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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-22 · Heft 2957 (22.5.1927) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2957 (22.5.1927)
Date
1927-05-22
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nr. 2067 Wien, Sonntag Wiener MorgenzeiLrrng 22. Mai 1927 Acite 11 Bühne und Kunst. Las Theaterproaramm der Wiener Festwochen. Zyklus österreichischer Dramatiker im Burgthoater. — Oesterreichische Volksstticke im Deutschen Volkstheater. - Zwei Reinhardt-Premieren. — Das Programm der Kammerspiele. ANKGLich der Wiener Festwochen (ö. bis 10. Jnm) Men den hoffentlich zahlreichen kr- und ausländischen Gästen auch an den Wiener Sprechbühnen hervorragende Vorstellungen geboten werden. Die Wiemr Theater haben bereits ihr Programm festgesetzt. Iw Burgtheater (bzrv. Akademietheater) jfi eine Nevinszenrerung von Kleists „KNthlchen von Hcilbronn" mit Paul Hartmann und Alma Seürlor in den Hauptrollen vorgesehen. Die Regie führt Albert Herne. Ein Zyklus von Vorstellungen ist österreichischer Bühnendichtung gewännet. N«-- stroys „Zu ebener Erde und erster Stoch", von Brahm inszemert und Julius Bauer bearbeitet, hat volle Zustimmung der Kritik gefunden und ist tatsächlich eine bedeutende Nestroy-Aufführrmg mit Thaller und Mayerhofer sowie den Künstlerinnen Medelsky, Mell und Seidler. Das Tandler-Paar der Herren Emmerich Reimers und Huber ist von wienerischer Eigenart und kräftigem Vorstadthumor. Franz Grillparzer ist durch seine im Burgtheater neu inszenierte Bühnendichtung „Der Traum ein Leben" vertreten. Von dein leider allzu früh verstorbenen, österreichischen Dichter Thaddaus Ri ttu er, der zahlreiche Burgtheate-rerfolge zu verzeichnen hatte, wird das Don-Juan-Drama „Unterwegs" mit den Herren Aslau und Arndt, den Frauen Wohlgemuch und Mbach-Retr in den Hauptrollen getzüelt. Bon den lebenden östarreichiischenDramatikern ist Hermann Bahr durch den <Änakter„Der Selige" und das Lustspiel „Der Krampus" (eine bedeutende Rolle Thallers), Schönherr durch das Drama „Erde", Auernheimer durch das' Lustspiel „Der gute König", Beer-Hofmann durch.das Drama „Der Graf von Charolais", Wildgaus durch fccc Tragödie „SicBe" und Franz Werfel durch seine im Bnrgcheater erst jüngst mit großem Erfolgs in den Spielplan anfgenommene dramatische Legende „Paulus unter den Juden" vertreten.* Im Deutschen Volkstheater tritt Leopoldme Konstantin in „Zaza" ans. Es ist ferner alsZ yklu-s österreichischer Vvlksstücke angesetzt: Anzengrubers ,^reuzelschveiber", Havels„Der reiche Aehnl", Schönherrs „Glaube und Heimat" und Sahmanns „Das blaue Auge". Max Reinhardt bringt im Josefstädter Theater Saugers „Peripherie" rrNd Dyworvs „Die letz t e Geliebte" hieraus. In den Kammerspielen gastiert Maria Orska in Pirandellvs „Die Nackten kleiden" und Leopoldme Konstantin in Shaws „Die große Katharina". Es gelangt ferner Galswvrthys Drama „Der Erste und dev Letzte" zur Erstaufführung. Ein Wischer Komponist. Zn Lazare Sawinfkys Konzert am 34. Februar rm Kleinen Musikvereinssaal. Ueber Einladung des Vereines firr neue Dtnsik (der österreichischen Sektion der Internationalen Gesellschaft für neue Mufft) wird Lazare Saminsky Dienstag, den 24. Mai, im Kleinen Konzerthaussaal ein Ko n z e rt dirigieren, bei dem Werke von Rogers, Krein, Prokofiew, Hindennth und Saminsky selbst von einem aus Mitgliedern des Staatsopernorchesters bestehenden Kammerorchester unter Mitwirkung von Dr. Paul A. P i s k (Klavier) und Bella Braun-Fernwald (Gesang) zur Aufführung gebracht Werder:. Lazare Saminsky ist als Komponist und Dirigent sehr bekannt. Er ist Leiter der „League of Composers" in New Bork, und Ehrenmitglied der königlichen Akademie Florenz. Seine Symphonien, Chöre und Bühnenwerke wurden lwährend der letzten Jahre häufig in London, Paris, Amsterdam, New Aork aufgeführt und