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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-12 · Heft 2947 (12.5.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2947 (12.5.1927)
Date
1927-05-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2947 Wie«, Dormersias Wiener Morgsnzeitimg 12. Mal 1927 Serie 8 Am besten sind doch die Ceschka-höte VH., RaMMrate 113 WMM IX., AltOfitrats Hr. « Kültertnbrnch in Mitteleuropa. Eine kalt« Luftströmung ist, von Skandinavien kommend, in Mitteleuropa «ingebrochen unh hat das schön«, warme Frühling Swetter jäh geändert. In vielen Teilen Mitteleuropas Ist di« Temperatur unter Null gefunken und aus Deutsch« land werden sogar Schnee fülle gemeldet. In den Rord« alpen regnet eS. Nach den Bauernregeln sind am 18., 13. und 14. Mai b!« sogenannten „Gismänner", Lostag«, Mt denen erfahrungsgemäß starke Temperaturr-ückgänge verbunden sind. DK Bauernregel Hot sich diesmal mir mit einer Differerrz von einem Dag bsvahrheitet. Die Vorhersage spricht von einem Andauern der kälteren Temperatur, wechsc4nd woMg, ^daS heißt: vereinzelte Niederschläge. Sch«« I« Bern«. Aus Berlin wird gemeldet: In den Vormittagsstunden trat Ger wiederholt kurzer Schneefall ein, nachdem in der Nacht die Temperatur unter Null gesunken »var und im freien Gelände leichte Eisdecken sich gebildet hatten. Strenge KStte in Ungarn. Aus Budapest wird gemeldet: In ganz Ungarn ist Plötzlich strenge Kälte eingetreten. Die Tenvperatur ist in dor vevgangenen Nacht vielfach unter Null gefunken und "'ich die Tagest« rnperaturen betragen nur 6—6 Grad Celsius. Speisewagen auf der Aettrischen Wien- Soden. Glu« interessante Neuerung wird die Lokalb.rhn Wien- Baden in nächster Zeit zur Durchführung br-ngeu. Sie wird neue, modernst ausgestyttete Triebwagen in Betrieb stellen, die mit Ledevsitzen ausgestattet sind und in denen ein Büfett installiert sÄn wird. In jedem dieser Wage» wird ein Koch mitsahven. Es wird Kaffee und auch sonst alles, Mas im Kaffeehaus zu bekommen ist, erhältlich fein. Die Preise werden billiger sein als in einem Wiener R'Ng-Eafe. Büfatvwagön, wie sie hier zur Einführung kommen sollen und die eine Nettheit für Oesterreich darstellen, sind bei >den elektrischen Lokalbahnen im rheinischen Industriegebiet bereits seit langer Zeit im Verkehr und haben sich dort gM bewährt. Internationale gonrnalistentagnng in Men. Gestern sind die Delegierten der „Federation Internationale des JounalifteS" in Wen eingetroffcn, um hier an der Tagung des Exekutivkomitees der Federation te-lzunehmen. Dieser internationale Journalistenverband ist im Sommer vorigen Jahres gegründet worden zu dem Zwecke, eine einheitliche internationale Regelung aller journalistischen Berusssragen anzustreben. Der Vereinigung haben sich die ausschließlich aus Bernfsjourmlisben bestehenden Reichsorganisationen aus 22 Staaten, angefchlossen. Auf der Tagesordnung stehen die Diskussion über die in den einzelnen Ländern für die Journalisten bestehenden gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen, der Bericht über eine in Genf abgehaltene Enquete zum Zwecks dar Schaffung von internationalen Berkehrserleichtevungen für den Journalistenstand, der Bericht der sozialen Kommission (die ihren Sitz in Wien hat) über