Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2939 (4.5.1927)
- Date
- 1927-05-04
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2SSS Men, MttWoch 4. MoS mi flKxJLilUHkdÜII flHlMhMA4Uü 4yl*llvv Gerichtssaal. Um de» Won der ModrkSnlgin. Zu Beginn des Jahres 1926 tvurde Fraulein Renate Deutschbein, unter beim Künstlernamen Renate Rener bekannt, von einer Jury, ivelcher die Schauspielerinnen Leopoldine Konstantin, Betty Fischer und Gusti Pichler angchvrten, zur Ersten Modekönigrn Wiens getvählt. Im Dezember desselben Jahres fand in Berlin ein Madeball statt, den der Verband der Berliner Mannequins veranstaltete. Anläßlich dieses Festes wurde die Wahl .einer Modekönigin durch denBerliner Oberbürgevm ei ft er vorgenommen. Hiebei sollten die Modeköniginnen von Wien, Budapest, Paris und London der neugewählten Modekönigin Berlins huldigen. Als Wiener Modekönigin wurde jedoch nicht Renate Renee, sondern ein' Fräulein Pia Kretschmer berufen. Diese wurde dann von der samten Berliner Presse als Wiener Modekönigin bezeichnet. Nun Nagte Renate.Renee durch Dr. Heinrich Kiewe den seinerzeitigen Veranstalter in Berlin, William Baron und ihre Konkurrentin Pia Kretschmer beim Handelsgericht Wien auf Zahlung von 5000 Schilling wegen unlauteren Wettbewerbes. In der Klage führt sie aus, das Berliner Publikum« sei dadurch, daß eine andere als „Wiener Modekönigin" bezeichnet wurde, irregeführt worden, wodurch der Klägerin: die Filmschauspielerin sei, erheblicher Nachteil erwachse. Der Beklagtenvertreter Dr. Bernhard Schapira wendete ein, die Klägerin habe den Prozeß bloß zw Reklamezwecken angestrengt, ihre Ernennung zur Modekönigin Wiens sei zu Unrecht erfolgt, da dieser Titel nur solchen Personen zustche, die ausschließlich den Beruf eines Maniquins ausübcn, während sie selbst Filmschauspielerin sei. Der Arbeitsausschuß des Berliner ModieLattes habe sich , auch aus diesem Grunde der Berufung der Klägerin widerfetzt. Fräulein Kretschmer sei vom Verband der Wiener Damenmodeerzeuger als der beste Mannequin nach Berlin entsendet worden. Fräulein Kretschmer werrdete überdies ein, sie habx von der Existenz und dem „Modc"königtnm der Klägerin bis zur Einbringung der Klage überhaupt nichts gewußt. In der gestern stattgefnndenen Verhandlung vor dem Handelsgericht (OLGR. Dr. Weinmcmn) wurde die Titelfrage eingehend erörtert. Das Gericht vertagte die Verhandlung, um den Sekretär des Reichsverbandes der Konfektionäre Oesterreichs und den Vorstand des Verbandes der Wiener Damenmodoerzeuger, Kommerzialrat Heinrich Grünbaumals Zeugen einzuverneywen. Sie remonstratio« »er Wischen Studenten l« Prager Stndeatenheim vor Gericht. Prag, 3. Mai. kJ. T..A.) Am SS. Mär» ». I. ivar in das Studentenheim „Ra Albortove", wÄWeS von nichtjüdischen und jüdischen Studeirlen bewohnt war, eine Abordnung der tvegen ihrer Grausamkeit gegen die jüdischen Kollegen besonders berüchtigten Studentenschaft der rumänischen Universität in Klausenburg (Cluj) geladen. Die jüdischen Studenten demonstrierten gegen btefe Einladung und wurden deswegen aus dem Studentenheim ausgeschlossen. Zwei der protestierenden jüdischen Studenten wurden verhaftet und vor