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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-08 · Heft 2943 (8.5.1927) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2943 (8.5.1927)
Date
1927-05-08
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 2943 ..üsteir, 'Sminla. Wiener Morgenzeitung 6.-.Mai 1927 Seite 9 K i LITER.ATURBFTT.A GE DER, WIENERMöRGETSTZErTtTNC’ Liebe und Polizei- Sie bleibt, die Liebe, Thema des Lebens und der Kunst. Sei .es vor, sei es nach den große» .Wellullrwälzunger:., Und ebenso, daß Lieben gleich Leiden ist, wird uns belviesen, erleben ivir. So nennt den Fnelix Langer seinen Roma»: gleich „Erotische Passion." (Eigenbrötler-Verlag, Berlin); aber es fällt ein bißchen schwer, diese Passiv»: mit^nfichlen. Denn dieses Binh ans unserem Tag ist gestrig.geschrieben, mit peinlicher psychologischer Akribie, furchtbar gediegen, quälend' .eingehend. Darum »roch nicht eindringlich. Wie schätzenswert, daß heut' jenurnd noch es so genau.nunmt nnt unseren Schmerzchen. D.ie Schmerzen, liege»: sie schließlich ,ücht anderswo als in der mangelnden oder unge»rügenden Umarnrullg? Es schurrt nicht so. Der große Fjodor SsologUb schreibt eirrer» Wälzer n'm eben diese Umarm>»mg. „Süßer als Eist" (Mnsarion-Vcrlag, München) findet seine Heldin, die Liebe, an der sie lebt und stirbt. Ans 500 Weiten ige-- schlicht nichts als: Ein Mädchen liebt eine»: Einzigen... Keine Spannung,, kei>: Knalleffekt, nichts als: Die junge liebende Schmrja. — Und das Buch läßt nicht ^los! Es ist ein wnliderbares Fraucnporträt, keinen Strich möcht man rmssen. Und im Hirrtergrund das etvige Rußland, diese rurvergängliche, nach den Sowjet durchdringellde Atnüssphiv'r des geliebten Landes. Eines der russischen Meiste:n-eE Von gestern. Deiuwch stärker als heut'! Aus dieser Regio»« der Meister koiiunt a,>ch <r^r; schönsten Barche des Nikolai Ljesskow: „D-- siegelte Engel" (Musarion-Verlag). Ohne Liebe koimw. auch er nicht äns. Aber die Titelnovelle, das Dranm einer G-änbigkeit, das kleine Epos eines Wunders, ist ein herrlnh's Stück Literatur, jeine vor: 'Saft und Wärrne pralle M-e> stererzählnng, Paradignta russischer Seele und Darsiesfuirg - kunft. Rein-Literatur (für des Schreibers fragwürdigen Geschmack »vcniger als L:terat»:r) ist ei»: Gsichichtchen, das eilt offenbar allerjüngster Julius Epstein geschrieben hat (an Hand Dostojewskis): „Das Nichts" (Wunt^rlich, Leipzig). Es ist fast ein Nichts; dennoch, hier nwd da, steht ein Sah, ,-ein Bild, 'das aufhoechim läßt. ES ist schon Begabung, als Epstein so Dostojeivst: sein zu können.' Die ' Frage ist, ob Epstein, für sich, auch noch;- eüvas ist. Die Eirtscheidnng liegt bei»»»! nächsten B'.'