Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2950 (15.5.1927)
- Date
- 1927-05-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982038--30048-3018233- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 8660 Men, Sonntag Wiener Morgenzett««- K. Mai tm SMe 7 Der Leidensweg der Entwicklung eines Eigemnenschen ist hier aus innerem Müssen gestaltet: Intime Zwiegespräche, Drolcricn, Burlesken, dann wieder Bekenntnisse tiestr Trauer in den „Ränicn" und rhythmische Urgnvalt in den rumänischen Tänzen. Und womöglich noch einfacher und großzügiger ist feine im Jahre 1986 vollendete Klavierfonate: Barbarische Wildheit, großartige taktische Freizügigkeit, freieste Koppelung der Intervall«, die doch die Grenzen der Tonalität achtet, einfache plastische Motive, ein gesunder Primitivismus, der der Klaviertechnik von heute neue Wege weist. Der Tondichter wurde stürmisch bejubelt, mit ihm Rose Fuchs-Fayer, die vorlreff, liche Interpretin seiner lebenswahren Bearbeitungen ungarischer Volkslieder. flb. □ □opnHnpppöQanöpDm RADIO « Hochleistung«-De talctor Mfl u oder Röhren - Apparate wöohentl. aufwärts 1. Sämtliche Bestandteile zu Pabrikspreisen in der Radio-Zentrale, Wien, VII., Marluhllferitraße Nr.86 Flltat« i II., Praterstraße 5* mmmm ms Leiwik« „Golem" in deutscher Sprache. llraussührung im Herbst m den Wiener Kammcrspielen. H. Leiwik ist heute der erfolgreichste jiddische Dramatiker Amerikas. Von seinen Schauspielen sind „Schmattes" (in Wien durch die seinerzeitigeu Aufführungen der Freien jüdischen Volksbühne und aus dem Gastspiel des Newyorker jüdischen Kunsttheaters ebenfalls bekannt) und „S h o p" Repertoirestücke, deren Zugkraft um so stärker ist, als sie das soziale Schicksal der Menschen, besonders der jüdischen, in Amerika mit kräftiger dramatischer Gestaltung schildern. Leiwik hat auch zwei jüdische Legendendramen geschrieben, von denen das jüngere „Die 36 Gere ch t e n" dem chassidischen Legendenkreise entstammt, während das altere, bereits 1915 entstanden, die lveltberühmte „Golems- Sage, die schon so vielfach die künstlerische Phantasie vieler Schriftsteller, u. a. Hollitschers, Meyrinks, befruchtet hat, in dramatische Form gießt. Dieses Drama „Der Golem", das in jiddischer Sprache geschrieben ist, hat durch eine merkwürdige Ungunst der Verhältnisse bisher ün Original eine Aufführung noch nicht erlebt. Das Newyorker jüdische Kunstthoater hat die Aufführung geplant, jedoch mangels geeigneter Darsteller für die schwierigen Rollen des „Golem" und des hohen Rabbi Löw davon Abstand nehmen müssen. So hatte die Dichtung ihre Uraufführung in hebräischer Sprache durch das auch dem Wiener Publikunr bekannte Moskauer hebräische Theater Habima. Das Werk übte i» der Darstellung der Habima tiefsten Eindruck; überall, wo dieses Ensemble Leiwiks Werk auf der Tournee durch Europa und die Bereinigten. Staaten zur Aufführung brachte, war es bei Kritik und Publikum ein gleich starker Erfolg. A«.läßlich dess Wiener Gastspiels der Habima hatte der Direktorstellvertreter deri Wiener Kammerspielc, Hans Peppler, Gelegenheit, Leiwiks ,Mvlem" kennen zu lernen, und setzte, von dem starken dramatischen Gehalt und dem künstlerischen Wert der Dichtung gepackt, alle Hebel in Betvegung, um dieses Werk der deutschen Bühne zu gewinnen. Ueber seine Jnitiatijve wurde Leiwiks „Golem" von den Wiener Schriftstellern Dr. Siegfried Schmitz und Dr. Oskar Rosenfeld ins Deutsche übertragen und für die Bühne bearbeitet. Direktor Franz Wenzler von den Wiener Kammerspielen hat diese autorisierte Uebersetzung uub Bühnenbearbeitung zur deutschen Uraufführung an seinem Theater erworben, die im Herbst dieses Jahres stattsinden wind. Die soeben fertiggestellte endgültige Bühnenfassung wird durch die Kammeospiele, die den Bühnenvertrieb des Werkes erworben haben, demnächst an die Bühnen versendet. Da die jiddische Erstaufführung des Werkes in Newyork erst für Jänner 1928 geplant ist, wird der Dramatiker Leiwik an einer deutschen Bühne zuerst zu Worte kommen. Die krSffuung der deutschen Lheaterausstelluug in Magdeburg. Die Beteiligung Oesterreichs. Magdeburg wird uns unter dem 14. Mai telegraphiert: Heute itmrbe die Magdeburger Thcatherausstellung eröffnet, die größte seit der Wiener Theaterausstellung im Prater. Sie ist der kiinstlcrischeu, technischen und wissenschaftlichen Seite des Theaterwcscns gewidmet. Es nehmen die Bühnen/ Behörden und Institute des ganzen deutschen Sprachgebietes mit ihren kostbarsten Schätzen an ihr teil. Bei der Eröffnungsfeier wurde die Teilnahme Oesterreichs besonders hervorgchoben. Den größten Raum der Ausstellung, deren Wahrzeichen ein Turnt von 40 Meter Höhe mit einer Glaskuppel für Farbenspiele ist, nimmt die A b t e i l u n g f ü r T h e a-- te r ge schichte ein, welche die Schauspielkunst mit allen ihren Ausläufern umfaßt. Man sieht u. a. die Shakespearebühne der italienischen Renaissance, die deutschen Bauerntheater, di« klassischen Theater und die Fronttheatcr. Eine besondere Abteilung ist den Volksbühnen und Arbeitertheatern sowie dem russischen Theater gewidmet. Es gibt ferner ein „schwimmendes Theater" auf dem Mittagssee und ein Versuchstheater. Besondere Beachtung findet die Wiener Exposition, an der sich die Wiiener Nationalbibliothek und die Verum ltung der Staatstheater mit sehr reichem Materiale beteiligt hat. Ein Gastspiel des B u r g t h e ci t c r 3 ist in Aussicht genommen. Die Telephonnummern der Redaktion lauten jetzt ab 6 U h r a b e n d s 38*5-80 Serie, ab l/ztz U h r abends 38-5-83. DR. OETKBR'S illustriertes Rezeptbuch enthaft ca. 200 erstklassige Rezepte mit 51 Abbildungen. Preis 30 g Überall erhältlich. Wenn vergriffen, direkt bei Dr. A. Oetker, Baden B/ 125 SM *|ll «MIM **MMt 4IIIIII 1111M1 ■niiiit mmiii Mlll IIH flllllll RH llll fllll *11111 llllllll lllllllll Aus den Theatern. Burgtheater. Morgen, halb 8 Uhr „T rie schübe I" (Theatergemeinde, Serie E, gelb). Akademietheater. Dienstag, halb 8 Uhr „Strefm a m a". Operntheater. Morgen, halb 8 Uhr „Turauvot" mit Frau Jcritza in der Titelrolle. Dienstag „Samson und Dalila". Deutsches Bolkstheater. Gegenwärtig wird eine Neuinszenierung des Trauerspieles „Der Graf von Charolais" von