Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2960 (25.5.1927)
- Date
- 1927-05-25
- Page
- Seite 5 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2960 Men, Mittwoch Reue Ueberschwemmungen in Amerika «I» MMMal« smnBröHd). — sm-emiM» «ehrtet Baton Rangs (Lonisiana), 24. Mai. Heute vor. mittags ist der Damm bei Mae Rae am linken Ufer deS Atchafalay gebrochen. Nach beit ersten Berichten fei hiednrch eine derart ernste Lage ggschaffon worden, daß sie die Ein st ell nn g der Arbeiten zur Folge baben könnte. Wenn diese Meldung der Wahrheit entsprechen sollte, so ist die La g e verzweifelt, denn der Damm von Mac Rae bildet den Schlüssel zu dem nichtüberschwemmton Gebiet von Süd-Louisiana zwischen dem Atchafalay und dem Mississippi. SV Lote bei einer Sturmkataftrophe. Umvetter in Italien. Rom, 24. Mai. Bei Ancona hat eitt plötzlich ausgebrochener Sturm große Verwüstungen ang-erichtet. Man rechnet mit etwa 20 T o t e n. Der Schaden an Menschen und Material kann noch nicht endgültig festgestellt werden, da noch zahlreiche Barkenflottillen auf hoher Sec sind. Auch aus Nord- und Mittelitalien werden starke Regengüsse gemeldet. Nach dem „Giornale d'Jtalia" hat in P i st o j a ein derartiger Sturm eingesetzt, daß der Straßenverkehr fast zum Stocken kam. Menschen wurden zu Boden geschleudert und erlitten Verletzungen. In ganz Toscana gingen Gewitter nieder. Fünf Kinder von einer Sranate getötet. Brünn, 24. Mai. (Tsch. P. B.) Heute mittags fanden fünf Knaben, die unweit der Gemeinde Nemeicky bei Znaim Vieh hüteten, eine nichtexplädierte Granate. Als die Knaben damit beschäftigt Ivaren, die Granate aus der Erde auszugraben, explodierte diese mrd tötete vier von den Kinder n. Ihre Leichen sind völlig verstümmelt. Dem fünften Knaben wurde ein Bein abgerissen und das zweite hing nur an einem Hautfetzen. Nach der Ueberführung in der Krankenhaus starb auch dieser Knabe. Die Explosion Wau so stark, daß Teile der getöteten Kinder bis auf 100 Schritte weit geschleudert wurden. Die Knaben standen im Alter von 13 bis 15 Jahren. Durch die Explosion wurdo «auch eine Kuh getötet und außerdem zehn Stück Biieh verletzt. Termiteninvafion in Kanfar. Gine^ sehr unangenehme Zugabe zu der Mississippi- Leberschwemmung ist für die Staaten Kansas und Nebraska die Termitenplage. In den letzten Tagen stürzten in Kansas-City, .Topeka, Lincoln und Hastings überraschend eine Reihe Holzhäuser ein, /wodurch man dieser neuen Gefahr auf die Spur kam. Allein Kansas-City wurde von einem nach Milliarden zählenden Termitenheer angegriffen. Termiten sind ungefähr.ebenso groß und ähnlich organisiert wie Ameisen und heißen darum ihrer Weißen Farbe wegen auch „Weihe Ameisen", haben aber sonst mit diesen weit harmloseren Tieren nichts zu tun. Sie sind ungeheuer lichtscheu und gefräßig und werden in kürzester Zeit mit jedem trockenen Holz fertig. Keines der sonst üblicher: Holzkonserbierungs- oder -imprägnierungsmittel kann sie zurückhalten. Wegen ihrer Lichtscheuheit aber schonen sie die Oberfläche jedes von ihnen angefallenen Gegenstandes, höhlen ihn nur sorgfältig aus,, so daß ihr Zerstörungswerk selten vor seiner Vollendung