er war Gastdirigent des New Iorker Philharmonischen Orchesters, des Detroit Symphonieorchesters, des Colonne Orchesters Paris usw. Schr bedeutend ist Saminsky auf dem Gebiete der jüdischen Musik. Noch als junger Student am Konservatorium und an der Universität zu Petersburg, wurde er Mitglied der damals im Jahre 1908 begründeten Jüdischen Volksliedergesellschast und war mchrere Jahre hin-, durch Präsident des aus ungefähr 26 hervorragenden jüdisch«:: Komponisten bestehenden Kunstkomitees. In dieser Eigenschaft und als aktives Mitglied der jüdisches: ethnographischen Expedition des Baron Horaz de Guinzb o u r g leitete er die Forschungen auf den Gebiete des jüdischen Volksliedes und die berühmte Guinzbourgsche Sammlung jüdischer Volkslieder, die Herausgabe einer Anzahl jüdischer Kompositionen und die Veranstaltung jüdischer Konzerte in verschiedenen Ländern. In: Jahre 1919 verließ Saminsky, der heute mit Ernest Bloch in der zeitgenössischen jüdischen Komposition führend ist, Rußland und hat später Vorlesungen über jüdische Musik in Konstantiliopel, Jaffa, Jerusalem, ferner an den Universitätei: Paris, London, Oxsort, Liverpool uiw. gehalten. Gegenwärtig ist Saminsky Musikdirektor d>v s T e m p e l s E m a ll u - E l i n N e .0 Bork. An eigener: Werken aus den: Gebiete der jüdisches: Musik hat Saminsky zahlreiche h e b r ätsche G c s ä u g c, vornehinlich synagogaler Art. sowie ein Klavier-Album „Zehn hebräische Volkslieder und Volkstänze" veröffentlicht. „Ellas" lm Gesellschaftskonzert. Nach der Vollendung des Oratoriums „Paulus" verging ejn volles Jahrzehnt, bevor Mendelssohn sein neues Oratorium, den „Elsas", in Angriff nahiu. In der Behandlung der Chormassen ist er inzlvischen großzügiger geworden, ja der „Elias" gehört wohl überhaupt zr: dem Gewaltigsten, was in der Chormusik seit Bach und Händel geschaffen worden ist. In packenden Klangfarben ist die Verzweiflung des auserwählten Volkes geschildert, die Rettung des dem Tode verfallenen Kindes, das Feuerwundcr und der Regenzauber, Wunder auf Wunder an Klaugoriginalität. Nach den wirksamen Szenen des ersten Testes war es nicht leicht, den folgenden Veil dramatisch noch zu steigert:. Mendelssohn steigert hier lyrisch: Die herrliche Arft „Es ist genllg" und das Terzetts der Engel sind in eine Innigkeit der Empfindung getaucht, welche der vielgeschmähten Mendelssohn'scheu Sentftnieuialität alle Ehre macht. Mit der Ausfiihrung des „Elsas" verabschiede sich Kapellmeister Leopold Reichwein vom Singverein, da er in der kommenden Spielzeit in den Konzertvercin übcrfiedelt. In der Aufregung des Mschijednehmens mag er manche Tempi überhetzt und den Chor gegenüber dem Orchester ein wenig stiefmütterlich behandelt haben. Alles in allem hatte dse Aufführung Zug und Stil, die Solisten Förstel, Rutschka und Gallos waren durchaus befriedigend mrd Erik Wlildhageu, der aus München verschriebene Elsas überraschte nicht nur durch das Ebenmaß seiner voll und frei ausströmenden ansehnlichen BachtonstimMe, sondern auch durch dxk Ausdrucksgewakt seines Vortrages. M. El« Borttag Prof. Mar Eislers i» der Sorbonne. Myeubericht der „Wiener MorgeinzeÄMNgi'^ Bon der Bereinigung zum Studium der neuen Strömungen in! Philosophie und Wissenschaft (Gvoupe VEtudes Philosophiques et Scientifiques p-mr l'Exameu des T«rdances nouvelles) erngeladen, sprach Professor Max Eisler am 12. Mai in der Sorbonne vor einem auserlesenen und zahlreichen Publikum übL Form und Geist der modernen Architektur in Wien. Nachdem' er als Einführung zum behandelten Thema an der Hand alter Pläne mü> Ansichten zeigte, wie tzlie Architektur des alten Wien ins der Landschaft wurzelte und von. den jeweiligen sozialen Verhältnissen bestimmt war, wobei Rücksichten ans des Allgemeinbild schwer ins Gewicht fielen, und nachdem er dann den Bersalll der Architektur Wiens an den nachempfundenen