Sozialvepsichgrungsfragen, weiters ein Bericht über 'die Vorarbeiten zur einheitlichen Regelung der Kündigungs- und Mferiigungsbestimnvungen und schließlich der Bericht der Berliner juristischen Kommission über die Vereinheitlichung der Begriffe in den vertraglichen und gesetzlichen Bestimmung««, soweit sie sich auf journalistische Arbeit beziehen. Wien, IS. Mai. Todesfall. $ Am 9. d. M. ist der MatrikelM/cer k. R> der israelitischen KultuSgemeinde, Herr Michael Brösler, im 71. Lebensjahr verschieden. Das Leichenbegängnis fand Mittwoch, den 1i d. M., 13 Uhr mittags, am Zentral!- friedbof, 3. Tor, statt. Rabbiner Dr. Ta glicht hielt dem Verblichenen einen herzlichen NwckMs. Dor President der israelitischen Kultusgemeinde Prof. Dr. Alois Pick sprach innige Worte im Namen des Vorstandes der israelitischen Kultusgeineinde s6r seine treuen Dienste. Av offenen Grab sprach im Namen der Beamtenschaft Rcaierungsrat Amtsdirektor Dr. Ernst Adler Worte des Ao- WedeS. Die SchülereinschreiLnttS«» in Wien. Der Stadtschulrat macht ausdrücklich darauf aufmerksam, daß die für die Schülereinfchrvibung festgesetzten Tage genau eingehalten werden müffen. Schulkinder, die nicht rechtzeitig eingeschrieben rverden, kommen für notwendige Umschulungen unter sonst gleichen Voraussetzungen in erster Reche in Betracht. Die Einschreibungen dauern von Freitag, den 27. Mai. bis Freitag, den 3. Juni, von 8 Utzr dvrmittags bis 13 Uhr mittags. Betrügerische Ependensamnrker. Der 27jährige, rviederholt vorbestrafte Privaibeanrte Ferdinand Moser, Obere Donaustraße rvoyichaft, und seine Geliebte, die 24jährige Modistin Hermine St ein dl, FÄrstergasse wohnhaft, haben arn 7. und 8. d. M. für die Ktnverrettungswochö mit Sammewüchson auf der Strotze Spenden gesammelt. Sie haben aber das Geld mit den Sammelbüchsen nicht an den Magistrat avgeliefert, sondern die Büchsen geöffnet und ihren Inhalt, etrva 50 Schilling, sich selbst behalten. Sie wurden dann flüchtig, konnten aber ausgesorscht werden und wurden dem Strafvezirtsgericht übergeben. Der Totsschlag in Favorite«. Gestern hat sich der SchuHmachergehilfe Julius Na ah >veim Praterkommissariat mit der Selbstanzeige gestellt, daß er in der Nacht zum Montag den Tischlergehilsen Johann Brodina in Favoriten im Streit durch einen Messerstich getötet habe. Nagh wurde dem Sicherte iMbureare übergeben und dort einvernommen, Er hat im Verhör seine Selbstanzeige wieder zurückgezogen und es ist auchanzunehimen, daß sie wirklich erfunden nt. Die Erhebungen zur Ergreifung des Täters werden fortgesetzt, haben aber bWer noch zu keinem Ergebnis geführt. Unbefugte Anbringung von Zuckerlautonmte». / In letzter Zeit wurden Zuckerlautomaten an Häusern, KZorgartengittern, Kiosken ufty. ohne Genehmigung des Magistrates angebracht. Da an den meisten dieser Automaten der Name des Eigentümers nicht ersichtlich gemacht ist, werden die Besitzer aufgefordert, die Automaten vis längstens 1. Juni 193? zu entfernen. Mrd dieser Aufforderung nicht entsprochen, dann wird der Magistrat auf Kosten der Eigentümer diese Automaten entfernen lasten. Sechzehnte österreichische Klaffenlotterie. Bei der gestern ab gehaltenen Ziehung des 17. Tages der 5. Klaffe gewannen: 10.000 Schilling das Los Nr. 69.682: 8000 S. das Los