Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2929 (24.4.1927)
- Date
- 1927-04-24
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Ak. 2929 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung 24. April 1927 Seite 9 Das Buch der Zeit EITERATTJRBEILAGE DER .WIENER MORGEN7FTTUN<? Satan, Nymphe. Aer und Mensch. Der edle, rein künstlerisch arbeitende Verlag von Jakob Hegner in Hellerau findet mit Spürsinn das ganz Dichtevisl^, rein Geistige und entdeckt für uns Georg V e r n a n o s, dessen Roman „Die Sonne Satans" eines der exgarisitiesten, eigenartigsten Bücher aller Literaturen ist. Meviel Feinschmecker mag es für so ungewöhnliches, ganz entmaterialisicrtes Gericht geben? Der Kampf eines Bauevnpfarrers gegen Satan, um Heikgwerdung seiner Seele. Mit einem Vorspiel, in 'dem der Roman eines, exzentrischen jungen Mädchens unerhört wahr, tiefsinnig, dichterisch erzählt wird. Dieses einsam dastehende Buch P ein verwirrendes, betörendes Mixtum aus Geist und Dichtung, di« dargestellte Wirklichkeit steht wie in einem Kristall: überscharf sichtbar, dennoch unnahbar. Gut, daß solche Bücher so vereinzelt sind. Mehr von ihnen, und man könnte, tvas sich sonst Roman nennt, nicht in >die Hand nehmen. Wer so: wir müssen in schlechte Gesellschaft gehen, wollen wir nicht (mit Bemanos) vereinsamen. Nicht schlechte Gesellschaft, aber doch solche anderer Niveaus ist „Die treue Nymphe" (Kurt Wolfs, München). Margaret Kennedys Roman hat in England den sensationellsten Erfolg gehabt, aber die Eigenschaften, die ihn dort ermöglichten, verhindern ihn bei uns. Der Roman ist nur Stoff. Ost köstlicher; eine Fülle lebensvollster Typen, Einfälle jagen sich, Milieus sind vorzüglich gesellen-: aber! die Arbeit, die Form, der Stil! Es' ist hoher Dilettantismus, Schreibwerk einer Frau, die anscheinend zum erstenmal schreibt; ein Ungeschick der Darstellung, das geradezu verblüfft. Rohstoff. Wie rein sachlich ist doch der Engländer, der solches liebt! Wie sind wir formal erzogen und stilistisch'anspruchsvoll, daß wir Romane der 'Art in die Eisenbahn verweisen. Elisabeth Bergner spielt jetzt die „Nymphe" in dem nach dem Roman gezimmerten vierstündigen Stück. Es ist besser als der Roman. Sagt das nicht alles?'Oder scheint es nur! so, weil diese Elisabeth darin spielt wie. nie zuvor, wie keine es ihr nachmacht, mit einer erschütternden Wahrheit, Kind zu sein, erwachende, verzweifelnde, liebende Frauenseelc? Luft der Erholung und Erfrischung, wenn man sich, ins Tierreich. begibt.; B e n g t B ic ,r,g,. der jetzt mit - hem-. entsprechenden Film reist, hat seine Abenteuer mit Elefanten und Riesenstörchen in dem Buch vom> „AbuMorkub" ausgezeichnet (Vertag Reimer-Vohsen, Berlin), und, unterstützt von hundert herrlichen Aufnahmen, erzählt er mjit Witz und Humor, mlit lässiger Gewandtheit und eleganter Selbstverständlichkeit von den Wundern des Landes der freien Tiere, der legendären Kreaturen. Jedes neue seiner famosen Bücher ist ein neues Wundermärchen von den Geschöpfen der Erde. Es ist ein höchstes Lob: dieses sind Bücher für unsere Kinder; livlenn sie an ihnen sich freuen, können wir # getrost sein: der Dancingwahn halt sie verschont und d'ie Technik hat sie nicht in den Klauen. Schenkt ihnen Bettgt Berg. Sie