Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2951 (16.5.1927)
- Date
- 1927-05-16
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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JuJreltf aKuTinig wffwff wlv9y?l^fl?IRIg K. Mck 1987 Me. WW Ae tschechoslowakische Kwuzah! ßbefzibah. Bon Jerncham Lcvin, Palästina. Itach dem Weltkrieg bildete sich in der Tschcchoslotvakei d« Kwuzah „Awodah", die sich bestrebte, ein neues Leben ttt Palästina zu beginnen. In jener Zeit verirrte sich ein Atttglied der ersten palästinensischen Klvuzah D a g a n i a h m die Tschechoslowakei. Seine Erzählungen und Schilderungen halfen mit, den bis dahin nebelhaften Vorstellungen eine reale Gestalt zu verleihen. Zufällig erfuhren auch die .Mitglieder der „Awodah" von der Existenz einer ähnlichen Klvuzah in Deutschland, „Mahapecha". Diese beiden, sich geistig nahestehenden Kwuzoth vereinigten sich zu gemeinsamer Arbeit in einer landwirtschaftlichen Farm in Schlesien, als Vorbereitung für Ercz Israel. Es begann die Einwanderung nach Palästina. Einzeln fuhren sie aus der Tschechoslowakei nnd Deutschland ab, ordneten sich aber in Palästina als Kwuzah eilt. Die privatkapitalistische „Agudath Netim", die auf Rechnung außerhalb Palästinas wohnender Juden Bojaren (Orangenplantagen) pflanzte, übergab der vereinigten tschechoslowakisch - deutschen Kwuzah die Bearbeitung ihrer Orangengärtcn in C h e s z i b a h bei C h e d e r a h. Die Landschaft ist dort außerordentlich schön, Meer, duftende Orangengärtcn und die vielbesungenen Wälder bei Chederah,! zugleich aber auch ein Nest von lebensgefährlichem Fieber. I Die Fmuen mußten im Sommer in die Stadt auSivandcrn. Die »Agudath Netaim" zahlte auch die Arbeitslöhne nicht regelmäßig aus. Zwei schwere Jahre mußte die Klvuzah durchleben. In Cheszibah wurde in der Kwuzah auch das erste Kind geboren. Auch innerlich fanden dort ein engerer Zusammenschluß und eine tiefere Vereinigung der Mitglieder der Kwuzah statt. Vorerst begannen sie mit gemeinsamer Arbeit und gemeinsamem Verbrauch, aber mit individuellen Rechnungen für die Arbeitstage und Ausgaben eines jeden Mitgliedes. Nach zweimonatigem Bestand überzeugten sie sich jedoch von dem Unsinn besonderer Rechnungen in einer Kwuzah, die sich fürs ganze Leben verbündet und in der alle Genossen aus ein und dieselbe Weise leben. Cs wurde dann das Gemeinsamkeitsprinzip auf allen Gebieten der Produktion und des Verbrauches offiziell festgesetzt. Die Kwuzah sah Cheszibah nur als einen temporären Arbeitsort an und strebte ständig nach Kolonisierung. Als der Keren Hajessod daran ging, den Nuristeil vom Emek Iesreel auf dem Boden der Keren Kajemeth zu kolonisieren, ging der erste Kibbuz des Haschomer Hazair auf den östlichsten Punkt des Emck. „B e t h A l p h a". In seiner Nachi barschast wurde auch die Kolonisierung der -Kwuzah bei stimmt, die in Cheszibah gearbeitet hatte. Bei ihrem Kom-? men nach Beth Alpha wollte und konnte die Kwuzah nicht auf ihre selbständige Existenz verzichten und beschloß, auf dem gemeinsamen Boden einen besonderen Jischuw zu errichten, den sie zur Erinnerung an ihre ersten Leidenstage in Palästina »Cheszibah" nannte. Nach einiger Zeit stellte es sich heraus, daß der Boden für alle Siedlungen, die im Smek Jesreel gegründet wurden, für die Zahl der Seelen und für den Charakter der gemischten Wirtschaft nicht ausreichend war. Der normale. Bau der Siedlungen wurde daher verschoben bis zum Erwerb des gegenüberliegenden Dorfes Kumi, wohin in der Tat einige Punkte von Nuris übertragen werden. Auch die Siedler von Beth Alpha, die ruf einen Bodenzuschuß warteten, konnten inzwischen nicht an die Errichtung der nötigen Wirtschaftsgebäude herantreten. Erst Ende 5686 —■ nack, vierjähriger Existenz — wurde in Cheszibah der erste Betonbau errichtet, ein Stall für 32 Stück Vieh. Die Klvuzah lvartet, wie alle Siedlungen von Nuris. auf die in Aussicht gestellte