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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-10 · Heft 2945 (10.5.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2945 (10.5.1927)
Date
1927-05-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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(r. 2945 Wien, Dienstag Wiener Morgerrzettung M. M«i MN? jsionisten-Kongreß in Basel un-d schon 1V Jahre seit der Ber« truivarüivg der Balfourdeklaration. In diesem Jahre wird die ganze nichljudische nud nichtponistische Welt mit besonderer Neugerde unserem Aufmärsche suschauen. Heute hat der Schekel bereits eine internationale 9 e d e u t u n g. Ans der Zahl der Schekelzahler wird sowohl die proliomstische als noch mehr die antizionisttsche Umivelt ihre Schlüsse ziehen, wie stark der Zionismus ist und welcher Platz hm auf dem Gebiete des internationalen Rechtes und der lLeltpolitik gebührt. Dies alles hängt von der Erfüllung der kchekelp flicht ab. Mt Nelson sagen wir: Israel erwartet, dah jedermann pine Pflicht tut." Senator Dr. Michael Ringel, Lemberg. Wien und die Wiener. Ae »er WWen ziigendMorsr. Auf viele Anfragen teilen wir mit, daß die Einvich oq «söaolaMusönJ uschjMJ" roq uosylaciZZ rsg l er Lerterrn dieser Stelle, Fräulein Rosa S ch w a r z, rgt worden ist. 8 um be- Besuch im Planetarium. Ern mehr als nüchterner Rundbau vor denr Messegebäude, jn dem jetzt die Ausstellung „Wien und die Wiener" untertebracht ist. Diese hölzerne ZirkusstL:^ mit den ein wenig fhref einwürtsstehenden Wänden — etwas Aehnliches sah ich iinmt itt Czernowltz und da iourde dort Theater gespielt — ft geeignet, dem Wiener Witz Anlaß zur Betätigung zu geben, prittl man ein, so sieht man sich in einen: Zirkuskreisrund, über fas sich eine gefältelte grauweiße Kuppel spannt, deren Zweck eicht recht ersichtlich, deren Wölbung im Verhältnis zum Unter- (am komisch scheint. Eine vorschriftsmäßig kühle Urania-Vortrags-' stimme bringt einige Belanglosigkeiten über die Schönheit des destirnten Himmels vor und dann wird es ganz finster. Und flötzlich leuchtet über den Köpfer: der ganze nördliche Sternenhimmel in seiner ungeheuren Weite auf. Die Illusion, in eirrer klaren Soinmernacht auf freiem Felde pam Himmel emporzuschauen, ist so täuschend, daß rnan alles pergißt, was eben noch an enger und beengender Räumlichkeit ringsum gewesen. Die Urania-Bortragswdrte, die mit gelassener öeharrlichkeit weiter tönen, fallen irgend wohin in den Raum, cheinen irgend woher, ans einer gleichgültiger: fremden Ferrre u kommen und stören nicht einmal. En: Lichtpfeil, der die Äveiks zeigten Sternbilder bezeichnet, scheint deiner eigenen -and anzugehören, die irr irgendeiner (manchmal traumhaft etehntcn) geheimnisvollen Verbindung mit der Unendlichkeit eines osmischei: Lichtstrahls steht. Dieser Lichtstrahl in deiner Harch i wandert von.Horizont zu ^Horizont, bald den riesenhaften Zager Orion äntippend, bald den roten, Hundsstern, das schwach limmernde ReiterloiN am Wagen, der: leuchtenden Sirius, die anfie Venus, den fernsten Neptun, die nebelhaft zarten Pleadcn, ' —' neckisches Spiel eines Uebermutes, der sich phanastisch im Kosmos austobt. Und plötzlich, um die übermütige Vroteske zu steigern, steigt