Gericht gestellt. Dieser Tage fand vor dem Senat unter Vorsitz, des Oberlaudesgerichtsrates Ko^louzek gegen den Studenten Berliavsky (der zweite verhaftete jüdische Student Postan war ausgewiesen worden) die Verhandlung statt. Er wurde freigesprochen. Semmelbrösel mit Küferlarven Md Maden. Am 1t. Oktober v. I. wurde im Betriebe des Bäckermeisters Josef Scher stirer, 5. Bezirk, Wehrgasse 23, durch das Marktamt Margareten eine Revision vorgenommen. Es wurde altes Gebäck sowie ein Quantum Semmelbrösel beschlagnahmt, das mit Käs er- - larven. und Maden durchsetzt war. Außerdem wurde konstatiert, daß das zum Kühlen des .Backofens bestimmt« Lösch-. Wässer fauligen Geruch auftvies. Die beschlagnahmten Proben wurden der staatlichen Lebensmitteluntersuchungsänstalt übermittelt, deren Gutachten zufolge die Semmelbrösel und das Gebäck zum menschlichen Genuß vollständig ungeeignet, je geradezu ekelerregend' bezeichnet wurden. Das Löschwässer enthielt Bestandteile von Ammoniak und Schwefelwasserstoff, so daß eine Verwendung gleichfalls als höchst unzulässig befunden wurde. Gegen Schersner tmti&e die Anklage Wegen U-ebertretung gegen das Lebensmitte lg esc tz erhoben. Bei der Verhandlung vor dem Bezirksgericht Margareten (Bezirksrichter Dr. Jedlieka) stellte der Beschuldigte jedes Verschulden in Abrede. Die Vorgefundenen verfaulten' Semmelbrösel seien nicht zum menschlichen Genuß bestimmt gewesen. Nach durchgeftthrtem Beweisverfahren verurteilte der Richter den Beschuldigte,: .zu 30 Schilling Geldstrafe. > Der Aktiendiebstahl bei der Pester Kommerzürlbank. Aus Budapest wird uns gemeldet: Der Kassier der Pester Kommerzialbank Alexander Pekary, der im Jänner d. - I. aus den Panzerräumen der Bau? Aktien im Werte, von ungefähr 120.000 Pengö gestohlen und mit Hilfe seines Freundes, des Zuckerbäckers Karl Rethy, in Budapest und in Men verwertet hatte, wurde heute vom Gerichtshof zu drei Jahren.Kerkers verurteilt. Rethy erhielt zwkei Jahre Korker. OOOOOOQaOOOOOOOOCOCOOOOOOQOOOOCCCagOQOOOOOQOCQOOXXXXXXXSOOOOOOQOOOQOOOOOQOOOOOQ TOlKSWlRTSCHArT Mftlerei oder WeltwirtschMplaii. Zur Genfer Könserenz. Heute tritt in Genf mit großem Gepränge dje Welt- Wirtschaftskonferenz zusammen, an der mehr als 40 Staaten teilnehmen. Es ist sicher hoch anzuschlagen, daß es im Geiste der Völkerbundidee gelungen ist, die wichtigsten Länder der Welt zu einer gemeinsamen Aussprache über die Ursachen der Wirtschaftskrise und die Mittel zu ihrer Beseitigung zusammrnzubringen. (Daß die Vereinigten Staaten an dieser Aussprache nicht direkt teilnehmen, hat seinen Grund daUin, daß der Hochkapitalismus in der transatlantischen Union die wirtschaftliche Hegemonie, die ihr durch Europas Kriegswahnsinn in den Schoß gefallen ist, unbedingt erhalten und, selbst um den Preis eines weiteren Verfalles Europas, verstärken will.) Mer es ist nicht zu erwarten, daß die Konferenz praktische Ergebnisse hat, da die Wirtschastsmethoden, welche die europäischen'Staaten heute anwenden,. viel zu starr und zu selbstsüchtig sind, als daß es gelingen könnte, den großen Schritt zu tun, der zur Ueberwindnng der Weltkrise, führt, jener Weltkrise, die Arbeitslosigkeit heißt. Europas