Richard Becr-Hoftnann mit Alexander Moißsi in der Titelrolle vorbereitet. Die Aufführung Ist für SonMag, den 22. Mai angesetzt. Johann-Strauß-Theater. Donnerstag, den 26. d. M., Erstaufführung: „Der Hofbankrer", Singspiel von Willy Rosen, „Gaby und die Drei", musikalischer Schwank von Walter Kollo, und „Märchen im Schnee", Operette von Robert Stolz. Dienstag geht die Operette „Glück in der Liebe" zum 100. Male in Szene. Modernes Theater. Als nächste Premiere geht das Lustspiel „Der Herr von St. Ob in" in Szene. Die nächsten Novitäten des Burgtheaters. Im Burgkheater wird die Neueinstitdierung von Kleists „D a § Käthchen von Heilbronn" für anfangs Juni vorbereitet. Die Rollen sind folgendermaßen besetzt: Graf vom Strahl — Hartmann, Käthchen — Seidler. Das Werk ist seit dem Februar 1902 nicht mehr im Spielplan des Burgtheaters erschienen. — Die nächste Neuheit des Akaldemietheaters ist die Komödie „Die unverstandene Frau" von Lew Urwanzoff, aus dem Russischen Übertragen von Maurice Hirschmann. Die Titelrolle spielt Frau Mbach- Retth, die Regie führt HanS Brahm. „Ein süßes Geheimnis." Diese Komödie von Michael Feuerstein ging Freitag in neuer Inszenierung Im Lustspieltheater vor sich. Die aus Deutschland zuuückäekehrte Frau Haust Niese spielte die Mutter, die sich für die Tochter opsert, um ihr Schande zu ersparen, mit wunderbarer Bravour. Bon den übrigen Darstellerir ragten besonders Maria Waldner als Kokottchen und Herr Mahr als Verkäufer hervor. Es gab viel Blumen und vie.l Applaus. Konzert Obcrkantor Gerfon Margulies. Im Zeremoniensaal der Hofburg fand am Dienstag, den 3. Mai, das Konzert des Overkantors Gerson Margulies statt.' Der leicht ansprechende, schöne, in allen Lagen ausgeglichene Tenor des Sängers, insbesondere sein herrliches Mezza voce, klingen weich und warm, wirken vornehm und zeugen von bedeutender Gesangskultur. Der Sänger fand auch für feine durchwegs ausgezeichneten DaMev tungen (das reichhaltige Programm des Abends umfaßte Opernarien von Giordano, Pucckni, Bizet und Dvnjzettj und jüdische Lieder von Achron, Milner, Engel und Schitomirskh) lebhaften und reichen Beifall seitens des zahlreich erschienenen Publikums. Auch Fräulein Gisa Adler fand mit der ausgezeichneten Ausführung der Klavievpiecen Chant-polonaiS von Chopin-Liszt und Eugene Oneguine (Paraphrase de Conccrt) von Tschaikowski-Pavst, die sie mit vollendeter Technik und warmem Ton vortrug, lauten Beifall und allgemeine Anerkennung. Nicht unerwähnt wollen wir die meisterhafte Klavierbegleitung der Gesänge lasten, die von Dr. Artur Trinz besorgt wurde. J.L. Di« „Mlrarel"-Festspiele im Zirkus Renz. Für die unter der Leitung Max Reinhardrs stehenden „Miravel"- Festspiele im Zirkus Renz-Gebäude wurde nebst den bereits bekannten Hauptdarstellern, Lady Diana MannerS, Ganna Walfka, Rosamond Pinchot, Katta Sterna, Wilhelm Dieterle, Ernst Matrai, Louis Rainer, Wladimir Sokoloff, für die Rolle des Königs Ludwig WÜllner gewonnen. Salomon und Klara Stramer, von ihrer Tätigkeit am jüdischen Theater in Wien und Budapest her bekannt, haben in der letzten Saison