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Wiener Morgenzeitung · 1927-05-05 · Heft 2940 (5.5.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2940 (5.5.1927)
Date
1927-05-05
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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' f Nr. 2940' " 11 Men, DvnnerZMg Mener Morgenzettung % "-T~"* "yrfaj. r MM M?7 " ’ HSt&r 5 hat nun Feststellungen gemacht, die die Vorstellungen. Europas völlig auf den. Kopf stellen, und zwar in den für die Politik wichtigsten Fragen der Zahl und Art der Bevölkerung, sowie ihrer sozialen, kulturellen und sogar der körperlichen Beschaffenheit. Die Dichte der Bevölkerung ist viel geringer, als unsere Lehrbücher geigelt. Physisch aber sind gerade die Wahabiben, der herrschende, und führende, für die Beziehungen mit Europa iwichilgste Stamm, durch die Vermischung mit den Negern, .ihren Sklaven, so degeneriert, daß sie kaum mehr als Araber gelten! können. Das zeigt der Redner an einer Anzahl frappanter Bilder. Die Sklaven- und Haremswirtschaft korrumpiert die Wirb, schaftlichen, sozialen und politischen Verhältnisse. Me Aernvlichkeit in Nahrung und Kleidung ist enorm', die Soldaten >vie die übrige Bevölkerung ohne Schuhe und halb bekleidet, die Offiziere meistens Nicht-Araber, weil der Herrscher seinen Arabern keine Führerftellen p «vertraut. Die Sklaven machen Politik nach persönlichem Vorteil, Dr. Weis! wurde „verdächtig", weil et sich (mit einem Sklaven Herstpttt. Dafür bot ihm ein anderer Günstling eine Ministerstelle au. All« Kultur wird vom Mohammedismus. unterdrückt, der in extrem orthodoxer Art befolgt svrrd. Redner kommt zu dem Schlüsse, daß ein Aufschwung Arabiens und eine Geltung seiner Völker ausgeschlossen ist, solang« fber Islam sic abgeschlossen von der Welt und die Welt von Arabien hält. Der -Vortrag fand lebhaften Beifall. iüekesshs Selbstanzelge. Budapest, 4. Mai. Staatsanwalt Dr. Auer, der von dey Budapester Staatsanivaltschaft mit der Behandlung der Selbstanzeige VeS gewesenen Chefredakteurs Emmerich Bekessy betraut wurde, gibt in der Gerichtssaalkorrespmrdenz eine ausführliche Darstellung dieser Angelegenheit. Er skizziert den Inhalt dev Selbftanzeige, die in dem Ersuchen Bekessys gipfelt, die ungarische Staatsanwalt möge das Verfahren gegen ihn emleiten und die Angelegenheit mit aller Strenge erledigen. Bekessy sei ungarischer Staatsbürger, das Verfahren müsse daher in Ungarn durchgeführt werden. Die Anklagebehörde werde die Wiener Behörden ersuchen, alle auf die Angelegenheit Bekessys bezüglichen! Akten der Budapester Staatsanwaltschaft zur Verfügung zu stellen. welen, Valuten und Bargeld in der damals sehr beträchtlichen Höhe von fast 10.5 Millionen Kronen gestohlen hat. . Nürnberg wurde damals zu zweieinhalb Jahren schweren Kerker verurteilt. Bei der Anhaltung hatte der Mann ö0 Dollar bei sich uni» , eine Kveite Note zu 60 Dollar im Socken verborgen. Außerdem hatte er in zwei eleyawten Koffern eine sehr kostbare Ausstattung an feinster Seidenwasche und mehrere Juwelen. Man vermutet, daß das alles von denr in Lemberg verübten Diebstahl stammt. Die