.ch. Und jetzt »»»ischt sich die Polizei ein, der Kriminalist Und Detektiv. Da hört die Liebe »vohl nicht ans, aber es »tritt auch Politik auf der: Plan-, Anarchisuars, Bej'itzsmgon, Word. Wir haben leinen Kriruinalerzähler, dessen Bücher die Höhe stilistischer Vollendung, spannender Ersin'mug, witzigen Geistes, lachender Aktualität 'und grotesker Spiegelung sind. Es ist S. K. Ehester ton (im Msiarion-Verkäg, München). -Ob er in: „Mann, der Donnerstag, war" einen himmlische,: anarchistischen Spaß mit allen entfesselten HÜiiwvei: aufz-eichnet oder in: „Main», der zuviel wußte" richtige Detektivgeschichteu blendender Einfälle sammelt: ünmer ist dieser Eloivn des Geistes tos: eine»: Beredsamkeit, die entzückt, jciner Originalität, die vertmrrt, einen: TlcssiliN,» der Weit über die Lektion himÄis gedarrllich befruchtet. Die ganze ähnliche Literatur »vird Kitsch daneben, ist gemeiner Stoff, kulturlose Industrie. Mai: weiß: Chesterton ist N»»rsassercher Geist, Essayist von Bedeutung. Persönlichkeit von AÄsmaß. Das verleugnet sich nie. Doch seine leichten Bücher sind leicht nur, weil sie die Schwinge»: geistiger.Weisheit Und das Steuer allörientierter Heiterkeit haben. Der r,einen Polizei, ohne literarische Verschwärmtheit, begegnet n:an bei den: großen He in dl. „Polizei ni:d Verbrechen" heißt fein allzu kurzes, aufregendes, tief »vühtendes Blich (Gersbach, Berlin), in dein n:an die raffinierter: Spa,w Nimgen kriminalistischer Erzühlungsknnst »:ebe»: einer Geschichte per Polizei findet, die ir: aller gebotenen Knappheit diese Ungeheure, an Ungeheuerlichkeit reiche Welt packend hmisiie'llt. Die Arbeit, die .Systeme der Polizei, die Rätsel djer Verbrecher »md Verbrechen, jeires schauerliche Gebü: nuuschlichcr Vcrtvorsenheit ünd ihrer Gegenaktionen: keilser ist berufener als Robert Heindl, darin Führer zu sein. Eine Schreckei:Sgaleric von Bilder»: führt er uns entlang. Dennoch: am Ende: ach, wäre sie länger gewesen-! ' K. M. Arthur Schnitzlers „Spiel im Morgengrauen". S. Fischer Verlag, Berlin 1927. Es! gibt keine Alserkasernfi nrehr uub kein k. u. k. Offizierskorps, keine FünfguldenMel n»»d keine Pferdebahn. Und man fährt nicht rnehr durch die FrüWngslust. »ulit zwes harben Rappe»: vor: Wien bis Baden. In dieser nächster», also am tiefsten versunkene»: Ber gangenheit trägt sich zu, »vaS Arthur Sch »ritzte r in seiner jüngsten, »virklich meisterhasten. 9tvvelle erzählt. Zeitgenossen, die „der heißer» Gegenwart lebe»:" »u:d überlegen d»e Nase rümpfen, »verrr: ein Dichter das Milien eben erst abgeräulnter österreichischer Jahrzehnte schildert, »verdcr: Schnitzlers Novelle als sehr überflüssig erkläre»:. „Was geht das uns an? Zu dieser Geschichte von dem jmrgen Leutnant, »velchen Kastengeist, falsche Ehrbegriffe, lächerliche Angst vor „Deklassierung" zu»n Selbstmord treibe»», haben »vir gar kein Verhältnis. Man erinnere nicht all diese Dnnrmheiten, ivir habt:»: andere Sorgen. Dieser Schnitzler hat sich überlebt." — Als wenn bei einem Kunstwerk das gewählte Milieu, die gewählte Zeit die entscheidende Qualität wäre! Nein. Irrst dieser Bericht von dem! Leutnant Kasda, der sich an den Spielsisch setzte, um einen Freund mit raschem Spielgewinn zu rette»:, der aber »rach anfänglichem Glück selbst ins Garn gerät, eine Spielschuld kontrahiert, die er binnen. 