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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-15 · Heft 2950 (15.5.1927) · p. Seite 9

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Nr. 2950 Wien, Sonntag Wiener Morgenzettung 15. Mai 1927 Seite 9> Das Buch der Zeit LITER ATURBEILAGE DER .'WIENER MORGENZEITUNG- Unsoziale Romane. Künstlerromane sind fast immer verdächtig. Denn erstens leben sie zum Teil von dem Ramcn dessen, den sie schildern, und zweitens herrscht in ihnen die üble Gewohnheit, dem künstlerischen Hochflug des Individuums, aus dem sic epische Gestaltung ziehen wollen, einen menschlichen Hochflug anzudichtcn, der in den meisten Fällen lächerlich, in denen jedoch, wo die Aesthcttsieruttg des Künstlerlebens versucht wird, die der Nomanschreibcr dem Künstlevweck schuldig zu sein glaubt, gelvöhnlich ärgerlich wirken. Die vielen Beethoven-, Mozart-, Nembrandt- Nomane, die in kürzeren oder längeren Abständen immer Nieder von der Spekulation auf den Reiz des crußcrordentlichen Künstlertums für das große Publikum auf den Markt geworfen werden, sind zumeist armselige, flügellahme Kunstkommentare, noch langlve'ligcr als die üblichen populären Erläuterungen zu Werfen der Musik oder bildenden Kunst. So war das Mißtrauen begreiflich, dem die Ankündigung eines Künstlerromans von Somerset Maugham, dem Autor etlicher englisch-dünner Lustspiele, begegnete. Für dieses Mißtrauen wird um Verzeihung gebeten. Denn der. Roman „Der Besessene" (Verlag E. P. Tal u. Co., Wien-Leipzig), in dem Maugham das Gauguin- Schicksal des englischen Malers Charles Stricklanö schildert, Unterscheidet sich von den üblichen Künstlerromanen ganz gewaltig. Ein Mann ist bis zu seinen vierzigsten Lebensjahr, braver Börsenmakler in London, gut-bürgerlicher Ehemann einer Frau, die ihm zwei Kinder geboren hat und gelegentliche Salonkunstinteresscn zeigt, und eines Tages geht er nach Paris durch, ohne Erklärungen, ohne Mittel, und beginnt zu malen. Niemand kümmert sich um seine Malereien, niemand versteht sie, jeder Widerhall beim sogenannten Publikum bleibt aus, doch Strickland malt, muß malen, von einem Trieb besessen, der keinerlei menschliche und soziale Rücksicht kennt. Er lebt in der Gosse, vagabundiert im Hafenviertel von Marseille herum, fährt als- Heizer nach Tahiti und lebt dort sechs Jahre, bis zu seinem Tod, mit-eineu Eingeborenen verheiratet, ohne Interessean Welt und Leben, malend oder seinen vegetativen Bedürfnissen nachgehend. Erst nach seinem Tode erkennt man,, daß ein malerisches Genie, auf der Welt goweilt hat. Das Schicksal Stricklands, das Maugham schildert, hat Aehnlichkeiten mit dem des, französischen Malers Paul Gauguin, ist aber in der Formung, die es durch Maugham erfahren hat, weit mehr als Einzelschicksal: der menschliche unsoziale Trieb, den wir so sorgfältig zu verhüllen bemüht sind, in seiner ganzen grausamen Erhabenheit bloßgelegt und seine rücksichtslose Herrschaft gerade bei den Individuen aufgedeckt, die höchster Kunstentfaltung fähig sind, also der stärksten Fähigkeit auf einem'Gebiete, das gemeinhin als das sozialste hingöstellt wird. Dieser^ Gedanke zusammen mit einer Schilderung, die durch ihre distanzierte Kühle bemerkenswert ist, fesselt in Maughams