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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-28 · Heft 2933 (28.4.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2933 (28.4.1927)
Date
1927-04-28
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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■r‘. 'KM»-.-. Leite 5 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung 28. April 1927 Nr. 2988 km* Italiens spricht jedenfalls für eine gewisse Vorsicht ::x italienischen Industrie, die kein übermässiges Risiko auf sich nehmen wollte. In komnrerziellen Kreisen wich übrigens die Rückwirlr-eg der bisherigen Lirastcigcrung auf den Export Italiens, soferne es zu keinen weiteren stürmischen Steigern«-- ge» kommt, ttchig beurteilt. Mm verweist darauf, daß die italienische Industrie an einer Verbil ligung der Roh-> . flösse in höchstem Gvode interessiert ist, und daß die aus der Liraftergenrntz folgende Erschwerung des Exportes wohl in absehbarer Zeit wettgemacht werden könnte, zumal es' einerseits das Streben.Mussolinis ist, einen Druck auf die Presse auSzlNüben, andererseits aber Italien «ine Reihe von iSiUeziakasr titeln exportiert, trtc auch sonst verhältnismäßig bMg such wch auf die das Ausländ noch weiterhin wich zurückgreifen müssen. Das gilt insbesondere für einzelne Erzeugnisse der rtcÄenischen T«Mürdustrie, so daß die Verteuerung der Lira noch nicht bedientet, daß solche Spezialfabrikate du,rch solche anderer Länder ersetzt werden inüßten; infoferne aber Abschlüsse aus italienssche Waren von früherer Zeit.her lausen, hat es der österrcichische Importeur stets ratsam bestrndcn, die Lira rechtzeitig einzudecken, ein Vorgang, der übrigens auch in anderen Ländern, die italienssche» Waren bezogen,, beobachtet wurde. Ist dies der Fall, so würde der italienische Exporteur die getätigten Schlüsse auch dürchfühven Menen Uichi von Stornierungen nicht überrascht werden, so daß der italienischen Exportindustrie immerhin.Zeit genug bliebe, die Produktion an die geänderten valutarsschen Derhältnssse anzupassen. Ettvas anders freilich dürfte sich die Lage der Fre wdenverkehrirrduftrie gestalten; biesi rNuh sich darauf gefaßt machen, daß ihr hvrer die minder zahlungsfähigen Gäste aus dem Auslände, dis durch die Billigkeit des Abens in Italien scharenweise dorthin strömten, ausbleiben werden. Das mag für die italienische Fremdenverkchrsmtmstrie bedauerKch sein, aber schließlich mußte sie sich darauf gefaßt machen, nachdem Mussolini erklärt hatte, daß es ihml viel wichtiger sei, Italien wirtschaftlich so W stellen, daß es sich selbst erhalten könne tatb nicht dwch Zustrom von Fremden erhalten werden müsse. Immerhin hat der italienische Fremdenverkehr bishr Gedeussames zur Ausbalancierung der italienischen Zahlungsbilanz Leigetvagen. Wenn ^Mussolini Italien nicht in finanzielle Abenteuer verstricken will, fo Muß er di« Lira sehr» bald stabilisieren. .Me Mögleichkeit hiezu ist heutv vorhanden, das Vertrauen des Kapitals ist Mgebm, der Debssenjschatz' der italienischen Notenbank ist groß, die AuslM^chrüdensrage liegt nicht wie ein Block auf fern Wege M