Ringstraßenbauten klargemacht, wandte er sich der Gegenwart zu. Was sie zu einer lveit über die Grenzen Oesterreichs bedeutenden Epoche macht, ist eben der Umstand da,ß die neue Architektur Mens in ihren großen Vertretern sich frei gemacht hat von dm: Stilen der Vergangenheit und, indem sie den Bedürfnissen und Tendenzen ihrer Zeit gerecht werden will, einen lebenswahren und echten Stil zu schaffen, nahe ist. Als erster moderner Architekt, in des Wortes edelster Bedeutung, Wird nun von Eisler Otto Wagner und seine Werke besprochen, deren Schmucklosigkeit und nüchterne Klarheit, den nationalistischen, praktischen Geist des neuen Menschen ausdrücken, der überall und nirgends zu Haufe ist, für den auch deshalb die Pläne der umsormiertm: Gvoßstadtviertes, wie sie Waglrer entworfen hat, glänzend taugen. Nachdem er an Werken von Josef H v f m a n n und Adolf L 0 0 s, diese beiden Antipoden der neuen Wiener Architektur, und an Bauten von Strnad und Frau ck die weitere Entwicklung und Verzweigung der gegenivärtigen Baukunst Wiens analysiert hat, zeigte dann 'Professor Eisler, wie diese neuen Tendenzen bei Umbauten alter Plätze, wie z. B. der Umgebung der Kirche Maria am Gestade,, eben durch ihre' kompromißlose Wahrhaftigkeit am besten die Aufgabe lösen, die sonst unlösbar scheint, sowohl der Gegenwart dienen wie die Vergangenheit nicht zu störeiu Gerade die ganz modernen Häuser, wie z. B. das betühnrte Goldman» u. Salatsch-Eckhaus von Loos, bilden mit den alten ein harmonisches Ganzes, weil sie ebenso echt und im Leben verwurzelt sind, wie es jene dazumal ioarom Indem er noch zu Ende die großen Verdienste der Gemeinde Wien um die! Förderung der neuen Architektur Mrdigte und dis Bedeutjung dieser Baukunst Wiens in der Kunst der Gegenwart hervorhob, schloß Professor Eisler den Vortrag, der durch die Fülle des Gedankens und seine mustergültige Komposition einen tiefen Eindruck hinberließ. A G. Me Wische Kunstausstellung iu London. Wie schon nntgeieilt, wurde an: 17. Mai in der Whitechapel-Knnstgalerie zu London eine Ausstellung jüdischer Kunst u:id Altertümer eröffnet. Die letzte Ausstellung dieser Act fand vor 20 Jahren statt. Den Vorsitz im Ausstellungskomitee führt Lord Borth> bouruc. Die feierliche Eröffnungsansprache hielt Sir Herbert Samuel, der ansführtc, die Ausstellung sei in ztveifacher Weist von Bedeutung: Sie repräsentiert das vergangene und das ä: a 7ns iüdisdke Maus 7ns iüdisdke Maus das iüdisdke matt ßoocoaL£ *?■ TttodeSpangsß^ gegentoärtige Kunststrcben des Judentums. Es gibt nicht viele füdische Antiqilitäten, auch nicht in Palästina, das mehrfach von Eroberern verwüstet wurde. Solange Palästina unter türkischer Herrschaft war, war dicsts Land der wissenschaftlichen Forschung fast mcht zugänglich. Dafür aber können wir auf eine große Zahl! jüdischer Künstler hiiüveisen, die die Renaissance einer jüdischen Kunst erstreben. Besonders in Palästina wird dieses Renaissancewerk mit glühendem Eifer betrieben. Sir Herbert wic8 auf die Bezalel-Kunstschule hin sowie aus mchrere fet Palästina! lebende und schaffende hervorragende Maler und Pla-sti« kec. In der Ausstellung sind zahlreiche Werke jüdischer Künstler, wie Jostph Israels, Simeo« Solomon, Solomon I Solomon, Professor William Rothenstein, Professor Henry Gllrensteku, Jacob Epstein, Alfred Wolmark, Leopold Pilichowskt), Mark Gcrkle-, Clara Klinghostr, David Bömberg, Jsaae Lichtenstein u. a. zu sehen.. In der Antiquitätenabteilumg fallen besonders alte jüdische Ritualgegenstände auf. Vom 1. bis 31. Juli wird auch das Kolossalgemälde twn Leopold Prlichowsky ,Me Eröfftrmtg der Hebräischen Universität zu Jerusalem durch Lwd Mlfour" zu sehen som. Rdtsche Starvorftellnng w New Ymc MgenLericht der ,Mrenar MorgoudsÄSLNtz,".) Aßn > 7. Ä fand im Keßler-Dhoaier <wf der Second-AveMe, d>as vou Maki P i c v n, Jakob Kak