Pr. 63.646: 6000 Sdas Los Nr. 79.050; 4000 S. das Los Nr. 28.223; je 3000 S. die Lose Nr. 71.328, 99.495: je 2000 S. die Lose Nr. 3022, 6072, 26.983, 95,446; je 1000 S. die Lose Nr. 6620, 20.663, 27.866, 78.209. Autzerdepr wurden 1986 Gewinne zwischen 500 und 160 S. ausgelost. E Wie alljährlich, beabsichtigt die Ferienkolonie VöSlau auch dieses Jahr, in ihrem Ferienheim« 9 Erholungsturnuss« für schulpflichtige Kinder (beginnend am 14. Juni, endend am 14. September d. I.) einzurichten. Es wirb angezeigt sein, für Reservierung des Platzes rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Anfragen find an das Sekretariat des Vereines, Wien, 6. Bez„ Gu-mpendorferftraße 92, Telephon 70-54, zu richten. •f Denscin krästigi den Organismus — fchützl vor.^ *»**-»** Erkrankungen. ««km» w l 3500 Kilometer tSgllch legen im regelmäßigen Dienst die Flugzeuge der Polnische» Lustverkehrs-Äl.-G. „Aerolot", Wien, 1. Bezirk, Tegetthoffstrahe 7, Telephon 71-0-64, zurück. Passagiere, Waren und Briese werken schnell und sicher oafiwNwu Künstlerin diesen Anlaß bot. Um die frisch inszenierte Ausführung machen sich nebst den rühmlichen Duellanten (die natürlich nachher zum Traualtar eilen) die Damen Haerli« und Hopf, sowie ine Herren Lessen und Fischer besonders verdient. Lilly Hatvany konnte für gute Aufnahme danken und tat es in sehr festlicher, fest vornehmer Kleidung. O. A. Ans den Theatern. Operntheate r. Morgen, 7 Uhr „Die tote Stadt". Dirigent: Erich Wölbung Korngolb y. G. Burgtheater. Morgen, halb 8 Uhr «lu S u nt^er de» Juden" (Abonnement 2. Gruppe). Akademietheater. Morgen, 7 Uhr gelaitgen als Vorstellung der Akademie für Musik und darstellende Kunst die Ein akter „Der weiße Fächer", „Die Lügenbrücke" und „Nur aus Trutz" zur Aufführung. Deutsches Volkstheater. Sonntags nachmittags halb 4 Uhr „Komödie des Glückt mit Alexander Moissi. Morgen „Hamlet" mit Alexander Moitzl. Die „Marchfckder", Vereinigung bildender Künstler Nieberöfterreichs, veranstaltet in der Zeit vom 16. Mai vis 16. Juni 1927 anläßlich der Wiener Festwochen ihre Früh!- jayrSausstellung im Konzorchairs, Berliner Ein^ana am Heumarkt. Besuchszeit 9 bis 6 Uhr. Jüdische Welt. Tie zentralifiernng der Wischen Wanderersürsorge. Das Direktorium der in der Arbeit für die jüdische Turigration vereinigten Gesellschaften „H iaS-Jca-Emig-Dirstt" wendet sich mit einer Kundgebung att die jüdische Ooffentlichkeit m alle»- Ländern. ES wird «. a. erklärt: l y; Das Ziel dar neuen Gesellschaft geht dahin, die Tätigkeit aller Organisationen, die sich mit jüdischer Emigration befassen, zu vereinigen, um eine systematische, geordnete und gleichzeitig ökonomische Arbeit zu erzielen. Diese Bereinigung ist eine unbedingte Notlvendigkeit geworden, da die jWische Emigration eine bisher noch nicht da gewesene Krisis durchmacht. ' Eine der ersten Aufgaben wird es sein, einen engen Kontakt mit jenen Organisattonen aufrecht zu erhalten, die sich in Osteuropas mit jüdischer Auswanderung befassen. Es werden ferner Maßnahmen getroffen, um die AuswanderevauSbilduirg rationell zu >orgcmisieren. In Polen, Lettland, Litauen und Runränipn sind bereits englische und spanische Spitiachkurse Mgerichtet worden oder im Entstehen begriffen, forrrer sind Einrichtungen für die berufliche