einer endgültigen Wähvmrgsregelung. Wird die StabilisierUng wieder vertagt, sucht Man der internationalen HaussespeKÄation nur mit Hausmitteln beizukommen, dann wird Italien noch sehr Unter den .Experimenten einer dekorativen GeLpolitck leiden. , Der öfierrePchisKen NUnsfiuhr Hat die Lrrasheigerinng neue Gelegenheiten erschlossen. Einzelne Betriebsizweitze, tok mnneutlichUnsere Papier- und Holz irrdüstrie können bei der gegenwärtigen Relation von Lira zu 'SWlrng verlorenes ExportgelärÄe in Italien wieder zurückerobern. Seftrneichlsche Nationalbaur Weitere Berminderung des Wechseleskomptes und des Devisenschatzes. Nach dem Ausweis der Oesterreichsschen Nationalöcsck vom 23. April sind in der dritten Aprilwoche wieder Wechsel im Betrage von 12,4 Millionen rückgeströmt, so daß das W echselporte-ifeuiUe zu dieser Zeit 73,4 Millionen umfaßte. Vom Devisen schätz sind neuerdings Devisen im Betrage von rund 4,6 Mllionen aügezoysn worden, so daß dieser nunmehr sich auf 428,17 Millionen Schilling belauft. Der Goldschatz weist dagegen eine, mäßige Zunahme auf und belief sich in der Berichtswoche auf rund 59,6 Millionen Schilling. Die Nostradevisen blieben mit 147,31 unverändert. Bemerkenswert ist ferner die Steigerung des Teilmünzenbestandes um rund 18.000 Schilling aus zirka 5,097.000 Schilling, was sich daraus erklärt, daß derVerkehr mit Metallmünzen offenbar saturiert ist. Auf Girokonto wurden 16,5 Mllionen erlogt, so daß die Verbindlichkeiten aus dem Giroverkehr auf 73 Millionen Schilling gestiegen sind. Aus all diesen Veränderungen ergab sich eine Berminderung des No len Umlaufes um 33,6 auf 911,7 Millionen Schilling. %tt Import and Wort PalWnar im ISnner ISS? Das „Commevckal Bulletin" vom 1. April veröffentlicht diq Import- und Exportzahken PaüiMaS für den Monat Jänner, darnach betrag der Import in diesem Mvnat 475.683 Ppmd gegenüber 488.974 Pfund im Jänner 1926. Davon entfallen au- Aegypten 138.039, England 53.101, Syrien 52.281, Deutschland 46.678, Rumänien 25.234, die Bereinigten Staaten 24.417, Italien 23.696, Frankreich 32.706 und die britischen Dominions 17.465 Pfund. Der Export betrug 226.749 Pfund gegenüber 118.422 Pfund im Jänner 1926, weist also eine Steigerung vvtt 100 Prozent auf, und zwar nach England 136.818, Aegypten 56.044, Syrien 6505, Algerien 5166, britische Dominions 4434, Deutschtcmfi 3933, Frankreich 3734 und Rumänien 3142 Pfund. Besonders groß sst die Zunahme des Orangenexports (von 60.061 Pfund jm Jänner 1926 auf 165.538 Pfund); der Export von Seife (nach Aegypten) stieg von 8279 auf 14.928 Pfund, der vou Gerste von Rull auf 11.125 Pfmw, und Avar ebenfalls nach Aegypten. Der Mazzoihexport blied mlt 2996 Pfund fast in gleicher Höhe wie im Jahre 1926, wo er 2910 Pfund betrug. Dir Neunkirchner Kreditbank für Handel und Gewerbe, reg. G. «. b. H., im Ausgleich. Ans Wiener-Neustadt wird uns berichtet: Wie bereits gemeldet, hat vor einigen Wochen die Reunkirchner Kreditbank für Handel und Gewerbe, reg. G. m. b. H.. ihre Schalter mit der Motivierung geschlossen, daß infolge finanzieller Verhandlungen bis zmn 16. April 1927 weder Einzahlungen