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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-23 · Heft 2958 (23.5.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2958 (23.5.1927)
Date
1927-05-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sott* 2 Wien, Montag Wiener Morgenzeitung 23. Mai 1927 Nr. 2958 <7 y ■sr.',::. : ,■ .;.r.;-r— Shriftoph Kolumbus' Wische Abkunst. ■Sk lt cd) ev;:;i;cvl:d), Ihi: der bekenn,-.' 'Wir.jrfK Dich rer Via Sc o I b n <n e in ci-rtcm Irrte rnkiv mit dem Verl roter der Jüdischen Teleera-pden-Agentilr von pennchüncn historischen Quellen stesprrnlien, die es als fest gorvis; erscheinen lasten, daß Christoph C v l n m 1» u S i il d i s ff; c r ÄbkUNst sei. In der „Bostischcn Zeitung" wird seht auf diesen Ausspruch J-banez' zunückgegrisfen und darauf hingerviesen, daß Vesten Annahme durch die folgende neue „Entdeckung" erhärtet erscheint. In Cadrz tagte seht in Antv^enheit des spanischen NöingSpnares der Kongreß der spanischen ilnd portugiesischen Bereiniguttgen für d«en Fortschritt der Wissenschaft. Hier hat nun der portugiesische Profestor jüdisch?r Koirsestiou, Moses Be itsabai A mga l ei, Lektor au der Lissabouer Haudelshochschule, '.m BekseUr des Bischofs von Cadiz, Columbus als Abkömmling von Juden erklärt. Unter anderem hat ec darauf hiugarvksen, c.:j die abgekürzten Zeichen, die der Unterschrift in den Briefen von Christoph Columbus jedesmal vvrangehen, mit hebräischen Lettern übe rein sinn men und „Der Heiligste Gott, der Einzig-Einzige" oder auch „Der Gott der Heerscharen" bedeute. Der Vortrag erregte Aussehen. Amzalel wurde znm EhrondoEtoc ernannt. Dr. Arthur Ka ll m a n u weist in der „Vostischen Zeitung" daraus hin, daß «schon vor längerer Zeit Dr. G. Diercks, ein angesehener Historiograph, eine Schrift über „die Abstammung des Columbus" veröffentlichte und ein 1912 in New?)vrk erschienenes Buch von Dr. Co n staut mo de Horta y Pardo .awähnte, dom wiederum Aktenfnndc zugruirde liegen, die „nach dreißigjährigen sorgfältigsten archivalischett Studien" auf die Abstammung des Columbus einigermaßetl sichere Aufschlüsse bieten. Es soll darnach fcstgestellt sein, daß Colon in der Hafen» stadt Pontevedra in GaUcia geboren worden ist. Seinen nächsten Angehörigen hat er nach dem Zeugnis des Sohnes Fernando Ursprung und Geburtsstätte verschwiegen, zum besonderen Zwecke aber, sich in Italien, wohin der Zehnjährige mit seiner Familie übersiedclt war, als Genueser, in Psrtugal als Spanier ausgegeben. Da die Häfen Galieias Zufluchtsstätten vieler aus Spanien vertriebener Juden, auch zum Christentum bekehrter, waren, da ferner in der väterlichen Familie wie iu der mütterlichen Fonterosa ausschließlich alttestamentarische Vornamen Gebrauch loaren, kann jüdischer Ursprung angenommen werden, dessen Aufdeckttng ein Hindernis für die Durchfühvung der kühnen Pläne des Seefahrers geworden wäre. Mit vielen jüdischen oder neuchristlichen Familien Spaniens und Portugals stand er in dauernden Beziehungen, und reiche Juden förderten durch Geldmittel seine Reifen. Lar Berliner Schachturnier. c x t'i n, 22. Mai- In der siebenten Runde des Turniers der Freien Schachdeteinigung hatte heute Sch w e t n h u r-g die Weißen Steine gegen Niem z ov41f-ch, der seine eigene Eröffnung spielte und den Gegner siegreich zu blockieren wußte. Sckstüeinburg versuchte einen Gegenangriff, dem aber Niemzovitsch mit der ihm eigenen Unerschrockenheit begegnete. Die Situation wurde spannend, als beide Könige scheinbar auf Matt standen.' Aber Niemzovitsch wußte seinen König an sich zu bringen und dje durchwegs, glänzend gespielte Partie ^um Wege zn führen. Sehr zäh gestaltete sich heute auch der Kampf zwischen Sa e Mi sch und Brinkmann, An dem DaMeNbanernspiel war im erstell Teil der Partie Brinkmann jm Vorteil, doch verteidigte er sich ausgezeichnet und stand durch Gewinn seines Bauern auf Gewinn. Durch ein kleines! Versehen wurde die Stellung wieder aus- Me besten Jieuewscfkeinun&em der modernen (iteratur stets vorrätig BBBBBBBBBflflBBBBBBilllfiBIBBBBBBBBflBiBI FELIX SALTEN, Martin Overbeck, geb. . S 8.50 ROMAIN ROLLAND, Mutter und Sohn, geb. » 13.50 HEINRICH MANN, Mutter Marie, geb.. . » 0.60 ARTHUR SCHNITZLER, Spiel im Morgen* grauen, geb.