Korrespondenz mit den polnischen Behörden ist eingeleitet. E-ndrmh in die Fneveker Synagoge. Nach einer Meldung aus' Brünn haben in der vergangenen Nacht Einbrecher der Synagoge von Frieder einen Besuch avgeftattet und sehr wertvoll« Tempelgeräte geraubt. Sie erbrachen die Bundeslade und stahlen einen vergoldeten Kelch sowie andere Kostbarkeiten im Werte von Wer 60.000 tfchech. Kronen. Sechzehnte österreichische Klaffenlotterie. Bet der gestern abgehaltenen Ziehung des 12. Tages der 5. Klaffe gewannen: 10.000 S. das Los Nr. 62.025; 6000 S. das Los Nr. 35.491t 5000 S. das Los Nr. 74.369: je 4000 S. die Lose Nr. 60.923, 69.984, 86.605: je 2000 S. die Lose Nr. 718, 56.944, 78.111; je 1000 S. die Lose Nr. 4544, 10.046, 62.657, 96.916. Außerdem wurden 1987 Gewinne zwischen 600 und 160 S. ausgelost. Der neue Eins-Zwek-Drei-Fahrplan Sommer 1927 ist bereits erschienen. Er enthält alle Zugsverbindungen Vvn Wien, Niederösterreich, Oststeiermark und Burgenland nrit den Fernanschlüssen der direkten Züge. Der übersichtlich angcordnete Eins-Zwei-Drei-Fahrplan im bekannt handlichen Format kostet wie bisher i Schilling und ist in jeder Buchhandlung, Tabaktrafik, in jedem Zeitungsver- . schleiß, auf allen Bahnhöfen oder dlrefi beim Berllm I. Rafael, Wien, 1. Bez., Graben 28, erhältlich. Der See als Trntenfaß. In der Nähe von Sidi bei Abbes in Algier befindet sich ein kleiner See mit richtiger Tintenflüssiakeit. Dieses seltsame Gewässer wird durch das Zusammenströmen zweier Bäche gebildet. Das Wasser des einen dieser Bäche ist stark mit Eisensalzen gesättigt, während der andere bei dem Durchströmen eines Torfmoores Galläpfelsäure ausgelöst hat und mitführt. Der Besucher, der am Ufer dieses Tintensees weilt, braucht nur seine Feder in das Waffer des Sees zu tauchen, um seine Ansichtskarten au Ort und &tau Maloiran TaK 7284 bringt für die heurige Frtihjahrssaison CftcrüangsBOdic In den herrlichsten Farben, neuesten Dessins, modernsten Schnitten, durchwegs auf Seide gearbeitet, In allen Größen, zum Preis vt* S160*— E Stelle zu schreiben, eine Annehmlichkeit, die man in der Welt kaum wiederftnden dürste. E Friedman ns Glück ist kolossal! Bereits vier Haupttreffe» der 16. Lotterie sielen auf die Klassenlotterle-itzkschä-ftsstelle Ludwig Friedmann, Wien, 1. Bez., Salggries 12. Auch gestern gewann den Haupttreffer des Tages von S. 10.000 das Los Nr. 62.065 dieser Geschäftsstelle. E Wie alljährlich, beabsichtigt die Ferienkolonie Böslau auch dieses Jahr in ihrem Ferienheime 3 Erholungsturnusse für schulpflichtige Kinder (beginnend am 14. Juni, endend am 14. September d. I.) einzurichten. Es wird angezeigt sein, für Reservierung des Platzes rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Anfragen find an das Sekretariat des Vereines, Wien, 6. Bez., Gnmpendorjevstvaße 92, Telephon 70-54 zu richten. l 3500 Kilometer mm legen tim regel-mäßigen Dienst die Flugzeuge der Polnischen LufiverkehrS-A.