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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-22 · Heft 2957 (22.5.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2957 (22.5.1927)
Date
1927-05-22
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Ätzk 8 Wen, GSntttsy M. mi chutzberell zu machen, trat Rotmann aus der Reche und bat tzn Kommandanten, ihm zu erlauben, vor seinem Tode noch aut für sich und seine dem Tode geweihten Leidensgenoffen Ne Sterbegebete z» verrichten. Der Kommandant er« eilte die Erlaubnis und Rotmann trug weithin hörbar das Sündenbekermtnis n-nd die übrigen Gebete in einer.Weise vor, mß der Kommandant vor Rührung den'Soldaten den Auftrag;ab, ihre Gewehre zu senilen. Ws Rotmann fertig war, trat!r wieder in die Reih« zurück und meldete es: ,Ja gotow!" .'„Ich bin bereit!") Der Kommandant klopfte dem jungen Chasan auf die Schulter und sagt«: junger Mann, du bist ein außergewöhnlicher Jude. - Es wäre-eine Sünde, -dich zu ermorden. Geh' und nimm die andern mit!" So rettete jMscher Brauch eine Anzahl Juden von sicherem Tode. 8« 28 Zogen lesen und schreiben gelernt. Aus New Dort tvird uns geschrieben: Vor einigen Wochen kam hier die junge jüdische Emigrantin Zirl 2 e- -ermann an, die von der Hafenbohörde nur darum zu- »ückgohaltcn wurde, tverl sie nicht lesen und schreiben kann. Las Schiff, das nun vorschriftsgemätz die Analphabetin nach Rußland.zurückbringen sollte, ging erst in 25 Tagen vieder in See. Zur großen Ueberraschung des Eittvcmdecungsamtcs meldete sich Mis Zirl am Tage der Abfahrt des - kchifses zrrr neuerlichen Prüfung und bestand diese glänsend. Sie hat mit einer Willenskraft, die verfolgten -Juden ngen ist, die Galgenfrist dazu benützt, das Lesen und Lchrciben zu erlernen und sich so davor bewahrt, nach Rußland zurückgeschickt zu werden. Sie tvurde zur Landung iugelassen. Jas Begräbnis tzarlo Alorgr. ' Aus Paris meldet I. T. A.: Mehr als 50.000 Asnschen schritten hinter dem Sarge ides vor einigen Lagen verstorbenen . Ehrenpräsidenten des .Verbandes Irdischer Frontsoldaten Frankreichs. Die Lvauerred-em hielten der französische -Oberrahbiner Israel L-e v i und der Advokat Henri T o r r e s. Der Sarg war 'Ä die'Trikolore gehüllt./ Bervaü» Baron, der populärste Millionär in Eng» l«ch. Der Londoner „Daily Expreß" veranstaltete unter seineu Lesern eine Enquete! über die Frage, mcr der populärste Millionär, in England sei. Von den 18 reichsten Menschen in England erhielten sechs Multimillionäre die meisten Stimmen. Unter ihnen befindet sich auch der bekannte jüdische Philanthrop Bernard Baron, der in den Letzten Jahren viele Millionen Pfand Sterling für allgemeine und jüdische soziale und Kulturzwecke, so auch für den ValästinLlmfban, gewinnet hat. Der Born Judas regenden, Märchen und Erzählungen Gesammelt m M. I. bin Gorion Sech» »8*» e, ge».. 8 StW, ritt*!« *8 9*0, 3* Halbpeez. 8 «S-tti, rin-eln h 8 15*> Werk kielet mm erstenmal den gesamten voststümlichea.Märchen- und GeschichteNschätz der Juden und ist durch seine Anlage und Gestattung gseichsam eine jüdische Tausendundeine Rächt. Gründlichste Kenntnis der Materie und ein sicherer Geschmack haben sich hier veremigl, um aus dem selbst für Kemer schier m übersehbaren jüdischen Schrifttum verschüttetes Gut zu heben und es in einer künstlerischen Einheit darzustellen. 