Betvässernngs- Installation, die der Keren Hajessod in allernächster Zeit zn errichten gedenkt. Es fehlt nicht an Wasserguellen, cs fehlt nur an dem nationalen Kapital, das in der Lage wäre, diesem Wasserstrom eine planmäßige Richtung zu geben zum Nutzen der arbeitenden Menschen in den benachbarten Siedlungen. In kultureller Hinsicht hat sich die Gruppe Cheszibah bis heute noch nicht mit Leib und Seele in die palästinensische Wirklichkeit verwurzelt. Ein großes Hindernis hiesür bildet die Sprache. Die avsolute Mehrheit der Mitglieder bedient sich bis heute noch des Deutschen als Umgangssprache, das sie von der Wiege bis zur Universität begleitet bat. Alle Mitglieder der Klvuzah sind von der Heimat her Jugendfreunde imd Landsleute, urd es ist zu '.eicht, die alten Gewohnheiten for^asctzen. Letztens wu>we der Versuch gemacht, sie für einig? Zeit in andere Chaweroth oder Klvuzoth zu schicken, damit sie dort Hebräisch erlernen und auch das dortige Leben kenncnlernen. Selbstverständlich Ivird das heranlvachsende Geschlecht in den gemeinsamen Er-- ziehungsinstitutionen ausschließlich hebräisch erzogen. Auch die Erwachsenen haben die hebräische Sprache bereits soweit erlernt, daß sie auf hebräische Fragen antworten können. Es gibt unter ihnen auch schon einige, die auf Vresammlunge und Konferenzen öffentlich hebräisch sprechen. Mer ihr ganzes geistiges Leben wird von den Säften der deutschen Kultur gespeist, die sie durch das deutsche Buch und die deutsche Zeitung wie auch durch persönliche Verbindungen erreichen. Eine ideologische Einheit gibt es bei den Mitgliedern dieser Klvuzah nicht. In der Würdigung der Geschehnisie und Erscheinungen der großen Welt gibt es unter ihnen Extreme von rechts und links. Dies stört sie aber nicht bei der Führung einer genossenschaftlichen wirtschaftlichen Arbeit und bei der Bildung einer übereinstimmenden Gemeinschaft, die erfüllt ist mit gegenseitigem Interesse und dem Verständnis des einen für den anderen. Die Toleranz gegenüber den verschiedenen Anschauungen, die bei dieser Kwuzah ganz besonders zu bemerken ist, kann mit dem Alter ihrer Mitglieder erklärt werden. Alle treten bereits in das vierte Jahrzehnt ihres Lebens ein und sind daher nicht so temperamentvoll und dogmatisch wie ihre jüngeren Genossen aus den anderen Kwuzoth. In der Praxis kommt die verschiedenartige gesellschaftliche Anschauung ihrer Mitglieder besonders in den Niskussionen Mer die Erziehungsprobleme zum Ausdruck. Die Kwuzah Cheszibah beteiligt sich gemeinsam mit dem Kibbuz „Haschomer Hazair" und mit Tel Josef an der Erhaltung der „Kindcrgesellschaft" (Chawerath hajeladim) in Beth Alpha. Diese Gesellschaft ist auf der Selbstarbeit der Kinder aufgebaut, die zusammen arbeiten und ruhen, bei Tag und bei Nacht, wochentags und Sonnabends. Bei der Behandlung der Richtlinien der E^iehung in dieser Anstalt kommen die Meinungsverschiedenheiten der Genossen besonders zum Ausdruck. In der nächsten Zeit wird man daran gehen, die ersten zweigeschossigen Häuser für die Schulkinder in Cheszibah zu errichten. Es ist zu hoffen, daß die dortigen Kinder in einer Synthese der jüdischen und europäischen Kultur aufwachsen werden, und daß sie gleichzeitig treue Bürger der großen Welt wie auch Palästinas sein werden. esbericht. Mörder Gas. Eine Greisin durch Leuchtgas getötet. Auf der Schmelz hat sich gestern tv-ieder M ereignet, dass durch Eindringen von Gas aus einer Uttteüü dem S t r a ß e n n i v e a u b e f i n d l i ch e n sch ad h> a fte« Gasleitung ein Mensch getötet tvorden ist. Wir erfahren hierüber folgende Einzelheiten: Im Hause 15. Bezirk, Märzsiraße 76, bewohnt der 71jährige Hcrusbesorgetr Johann Habthson mit seiner 71jährigen Gattin Marie eine aus Zimmer und Küche bestehende Wohnung im Erdgeschoss. In der Wohnung ist die Gasbeleuchtung nicht eingeleitet. Gestern vormittag fiel es den Hausparteieu auf, dass das Ehepaar gegen alle, Gewohnheit nicht sichtbar