entgegengenommen werden, noch Auszahlungen geleistet werden. Nunmehr hat diese Bank, deren Haupranstalt sich in Neunkirchen befindet und die auch eine Filiale in Gloggnitz besitzt, beim hiesigen Kreisgerichte um Einleitung deS Ausgleichsverfahrens anaefucht. Die Firma bietet 60 Probat in 22 gleichen Monatsraten, von denen die erste drei Monate nach Bestätigung des Ausgleiches fällig ist. Wie wir vernehmen, sst jedoch im Falle ruhiger Abwicklung möglicherweise mit einer wesentlich höheren Quote zu rechnen. Dank für Steiermark. In den gestern abgehaltenen Generalversammlungen der SteireÄ>ank A.-G. und der Agrarbank A.-G. wurde die Zusammenlegung der beiden Institute in die ,si3ank für Steiermark" unter Einbeziehung der Geschäfte der Zentralvaick Deutscher Sparkassen (Zweiganstalt Graz) genehmigt. Jm Berwaltungsrat der neuen Bank ist -die Oestcrreichische Bodenkreditanstalt durch vier Beamte vertreten. Neuerliche Kapttal-eryShung der Bodenkreditanstalt. Wie verlautet, bereitet die Allgemeine Oestcrreichische Bodenkreditanstalt für die nächste Zeit eine Erhöhung ihres Mtlenkapitaks um 10 auf 65 Millionen Schilling Nominale vor. Diese Kapitalserhöhung soll einerseits die eigenen Mittel der Bank in besseren Einklang mit dem durch die Fusion mit der Unionbank und Verkehrsbank wesentlich vergrößerten Geschäftsnmsang bringen, anderseits die finanzielle Rüstung für die sich in Hinkunst bierenden geschäftlichen Möglichkeiten stärken. Ein staatliches Exportinstitut in Polen« Aus Warschau wivd gemeldet: Beim Minssterimn für, Handel und Gewerbe wrd die Gründung eines staatlichen Exportinstitutes vorbereitet. Dieses Institut wird die Aufgabe haben, die Bedingungen des Exportes einer Anzahl Produkte zu untersuchen und an der Organisierung der Ausfuhr witzuarbeiten. An der Spitze des Institutes steht ein durch den Mnister für Handel und Gewerbe ernannter Direktor. Als Beratungsorgan wird ein aus fünfzehn Mitgliedern bestehender Rat fungieren, der sich aus den Kressen der Kaufmannschaft, der industriellen, der finanziellen und der wirtschaftlichen Körperschaften zusammensetzt. _ Am besten sind doch die Ceschka-hote ¥H„ Kalserstrafie 123 WIEN Alsersfrafie Hr. 6 Die belgische Nationalbank hat gestern den Wechseldiskont von 6 auf 5)4 Prozent herabgesetzt. Versendung zollpflichtiger Gegenstände in Briefsendungen nach Belgien. Die Kammer für' Handel, Gewerbe und Industrie gibt -bekannt, daß vom 1. Mai 1027 an auch Belgien die Einfuhr, zollpflichtig er Gegenstände in gewöhnlichen und eingeschriebenen Briefen nach den Bestimmungen des Weltpostvertrages von Stockholm gestattet; in Wertbriefen läßt Belgien' den Einschluß zollpflichtiger Gegenständ« nicht zu. Die jugoslawische Hypothekenbank-Anleihe. Zu der von der staatlichen Hypothekenbank mit der New Uorker Ban! Selägman abgeschlossenen 10-Millionen-Dollar-Mnleihe wird, wie aus Belgrad gemeldet wird, amtlich mitgeteilt: Die Laufzeit -der Anleihe beträgt 30 Jahre, die Verzinsung 7 Prozent, der Zuzählungskurs 87 Prozent. Dieser Kurs kann erhöht werden, falls es dem Bankhaus Sel ig man gelingt, jugoslawische Pfandbriefe mit einem Kurs