 3.—, Fleischschweine 2.40 bis 2.85, Fettschweine 2.50 bis 2.85, Schafe im Fell 1.— bis 1.60, ohne 1.40 bis 2.10, Lämmer, Wordener, 1.20 bis 2.70, Kitze, Weidener, 1.40 bis 2.40. Verkehr lebhaft. Lebende Kälber um 5 bis 10 Groschen, Weidener Kälber (Prima) um 10 Groschen, Sek. und Tertia nur 10 bis 15 Groschen, Fleisch- und Fettschweine um 5 bis 10 Groschen teurer. Ausländische Börsen. Prag. Nach freundlicher Voriborse cröffrtctc die offizielle Börse in besserer Haltung. Die Kursbildnng war nicht einheitlich, doch öorwiegend nach oben gerichtet. Im weiteren Verlaufe kam es zu Schwankungen, doch schloß die Mehrzahl der Jndiistrieaktien mit Kursgewinnen. Tschechoslowakische Banken besserten sich durchwegs. Auf dem Anlagemarkt fanden namentlich Staatsanleihen bessere Beachtung. — Budape.st. An der gestrigen Börse herrschte Zurückhaltung. In der zweiten Börsenstunde ergaben sich durchschnittlich Verluste bis zu 5 Prozent. Später kamen aus Berlin nicht so schwache Kurse, als man. erwartet batte, so daß es auch hier zu Kurserholungen kam und die Einbußen gemildert wurden. .aBaBBBBflBBBBBBBBBBBBBBBflBBBBBBBflBBBBBBBBBBBBBBBBIBBBflBBBBfiBflBflBBBBBBBBflflBBflBBBft Der moderne Haushalt. Bom Abwaschen. „Garstiges Thema!" denkt die Hausfrau zunächst, die vielleicht eben von dieser Beschäftigung herkommt. Ich meine, gerade -den ,/garstigen" Arboit-en sollte man besondere Aufmerksamkeit zuwenden, sie gründlich durchdenken, um dadurch den besten und kürzesten Weg zu ihrer Erledigung herauszusinden. Vom Standpunkt >der Hygiene aus hat das Abwaschen außerdem eine Bedeutung, auf die nicht oft und ernst genug hingewiefen werden kann. Es ist falsch, diese Arbeit ohne Ueberwachung dem Mädchen zu überlassen. Daß heute die wenigsten tzaussraum sich noch eine Hilfe halten können, hat hoffentlich den Vorteil, daß auf eine kult'vviertere Weise abgewaschen wird, ohne daß es heißen muß: „Da wendet sich der Gast mit Grausen." Jahrelange Tätigkeit am Spültisch -läßt mich -auch großen Geschirrhaufen gefaßt gegenübertreten. Zunächst wird alles sortiert; Messer werden mit Scidonpapier abgewischt. Recht heißes Wasser ist Bedingung: Soda jedoch ist zu verbannen. Erstens leiden die Verzierungen d-es Geschirrs, zweitens gibt es durch die verursachbe Glätte leicht Scherben. Drittens greift die Soda unnötig die Hände an, -denen man ihr? Tätigkeit doch nicht durchaus -cmzusvhen braucht. Man führt sogar viele Magenleiben auf -den ständigen Gebrauch von Soda im Spülwasser zurück. Der beste Gehilfe beim Abwaschen ist ein handliches Stück Rohrgurke, angenehmer und dauerhafter als Scheuerrohr. Für Silber kommt noch yn weiches Läppchen dazu. Zum Scheuem in Haus und Köche nur sibt mühelos allen Metallen prachtvollen Hochglanz! Sauber, sparsam, praktisch Im Gebrauch $ii»ax. gleich sie aufeinander gestanden hatten. Das sah man denn auch an don Geschirrtüchern. Die Hausfrau spült anhaftende Speisereste zunächst einmal rasch in eine Konservendose. Messer und Gabeln mit angesetztem Griff dürfen niemals im Wasser liegen; man behält sie stets in der Hand. Sonst löst sich der Kitt, die Griffe werden locker und außerd-em rissig und grau. Nötigenfalls läßt man die Messer einige Augenblicke bis zum Heft, aber nicht darüber, im Wasser stehen; das oben ungeratene Wwischen mit. Seidenpapier macht dies indessen meist überflüssig. Silberne Löffel werden stets einzeln in die Hand genommen, auch beim Abtrocknen. Dann bleiben sie stets blank und das häufige Pntzen erübrigt sich, besonders wenn sie hin und wieder abgeseist werden. -Recht heißes Wasser und sofortiges Abtrocknen ist Bedingung für Silber sowohl wie für Alumlniunr. Dann strahlt alles in blendendem Glanz. Porzellan stellt man zum Wtropsen hin, jedes Stück schräg. Die äußeren Böden der KochtÜpse machen