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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-24 · Heft 2959 (24.5.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2959 (24.5.1927)
Date
1927-05-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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erifc S "Sion, Di. n Stag Wiener Msrgenzeitung 24. Mal!627 %t,im Mensch und Maschine. -y, Wien, 24. Mai. Der -junge Mensch, den man in Amerika den fiio genchen Narren nannte, setzte sic!', in seine Zelle des Todes und fuhr ab. In einen Eisftnrm hinein, der ihn schon überlegen ließ, ob es nicht besser wäre, wieder ulinzndrchen. Aber er sürü,l'te vielleicht, wieder als Narr vervorlackst zu werde», und so raste er weiter. Irr der Früh war er ausgestiegen, und er blieb HineN Tag> eine '.Nacht und dann wieder einen Tag am Lenkrad, muttcrseeleu allen: ziräschen den Wolken und dem Wasser, mir den klopfenden Motor in der Nähe und vor sich die Angenmündnng des Sehrohrs. Er flog und flog, mit größerer oder geringerer Schwierigkeit, ging tief herunter, um dem Schnee und dem Reger: und dem Nebel zu entgehen, stieg wieder hoch hinauf in den trüb verhangenen Himmel. Er kämpfte mit dem Geschick, und sein riesenhafter Wille mußte es bczkvingen. Und diese gewaltige, 33 Stunden lang archaltcnde Anspannung der Energie löste sich dann im Hochgefühl dieser letzter: Sekunde, da der Mann und seine Maschine aus dein Dunkel der Nacht auf das menschonwimmelndc Flugfeld bei Paris niederging, inmitten einer Menge, die ihn in rasendem Enthusiasmus begrüßte. Mchts ist dem Menscher:ge:st, nichts seiner Nervenkraft, seinem Willen unerreichbar. Das lehrt dieser Flug, den man nicht als Rekordleistung inerten darf, eher als den trotzigen Kampf und Sieg eine» heroischen Triebes, der sich: der Gefahr feines Beginnens wohl bewußt bleibt, aber doch. Herr werden will über Wind und Wetter und Wasser. Als Lirrdbergh sich zu seiner Fahrt rüstete, war eben der kveiße Vogel verloren gegangen, auf dem die zwei Franzosen das Wagnis unternommen hatten. Ihr Verhängnis aber konnte den Nmcrikauer nicht beeinfluss sen, und so wurde es rasch zur Episode, zu seinem hefr so vielen Grabsteine ans dem Siegesweg des Ansturmes gegen. Raum und Zeit. Wie viele mußten sterben, von Litten thal an bis zu Nungesser, um diesen Triumph vorzubereiten, der vielleicht schon in kurzer Zeit zur bloßen Episode geworden sein wird. Wie viel Denken und Forschen, wie viel Arbeit war nötig, um diese Maschine izu dieser Vollkommenheit zu bringen, daß sie, in der Hand des Kundigen und Wollenden fast selbst zum denkenden Wesen wurde! Seitdem die Menschen über die Erde gehen, strebten sie zur Sonne, der Bann des Todes klag auf diesem anmaßend scheinenden Sehnen. Wer ihr Wissen ging immer vorwärts, steckte sich -immer; wejiterei Ziele. Kaulm ein Jahr ist es her, da schwang, sich' das metallene Geschöpf über den Nordpol, erfüllte sich ein alter Entdeckertramn. Diesmal ging es um Höheres und Schöneres, und das erste Gelingen ist geschehen. Das Flugzeug hat den Ozean überlchmden und die Herrschaft der Feme gebrochen. Was uns Einstpin lehrt, die Relativität der Zeit, die doch nur eine Funktion des Raumes sei, das sehen wir heute vor unseren Augen, und das