entdeckt wird. Das Auftreten von Termiten in diesen, nördlichen Regionen ist sehr selten und hängt, wie man vermutet, mit der Mlssifsippi-Ucberschwemmung zusammen. In ihrer eigentlichen Heimat, den: tropischen Südamerika und Afrika, weicht selbst der Mensch dem wandernden Termitenheer und verläßt Haus und Hof, wenn sich die Tiere einmal eingenistet haben. In Kansas und Nebraska hofft indessen die Gesundheits-Polizei, durch Spritzen von Zyankalilösung den Angriff abwehren zu können. Vis jetzt ist der angerichtete Schaden noch nicht zu übersehen, weil sich die Tiere in der ganzen Stadt verbreitet haben, bevor man sie entdeckte. Eine wertvolle naturwissenschaftliche Sammlung kann jedenfalls als restlos verloren gelten. Eine kulturhistorisch bedeutsame Sammlung alter Holzschnitzereien aus der Jndianerzeit wurde nur durch der: Zufall gerettet, daß die Schränke, in denen die Sammlung ausgestellt war, einstürzten, als die hohlgefressenen Rahmen die Last der Glasscheiben nicht mehr tragen konnten. E Sie Verwendung von vor im Bewerbe. DaS Erträgnis eines gewerblichen Betriebes wird nicht zu. letzt! von der Güte und Ztveckmäßigkeit der Betriebseinrichtungen beeinflußt. Die Vervollkommnung dieser ist daher besonders wichtig, Weil es nur Mckmäßig eingerichteten Betrieben möglich ist^ die Erzeugungskosten derart zu vermindern, daß sie unter den gegebenen wirtschaftlichen Verhältnissen mit Aussicht auf Erfolg in den Wettbewerb treten können. Dio Verwendung von Gas, dessen Preis weit unter dem Friedenspreis steht, verbürgt einen vollen Erfolg. Seim- Verwendung im Zuckerbäckergewerbe, in der Selcherei, zum Bügeln in den Bekleidungsgewerben, in Hotel- und Gasthausküchen, in Kaffeehausküchon wie in vielen anderen Gewerben wird daher immer nrehr in Anspruch genommen. Die Wiener Städtischen Gastoerke besinden sich stets aus dev Höhe und es ist deshalb begreiflich, daß sie allen Anforderungen der Zeit, der Technik und schließlich auch den 'Konsumenten jederzeit gewachsen sind. Gin -besonderer Vorteil der Wiener Morgen-ettnng 25. Mar 1927 Seit« 5 Verwendung von Gas in gewerblichen Betrieben besteht aber darin, daß die Städtischen Gaswerke auf das für gewerbliche Feuerungszjwecke verbrauchte Gas einen «amyaftsw Preisnachlaß gewähre«. > Die vielen mit der Gasfeuerung verbundenen Vorteile werden allerdings nur dann erzielt, wenn erprobte Gasverbrauchseiurichtungcn verwendet werden. Die Gaslverke haben eine eigene Abteilung, die sich nur mit der Einrichtung von gewerblichen Feuerstätten beschäftigt und auf diesen: Gebiete die reichsten Erfahrungen besitzt. Es wird daher empfohlen, vor der AnÄvahl irgendeiner Gaseinrichtung zuerst die Gaswerke als die einzig benifene Stelle zu Rate zu ziehen. Die. Wiener Städtischen Gaslverke stehen auf Wunsch jederzeit als streng sachliche Berater sofort, unentgeltlich und gerne zur Verfügung. Wien, 26. Mai. Das Wetter. Der Einbruch einer kalten Nordströmung hat eine rasche Abkühlung des Wetters gebracht. Die Temperatur erreichte mittags nur 143 Grad, um dann abends noch weiter zurttckzugehen. Abends begannen auch leichte Niederschläge zu fallen. Nach der B 0 r h e r