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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-20 · Heft 2955 (20.5.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2955 (20.5.1927)
Date
1927-05-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Gerl« 4 AMfrt, Freitag Wiener Morgenzeitung 30. Mm 1027 Nr. 2955 Zehn Millionen Mahlzeiten pro , Woche. Der Lyons-Konzern in London. Jul Querschnitt" schreibt P. G. Nascher über das größte NayrungZmittclunternehmen Englands: Es ist das amerikanischst' und lsteichzeitig auch das c:bglrschste Unternehmen. Englisch ist die Zähigkeit und der planmäßig-langsam-stetige und doch relativ schnelle Auf- und Ausbau, amerikanisch die Großzügigkeit', die Ausdehnung und der Umfang des Unternehmens. Anglo-amerikanisch die Typisierung. Vor vielen Jahren sagte mir ein aus London zuri'ickgekehrter Deutscher, daß der Lebensnritt e l h a n d e l in London von Lyons zentralisiert sei. Diesen Eindruck kann die gewaltige Firma unstreitig Hervorrufen, und unstreitig hat Lyons auf die Verpflegung Englands und namentlich Londons den allergrößten Einfluß. Lyons begann 1887 bei der Ncwcastle-Jubiläumsanystettung, bei welcher er eine Portion Tee zu zwei Pence verabfolgte, während der damals nornrale Preis 3 Pence per Tasse war. Dazu spielte zu Tee und Butterbrot ein ungarisches Orcheste r, das die für damalige Zeiten außerordentliche Gage von 3000 Mark per Woche erhielt. Es war ein sensationeller Erfolg, der sich zwei Jahre später gelegentlich der Glasgow-Ausstellung mit dem „Franco-British Cafe and Restaurant" wiederholte. Nun erst tat Lyons die ersten Schritte in London, gelegentlich des Erscheinens von Barnnm und Dailey in der Olympia, deren Restaurant von Lyons gepachtet wurde, und welches seit damals von ihm geführt wird. Im Jahre 1894 wurde in London der erste Tea-Shop gegründet. Das Fundament, die grundlegende Idee: die Tasse Tee zu zwei Pence und anderes zu verhältnismäßig gleich niedrigen Preisen. Nun begann der Siegeszug des Lyonsschen Tea-Shop, ein bescheidener Name für mehr oder weniger gleichartige kleine Restaurants und Kaffeehäuser, feer im Laufe der Jahre zu einem Wahrzeichen Londons und anderer englischer Städte wurde, die Mittagsstation 'der und des in der City arbeitenden Bureauangestellten, der sich beim Shopping nicht unterbrechen lassenden Mittelstandsdame, aber auch des zur Börse eilenden Kaufinannes. Heute find in London fast 200 Tea--Shop-s von Lyons, und zu gewissen Stunden ist es schwer, darin einen Matz zu erhalten. Außer den typischen Tea-Shops hat Lyons heute elegante Restaurants wie die Corner Houses, luxuriöse Tanzlokale wie Trocadero und Hotels wie Regent Palace, wo dem Gaste für einen Einheitspreis von 10 sh in Picoadillh elegante Zimmer samt Bad, Frühstück und Trinkgeld zur Verfügung stehen. (Die Telegrammadresse «des Regent Palace Hotel ist „Untippable" —trinkgeldl o-s-) Man muß überhaupt Nachdenken, was Lyons nicht hat. Buchdruckereien und Marmelladefabriken, Wäschereien und' eine Kellnerinnenschule, Schokoladefabriken, riesige Weinkeller, Fabriken für Verpacknngs- und Ausstattungsmaterial, Autowerkstätten (für seine 800 Autos und zirka 140 verschiedene Elektromobile, daneben 800 Pferdewagen), Zahnkliniken und Sportplätze für die Angestellten.' Gäu genaueres Studium der Art der Tätigkeit von Lyons ist äußerst lehrreich. Daß zahlreiche Teekoster angestellt find, um wirklich den besten Tee zu wählen, daß über 30 Sachverständige in Laboratorien die angebotenen Rohmatevralien prüfen, ist nur erwähnenswert, um zu zeigen, wie ernst Lyons ferne Verpflichtungen gegenüber der Tllligemoncheit nimmt, für die das Beste gerade gut genug ist. Vorbildlich ist die Erziehung des Kellnerpersonals, und die Folgen davon find 'vielleicht ein Großteil des Geheimnisses des Maßen Erfolges von Lyons. Bedenkt man, daß Lyons fast 30.000 Angestellte beschäftigt, im Corner House allein täglich durchschnittlich 