Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2939 (4.5.1927)
- Date
- 1927-05-04
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Geke « Wien, MtMoch . ..,■.. —... ..'.i ■- ..1 ■ WIE« wu*m&rnm Der Sohn des Moses Mautner Ein Wiener Roman von Leopold Hichler. Copyright 1037 by R. Löwlt Vorlag, Wien — IaMmIr (28- FoklstßtMtz.) Als er sich eln wenig gesammelt, nahm er ein Matt Papier und verfaßte ein Inventar. — Er richtete seine künftige Fabrik modern, schön und geschmackvoll ein. Es fehlte nichts. — Nur vergaß.er über der Freuds des Jnstallierms seine geringen -Mittel und als er summierte, erschrak er nicht nOnig über die Schlußfumme! Sie betrug fünfzehntausend Gulden. — Rasch entschlossen, errichtete er ein neues Inventar. Etwas bescheidener: Einen kleinen Motor, eine kleine Schneidemaschine, eine kleine Quetsche. — Alles ivar klein Und herzig, was er kaufen wollte. Nur die Schlußsumm« war noch immer zu gwß: Achttausend Gulden. — Jetzt verlor er den Mut, denn er erkannte die Unmöglichkeit, mit fünftausend Gulden etwas zu beginnen. — Hilflos lmfo verzweifelt sah er in dem kleinen Kabinett umher; schwer lag sein Kopf aus dem rechten Arm nutz düster blickte er auf den! alten Schreibtisch, an dem er saß. — Der alle Schreibtisch! Bor hm er schon als Kind gesessen, als . er noch Schulaufgaben schrieb oder das Ehumisch übersetzte!- Das alte Möbel kannte ihn gut und hatte Mitleid. — Es knarrte; was in seiner Sprache hieß: „Ich hels' der, ich bin alt. Das Alte ist gut." — Und knarrte wieder. — Gustav blickte verwundert auf den alten Herrn. „Warum kracht er so?" dachte <{:. „Na ja. Er ist all. — MV?— Alt!" — — Rasch wie ein Ball sprang Gustav in die HöheEV,Äch hckb's! Ich hab's! Das kann mir helfen! Ich kauf'alte Maschinen und einen alten Motor und alte Möbel! — Da geht'S mit dem Geld aus! Bleibt mir noch übrig!" Und er hüpfte, glücklich über die Lösung, voll Freude in dem kleinen Kabinett Umher. --- Im Raume nebenan, im Speisezimmer war gleichfalls viel Bewegung. — .Dort lief wieder der Alte herum, denn ihm bangte schon.ein wenig um die fünftausend Gulden, die er seinem.Sohne versprochen. — Der liebe Geizhals! Und ich sage Euch: Glücklich die Söhne, deren Väter gei-, zig sind! Je kürzer die Zügel der Väter, unr so geringer der UebermUt der Söhne! Sie müssen kämpfen und dies ist die beste Schocke des Lebens.-Mutter und Tochter waren gleichfalls Anruhig. Frau Sali trommelte auf der Tischplatte und Fräulein.Berta verlieh sogar ihren Stammsitz beim Klavier und ging zu Gustav ins Kabinett hinein. „Was hast du,' Gusll? Was laufft pu so herum!?" fragte sie, als sie ins Kabinett eintrat und chren beweglichen Bruder erblickte. „Berta! Ich hab's!" rief er. „Berta! Ich hab's!"- — „Was hast du? Den Schigan!?" — „Berta! Ich hab's! Ich bring's zusammen. Ich komm aus! Ich fajtf* lauter alte Sachen. Verstehst du? Du schwarze Mahd,, dvl Jdiot> du liebe Kuh, du..." — ,Mas schimpfst du so, Gu-str?" — „Weil ich a Freud' Hab'! Verstehst du denn nicht, du..." mH er wollte noch einige Titel dem Tierreich entnehme», ober Fräulein Berta trug kein Verlangen danach und unterbrach: „Fast du dir's aber wirklich überlegt, Gusti? Denn — ich kenn' den Vater besser: Wenn du's angebracht. Käst: dein Leben kriegst du nix mehr von ihm! — „Ich wer's nicht anbringen! Sei sicher!" — Da umarmte ihn seine Schwester, küßte ihn, freute sich mit ihm, und dann gingen beide ins Speisezimmer hinein. —. Fräulein Berta noch ein wenig zweifelnd Unft zögernd, aber Gustav den Kops ssi hoch, daß fter Vater zur Mutter blinzelte und leise sagte: „Paß' auf Sali: er kenn." „Skter!" sagte iGuistav. „Ich hab's genau gerechnet. Es geht. Schau' her, Vater," intä> er, unterbreitete Herrn Hermann