Roman vom Anfang bis zum Ende und macht ihn zu einem der interessantesten Bücher der letzten Zeit. Vpn den üblichen Künstlerromanen hat man so etwas nie behaupten können. Reiht Maughams „Vesscn.ee" den Leser jäh ins unsoziale Abenteuer (wobei es stofflich besonders dankbar ist, daß uns Kulturvcrbildeten das Unsoziale fast immer abenteuerlich ungeheuerlich erscheint), so lockt uns eine kleine Geschichte der französischen Schriftstellerin Colette mit graziösem Lächeln, ein Paar halb ironisch, halb ernsthaft sentimentalen Bemerkungen und mit anmutiger Groteske in ein kleines Abenteuer hinein, das im Grunde nicht, weniger unsozial als die künstlerische Besessenheit eines Gauguiu- Strickland ist, denn es ist ein Liebesabenteuer. „Mits o u" (Verlag Paul Zsvlnay, Wien, Leipzig, Berlin) ist der Roman eines kleinen Nevuestars mit einem kleinen blauen Leutnant. Schon der exotisch klingende Name der Heloin, nach der das Buch benannt ist, ist grotesk; er ist das Akrostichon aus den Firmenbezeichnungen zweier Aktiengesellschaften, in denen ihr Freund Direktor ist. Und Mitsou, die einen netten Freund hat, die alltäglich in einer Singspiel- Halle als Star für patriotische Revuen engagiert ist, verliebt sich in einen blauen Leutnant, den irgendein Zufall einmal in ihre Garderobe geschneit hat. Sie schreibt ihm Briefe in den Schützengraben, in denen so viel natürliche Poesie liegt, daß Marcel Prou st von ihnen sagte: „Ich der ich durch viele Jahre - nicht /geweint \ habe, brach in Tränen aus, als ich die Briefe Mitsous an ihren blauen Leutnant las." Und der blaue Leutnant empfindet für Mitsou, die er nur einmal gesehen hat, das Gefühl der Anbetung, das jeder Mensch für das Natürliche empfindet. Seinen nächsten Urlaub verbringt er mit Mitsou; aber wie gesagt — ihr Name schon ist das Akrostichon zlveier Aktiengesellschaften, ibr Wesen nur in der Leidenschaft der Frau bedeutend, sonst mehr als gelvöhnlich, und der blaue Leutnant ist enttäuscht, er hat zu loenig Freude gefühlt. Mitsou hat dies erkannt, und ihre Briefe sprechen weiter zu dem, der sich innerlich schon von ihr entfernt hat. Sie bittet:. „Schenken Sie mir die Ueberraschimg, Ihnen so leicht in die Freude folgen zu können ..." Sic wartet auf die große Freude, der sic einmal leicht folgen könnte, und — wir mit ihr. Mit solchem nachdenklichen Schluß entläßt uns dieses schmale Büchlein, das im Grunde sanfte Dichtung ist, in die sich manche übermütigen Kapriolen und auch manche weiblichen Indiskretionen gut einstigen. Dem Engländer und -der Französin gesellt sich ein Deutscher, mit allerhand Sorgen beschwert. Herbert E u l e u b e r g, ein feiner Essayist, hat einen Roman „lt den Rhei n" (I. M. Spacth Verlag, Berlin) geschrieben. Er spielt in der Zeit der schwersten Rheinland-Besetzung. Die harte Prüfung dieses Landes wird auf Männer- und Frauenschicksale projiziert. Enleuberg tut dies sehr nachdenklich und wie immer, wenn er dichterische Gestaltung versucht, kommt der Essayist zu stark zum Vorschein. Das Bemühen um Symbole führt fast immer zur Undeutlichkeit, in vielen Fällen zur Unwahrheit. So auch bei Eulenberg. (Die Schilderung des hellseherischen Zustandes einer Frau, die eine Zeitlang alle Menschen als Gerippe sieht, wirkt