* 9.60 JEAN CASSOU, Schloß Esterhäzy, geb, , » 7.50 SOMERSET MAUGHAM, Der Besessene, geb.» 10.— GUSTAV MEYRINK, Der Engel vom westlichen Fenster, geb. ........ » 15.30 JACK LONDON. Jerry, geb....» 8.60 LEO SLEZAK, Der Wortbruch, geb....» 12.60 STEFAN ZWEIG, Verwirrung der Gefühle, geb.. * » 12.60 BflBBBflBBBflflBBBBflBBBBBBBBBBBBflBflBI bei äliitffifkcitfttilfrftvftg Sr £ömit, Wien, I. ^olenhinnstfra/le 22. mmrai ii is] geglichen und die Partie, eine voraussichtliche Remis- Partie, nicht zu Ende gespielt. Die Partie zwischen AhueS und List endete mit der Niederlage des sich bisher vor-« züglich haltenden Meisters List, der dadurch verlor, daß er eine scheinbare Besserstellung zn rasch forcieren wollte. E l ft n e r verlor gegen En och, Bogoljubow gegen Mieses. Stand ltach der siebenten Runde: Ahnes 5, Sämisch 41/2 (1), Nienchovitsch und List 414, Brinkm-ann 4 (1),- Bogoljubvw 31/2 (1), Evoch 3, Mieses 2, Schweinburg 11/2 (1) und Elstner 1/3. SchaliapingwischeuWe l» der Staatroprr. Während der „Faust"-Aufführung der Wiener StaatSvper am Samstag, bei der Schaljapin den Mephisto gab, kam es zu einem eigenartigen Zwischenfall. Schaljapin trat während der Aufführung vor die Rampe, um das seiner Meinung nach zu langsame Dirigieren des Kapellmeisters Prof. Alwin durch Hcmdbewegimgeu zu korrigieren. Das Publikum ließ sich diese EigeM-« Willigkeit des Künstlers, die übrigens nicht der evsty Kampf fein soll, den der russische Bassist mit Kapellmeistern ausgetragen hat, nicht gleichgültig gefallen und legte sich bei der Beurteilung des russischen Wnstlers eine unverkennbare Zurückhaltung auf, während die anderen Künstler demonstrativ applaudiert wurden. Die Telephonnummern der Redaktion kauten jetzt abSUHrabenids 3845*80 Serie, ab HO Uhr abends 38-8-83. Wie bekannt wird, hat auch das erste Gastspiel Schaljapins in „Boris Godunow" zn einem Zwischenfall geführt, in dem Schaljapin mit dem Tempo des Dirigenten Direktors Schalk nicht einverstanden war, so daß dieser die Vorstellung nicht dirigieren wollte und sich erst, nachdem kein Ersatz gefunden Norden konnta, dazu herbetkieß. Wien, 23. Mil. SchMteS Unglück beim Motorradrennen. Bei dem gestern abgehaltenen großen Motorradrennen bei Laab im Walde wurde der Wiener Meisterfahrer Karner in einer Kurve von dem overösterreichischen Fahrer Aurach er anaefahren, so daß beide Fahrer vom Nav sielen. Während Karner nur unbedeutende Verletzmmcn erlitt, erhielt Auracher schwere Verletzungen am Kopf sowie einen Schenkeldruck). SverM«Isi«ngStat einer ledigen Mutter. Samstag abends hat sich die 26jährige arbeitslose Hilfs- Arbeiterin Josefine P laich mit ihrem cinelnhalbjährsgen Tbchterchen Hermine in selbstmörderischer Mstcht am Franz Josefs-Kai vor einen Straßenbahnzug geworfen. Der Fahrer konnte den Wagen im lohten Moment zurückhaltcn und so ein Unglück verhüten. Die Gerettete gab an, aus Verzweiflung über ihre Notlage den Selbstzno.rbentschuch gefaßt zu haßen. EhetragödiL eines Wieners itt GakMrz. Der Wiener Spedttionsbeamte Josef T 0 m \ ch, Neubaugasse 70, hat nach einer Auseinandersetzung mir dem Salzburger Autohändlor Josef Andorfer im Mirabellgarten in Salzburg seine bei btcfcm als Buchhalterin angesteMe Frau erschossen, Andorfer durch zwei Schüsse Lchiwcr verletzt und sich dann fielst durch eine» Schuß ins Herz getötet. Amertkanifche Reklame. Die Tatsache, daß die amerikanische Tochteruuterueh!