3n- »»riehen, du r ch r Buchhandlung R. L S w i l, Wien I.. R« tsnturm str.atz« 22 Reise des „Bojane- Rebbe^uach Palästina. Großwbbiner Nachwn Friedm.ann aus Bojan (zurzeit Czernowitz) begab sich, vorige Woche über Wien nach Palästina, wo er einige Monate zu verbleiben gedenkt. Die hebräische Sprache an den Gymnasien Deutschlands. Aus Berlin wird uns gemeldet: Die Generalsynode der e V a n g e l i s ch e n K i r ch e in Deutschland, die soeben in Berlin ihre Tagung abgehalten hat, nahm u. a. eine Entschließung an, in der die Beibehaltung des wahlfre i en hebräischen Unterrichts an Gymnasien gefordert wird. Girr Protest der hebräische» TageSpresse von Pavtd fHiw an die Regierung. Aus Jerusalem wird uns berichtet: Die Organisierung der Enthüllungsfeier für das Kriegerdenkmal am S k o p u S v e r g, über deren Verlauf wir bereits berichteten, Mt in den offiziellen jÜdischtSn Kreisen eine Mißstimmung hervorgerufen. Zunächst war der Sabbat anaesetzt morden, was für die Feier zur. FovM hatte, »daß das Ob'errabbinat von Palästina und auch sonstige jüdische offizielle Aemter persönlich nicht teilnehmen konnten, was den Veranstaltern bekannt sein müßte. Aber auch die jüdische Presse von Palästina wurde aus diesem Anlaß in verletzender Weise zurückgesetzt. In einer gemeinsamen Protestnote erheben die vier Tageszeitungen „Haaretz", „Dawar", „Paleftine-Bulletin" und „Doar Hajom" beim Generalsekretariat der -Paläsnnaregierung Einspruch dagegen, daß ihnen bei der. Feier kein würdiger Platz angewiesen wurde. ES wird darauf hingeroiesen, daß dies nicht der erste Fall einer Zurücksetzung der jüdischen Prtesse des Landes bei öffentlichen Feierlichkeiten und Kundgebungen sei und eS wird gefordert, daß in Hinkunst eine solche Beleidigung der jüdischen öffentlichen Meinung des Landes durch rechtzeitige Instruktionen an die in Betracht Dämmenden Organe vechindert werde. Der Sohn des Moses Mautner Ein Wiener Roman von Leopold Hichler. Copyright 1927 by B. Löirft Vertag, Wien — Leipzig (37. Fortsetzung.) Das Fest war schön. Diss Gäste blickten entzückt in den neuen Räumen uncher irrr# ein nicht geringer Teil der Bewunderung fiel auf den Urheber der Herrlichkeiten, den jrmigen Hausherrn, der zufrieden an der Spitze 'der gedeckten Tafel, stand- Verflüchtigt war, was er drüben in dem alt;en . Zimmer empfunden um> wer kcmn's ihm! verübeln? Abgeklärte Behaglichkeit flieht vor so viel Menschen und ziemt schließlich mich der Jugend nicht! — Gustav fühlte sich ünd begann - zu sprechen. — Die Rede war gp-t, litt nur an Ort und Zeit. — Gustav sprach nämlich an dem gMckten Tisch und vor dem Mahle. Das war des Gebotenen zu viel. Gedeckter Tisch und einje Rede. Nein. Der größte Teil der Zuhörer, besonders seinie Gehilfen saßen wohl ruhig und lauschten scheinbar gespannt, aber ihre Magen knurrten! wie gefangene, Hunde. — Gustav sprach — ob ovo. Er erzählte, wie schwer er begonnen, schilderte ausführlich und breit die Entwickkung des Geschäftes, den Kampf und — den allmählichen Mffstieg zNr Sicherheit^ — Die wehrlosen Arbeiter saßen in dem Landregen seiner WorteÄnd dachten der Genüsse des. bevorstehenden Mahles. Das Wasser stieg in ihrem Mmde — wie die Donau im Herbst.-Herr Florian, der seit Beginn im Hauso war, durfte etwas, freier sein Und blinzelte verstohlen auf die vor ihm liegende Menükarte hinab. Und Florian las, was er noch nie ge-' lesen»-.! „Oxtail ert tassjes Fogas a la chanckord Cimier pe chevvestil a'ux legunes Patissertzes . Glaces — Friuits Fromäge — Caße." ' Und Florian dachte: „Warum so vidt?" Mer er meinte die Rede und nicht bas Menü. — '— ' Alles hat ein Ende; auch die längste Mde. Gustav schloß. — Die Kellner — Gustav hatte einem Restaurateur der Inneren Stadt das Festmahl übergeben — stürzten nün mit Vollen Schüsseln herein: Ähr zum Dank aller Gäste;, denn das beste Sümulantium zum Appetit ist eine lange Rede.