führt das Leben der Menschheit immer liefen in die fort sich entwickelnde Revolution alles Denkens hinein. Schon haben wir, seit Hertz die Lenkbarkeit desv elektrischen Wellen entdeckte und errechnet?, im wahrsten Sinne des.Wortes die Weltanschauung. Was steht noch zivischen den Völkern und Menschen, wenn das kleine Flugzeug die Distanz anfhebt? Wieder nichts als der Wille. Er ist es, der trennt und vereinigt. Der Wille und der Ferntrieb, die Sucht des Wissens hat Kolumbus nach der Haiti-Insel geführt, der Wille hat das Fultonsche Dampfschiff erzeugt, das Automobil, dev Telegraphen, das Telephon und das Radio gefundender Wille hat Lindbergh ans Steuer gesetzt. Aber es ist auch der Witte gewesen, der alle diese großen Erfindungen und Entdeckungen zum' Zerstören mißbraucht hat. und vielleicht auch noch für eine lange Zukunft mißbrauchen wird. Ungeheuerlich waren die Wiäuugen des Dampfkessels auf die Ausgestaltung von Handel und Verkehr; die Organisation des Güteir¬ und Wirtschastsaustausches ist erst dadurch zu ihrer heutigen Höhe gelangt. Die Kunst der Technik hat dies bewirkt. Aber dieselbe Kunst war zur Stelle, als diese selbe Organisation in Stücke geschlagen wurde, und mit den Mitteln der Technik schuf sich der mordende Haß sein großes, unübersehbares Feld. Sache dev Menschheit wäre es heute, die neue Umwälzung der Kultur jw. erfassen und in ihr dje universelle Synthese alles freien und hohen Strebens zu schaffen, Europa und Amerika aneinander zu Linden und neue Methoden des Fortschritts gemeinsam zu suchen. Mer ihr fehlt der Wille. Sie soll die Maschine zum Menschen heben. .Wer eS . ist -ihre Krankheit, den Menschen zur Maschine zu «r- 'ichrigjvr. Me Juden!« Rumiinien. ' .:e st, 20. Mai. (I. T. A.) In der heutigen Li^uig Des ^-li.Arcfter Parlaments machte der jüdische Abgeordnete Dr. Mayer Ebner den Justizmini ster darauf aufmerksam, daß dia Kommission zur Feststellung der StaatsMePriMt das durch oas Abkommen von Saint-Germain ratifizierte " - - . .tzierte Gesetz i'gnor icxt, laut welchem als Prämisse zur Erlangung der Bürgerrechte die Seßhaftigkeit in RumLnlen zur Zeit der Ratifizierung gilt. Die Kommission aber stützt 'sich auf das spezielle Gesotz vom! 29. Februar 1924, welche« im Gegensatz zum Frieden K-ab kommen als Bürger nur diejenigen anerkennt, di« utz'Allwünien geboren strch. Es werden Familie,:- die schon seit 80 und 40 Jahren und sogar ,l«h länger in (Rumänien wohiwn, wi der Bürgerschaft ausgeschlossen und allen Unbilden de» AuS-! ändere uind der Dtaatenwsigkeit anSgrsetzt. Pr., @6tier schloß, bist Regierung müsse sich jener zahlreichen gesetzlichen rumänische» Bürger annehmen, die bis »-'V n-r ‘f^inVen, af>rr feine Recht? hoben. Der „Figaro" für Petljura. Sine Kampagne des Parfümeurs Soty gegen Schwarztart und das gndeninm. Von B. Gcndrowicz, Paris. Seit einigen Tagen bildet die Schwargbart-Affärc de:: Gegenstand einer erregten Diskussion. Die großen Zeitungen hatten sich mit ihr seit dem Attentat nicht mehr beschäftigt, nur hie und da gaben kurze Notizen dem Publikum einige nebensächliche Details über den schleppende:: Verlauf der Untersuchung bekannt. Mit eincnunal tvurde aber Schwarzbart in einen: der einflußreichsten Blätter Frankreichs in einem unerwarteten