ein erfolgreiches Gastspiel am Avch-Street-Theater in Newyork absolviert, nach dessen Beendung sie nach Europa abgereist sind; das Darstcllerpaar ist der erwähnten Newyorker Bühne auch für die nächste Saison verpflichtet. Stella Bornftetn, eine bekannte Wiener Klavkerpadagogin, gab kürzlich im Saal des EisenbahnveamtenheimS (1. Bez., Nibelunaengaste) ein Konzert ihrer Schüler. Zehn Schüler und Schülerinnen verschiedener Ausvildungsstufen, von der untersten bis zu der technischer Vollendung, brachten ein reichhaltiges erlesenes Konzertprogramnr zum Vortrag. Sie vereinigten mit technischer Fertigkeit ausgezeichnete musikalische Einfühlung und zeigten dadurch die gute Schulung, die sie von ihrer Lehrerin erhalten hatten. Die Darbietungen fanden reichen Beifall. Wohltätigkeitskonzert der „Providentia". Donnerstag, den 12. d. M., fand im Festsaal des Ingenieur- und ArchitckktenvereineS zugunsten des Heimes fiir blinde Mädchen deS Vereines „Providentia" ein Wohltütigkeitskonzert statt. Zur Aufführung brachte Profestor Friedrich VnOaum in Meisterhafter Form das Larghetto von Mozart und Zur Gitarre von Moszkorvski und mußte, dem stürmischen dlpplaus folgend, noch die Humoreske von Dwvrak zugeven. Professor JsserliS erfteute' das Publikum durch dre Wiedergabe der Nocturne von Chopin und des Impromptu Nr. 4 von Schubert, Liszt, Spayische Rhapsodie usw. Eine kleine Sensation war das Debüt des Kindertrios der Geschwister Marcus, welche erst das Trio für Klavier, Violine und Cello von Boym, dann das Menuett von Beethoven spielten und zur Wiederholung bringen mußten. Der „Simplizissinws" in zweiter Instanz vom! Reichsgericht freigesvrochen. Aus Berlin wird gemeldet: Professor Heinrich Zille war seinerzeit vom Schöffengericht in Stuttgart wegen einiger im „Simplizjssjmus" veröffentlrchter Zeichnungen zu einer Geldstrafe verurteilt worden, ebenso auch der verantwottliche Redakteur des „Sirnplizisiimus", der Verlag und die Druckerei. Das Reichsgerrcht hat das Urteil nunmehr aufgehoben, Professor Zille freigesprochen und die Einziehung der Nummer sowie -ie Vernichtung der Platten aufgehoben. «mmne aus mm Judentum. Joachim Endes, auch Hindes, 6. April 166-1, Wien, vevh., 2. Bez., Obere Donaustraße 63; Heinrich Stern, 21. Juli 1899, Wien, l„ 2. Bez., Novaragasse 45; Adolf Löbl, 3. Februar 1604, Wien, ger. gesch., 11. Bez., Wiedemanngasse 4; Ignaz Schvifla, 91. August 1889, Wien, ger. gesch., 8. Bez., Florianigasse 4L; Leopold Schneider, 91. August 1902, Wien, vevh., 2. Bez., Schiffamtsgasse 18; Margarethe Hajek, ged. Kommer, 5. November 1904, Wien, 9. Bez., Roßauerlände 45; Theresia Diamant, 9. Juni 1907, Wien, l., 16. Bez., Preysinggaffe ‘99; Elisabeth Endes, auch Hindes, geb. Faltovffy, 19. Juli 1899, Sternberg, verh., 2. Bez,. Obere Donaustraße 63; Susanne Fritz,' 21. Juni 1981, Men, l., 17. Bez., Awdergasse 4«; Ma-lvine Goldgräber, geb. Schneider, 4. Februar 1901, Wien, vevh., 2. Bez^, Schiffamtsgasse 8; Anna.Mayer, geb. Rath., 18. Dezember 1001, Wien, verh., 17. Bez., Geblergasse 18; Leo Schönbeck, 14. Juni 1681, Koriffchan, ger. gesch^ 