--•-- 1 ' Auch Herr Hermann aß mit Behagen, laber tvenig Und darpM^ickte er nrWiltigend auf die'ungezügelte Eßlust Mo-, rians und seines Stabes; -üvtzl kritisierend 'flüsterte er zu Herrn Panigl, der an seiner Linken!saß: „E Einschütt ham die Leut' — ivie c alte Dochene!"'— „Was?" fragte Herr Panigl, „als wihr a alte. . ." — „Tuchent, 'Tuchent!" verdeutschte Herr Hermann unjd spitzte zärtlich seine Lippen, als wolle er Herm Panigl einen Kuß gebem — Auch beim Dessert verfolgte Herr Hermann — 'wie ein ZervinonienMeister — die Art der Gäste -und — die Reste! — Es mWel. ihm, denn er flüsterte >zu Frau Sali, die «rt seiner Rechten saß: „Ordinäre Leut'! Die 'Aeppel ham se mit Pütz ünd' Strengel aufgefvessen! As 'Mre: Ich hätt' noch gern ^hn g'egessen! — — «Ordinäre Leut'!" . Frau .Sali wollte erwidern, da klopfte «Herr Frey, der Buchhalter-Gustavs an sein Glas. 'Herr Frey tvollte sprechen. — „Ma hat ka Ruhr!" hrrrmmte Florian leise zu seinem Nachharn. Herr Hermann dagegen meinte 'stolz 3M seiner FrqU>: „Was sagst de, .Sali! '<&ei Buchhalter hätit e Ansprach'! Äs Ehre:. Ich .Hab' 'nie e Buchhalter gehabt und gexM hätt' er scho gar mix bei mir! — AVer Mßkr erleben doch große Frahd an Gusti! 'Was, Sali?" — „Ja, Kernmnn. Nur sagen sollst du'i^n das nicht immer." — „Warum, Sali^ — 7,Ma darf >e ju-nigen Menschen das tziiix e! so zeigen UnV dann — ma kann nie wissen, ob es e so Äeibt Und wie »es wirtzi!" — „Süll!" rief Herr Hermann leise Kind seine Stimme zitterte! em 'wenig von der Freude Und ein Licht, das Leuchten 'des BaterMzes, zvg über, sein Gesicht: ,^Sal-s Ich Hab' 'seine Bücher nachgsschn und ich kenn tk Nur saigen: Er hat qus«gesorgt!" 28. Kapitel. „Ausgesorgk" hatte cm diesem Albend noch ein Manu, M> zwjrir Herr Florian! Er dächte deiner Zukunft und l^bte bloß der glücklichen Gegentvart. «Das reiche MaM das er genossen, ruhte in ihm als solides Fundament, worauf er, ein! erfahrener Wieintrinker — die ^flüssigen Stockwerke gemächlich «und beharrlich ausbaute. Ohne Hilfe. 'Sr wehrte jede Bedienung ab: „Jh trink' aus'ahn Glast und schenk' ma allahn ein!" Der vonrehme Ganymed aus 'der Inneres Stadt zuckte — kaum merklich — mit den Achseln und ließ Florian allein. — — . Es war bereits nach Mtterrmcht, als Herr Novian! . aufblickte und merkte: Die Kellner, die tFestigäste, bis ans Herrn Hermann und Frau Sali — alles war verfchvWnden. IIEGM. KORNMEHL GR0SSFL&1SCHHAUEREI Zuteil«: IX„ Btitrte, Berg^Htt 1VTelephen l7»3-99 n. Lief «raut fll r Heilanstalten Abteilung für ntcr Anfateht 4«< EhrwOrdigtn Rabblnats der ler. Kultus« gemeind« Wien ' 40 1X.f Beegffaaee 15 XV11I., WHhringerstrafie 97 *0990909000000999900 Echte Schlangen* Eidechse* itKrokodi!- leder- Schuhe 5 4S-4«“ SCHUHMODENHAUS DORN TaborstraBe Herren- Schuhe in fabelhafter Ausführung una Auswahl SKtin« atu eehtm frantfo. SKode-Chmreaux ktrgasitUten iPrihfahnmoiMh legt* S&ettghit ab vorn JhbMteHstinn and edlen QeschmmJc. E Bei Menschen, die niedergeschlagen, adgespamtt, zur Arbeit unfähig sind, bewirkt bas natürliche „Franz-Josef"^.tterwasser freies Kreisen des Blutes und erhöht das Denk- und Arbeitsvermögen. Führende.Kliniker bezeugen, daß das Franz-Jchof- Wasser auch für geistige Arbeiter, Nervenschwache und Frauen ein Darmöffmmgsmittel von heworragendem Werte ist. — Da erhob sich Florian ein.wenig schwer, wankte zu seiseinem Chef Und sprach: „Hüpp! — lEchön war's Herr Mautner!" Und reichte Gustav die Hand. f— Das Volk kennt keine Konvention und gibt-dem ^Höheren — unaufgefordert. — die Hand. Das ist keine Anmaßung; das ist ein Zeichen der Neigung Und Gustav ^verstand. Er lächelte und schüttette diie Hand seines treuen ''Werkführers uud' fragte: ^,Hat's Jhmn geftädm, Florian? Jas? Florian wollte erwidern, sanunelte aber noch seine Gcldanken; da eilte Herr Hermann, fcter bereits <die ganze Zeit mißbilligend sdtzese — wackeligle. Szene beobachtet, 'Htzrbei Und unterbrach Florianskeimende Rede: „Scho. g!ut, 'Herr Florian!" Isalgte er, „Sie haben recht; fakt ljetzt gehn irrt schloifen — schlafen, schlafen!" Florian winke ein „Nein," aber Herr sHerMann wendete sich schon zu seinenr Sohne und sprach leise: „Ich versteh'.