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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-13 · Heft 2948 (13.5.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2948 (13.5.1927)
Date
1927-05-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Wien, Freitag Wiener Mvrsenzettnng 18. Mai 1927 M. 2948 Tagesbericht. Sei den Wiener Nöriedirvoneaten. Der Verlmnd der Wiener Börsedisponcnten hielt gestern im Beremslvkale an der Börse seine Plenarversammlung ab, M der der Zutritt jedermann offen stand. Die Oeffentlichleit hatte dadurch Gelegenheit, Einblick in die Werkstätte der Börsedisponenten zu gewinnen. Das Bild, das sich da dem Besucher datbot, entsprach min ganz und gar nicht den Vorstellungen, die sich sonst der Laie über Beruf und Tätigt et t eines DS r j c d 14P o ne n t e n zu machen pflegte. Die Zeiten haben sich seit der Smrbenmg der Finanywelt von den Jnflationsgröstcn gnlndlich ge»van»delt und geblieben sind ebenso von den Börsedisponenten nur diejenigen, die dem Wind und Wetter der Finangkr-7c vermöge ihrer beruflichen und moralischen Qualitäten standzuhalten vermochten. Das Korps der Wiener Bürsedisponenten besagte sich nun gestern unter dem Vorsitze des Börserates Kalmar mit einer scheinbar nur ihren engeren Berufstreis interessierenden sachlichen Frage. Die Mitglieder des Ausschusses. Rudolf Tauber, Prokurist des Bairl Hauses Rosenseld u. Co., und Prokurist Reiß des Bankhauses Fviedenstein u. Co., hielten ihren Kollegen einen Bortrag über Wesen, Abschluß und Versteuerung von Prämien- und Stellagengefchäften. Was man bei dieser Gelegenheit über daS Thema hörte, war ganz geeignet, auch dem Laien einen Begriff über die schwierige Aufgabe eiives Börfedispone ntcn zu bieten. Man erfuhr, daß jedes Prämien- oder Stellagengeschäft den Bankangestellten u. a. auch eine derartige Fülle von Arbeit im Dienste des Staates auserlegt, daß schon aus diesem Grunde der Staat an der Förderung der Bernfsbeftrebungen der Börsed'.sponenten interessiert sein müßte. Jedes Prämienuiic Stellagengvschäst erfordert genaue Kenntnis der einschlägigen Stener be st i m mu ngen. Aber diese sind leider so abgefaßt, daß es ungemein schwierig ist, sich in der Masse der Paragraphen auszu-kennen. D'.e Paragraphen selbst stellen geradezu ein Fangnetz dar, in dem man sich, da der Staat eine strenge Kontrolle über die jedem Geschäfte auferlegte Abgabe ausübt, sehr leicht verfangen und einen Irrtum mit schweren Geldopsern büßen kann. Da die Steuer sich auf mehrere Kontrahenten verteilt und in bestimmten Zeiträumen :n Brüchen von Prozenten abznführen ist, kann es Vorkommen, daß dasselbe Geschäft doppelt und dreimal besteuert wird, während nach dem Wortlaut des Gesetzes nur eine einmalige Besteuerung des Gesamtumsatzes erforderlich wäre. Die Börsed'sponenien haben, gerade weil das Prämien- und Stellagengeschäft in der letzten Zeit offiziell zugelassen wurde, die Aufgabe auf sich genommen, ihren Berufsgenossen eine ständige Beratungsstelle zu schaffen. Diese Beratungsstelle soll aber auch der Pflege des Berantw ortungsgefühleS», der Bildung und des SiandesbewußtfctnS überhaupt dienen. Der Verband der Börsedisponenten will es den Mitgliedern ermöglichen, sich nicht allzusehr in dem ihnen zufälligerweise zugewiesenen Wirkungskreis