25.000 Personen verpflegt, ungefähr 10 Millionen Mahlzeiten pro Woche verabreicht und ungefähr eine Million Teepakete an einem Tage verkauft werden, daß er mit 8000 Angestellten beiläufig 8 Millionen Mcchlzeitzen in Wembley servierte und für Mufik allein 24 Millionen tschechische Kronen an Gehältern auszahlt, kann man sich ungefähr einen Begriff von dem in diesen Zeilen nur angcdeuteten Umfange dieses Mammutunternehmens machen. Ed Plumers Serie«. I c r n f a l e in, 17. Mai. (I. T. A.) Der britische Oberkoinmsssar für Palästina, Feldmarschall Lord Plnmer, hat eine Reise nach England angetreten, wo er seinen Urlaub verbringen wird. Colonel Sywes, der Ehefsekretär der Palästina-Regierung, wird ihn während seiner Abwesenheit vertreten. Irr amerikanische Lransoreanfing in Frage geftM. New York, 19. Mai. Der Transozeanflug Chanrberlains und Berthaüds ist in Frage gejteflt worden, da Berthaud wegen Meinungsverschiedenheiten abgesagt hat. Chamberlain bemüht sich, als Ersatz für ihn Leutnant Hin ton zu gewinnen. De Plnedo nnrßte auf seinem Flug von Montreal nach Neufundland lve^en heutiger Stürme und Gewitter inQuebeck eine Z wis ch e n l a u d n n g vornehmen. Abends ist er dann nach dem Flughafen Shippingan im Golf von Sm: Lorenzv weitergeflogen, von :vo er morgen nach Trepassay aufsteigen tvird, wo er bekanntlich zur UeberfliegUng des Ozeans startet. Re Srplofion in der Schale. 35 Kinder getötet. — Ein Racheakt. Bath (Michigan), 18. Mai. Me zu der Explosion, der ein Flügel eines vierstöckigen Schulgebäudes zum Opfer fiel, berichtet wird, handelt es sich dabei um eine Dhnamitexplosion. Die Zahl b*x getöteten Kinder beträgt 36; auch der Schuldirektor und ein Lehrer sowie zwei gerade vorübergehende Personen wurden getötet. Aus den Trümmern ivurden bisher 2V Leichen geborgen. Die polizeiliche Untersuchung hat ergeben, daß im Keller des Schulgebäudes, wo eine beträchtliche MengeDhnamit emgelagert war, elektrische Drähte angebracht waren. Es heißt, 'daß ein Racheakt vorliege. Susammenstoß zweier SttaßeabahnzSge in Frankfurt a. M. Zwei Tote, sechs Schwer- und fünf Leichtverletzte. Frankfurt am Main, 19. Mai. Heute früh stieß ein Zug der städtischen Hafenbahn in der Borsrk- Allee, Ecke Moussonstratze, mit einem aus Seckbach kommenden Straßenbäynzug, der aus drei Wagen bestand, zusammen. Der Hafenbahnzug erfaßte den letzten Wagen des Strahenbcchnzuges und warf ihn aus dem Geleise, wobei der Wagen in Trümmer ging. Der Schaffner des Straßenbahnzuges mrd ein Fahrgast wurden auf der Stelle getötet, sechs Persone-n schwer, sÄn-f la icht ve r lech't. Sas Badavefter Aeferaags-aaama. Ein Selbstmord. . Budapest/19. Mai. In der Angelegenheit des Lieserungsskandals sollte heute vormittags der Kassier des Mrtschaftsamtes der Universitätskliniken Ernst Kopar auf der Oberstadtyauptmannschaft erscheinen. Als Kopar zum festgesetzten Termin nicht geklärte Absolutismus" und die konstitutionelle Demokratie — immer, immer hieß ihre ultima ratio: Spielberg. Keine Revolution fand sich, o du mein Oesterrckich, die diese Bastille gestürmt, ihre Wäll« dem Boden gleichgemacht hätte.! Gehaßt war sie genug, und selbst uniutexessanOu Sträflingen, Krimirrel len aus Gewinnsucht, stülpte das Volk den Glorienschein auf den Verbrechersschädel, weil sie hier faßen. Aus dem armseligen Einbrecher Babinsky machte die Folklore einen Rächer der Armen, man weinte über das Schicksal des Revierförsters Johann Anton, der angeblich unschuldig in Haft war, Volkslieder wurden auf den Schinderknecht Thomas Grast gesmrgein, der doch nur ein roillenlofes Werkzeug feines Hingerichteten Veflers Johann Georg Gvasl gewesen war, den Banknotenfälscher Heinrich Henkel pries di« Fama als uneigennützigen Förderer der Künste, und selbst der Fleischhauer Philipp Smutny, der sein Weib und seine drer Kinder geschlachtet hatte, um mit einer Dirne zusammenzüteden, wurde der Held eines sentimentalen Liebesromans, von