auf diesem nächtlichen Sternenhimmel die Somw ans und die Sterne bleiben in ihrer leuchtenden Kraft um Firmament. (Aber durch ein merllvürdiges Mißgeschick, das Wahrscheinlich der schlechten Disposition des Lehrvortrages zuzuschreiben war, fehlte in dem Bilde der Mond, der doch, rein sachlich genommen, am Nenhthimmel eine nicht «ävefentliche Rolle spkü.) Und nun erreicht Ml phantastische Treiben seinen Höhepmrkt: Die Gestirne begninen ihre Wanderschaft und gleiten iw jähen Bögen durch den HlmmelSraum. In wenigen Minuten vollenden sie' de,: Kreislauf Unseres Jahres. Die sanfte Venus jagt, von einer geheimnisvollen Macht getrieben, mit rasender Geschwindigkeit der Sonny nach, läuft ihr vor und scheint dann ihren Lauf zu mäßigen, um in graziöser Wogenwendung (wie ein guter EiSläufer, scheint es) dem Riesei^estirn, das im Jahresflug vorüberrast, Platz zu machen, genau so viel Platz, als bei kleine Venus braucht, um ihr liebkiches Planetendasein weiterzuführen. Die Illusion vom Tanz der Gestirne wird nicht vermindert, auch wenn der exakten Wissenschaft Genüge geschieht, indem Himmelsmeridian und Ekliptik auf den Himmel gezeichnet werden, jvre Linien, die die Astroiwmie als Hilfslinien unseres BorstellüngSvermögenS über dal Gewölbe gespannt hat. Dam: wird der. Nachthimmel bleicher und itt tausend Schattierungen vonj blau und grau steigt ein wundervoller Morgen auf, in fteffett jÖjtaii: sich die Sonne kündet.:! . Und erstaunt und aus allen Träumen gerissen, findest du dich wieder in. einem Zirkuskreisrund, über das sich eine gefältelte, komisch geivölbte LeinwaNtckuppel spannt, vor dir eine Maschine, die wie ein Taucher aus Glausaugon glotzt, plump, auf ungefügem Unterbau. Sie hat den Traum gewebt, der durch den Hrmmelsraum fffijttt, den DpamN der Menschheit. ' ' . G. S- Sehe« im dmttl« Rmm Die inftawton Strahlm. Aus London wird uns geschrieben: Dieser Tage ist der interessante Prospekt zur Zeichnung auf die Aktien derBairdTelebisionD ev elopmentEo. Ltd. hevausgekommen. Es handelt sich um ein Kapital von zunächst 126.000 Lst., das in 100.000 zehnprozentige Vorzugsteilhaberaktien zu je 1 Lst. und 600.000 Shares gii je 1 sh. zerfällt. Die sämtlichen: Vorzugsaktien und 100.000 ShareZ iverden zur Zeichnung aufgelegt, während Baird 400.000 Shares als Kaufpreis abgegeben, bzw. von den.Protektoren der neuen Gesellschaft gezeichnet tverden. .'Im Prospekt heißt es, die Gesellschaft betreibe die Ausbeutung, der Bairdschen Erfindungen auf dem Gebiete der T e l e v i s i o n, der. f prech enden Films und der unsichtbaren Strahlen, bo&ei sich hinter den letzteren das Sehen durch Nebel und Rauch mit den leiblichen - Augen und die weitere Entwicklung dieses Fernsehens verbirgt. Der Bairdsche Televisor wird als eure Erfindung beschrieben, die „Vision der verschiedensten Objekte, durchgeführt durch drahtlose' Uebermittlung oder Drahtverbindungen, ermöglicht", während die infraroten u n s i ch t b a r e n S t r a h len erfolgreich beim Televisor angetvendet werden, die menschliches Schauen in der tiefsten Dunkelheit gestatten. In letzterem Falle kann also keine filmmäßige.. Wahrnehmung, sondern nur ein körperliches Schauen platzgreifen, das'die Wissenschaft als „Beeindruckung"; bezeichnet. Die