einzuspinnen, wodurch ihnen der Blick für andere Fragen verloren ginge. Es soll nicht Vorkommen, daß ein Devisendisponent seine Kenntnisse über das Effektengeschäft allmählich durch ein schlechtverstcmdenes Spezialistentum, oder umgekehrt ein Effektendisponent seine einstigen Kenntnisse des Devisengeschäftes mit der Zeit einbüßt. Der Verband hat dem Fachsimpeltum Fehde angesagt und will die Fortbildung seiner Berufsgenoffen selbst in die Hand nehmen. Zu diesem Zwecke werden künftig regelmäßig Vorträge veranstaltet werden, die, wenn man ans Grund der gestern in dem ersten Vortrage erschienenen Besucherzahl schließen darf, sich gewiß weitgehenden Zuspruches erfreuen werden. Wer gestern der Versammlung der Wiener Börsedisponenten bsigewohnt hat, mußte den Eindruck gewinnen, daß der Nachwuchs der Ban-kwclt von ernstem Bestreben, Verantwortungsgefühl und Liebe zum Berufe erfüllt ist. Wenn die Jugend, die später einmal doch dazu berufen sein wird, die Finanzorganisation Oesterreichs zu leiten, derart beschaffen ist, so darf man wchl von der Zuversicht erfüllt sein, daß sie die gewonnene Position Oesterreichs im internationalen Finanz- Verkehr nicht verlieren wird. zum Studium empfohlen. Das neue Heft der Wiener Zeitschrift „Palästina". Es ist symptomatisch für 'das geringe sachliche Interesse an den Grundfragen des Zionismus, daß die vor einigen Monaten wieder erschienene Zeitschrift „Palästina", die jetzt vom Zionistischen Landeskomitee für Oesterreich unter der redaktionellen Leitung von Adolf Böhm herausgegeben wird, noch lange nicht die verdiente Beachtung gefunden hat. Und doch ist diese Monatsschrift in der kurzen Zeit, da sie wieder erscheint, zu einem unentbehrlichen Behelf für jedermann geworden, der Wer den Aufbau Palästinas sich nicht durch sentimentale oder politische Phrasen, sondern durch Daten über Arbeitsleistung und Arbeitsmöglichkeiten, Methoden und ihren Erfolg, Landesverhältnisse und Landeseigenart ein Bild machen will. Besonders deutlich zeigt den Wert dieser Zeitschrift die soeben erschienene Doppelnummer 4/5, die fast 100 Seiten umfassend ein geradezu unerschöpfliches Material bietet. Zwei große Aufsätze erörtern das landwirtschaftliche Siedlungsproblem Palästinas, das für den jüdischen Palästinaaufbau allen anderen Bestrebungen zum Trotz fundamentale Bedeutung hat. Beide Arbeiten „Die AgrarbilanzPalästinas" von A. Rabinowicz-Ebeneser und „K o l o n i s a t i o n s p l ä n e und Kolonisation" von Dr. Elieser Ascher befassen sich mit dem Soskin- J schen Plan der intensiven Kolonisation. Der letzte Kongreß hat zur probeweisen Anwendung dieses Planes die Ansiodlung von 260 Familien auf der Grundlage intensiver Kolonisation beschlossen. Es wurden dabei die Gesamtkosten mit 56 Pfund pro Familie angenommen, wozu die Kolonisten selbst je 450 Pfund beistellen sollten. Da jedoch nicht genügend Kolonisten sich fanden, welche diese Summe aus eigenem zur Verfügung stellen konnten, und da auch der Ansatz der Gesamtkosten um mindestens 100 Pfund zu niedrig gegriffen ist, wurde die Durchführung des Projektes verschoben, mit dem sich noch der nächste Kongreß wird beschäftigen müssen. Die beiden erwähnten Aufsätze untersuchen nun die praktischen Möglichkeiten der Soskinschen Anisiedlungsinethode. Rabinowicz' Arbeit versucht aus der