dem man noch heute Exemplare in österreichischen Bauernhäusern findet. Das Volk liebte die, die auf dem Spielberg Qualen litten, und die Monarchen mußten wohl oder übel diesen Syknpachien Rechnung tragen. Kaiser Josef II. weilte am 3. August 1783 eine Stunde lang in einer Kerkerzelle und verkündete hernach seinem Gefolge und den Lesebüchern, er wünsche nicht, daß jemals wieder in diesem untersten Verließ ein Mensch eingekerkert rverde; ein diesbezügliches schriftliches Verbot erging, aber noch fünfzig Jahre später faulten dort lebendige Leiber. Kaiser Franz ging in seiner Menschenfreundlichkeit noch weüer, er untersagte auch di« Verwendung des nächsthöherem Stockwerkes, ohne zu verhindern, daß wägend > seiner ganzen Regierungszett dort politische Häftlinge, lagen. Im Jahre 1848 stopfte man die Löcher mit deutschen Studenten voll, die unter dem schwarz-rot-gol-, denen Banner die Bereinigung aller Deutschen erstrebten, und mit tschechischen Studenten,. die die Frechütt ihres Landes wollten. Kaiser Franz Joseph verbot bald darauf die Verwendung des Sprelberges als Gefängnis, machte eine Kaserne und — einen Garmfonsarrest daraus. Trotzdem wurde» in der Zeit deS Weltkrieges Zivilisten und sogar Frauen Mer interniert. D« iunterrrdischeu Höhlen diente» als Museumsvbjekt. Im Hause über den aufgehobenen Kasematten verblÄ auch nach dem Umsturz der Garnisonsarrest, in der republikanischen Aufnahmekanzlei liegt ans dem TW des Pvofoßm Inach immer das k. n. k. Dienstbuch D ss, Forschriften für k. u. k. Mitttärgefangenenhäuser^", und auf dem Kleiderhaken rechts neben der Türe hängen, wie tt: den fusrchtbaren Felsengängen des Souterrains, vier eiserne Armklammern mit Ketten, aber. Haha, es sind kein« mittelalterlichen Folterinstrumente mehr, sondern die laut § 45 des k. u. k. Dienstbuches D 6 zulässigen Armspangen. Man ist noch bedrückt von dem Entsetzen der Kellerräume, von der Vorstellung an die vergangenen Gweusl, um für die heutigen Häftlinge des Spielberges das erforderliche Mitgefühl aufzubringen. Dennoch staunt man, in der Gefängnisküche kein Herdfeuer zu sehen. Wird keine Mahlzeit für die Sträflinge gekocht? Man erfahrt, am Freitag nach dem Fünfzehnten jedes Monats werde laut Dienstvorschrift Fasttag gehalten, daß also an diesem Tage die jungen Menschen, denen das Essen feen einzigen Genuß und mehr als eine Notwendigkeit deS Körpers bedeutet, streng nach d»m Wortlaut des ' einst k. u. k. Paragraphen Hunger leiden müssen. -.uv Stelle war, wurde ein Detektiv in seine Wohnung entsandt, wobei es sich herausstellte, daß Kopar früh sich Mit stineiri Ras ierinesserdiePnlSadernauf geschnitten hatte. DerpKassicr wurde in schwerverletztem Zustand auf die chirurgische Klinik gebracht, wo er, tvenn es söiiii befinden zu läßt, cinvüv, nommen lverden wird. Das Sclbstnrordmotiv ist in der Nervosität zu suchen, die sich des Kassiers infolge des LieferungsskandM bemächtigt hatte. «rotzer Stabrach bet dem Sompoaiftea Relsoa. Gold- und Silbersachen im Werte von mehreren hunderttausend Mark gestohlen. Berlin, 19. Mai. Wie die Blätter melden, ist in der vergangenen Nacht in der Wohnung des Komponisten Rudolf Nelson am Kurfürstendamm ein schwerer Einbruch verübt worden. Die Tater, die sich «offenbar in einer leeren Wohnung hatten einfchtießen lassen, schnitten aus der Gangtür ein Quadrat heraus, drangen in die Räume ein und stahlen Gold- und Silbersachen im Werte von mehreren hunderttausend Mark. Die Täter sind unerkannt cntfbmmen. Ser aaonyme Seschöftsfremid. 