17. Bez., Dornbacherstraße 70; Margarethe Flesch, 5. Dezember 1901, Wien, l., 1b. Bez., Ailkonplatz 1; Rosa Friedrich, geb. Obler, 23. Dezember 1901, Wien, ger. gesch., 5. Bez., Rüdigergasse 14^ Richard Weiner, 16. April 1882, Wien, verh., 12. Bez„ Hauptstraße 51; Richard Weiner, Kind, 1. Juli 1036, Wien, .. L, 12. Bez., Hauptstraße 51; Otto Neumann, 6. Dezember 1899, Wien, I., 5. Bez., Zeinlhofergasse 7; Frieda Foscht, geb. Felsenburg, 28. Mai 1897, verh., 5. Bez-, Große Neugasse 12; Judich Gottlieb, geb. Machstein, 1b. September 1865, Neutra, vevw., 3. Bez., Untere Weißgerberstvahe 50. Berekne. BortrSge und Versammlungen. Bereinigung jüdischer Akadeunker. Heute, 8 Uhr abends, Generalversammlung im VereinsloVale, 2. Bez., Im Werd 13. — Akademische Sektion des Verbandes der Ziouiften- ReVifionisten. Morgen, Montag, präizise 8 Uhr im Cafe Metropol, Berggasse 33, Generalversammlung. — Jugendverein „Erez Israel". 2. Bez., Zittusgasse 33. Heute, Uhr vorm., Älgesausflug. Treffpunkt: Stadtbahnhaltestelle Schiweden-brüae. 2 Uhr nachmittags, Halbtagsausflug. Treffpunkt: Schwedenbrücke (Stadtbahn'haltestelle). — Wiener Bety- Hamibrafch, 2. Bez., TempÄgasse 3. Heute, '5 Uhr, Lektor Dr. S. Gelb haus: „Geschichte der Juden". — Verband jltdischer Kaufleute und Gewerbetreibender in Wien (2. Bez., Rembrandsttaße 16, Fernruf 45-8-34 und 45-2-48). Donnerstag, 8 Uhr abends, im Bürger-Cafe, 2. Beg>, Taborstraße 1-1, MasseimvevsammVumg. Tagesordnung;: ,^Ziele -und Programm der jüdischen kaufmännischen Organisation. SelDist-- h:ffe durch die eigene Kroditgenossenschast." Reserent: Gremialvcrt Leopold Lichtenstein. Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilfsgureinschast Anitta Müller, 2. Beiz., Untere Augartensttaße 3b. Montag von 7 bis 8 Uhr: EngUch für Anfäirger 2., 8 bis 9 Uhr: Englisch für Anfänger 1. — Der Sprech- und Stimmbi'ldungÄrus (Oskar Teller) findet von nun an Dienstag von 7 bis Uhr statt. — Mttwoch von 8 bis 9 Uhr Kurs für Jrvdividualpsycholoaie (Frau Martha Holub). Jüdisches Realgymnasium (mit Oeffentlichkeitsrecht), 2. Bez., Castellezgasse 3b. Ausnahme in die erste Klaffe zwischen 16 und 1 Uhr '.n der Direlktronstanzlei. Die Zionistische Sektion für die westlichen Bezirke Wiens veranstaltet auch heuer eine Gosell-schaslsrelse. Diesmal wird die bernhrnte Jübengemeinde Eisen stabt, die Hauptstadt des Burgenlandes, besucht. Die Reiseleitung besteht aus den Herren Dr. Karl JeMnök, Architekt Kolisch und Karl Schrvarz. Die Reise findet an einem Somrtag Mitte Juni m'.t Geparatzug statt. Die Sektion wild von der zionistischen Ortsgmppe Elsenstadt empfangen und es werden einige Veranstaltungen am Besuchstage stattsin-den. Die Fahrt wird schr mäßige Kosten veruvsachen. Das genaue Datum sowie Einzelheiten werden demnächst bskanntgogeben. Auch wird ein Bortrag über E'.senstadt in unserem Bereinsheime veranstaltet werden. In Anbetracht des zu erwartenden reiche« Besuches werden Anmeldungen nur in den nächsten Tagen im Sekretariate, 8. Bez., Bennoplatz 1a, Telephon 36-2-66, Montag bis Donnerstag von HA bis y36 Uhr entgegengeAommorr.