und landwirtschaftliche Vorbiümng der Auswanderer in Aussicht genommen worden. In Polen und Frankreich hat man bereits mit dieser Tätigkeit begonnen^ Bo» besonderer Bedeutung wird die Tätigkeit iu den südamerikanischen Ländern sein. In Argentinien, Brasilien »ud Uruguay tverdenn bei den örtlicher» Komitees DkrbrsttSVormittlungsbureaus, Lehrgäugs fiir Spanisch, bM Portugiesisch eftv gerichtet. In Montevideo wird ein Emigrantenhenn gdschaffevj:!Verden. Auch wird die Unterstützuirg Von örtlichen Leih-, M-di Sparkassen zivvckS 'Gewährung von. KrediM ch» die Mnwande«ürins Auge gefaßt. i j:r\ Reue Bnei Brith-Logen in gngoslawien - Einige Jahrs vor dem Kriege Wurde in Belgrad jttne Loge des Unabhängigen Ordens Bnei Beith begründet, die zur Großlogo jn Konstantinopel gehört. Sie erfreut sich großen Unschens unter der Judenschaft Jugoslawiens. . Ihr Präsident istz Dr. Bukie Pijade. Man geht nun daran, eine Filiale iW Zagreb (Agram) zu errichten. Dieser Matze ivurden zehn Juden aus Zagreb mit Oberrabbiner Dr. Gavro Schtöarz an, der Spitze in die Belgrader Loge feierlich eingeführt. Es ist^ wahrscheinlich, daß es bald zur Gründung einer selbstanditzert Letze in Zagreb kommen wird. Es Jitri> Bestrebungen »m Gangs, auch in den anderen Zentren der jugoslawischen Judenheit, wie in Subotiea, Sarajevo, Novi-Satz, Ostjek und Sstplse. Buei-Brikh> Logen entstehen zu lassen. i { i.j Der gekündigte Archlmandrit von Budapest. Seme Leheu-Mvetse entsprach nicht p«n kirchlichen Gesetzen. Ans Budapest wird uns berichtet: Wie „Magvar- Orszag" meldet, hat die Budapester griechisch-orientalische Kirchengemeinde ihrem hier seit dem Jahre 1912 tätigen Archsmandrsten O r P h a n i d e s die Stellung g e k ü ibdigt miit der Begründung, daß seine Lebensweise den kirchlichen Gesetzen nicht entspreche, und ihn gleichzeitig aufgefordert, seine Amtswohnung zu verlassen. Da er dies nicht tat, hat dis Gemeinde ihn gestern mittels polizeilicher BraGalgewalt,..delogsiereN lasten. Brruntrennngen einer Legattonrsekretiirs. Zu 15 Jcchren Zuchthaus verurtsUr. 'Um Belgrad ivird gemeldet: Das hiesige Krrisgekicht oeMndete gestern das Urteil in dsm auffchenerregenden Prozeß gegen den L o g a t r o u % j e f * e t ä x der jugoslawischen Gesandtschaft in Rmn, BoriSlaw Buie, der beschuldigt ist, 35.000 Le re aus Geldern der Gesandtschaft veruntreut und für private Zwecke verwendet zu haben. Buie wurde seinerzeit auf Anzeige dev Gesandtschaft von der römischen Polizei verhaftet und au Jugoslawien ausgeliefert. Vuic, der seit 14 Jahren im Staatsdienst steht, erklärte sich in der gestrsigeir Berhandlmrg als nichtschnldig. Er gab zu, das Geld aus den Kassen der Gesandtschaft entnommen zu haben, behauptete jedoch, daß er «S für ivlchtige Staatsangelegenhuit.en verwendet habe. Der Gc- - ichtshos sprach btu ungetreuen Legattvnssekretär nach kurzer ■i vnhuifl der Amtsvernulreuung schuldig n"' ' "irteilte - zu 15 Jahren Zuchthaus. Bühne und Kunst. Dnell der Liebe- Kamnwrspisle. Gastspiel Konstantin. Eins schöne Budapcher Baronin, Lilly Hatvany, läßt dieses Duell zwischen anspruchsvollen Gegnern ausrragen. Nicht so anspruchsvoll darf das Publikum sein, denn der Zweikamps wird mit den in Liebeskomödien längst üblichen Finten ausss-etragsn und die Autorin