das 'beschriebene Blatt., „Ich brauch' nix zu sehen," wehrte der Alte. „Wenn du saFt: du kennst, glaab erch dir." — „Hermann!" ries Frau Sali,;,mach' nix e so e Baldower aus dem Jung'! Du meegst nachschauen!" — „Sali! Wenn er sagt: er. kenn; glaub ich ihm! — Gusti! Kennst de?" — Gustav überwand zunächst Tränen der Rührung und.Freude über das väterliche Vertrauen, uud dann erwiderte er mit bebender Stimme: „Ja, Vater. Ich kann's leistjm." — „Gut. Dann kriegst du von mir die fünftausend Gulden. — Aber das sag' ich dir," und er hob den iZeigefinger seiner rechten Hand und drohte: „Wenn du das.Geld angebracht Hckst: nicht.e Zall inehr von mir! Ender kennst de Stahner kloppen!" — „Ich wer es nicht anbringen, Vater!" — Großjährig mußt du ihn ja auch sprechen lassen, Hermann!" rief die Mutter. „E so e Lausbuben!" Gustav blickte empört zu der Frau, die ihn geboren. „Nein!" rief Fraüi Sali in plötzlicher Aufwallung' von Stolz Und Fresude und — leichter Ironie. „Nein! Mein Sohn! Du bist schon c großer Mann! Komm' eher! Komm' eher, mein schwarzer Jung'!" und sie. faßte ihn bei seinem dunklen Lockenkopf. — — Herr Hermann war erstst geworden und unterbrach die mütterliche Zärtlichkeit: Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitung": Monatlich Wien und Oesterreich . ..8 5 — Tschechoslowakische Republik.£K 22 — Jugoslawien.Dinar 60 — Polen.. Zloty 6 — Deutschland....Goldmark 4'— Frankreich, Belgien.. . Frcs 35 — Italien Lire 20 Rumänien.Lei 170- Bulgarien.Lewa 100 — Amerika .. Dollar 1*— Schweiz und das übrige Ausland.Frcs 5.- Oesterr. Postspai kassenkonto 150.69a „Äststk!" sagte er, wirst jetzt seWändig werden und für dich allein sein. — M^rk' dir Gustiwas ich dir sag': Was du tust, für das mußt du einstehen und ich sag' dir: g^b dir auf drei Sachen obacht: auf deine Gesundheit! Denn das ist das Haupt, daß du gesund bleibst, und zweitens: tu' nix zu viel borgen! Kundschaften werden sich genug au dir hängen, aber im Anfang alle Faulen, und wem dir's Geld behalten! Darum sag' ich dir: mit dem Borgen geb' dir obacht! Und dann..Da unterbrach Frau Sali: „Und dann Gusti, mußt du beim Einkauf schon schauen, daß du gut und billig einkaüfst! — Wo wirst du alles einkaufen? — Den Zwiesel, den Spogot?' Und wo..." — „Aber ich bitt' dich, Sali," unterbrach Herr Hermann, „das ist doch jetzt nix« so wichtig!" — „Das is sehr wichtig!" erwiderte Frau Sali gereizt, denn sie gab nie etwas zu. „Aber jetzt, Sahleben," beschwichtigte Herr Hermann, „kiß mich noch e bissel reden. Ich bin noch nicht sättig. — Also Gststi! Was ich dir gesagt Hab' : Erstens geb dir obacht auf der Gesundheit, und zweitens das Borgen, und drittens Gusti, geb dir obacht auf den ehrlichen Namen. — Beim Einkauf, im Preis kannst du drucken, wo du nur kennst unL so viel du kennst! Aber nicht e Unrechten Kreuzer darfst du nemmen!, — Du darfst dir nix vorwerfen! — Da schau' her, ich wer' dir etwas zeigen, wartk..." -Der alte Herr ging rasch in das Kabinett neben dem Speisezimmer, öffnete dort die mittlere Lade des Schreibtisches, nahm Ms einer .Mappe, ein altes vergilbtes Blatt herMs, Und kam mit diesem in das Speisezimmer zurück. „Da schau' her, Gusti: Sehst de den Brief? Er is vom Bürgermeister Ms Völlabevg — der Brief! — Und 'veißt du, jwie all der Brief, is? — Dreißig Jahr' is er alt der Brief. — Es is dreißig Jahr' her, da hat mir der Bürgermeister ,Geld geschickt; Um drei tausend Gulden hat er mir. mehr. geschickt, als mir gekommen is! — Es war e Irrtum von ihm, aber er hatte mx gewußt von dem Irrtum! (Forts, soltsi.) Bühne md Kunst. Maria ganvschrk gestorben. , Eine Dichterem -dieftühzertig vergessenwurde, aber .noch tmt v-foic Wende des Jahrhunderts außerordentliche literarische Erfolge hatte, ist ist'MustHen^Hostorbett,, und erst, durch die . Mitteilung aus ihren Freust«sEstst erfährt , man von ihrem am 28. . April erfolgten Tode Maria J a n i t s ch e k wurde am 23. Juki 1860 zu Möd lrn g bei.Wien.geboren. Ihr Vater war ein Pole, ihre Mutter eine Französin. Aus solcher Blutmischung und aus den - Kindheitseindrücken, empfangen in anmutigster österreichischer Gegend, erklärt sich das starke, nach Schönheit.