s a g e dürfte noch eine weitere Verschlechterung eintreten, bevor wieder eine andauernde Besserung eintreten wird. Strahenbahn.Fahrpreis am Donnerstag. Auf den Straßenbahnen wird am Donnerstag (Feiertag) der W e r k t a g s s a h r p re i s einaehoben. Es können daher die AobeitSIosen-Fahrscheine, FrüWhrscheine, tz'.n- und Rückfahrscheine, Wochenkarten und Fürsorge-Fahrscheine benützt werden. Professor Ludwig Czaczkes. Der Unterrichtsminister hat dem Konzertpianisten und Leiter einer AuSbAdungsklasse an der Mademie für Musik, Ludwig Czaczikes, den Titel eines Professors verliehen. Ein vermißter Gemoindeangestellter. Seit dem 4. Mai ist der 47jährige Direkti0nsadjnickt im Arbeitslosenamt der Gemeinde Wien in der Stumpergasse, Nikolaus Oehler, aus seiner Wohnung, 12. Bezirk, Ehrenfelsgasse 19, abgängig. Nach Aeußerungen Dehlers wird Selbstmord befürchtet. Tödliche Leuchtgasoergiftung. Auf dem Boden der mit Leuchtgas erfüllten Küche liegend wurde gestern noch 7 Uhr abends der 24jährige Zuckerbäckergehilse Karl G r ö s ch l von (einer Quartiergeberin leblos ausgefunden. Der Tod war schon vor einiger Zeit eingetreten. Der Wandhahn des Gaskochers stand offen. Ob ein Selbstmord oder ein tödlicher Unfall vorliegt, ist noch nicht aufgeKärt. Eine Bluttat in der Brigittenau. In der Klosternenburgerstraße 39 würbe die 20jährige Hilssarbe'.terin Jostfine Stach in der Wohnung ihres Lebensgefährten, des 36jährigen arbeitslosen Eisendrehers Rudolf Zemann erschossen mssgefunden. Die polizeilich« Untersuchung ergab, daß die Angabe des Mannes, die Frau hätte Selbstmord verübt, unrichtig sein müsse, da die charakteristische ' pulvergeschwärzte Einschußstelle fehlte. Bemerkenswert ist, daß die Waffe, ein Trommelrevolver, auf einem Haken an der Wand hängend ansgesunden wurde. Zemann, der aus die Stach sehr eifersüchtig gewesen «ein soll und am kritischen. Abend ziemlich viel Alkohol zu sich genommen hatte, wird, wiewohl er hartnäckig leugnet, dem Landesgerichte eingeliefert wenden. Selbstmord eines Budapester Juweliers. Einer der bekanntesten Juweliere Budapests, der 60jährige Alexander Löw, stürzte sich gestern aus dem Fenster seiner Wohnung auf die Straße. Er staub, noch ehe die Rettungsgeselü'cha'st eingetroffen war. Löw war vor dem Knege einer der reichsten Kaufleute Ungarns. Verfehlte Spekulation in der Kriegs- und Nachkriegszeit brachten den einst vermögenden Mann an den Bettelstab. Er verkaufte der Reihe nach seine Häuser, um seinen Verpflichtungen zu genügen. Trotzdem mußte die alte Juwelierfirma Alexander Löw vor einem halben Jahre Zwangsausgleich gegen sich beantragen. Alexander Löw verfiel in Trübsinn, suchte ein Sanatorium auf, wo er keine Heilung fand und führte nun gestern seine längst gehegte Absicht alts, sich das Leben zu nehmen. Mn Frauenstaat in der Mongolei. Der russische Forschungsreisende Kas10 w hat auf seiner Expedition in der Mongolei einen Volksstmmn aufaefunden, der ganz von Frauen beherrscht wird. Die wohlhabenden Frauen haben außerdem duvchivegs mehrere Männer, von denen einige als Sklaven verwandt, die bevorzugteren im Harem gehalten werden. «Blattern und Impfung. Der