geradezu peinlich unwahrhastig.) In der historisch abwägenden Betrachtung der Rheinland-Besetzung und des ihr vorangegangenen wirklichen Krieges fällt manches kluge, um Gerechtigkeit bemühte Wort des Autors. Der wirtschafts- und sozialpolitische Hintergrund dieser Nachkriegsopisode, das Konkurrenzmanöver zweier Schwerindustrien, durch das zwei Völker ins. Unglück gestürzt lvurden, ist ihm ein Buch mit sieben Siegeln. So bleibt dieser Rhein-Roman Schemen und hält sich im Schema, sü viel an guter Form auch darin zu finden ist. Künstlerisches Schaffen ist vielleicht wirklich aus unsozialen Trieben geboren, aber entfernt'cs sich von den sozialen Phänomenen, so wird es blaß und unwirklich. Ein Memento ... S i e g f r i ed S ch m i tz. «,lls Lagebuch eines Abeuteurers. H. E. Fischer: „Durch Mcere, Husen und Spelunken". Mit Illustrationen von W. Rapsold. Verlag Neufelb u. HeniuS, Berlin, 1927. Wir leben im Zeitalter der. unterbundenen Freizügigkeit. Solche - schmerzliche Hemmung fördert die Sehnsucht nach fernen Ländern und dfe Liebe des Publikums für Reisebücher. Begreiflich, daß die Produktion der RÄftljteratur ins Ungemessenc wächst, nicht minder begreiflich, daß der Leier, der nach diesen Büchern greift, nur. allzu häufig durch schale, wesenlose, flink gefingerte Berichte und Erzählungen enttäuscht wird. Hier ist nun ein Buch, das zu den besten ferner Gattung zählt. Der Autor ist ein Dichter und außerdem noch ein ganzer Kerl. Er sieht Landschaft und Menschen, Dinge und Schicksale mit frischem, klarem Blick und auf «bcm weiten Weg vom Auge;n die Feder geht nichts verloren. Dieser lebensvollen, urarkigen Schilderung, dieses heißen Temperaments ejncs tapferen jungen Menschen, der sich durch die Welt schlägt, wird sich jeder fteuen, dem der schlanke, mst urwüchsigen Zeichnungen geschmückte Band in die Hände konttut. Ganz außerordentlich die Beschreibung der Seenot des Schiffes, auf dein der Held dieser Berichte sich als Aufwäscher verdungen . hat. Ueberaus farbenprächtig die Kapflel „Rio de Janeiro", „Buenos Aires" und besonders „Montevideo", das eigentlich ein kleines Kunstwerk novellistischen Charakters ist. Ein Buch, das man nicht wieder weglegt. Und wenn man es nach der. Lektüre zuklappt, bleibt nicht der bittere Nachgeschmack, durch den glänzenden Stil und das bunte Amüsemlent bestochen, die Zeit vertan zu haben. Mau hat auch etwas gelernt, viel gelernt und man war der Reisebegleiter eines Abenteurers im besten Wune des Wortes. Es schließt also: „Wenn Sie, lieber Freund, dieses Buch lesen, dann bsv ich bereits wieder weit, weit weg. Dort, wo es Ihr Traum ist, zu sein." Tatsächlich: Wir erwarten mit freudiger Spannung seine weiteren Rcjisobtlcher. A. Wie Alexander vm Humboldt Südarn-ertta sah. Hundert Jahre, nachdem Alexander von Humboldt Wer Verfügung des preußischen Königs von Paris nach Berlin übersiedelte, erscheint Bet BrockhauS als 37. Band der Samm!