lernen da Mannestugend und die Heiligkeit des Tier gebliebenen Geschöpfes achten. . Und der Mensch? Oes' gibt schon Exemplare! Einzelwesen, die die ganze Menschheit rechtfertigen. Da war Alfred Seidel, Eremjit iM G-eist, Fakir der Weisheit, Gehsirn mit Gliedmaßen, Denk-Kosmos in einem. Leib, von dem er sich, 1914, 29jährig, befreite. Er tötete sich, nachdem er seinen Geist-in einM Buch befreit hatte: „Bewußtsein' als Verhängnis" (Friedrich Cohen, Bonn). Ein-Buch gegen die Zeit, gegen den Untergang der Menschheit an Bewußtheit. Er h a t Recht! Denn an sich selbst beweist er die Wahrheit seiner Erkenntnis. Ein Buch auch aus der Zeit entstanden, von uns allen erlebt, von Seidel konsequent zu Ende geschrieben. Philosophisch bedeutsamer als seinerzeit Meiningers Lebensarbeit. Ein Fragment von geistig ungeheurem! Ausmaß. Hans l.Zrittzhorn steuert den Lebensabriß und knappe Analyse des Werkes-bei. Es geht einem cän Leben auf, dasi heut hier und da gelebt, selten so bewußt erfaßt und auch ausgelebt wird. Selbst wem gedanklich das Buch zu schwer, zu fern sein sollte, müßte es lesen, müßte an ihm arbeiten: nicht bald wieder - bekommen wir so tiefen Einblick in den' Geist von heute, in männliche Gedankenfuinktion, in eine Existenz, die uns mit Ungeist und Unzucht des Jahrzehnts versöhnt. Marx, Freud, von Hegel bis Klages, von Nietzsche bis Spengler, die Philosophen und Psychologen, die Soziologen und Historiker, Dostowewski, Alfons Adler, George: 'sie befruchtseten diesen Geist, der dann ganz originale Gedanken fand und vorher nicht gedachte 'iösnagen kombinsterte. In der Geistesgeschichte der Menschheit ein mit Blut g/'lsy.'ii'benes Dokument des .gottstürzenden Ge- 'Nrn§! - . ■ Kurt Münzer. GrundMIiäi« Betrachtungen zur Wkologle veröfsentücht 'Heinz. Artur .S t r a u ß in einem neuen Werk, das beabsichtigt, der Astrologie eine von Aberglauben gereinigte Stellung in der Wissenschaft zu sichern. (Kurt Wolfs- Verlag, München.) VON BÜCHERN, DICHTERN UND VERLEGERN, krriehung durch eine Leidenschaft Felix Salten: Roman eines reichen, jungen Mannes „M a r t i n Overbeck", Verlag Paul Zsolnay, Berlin-Wien-Leipzig, 1927. Martin Overbeck hat bis in den Hellen Vormittag geschlafen, wurde, ini Bade von zwei Dienern betreut, der Kammerdiener hat ihm beim Frühstück förmlich jeden Leckerbissen vorgeschnitten, die Dienerschaft hilft ihm in die Sportkleider, das Pferd ist zum Morgenritt gesattelt. Vom Vater noch für einen Augenblick zurückgerufen, begegnet er in dessen Bureau Tine, die junge, schöne Leiterin einer Rettungsstation, die in das Haas Overbeck Geld für ihr Rettungswerk holen kam. Er. verliebt sich rasend und — gewohnt, daß alle seine Wünsche unverzüglich in Erfüllung gehen — schwelgt er im Vorgenuß. Toller Glücksfall! Was für eine herrliche, heißgeliebte Geliebte wird das sein! Aber Martin Overbecks Liebeslvünsche rennen eine eiserne Wand . an. Der. sonst so freie, niemals gehemmte junge Mensch wird diesem prachtvollen jungen Mädchen gegenüber einfach kläglich. Er bringt Geld für die Rettungsstation. Das wird genommen. Die Rosen werden zurückgewiesen. Der Widerstand reizt ihn, er . benimmt sich immer läppischer. Und aus der „SieBe aus den ersten Blick" ist unterdessen eine große Passion gewachsen. . Saltens