britische Gesundheitsminister hat eingestanden, daß im abgelaufenen Jahr in England fast 13.000 Fälle von Schwarzen Blattern vorgekoriimen feien und daß im Jahre 1925 von den neugeborenen Kindern nur 40 Pwzent geluchst iwnrden. ' - Die Füllfeder im alten Aegypten. Bei ägyptischen Ausgrabungen wurde kürzlich in einem etwa 4000 Jahre alten Grab ein merkwürdiger Gegenstand gefunden. Er bestandaus einem hohlen Rohr in der Länge und Dicke eines großen Bleistifts, an dessen End>s ein in der Form einer modernen Stahlfeder geschnittenes Stück Kupfer befestigt war. Die englischen Archäologen, die den Fund untersucht haben, sind der Ueverzeugung, daß man es hier mit einer Art von Füllfederhalter zu tun Yak, und es ist übrigens auch nicht cinzusehen, warum die alten Acghpter diese Erfindung nicht auch schon gemacht haben sollten. k I»5 neue Problem: Bin teurer Telegramm ölet ein billiger nuifMüec LiWoWIeN Ein Telegramm uach Polen kostet für zehn Worte 3.70 Schilling, ein Expreßjbr-ielf 1.10 Schiising; der Luftpostbrief, der in einigen Stunden nach Aufgabe in Wien dem polnischen Adressaten zugestellt wird, nur —.60 Schilling. Aufgabe bei allen Postämtern; am Mflugstage -bis 7 Uhr 20 Min. morgens beim Hauiptpostamt. W0900C99Q09800000Q00900090Q9W RHEB JÜDISCHE WEIT Schwarzbartr Brief an den „Figaro". Die Antwort an Coty. Wie wir gestern in einem Artikel eines Pariser Mitarbeiters mitteilten, hat der Heraus-' gebet des „Figaro", der Parfünifabrikant Francois Coty, rm Zuge einer Artikelserie gegen den Bolschewismus antijüdische Beschuldiguitgen erhoben und Schalom Schwarzbart bezichtigt, er habe sein Attentat gegen Petljura auf „Befehl Moskaus" begangen. Der in unserem Artikel zitierte Antwortbrief Schwarzbart s besagt: „Ich bestreite kategorisch, daß ich je in den Kreisen des russischen Roten Kreuzes verkehrt habe, nie im Leben sah ich Jefin Geller. Niemals gehörte ich der Kommunistischen Partei an, noch pflog ich je zu ihr Beziehungen. Die Absichten Petljuras und Pilsudskis waren mir nie bekannt, erst aus Ihrem Artikel erfuhr ich. daß Petljura sich zu einer Reise nach Warschau gerüstet hatte. Ich wußte nichts von Petljuras Offensivplanen, aver ich tvar schmerzverkrampster Zeuge seiner grausam blutigen Offensive gegen das unglückliche waffenlose jüdische Volk. Sie behaupten, der Mord an Petljura sei in Moskau beschlossen und in Paris ausgeführt worden; Sie sollen es aber wissen, daß ich von meinem G e - wisset: als Jude dazu getrieben worden bin, Rache zu nehmen für den Tod unzähliger Brüder. Sie glauben,! man könne auf Befehl morden, wie man auf Befehl Zeitungsartikel schreiben; kann. Nie kam es mir in den Sinn. Moskau retten zu wollen, retten wollte ich nur meine, Brüder im Osten Europas vor der Gefahr neuer Pogrome, die leider noch nicht geschwunden ist. Nie habe ich je vom russischen Roten Kreuz oder von irgendeiner anderen Stelle irgendwelche Mittel erhalten. Sie schließen Ihren Artikel mit der Bemerkung, daß der Prozeß gegen mich eine unerwartete Ausd eh nun g. und Bedeutung haben, werde. Die Bedeutung des Prozesses ist „unerwartet" für diejenigen, die die Grausamkeit der Pogrome und die