Analyse der Ein- und Ausfuhr von landwirtschaftlichen Produkten darzulegen, welche Möglichkeiten es durch intensive Kolonisationsmethoden gibt, das Passtvum der agrarischen Bilanz Palästinas zu verbessern, bezw. in ein Aktivnm zu verwandeln. Dr. Ascher besaßt sich nun kritisch mit diesem Aussatz, nachdem er in vier Kapiteln eine genaue kritische Analyse der ganzen Soskinschcn Methode vorgenommen hat. Dabei weist Dr. Ascher mit entschiedener Berechtigung daraus hin, daß ein (übrigens in Wirklichkeit nicht ausschließliches) Sonnenmonopol Palästinas noch nicht die Voraussetzung für eine an den Anfang der landwirtschaftlichen Kolonisation zu setzende Jntensvvmethode bilden könne, da auch noch andere günstige Faktoren in bestimmtem Verhältnis vorhanden sein müssen. Die Möglichkeiten der intensiven Kolonisation — führt Ascher aus — sind abhängig von den jeweils schlechtesten und nicht von den jeweils besten Bedingungen. Die ausführliche Darlegung dieser interessanten Diskussion über ein Grundproblem der landwirtschaftlichen Kolonisation Palästinas ist erfolgt, um nochmals darzutun, wie wertvoll die Zeitschrift „Palästma" ist, in der eine Reihe von Arbeiten aus der landwirtschaftlichen und industriellen Praxis, über Gemüseknltur, Wer Steuerfragen (darunter eine genaue Erörterung der von der Regierung vorgefchlagenen Reform der Zehentsteuer), über die Kolonifationspläne in der Haifa-Bucht u. a. m. enthalten sind. Die offiziellen Berichte der Palästina-Regierung über Landwirtschaft und Finanzen, die Berichte der wissenschaftlichen Institute geben reiches Material. Ein Aufsatz von Dr. E. M. Zwei g verdient besonders hervorgchoben^ zu werden, weil er die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche Bedeutung der bisher gänzlich vernachlässigten Gegend von Jericho lenkt, die geradezu auf die Betätigung jüdischer Arbeit und jüdischen Kapitals wartet. Eine Rundschau über die wichtigsten Vorgänge im Lande aus allen Gebieten, sowie eine reiche RWrik von Nachrichten und Daten ergänzt das vorliegende Heft der Zeitschrift. Aus -dem Gesagten ergibt sich wieder, wieviel die Zeitschrift „Palästina" dem Juden bietet, 'der sich Wer den Aufbau -des Landes durch sein Volk unterrichten lassen will. Daraus kommt es nämlich an: Wir müssen die Judenheit daran gewöhnen, sich ein genaues Bild von dem, was in Palästina wird, auf Grund zuverlässiger Daten zu schaffen. Der Zionist und der am Palästina-Aufbau interessierte Jude muß Tatsachen, Zahlen kennen und sich an sie gewöhnen; nur so wird er ganz an das Aufbauwerk gefesselt. Dieser sachlichen Arbeit dient die Zeitschrift „Palästina", und weil diese Arbeit so bedeutungsvoll ist, sei hier nochmals mit allem Nachdruck auf diese Zeitschrift hin ge wiesen. S. S. Professor Dr Spitz« über seine Andrücke ln Palästina. Ein Gespräch mit dem Gelehrten. Der Direktor des Wiener orthopädischen Spitotes, Hofrat Professor Dr. Spitzy, hat jüngst eine Studienreise in den Orient unternommen und Palästina besucht, wo er u. a. ’rfn der Universität?,n Jerusalem vor einer Versammlung palästinensischer Aerzte einen Bortrag Heilt. Einer unserer Mitarbeiter hatte mit Herrn Professor Dr. Spitzy Unterredung. U-eber seine palästinensischen Eindrücke befragt, erzählto Professor Spitzy zunächst von seinen Forschungen 'in