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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-29 · Heft 2934 (29.4.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2934 (29.4.1927)
Date
1927-04-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2934 Wien, Freitag Wiener Mergenzeitung K. Aprll IST? Sette 8 Tagesbericht. Sine jüdische Buchgemeinfchast in Kien. Ueber Initiative des Kultnramtcs des Zionistischen Landestomitees wurde eine jüdische B u ch g e m e i u s ch a f t begründet, deren Aufgabe es ist, ihren Mitgliedern hebräische, jiddische sowie sonstige Bücher jüdischen Inhalts in anderen Sprachen zu ermäßigten Preisen zu liefern. Ferner beabsichtigt die Buchgemeinschaft, auch eigene Publikationen herauszugeben, die den Mitgliedern der Buchgemeinschaft unentgeltlich oder gegen einen minimalen Betrag zur Verfügung stehen. Die Buchgemeinschaft hat mir einer Reihe von jüdischen Buchhändlern, Verlagsanstalten sind wissenschaftlichen Gesellschaften Abmachungen getroffen, wonach die Erwähnten der Buchgemoinschaft ihre Publikationen und Bücher zu sehr ermäßigten Preisen überlassen. Mitglied kann jeder Jude und jede Jüdin werden, wenn ein Jahresbeitrag von fünf Schilling zuhanden des Kulturamtes entrichtet wird. Jedes Mitglied der Buchgemeinschaft kann, sobald es irgendein jüdisches Buch zu kaufen gedenkt, dieses beim Knlturanrt bestellen, lvelches ihm jedes.jüdische Buch gegen eine jc nach Buch ttitb Verlag 15- bis 25prozeutigc Ermäßigung verschaffen kann. Ferner kann jedes Mitglied im Wege der Buchgemeinschaft sämtliche Veröffentlichungen der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums, die allein ungefähr 30 sehr wertvolle Werke aus allen Gebieten jüdischer Wissenschaft'herausgegeben hat, mit einer«« Rabatt von 25 Prozent vom Ladenpreis, die Monatsschrift dieser Gesellschaft zum Preise von 10 Mark (etwa 17 Schilling), sowie die Publikationen der Soncino-Gesellschaft zu ermäßigten Preisen erhalten. Die jüdische Buchgemcinschaft verfolgt nur einen Zweck: die Verbreitung des jüdischeil Buches und die Ermöglichung, jüdische Bücher käuflich zu erwerben. Schon in den nächsten Wochen wird die Buchgemeinschaft in der Lage sein, ihren Mitgliedern das im hiesigen Phaidon-Berlag erscheinende Buch vonDr. N. M. Gelber „Die Juden st aatsprojekte 1745—-1845", das reich «illustriert ist und bisher unbekannte Kapitel zur Vorgeschichte des Zionismus aus Grund neuer archiva .ischer Materialien beleuchtet, unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Es ergeht an alle Juden die Aufforderung, sich der Buchgemeinschaft anzuschließen. Anmeldungen nimmt das Kulturamt, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, täglich von 10 bis 12 Uhr vormittags mündlich oder telephonisch entgegen (Telephon-Nr. 77-4-85 und 77-4-86), schriftliche Anmeldungen ergehen an die gleiche Adresse. Ein Tunnel durch Erdrutsch verschüttet. R o m, 28. April.. Die Blätter melden, daß auf der Eisenbahnstrecke Luca—Castell Garfena ' zwei s ch w ere Erdrutsche einen Tunnel verschüttet haben. Der Verkehr wird nur durch Umsteigen aufrechtcchalten. Der Sachschaden ist bedeutend. Militärische Aktion zur Rettung New Orleans. New Orleans, 28. Aprll. Die Nationalg a r d e ist beauftragt worden, das Gebiet von P o y d r a s zu räumen, wo die Farmer sich, bewaffnet mit Maschinengewehren, Gewehren und Pistolen, versammelt haben, um die zur Rettung von New Orleans angeordnete Sprengung des Schutzdammes zu verhindern. Die Polizei in New Orleans ist um 500 Mann verstärkt worden. Die Uferdümme werden durch H u n d e r t e v o n B e w a f f n e t e n bewacht. Die Trapper ..haben ihren Widerstand gegen die Dammsprengung noch immer nicht aufgegeben, da die Frage der Schadensgutmachung nicht in ihrem Sinne gelöst wurde. Stoßer Bilderdiebftahl in Moskau. 