Zusammenhang genannt. .Le Figaro", die Zeitung der ».guten Gesellschaft", der Hochindustriellen. Adeligen, . Geistlichen usw., führt unter der Feder ihres Direktors Franeoid Coty, des bekannten Parfmnfabrikanten, eine heftige Kampagne gegen die Kommunisten und Bolscholviken, dcrci: nächstes Ziel nach der Auffassung Cotys die Zerstörung Frankreichs sei. Diese 'unter der Devise „Eine Einheitsfront gegen den Konununismus" geführte Kampagne findet in ganz Frankreich lebhaften Widerhall.. Die Artikel Cotys suchen zu beweisen, daß die Kommunisten Frankreich systematisch mit einem Zellennetz umspannen, um im gegebenen Zeitpunkt seine jetzige Staatsform zu vernichten. Tatsächlich ist die kommunistische Propaganda in Frankreich außerordentlich stark, und toas noch wichtiger ist. auch sehr erfolgreich. Es wäre also selbstverständlich, daß sich die kompetenten Kreise Frankreichs gegen die 'Gefahr wenden. Man könnte nun glauben, daß eine solche Kampagne sich darauf beschränken würde, den Kommunismus theoretisch und praktisch zu bekämpfen. Äie Argumentation ist, solange e§ sich um Tatsachen handelt, meistens unanfechtbar. Ganz anders wird aber der Eindruck, sobald Coty den Keim, de» Ursprung, die Ziele des Kommunismus „aufdeckt". Während er bisher offen und verständlich schrieb, wird er nun mystisch, deutet an, spricht von „unsichtbaren Mächten", von „internationaler Finanz", deren Ziel die Vernichtung Frankreichs sei. Bezeichnend für seine Hintergedanken ist, daß er Liese Meinung dadurch unterstützt, daß er nicht mehr von Trotztt, Litwinoff spricht, sondern von Apfelbaum und Sobelsohn, von Leuten, die keine Russen sind, die aber trotzdem dem russischen Volke ihre Ideen aufdrängen wollen. Der Mitteleuropäer, der solche Argumente, solche Ausdrücke, solche Andeutungen lieft, ist überrascht, er erinnert sich, daß er dieses Lied schon gehört hat, damals war es aber... das Deutsche Reich, das von diesen geheimnisvollen Mächten bedroht war, die unter der Patronanz der französischen Finanz stehen sollten. ^Wahrend aber Hitler und Genossen den Juden, offen als Inspirator meinten und nannten, ergeht sich Coty immer in Umschreibungen. Frankreich ist ein Land, dessen Liberalismus ein zu alter, zu wirklicher ist, als daß man den Juden für alles verantwortlich machen könnte. Aus welchen Gründen auch immer Coty seine Kampagne gegen den Kommunismus begonnen hat 7— da ev nun einmal einen Zusammenhang zwischen Kommunismus und der internationalen Finanz, diesen zwei Gegenpolen, behauptet, mutzte er die Glaubwürdigkeit seiner Behauptung durch Argumente und Beweise stützen. Mer als er auf deri Grund seiner Theorie kam, als er die wirkliche Ursache, den wirklichen Zweck dieser merkwürdigen Ehe zwischen Finanz und Kommunismus bekanntgeben sollte, fand Coty dieselbe Erklärung wie die deutschen Reaktionäre, wie die ungarischen und rumänischen. Hitler sagt: Die jüdische. internationale Finanz will Deutschland vernichten, um ' Frankreichs Hegemonie zu ermöglichen. Coty behauptet: Die internationale Finanz wolle Frankreich vernichten, um Deutschlands Hegemonie zu sichern. Nach Coty hat diese kommunistisch-finanzielle Gesellschaft überall Komplizen. Die französische Regierung wolle gegen sie nicht mit der nötigen Energie