wurde. Die Wohnung war versperrt und Klopfen an der Türe blieb fruchtws. Die besorgten Parteien setzten den Hauseigentümer in Kenntnis und drangen mit rhnl in die Wohnung ein. Sie fanden das Ehepaar leblos int Bette. Die Rettungsgesellschaft wurde in die Wohnung berufen. Sie konnte bei der Frau nur den Eintritt des Todes feststellen. Ihr Gesicht zeigte die charakteristischen Zeichen der Leuchtgasvcrgiftung. Der Mann war tief bewußtlos. Er wurde in das Ettsabethspital gebracht. Die sofort eingeleitcte Untersuchung hat zur Entdeckung der Ursache des Unglückes geführt. Es ist durch ein Gebrechen in der Rohrleitung verschuldet. Bon der Straßcnleitung führt das Zuleitungsrohr zur Hausleitung unmittelbar unter dem vom Ehepaar Habihson bewohnten Kabinett durch die Grundmauer des Hauses. Dieses Zuleitungsrohr war nun im Laufe der langen Zeit vollkommen durchrostet, sso daß das Leuchtgas aus^strömen mußte. W i e.«, 16. Mai. Uahrhrmdertfeier der Grazer Universität. Gestern wurde die Hundertjahrfeier der Grazer Umverfität gefeiert, bei welcher Gelegenheit dem Ssterrcichischeu Bundespräsidenten Dr. Harnisch und dem deutschen Staatspräsidenten Hindenburg das Ehrendoktorat verliehen wurde. Selbstmord. Im WaschrauM auf der Abfahrtsseite des Südbohn- Hofes hat sich gestern nachmittags der Wässrige Beamte Leo Siegel, 6. Bez., "Fugbachgässe 3 wöhnyast, aüN einem Revolver eine Kugel tu die linke Schläfe gejagt. Sie trat am Scheitel aus. Die Rettungsgesellfchaft fand den Mann schon tot auf. Die Ursache der Tat ist unbekannt. Ein Messerheld. In Kagran hatte in 'der Nacht zum Sonntag der 28DHrige Hilfsarbeiter Karl Schmidt, im Schuhhaus in der Magdevurgerstratze wohnhaft, mite inem Mann Streit und »rvurde von ihm mit dem Messer angefallen. Er erssrtt eine Schnittwunde Über dte rechte Wcurge, einen tiefen Sttch an der rechten Achsel und einen am rechten Oberarm. Die Nettungsgesellschaft brachte den Schwerverletzten in das Spital der Barmherzigen Brüder. Der Täter ist ermittelt. Aufllamng des Totschlages in Favorite». In der Nacht auf Den 9. Mai wurde der^NMergeMfe Johann B r o d i n a mit erneut Stich im HalS in Favorjten sterbend aufgefunden. Der Verdacht der Polizei wendete Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Urb« Radium. Gleich nach der Entdeckung des Radiums in« Jahre 1394 durch das Ehepaar Curie erkannte man die heilertde Wirkung der von diesem Elemente ausgesandten Strahlen und knüpfte, wie bei jedem neuen HsikrNltel, die kühnsten Erwartungen an dje Heftkraft der radioaktiven Substanzen. Man hlaubte auf einmal, aste Krankheiten durch düs Radium! heilen zu können. So kam denn bald eine gewisse Ernüchterung, zumal man in fast allen Heilivässern radioaktive Elemente zu entdecken glaubte und darauf deren Wirkung zuschricb. So erklärte 'sich das in den letzten Jahren in gewissem Sinne abnehmende Interesse in der Radiumbehandkmrg. Und doch verdient die Radiumtherapie mehr Beachtung uyd häufigere Anwendung. Diese Behandlungsmethode hat vielleicht deshalb nicht das gehalten, was man von ihr erwartete, west man wahllos zuerst eben alles mit Radium behandelt hat. Langsam hat man im Läufe der letzten Jahre bfe Heilanzeigen kennen gelernt und die Behandlung mit Radium auf bestimmte KrankhaitSgebiete beschränkt. Bei gewissen Krankheitszuständen ist das neue Heilmittel geradezu souverän. Die Radiumbehandlung wird in Form der reinen Substanz, der Injektion oder der Bestrahlung augewendet. Dse Radlumemanation konrmt auch als Bade-, Trink- oder Jnhalationskur und bei Umschlägen in Verwendung. Solche Kuren werden am besten in den Kurorten selbst, rose in Joachimsthal und in Gastein, durchgeführt, uw sich starke, radioaktive Thermen befinden. Mit künstlich aktivierten Präparaten kann mem auch im Häufe eine Behandluna Gleiten. Es st-ht in Men sowohl zu Badeals cnuÄ zu ^".''