- lunfl „Reiseir und Menteuer" eine rocht geschickte Bearbeitung der berühmten „Reise in die Aequinokttalgegenden des Neuen Kontinents". ES ist kerne der vielen „historisch interessanten Ausgrabungen", die eine altertümeknde Zeit liebt, wenn Brockhaus - eine für die Allgemeinheit bestimmte gekürzte Ausgabe dieser Reise unter dein Titel „In Südamerika" (bearbeitet von Paul Alfred Merb ach) herausgibt. Gerade heute ist es von aktuellem Interesse zu, erfahren, wie es noch vor huu'oert Jahren in den jetzt so stark aufstrebenden südamerikanischen Staaten aussay. Die vorzüglich illustrierte wohlfeile Ausgabe zeigt uns Alexander von Humboldt mit seinem Freunde.Arme Bonpland auf den Wogen des Atlantischen Ozeans, in Guayra und Caracas und auf der beschwerlichen Fahrt auf dem damals. fast sagenhaften Orinoko. Durch Humboldt wurde das Reisen eine Angelegenheit der Wissenschaft und der kultivierten Menschheit zugleich. Auf den Reifeschilderungen seiner Vorgänger Met tödliche Langweile. WM MM auch Humboldt scharssinnige Beobachtungen r'iber die geistigen und geselligen Verhältnisse der Rassen an, wohl erregen die geographischen Verhältnisse, Wasser und Land, Raiurphänomene, Flora und Fauna sein Interesse, aber wie Hermann Hauff noch heute gültig sagt, „in ihm paart sich mit der Schärfe und Unbestechlichkeit der Mteillk»- kraft eine bedeutende künstlerische Begabung. Durch dieselbe Kunst der Darstellung, wodurch er uns mit dem Antlitz und der Gebärde der tropischen Nattir so v-ertraut macht, werben auch seine wissenschaftlichen Erörterungen so klar und anschaulich, daß sie selbst wie organische Naturbildungen erscheinen, was sie ja auch im Grunde sind." Jack Londons Jugend. Wie Jack London, der heute mehr und mehr gelesene amerikanische Autor, zu seiner lite- Tarsschen Laufbahn vorbereitet wurde, schildert eine Darstellung von Mrs. Charmian London, die von der „Revue de Paris" in Ucbersetzung veröffentlicht wird. Von einer heruntergekommenen Baucrnsamilie des Westens stammend, mußte der Knabe in San Francisco neben der Schule als Zeitungsausträger, Gehilfe eines Eisverküusters und Kcgeljunge Brot verdieueu helfen. Als Schiffsjunge kam er nach Japan und Sibirien, beim Zerlegen der Robben, bei der Behandlung der Felle die schwersten Arbeiten verrichtend. Heimgekehrt, sollte er auf Wunsch seiner Mutter einen „Beruf" ergreifen; er wurde Arbeiter in einer Jutespinnerei mit 10 Cents Stundenlohn bei zehnstündiger Arbeit. Während er schon bei einigen literarischen Preisausschreiben Erfolg gehabt hatte, geriet er unter die Armee der Arbeitslosen und Streikenden; zerlumpt und verwahrlost kam er, in einem Viehwagen versteckt, nach Chicago, frequentierte mit den Negern in Washington die Spielhöllen, entkam der Polizei, gelangte, immer in Güterwagen versteckt, von den Beamten aufgespürt und wieder entwischt, nach Newyork, nach Boston, nach Kanada und Bancouber, wo dieser Teil seiner Laufbahn wieder auf einem Schiff endigte. Gedichte eines Nachkommen Spinozas. Vor. kurzem ist in Newyork ein schmäler Band englischer Gedichte erschienen. deren Verfasser Walter de Ca ss er es, ein Nachiomnte jener alten spaniolischen Familie, ist, die Ursel Acosta und den vor 250 Jahren verstorbenen großen Philosophen Baruch Spinoza hervorgebracht hat. Ein Zweig dieser Familie lebt in den Bereinigten Staaten. Dje Gedachte, dse Benjamin de Casseres, der Bruder des Dichters, ein bekannter Essayist, Hsrausgegeven hat, waren nie zur Veröffentlichung bestimmt; sie sind Gelegenheitsprodukte ühreS Autors, der im Jahre 1900 als achtzehnjähriger