praktischen Auswirkungen dieses Teiles der Erfindung'liegen auf dem Gebiete der Schissfahrt in Nacht und Nebel, und nach der „Westminster Gazette" wären / es gerade diese Erwartungen, die führende Männer der technischen Wissenschaft Md der Industrie nach reiflicher Prüfung, bewogen haben, sich dem Erfinder Baird zür Verfügung zu stellen. ' . Die Gründer der Gesellschaft verweisen darauf, daß auch der gewHii'liche Rundfunk durch die Bairdsche Entdeckung eine wesentliche Verbesserung erfahren wird. Die Uebertragung der Geräusche aller Art erfolgt viel subtiler unter Ausschaltrmd der Nebentöne. Von wissenschaftlicher Seite wird in der englischen Presse dazrr bemerkt, wie das .Hören des Menschen sei auch das Sehen eine „Beeinflussung" der betreffenden Nerven durch elektrische Wellen, nur sei sie im Falle des Sehens ungleich feinerer Art. Wenn es gelinge, diese Schwellen zu kondensieren oder zusamnrenzufassen, daß sie auf das Auge wirken, müßten sie dort tatsächlich so zur Wahrnehmung gelangen, daß im Menschen die Vision entsteht und er das verhüllte Objekt schaut. Sir Oliver L o d g e, der führende englische Physiker, erklärt, jedes Objekt sende eine gewisse Menge elektrischer Energie aus, die sich dem menschlichen Auge bemerkbar mache, wenn sie in genügender Menge bei ihm eintveffe. Es sei also ganz logisch, daß Objekte im Nebel und in der Dunkelheit sich bemerkbar machen, denn sie seien da, und wenn sie da seien, wirkten sie auch durch Ausgabe von gewissen Mengen Energie. Baird verstehe es, diese so aufzufangen, wie das beim gewöhnlichen Radio mit den Schallwellen geschieht. Sie TragSVIe einer gmsifÄeu Fürstin. Mit Zyankali vergiftet. Warschau hat dieser Tage das Schauspiel eines ganz ungewöhnlichen Leichenzuges erlebt. Bor dem Leichenwagen, der einen goldenen Halbmond auf seinem Dache trug, ging ein mit weißem Turban bedeckter Mullah, mtb int Trauerzuge schritten nur wenige Menschen, darunter eine Anzahl Offiziere. Die Tote war dis grafische Fürstin Tarkowska. Sie stammte aus dem Kaukasus Wo sie gemeinschaftlich mit ihrem Manne in einem prächtigert Schlosse in vollem Luxus gelebt hatte, als die Bolschewisten über sie herfteleu. Dem Fürsten gelang es, mit den Kindern nach der Türkei zu entfliehen, seine Frau aber kam, nach abenteuerlichen Irrfahrten, völlig mittellos nach Polen, wo sie schließlich als Angestellte eines bekannten Modemagazins ihren Lebensunterhalt verdiente. Die bildschöne und melancholische Frau wurde bald zu einer stadtbekannten Erscheinung. Man wußte auch, daß sie alles aufivandte, um den Aufenthalt ihres Mannes und ihrer Micher in Erfahrung zu bringen, cnr denen sie. mit hingebender Liebe hing, Md daß alle Mühe, die sie verwendete^ vergebens war. In cür^m Anfall von Verzweiflung hat sie nun selbst «ihrem Leben ein Ende gemacht, ftrdem «sie'sich mit Zyankali vergiftete. * " Die Leiche der Unglücklichen Wurde auf dem bescheidenen mohammedanischen Friedhof bei Warschau bergesetzt. Dorthin strömten nun zahllose Neugierige. Msman sie am Tore zurüÄmeS, überkletterten sie die Mauern und zertraten rücksichtslos die Kranze und Blumen, die der Toten gewidmet waren, nur um dem Sarge möglichst nahe zu sein. Die Keine Gruppe der Grusier, die