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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-10 · Heft 2945 (10.5.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2945 (10.5.1927)
Date
1927-05-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sekte 2 Men, Dienstag Wiener Morgerrzeitrmg 10. Mai 19S7 Nr. 2045 Ae Wische «eltsmie. —y, Wien, 10. Mat. Lord Rothermcre, einer ans der auch in England sehr stark verttctenen Gilde der nnperialistisch.'n Eisenfresser, hatte kürzlich in einem Zeitungsartikel den Italienern das Mandat über Palästina angeboren. Eine große italienische Zeitung hatte das Anbot mit freundlichen Worten entgegengemmnnen imb dabei hervorgehoben, daß dies für Katholiken itrtic Kr Indeir eine annehmbare Wendung in der Behaichluug des sonst so heiklen Probleins wäre. Der Lord hat etwas verschenkt, rvas nicht ihm gehört nnd es ist glücklicherweise durchaus noch nicht so, daß das Palästina-Mandat ein Handelsobjekt wäre. Freilich betveist die Haltung des italienischen Organs, daß dieses Mandat doch einen sehr hohen politischen Wert besitzen muß, und es ist insibesondere zu verzeichnen, daß bei dieser Gelegenheit ans das Fehler: einer antisenlitischen Strömung in Italien hingetrneserr wurde. Die Sache ist — sehr zu Unrecht — von vielen Zeitungen als Sensation Ibe handelt worden und es ist wieder ein Beweis für die totale Unkeuntrns der Völkerbundkonstruktion einerseits und der Mandatsfrage andererseits, daß nirgends eine ernstere Prüfung erfolgte. Das ist sehr zu bedauern. Es ist doch ein eminentes Interesse der Oefsentlichkeit, daß sie eine Frage, die so Viele Menschen, die hier unter den Völkern leben, genauer kennen lernt, und daß sie an der Entwicklung dieser Frage ersieht, wie ein sorgenvolles Problem zum Aufgabenkreis internationaler Politik geworden ist. Es sind außer der jüdischen Gemeinschaft nicht nur die christlichen und mohanipn-e-danijschen Konfessionen daran aufs lebhafteste beteiligt, sondern auch alle Staaten, die den Völkerbundpakt unterfertigt haben. Es handelt sich schließlich auch um die endgültige Regelung der Verhältnisse einer Nation, die in dem geistigen Wettbewerb der Menschheit nicht an letzter Stelle steht, wenn auch das, tvas ihre Angehörigen schaffen Und leisten, nicht der Mutternation gutgeschrieben wird. sDer Zionismus will nicht, daß die unter den Völkern schaffenden Juden etwa ihre Arbeit aufgeben, aber er will, daß auch das jüdische Volk in die Lage kommt, für sich zu «wirken. Das ist letzten Endes eine Bereicherung und Beschwingung de? geistigen und technischen Kultur, ein auf die Abmilderung tiefer sozialer Gegensätze gerichtetes Unterneh- -men, das, wenn es auf dieser Welt richtig znginge, die höchste Aufrnerksamkeit und die regste Neugierde der Völfet auf sich ziehen sollte. . Alber es geht eben nicht so richtig zu und die jüdische Frage, die doch eine Weltfrage ist, teilt das Schicksal soi vieler Weltfragen, von denen das Publikum nur. höchst flüchtige Kenntnis besitzt Und erhält. Wsrwird doch über die russische, die chinesische Frjage mitgeteilt? Irgendeine belanglose Rede, irgendeine .statistische Tabelle oder ein Bericht über eine möglichst blutige Affäre bei Njanking. Und das sind doch Angelegenheiten, die tief in das Wirtschaftsleben greifen, deren gedeihliche Erörterung sich nur aus die lückenloseste Und ungeschminkte Information stützen dürfte. Die zionistische Palästinafrage ist noch übler dran. Sie wird Nur zu Sensationsmeldungen verarbeitet. Das hat seine iGründe. Der antijüdische Bleistift will nichts Gutes miitteilen, der jüdische — das ist eine andere Sache, die 'm das Kapitel von der Schande der Assimilation gehört: Dreißig Jahve jüdischer Aufklärungsarbeit haben es nicht vermocht,, diese innere Feindschaft zu beheben. Minister und Regierungen, die doch dem Zeitgeist entsprechend judenrein sind, konnten belehrt und überzengt werden. Ganze Scharen christlicher.Schriftsteller, Denker, Politiker konnten zum Verständnis