Anteil an der Weltproduktion und am Welthandel ist durch den Krieg erheblich gesunken. Die Folge ist eine seit fast, zehn Jahren chronische Arbeitslosigkeit, die nur gelegentlich, durch gewisse nnt dein inflationistischen Valuta-Dumping zusammenhängende Konjunkturen, da und dort gemildert wurde, aber nirgends beseitigt werden kann, solange es nicht gelingt, beii Produktions- und Absatzansgleich herbeizuführen, den die Welt braucht. Zur Bestätigung dieser Arbeitslosigkeit aber wenden dje einzelnen Staaten die verschiedensten, stets unzulänglichen Mittel an. England rüstet sich zu einen: Kohlenkrieg gegen die Kohlenproduktivnsländer des europäischen Kontinents und hält in China zur Erhaltung des Textilabsatznmrktes Räuberbanden aus, die ein blühendes Land ins Elend stürzen (Japan und Amerika tun dort das gleiche). Deutschland versucht die alten DümPingmethoden, Frankreich, das eben erst die Jnslationsgewinne zu verzehren beginnt, baut auf den Illusionen von einer Tilgung der deutschen Kriegsschulden vage wirtschaftliche ZukunftsMne. Symptomatisch ist, daß das Problem der europäisch?» Kriegs Verschuldung aus der Wirtschastskouserenz nicht besprochen wird, obwohl heute jeder Einsichtige erkennen muß, daß diese drückende Verschuldung sich in absehbarer Zeit nicht verringern kann, wird nicht ein ganz neuer Plan entworfen, um diese jede wirtschaftliche Entwicklung hemmende Belastung aus der Welt, zu schaffen. Die große Zahl überflüssiger Staatengebilde, die nach dem Krieg erttstaniden sind, suchen durch die Schaffung überflüssiger Industrien, die durch-Schutzzolle protektioniert werden, ihrer chronischen Wirtschaftskrise -Herr zu werden. Rußland, durch die Experimente eines doktrinären' Wirtschaftssozialismus beirmhe mehr geschwächt als durch d?.n Krieg, ist bei rückständigen, halbkapitalistischen Methoden des Wirtschaftsaufbaus angelangt, die bisher — allerdings zum Veile auch infolge der Hemmungen von außen — zu positiven, produktiven Erfolgen nicht geführt haben. Italien macht eine Wirtschaftspolitik des L o hndumpi n gs, das sich auf eine Gewaltherrschaft stützt, und die Balkanstaaten im Südosten Europas sind in ihr^n wirtschaftlichen Methoden von den Balkanstaaten Mittel- und Osteuropas nur durch organisatorische Nuancen unterschieden. Die Arbeitslosigkeit aber wird im ganzen nicht geringer und steht in einem allerdings nur scheinbar krassen Gegensatz zu dem Ueb ermaß an Produktio n, das es auf der ganzen Welt gibt. Dieser Gegensatz ist deshalb nur scheinbar, weil einerseits gerade die durch Schutzzollpolitik geförderte Wirtschaft immer und überall unnötig unb überflüssig produziert, andererseits weil die Rationalisierung der Produktion, dje rein technisch erfolgt, immer erhöhte Produktionsmöglichkeiten Mt gleichzeitigen: Freiwerden von Arbeitshänden ergibt. Die Arbeitslosigkeit, die Hauptursache der Wirtschaftskrise, nicht ihre Hauptsolge, ist nur zu bestätigen durch Abschaffung der überflüssigen und überschüssigen Produktion, durch eineu wirklichen, die ganze Welt umspannenden Wirtschaftsplan, der Erzeugung und Bedarf, unbekümmert um Staats- und Landesgrenzen, in Uebereinstimmung bringt. Der allererste