-G. „Aerolot", Wien, 1. Bezirk Tegetthoffstraße 7, Telephon 71-0-64, zurück. Passagiere, Waren Und Briefe «erbe» schnell und sicher befördert. DaS Wetter. Wien, 6. Mat. Gestern trat eine Bewölkung ein, die im Süden bereits zu Niederschlägen geführt hat. Die Vorhersage lautet: Vorwiegend trüb und regnerisch. Die polnischen Patzgebühren. Durch ein in den letzten Tagen erschienenes Dekret werden die derzeit in Polen in Geltung stehenden Bestirnlmungen über die Einreise zusammengefaßt. Ein Paß für eine Reise kostet 600 Zloty, fiir beliebig häufige Einreisen 1500 Zloty, ein Speziakpaß für eine Reise 20 Zloty, für beliebige Einreisen 160 Zloty, für Matrosen 3 Zloty. Spezialpässe werden für Handelsreisende, für Reisen, die zu Kurzwecken von unbemittelten Personen vorgenom'men werden, für Studienreisen und für die Teilnahme an internationalen Konferenzen gewährt. Freitag bis Sonntag mir dem Wasser sparen! Am Donnerstag muß wegen dringender Arbeiten die zweite Hochguellenleitung avgefperrt werden. Diese Absporrung wird am Freitag in den Häusern fühlbar werden, weil dann nur die Zuflüsse aus der ersten Hochquellenleitung zur Verfügung stehen. Die Absperrung dauert vis Sonntag. Die Bevölkerung soll an diesen drei Tagen die größtmöglichste Sparsamkeit im Wasserderbrauch beobachten, damit keilte Störung im Wasserbezug eintritt. Frere städtische Hilssärztesteflen. Im städtischen Gesundheitsamt werden vier Stellen von Hilfsärzten für den Sanitätsdienst besetzt. Bewerber um diese Stellen müssen die Praxisberechtigung und eine mindestens zweijährige allgemeine ärztliche Ausbildung in einem inländischen Spital Nachweisen. Außerdem wird ein Facharzt für Orthopädie vertragsmäßig angestellt. Bewerber um diese Stelle haben die Praxisberechtigung, ihre fachliche Befähigung für Orthopädie und die Betätigung auf dem Gebiet der Krüppelfürsorge nachzuweisen. Die Gesuche für die vier Hilssärztestellen sind vis längstens 21. Mai und. die Gesuche um die Facharztstelle bis längsterts 14. Mat an die Kartzlei der Bevwaltungsgruppe für Pevsonalangelegenheiten im Rathaus zu richten. Die Gesuche müssen mit einem Schillingstcmpel versehen werden. Der Flugpvstpaketvervehr mit Ungarn. Montag, den 9. d. M., wird der Flugpostpäketverkehr mit Ungarn ausgenommen. Zllgelassen sind gewöhnliche und dringende Pakete bis zum Höchstgewicht von 10 Kilogramm, die die Ausdehnung von 50:50:10 Zentiintztev nicht überschreiten. AerztUche Nachricht. Herr Dr. Simfried Frankl hat anr 1. Mai seine Praxis in Bad Lahacovice wieder eröffnet. Prof. Tschermak gestorben. Im Alter von 91 Jahren ist Dienstag der ehemalige Professor der Mineraloge und Petrographie der Mener Universität Dr. Gustav Tschermak-Seysenegg gestorben. Er hatte mehr als vier Jahrzehnte diese Lehrranzel inne und galt in Fachkreisen als ein ganz hervorragender Vertreter feiner Disziplin. Seit 1906 lebte er int Ruhestand. Ern Schuß auf de« Gatten. Die 5SjShrige Trafikantensgattin Marke Ondra hat auf ihren Gatten, den 48jähngen Bollinvaliden Adolf Ondra, einen Schuß abgegeben, ohne den Mann zu treffen. Sie hat sich dem Kommissariat selbst gestellt und ihre Tat nrit Trunkenheit zu verantworten gesucht. Sie wurde den: Landesgericht eingeliefert. Ondra, der an Rückenmarfichvindsucht leidet, hat vor einem Jahr von sich reden gemacht, als er bei