der jüdischen Lebensfrage geführt werden. Selbst die organisierte Feindschaft gegen den politischen Zionismus wendet sich nicht gegen das Lebensrecht des jüdischen Volkes, sondern nur mehr gegen die im Palästinamandat sich zeichnende Lebensform. Nur im Judentum selbst sind materielle und politische Widerstände zu verspüren, die um so stärker wirken, als sie ja von Menschen des Zeichen Stammes kommm, Und deren beliebtestes Mittel das Schweigen oder, wenn's besser paßt, das Entstellen ist. Darauf ist es zurückzuführen, wenn heute selbst die jüdische Oefsentlichkeit über die Dinge nicht Bescheid weiß und wenn das nichtjüdische Publikum über die größte und bisher beste Tat des Völkerbundes genau so wenig informiert ist, wie über den Völkerbund selbst. Daß das Judentum heute bereits in dem Mandat einen festen Besitz hat, der ihm nicht genommen Und der auch nicht weggeschenkt werden kann, ist nicht so in unser Bewußtsein übergegangen als dies nottoendig wäre. Auch wir beachten es viel zu wenig, daß wir auf eilten: völkerrechtlich anerkannten Boden stehen. Wüßte dies jeder Zionist, dann wüßte er auch ivie er sich zu verhalten hat, wenn sein Bekenntnis öffentlich gefordert wird. Weil wir's nicht wissen Und nicht schätzen, so regt sich rings um üns die Meinung, daß man mit uns und nuferem Besitz nach Belieben umspringen darf. Keim Berufung Seipel« «ach SeSa« Der Heeresprobft Dr. Ferdinand Patvlikowsk: wurde zumi Fürstbischof von Seckau mit dem Amtssitze in Graz ernannt. Bor einiger Zeit war die Meldung ausgetaucht, daß das Seckauer Bistum dem jetzigen Bundeskanzler Dr. Seipel als nächst«! Staffel seiner hierarchischen Karriere Vorbehalten sei. Wer diesen Meldungen Glauben schenkte, kann in der Ern«n,nung Dr. Pawlikowskis, wenn er will, auch einen deutlichen Hinweis der Kurie erblicken, daß sie Dr. Seipel weiter als führenden Politiker in Oesterreich haben toill. //flglnfibeuroatlldien Belchwerden mehr nach «inen sachenMn-kinFrlnIckur I Nie Umbildung der österreichischen Mginuuge 0«|t na eanDftttflB ft Mt enftt t Obwohl über die sonntägige Beratung der RetchSparteilettuMdeS Landbundes, der in L e o b e n sich mit dem Offert Dr. Seipels, der ReaierungSlMorität Leizutreten, beriet offiziell noch Stillschweigen bewahrt wird, sickert doch soviel durch, datzM die Neumnannervolitik des Herrn Dr. SchSnbaver ihr Maidentum schr teuer bezahlen lassen will. Bisher hatten die SchönLauern Mar nicht bas bittere Brot der Opposition essen müffen. da sie ja doch immer irgeniavie mit der jeweiligen Regierung Verbandelt waren. Mer sie hatten, da sie Politik der freien Hand trieben, innner die Möglichkeit, das Odium unpopulärer Parlaments» beschlösse nnd Regierungshandlungett auf die Mehrheit oder auf die Opposition abwälzen zu können. Da sie bisher keinen Minister stellten, waren sie aller Verantwortung bar und konnten ungehemmt ihre agrarische Demagogie sehr zum Leidwesen der Herren Stöckler und Konsorten treiben und alle agrarischen Forderungen nach Belieben hinauflizitieren. Jetzt sollen ihrer Agitatjonslust Sckrranken gesetzt werden. Dr. Seipel ruft nach ihnen, da seine Einheitsliste nur vier Mann mehr zählt, alS die sozialdemokratische Opposition. Er braucht sie. Und nun stellen die Landbündler selbstverständlich Forderungen. Daß die Reichsparteileitung gestern in Leoben die grüne Fahne derer von Halm und Ahr wieder entfaltete, ist selbstverständlich. Ein Extrakt des Agrarprogramms des Landbundes mit Hochschuhzöllen, Gnfrchtrtverboten und was sonst noch der konsumierenden Bevölkerung teuer zu stehen kommt, wird Dr. Seipel am Mittwioch als Vorbedingung des Mitwirkens der deutschnativnaken Agrarier an der Regierung bekannt gemacht werden. Man wird ihnen auch einenMinisterposten geben müssen. Die Stelle eines Ministers ohne Portefeuille, eines Staatssekretärs im Ackerbauministerium ist den Landbündlern zu wenig. Sie verlangen mehr und schrecken auch nicht davor zurück, die Uetzerlassung eines Ministeriums zu