Aegypten, die sich auf die Frage bezogen, oft unter der strahlenden ägyptischen Sonne die Tuberkulose weniger verbreitet sei als bei uns; von seinen dortigen Vorträgen und den sich ihieran schließenden Äerztebiskussionen, und beschrieb alsdann lebendig den Sandsturm', durch den sich der Zug nach Jerusalem kämpfen mußte. In Kairo hatte ihn eine Einladung der Aerztegesellschast erreicht, die, von seiner Reise unterrichtet, ihn nach Jerusalem zum Bortrag in der Hebräischen Universität einlub. „Mit einem besonderen Gefühl von Interesse und Spannung," sagte uns der Gelehrte, „bin ich dieser Einladung gefolgt, denn sie gab mir Gelegenheit, aus! eigener Anschauung etwas kennen zu lernen, wovon ich bereits auf die merkwürdigste und doch natürlichste Art Kenntnis hatte. Bei meinem lebhaften Interesse für Palästina und alles, ivas damit zusammenhängt, hat es mich immer gefreut, meine palästinensischen Patienten über dieses Land und seinen heutigen Zustand zu befragen. Da waren nun Leute aus den tnrschiedensten Kreisen: Leute aus dom alten Jischnw, also au§ alteingesessenen Jerusalemer orthodoxen Familien; dann wieder waren es Menschen aus den Kreisen der Rcueingewanderten, die stolz auf das Ncirgeschaffene tvaren, Intellektuelle aus den palästinensischen Städten und Arbeiter, kurz, so verschiedene Typen, wie sic dieses kleine Land nur ansiveist. Ich habe nur die Jerusalemer verschiedenster Konfession gesprochen, auch die Altfronrmen, die schon vor der neuen Eimvanderung im Lande waren. Sie alle erzählten — CENTRAL »KINO - ll. ße 8 Telephon 42-L-411 Von lioiife Mt 18» MM r „Kopf hoch, Charlie“ Nach dem gleichnamigen Roman — In der Hauptrolle | Ölen Richter und Michael Bohnen Musikalische Begleitung: Das neue Ufa-Konzertorchester; mit Jazzband (Dirigent: Kapellmeister Karl Krall) Beginn um 5, 7 und 9 Uhr freudig, daß etwas ,wird'. Die Tatsachen haben eben ihr starken Argumente. Die Alten sehen sogar daS neue Wer den Mit einer gewissen Genugtuung. Wie weit dabei di innere, weltanschauliche Aussöhnung geht, kann ich natürlll nicht beurteilen. Was meine Tuberkulosenforschungen anlangt, hatte sie in Palästina eigentlich dasselbe Ergebnis wie jj Aegypten. Ich habe die musterhaft geleiteten Spitäler gr sehen, unter anderem auch das Rothschild-Spital, aber ll habe auch an anderen Stellen meine Beobachtungen g, sammelt, ich bin zum Beispiel zu Ausspersungen gegangen die Damen und Herren glaubten wohl, ich interessierte mll besonders für ihre charltative Tätigkeit, die wirkljch äußer! lobenswert ist; aber was mich veranlaßt hat, bort vsii Zeit zu verbringen, war doch mehr die Beobachtung di Gäste, besonders der Kinder; und da habe ich Mit dei Auge des Fachmannes trotz der Bekleidung viel Traurig« gesehen; ich scch oder erriet aus allerhand Anzeichen dii selben Formen von Gelenkstuberkulose, die wir haben, tro der orientalisch intensiven Sonnenstrahlen. Mer die Tätii feit der jüdischen Aerztevereinigung, die Hand in Hand m der Zionistischen Organisation arbeitet, macht sich deutli! uird segensreich bemerkbar. Die Kinder f ürsorge wif eingehend und ohne konfessionelle oder Rassenunterschiei betrieben. Insbesondere hatte ich Gelegenheit, das scgcni reiche Wirken der Hadassah in der Kleinkinderuii Müttersürsorge, Blindenfürsorge und öffentlichen