Schritt dazu wäre die Aufhebung der Zollschranken, die besonders seit dem Kriege Mt Raffinement künstliche Grenzen für die Wirtschaft geschaffen haben. In: Zusammenhänge damit aber steht die Grundforderung imch unbedingter Freizügigkeit der arbeitenden Menschen. Es ist nun ein zweihes Symptom! für die Unzulänglichkeit der bevorstehenden Wirtschastskonferenz, daß sie das Wandern ngs pro ölen: aus ihren Beratungen von vorneherein ausgeschaltet hat. Die Kontrolle der Grenzen durch Bisa, gegen welche so Viel Stuvnr gelaufen wird, ist nicht der Uebel größtes; weit schlimmer ist die Absperrung der Grenzen für die Arbeits- und für produktive arbeitete Elemente durch die Kantelen der innerstaatlichen Gesetzgebungen.- Inder Geschichte der arbeitende:: Menschheit hat es sich stets gezeigt, daß Wanderungszufluß die produktive Kraft der Völker erhöh;. An: schwersten leidet unter den WanoerungsbeschrLntungen, mit denen die Staaten ihre mzMkWche Wirtschasts- J «> SelfrT Politik nmAäunen, das jüdische Volk, welches in der wirtschaftlichen Entwicklung der heutigen Gesellschaft einer, hervorragenden und produktiven Plcch einniinMt, was' gegenüber den billigen antisemitischen Lügen immer wieder aufs neue festgestellt werden:nnß. Daß sich nun die Weltwrrtschastskonferenz gerade das Wanperungsproblem nicht anzuschneiden getrau^ beweist, wie wenig sie gewillt ist, an der bestehenden Ordlurng der Dinge zu ändern. Die Huden in aller Welt sehen dieser Konferenz mit hochgefpanrften Erwartungen entgegen, denn iveit mehr als unter Krieg und Pogrom haben gerade sie unter der wirtschaftlichen Entwickung der Gegenwlart zu leiden. Vielleicht gerade deshalb, weil sie in der übergroßen Mehrzahl das Elemeni unermüdlicher Arbeit sind. Aber die Weltwirtschaftskön-. ferenz wird Wohl weit entfernt davon sein, deM fundaneentalen Grundsatz vom Recht auf Arbeit, das jeb£r Arbeitswillige haben muß, Geltung zu verschaffen. DcHu gehört der Mut, in der ganzen Welt muo Grundlagen für die Arbeit und die Arbeitenden zu schaffen, Produktion und Absatz ohne expansive Konkurrenzrivalitäten, nur durch die Konkurrenz wirklicher Produktivität, so gegeneinander abzuwägen, daß der Menschheit ihr Heftes Gut, der Arbeitsgeist, erhalten bleibt. In dieser Hinsicht ist allerdings wenig von einer Konferenz zu erhoffen, an der Staatengebilde teil nehmen,' wo,. wie z. B. in Oesterreich, von den verantwortlichen Faktoren die r ü ck st ä n d i g st e Z ü n f t l e r e i, die Rückversicherung für unproduktive Vererbung, als Wirtschaftssystem in Geltung ist. In einem auf das großkapitalistische System übertragener: Sinne ist die Schutzzöllnerei nichts anderes als vergrößerte österreichische JnnungspolW, sind die Wanderungsbeschränkungen, die agrarischen oder industriellen Bevorzugunger: in der Wirtschaftspolitik etwas ähnliches. Mll die Wirtschaftskonferenz einen wirklichen Erfolg haben, so muß sie diese österreichische Erbschaft' Aber" winden.. . Sie Bilanz Ser Wiener Bankvereines. Der - Administrationsrat des Wiener Bankvereins hielt gestern seine Bilanzsitzung ab, in welcher der Geschäftsabschluß für das Jahr 1926 vorgelegt wurde. Das Jnstitut weist eine Bilanzsumme