verlangen, das ietzt vielleicht noch großdeutscher Besitz ist. Das kann wohl Dr. Seipel ganz recht und billig sein, da doch die Großdeutfchen ohnehin bisher unverhältnismäßig stark in der Regierung vertreten waren. Eine andere Frage ist es natürlich, ob die Großdeutschen dis Kosten für den Eintritt des. Landbundes in die Regierung werden bezahlen wollen. Morgen wird ja die Antwort des Landbundes der Regierung schon bekannt sein. Ob unter diesen Umständen die Neubildung des Kabinetts bis zum 18. Mai. dem Tage des Zusammentritts des Nationalrates, eine erledigte Sache sein kann, mag dahingestellt sein. Dr. Seipel ist gewiß zu jedem Opfer bereit. DicKMal wird er um so opferfreudiger sein, als ia die Giroßp deutschen den Verlust tragen sollen. Uetzerdijes hat ja« Dr. Seipel ein weitergestecttes Ziel iM Aug. Nach alledem, was nran aus dom christlichsozialen Lager hört, wird er es versuchen, den Landbund in ein so festes Verhältnis zu den Einheitslistlern zu bringen, daß sie auf Gedeih' und Verderb mit den bisherigeu Regierungsparteien verbunden sein werden. Diesmal sollen sie der Einheitsliste nicht entrinnen, mit der, wenn es nach den Wünschen des Wiener Flügels der Christllchsozialen geht, in nicht allzulanger Zeit noch einmal der Versuch gemacht werden soll, die Schlappe des 24. April bei Neuwahlen wettzumachen. Sr. Gürtler als Landeshauptmann gestürzt. Nach der steiermärkischen Landesverfassung muß der neue Landtag spätestens am 23. d. M. einberufen werden, um die Konstituierung bzw. Neuwahl der Landesregierung vorzunehmen. Bezüglich der neuen Landesregierung stand bisher nur fest, daß sie vier Mitglieder der Einheitsliste, davon drei Christlichsoziale, weiter vier Sozialdemokraten undeinen Landbündler umfassen werde. Hinsichtlich Bildung einer Regierungsmehrheit oder ob eine Minderheitsregierung die Landesgeschäfte übernehmen muß, die sich von Fall zu Fall die Mehrheit im Hause und wühl auch in der Regierung selbst sucht, darüber sind die Verhandlungen kaum über das Anfangs stadrum hinausgegangen. Gestern vormittags trat nun der neue christlichsoziale Landtagsklub zusammen, um zu diesen Fragen Stellung zu nehmen. Wie das christlichsoziale „Grazer Bolksblatt" mm erfährt, hat sich der Klub entschlossen, die Abgeordneten Professor Hans Paul, ferner Abgeordneten Riegler und Direktor Z e n z als 'Landesräte vorzuschlagen, und falls die Einheitsliste die Führung der Landesgeschäfte übernimmt, Professor Hans Paul als Landeshauptmann und Landesrat Riegler als dessen Stellvertreter zu nominieren. * Damit ist Dr. Gürtler als Landeshauptmann in der Steiermark ab gesägt und an seiner Stelle wiederum einer aus dem engsten Dunstkreis Dr. Ri nie lens zum Landeshauptmann bestimmt. Dr. Rintelen scheint die Hoffnung nicht aufgegeben zu haben, eines schönen Tages wieder Landeshauptmann werden zu können. Professor Paul wird chm bereitwillig dies« Stelle einräumen, was er von Dr. Gürtler jedenfalls nicht erwarten konnte. Dr. Rintelen hat die Zügel der christlichsozialen Partei der Steiermark wieder fest in der Hand. Er glaubt sich durch seine Wahl in den Nationalrat trotz des Steirerbank- und „Steweag"-Skyndals rehabilitiert, und schließlich dürfte es auch Dr. Seipel lieber sehen, ivenn Rintelens Ehrgeiz um die Grazer Burg geht, als wenn, er in Wien feine Kreisriebt. Die Sfterreichisch-tschechischeu gudnftrlt- Verhandlungen verschoben. Prag, 9. Mai. In dieser Woche sollte in Wie» im Zusammenhänge mit den Handelsvertvagsverharldli-ngen eine Beratung tschechoslowakischer und österreichischer Experten aus einigen Industrien stattfinden, die die Aufgabe -gehabt hätten, bei einigen stritten Punkten, namentlich bei Wasserturbinen nnd Maschinen für die Papierindustrie usw. eine Lösung zu finden. Me Enquete wurde verschnb n und wird erst in der nächsten Woche stattfinden Abweisung der Rekurse gegen die Wiener Semeinderatrwahien. In der für gestern einberufenen Sitzung der Stadtwahlbehörde wurde über die Einsprüche der „Einheitsliste" gegen die Ermittlung in den Bezirken Landstraße, Hietzing, Währing Mid Floridsdorj verhaiwelt. Ans der Landstraße wurden im Protokoll einer Sektion über die Wahl in die Bezirksvertretung die Summen der Männerstimmen der Sozialdemokraten und de: Einheitsliste verwechselt. Es ergibt sich infolgedessen eine Erhöhung der in diesen: Bezirk für die (Anheftsliste abgegebenen Stimmen von 39.371 auf 39.480. In Währing stellte sich bei der Nachprüfung heraus, daß bei den Frauenstimmen, und zwar sowohl für den Gemeinderat als für die Bezirksvertretumg zugunsten der Einheitsliste je hunderj Stimmen zu viel ausgewiesen wurden. Hie« durch ergibt sich eine Verminderung der in die« sem Bezirk für die Einheitsliste ausgewiesenen Stimmen für den Gemeinderat von 26.267 auf 26.167 und für die Bezirksvertretung von 26.263 auf 26.163. Iw beiden Bezirken wird aber dadurch an der Mandatsvertcsilung nichts »geändert. Me vier Einsprüche, die übrigens keine konkreten Angaben enthalten, wurden ab gewiesen. Ser Patteirat der österreichischen gionisten. Der Parteirat der österreichischen Zionisten hat in fortgesetzten Beratungen eine erschöpfende Debatte üb^i die gegenwärtige politische Lage abgeführt. Nach einem Bericht des Präsidenten Dr. Goldhammer und nach eingehender Aussprache, an der sich fast sämtliche Mitglieder des Parteirates beteiligten, wurden die nachstehenden Resvltttionen gefaßt: 1. Der Parteirat nimmt den Bericht des Landes« komitees mit Befriedigung zur Kenntnis und spricht ihns für seine Tätigkett speziell während der Wahlen- D a n! und Vertrauen aus. 2. Der Parteirat spricht dem gewesenen Gemeinderas Dr. Leopold Plaschkes für seine unermüdlich acht« jährige Tätigkeit im Wiener Gemeinderat vollste An. erkenn ung und Dank aus. Dr. Plaschkes hat nicht nur mit Mannesmut die Forderungen der jüdischen Be« völkernng im Gemeinderat vertreten, sondern auch stet! seine politische Tättgkeit im Sinne der von den Parte« tagen unserer Organisation gefaßten Beschlüsse geführt. Der zionistische Parteirat dankt chm für diese unermüd« liche und aufopferungsvolle parlamentarisch« Arbeit unhofft, daß er nach ivie vor für das Wohl des jüdischen Volkes wirken wird. 3. Der Parteirat dantt allen Mitarbeitern, insbesondere aber den Jugendverbänden für ihre aufopfe. rungsvolle Propagandatätigkett während der Wahlen. Nach einem Referat der Herren Salo Schmerlen und Dr. Tartakower hat der Parteirat eine bejvn. dere Resolution gefaßt, in der die Schekelakt io, in Oesterreich für die Zeit des Monates Jjar pro. llamiert und sämtliche Zionisten aufgesordert werden, a, chr akttv teilzunehmen. zwei Bottröge Lr. Rahm» Goldmanns in Wie«. Als Gast der österreichischen Kereit-Hajessvd-Komissio» spricht Dr. Nahum Goldmann, der soeben von eine« Studienreise durch Erez Israel zurückgekehtt ist, über di« gegeitzwä'rtige Lage in Palästina. —'Das Mas senmeeting findet morgen, Mittwoch, 8 Uhr abends, in Theatersaale des „Bayrischen Hof", 2. Bez., Taborstr. 39 statt. Donnerstag, den 12. Mär, findet in den Olympiasälei aus Anlaß der Schekel-Aktion eine Massenversanrm, l ung statt, Ivel che vom Zionistischen Landeskomitee fü« Oesterreich einberüsen wird. Referent des Mends ist eben, falls;$cvv Dr. Nahum Gvldmann. Ae internationale Bedeutung des Schekel«. Bor Jahrtausenden hatte der Schekel die Bedeutung eine« religiösen Steuer. Jeder Jude hatte die Pflicht, zum Ba» der Stifthuette und später des Tempels in Jerusalem alljähr. lich beizusteuern. Der Zionismus, der in so mancher Beziehung an den durcs das römische Schwert durchschnittenen Faden historischer Kon tirmität ankrrüpifte, gab diesem vergessenen Begriffe natio nal« Bedeutung. Jeder Jude, welcher bei dem Aufbau der nationale» Heimstätte in Erez Israel inithelsen witt, bekräftigt fein Bo kenntnis durch die Zahlung des Schekels. Heuer im Jahre 1927 treffen zwei erinnerungsschwer» Jubiläen zusammen: 30 Jahre sind es her, seit dem erste»

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