-dürstende Temperament dieser Frau, deren erster Gedichtband ,-Legenden und Geschichten" ungeheures Aufsehen erregte. Als Lyrikerin, Novellistin und Romanschriftstellern fand sie großen. Anklang. Insbesondere. die Reihe ihrer Novelle» „Frauenkraft", „Üebern Tal", „Die Kreuzfahrer" u. a., hie Roman« „Eine Liebesnacht" und „Irrende Liebe" fanden namentlich unter den Frauen einensehr großen Leserkreis, ebenso die gesammelten Gedichte, die .wohl in den letzten lyrikfeinvliche-n Jahren weniger beachtet wurden, aber güoiß wieder ihre Wertschätzerfinden werden. .In der Frauenliteratur nimmt diese Schriftstellerin zweifellos einen sehr hohen Rang ein. In Wie» lernte Maria Janitschek den -Privatdozenten Hubert Janitschek kennen, hem sie als Gattin nach Straßburg folgte. Frühzeitig verwitwet, ließ sie sich im Jahre-1891 in München nieder und lebte, dort sehr zurückgezogen Man darf sie als österreichische Dichterin ansprechen. .... Liederabend der Jüdischen Gesangvereines zugunsten des Keren Kajemeth - Am Samstag, den 30. April 1927, abends, fand im Großen Saale des Volks garten s der Liederabend des Jüdischen Gesangvereines anläßlich des 25jährigen Jubiläums des Keren Kajemeth statt.. Die Veranstaltung nahm einen sehr »vürdigen Verlauf. Der Besuch war sehr stark. Das Programm umfaßte jüdische und hebräische Volkslieder sowie synagogale Weisen. Die Leitung tag in den Händen des Herrn Professor Bräslavsky. Me Darbietungen, insbesondere das Spiel des jugendlichen Pianisten Adolf Äaller, wurden mit starkem Dank ausgenommen. An den. künstlerischen Teil schloß sich Tombolä-und'Tanz. - Am de» Ajeatern. Gurgtheater. Morgen, 3L8 Uhr, „Paulus unter den - Judey". (Monnemenr-1. Gruppe.) A.k.adentietheat«r. Morgen,.Uhr, „Sicbe". Operntheater. Morgen „Ariadne auf Naxos". (Dheatergemeinde, Serie E, gelb.) D e u-t.s che s Bo l ks t y e a t er. Freitag Uraüssührun« von - Evreinoffs Komödie de s Glücks" mit Alexander Moisti.. — Sonntag nachmittags: „Der Garten Eden/' Kammersplele. Erika Gläßner hat für ihre drei WschiedSvoristellungen ,Zissy, die Kokotte" angesetzt. — Freitag, den 6. Mai.. beginnt ein viertägiges Gastspiel Mavia Orskas :n „Amoureufe". — Die Nachtvorstellungen entfallen bis auf weiteres. L ustfp ie l t hea t e r. Charbotte Ander beginnt Freitag, den 6. Mai, ihr Gastspiel in dem Lustspiel „DaS Sprungbett ve-r Liebe"- 4. WM m Nr. 2930 Theater i» her AoftfMtt. In Shaws „Frau Warrens Gewerbe", einem Wett, das, »ach mehreren Jahren wiedergefehen, merkwürdig rasch gealtert erscheint, wird Kitth Marren von Frau An»je Rosar dargestellt. Diese Schauspielerin hat nichts Elementares, doch ihre kluge Arbeit deckt die Momente, wo dieses erwünscht wäre. Frau Rosar gab die vorschriftsmäßige „unmögliche" Frau, die Ausbrüche ihres MuttevgefÜhls waren geschickt verteilt und ihr soziales Kredo klang glaubwürdig. Dos bißchen Außerordentlichkeit, das in dieser Frau Marren steckt, kam nicht recht zum Ausdruck. Die Übrige Aufführung, in vieler Hinsicht zn gedehnt, wird von Frau Darvas und den Herren Goetz und Peppler sowie Thimig Vater und Sohn ordnungsmäßig getragen. —tz. Moirsterkonzert der Wiener PhklyarmoriMr und des Sinfonieorchesters. Direktor Felix Weingartner hat sich bereit erklärt, an Stelle des erkrankten Direvimp Franz Schalk, das