Verbrechen des bewaffneten Antis e mitismus, dessen dienstberetter Verbündeter Sie sind, nicht kennen. Eben um der zivilisierten Welt Kenntnis von dem ungeheueren jüdischen Martyrium zu geben, habe ich beschlossen, den Mord zu begehen, für welchen ich demnächst vor Gericht die Verantwortung übernehmen werde. Die «Ausdehnung und, Bederltung" des Prozesses wird nie die Grausamkeit und die Verbrechen des Pogrom-Atamans erreichen. Sie sprechen von „Glaubensgenossen", die mit mir im Bunde gewesen waren. Verbunden tvar ich nur mit jenen Glaubensgenossen des jüdischen Volkes, die seit Generationen Opfer der Unterdrückung sind. Nach dem Kriege sind mehr als 100.000 Juden durch die verwilderten Banden grausam ermordet worden. Hunderttausend« Waisen irren herum. Das waren meine Verbündeten. Selbst Augenzeuge der Pogromgreuel, habe ich einen der Hauptschuldigen gefällt, einzig und allein auf „Befehl" meines Gewissens. Ich schoß auf Petljura, den Henker des jüdischen Volkes, aus den gleichen Beweggründen, aus dencu ich 1914 als Freiwilliger der französischen Armee gegen den deuffchen Militarismus zog. Ich kämpfte bei Carenci in vorderster Front, erhielt bei der Attacke auf Ar ras einen Lungen- und einen Armschuß und erhielt das Kriegskreuz mit folgendem Zeugnis: „Ausgezeichneter Soldat, meldet sich stets freiwillig zu den gefährlichsten Mtionen, März 1916 bei La Ehapelote an der vordersten Front beim Werfen von Handgranaten schwer verwundet." „Ich weise," schließt Schwarzbart, „in aller Bescheidenheit auf meine Verdienste in Frankreich hin; was aber, Herr Coty, sind Ihre Verdienste?" Pikanterie« aas dem Sapiro-Ford-Prozeb. In der amerikamscheu Presst liest man. jetzt interessant Dokumente über die Vorgänge hinter den Kulissen des, wie bekannt, uMerbrychenen Prozesses gegen Henry Ford. Aus dies«,, Schriftstücken ist zu ersehen, däß die Freunde und Agenten Henry Fords den Auftrag hatten, die ganze Angelegenheit der öffentlichen Gerichtsbarkeit zu eirtziehen und auf den Weg des Schiedsgerrchtes zu lenken. Der Kläger Sapiro geigte sich natürlich geneigt, sich einem Schiedssprüche zu unterwerfen, jedoch unter der Bedingung, daß auch diese Verhandlungen nicht öffentlich geführt werden. Diest Bedingung wurde von seiten Fords abgolchnt. Daraus wurde ersichtlich, daß es sich Ford hauptsächlich darum handelt, nicht persönlich in einer öfstntlichen Gerichtsverhandlung erscheinen und dort nicht nur über die spezielle Sapiro-Angelegenheit, sondern auch über so ine antisemitischen Umtriebe Rede stehen zu müssen. Die Bemühungen der Bertrauensmämver Fords, die Angelegenheit außergerichtlich zu bereinigen, werden noch immer forbgesttzt, doch besteht auf Seite Sapiros vorläufig wenig Geneigtheit dazu. Biel besprochen wird in der amerikanischen OefstntljWeit auch die vor einigen Tagen erfolgt« Ernennung Judsin Ma y o«s zum Vorsitzenden des „Farmers Boards" durch den Präsidenten Coolidge. Es wird dabei daran erinnert, daß Mayer im Sapiro- Ford-Prozeß eine sehr wichtige Rolle gespielt hat. Nicht nur, daß -Mayer gleich Sapiro in der Zeitung Fords unausgeisttzt angegriffen wurde, hat dev BerteipiMr FoM Km, wisvM».;