neuester, sehr frisch geschriebener > Roman zeigt nun, daß junge Menschen, von guten Anlagen (and guten Eltern) auch eineheiße Leidenschaft zur Selbständigkeit, Tatkraft, Lebenstüchtigkeit, Nächstenliebe, Menschlichkeit erziehen kann. Ein .Zerwürfnis mit dem Vater wegen einer diktierten Ehe treibt Martin Knall und Fall aus Luxus, sorgenlosem Müßiggang, aus: dem Leben der Sport- und oberflächlichen Liebessreuden in das. grausam harte, entbehrungsreiche. Lehyn des Speditionsarbeiters. Innerlich bleibt er zunächst ungewandelt, die Arbeiter, jetzt seine „Genossen", sind ihm'-nach wie. vor fremd, ungeliebt, ja verachtet. Aber Hie- Schale des. Lebens tut rasch ihre. Wirkung. Er erhöht sich selbst,-indem er den Weg zu den einfachen, herzhaften, nnvevderbten, ■ grundgütigen Menschen der Arbeit findet, und er gewinnt die Frau, für die er den Dornenweg ins Proletarierlöben gegangen ist. Ein „süffiges" Buch, dem ein Massenerfolg winkt, das aber dem Publikum weit besser gefallen wird, als es, denke ich, Felix Salten, den kritischen - Kopf befriedigt. „Herr Overbeck", läßt,er die Tine auf Seite 175'sagen, „so wie Sie jetzt handeln, benimmt sich... aber ich bitte Sie. . . so was kommt doch nur in 'kitschigen Tendenzromanen vor..." Selbstverständlich' enthält >das neue Opus Saltens viele seine Beobachtungen, die Sprache.ist kristallklar, das Buch ist ausgezeichnet'gebaut — nur selten gelingt es, die Fäden des RoMangewebes vor dem Verflechten so sauber und handlich nebeneinander zu legen, wie in der trefflichen Exposition dieses Werkes. Und an der Hauptfigur, dem Martin Overbeck erkennt und schätzt man wieder Saltens starkes männliches Wesen,, das von der süßlichen Weichheit und koketten Hysterie anderer schreibender Zeitgenossen so angenehm absticht. O. A. Nene Beethoven-Literatur. Zum hundertsten Todestage des Tonheros ist eine stattliche Anzahl Beethoven-Bücher auf den Markt geworfen worden. Eines der besten ist in seiner gedrängten Kürze das in den „Musikbiographien" des Leipziger Verlages Philipp Reclam erschienene- Büchlein ,/Beethoven" von Max St'einitzer. Auf nicht viel mehr als hundert Seiten setzt es sich sachlich. — ohne Schwulst und ohne Pathos — mit dem Problem Beethoven auseinander und gestattet Einblick in die Werfftätte des Genius. — Anders Ottcckar Jane t's che.k in seinem im Amältheä -Verlag erschienenen Lebensroman Beethovens „Der Titan".: Dichtung und Wahrheit mußten hier an der Oberfläche haften bleiben, da der nach innen gewandte Beethoven ebensowenig als Romanheld wie als Kinoheld in Betracht kommen kann. „Mein Leben sind meine Noten", sagte er selbst, und für uns ist er heute weit mehr als ein sittliches Symbol, als der Mensch, der Liebesabenteuern nachhing und sich mit Verlegern herumschlug. — Gleichwohl hatte auch Beethoven seinen Alltag, wovon das eben im Wiener „Philharmonischen Verlage" mit zahlreichen Bild- und Notenbeilagen in geschmackvoller Alt-Wiener Aufmachung erschienene Büchlein »Beethoven im Alltag" von Hugo Bot.stiber aufschlußreiche Kunde gibt. Von seiner Vorliebe für-Schill und Forellen, für Wildpret und Rotwein, von seiner Freude an der Natur, von seinen Umgaugsformen usw. erzählt Botstiber in gemeinverständlicher Darstellung. — Einen wissenschaftlichen