uns nicht viel Not. Ein besonders dafür bestimmtes rauhes Läppchen, das man isoliert ansbewahrt, wird zum Schlüsse der Abwäsche mit Petroleum befeuchtet. Die in eine Reihe gestellten Töpfe werden im Nu damit gesäubert. Der Geruch verfliegt sehr schnell, und da die Böden nun trocken sind, kommt man mit dem Geschirrtuch ja nicht daran. Dies Mittel ist ausgezeichnet und wird zuletzt auch für den Ausguß und den Scheuerei-mer angewendet. Stücke von abgebrauchten, gut gereinigten Scheuertüchern eignen sich hierzu am besten. Noch einen Rat: Will man das Geschirr ausnahmsweise erst später reinigLn, so lohnt es sich zehnfach der Mühe, Tassen und Schüsseln mit Wasser zu füllen, das Silber in Wasser zu logen- und die Messer sorgsam abzuwischen. Nach getaner Arbeit, liebe Hausfrau, gib deki-en Händen die ihnen gebührende Pflege und reibe sie mit 'iiier guten Creme ein. Dann kann ihnen das Abwaschen nichts anhaben — dies Abwaschen, das wie kcmm eine indere Arbeit die Hausfrau vom Dienstboten unterscheidet. Zeige m ir, wie d u abw äs chst, und ich will dir s a,gen, wer dn b >ist! Wiener Börse- Schmach, besonders ungarische Werte. — Tschechische Werte widerstandsfähig. Zu Beginn des gestrigen Verkehres waren bereits die Aeußerungen von Siemens Wer den allzuhohen Kurs der deutschen Industrie-Esfetten, sowie di« ungünstige Rückwirkung dieser Aeußerungen aus die Berliner Vovbövse -bekannt. Infolgedessen machte sich aus sämtlichen Gebieten äußerste Zurückhaltung geltend, so daß die A-nfangskurse der Kulisse mit Ausnahme von Zivno und Pvld: unter das Niveau des Vortages sticken. Im weiteren Verlause griff die Kontermine stärker ein, zumal aus Budapest ein flauer Tendenzbericht ein* gelangt war. Nur tschechoslowakische Papiere zeigten sich widerstandsfähiger; eitM-lne Wert«, wie die bereits genannten Zivno und Poldi, ferner Skoda, Berg und Hütten, Nordbahn, tschechisch« Zuckerwerte sowie einige österreichische Schrankewpapwre, konnten noch mit einer kleinen Kurssteigerung aus dem Verkehre gehen. Dagegen schloß die Kulisse in flauer Stimmung, wobei das führende Buntpapier, die Oesterr. Kredit-Aktie, aus 80.1ü und die in den letzten Tagen stark favorisierten Rima auf 160.60 wichen. Der Anlage-nrarti war gcichästslos bei mäßig gebesserem Kurse. Kassaturs«: Bant für Qberösterreich und Salzburg 1.18, Länderbank 17.40, Bankverein 94-36, Bodentredit 135.40, Pester Gommercial löfi.50, Oesterr. Kredit 80, Anglobarck 8.90, MederSsstrp. SSkompte 36, Natümowank 244, Lencherg-Czemo- Alles nicht fettige Geschirr hat den Vorrang, zunächst also Glas. Daß man dies vorwärmen muß, ist bekannt. Man mache sich zum Grundsatz, die Stücke einzeln zu behandeln, um das leidige Anschlägen zu vermeiden. In den Zeiten der Dienstboten war nichts ganz heil und nichts ganz kaput ... Es arbeitet sich auch viel schneMr, wenn man sich gehörig in der Wanne rühren kann. Die „Perle" versenkte einen Stoß Deller, 'so wie er vom Tische kam, in die Flut, die sich sofort zu trüber Brühe verwandeke! Von der Rückseite wusch sie die Deller auch meistens nicht, ob- Feinwaschanstalt „HABSBURG“ schönt Ihre unersetzliche Wäsche JUMlfI und sdmlftii tgaaohen Wuehangeu mit »TbsSbmI •l|lauonsi<Klse< (ges. gesch.)! 1 Das Schönheitsmittel der Saison!! Hervorragend gegen Sonnenbrand und *ur Br&unung. üeberall erhältlich. Gratinprobon durch „Arkana". G. w b. H., Wien, XU., Zanogaeee 11». Telephon 82-8-77. Graf AUS oem wmt m Küche. Spargelsuppe. Der Spargel wird geputzt, in klemd Stückchen geschnitten, mit kaltem Wasser zugesetzt und ro£tc» gekocht, aber nicht zevkocht. Nachdem er weich rft, lasse man ein wenig gutes, Helles Einvrenn, ein wenig Zucker und ein wenig Salz wieder einige Minuten aufkochism AllfWeinste D-.L'»' *

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