ich! '■&&[ I. Rlumfchiusky geführt lnird, ieme MitternachEM-> stelkmrg befondwev Art statt. Diese VorsErrng, an dikL Ae - Presse interessiert war, hatte der MKEeiur deS Newyorr^r T-agblcrttes „Der Tvg", Herr Rübinstein, m crußeroLdentlich wirksamer Weife vorbereitet der Propaganda^ welche der Schauspieler und Direktor .Stramer unter der jüdischen Schauspiek-erwelt Newyorks entfaltete, war es zu danken, daß diese Mitternachtvorstellmrg eine Reihei der hervorvagendsten lSchauspieker Newyorks als Darsteller deremigte. Ueberdies Hatten Paiul Barato ff (Ben' Zw:) Und'' Mali P i c o n, zwei hervorragende auch m Wien bekannte Darsteller, das Programm dkrrch Rczitationeu, bezw. Gesang z!u ettveitern unternommen. Es gelangte Gordius. bekanntes Schauspiel „Gott, Atensch und Teufel^ zur ArU-> führün-g in einer Besetzung, die in Neivyovk.wohl selten zu sehen war. Die Stimme des Herrn sprach Sanürel Gi>v ldenbiurg, den Uriel A^'asik gab Morris Schwartz, den Herschele DMrowner hatte Rudolf Zasiawski übernommen, die Rolle des Chaskel Drachmen spielte Kalman Jävw-e--- lier, die des Motele Lazar Fried. Auch die FraNenrvllen vereinigten die bekanntesten Darstellerinnen des .New-. Yorker jüdischen Sprechtheaters; Pessersin war PaülaAp pa-l, Dobe Brna Mbramowicz, die Rollen Von FrejdenD Und Zippenju gaben Berta Gersten und Cilli Adler. Das' überfüllte Haus folgte dem für 'eine 'Starvorstellung^ außerordentlichen ZNfarNmenfpiel nE gespanntestem Interesse und lohnte den Darstellern, welche das Mhnenvnrksame Stück Gordins M stärkster MrllvV brachte, mft nicht wollendem Beifall. Aus de« Theater«. Burg'iheater. Morgen, halb 8 Uhr, ,^DN's G-o-rrche. und sein Bruder" (Theatergemcinde Serie B, blau).! Akademietheater. Dienstag ,LLeiberfei>wd'e^ (Womrement fünfte Gruppe). — Morgeir 7 älhr findet eine Aufführung der Tanzllasscn Gertrude Bl^eriwieser, Professor Leo Dubrns und Grete Groß der .Akademie für Musik und darftellende. Kunst statt. l '-1 Operntheater.. Morgen, 7 Uhr, „Arda^Keür Kartenverkauf. — Dienstag, edn 24. d. M, tritt Fedor Gchalj.api n als Mephistopheles in „M a r g a r e t he" (Faust) zmn! letztenmal! auf. : Deutsches VolkStheate-r. Somrtag, den 29.d.M. tritt Alexander Moissi als Fejda iu „Der lebende Leiü)nam" zum letzten Mal auf. MS rrächsts Novität wird für eine 3keueinstudierungl von Hans Saßmanns Wiener Komödie „Das blaue Auge" vorbereitet. i Im Johanu-Strauß-Theater wird der Konrponist Robert Stolz die Donnerstag stattfindende Erstaufführung seiner Operette „Märchen im Schnee" dirigrereiu —■ .Musikalische Leitung der Novitäten „Der Hofbankier" und „Gaby und me Drei": Kapellmeister Alois Dostal. Theater an der Wien. Donnerstag beginnt Kaurmersänger! Karl Ziegler sein Gastspiel als Präsident Toittscheff -in der Operette „Die Königin". ModernesTheater. Dierrstag findet die Erstaufführung des Lustspieles von Andre Pieard und H. M. Hartv'ood „Dow Herr von Saient-Oin" urtter dem' Titel „M0nsicnor Flagranti" statt. | Apoll othe ater. Die heutige SrachmittagsvorstellunF entfällt. Die gelösten Karten werden rückgezahlt oder für eine airder» Vorstellung! nnigetausch-t. i Moisti und das Pariser Gastspiel der Kammerspiele. Der Leiter des Pariser Theaters L'Atelier, Charles Dullin, hat anläßlich des Gastspieles, das er in: Herbst an der: Wiener Kammerspiele» absolvierte, Direktor Wenzler eingeladen, in PariÄ ein Gastspiel zu absolvieren, das am 7. Juni Jjegimtt. Zur Aufführung gelangen: „Hamlet", „Der lebendp Leichnam" mrd „Gas" vor: Georg Kaiser. Alexander Moissi wird den Hmnlcc und der: Fedja darsteller:. Dem Errsemble gehören u. a. dioDarne^ Friedl Haerlin, Maria Karsten, Johanna Terfwtn und die Herren Gustav Dießl, Willy Hendnchs, Peter Lome, Otto Schmölv, Theo Shall, Ernst Stahl-Nachbaur, Leoichard Steckel, Robert Ml-» bargz M. Di«.

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