98nf velüerMmte Mite aus einem luteum geMlen. Moskau, 28. April. ,T. A. d. Sowjetunion.) Aus dem Moskauer Museum der schönen Künste sind fünf weltberühmte Gemälde gestohlen worden, und zwar: „Christus" von Nembrandt, „Ecce Homo" von Tizian, „Die heilige Familie" von Correggio, „Der heilige Johannes" von Carlo Dolei und „Das Leiden Christa" von Nicola Pisano. Aus den Gemälden Nembrandts und Tizians hat der Dieb die Hauptteile ausgeschnitten, wodurch insbesondere der besonders berühmte Hintergrund des Rembrandt verdorben wurde. Die übrigen Bilder wurden aus dem Rahmen herausgepreßt. Nach offizieller BorkriegSschätzung wären die Bilder 655.000 Rubel wert. Ihr tatsächlicher Wert ist jedoch bedeutend höher. Unfall eines italienischen lleberseedampfe». Rom, 28. April. Dem itastwüschen Ueberst:dampfer „Colomb o" ist ein ernser Unfall zugestoßen. Der Dampfer kam von Genua mit 120 Passagieren an Bord und sollte in Neapel weitere 300 Passagiere nach Newyork einschifsen. Während ihn der Lot'e nach d'm Anlegeplatz leitete, stieß der Da mp'er beim Versuch, z«vei Segelschiffen auszuweich.'n. an die Kaimaner. Es entstand ein drei Meter langes Leck, so daß das Oellager auslief. Die Passagiere wurden ausgeschifft und der Dampfer zur Reparatur in die Mer'tc geschleppt. Explosion in einem steirischen Pn'verwerk. Aus Graz wird gewe.>et: Gp^e.'a nach.üt.ags ereignete sich im Pulverlverk der Firma U h l i ch bei Deutschfeistritz nächst Peggau eine Explosion, die derart heftig war, daß rund 159 Fensteeschei'en' in Trümmer gingen. Im weiten Kreis lag rauchendes Gebälk und Ma '.ecwerc umher. 'Der Materialschaden ist sehr g rojz. Zwei Arboiter wurden s ch w e r, z w e i l e i ch t e r v e r l e tz t. Man vernmtet als Ursache der Explosion Selbstentzündung, doch ist sie noch nicht endgültig festgestel.t. Verhaftung von Scheckschwindlerv in Budapest. Aus Bu apest wird uns gemeldet: Der Polizei ist es gelumgßtt, eine weitverzweigte internationale Scheckschwindlerbande festzunehmen. Auf Grund einer Anzeige der Nizzaer Filiale der Banque Nation«lle de Credit verhaftete die Polizei zwei Italiener, und zwar Alfredo P a olilo und dessen Geliebte, ferner wurden die geschieden« Gattin eines ungarischen Obersten Maria B. A d^a m y und deren Mutter Frau Julius A d a m y festgenommen. Die Anzeige der Nizzaer Bankfiliale erfolgte, weil unbekannte Täter dort zwei a u f 100 Dollar lautend« Schecks gestohlen und bei der Bank zur Einlösung eingereicht hatten. Als Einreicher figurierte Frau Mario B. Adamy. Paolilo ist, wie festgestellt wurde, Mitglied einer internationalen Verbrecherbande, di« in Rom ihren Sitz hatte und an der italienischen und fran. zösischen Riviera sowie auch in den meisten Hauptstädter Europas ihr Unwesen trieb. Paolilo hatte auf dem Name» einer nicht existierenden amerikanischen Bank, die er Ocear Pacific Line nannte, Schecks gefälscht. Mit diesen Schecks hatte er die römische Santo Spirito Bank um etwa drei Milliarden Kronen geschädigt. Die Verwertung der falschen Schecks gelang ihm um so eher, da der Oberdeamte dieses Bank, Ravelli, gleichfalls Mitglied der Verbrecherbande war. Als der Bande der Boden in Rom zu heiß wurde, verlegte sie ihren Sitz nach B u d a. Pest. Es gehörte ihr auch ein gewisser Marchessani an der in Nizza unter dem Namen Kuhn lebte und dori Frau Adamy kennen lernte. Marchessani wurde in Agram aus Veranlassung der Budapester Polizei ver. haftet, da Frau Adamy ihm gestern nach einem Ver. hör bei der Polizei dorthin eine Depesche gesandt hatte, in der sie ihm mitteilte, daß er nicht nach Budapest komme möge, da hier der Boden gefährlich sei. Acht Tage von Champagner gelebt. Ans Paris wird gemeldet: Der Eigentümer einer be, kannten Pariser Bar ging dieser Tage seinen Weinkellei inspizieren. Als er in den Keller kam, harrte seiner eine unangenehme Ueberra>schung. Auf dem Boden lagen Dutzende von Champagner- und Bordeauxsiaschen im geleerten Zustande verstreut. Bei näherer Untersuchung fand der Barbesitzer in «ine« finsteren Ecke