- mnng der Koninklijke-Shell Gruppe zur Propagierung einer neuen Benzinsorte 500.000 Dollar ausgemorfen haben soll, veranlaßt ein holländisches Blatt, daran zu erinnern, daß 1926 von allen Oekgesellschaften die Standard Oil Co. of Indiana am meisten für Anzeigen ausgegeben hat. nämlich 2 Millionen. Die Standard Oil Co. of Newyork gab für Idenselben Zweck 600.000 ans, die Standard Oil Co. vf 'New Jersey 500.000, die Bacuum Oil Co. 250.000, weiter die Union Oil Co. of California 225.000 und die Tidewater Associated Oil 210.000. Die Firma Henrn L. Dogherth u. Co. gab für Anzeigen 400.000 aus, zum Teil für solche, die ihre Petrolcumünternehmnngen betrafen. Interessant ist. daß die Ford Motor Co., die 1925 noch 2,500.000 Dollar für Anzeigenzmccke aufgewcndet hatte,. 1926 nttr mehr 400.000 hiesür ausgab. Die Volkszählung in Sorr'jetrußland. Die im DezerMer vorigen Jahres begonnene BolLs!- zäyluna in Rußlands fernen Grenzgebieten ist nvck) nicht abgeschlossen. Sie niinmt in diesen teilweise wenig erforschten Sjehieten oft den Charakter geographischer Exkursionen an, die bei den Zählkommissionen infolge der körperlichen Anstrengungen und Wetterunbilden bereits mehrere Menffchenleben gefordert haben. Man schätzt die von der Zählung noch nicht erfaßte Bevölkertlng auf etwa eine Million; wenn diese Schmähung zutrisst, dann beläuft sich die Einwohnerzahl Sowjetrußkands auf 146.3 Millionen Men- If che n. Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitnng“: Monatlich Wien und Oesterreich . . . Tschechoslowakische Republik. Jugoslawien. Polen.. Deutschland . . .. Frankreich, Belgien . . . . _ . Italien. Rumänien .**•.*.. . Bulgarien , . ...... ( Amerika Lrmiar iSchweiz und das übrige Ausland.Franken Oesterr. Posts t>arka s s enk otrto 150.693- * « »,n » S 5*— * » ... Kä 22*— . . . . . Dinar 60*— * . . . . Zloty 6'— Goldmark 4 — ..... Frcs. 35*— >.««.» Lire 20*— * . 1. . . Lei 170*— . . » * . Lewa 100-— . . Dollar 1-— Der Hausarzt. Redigiert vou Dr. Sanel Beer. Die UeLerempfindlichleitskrankistiten. Es gibt Menschen, dse im gesunden und kranken Zustand ein von den gewöhnlichen Wirkungen aRveichendes Verhalten gegen bestimrnte Stoffe aufweisen. Schon d'c alten Aerzte bezeichneten ejnen solchen Zustand als J d -os y nckr asre, indem sie bei diesem griechischen Worte an eine eigentümliche Mischung der Säfte des Körpers dachten. Ein solches bestimmtes, abweichendes Verhalten ist insbesondere bei Genuß von gewissen Nahrungs- und Genußmrtteln bekannt. So bekommen Menschen nach Genuß von Erdbeeren oder Krebsen einen Nessclausschlag (Urticaria), andere können trotz der Güte zrnd des Wohlgeschmackes bestluürtter Speisen diese nicht genießen, da sic stets mjt Widerwillen oder mit heftigem Krankheitsgefühl darauf reagieren. Eine gewisse Idiosynkrasie gegen Spciscrt, djc sonst gerne genossen werden, kommt auch im Beginn der Schwangerschaft bei vielen Frauen vor. Man führte die Ursache des abnormen Verhaltens auf ciue Uebevempfindllchkeit des Nervensystems zurück. Doch lassen vielfache Erfahrungen und itetie Experimente vcrnruten, daß Ueberempfindlichkeit bestimmter Menschen.gegen bestimmte Stoffe (Allergene), wie Speisen, tierische Haare, Pollenkörner der PflanzenblÜten, eine andere Ursache haben muß. Hiefür sprechen Versuche, die insbesondere englische und amerikanische Aerzte bei ihren Studien nriit dem Heuschnupfen oder Heuasthma gemacht hckbech einem Leiden, das Matt gleichfalls 'ln die Gruppe der Ueberempftndlichkeitskvankheiten einreiht. Der holländische Gelchrtc .Storn van Leu wen. nimmt nämlich eine Ueberempsindllchkeit bestttnMter Menschen gegen Stoffe an, die in der -Lust Vorkommen, ilnd nennt solche Stoffe Mma-Allergene. Während