einschreiten. (Warum, zum Kuckuck, nennt Coty nicht die Gründe dieses Verhaltens einer Regierung,, in der die Anwesenheit eines Marin, eines Poincare die Währung der französischen Nationalinteressen gewährleisten sollte?) Mer ist diese unheimliche Macht, der solche Männer nicht offen die Stirne zu bieten wagen, die selbst Coty, der Champion de§ Anti- Kommunismus, nicht beim Namen zu nennen 'wagt, die er nur cmdeutet? So geschah es, daß Coty, um die außerordentliche Ausdehnung der kommunistischen Organisation, ihre Mittel, ihre Methoden auszudecken, in einem am 13. Mai in seinem Organ erschienenen' Artikel unter anderen Beweisen, den Tod PetljuraS anführte. Er schrieb, daß Glfim Gye ller", dieser legendenhafte Spiritus rector aller politischer Attentate der Nachkriegszeit, mit Schwarzbart verkehrt und ihm den Befehl erteilt habe, Petljura zu töten, um diesen an feiner Absicht, mit Hilfe des Marschalls Pilsudfky die Sowjets aus Rußland zu vertreiben, durch dieses wirklich zweckmäßige Mittel zu verhindern'. In einem Brief, der im „Figaro" am 18. Mflt veröffentlicht wurde, iveist Schwarzbart in scharfen Worten die Beschuldigungen Cotys zstrück. Er erklärt, er sei niemals Kommunist gewesen, er kenne biefen Gheller nicht, habe nie mit ihm verkehrt, auch nicht bei der „Noteg Hilfe". Schwarzbart weist auf sein Verhalten während de- Weltkrieges hin und erklärt, er habe Petljura getötet, um die Pogromopfer wxä&frmb. rurr weue Pogrom« Lu vnWsrr. I Coty kommentiert dieses Schreiben. Er beMW sich aber nicht,, die Behauptungen Schwarzbarts zu entkrästigen. Coty schleppt Argumente herbei, die nicht die Richtigkeiten seiner Beschuldigungen bekräftigen, sondern darauf angelegt sind, Schwarzbart, den Fremden, unsympathisch erscheinen zu lassen. Er iveist die Gemeinschaft mit den osteuropäischen Antisemiten, die ihn: Schwarzbart vorivirft, zurück, indem er auf die vielen „Israeliten" hinweist, die in seine:: Unternehmungen beschäftigt sind. Er schreibt: „Ich habe niemals Antisemitismus getriebei:, werde cs niemals tun, vorausgesetzt, daß dieses Wort „Antisemitismus" überhaupt einen Sinn habe." Dagegen spricht er von den „Juden", den Ruhestörern, den Spionen, den Blutvergiehern. (Welch seine Unterscheidung zwischen Israelit und Jude!). Wie, sagt Coty, und das ist das einzige, aber sehr schwache Argument —- Schivarzbart leugnet seine Verbindung mit der „Noten Hilfe" ab? Ist nicht TorreZ, der anerkannte Airwalt dieser kommunistischen Organisation, auch sein Verteidiger?! Herr Coty hat hier'eine nicht gerade überzeugende Begründung gefunden. Henry Torrcs ist ein Advokat, der keinem Menschen sein BerteidigungZialent verweigern würde, der aber auch genügend ambitioniert ist, iM sich, trotz seiner bisherige!: Erfolge, einen solchen Prozeß, wie der: Schwarzbarts, aus rein persönlichen Gründen nicht entgehen zu lassen. Ich erinnere mich, vor einigen Monaten Torres und feinen Sekretär Jvlly gesprochen zu haben, die mir erklärten, es würde bei diesem Prozeß auf die indirekte Verantwortung hingcwiesen iverdei:, die die Entente auf sich nahm, als sie Petljura und Konsorten, die Pagromisten gegen die Sowjets unterstützte. Aus welchem Grunde immer Schwarzbart gerade Torrs? zun: Verteidiger gewählt hat, so fehlte es diesem