-dich nicht, Gustl!! Was redst du so lang nnd ifyrtz?" — Vater!" erwiderte Gustav ebenso leise: „Ich Hab' ihn.gern. Er is treu, und chi> lich und is mir sehr zugetan!" — „Gut. Das geb' ich ja.Au; sonst aber jetzt iA er toitschikker! Jetzt soll er schloifen gehen!" Und er wendete sich wieder zu Flovran : „Ja, Herr Florian! Jetzt wern mr schlafen gehen!" — „A! Warum neht gar!" rief Herr. Florian. -,Jh geh'- noh neht hahmtz Jh geh' rwh züm Stahnföllnerl-'. -^ .^Wer is. sellner?" fronte Herr Hermann. — „Der Stahnföllner!" rief Florian über alle Maßen erstaunt, 'daß es einen Menschen gäbe, der den Steinfellner nicht kenne. „Der Stahnföllner! Sö! Der hat Jhner ahn >Wein \“ Er deutete die Qualität des Weines durch einen Zungenschnalzer an undzwinkerte gleichzeitig Herrn Hermann vertraulich zU: „Kmnmen S' mit, alter Herr! Ahn Gkaserl geht noh!" -7- ,Llch mein'," sagte Herr Hermann ein wenig! zlu-rechtiveisend, ,-,Sie hätten scho genug." — „Noh lang nehti" rief Florian mißverstehend, „jetzt bin ih erscht drin! 'Heut' wern nohl Orschim g'seiert!" — „Was wern Sie'feiern?" fragte.Herr Hermann. „Orgien! meint er," erllärte 'Gustav lächelnd. „E soi!" sagte Herr Hermamr nUin beruhigt. Florian aber — in Unverminderter Sympathie apostrophierte wieder Herrn Hermann: „Ah Glaserl geht noh! Gelln S' älter Herr! Kummen S' Mit!" — „Was will der Orl von mir?" ivendete sich Hprr Hermaim ' Au seiner .FraU unjd zu seinem Sohne. „Ich trink nix bei Tag — wer' kch jetzt mitten >in der Nacht mit ihm schikkertt gehen-?-! — Nein, lieber Herr Florian!" rief er ihm An, „Ich geh' schlafen." Wiorduf Florian ein wenig schwankend einen „Diener'^ versuchte , stnjbi rief: „Pföhll mich, meine Herren >und Damen!" —- Es tvar zwar nur eine Dame, Krür Sali hier, aber Florian sah heinte mehrfach. — Als er Aur Türe hinausgeschwankt war, ries itun Herr Hermann erleichtert: „So, Sali! Jetzt gehn mv xf ach! Mir senn die Letzten." — Der alte Herr fühlte 'sich Unbehaglich. Es war weit Mer seine Schlafenszeit. Gr war ans der QrWmig. — Rasch brachte er seiner Frau i» Ungewohnter Galanterie — den Mantel: „Komm >Sall! Es is 'höchste 'Zeit!" — „Nahn, Hermann!" lehnte Frau Sali ab, „Bleiben uw noch. Jetzt is gemütlich! Jetzt Dann ma erst mit Gusti reden!" — „Was heißt' reden, Sali? Jetzt in. der Nacht willste mit ihm rchienj?!" — „Ja. Ich will." — Das war kurz und klar und bestimmt.! — Herr Hermann war sonst, der Herr im Hanse; aber.zuweilen! beliebte es seiner Gattin, das Fähnlein des Widerspruchs An Wen Und dann — sprach sie kurz mch klar und bestimmt. Da wurde Herr Hermann! — wie alle Despoten, wenn Man ihnen nur einmal die Zähne weist —1( ein wenig besangen Md — fügte sich. Zunächst hielt er noch einje Welle mit ausgebreiteten Armen dort Mantel in der Hand, als wäre der Mantel ein neues Modell und er der Verkäufer. — Da aber die Kuichü so wenig Jutevesse zeigte, trüg er den'Mantel wieder Aurück — woher er "ihn geholt — AuimHakenan der Wand.—-Dort blieb Herr Herinann stehen Und brummte. — Mer ^Fran 'Sali — bkt Sieg gibt Sicherheit — rief freundlich lächelnd, als wäre.nichts geschichett: „Setz' dich nUr her Hernrannl Und du auch. Gnsti! Ich wlll mit dir reden." ' (Fsrhetzsug im MontagbkE

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