24 Stunden zahle»: muß, sonst hesßt's Schluß machen Mt den: jungen Leben; diese mit unvergleichlicher Kunst der Charaklpristik einer ganzer: Zahl von Menschen, der Hauptakteurse, der Nebenfiguren^, ja der »vinzigsten Episodisten; diese herbsüße Geschichte eines Menschen, der, von hundert Teufel»: gehetzt, um sein Leben kämpft und Haltung wahren n:nß bis zum letzten Augenblick; diese herrlich gesteigerte Erzählng von: Leben und Sterbe»: einer Jugend, welcher „Contenance" gleichbedeutend »var mit Heroismus, ist eine der bedeutendsten Novellen, die in den letzten Jahrzehnten geschaffen wurden. Sie ist Schnitzler, dem Sechzigjährige-n gelungen, sie ist knapper, lebensvollrer noch als manches seiner erzählender: Werke, deren Entstehungszeit weit znrücksiegt, »oertvoller als die Schwester-Novelle vom Leutnant Gustk, und Arthur Schnitzler so frisch und elastisch schaffen zu sehen, »st eine gwße Freude. Höhep-nnkte: Der . Leutnant Kasda hat an den Konsul Schnabel am Spieltisch zu . Baden elftausend Gulden verloren. Er weiß, ' was bevvrsteht, wenn das Geld zu bessintmter Stunde dem Konsul nicht eingehändigt und dse Anzeige an den Offtzi.ersehre»:rat erstattet ist. Mit verbindlicher Höflichkeit hat ihn der Konsul cingeladen, in seiner»: Fiaker, an seiner Seite nach Wien zurückzufahren. Da sitzen die beider: in: eleganten Fahrzeug und! der dritte Fahrgast ist das Gespenst des Todes. Der Konsul ist dreister geworden in seinen Aenßerungen, rächt sich, daß er, der Schwerreiche, unter diesen mit dem goldenen Portepee doch nur geduldet ist- Der junge Offizier hat Aeußerungen a»:gehört, die er hätte parieren,-müssen und nicht pariert, »veil er au das Ende denkt und auf den Augenblick paßt, den furchtbaren Gläubiger zu einem Auffchub zu bewegen. U»ü> beide sind sehr höfsich, sehr verbindlich in: Gespräch, die Bäunie rauschen, d>er Flieder duftet durch dse Nacht,-Me schön ist das Leben! — Dann der letzte Liebesransch, die rasende»: Stunde»: erotischen Genusses usit jener Frau, die der Leutnant Kasda cinMak »vie eine Dirne entlohnte und die jetzt..Mt gleichem vergilt, indem sie a»:f seine Bude ko»N»nt And. ihn für eine Liebesüacht bezahlt. Zwei Stellen dieser Novelle, wie sie in ihrer gesankiNelten .Kraft der. Darstellung, in der Plastik der Schilderimg den erfolgreichsten „Ballern" und Kraftnreiern modischer umstürzlerischer RevolutiorrsschriftstelÜerei »sicht gelungen fiwb. O. A. Saxa loquuntur« Der Wiener Gelehrte Regierurrgsvat Dr. Bemhard W a ch st e i n hat in seinen, ein stutzendes Wissen und hervorragende wissenschaftliche Schulung bezeugende:: Monu- »nentalüverken über die Judenstiedhöfe cnn Wiener Alsergrund und in Eisenstadt den lateirnfchcn Satz, baß Steine oft eine sehr beredte Sprache führen, neuerlich erhärtet, nachden: in den Arbeiten über die Judenfticdhose in Prag, Oudekevka, Amsterdm»:, Mainz, Hannover und WorrnS dies bereits, »oen»: auch nicht in derselben gründlichen Form wie durch Wachstein, geschehe»: ivar. Nunmohr veröffentlicht Professor Dr. Alfred Grotte in der Serie rwr: „Monographien für Denkmalpflege und Heimatschutz" eine Arbeit über „Altschlesische Jndenfriedhöfe (Breslau u»»d Dyherrnfurth) ", welche der Verlag Guido Hackebeil A. G. in Berlin in einer sehr hübschen Ausstattung herausgebracht hat. Dr. Grotte