von über 92 Prozent in New Uork zu placieren. Interessant ist die Bestimmung, daß die Hypothekenbank ermächtigt ist, jederzeit nach vovausgegangener siebentägiger Kündigung me Anleihe al pari zurückzuzahlen, Rumäniens Goldbepot in England. Der Gouverneur der rumänischen Nationalbank, Burileanu, weilt zur Zeit in London» wo er mit der Bank von England in Unterhandlungen steht, um die Zurückgabe des rumänsschen Golddepots von 95 Mllionen.Goldlei zu erlangen, -das während des Krieges nach England gesandt worden ist, um dort als Deckung für die englische KriegÄrnleihe an Rumänien zu dienen. Burileanu soll bereits die Zusicherung erhalten hoben, daß das Gold an Rumänien zurückerstattet wovde. Die Quartalsbilanz des amertkauisichen Stahltrusts. Aus Newhork, 26. d. M., wird gemeldet: Der heute veröffentlichte Ausweis der U. S. Steel Corporatton gibt die Gesamteinnahmen für das erste Quartal 1927 mit 45,133.000 Dollar an gegen 53,502.000 Dollar im vierten Quartal 1926 und 45,061.000 Dollar im ersten Quartal 1926. Die Reineinnahmen nach Abzug der Zuwendungen an dm. Tilgungsfonds, der Abschreibungen und Erneuerungen stellten sich auf 30,924.000 Dollar gegen 35.514.000 Dollar im vierten Quartal 1926 und 30,744.000 Dollar im ersten Quartal 1926. Tie Dtvidenderverklärung brachte Me bisher 1% Dollar auf die BorzuaSaMen. Auch auf die Stammaktien kommt eine Dividende in gleicher Höhe zur Verteilung. Nach Abzrlg der Zahlungen für die Dividende bleibt ein Surplus von 4,596.000 Dollar gegen ein Surplus von 15,950.000 Dollar int Borquartal und ein Surplus von 10,874.000 Dollar im ersten Quartal 1926. Sin neues Siserzeug»mgsunternehmen in Balastiuä. In H o t f a wird, wie uns von dort berichtet wird, eine neue Fabrik zur Erzeugung von Eis gebaut, die erste in Haifa, bio -^tem Juden gehört. Die FaLÄk soll in den nächsten Tage, chren Betrieb a»fuehmen und täglich 3 Tonnen EiS hersiollen. Der Besitzer, Klister, hat im dieses Unternehmen, wie der „Haaretz" berichtet, gegen 2500 Pfund investiert und wird dabei sechs Arbeiter dauernd beschäftigen. Wiener Börse. Teilweise abgeschwächt. - Anhaltendes Interesse für Petroleumwerte sowie für Ungar. Kohlen und Ungar. Zucker. Die Kulisse erössnete gestern in freundlicher Haltung und zumeist mit höheren Kursen. Diese Tendenz wurde jedoch im Verlause nicht ganz behauptet, da die Nähe der Versorgung unb die bevorstehende Prämienerklärung zu Entlastungsabgaben führten, die vorwiegend von Budapest aus in Rima und Salgo sowie in Staatsbahnaktien vorgenonnnen ivurdm. Die daraus resultierende schwächere Stimmung übertrug sich auch auf einzelne österreichische Kulissenpapiere. Indessen machte sich gegen Schluß im Zusammenhang mit der anhaltend festen Tendenz der im Schranken notierten Ungar. Kohle und Ungar. Zucker sowie der P e t r o l e u m - werte wieder eine freundlichere Stincmung namentlich für die ungarischen Kulissenwerte geltend, so daß letztere schließlich mit Steigerungen dm Markt verließen. Jm Schranken haben außer den erwähnten Papieren sschechisHe Montanwerke, mit Ausnahme von Berg und Hütten, ziemlich bedeutetes Avancen erzielt. Auf dem