sicher nicht an Gründen, diese Verteidigung anzunehmen. Herr Coty will von den Opfern, für die Schwarzbart zum Mörder wurde, nichts hören, Schwarzbart möge von ihnen vor den Richtern sprechen. Er, Coty, er kenne diese Geschichte. Es fei immer dieselbe, seit der Massenmordung der Amalekiter durch Esther und Mocdechai, die selbst den patriotischen Minister HammaN hängen liehen. Woher Coty diesen schönen Satz genommen hat, ist uns nicht bekannt, aber er wurde mehr als einmal von den Hakenkreuzlern aller Länder bereits gebraucht. Sie wagen cs, die hunderttausende jüdische Opfer mit einer Handbewegung als nichts im Vergleiche zu den Millionei: von Opfern, die der Kommunismus gefordert hat, abzutun. Nichts wissen diese Häkenkreuzler, nichts.' Coty von den zahlloser: Opfern, die der Kommunismus unter den Juden verursacht hat, von den Opfern, die auch der Krieg unter den Juden gefordert hat. Coty sagt: „Europa ist überschwemmt, ■ Frankreich ist überschwemmt nicht mit Hunderttausenden, aber mit Millionen von Witwen und Waisen, deren Männer, Väter, Kinder, Apfelbaum, Braunstem und Sobelsohn und ihre Kormationalen haben umkommen lassen". Herr Coty hat bis heute immer erklärte Deutschlands Schuld am Kriegsausbruch sei eine ur:erschüttecliche Tatsache. Coty nimmt nun zu diesem niedrigsten aller antisemitischen Beschuldigungen Zuflucht, nur weil er für eine Anklage, die er fälschlich gegen einen Menscher: erhebt, keinen Beweis liefern kann. Schwarzbart hat ihm Verleumdung vorgeworfen, Coty weicht aus. Coty sagt, er sei kein Antisemit, aber er bringt allgemeine Beschuldigungen vor, wo er Argumente, Tatsachen anführen sollte, um den Beweis zu liefern, daß Schwarzbart, der Kommunist, und nicht Schivarzbart, der Judo, Petljura getötet hat. Coty führ* überhaupt keinen Beiveis. Die Kutan der BSlkerbundligeil. -Berlin, 23. Mai. Die Liga der Völker bündige sellschäften tritt morgen itt Berlin zu ihrem 11. Jayveskongvcß zusammen. Morgen vormittags findet auch schon die erste Kommissionssitzung statt, die der auf Wunsch der italienischen iMölöerbundgesellschaft wiederholt vertagten Skjsidtiroler F r,ago gewidmet sein wird. Die Vollversammlung wird sich in erster Linie mit der Minoritätenfvage, namentlich mit dem Entwurf eines' neben Verfahrens Mr die Einbringung von Miinoribef chw e r d >e n V «i m B ö l k e r b U n d beschäftigen. Der End' wurf sieht für den Bölkerbundvat die Verpflichtung vor, ge» gen jede Verletzung und auch gegen die Gefahr einer Verletzung dev Minderheitenrechte Hilfe zu gewähren. Fernesoll für de,: Völkerhundvat die Verpflichtung gelten, ein Gutachten des ständigen internationalen Gerichtshofes int Haag ernzuholerr» wem: er über eine Rechts irnd Datfratze der Minderheiten nicht zu einem einstimmigen Beschluß langt. 1 Die Union wird sich weiters auch mit der Lage dev Ü«W Iw Rumänien befassen, idä dem Kongreß eirt Bericht deS Generalsekretärs Rn.yfseu vorliegt. Die jMschen BVlkvrbundligkn sind durch di« Herren Dr. Goldha«, men und Dr. Karl)ach (Oesterreich) und Dr. Gnil Maygwli«s (Tschechoslowakei) vertreten- Für die neugegrittd dete Liga iw Palästina nimmt .Herr Mk Attchv) MN Kongreß teil. i! * T » MUMM, ■fiÜWÜUÜitt,, mmuauummamsmi

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