einen defekt gekleideten Mann in tiefem Schlaf. Alle Versuche, ihn zu wecken, blieben erfolglos, so daß die hevbeigeholte Polizei den Mann auf die nächste Wachstube brachte. Dort kam er nach vielen Stunden auZ seinem Bombenrausch zu sich. Der Mann, ein polnischer Arbeiter, gab.an, er sei vor 8 Tagen in den Keller geschlichen, in der Hoffnung, dort Nahrungsmittel zu finden. Nahrungsmittel fand er keine, aber er g - öhnte sich daran, Tag für Tag einige Champagnerflaschen auszu tri nk en. oh ne etw as zu essen. Als der Mann entdeckt wurde, hatte er volle 8 Tage in dem Keller verbracht und sich nur von Champagner genährt. Saison in Palikstina. Saison ui Panama, das muß noch immer cum grano salis verstanden werd.w Jerusalem ha' auch in dieser Zeit kein großstädtisches Leben, abends um o Uhr sind die Straßen leer, und wer um diese Zeit erst nach Hause geht, mustert argwöhnisch die ihm etwa begegnerrden Passanten. Luxushotels gibt es immer noch nicht, es fehlen die Läden mit reiche Auslage, die freu Touristen anlocken sollen, kurz es fehlt alles, was im benachbarteir Aegypten die „seajon" auszeichnet. Aber trotzdem! Mitte Jänner, wenn die ersten „Creuises" im Haifaer Hafen einlaufen und Hunderte von Touristen in zwei Tagen durch Palästina jagen müssen, dann fühlt man sich mich in Jerusalem einen Augenblick in eine Weltstadt versetzt. Unter ohrenbetäubendem Lärm erscheint eine Kararvane von Dutzenden von Automobilen, mit vier oder sechs Passagieren besetzt, die ihre Beute in den wenigen für diesen Massenbetrieb in Frage kommenden Hotels abladen. Für zrvei Tage spricht ganz Jerusalem nur noch von den Leuten der „Lapland" oder „Mauretania", die Hotels sind überfüllt, die wenigen interessanteren Läden rnachen gute. Geschäfte, Ehauf feure und Führer haben Arbeit. Abenteuerliche Gerüche schwirren herum, in jüdischen Kreisen behauptet mar«, daß Louis Marshall oder irgend eine andere Große dw bei sei. Am nächsten Morgen sieht man eine» Teil den' Autos nach Jericho fahren, während ein anderer Teil nach Bethlehem fährt, ain Nachmittag ist cs umgelehrt, am nächsten Morgen sicht ma» die Omar-Moschee an, nachmittags ist frei für „shopping", »ab am nächsten Morgen fährt der Extrazug nach Aegypten. Wirrer haben ein paar Dutzend Juden nichts vor« Palästina gesehen, dagegen von arabisch» Führern oder Hotelpor« tiers entscheidende Argumente gegen den Zionismus gehört, die sie nicht verfehlen werden vorzubinge«, wenn der Keren Hajessod sich etwa bei ihnen zn melden «vagen sollte. In diesem Jahre ist eS freilich ein klein wenig anders verlausen. Wenn der Tonrist morgens auf den« Schiff im Hafen von Haifa ausivachte, wenn er fein breakfeast eingenommen hatte u«rd nun auf die Erlebt gung der Zollformalitäten «vartet, um dann ausgebootet zu werden, erscheint bei ihm ein junger Mann, der unteren jüdischen Touristen im Namen des Zionistischen Jnsorinatiottsbureaus begrüßt. Mr. Greenfield ist maßlos üu..i;iu|a,.i; Wvijet man, dag er oa t|t? Ec hat ja einmal 500 Dollar für den United Palestme Appeal gegeben; ist die Kunde davon bis nach Palästina gedrungen? Aber der*junge Mann erzählt ihm darüber nichts, sondern besteht mit großem Nachdruck darauf, Mister Greenfield zu sagen, daß er in diesen z«vei Tagen wohl nichts von Palästina sehen werde; er erzählt ihm in komprimierter Form, was es hier zu sehen gibt, schentt ihm eine Karte, auf der große röte Flecken beu jüdischen Bodenbesitz bezeichnen, gibt ihm Broschüren, die so rätselhafte Titel «me Tel Awiw und Emek tragen, fragt nach anderen jüdischen Passagieren und macht ihnen klar, daß sie bei gutem Willen und eventuellem Verzicht aus die eine oder andere Kirche — das ist freilich eine Zumutung — von den geheimnisvollen Dingen etwas sehen können. Er sagt ihnen auch, daß in Jerusalem das Zionistische Jnformationsbureau nur allzu glücklich sein würde, Mr. Greenfield „all courtesy and assistance" angedeihen zu