nimmt — leider — den Anlaß wahr, um allerlei, vielerlei Nachdenkliches über Mann, Weib, Ehe, Gesellschaft, ja sogar über dsn Ginn des Lchens vorzudringen. So zum Beispiel belehrt die Duellantin eine minder erfahrene Freundin, daß Liebe und (Ge einander widersprechende Begriffe sind, und warnt: „Wenn das Herz spricht, damn sag' kusch!" — Es ist ein Theaterstück Budapester Provenienz. Als „Sie" und „Er" treten in den Karnmerspielen zum Duell zwei ganz bedeutende EHampions an: Leopoldine Konstantin und Hans P e p p l« r. Beide als Partner des Liebesspiels mit allen Wassern gowaschen und so rassig, daß die ihnen anvertraute Komödie noch nwit wässeriger und blaher sein dürfte. Bon einem erfahrenen Professor der Medizin eindringlich, aber vergeblich darüber belehrt, daß im Kampf der Geschlechter die Frau stets unterliegt'« müsse, konnnt „Sie" nach etlichen Waffengängen in andere Umstände und kriegt zwischen den: zweiten und dritten Akt ein Kiitd. So ist Frau Konstantin Gelegenheit gegeben, eine junge, nicht mehr ganz junge, also doppelt glückliche Mutter zu spielen und jeder Theatergast wird es der Baronin Hatvany danken, 'daß sie der Eine Schächterschule in Berlür. Mff Aregmig des Rates des Preußischen Lanvesverbandes jüdischer Gerucinven ist in! Berlin die Eröffnung der Schächterschule zuur 15. Mat d. I. n!i worden. Mit der technischer: Leitung der Schule wiä> . Gerendasi betraut. Die thearetifche Ausbildung wird in die Hände eines Rabbiners gelegt, der als Autorität in Schüchtftagm gilt. Die Ausbildungszeit ist auf anderthalb Jahre festgesetzt ipoxdsn. mssssmmmmmmmmmmmmmmmmmmmBaaaBBsszsm Vereine, BorlrSge unv vrrfammlnnsen. Zionlftrschq Angtzn-oMNffation Prater, 2. Bezirk. Heute tun 9 Uhr wichtige Besprechung. Erscheinen der Mitglieder Pflicht! — Maimonides-Jnstitut, Hetzgasse 40. Heilte, 7 Uhr, Dr. R. G o l d ft e i n : „Talmudifches Eherecht." Jüdisches Zentrum der Gozialen Hilssaomeinschaft Anitta Müller, 2. Baz., Untere Augartenstraße 35. Der englische Air» fängevkurs findet von nun an zjiveirnal wöchentlich statt, und zwar Montag von 8 hiS 0 Uhr, Donnerstag von 7 bis 8 Uhr. — Der schwedische TurnkurS wird Dienstag un'b Donnerstag von 7 bis HQ Uhr abgehalten. — Sonntag, den 15. Mai, im Rahmen des Hebräischen Jugendklubs Ausflug. Hebräisch sprechend« Gäste herzlich willkommen l Zeit und Ort ivird noch bekanntgegeben. Verband jiddischer -ßarrdelsangrstellter und Prwatbeamter Deutschösterreichs, Wien, L. Bozirr. Die diesjährige Hauptversammlung findet Samstag, den 11. Juni, präzise 7 Uhr abends, im Souterrainloik-ale des Vase Atlaschof, Fmnz-Josefs-Kai 1, statt. Hmcheansftellung. Die vierte allgemein« Hundeausstellung des österreichischen Kynologenverbaudes findet am 5- und 6. Juri' in den Hallen der Kontuma-zanlagen, Wien, 3. Bezirk, St. Marx, statt. Zahlreiche tvertvolle Znchtgruppenpreise werden vergeben, ferner der Titel „Sieger Mens 1987" für alle Rassen. Veranstaltung de» „Reichsdeutscheichilse". Samstag, den 14. Mai, findet nachmittags in der Zeit von 5 bis 9 Uhr ans dem Gnuidistück der Deutschen Gesandtschast, W-en, 3. Bezirk, Aietdernichgasse 3, ein Maisest nach A-ünchper Art zirauMteu der „NeichsdeuffchenhHe" Wien statt. rJ2L

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