Beitrag zur zeitlichen Ordnung der verschiedenen Leonoren-Onvertüren bringt die im Verlag Breitkopf u. Härtel erschienene wertvolle historisch-stilkritische Untersuchung „Beethovens! Leonore-Ouvertüren" von Josef Braunstein. Der jungü Gelehrte setzt sich gründlich mit den Beethovenschen Skizzen auseinander, untersucht den vielfältigen Umarbeitungsprozeß der Ouvertüre aus die Technik hin und zieht daraus Schlüsse auf die Chronologie. — Einen wichtigen Behelf .zur Chronologie der „Wiener klassischen Schule" hat Robert Haas in der im Verlag Ed. S t r a ch e. Wien, erschienenen Broschüre „Wiener Musiker vor und um Beethoven" auf wenigen Seiten gegeben. Hier-sind alle Wiener Musiker in' der Zeit'von 1705 bis 1830 — im ganzen 534 Tonkünstler — chronologisch und alphabetisch geordnet. Haas hat sich der Mühe unterzogen, Me Storbclistcn oes damaligen amtlichen „Wiener BlatteS" durchzugehen und aus ihnen die Lebenszeit aller Musiker ersten, zweiten und dritten Grades einwandfrei festzustellen. flb, Otto Hipp: Alt-Wiener Porträts. VerlagsbuchhaMutng „Styria", Graz und Wien, 1927. Dieses vortrefflich ausgestattete, mit zahlreichen schönen Bildern geschmückte Werk, enthält biographische Studien über Nestroy und Bauernseld, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau, Laube und Dingelstedt, Nürnberger und Chiavacci und andere bedeutende Wiener. Der Autor ist in den, ein wenig altväterlich und umständlich geschriebenen Skizzen stets bemüht, das Milieu des WienertumS zu zeichnen, in welchem diese Menschen gediehen. Für die wertvollste Arbeit aber halten wir die einleitende Studie über Alt-Wien, in der viel Wissenswertes verarbeitet ist. Hipp bekennt sich offenherzig nicht gerade als Freund der Juden und gibt der Hoffnung Ausdruck,' daß Wien ,-die starke Belastungsprobe, die es in den letzten Jahrzehnten durch den immer stärker fühlbaren jüdischen Einschlag auszuhalten hat, siegreich besteht..." Umsomehr hat-es mich'gefreut, daß er den Juden Auerbach als einen der größten deutschen Volksdichter reklamiert und in dem reichen Quellenverzeichnis, welches dem Buche angeschlossen ist, uns darüber belehrt, daß er für seine Erkenntnis des Wienertums so vielfach auf jüdische Quellen zurückzugehen sich genötigt sah. a. Spinoza-Literatur-Verzeichnis. (Zum 250. Todestage Spinozas, herausgegeben von der Bibliothek der israelitischen Kultusgemeinde, Men.) Anläßlich des Spinoza-GedenktaaeS hat die israelitische Kultusgemeinde einen Spezialkatalog der in ihrem Bestände befindlichen Spinoza-Literatur herausgegeben, der 151 Nummern umfaßt. Das Verzeichnis zeigt eme Reihe interessanter Werke, darunter die hebräische Uebersetzung der Spinoza'schen Ethik von Salamon Rubin, sowie seiner hebräischen Grammatik, die derselbe Uebersetzer übertragen hat. Unter den Biographien Spinozas ist die von M. Letteries zu erwähnen. In der Spinoza-Literatur der Wiener Kultusgemeinde-Bibliothek sind die bekanntesten Werke von Colerus beginnend, über Joel Jacobi, Gebhardt u. a. bis auf Altkirch enthalten. Maugham als Romancier. Der Verlag E. P. Tal & Co. kündigt nach längerer Pause wieder ein neues Merck an, und zwar den Roman „Der Besessene" von William Somerset Maugham, dem Autor der erfolgreichen Dramen „Viktoria", „Kreis" und „Regen". Maugham alS> Romancier dem deutschen Publikum noch unbekannt, schildert in diesem Roman die Schicksale eines Mannes, der seinen Beruf beiseite wirst, Maler! wird und nach wildem Leben uüd' Treiben auf Tahiti stirbt. Sherwood Anderson, der feine amerikanische Erzähler, nm den sich der Insel-Verlag, Leipzig, benWt, gibt die «Geschichte seines Lebens in einem! neuen Buch, das ganz Hchlichl „Der Erzähler erzählt sein Leben" heißt, heraus. Das Buch enthält aber mehr als eine Selbstoiographie, es bedeutet die Entdeckung der amerikanischen Seele. Neuer Band „Märchen der Weltliteratur". In der vom Verlag Engen Diederichs, Jena, herausgeaebenen SamMliung „Märchen der Weltliteratur" ist Bfnt neuer, reich illustrierter Band erschienen, „Altägyptische Erzählungen und Märchen", dessen Auswahl und uebersetzung GünWer Roeder besorgt hat. Die heutige Psychologie der Pubertät faßt Dr. Siegfried Bernstein in einem soeben im Internationalen Psychoanalytischen Verlag Wien erschienenen Werk zusammen. Carters Tutankhamen-Buch. F. A. Brockhaus, Leipzig, kündigt für Ende April das Erscheinen des zweiten Bandes von Howard Carters berühmtem Buch „Tut- Ench-Amun", ein ägyptisches Königsgrab, entdeckt von Earl os Carnarvon und Howard Carter, an. DüS Werk enthält einen Beitrag zur Geschichte der ägyptischen Kunst von den Anfängen bis „Tut-Ench-Amun" von Georg Steindorff und bringt 153 Abbildungen nach Forscheraufnahmen. „Caliban oder Politik und Leidenschaft. Versuch über die menschlichen Gruppenleidenschaften, dargetan am Antisemitismus" . betitelt sich ein neues umfangreiches Werk von Arnold Zweig, dem eine einzic>artige Bedeutung im Kampfe um die Vergeistigerung des polituchen Lebens zukommt. Arnold Zweig, in engeren Kreisen als kulturpolitischer Publizist längst unter den ersten Deutschlands, der Oeffentlichkeit als Geistiger und Dichter vertraut, wird mit „Caliban" auch als politischer Denker entscheidenden Eindruck machen. Ein polnisch-hebräisches Wörterbuch. Im Verlag Benjamin H a r z, Berlin, der sich durch die Herausgabe des neuen deutsch-hebräischen Wörterbuches von Laser-Torczyner große Verdienste um die Belebung der hebräischen Sprache erworben hat, ist jetzt auch ein großes polnisch-hebräiiches Wörterbuch (1152 Seiten), herausgegeben von Isidor Bernseld, erschienen. BÜCHEREINLAUF. Fjodor Gladkow: Zement (aus dem Russischen übertraget von Olga Holpern). Verlag für Literatur und Politik, Wien-Berlin. Friedrich Markus Huebner: Das andere Ich (Roman). Iris-Verlag, Frankfurt a. M. Christian Morgenstern: Mensch Wanderer (Gedichte aus den Jahren 1887—1€M14). Verlag R. Piper u. Co., München. Felix Salten:- Martin Overbeck (Roman). Verlag Paul Zsolnah, Wien, Berlin, Leipzig. Alexander Scharff: Grundzüge der ägyptischen Vorgeschichte („Morgenland", Darstellungen aus Geschichte und Kultur des alten Orients, Heft 12). I. C. Hinrichsche Buchhandlung, Leipzig. Luise Westkirch: Der verlorene' Sohn (Roman). Verlag Philipp Rbclam jun., Leipzig. Donaugrytzkrastwerk Wien, 700. Millionen Kilowattstunde» Jahreserzeugungsmöglichkeit. Selbstverlag' der Bauunterüe'hmllng R. Rella u. Co.', Wien 8. Bez. „Das deutsche Gesicht", Vierteljahrbericht auL dem Berlage Eugen Diederichs in Jerra. Frühling, 8. Heft, 1987.