der Krankenkasse seinen Revolver auf einen Beamten anlegte, weil dieser ihn angeblich zu lange warten gelassen Hatte. Lonjju. Der 28jährige Goldacheitergchilse Leib Leo Nürnberg aus JoSllnoitz, der von der Lemberger Kriminalpolizei feit März d. I. wegen Diebstahls gestlcht wird, wurde gestern i« Men vechastet. In: August 1922 hat Nürnberg, der im Bekanntenkreis „Lonju" heißt, in Men einen ÄmbYtch vezM, wobei er einer Kasse Jul- 1BP1SCB1 WEIT [ Sine Feier der jüdischen Hafensuhrwerker I« Jaffa. Am ersten Halbfeiertag , des verflossenen Pessachfestes beging die Kwuzah jüdischer Hafenfuhrwerker von Jaffa das Fest ihres fünfjährigen Bestandes. Bis vor fünf Jahren arbeiteten ausschließlich arabische Eseltreiber und Kamelfühver im Hafen von Jaffa. Als damals die jüdische Kwuzah züm erstenmal nrit ihrer Arbeit beganrt, gab es unausgesetzt Kämpfe mit den Arabern, die die Juden nicht zulassen wollten. Es gab in diesen, mit Dolchen und Messer n geführten Kämpfen häufig auch Schwerverletzte. Die Kwuzah setzte sich zum größten Teil.aus Studenten und Intellektuellen zusammen. Welche damals nach den ukrainischen Pogromen nach Palästina geflüchtet waren. Nach laugen, harten Kämpfen wurde die Kwuzah jüdischer Hafenfuhrtverkev schließlich anerkannt, und sie hat sich heute bereits so durchgesetzt, daß sie den arabischen Konkurrenten vorgezogen Wird. Die kurze, aber wcchselvolle Geschichte dieser wichtigen Kwuzah bildete den Inhalt der Reden anläßlich der Fünfjahcfeier. Es wurde darauf hingewiescn, daß der Erfolg dieser jüdischen Fuh» Werker ein typisches Beispiel sei für die schwäre Arbeit, die erforderlich ist, um in Palästina nicht nur den Boden, sondern auch die Arbeit für die künftige jiidische Natioualhmmftätte schritt- Weise zu erobern. Shnagogen-Kinweilmng unter Assistenz eines Kardinals. Aus Newyork wird kuns berichtet: Dieser Tage fand hiev die EiMveihung der neuen Park-Avenue-Synagoge statt. An der Einweihungsfeier nahmen der Bürgermeister vor: Newyork Walker, der protestantische Bischof M a n r n g und das Haupt des Katholizismus in Amerika, Kardinal Hay-es, und eine überaus große Zahl jüdischer Vertreter teil. Bischof Mauing Mett in der Synagoge eine Rede, in welcher er zunächst daran erinnerte, daß alle Menschen Kinder eines Gottes seien. Eine Menorah, wie er sie hier in der nelwn Synagoge sehe, schmücke . auch seine Kathedrale; sie ist ein Geschenk des berühmte» jüdischen, Publizisten Adolf Ochs. Juden, Protestanten und Katholiken beten zu einem Gott und alle werden durch die jüdischen Propheten beeinflußt. Er hoffe, daß die drei Religionen in der größten Harmonie und brüderlichem Einvernehmen leben werden. In ähnlichem Sinne sprach Kardinal HayeS, während der Bürger'- meistev Walker seiner Freude darüber Ausdruck gab, in dieser Synagoge die Vertreter der drei Religionen in Freundschaft beisammen zu sehen. Snza und der Wische Arzt. Bukarester Blätter erzählen die folgende Begebenheit aus de« letzten Tagen: Die Tochter des blutrünstigsten Antisemitenführers der Gegenwart, des UrliversitätsprofessorS Cu za, stand vo« dev Geburt eines Kindes. Der Geburtsort natjm einen