Markte der österreichischen Jndustriepapiere tendierten Bauwerte weitevhin fest, während Elektrizitätsaktien uttglekchmaßig waren. Hervorzuheben ist ferner die Steigerung der Allgemeinen Unfallaktie« um 100 Schilling auf 1080 Schilling. Der Anlage markt blieb nach wie vor vernachlässigt, EisenbahnMigalionen neiglm der schwächerm PrÄSrich^ tung zu. Bon der Festigkeit der im offiziellen Verkehr notierten Petroletnnwerte profitierten auch die im Exotenverkehr gehandelten Oleum und Mrazniea. Kassakurse: Mener Phönix 44, Donau Mg. Vers. 146, Bodenkredit 23.60, Anglobank 8, Urrtonbank 6.80, Bankverein 36.40, Oesterr. Kredit 86, Ungar. Kredit 120, Nationalbank 266, Donau Dampf 139, Nordbahn 1100, Staatsbahn 49.60, Perlmoofer 368, Portland Zement 54, Gösser Brau 808, Liesinger Brau 80, Solo chem. 839, Der. Elektr. 86, Siemens 29.60, Elin 46.26, Wiener GaS 79, Oesterr. Telephon 18.70, Drüxer Kohlen 364, Steir. Magnesit 64, ManneSmann 48.76, Poldihütte 128, Simmering« 18.60, Skoda 187, Eghdier 407, Oesterr. Hofherr 17150, Ungar. Hofherr 29, Styria 17.50, Semperit 21.60. Quoten: Franz-JofephS-Bahn^Schuld 195, Nordwestbahn-Schuld —.29, 1886 Nvrdbahn-Prior. —.88, Franz-JosePhs-Bahn-Prior. 4.46. Exoten: Mrazniea 8.60 bis 2.70, Okeum 7 Geld. Wiener Börse für landwirtschastliche Produkte. Die Tendenz hat sich gestern befestigt. Weizen hat sich insbesondere in den ausländischen Erzeugnissen im Preis verteuert. In Roggen betrug die Preissteigerung in allen Sorten bis zu 50 Groschen. Hafer erfuhr eine beträchtliche Preissteigerung. Es notierren für 100 Kilogramm in SchMna: Weizen Wiener Boden 43—43.26; Ungar. Theiß 49—49.60: Roggen, Marchfelder 39—39.60: Pester Boden 39.25—39.60; Mais 24.25—25.25; Hafer, inländischer 32.W—-32.76; Gerste 35—41. Jm MehlhtMdel ist die Kauffttmmuna etwas besser. In Kleie hält der Warenmangel an. Es notierten Kr 100 Kilogramnl in SchiMng: Weizemneyl, inländisches 78- 75, lmgarisches 70-73; Kochmeyl 67-69; Brotmchl 58- 61; Roggenm'chl 60-61, Futtermchl 32-33; Welzenyleie 23.60—24. Wiener Holzbörse. Die Holzmarktlage ist wenig Vev- -ändert. Jm Inland sind die Bauttschlereien etwas Vesser beschäftigt, dagegen haben die Zinrmereien säst gar nichdS zu tun. Die Cxporttä'tigkelt wird insbesondere in den westlichen Bundesländern lebhafter, für die niederösterreichiicherr^Sägewerke kommen hingegen nur vereinzelte Geschäfte ul Betracht. In den letzten Tagen hat Westungarn lebhaftes Interesse für weiches Schnittholz gezeigt. Die gestrige Börse nahm Ver unveränderten Notierungen ruhigen Berlcruf. Exekutiv verkauft rvurden:. 10 Kuviknretor Fichten- Mittmalerial, 74X165 Mllimeter. 15 Kubikmeter 74X MiMmeter, 100 Kubikmeter 74X195 Millimeter, K Kubikmeter 94XW5 MMmeter. 