man bei den verschiedenen allergischen Krankd« ü». ario empfindlich ist, gelang dies bei dem sehr verbreitetcrii Hcuasthma nicht. Amerikanische Aerzte haben verschiedene Hautproben mit den Allergenen ausgearbeitet und können bei empfindlichen Menschen bestimmte Hautreaktionen nach Einverleibung eines bestimmten Stoffes auslösen. Diese Methode wurde gleichzeitig dazu benützt, um eine wirksame Behandlung der Ueberempfindlichkeit einzuleiten. Es werden mit dem Stoffe kleinste Reize ausgelöst und die Reizdosen immer mehr gesteigert, bis eine Unempfindlichkeit gegen das betreffende Allergen einkriit, das heißt das Individuum gegen diesen Stoff unempfindlich gemacht? desensibilifiert ist. Da diese neue Methode große Erfolge bet Nesselsucht, Ekzem, bet Ueberempfindlichkeit gegen Eiweihkörper aufwies, schien dieser Weg auch bei Bekämpftmg des Heuaschmas vorteilhaft, da seit fast einem Jahrhundert bekannt ist, daß das Heufieber in erster Linie durch den Pollen- oder Bkütenstaub gewisser Pflanzen zu bestimmten Jahreszeiten bei dazu disponierten Menschen hervorgerufen wird. Das aus dem Pollen staub von Dumber hergestellte Pollentoxin, das auf Pferde vevrmpft wurde, ergab ein Serum, das aber nur als Pulver auf die M Heuasthma erkrankten Schleimhäute der Nase und dev Augenbindehaut Verwendung finden kann. Mt Rücksicht auf die geringe Heilwirkung dieses Pollentoxins schlug Professor Storm euren interessanten neuen Weg der Behandlung des Heufiebers ein, unter dem viele tausende Menschen (z. B. in Deutschland) leiden, so daß sie sich förmlich fo'u einem „Heufieberbund" auf der geschützten Insel Helgoland zusammengeschlosseN haben. Bon dem Gedanken ausgehend, daß gewifft unbekannte Stoffe in der Lnst das Heuasthma verfchuldeN und fich Asthmakranke in der Höhenluft ivohler fühlen, nahm Prof. Storm an, daß der schjädltche Stoff in der in höheren Luftzonm gereintgte-n Lust nicht^ enkhaltÄr arr bestimmten Ortcrr oder sogar in bestimmten ZimMeyn. einer Wohnung von Asthmaattacken heimgesucht werden, woraus man unbedingt auf euren in diesen Räumen enthaltenen, für den cmpfiMichen Kranken schädlichen Stoff schließen mußte. Die Entfernung eines Hundes aus, der Umgebung eines solchen Kranken hat schon in einigen Fällen Heilung gebracht. Hier dürste» die tierischen Haare das schädliche Agens sein. Der holländische Gelchrte konstruierte nun auf Grund seiner Anschauungen über die schädlichen KLimaallecgeNe bei Heuasthma Zimmer, die durch eine besondere Luftleitung gereinigte Luft erhielten und woraus durch ein besonderes Rührenfystem die Luft abgezogen wurde. Es zeigte sich nun, daß die Kranken, so lange sie sich in diesen Räujmen aufhielten, völlig anfallsfrei waren. Auch die UnteirbMgung anderer Kranker, Tuberkulöser und Keuchhustenkranker, in solchen Räumen mit gereinigter Lust erwies sich M sehr vorteilhaft, da der Huste» sich besserte, der AuSMirf fich verringerte, der Mgemeiuzustand der Kranken fich hob. Da der dauernde Aufenthalt triefet Kranker itt dev Höhenluft infolge der großen Koste» nicht möglich ist, märe die Bereitstellung solcher Kammern in größerer Zahl für Asthmakranke dankbar. Solche Kranke würden die Nächte! in diesen Räumen verbringen, bei Tag aber ihrer gewohntett Bvschäfttgung nachgchchr können. Damit Würde nW allein daS snbiektive Befinden der Betroffenen, sondern ck^ch ihre soziale Lage gchoben werden, da ein großer Teil dev Kranken bisher fast die Hälfte des Jahres arbeitsunfähig rvar. Jedenfalls ist ein neuer ausfichtsretcher Weg zu»! Bchandlung Äniger bisher fast unheilbarer Leiden angebahnt, und es tychrc, zu wünschen, daß die, MaßgOündüN öffentlichen GefundheitsfaktoreN diese Anregung auch bei NÜA m die Tat nmsetzten. ÜttMäl ZSEBBää

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