von der Feier fast verdrängt tvmde, sah, wie ein. Matt schreibt, „mit der Röte der Scham auf den Mangln diestm barbarischen Treiben zu". Am dem alten Rußland. Unter dem Titel „M osl otvi ti sch« Abenteuer" gibt soeben Edmund Th. Kauer im Verlag Neufelv u. Heniul, Berlin, die russischen Studien heraus, di« Olearius (Adam Oelschläger) im Jahre 1647 schrieb. . Es sei' daran erinnert,, daß G oethe Olearius besonders schätzte, in seiner: Abhandlungei: zum „Westöstlichei: Diwan" des „geradsinnigen, trefflichen Olearius" Erwähnung tat und von ihm sagte: „Er. gibt uns höchst erfreuliche und belehrende Reiseberichte." — Wir entnehmen den: kulturhisiorhch hochinteressanten Buche, dessen Neuauflegung sehr zu begrüßen ist, einige bezeichnende Proben. <,u des Großfürsten Borjs Godunow Zeiten hat es sich begeben/ daß der Großfürst, als er einstmals schkinnn An Podagra litt, öffentlich ausrufen ließ, ob jemand ihrr von dieser Krankheit befreien könnte, er würde ihm bft Kür mit großer Gnade und Reichtunll belohnen. Als djes mm eines Bojaren Weib erfuhr, das von sejNeM Manne hart gehalten wurde, schien ihr gute Gelegenheit gegeben, sich an ihrem Manne zu rächetr; sie geht also hin und gibt ihren Mann an, daß er wohl ein glltes Mittel tvlsse, dem Großfürst zu helfen, er wolle es ihln aber nicht zu Liebe tun. Der Bojar wird also zum Gwßfürsten besohlen mch befragt. Und als er sagt, Nichts davon' zu wissen, wird er jänMerlich geprügelt und jn Haft gehalten. Als er nun sagte, daß sein Weib. ihm dieses Bad bereitet habe und er wolle es ihr gedenken, tvurde er noch härter geschlagen und sogar mit Lebensstrafe bedroht, tvenn er den Großftirften nicht von der Krankheit befreie. Der gute Bojar weiß vor Angst nicht, tvas er anfangen soller bittet also um vierzehn Tage Frist, damit er Kräuter scnllMetn könne, damr wolle er sein Heil versuchen. Mail erlaubte ihm diese Frist und er schickt nach Ezirbak, welches zwei Tagreisen von MoskM, am. Flusse Okka lsegt, und läßt einen ganzen Wagen mit Kräittern unb Gras herbringen, die dort in Menge wachsen, und macht denr Großfürsten ejn Bad. Zu des Bojaren Glück vergehen dem Patienten die Schmerzest, vielleicht nicht so sehr vvlt dem Gras als von selbst. Darauf tvird . n* % . s .... ... «• « „ _i.. ...„-fc .Ä. __ Kunst gewußt uitb verleugnet habe, zugleich aber rnit einem neuen Klejde, ztveihundett Rubel und achtzehn leibeigenen Bauern beschenkt und arg bedroht, falls er sich an seiner. Frau rächen wollte. Die Eheleute sotten sich aber hernach ganz gut verstanden haben. Als man aber gesehen, daß viele nur aus Haß und Feindschaft ohtte Grund verleumden, ureinte rnan behutsamer zu feilt und hat verordnet, daß in KriMnalsachen der- Angeber selbst Ms der Folter dje Klage bekräftigen utufj.; Bleibt er bei seiner Aussage, so - wird der Beklagte entweder auch zur Pein gebracht oder, werm die Sache offenkundig ist, ohne weiteren Prozeß zur Strafe verurteilt. Zu unserer Zeit hat sich in Moskau ein solches Exempel zugetragen und ein Bereiter wurde von seinem boshaften Weibe verraten, er sei willens, des Großfürsten Pferde und bei Gelegenheit den Gwßfürsten selbst, zu vergiften; das Weib wurde gepeinigt und als sie die Marter aushselt, ohne ihre. Aussage zu