380,000 Schilling enttodt und geflüchtet. Der in Brunn am Gebirge wohnhaft gewesene Kaufmann Franz B u k o w s k y ist seit einigen Tagen nach Hinterlassung von Goschästsverbindlichkeiten in der Höhe von 40.000 Schilling verschwunden. Nach seiner Flucht kam auf, daß er auch andere Betrügereien mit einer Schadenssumme von 200.000 bis 300.000 Schilling verübt hatte. Bukowsky war der Inhaber der Firma Bukowsky u. Co., Ges. m. b. H., die sich mit dem Chemikalien- und Därmchandel befaßte und Inhaber der Firma Seyw a l d u. S o h n, Ges. m. b. H. Er benützte die langjährige Bekanntschaft mit seinen Geschäftsfreunden zu raffinierten Betrügereien. Bukowsky erzählte einem Kaufmann, daß er, gemeinsam mit einem gewesenen Oberst, der sehr reich sei, spekuliere und zu diesen gewinnbringenden Geschäften dringend Geld benötige. Der Oberst dürfe jedoch nicht erfahren, daß er sich mit fremden: Kapital an seinen Geschäften beteilige, weshalb der Geschäftskompagnon anonym bleiben müsse. Zur Deckung hinterlegte er Wechsel mit der Unterschrift des Obersten und seiner eigenen Unterschrift und verstand es aus diese Weise, dem Kaufmann nach und nach 140.000 Schilling gegen eine 50prozentige versprochene Gewinnbeteiligung zu entlocken. Dieselbe Geschichte erzählte er von einem Apotheker in der Provinz, und auch für dessen Spekulationsgeschäfte lieh der Kaufmann 41.000 Schillingher. Als aber die erwarteten Gewinne ausblieben, verlangte dieser sein Geld zurück und wurde von Bukowsky immer vertröstet. Am 16. d. M. hätte er die Hälfte seines Geldes zurückerhalten sollen, doch statt des Geldes kam ein Telegramm von Bukowsky aus Klagen,furt, in dem dieser milteilte, er sei auf einer Autotour und werde unterwegs von einem Grafen in der Wachau das Geld abholen. Der Geschädigte wurde nun mißtrauisch und stellte Erhebungen an, die ergaben, daß wohl ein Oberst rmd ein Apotheker mit «den angegebenen Namen existierten, daß diese aber absolut keine Spekulationsgeschäfte unternehmen, keine Wechsel ausgestellt haben und von der 'gangen Geschichte nichts wissen. Nun erstattete der Geschädigte die Anzeige. Gerüchtweise verlautet, daß Bukowsky noch eine andere Person in ähnlicher Weise um 40.000 Schilling geschädigt habe und daß auch zwei Türken bei ihm größere Summen Geldes eingebüßt hatten. Es erscheint rätselhaft, was Bukowsky mit dem vielen Golde gemacht hat. Er selbst lebte sehr bescheiden und gab seiner Frau oft nicht einmal das Wirtschaftsgeld. Man vermutet, daß er die ungeheuren Summen in verfehlten Spekulationen verloren hat. Die Ausforschung des Flüchtlings, der als mittelgroß, mit rundlichem Gesicht und braunem englisch gestutztem Schnurvbart'beschrieben wird, ist eingeleitet. Sie neuen Schultypen Unterrichtsminister S ch m i tz hat gestern dem Nationalvate die Schulreformgesetze unterbreitet. Das neue MA-- telschulgesetz läßt einen neuen Schultyp, die s o g ena n n de Ansbauschule zu. Sie ist für jene Schüler gedacht, die erst nach dem 14. Jahve sich höheren Studien zmvenden können. In Hinkunft sollen nur mehr folgende Mittelschultypen zugelassen tvevden: Gymnasien, Realgymnasien und Realschulen für Knaben oder Mädchen, Oberlyzeen und Frauen obersch ulen für die Mädchen. Nach dem Entwurf wird die Realschule dev: älteren Gymnasium durch Anfügung einer achten Klasse und im Lehrplan völlig gleich gemacht. Die endgültige Wahl der Berufsbahn wird d:rrch Angleichung der untersten Klassen 'der Mitteffchulen und durch die Erleichterung des Uebertrittes von einer Schule zur anderen möglich gemacht. Auch begabten Bürgerschülern wird es möglich sein, ohne Zeitverlust und ohne Aufna'hmsprüfung in die nächsthöhere Klasse einer Mittelschule übevzutreton. In allen MitteLschultypei: wird mit der Fremdsprache Latein oder Französisch erst im zweiten Semester der ersten Klasse begonnen rverde::, im Gymnasium mit dem Unterricht im Griechischen nicht in der dritten, sondern erst in der vierten Klasse. Dasselbe gilt für die zweite Fremdsprache im Realgymnafiun: :rnd kn der Realschule. In den Realschulen wird überdies in den untersten Klassen statt des Fvanzöstschen das Lateinische als erste Fremdsprache gelehrt werden können. Die M ä d ch e n:«: i t l e l s ch u l e n lverden in den unteren vier Klaffen völlig gleichgefiaLtet. In ihnen wird ÜIK ’xavtyssr mmm

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