von 416.4 Millionen Schilling aus, was gegenüber den: Jahre 1925 eine Steigerung um zirka 80.2 Millionen Schilling, also eine Erweitern mg des Geschäfts umsang es um fast 25 Prozent ergibt. Im einzelnen ist die Steigerung des Wechselportefeuilles.um zirka 18:8'. Millionen, der Dcbiitoren um 55.6 Millionen, die.'Ster-, gerung des Gffektenkontos um zirka 1:9 Millionen, die' Zunahme der Einlagebücher und Kassenscheine irm 15.4 Millionen und der Kreditoren um 64.6 Millionen zu erwähnen. Die Beteiligung des-Bankvereins an Konsortialgeschästen hat, wie aus den: Gewinn- und Verlustkonto hervorgeht, im Endresultat keine nennenswerten Veränderungen ergeben; der Gewinn aus ihnen ist NM etwa eine viertel Million höher als im Vorjahre. Der Zinssngewinn hat "sich gegenüber dem Jahre 1925 -um 1.1 Millionen, der Gewinn ans Provisionen um 1.7 Millionen vermindert. Der gesamte B r u t t o g e w i n n bet r äg t 29.1 Millionen Schilling, was gegenüber dem Jahre 1925 eine Verminderung um zirka 2 Millionen Schilling bedeutet. Me Gehalte haben sich um zivka 1.3 Millionen vermindert und im abgelaufenen Jahr tourden keine Mfertigung bezahlt, so daß auf einen bereits. abgeschlossenen durchgreifenden Personalabbau geschlossen' werden kann. Me Steuern und Abgaben im. Jahre 1926 betrugen rund vier Millionen Schill: n^g, sind nur um etwas geringer als im Jahre 1925 und belasten daher bei dem gegen 1925 vevminderton Reingewinn das Institut noch stärker. Die Bilanz weist öinen Rei ngewinn von 4.6 Millionen Schilling (gegen 4.49 im Jahre 1925) äuS, von dem eine Dividende von S. 1.80, ist gleich 9 Prozent auf die umgestellte Aktie von 20 Schilling Nominale, also ebensovsiel wie im Vorjahre ausgeschüttet werden wird. Außerdem hat -der Administrationsrat des Wiener Bankvereins beschlossen, in der an: 19. Mai stattfin>denden Generalversammlung eine Erhöhung des Aktienkapitals von 40 auf 55 Millionen Schilling Nominale vor- . znschlagen. Nachstehend das offizielle Kommunique: Meaer Bankverein. In der-heutigen Sitzung des Administrationsrates hielt der Präsident,. Herr S t ö g e r m a y e r, einen warm empfundenen Nachruf für den verstorbenen Freund des Institutes und langjährigen Präsiden ton der Basler Handelsbank, Herrn Rudolf Albert K o e ch l i n - H o f f - man n, welcher der Verwaltung des Institutes seit 1922 angehört hatte. Die Herren Dr. Alfred Wieland- Z a h n, Präsident der Basler Handelsbank und Antonio Cosulich, Vorstandsmitglied der „Cosulich" Societa Triestina di Navigazione, wurden zu Mitgliedern des Administrationsrates kooptiert. In der Sitzung des Admiinlistrationsrates wurde ferner die Bilanz für das Jahr 1926 vorgelvgt, ivelche' einschließlich >des Gewinnvortrages aus dem Borjahve per S. 115.670.64 bei einen: Bruttogewinne von S. 29,101.116.79 einen Reingewinn von S. 4,615.870,tzl' gegen S. 4,468.570.58 im Vorjahre ergibt. Ans Antrag der Direktion hat der Administrationsrat beschloflen, der für den 19. Mai b. I. einbernfeuen Ge* -eralversammlung vorzuschlagen: Eime Dividende von S. 1.80 gleich 9 Prozent Äch ^ie umgestellte Aktie von 20 Schilling Nominale, d. i. ebensoviel wie im Vorjahre, zur Verteilung an die Mtionäre