.iMMAanation zur Verfügung. Worauf dse Wirkung des Radiums beruht, ist eigentlich ungeklärt. Ob es bestimmte elektive Strahlungen sind, die eine gesteigerte Resorption (Aussaugung von krankhaften Produkten) oder Refzwirkrtugen Hervorrufen, oder ob bestimmte unerkannte Aenderringen in dem chemischen Ban der Zelle vor sich gehen, ist WissenschaftKch bisher nicht mit Sicherheit erforscht. Jedenfalls sieht man bei bestimnrten Leiden wunderbare Erfolge. Es kommt nur darauf an, daß die richtigen Fälle der Behandlung zugeführt werden, denn die Radiumtherapie darf in der Reche der Heilmittel nicht als letzte Zuflucht für den Kranken betrachtet werden, sondern es muss rechtzeitig mit der therapeutischen Ausnützung dieser Behandlungsart begonnen werden. Die vielen Versager sind bei jedem Heilmittel darauf zurückzuführen, daß ungeeignete Krankheitsfälle, dieser BchaMungsweise unterzogen werden. Wenn die Krankheit zu weit fortgeschritten oder unheilbar geworden, zum Beispiel eine Versteifung der Gelenke bereits eingetretsn ist, wird auch das Radium keine Wunder wirken können. Außerdem spielt die Art d«r Verwendung beim Radium eine wichttge Rolle. Abgesehen vom Stadium der Erkrankung hängt die Besserung deS Krankheitsbildes von der Größe der Dosterüjng und der Dauer desr Einwirkung der radioaktiven Substanz ab. Darüber gibt eaber trotz der umfangreichen Forschungen kein« einheitlichen Richtlinien. Hier ist die eigen« Erfahrung des behandelnden Arztes von Bedeutung. Man ist heute im allgemeinen von der Anwendung großer Dosen abgekommen, da sich leicht unangenehme allgemeine Erscheinungen und Verschlimmerungen an dem kranken Orte, einstellen. Man geht bei Bccke- und Trinkkuren langsam vor, steigert die Dosis der Radiumeinheitetn. Man steht aber immer wieder Pattenten in den Kurortett, die die Ausgabe für dm ordinierenden Arzt scheuen mrd eine selbstzusammengestellte Kur durchmachen, die von den bösesten Folgen begleitet ist. Es schickt sich eben nicht alles für alle, der Arzt muß bet der Verordnung der nicht gleichgültigen Heilwässer strenge individualisieren. Noch größere Vorsicht ist bei Bestrahlungen notwendig, von denen heute bei Hauterkrankungen und zur Nachbehandlung bei operierten Geschwülsten austziebiger Gebrauch gemacht wird. Je nach der Stärke und Dauer der strahlenden Einwirkung kam: cs zu Rötung, Blasenbildung, zu Geschroüren, ja selbst zum Abstepben der bestrahlten Hautpartie kommen. In dieser Hinsicht hat das Radium die gleichen Eigenschaften wie di« Röntgenstrahlen, weshalb sich nur geübte Fachleute Mt dieser Therapie beschäftigen. Das Radium hat in letzter Zeit besondere Bedeutung bei der Behandlung der bösartigen Geschwulstformen gewonnen, gibt es doch Ll-rzte, die bisweilen sogar das Radütm dem Messer Vorziehern und zum Beispiel bei den bösartigen Frauenleiden auf gute Erfolge Hinweisen können. DaS hauptsächlichste Anwendungsgebiet der Radiumtherapie, die am bestell im Kurorte selbst durchgeführt wird, verbleibt den verschiedenen Erkrankungen, der Muskeln und Gelenke, b&t Nervenentzündungen und den Hauterkrankungen. Die Radiumbchandlung in Form der reinen Substanz ist sehr kostspielig, und dann liegt die Ursache daß sie nicht für die Allgemeinheit in Betracht kommst, eine Tatsache, die vom sozialen Standpunkte sehr bedauerlich ist. Aerrtllcher Fragekaften. Svortsmann. Gegen Fußschweiß am besten Cinkeibungau Mit lüprozcntigem Fornialinspivitus, täglich Fußbäder und Wechseln der Socke». — Mater. Die Schmerzhastigioit der Brustwarzen kommt als eine nervöse Erscheinung, auch bei Nichtstlllenden, vor. SeWverständ'lich müßte eine genaue ärztliche Uutersuchuiia jede auidere KranHeitsmägtlchkeit auSschalten. — K. N. Jetzt brauchen Sie keine künstliche Höhensonne, da ja die natürliche hoffentlich zur Verfügung stehen wird. Vorsichtig und abaestuft mit der Bestrahlung beginne«, — Brigitta. Diese kugeligen, in den Schnen beflndllchen Gelenkkürper sirvd harntloser Nainr. Nkatt kann sie zerdrücke«. Am besten in Ruhe lassen.