Hygiei zu bewundern. Die eingesessene Bevölkerung," so mein! allerdings Professor Spitzy, „scheint durch die intensiv Sonneneinwirkung nicht gegen Erkrankungen immunisijei zu werden, wie man das bei den günstigen Erfolgen, die j unserem IKlkMa Mit Sonnenbestrahlungen erzielt worden sinl annehMen sollte. Das trifft für Palästina ebenso zu wie fi Aegypten. Die Befreiung von Armut, Schmutz und lil wissenheit durch die aufopferungsvollen Träger der Kokt nisation'sbewegung vckrke aber auf die ganze Bevölkeruri regenerierend." Einen großen Eindruck haben auf Professor Spitz die jüdischen Koloni e n in der Ebene Jesree gemacht. „Ich habe ja oft schon," so sagte er, „von ds jüdischen Kolonisation in Palästina reden gehört. Man mll aber selbst das Land besuchen. Man muß die Wüstenett sehen, die diese Menschen zu kolonisieren angefangcn habci und man muß die Erfolge sehen, die sie bjercilts erziel haben; dann geht einem: das richtige Verständnis dafi! auf, daß nur wirklicher Idealismus hier etwas schaffe kann. Ich kann mir nicht vorstellen, -daß irgend ein Menst diese Kolonisten sehen.sollte, wie sie in angestrengtcstcr Arche! der: Boden zur Fruchtbarkeit zwingen und Pflanzungen au legen, ohne daß er ihren Bemühungen den vollen Erfol wünschte." „Und was denken die christlichen Palästinenser, die SI gesprochen haben?" „Wir fuhren. mit einem hohen katholischen Würde« träger in einem' Automobil auf der bequemen, breiten Lani straße viele Stunden lang, uitb Mein Begleiter erzählte nch wie Man noch vor gar nicht langer Zeit dieselbe Strecl in Mühsamer, tagelanger'Reise zurückgelegt habe. Solche Tal suchen sprechen eine zu deutliche Sprache, als daß irgert jemand sic überhören könnte." Professor Spitzy erzählte dann begeistert von der land schaftlichen Schönheit Palästinas. Die landschaftliche Perl von Palästina sei der See Gcnezareth, mit seinem stahl blauen Spiegel, den einsamen, blumenbestickten. Uferhängci und dem schneebedeckten Hebron im Hintergrund. Da Spitz von Aegypten nach Palästina gefahren wap, lagen W Vergleiche zwischen diesen beiden Ländern besonders nahi Jericho und Kairo scheinen ihm als Aufenthaltsort ffl an Tuberkulose Erkrankte gleich geeignet zu sein. Süchtige PMftina-Pioniere. Rühmliche Leistungen anläßlich der westschlesischen Hochwasser katastrophe. Me uns aus Troppau gemeldet wird, war anläßl-tt der weftschlesffchen Hochwasserkatastrophe unter anderen Ob jekten besonders die sogenannte Grenzmühle in Komorau gq sähvdet. An den Bergungsarbeiten haben sich, wie die „Deutsch Post" besonders rühmend hervorhebt, die jugendliche« P v l ä st i n a - P li o n i e re, die in der Mdischen „Chaluz farm" ihre landwirtschaftliche Ausbildung genießen, mit Jni. tiative und Unerschrockenheit beteiligt, obwohl auch das Objel der Chaluzsarm groß» Sicherungsarbeiten erforderte. Do Schaden der Farm, die aus den Mitteln der Zionistische! Organisation erhalten wird, ist durch Uebevschwemmung da Gartenanlagen und zweier Felder sehr beträchtlich. 2,300.000 Kilometer haben die Flugzeuge der Polnischen Lustverkchrs-A.-E „Aerolol", Wien, 1. Bez., Tcgetthossstraße 7, Tel. 71*0*84 bisher zurückgelegt. Kein Passagier ist ums Leben gekommen, kein Waren transport verloren oder beschädigt worden.

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