vevändew, wurde der Mann drum schuldig erkarmt und nach Sibirien ins! Elend geschickt- Das Weib aber blieb in Moskau iutb bekam zu ihrem Unterhalt den HaBterl der jährlichen Besoldung, die ihrem MäMe zustand. * Gwße Höflichkeit und ehrbare Sitten darf man beji dim Russen nicht suchen.. Sie tragen keine Scheu, das, was die Natur Nach dem Essen unten und oben zu wirken pflegt, vor jedermann hören und empfinde« zu kaffen. Und da sie viel Knoblauch und Zwstebel genießen, Mt einem, 'der daran nicht gewöhM ist, ihr Umgang recht beschwerlich- Da sie die Wissenschaften nicht treöben und sich njLt gwß um dje Denkwürdigkeiten der Alten küminrern, auch nicht 'begierig sind, fremder Nationetr 'Beschaffenheit nachzusorscheN, hört man auch nichts davon bei ihren ZusanAttnkünsten sprechen. Ihre meisten Reden sind dahin gerichtet, wozu sie ihre Natur und Lebensart drängt, nämlich zu Ueppigkeiten, schändlichen Lastern, Geilheiten und Unzucht, dft teils von ihnen, teils von änderen begangen. Sie erzählen schandbare Fabelt:, und tver dabei die gröbsten Zoten und SchandposseN zu reißen und sie mit leichte......... At.ir.uwL... w—.-ii-L fl)U. genehmste; auch ihre Mnze, die sie zujin Test) mit üppigen Bewegungen der Glieder ausführen, zielen dahin. Msweflen sollen sogar fahrende Komödienspieler beim! Tanzen den Hintern und weiß nicht was sonst noch entblößen, ,uud mft solch unverschämten: Tun haben sie unlängst sogar dem königlich dänischer: Gesandten aufgewartet.; Auch sind sie große Liebhaber von Tabak, und früher trug, jeder zu jeglicher Zeit welchen bei sich; der gcmcinc Mmm gab feinen Kopek eher fiir Tabak als für Brot. Als vlia« nun aber sah, daß der: Leuten daraus kein Nutzer:, sondern nur merllicher Schaden erwuchs, sorckerlich die Diener und Sklaven beim Schnupfen des Tabaks viel Arbeitszeit versäumter:, auch durch Unachtsamkeit beint Anfeuern viele Häuser ir: Rauch aufgingen, hat auf Anhalten des Patriarchen der Großfürst im Jahve 1634 den! Tabak- * Handel und Gebrauch gärMch verboten. Die Verbrecher toerden mit Nasenausichlitzen und Stäuperr hart bestraft, tvie Mr solches an Mannuttb Weibspersonen gchch'en haben. » Jn den Häusern: gehe:: die Weiber schlecht angezogcn, wenn sie aber auf Befehl der Männer fremden Gasten Ehre antM und ihnen zutrinken sollen oder etwa zur Kirche gehen, müssen sie aufs köstlichste angetan und an Gesicht und Hals dick und fett geschminkt sein. Dje Weibspersoner: sind vor: rnittelnckßiger Grüße, im allgemeinen Wohlgestalt, zart von Gesicht. Md Glidern, aber in den Städten schminken! sie sich' alle, so grob > und nteMch, daß es ein Ansehen hat, als ob sie rM > ' einer Handvvll Mehl über das Gesicht gefahren wären | mid mft einem« Pinsel die Backen rot gemcllt hätten. Auch färben sie dre Augenbrauen und WirnpeM schwach, bislveiler: brauw Es nrüssen auch Weiber sich belebe« lassen!, sich also anzustreichen, ob sie schor: von Natur schöner sind Äs sie die Schminke macht, damit nicht im Anschauen dev Mtürljchen Schönheit die gernalte Zierde das Nachsehen trage. So hat es sich zu unserer Zeit zugetrageru Da des vorrrehmen Herrr: rrnd Bojaren Kneß Iwan BorisieMchh! . ü&uuutl fd&iku tuxu . WuflsÄLÜi. i

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