behandelt dieses Thema mehr vom Standpunkte des Aesthctikers und Architekten, während Dr. Wachstem die Grabste:»:e familiengeschichtlich untersucht und auZwertet. Aber auch zur Wirtschaftsgeschichte der Juden bilden diese alte»: Grabsteine ein wertvolles Quellenmaterial. Georg Abram Freiherr von Dyherrnfurth erwirbt in: Jahre 1667 ein Privilegium zur Errichtu»:g einer Druckerei in dem vier Jahre fri'cher zur Stadtgemeinde erhobene»: Orte Dyherrrffurth. Dieses Privilegium »vird -von dem Nachfolger des Fröcherri: von Dyherrnfurth, dem Freiherr»: vor: G l a u b : tz, im Jahre 1688 ai: den Juden Sabata: Baß verpachtet, der mit einem ganzer: Stab vor: jüdischer: Setzern, Druckern, Buchbindern u»:d anderer: Arbeiter»: sich in dem Orte niederließ und hierdurch die Gruiwlage für die spätere ansehrckiche Judengeineinde schuf, die jedoch heute mir noch eine einzige Familie zahlt. Die Basische Druckerei, die ungefähr die gleiche Bedeutung rote die Sulzbachsche hatte, bestand durch 164 Jahre. Durch volle 74 Jahre verblieb sie im Besitze der Farnilie Baß. .Die Gemeinde Dtlhcrrrrfurth ist also mit ein Beweis dafür, das; nicht immer der jüdische Geldhandcl es war. der das Enworblühei: einer Ortschaft ermöglichte, sondern auch das Gew'crbe, in dem die Juden einzelne Zweige fast vollkommen beherrschter». Unmittelbar »»ach der ^>ri'u:dung der Gemeinde wurde der Friedhof, der auch i.;t der: Juden Breslaus benützt wurde, ar:gelegt. Bildeten die Juden im allgemeine»: eine wichtige StcnereinrrahmSguellc, so war, so unglaublich es auch klingen mag, die Anlage eines Friedhofes für den jeweiligen Fürsten ebenfalls ein Anlaß, sich einen dauernde»: m:d regelmäßige»: Geldgufluß zu sichern. Älljährlicli m»:ßte>: nämlich die Juden Dybcrrnsurtbs 50 Gulden an die gräfliche Herrschaft absühren. Im Jahre 1740 explodierte in Breslau ein Pulverturm, der sich ii: der Nähe des Jrid^-^ quartiers befand; eine große Anzahl von Jude»», die sich zu der damals abgehaltencn Messe in Breslau einge.fundenhatten, kamen dabei ums Leben oder wurden erheblich verletzt. Von den 30 getöteten Juden sind 24 auf dein Dy'hew;- further Friedhofe bestattet. Der Grabstein des k. L Münzlieferanten und HosfaktorS, Philipp Lazarus H i r s ch l, der in der Geschichte der Jude»: Schlesiens eine hervorragende Nolle spielte, zeugt, daß er ebenfalls ein Opfer jener Katastrophe geworden ist. Aus einigen tausenden Steine»: des Friedhofes in der Claaßeisitcaße in Breslau läßt sich die Tätigkeit der Jude»: als Vermittler mit dem polnischen und böhmische»: Handel ersehe»:: Die häufig vorkommeirden Namen von Prager ui»d polnischen Juden, die zu längeren: oder kürzerem Aufenthalte nach Breslau gekommen »varen und deren Berus jeweils angegeben erscheint, lehrt uns, daß die Jnde»:- gemeinde in Breslau tvicder voriwhinlich auf den Handel Zurückzuführen ist. Der aus Prag stammende Wolf Popper ließ fich 1628 in Breslau nieder, im Jahre 1605 die aus der gleichen Stadt eingewanderte Farnilie Kuh. Aus Polen kam die Familie Fraenckek, die eine Anzahl von bedeutenden Rabbiner»: stellte. Kauin hatte sich Breslau