Jüngling in Philadelphia Selbstmord verübt hat, nachdem er in frühester Jugend besonderes Interesse für Philosophie bekundet und sich ein großes philosophisches Wissen erworben hatte. Diese Sttldien scheinen den jungen Menschen enttäuscht und in ihm jene Stimvmng hervorgerufen zu haben, die ihn Veranlaßte, sein Leven von sich zu twerfen. Die Gedichte, die stark unter dein Einfluß vvn Shelley und Keats stehen, sind vom Bruder des Verstorbenen erst 27 Jahre nach dessen- Tod '»ediert wvrldvn; sie atmen schwermütige Stimmung. Georg Brandes' letztes Werk. Das schon vor Monaten angekündigte letzte Werk von Georg Brandes „Urchristentum" ist soeben bei Erich Reiß erschienen. Paul Valery. Der Insel-Verlag veröffentlicht soeben die beiden wichtigsten Werke von Paul Valery, dem! west über Frankreich hinaus berühmt gewordenen Dichter. In dem ersten Werk „Eupalinos oder über die Architektur", eingeleitet durch „Die Seele und der Tanz", entwickelt Valery sein künstlerisches Glaubensbekenntnis. Die Nebertragung ist das letzte Werk Rainer Maria Rilkes. Das zweite Buch „Herr Teste", übertragen von Max R.hchner, enthält den Roman eines Geistes. ^m'**-*- ciiujewu jegi im Prvpi^aem- Benag, Als erste Bände liegen vor: Walter H a s e n c l e v e r, „Ei, besserer Herr", Lustspiel in M-ei Teilen; Gina Kaus „Toni", eine Schulmädchenwmödie. In den „Romanen der Welt", li«rnusgegeben vor Thomas Mann u. H. G. Scheffaner, ist als 6. Band Pii Baroja „Jahrmarkt der Gescheiten" erschienen. (Knanr Nachf., Berlin.) Hebräische Archäologie. Von der sehr verbreiteten Hebräischen Archäologie von I. Benzingcr kündigt der Ver lag Gvuaro Pfersser, Leipzig, die dritte, vollständig neu bearbeitete Auflage an. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums Das Aprilheft bringt einen Sammelbericht über die bibelwissen schaftlicha Literatur von Max Wiener. I. M a y b a n m widmet einen Aussatz dem Rabbiner Samuel Formstecher, einem bei ersten' unter den neueren jüdischen Theologen, welcheine Philo fophische Begründung des Judentums versuchten. Diese Arbei erhält ihre Ergänzung durch die sehr lebensvolle Schilderung tvelche im gleichen Heft M. Weißberg von den Aposteln de Aufklärung in Galizien entwirft. Ferner führt G. Scholen seine vielbeachteten Untersnchungen zur Geschichte der Kabbab weiter. Das Abonnement der Monatsschrift (10 Mark für de, sechs starke Hefte umfassenden Jahrgang) erfolgt, indem mm Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft de; Judentums in Berlin wird (jährlicher Mndestbeitrag 10 Marl) BÜCHEREINLAUF. Earl Derr Biggers: Das Haus ohne Schlüssel (Roman). Verlag Gustav Kiepen'heuer, Potsdam. Chajim Bloch: Lebenserinnerungen des Kabbalisten Vital. Bernay-Berlag, Wien. A. S. M. Hutchinson: Der junge Lord (Roman). Drei« MaSken-Bovlaa, München. Jack London: Jerry, der Insulaner. Deutsche Verlags« Aktiengesellschasi, Bevl'.n. Karin Michaelis: Die Perlenkette (Roman). Verlag Gustav Kiepeicheuer, Potsdam. Prinzessin Mirza Riza Khan Arfar Der Gesang der dunklen Wasser. (Ein Buch von Konstaiil'inopes.) # Berläg Alexander Fischer, Tüb'.ngen. Heinz Ar«r Strauß: Astrologie (grundsätzliche Betrmh^ taugen). Verlag Kurt Wollff, Münchon.

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