4 bis 7 Meter sägestrl- ^.faul- und bruchfrei, scharfkantig besäumt zu M G. pro Kubikineter ab Kapellen a. b. Mürz. Budapester Getreibetermlnmarkt. Bei äußerst fester Tenldcm erfuhren die Kurse sprunghafte Erhöhungen. Die Notierungen lauten m Pengo: Maiwe-itzen 33.14, Oktüberweizen 39.18, Mairoggen 28.70 (Geld), Oktoberroggen 22.90. . ' Ausländische^Börsen. Berlin. Zu den ersten Kuvsen war em Tendenzumschwung festzustellen. Der Rückgang der ErwerbslosenMer und die Besserung des Arbeitsmavktes, besonders in der Textil- und Metallindustrie, wuriden günstig kommentiert. D« Kursgewinne gegen gestern betrugen 1—6 Prozent. Berliner Maschinen, Buidevus, Daimler, Oreustein u. Koppel und Ilse Vevg^u erschienen mit Pluszeichen an dem Maklerschrankeü Nur Farbenmdustrie la-gen -schwächer. Jm Verlaufe machte sich me Börse von dem schwachen FarSenmar-kt frei und die Kursstei-gerungen machten weitere Forsschritte. Der PrivatdiRont wurde, sür beide Sichten um je i/8 Prozent echöht und beträgt für beide Sichten 4X Prozent. - Prag. Es gab anfangs sehr weume Umsatz^ und es zeigte sich, daß die bisher favorisierten Effekten als bereits zu hoch bewertet erscheinen. Jm Verlause aus dem AuSlanoe schwächere Meldungen ein und auch die Nahe des Ultimo wirkte verstimmend, weshalb Realisationen vorgenommen wurden, die ein Abflauen der Kurse zur Folre hatten. Banken notierten tveiter fest. Anlaaepapiere konnten sich behaupten. — Budapest. Die Börse eröffnst in schwankender Stimmung, konnte sich aber im Verlaus« aus bessere Berlmer Tendenzverichte festigen, so daß die meisten Mbröckelungen Yereingebracht werden konnten. Besserungen konnten auch die meisten Bankpapiere austvessen. Der Berikehr war ruhig, zum Schl-üß lebhafter. »eolsenrurse. Zürich,. 87. April. (Schlußkurse.) Paris 20.87 (30.36)4), London 25.25/4 (25.25%), New York 519.94 (510.94), Belgien 72.28% (72.30), Italien 27.66 (20.35), Spanien 01/20 (Oläo), Holland 208.02)4 (206.06-L), Berlin 13855 (108.00), Wien 78.18K (73.13%), Stockholm 139.18)4 (139.18 Kl Oslo 134.19K (184jB6), Kopenhagen 136.67)4 (166.67)4), Sofia 3.70 (Z.7V), Prag 16.40% (15.40), Warschau 68.— (58.16)4), Budapest 90.66K (90.65) Belgrad 048 (9.13), Athen 6.90 (6.92>4), Kon- 2.67J4 (2.65), Bukarest 3.40 (3.36), Finnland 10.1214 (18/12)4), Argentinien 200.12 (200.26). Prag, 27. April. Amsterdam 1349.— (1849.—), Berlin 796.20 (798.20), Brüssel 467.75 (407.75), Zürich 047.75 (647.75), Oslo 808.— (871.50), Kopenhagen 898.75 (808.—), London 108.46 (168.66), Madrid 590.50 (502.50), Mailand 180.1760 (1696760), New Aork Kabel 33.0150 (33.6150), Paris IW.— (132.—), Stockholm 900.76 (902.—), Blckavad 59L450 (59.23), Budapest 589.— (569.—), Bulkarest 28.05 (SILb), Konstantinopel 17.4250 (17.4250), Sofia 24.65 (24.35), Warschau 377.50 (377.60), Wien 474.02 (473 50). Budapest, 27. April. Amsterdam 209.30—280.—, Belgrad 10.0650—10.0050, Berlin 165.85—166^5, Bukarest 3.48-3.53, Brüssel 79^200—79.0750, Kopenhagen 152.85—163.30, Oslo 148.-148.46, London 073005-27.9026, Mailand 31.8150- 31.7260, New Uovk 572.76—574.46, Paris 22.40—22.55, Prag 10.9050—17.0160, Sofia 4,12—4.16, Stockholm 153,8750- 163.7250, Warschau 08.05-04.85, Wien 80.00-80.86, Zürich 110.1760^—111). 60, Belgrad, 27, April. Paris 323.-005.—, London 270.20— -77.—, Netv York 50.76—60.05, Mailand 60l.1S--303.l8, Prag 168.30-169.10, Wien 800.50-603.50, Budapest 995.-996.-^ Berlin 1350.50—4060^0, Gens 1004,—1097.—, Bl,°"-'- 35.80—S6.89L tmmmmSüiiiä t

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