durch die werktätige Mithilfe der Juden zu e:r:er bedeutenden Handelsstadt entwickelt, begaim das Bestreben der christlichen Bevölkerung, die allmählich die gleichen ökonomischen Funktior:en wie die Juden ausübte, die letztere»: cnrs BreÄau zu enffernen. Die Regierungsbehörden, die in den Juden unentbehrliche Mittelglieder des Verkehres und erwünschte Geldgeber erblickten, wehrten sich anfangs dagege»:, rnußten aber mit dem Erstarken des nichtjüdischen bürgerlichen Elementes nachgeben. Erst in preußischer Zeit koinmt ein stark beschränktes Wohnrecht der Juden zustande. Im Jahre 1776 zählen wir 17 Generalprivilegierte, 19 Privilegierte, 152 Tolerierte und 34 Fixentristen mit einem Familienstände von insgesamt 476 Personen; dazu kommen noch die „Schutzgenossen" mit 62 Beamten. Erst damals »vurde den Juden die Möglichkeit der Anlage eines eigenen Friedhofes, selbstverständlich gegen ein jährliches Entgelt, gestattet. Dieser kurze Uebevblick ge»:ügt ivohl, urn den bedeutenden Wert der Gvottoschei: Publikation für unsere Keimtnis der Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der Juden in Schlesien zu erkennen. Dieses Buch mahnt auch daran, daß es höchste Zeit ist, die völlig vernachlässigten alten jüdische»: Friedhöfe, beso»:derZ in Osteuropa, zu restauriere»: und zu katalogisieren, ehe sie gä»:zlich verfalle»: und damit unschätzbares historisches Material verloren geht. Dr. L. G. BÜCHEREINLAUF. Felix Braun: Die Taten des Herakles (Noruan). F.. &. Sv eil, Asche Verlagsbuchhandlung, Leipzig-Wien-München. Colette: Mitsou (Roman). Verlag Paul Zsotnah, Wien- Brrltn. Joseph TelUroi'.t: Die Insel der Gerichteter: u»:d andere Erzätz-uugeir sunt Illustrationen von W. Napsold). Verlag Neuseld L Hcuius, Berlin. Pros. Dr. I. Etb-ogen: Gestalten und Mo»l:e»:te aus der jüdische»: Geschichte. Verlag Der Heine-Bund, Berlin. y. ir. tfiffl/cr: Durch Meere, Häsen und ivpolunken. Verlag Neufeld & Henius, Berlin. Rordahl Grieg: Und das Schiff geht »ueller (Roman). Verlag Grethlein & Co., Leipzig-Zicrich. Bruno Goeh: Das .göttliche Gesicht sNorua»:). F. G. Speidelsche VerlaEbuchhartdlung. Le:pzig-Wlen-Mü»:chen. Carl Ha»lptr»m»lw Dantaliderr (Roinandichtungl. Hore»:- Verlag, Berlin. Dr. Theodor HGzl: Der Judenstaat (Ins Jiddische übersetzt von Dr. S. B e r n st e i n). Verlag der Zionistischen Organisatio»: AnrerikaZ, Nervyork. „Die Jude»: in Prag." Festgabe der Loge Vrags des Ordens B'nei B'rith zun: Gede»:ktag ihres LojälMMv Bestandes. In: Selbstverlag, Prag 1927. <:~ w. Ä>or»:er»er Maugh-anr: Der Besessene : n). Verlag E. P. Tal & Co.. Wien-Leipzig. Monatsschrift für Geschichte und Wisjeuschast des JudentulNs (herausgegeven von I. Heineinan»:), Heft 3/4, März- April, 71. Jäyrgang. Verlag I. Kauffmarn:, Frankfurt a. M« Olenrius: Moskolvitische Abenteuer (hera»lsgegebe»r von Ty. Kauer). Perlag Neufeld & Henius, Berlin. Mbrecht Schaesfer: Die Odhsse Homers. Hore»:-Ver!a Berlin. Dr. «med. Wilhelm Stete!: Briefe an eine Mutter (Teill: Kleinkindatter). Wendepllnckt-Verlag, Ziirich und Leipzig.

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