äußerst kritischen Verlauf, so daß die Universitätsprofesforen Tanafeski und MirzeSkn au Pas Krankenlager der Frau gerufen werden mußten. Beide Professoren erkannten die äußerste Gefahr, jiu welcher sich die Patientin befand, und da es galt, keine Minute zu verlieren, schlugen sie Professor Cuz< Kar in. höchster Verzweiflung die Berichte aus dem Krankenzimmer vernahm^ vor, den berühmten jüdischen Gynäkologen Dr. Brenner in/ Jassy zu konsultieren. Cuza lehnte zunächst ab. Als 'aber die Krise ärger wurde, erklärten die Professoren, für das Leben der Mutter und des erwarteten, Kindes nicht Garantieren gu können, worauf Cuza erblich einwilligte, den jüdischen Spezialisten einzuladen.!' 1 : : ' P’ > Die Behandlung des Dr. Brenner Kar Von! Erfolg jgekrvn^ Die Geburt des Kindes ging glücklich vorüber und Dr. Brenner blieb» noch einige Stunden am Krankenlager der scksoer levschöpftvn Frau.» Cuza war begreiflicherweise außer sich vor Freude, dankt« gerührt dem jüdischen Retter seiner Tochter und überreichte sihm ei« geschlossenes Kuvert mit einem ansehnliche!« Honorar. Doktvv Brenner wies jedoch das Kuvert zurück mck erklärte, daß er nicht infolge der Einladung des Professors Cuza in'dieses Haus gekommen sei, sondern die Pflicht kollegialer Ethik ihn Weher gebracht habe, weil zwei Fachgelehrte ferne Mithilfe benötigten. Hierauf verabschiedete sich Dr. Brenner Von seinen ärztlichen Kollegen und verließ, ohne Pvosessov Cuza auch nur die Haut' zu reichen, das Haus des Erzfeindes der Judemj Hermann Sohnhelm gestorben. Vorgestern, .ist in Newyork Herr Hermann C oh« he im, einer der Führer der amerikanischen Fudenheit Und Schatzmeister des amerikanischen Keren Hajessod, gestorben. Anttjüdifthe Bohkottpropaganda der Mwiner. Aus L e m b erg meldet I. T. A.: Der jüdische Sejnmbgeordnete M. Frostig erhielt vom Vorstand der jüdischen Gemeinde in Wola Miechowa, Galizien, ein Schreiben, jn welchem geklagt wird, daß die jüdischen Kaufleute infolge der Boykottpropaganda ukrainischer- Nationalisten, insbesondere auch der Geistlichkeit, brotlos gemacht werd/en. Der Ortsaeistliche, ein gewisser Theodor Warech, hat in der Kirche eine Tafel anbringen lassen, auf welcher alle diejenigen Ukrainer, die bei Juden kaufen oder an Juden verkaufen, preisgegeven werden. Die Geistlichkeit in den Dörfern hat sich ebenfalls zur Stützung des antijüdischen Boykotts organisiert. Jn den Kirchen wird auch sonst gegen die Juden scharf gehetzt, so daß Pogronögefahr besteht. Die jüdischen Mgeordneten werden gebeten. bei den zuständigen Stellen dahin m wirken, daß dem Treiben durch gesetzliche Maßnahmen Einhalt geboten bviirtz. Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitung“: Monatlich Wien und Oesterreich.8 5 — Tschechoslowakische Republik ..SK 22- Jugoslawien. Dinar 60.— Polen.. . Zlotv 6— Deutschland .. Goldraark 4 — Frankreich, Belgien ............ Frcs 39'— Italien »,,,»»«,>«»,«.».»... Lire 20*— Rumänien. Lei 170'— Bulgarien. Lew» 100*— Amerika . .. Dollar t*— Schweiz und das übrige Ausland.Fks 5.— Oesterr. Postsparkassenkonto 150.6Q3.

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