morgen um halb 8 Uhr im Großen Konzertbaussaal stattftndenoe Monsterkonzert (Mener Philharmoniker-Wiener Sinfonieorchester) zu leiten 'Hundertjähriges Jubiläum des Hamburger Stadttheaters. Am 3. Mai waren es 100 Jahre, seitdem mit einer „Egmont"-AufMrung das Hamburger. Stadttheater eröffnet wurde. Allmählich wandte sich das Theater vom Sprechstück der Oper zu und ist heute eine mustergültige Opernvühne. Besondere Verdienste um die Entwicklung dieses Theaters hat sich Dr. Hans Loewenfeld erworben. Im Sinne und Geist dieses kunstvildneristhen Bühnenleiters wird das Hamburger Stadttheater von dem neuen Jnteirdanten Leopold Sachse fortgeführt. Vor kllrzem erfolgte der Meraus geglückte Umbau des Theaters und zu Beginn der laufenden Dheatersaison wurde bereits in pietätvoll modernisiertem Haus mit ausgezeiichnetisv Wirkung gespielt. Eröffnung der Londoner deutsche« OPernsaifon. Aus London wird unter dem 3. Mai telegraphiert: Die alljährliche deutsche Opernsaison in Covent Garden wurde heute urit dem „R o s e n k a v a l i e r" von Richard Strauß eröffnet. ZaUreiche yerdorrageNde Persönlichkeiten wohnten der Vorstellung bei. Das bis auf oen letzten. Platz besetzte Haus spendete dem Dirigenten Bruno Walter, den Trägern der Hauptrollen Lotte Lehmann, Delia Reinhardt, Elifabech Schumann, Richard Mav' nnd Eduard Habich rauschenden Beifall. Bereine, BortrSge und Bersammlungeu. Klub radikaler Zionistea. Heute, 349 Uhr abends, im Cafe Atlashof, 1. Bez., Aspernplatz sKlublokal), Referat L. Wechsler: Apache und Lehren der Wahlniederlage." — Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Heute, 3^9 Uhr abends, im Cafe Lovrana, 3. Bszivk, Löwengaste 36, Vortmg Dr.. I. Waldmann über Sozialismus und Judentum". Gäste willkommen! — Maimonides-Jnstitut, Hetzgaffe M. Heute, 6 Uhr, Rabbiner M. H o r o w i tz : „Midrasch.^ Morgen Donnerstag, den 5. Mat 7 Uhr, Dr. N. Gold st ein: ,I)almuUfches Eherecht." Zionistischer Diskussionsabend in Graz. Donnerstag, den 5. Mai, veranstaltet die zionistische Ortsgruppe G ra z um 349 Uhr abends im Irrwisch-Saale (Cafe Thonet- Hof) einen Diskussionsabend. Thema: Zionismus und Sozialismus. Referent: Lehrer Heinrich Hermann. Ein Ehering gefunden. Bei dem Liederabend des jüdischen Gesangvereines am Samstagabend im großen Saal des Volksgartens wurde ein goldener Ehering gefunden, .in dem-auch die Anfangsbuchstaben des Inhabers eingraviert sind. Der Verlusttragende möge unter Angabe des Namens 'den Ring in dem Bureau des Keren Kajemeth, 1. Bezirk, Kärntnersträße 28, abholen. ' ’ Die Erste Oesterreichjsche KrüppÄgemeinschaft appelliert an alle Schicksalsgenoßen, der Bereinigung beizutreten. Ausgenommen werden alle,.ohne Unterschied des Alters, Geschlechtes, der Religion, Nation und Partei. Es soll, wie in Deutschland und Norwegen, eine starke Organisation geschaffen werden. (Erste Oesterreichifche KrüPpelarbeitSgemeinschaft, Wien, 2. Bez., Pazmanitengasse 7.) Eine noch immer fremde Welt Geheimnisvolle Tiefen erschüefien uns die Werke der «RUSSISCHEN II BIBLIOTHEK II Ein lückenloses Bild des russischen Menschen, seiner Seele und seiner Kunst Tolstoi || Kosaken« Ein Roman a. d. Kaukasus Dostojewski || Brevier. Eine Auswahl Tschechow || Dreißig komische Erzählungen Turgenjew || Ein Adelsnest. Roman Gogol || Petersburger Erzählungen Remisow || Russische Frauen, Erzählungen Odojewskij jl Magische Novellen Lermontoff |J Ein Held unserer^eit. Roman Der russische Christ. ErzShltingen FedortscHenko || Der Russe redet Jeder Band, in Halbleinen geb., auf bestem holzfreien Papier nur S 2 —> Büoherscliwamme R. Li ö w i t, Wien, I., Rotenturmstraße 2L jy,. |||tfj ,| , hhüISl W I i« I « lltllli iü ÜIW1T—IMH Ulf I ill ■ I I ... II ■»■niWl