lassen. Und wenn dann die Autos ihre Hetzjagd begonnen haben, geht der rasfinierte junge Mann ans Telephon, verlangt „trunk", Jerusalem 420 und erzählt haacklein, nämlich dem Jnformationsbureau, «velche Juden heute abend mit dem Cruise in Jerusalem eintresfen werden, in weichem Hotel sie logieren und was -r sonst WisscnsioerieS aus ihnen herausbekommen hat. Unb wenn Mr. Greenfield ins Hotel Allenby kommt, ein wenig kappt von der Arttoreise, bei der er, wie ihm der raffinierte junge Manu vorausgesagt hat, lauter jüdische Dörfer nur von weitem gesehen hat, dann überreiche ihm der Portier eine höfliche Einladung, besagtes Jnformationsbureau aufzusuchu, ja es kann ihm passieren, rvenn er nach reichlichem Diner gerade überlegt, was er mit dem Abend in Jerusalem ansangen soll, daß er plötzlich Besuch von einem Vertreter des Jnformationsbureaus bekomint, der ihm über den lang- «veiligen Abend himveghilft und ihr» außerdem beredet, statt nach Bethlehem über Kirjath Anawim und Rischon le Zion nach Tel Arvüv zu sah rer« und noch einige andere Gentlemeu, die nicht gerade Greenfield heiße», aber ebenfalls keine Ahnung haben, mitzunehmen. Und »vir hoffen, daß Mr. Greenfield im Extrazug «lach Kairo noch einmal Gelegenheit hat, an die ihm sonst Verschviegmen jüdischen Dinge zu denken, denn siehe, in Kantara, einem Städicheit, von dessen Existenz man im Staate Massachusetts schlechterdings keine Ahimng hat, erscheint «roch einmal ein junger Mantt und erzählt ihm noch einmal etwas von diesem Jnjormalions Ofsiee, das offenbar Herrn Greenfield wie ein Detektiv begleitet. Vielleicht fallen ihm bei der Gelegenheit die Broschüren etfy die man ihm mitgegeben hat, und gleich unseren Vorvätern hört er in Mizrajim die Kunde von Palästina. Das frellich ahnt Mr. Greenfields nicht, daß damit baS, Raffinement noch immer nicht beendet ist, daß mit der nächsten Post ein Brief nach den United States geht, wo alles Wissensioerte über Herrn Greenfield steht, und daß man beim nächsten Drive seiner gedenken wirb. Wenn die Zeit der Cruises sich ihrem Ende nähert, Mitte März etwa, dann beginnt die spezifisch jüdische Touristik. Dann kommen die, bei denen es keines Raffinements bedarf, um sie nach Tel Awiw oder ins Emek zu locken. Da kommen Zionisten, die besten Namen der Bewegung, aber auch viele von den Stillen im Lande, die jahraus, jahrein für die Idee gearbeitet haben, manch«- mal jahraus, jahrein Heller ans Heller gespart haben, um Erez' Israel besuchen zu können. Da kommen jene vielen Juden, die den Schritt zum Zionismus noch nicht getan haben, aber die Bewegung mit Sympathie verfolgen und sich mm ein eigenes Urtell bilden wollen, und endlich jene — seltene, aber um so beliebtere Gäste — die ihre Namen in der jüdischen Welt dem Kampf gegen den Zionismus zu verdanken haben, die aber selbst die DürstigkeÜ ihrer Argumente empfinden und sich in Palästina bei Arabern und Agudisten Material besorgen «vollen. Der letztere Typus pflegt aus Deutschland zu stammen, und natürlich rem zufällig, mit dem Zentralverein in Beziehrrng zu stehen. Es ist nicht ohne Reiz, rvenn auch diese Führer des Antiziomsmus dem Jnformationsbureau einen Besuch abstatten, denn es hinterläßt auch einm ffuien Eindruck, daß sie sich mit einer zionistischen Stelle beraten haben, was sich im Lande zu sehen lohnt. Freilich ist es peinlich «venu nachher festgestellt wird, daß sie von den guten Ratschlägen, die sie erbeten hatten, keinen Gebrauch gemacht haben. Schließlich sie wußten doch ganz genau, «vas in Palästina los ist: in den Kwuzoth im Emek ist die EheMießung verboten, die Frauen sind gemeinsames Eigentum der Kwuzah, Tel Arviw ist eine Stadt der Freudenhäuser und noch einige Wahrheiten dieser Art. Die sexuellen Vorstellungen der Antizionisten seien als Material für eine psychoanalv^lche Studie den Wiener Fachkerrnern empfohlen. Jnfvrmativus.

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