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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-24 · Heft 2929 (24.4.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2929 (24.4.1927)
Date
1927-04-24
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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:MtC 8 Wttn, Sonntag Wiener Morgenzeitung 24. April W37 Müliai AönVerMewes W-hkWei «ilrgetrSes WWnstWtM. APS N.civyork wir^' uns' bctikhtet':,/Eie gcseMcbeüd^ Körperschaft des Staates New Jersey beschloß vor einigen Wochen die Auflösung des Parlaments und Ausschreibung der Nemvählcn für den 27. September d. .-J. > .Diese Wahlen sollen über einige PerfassuNgSstktgen -snt^Mden. Nach Böschlußfassuirg kam man erst darauf, daß der 27. September auf das jüdische Rosch-Haschrna-Fast fällt. Als der Gouverireur des Staates hievon Kenntnis, erhielt, erließ er eine Proklamation, in welcher er foicfeU Fall 'für so wichtig erklärte, daß die Abhaltung einer außero r d c:: t l i che n, Si tz :: n g der gesetzgebenden Körperscha ft verfassungsmäßig begründet sei, da eine Enthaltung der Juden von der Wahl kein richtiges Bild des Volkswillens im Staate liefern würde, weshalb die außerordentlich: Sitzung die! Aufgabe habe, den Wähltermin so zu ändern, daß die 'Juden, ohne gegen ihre religiösen Vorschriften verstoßen zu müssen, an der Wahr.tdilnehmcn können. Die außerordentliche Sitzung hat denr Wunsche des Gouverneurs entsprochen und den Wahltermin abgcändcrt. Ae Wir berichteten wiederholt Liber Verzweiflun-Fsaus- /rüchc der in großer Not befindlichen jüdischen Debökkerung in den Polnischen Städten. Wie jetzt aus Warschau berichtet wird, stürmten wiederum Hunderte verarmter Bürger die Bureaus der-Gemeinde und protestierten dagegen, daß man es zullest,- daß jüdische Familien in den Pessachtagen hungern. Die Gemeinde mußte sich trotz ihrer schlechten finanziellen Lage zur w. e. i t e r e n H i l f e l e ist u n g entschließen.- -Es hat sich gezeigt, daß seit - dem vergangenen Jahre' die B e r a r n: u n g unter den Juden Warschaus noch-wciter sor-tge sch ritte «ist. . Der Leiter -der Pessachaktion der, Gemeinde, Herr Moses . Fe l d-st e i . gab der Presse einen Ueberblick über den '-Üttrfangdie-serVesondeten Hilfstätigkeit. Danach hat die Gemeinde rund ltOOO, Gesuche jüdischer Familien erledigt, Ungescchr 70.000 Zloty, hat. die Gemeinde selbst im Vcrllrusa dres.er Mion uusrstgeben. - Turin ist die-Unterstützüstgstätigkeit ' verschiedener ' philanthropischer, religiöser und Börussvereiliigungen nicht eingerechnet. . Sie Weltkonsermr der ZudenmWoo. (Ppn -unser^ Korrespondenten.).; Äl.rksM?")>ßAienev Morgenzeituttg^' vbr' etwa- -zwei Monaten-: ja alhDrst.' meldest, daß ich FrWahre -in Budapest' und'' nachher' in Mr'rschau^-eine Weltkßnfe,'renz der christlichen J ude.nm,i fts^on^t', stattsindeu werde, wurde die Meldung von - mancher« christlichen Berte in'-'Abrede-gestelltöder der . der Kon- .. -strenZ-IugeschrieheneZweckgeleugnet.' Nun hat. aberdieser Kon- :tzreß'!M^S Lele'st'/^,nL unter" den Juden vorige Woche iat- -sächlM-'i». Pt^^ß/'statWünden'luich..-wird, wie. in diesem Blatte' .angekündigt- -war,: in. W a r sch au seine- Fortsetzung finden, Ossiziell l wurM-'das^ Programm der--Tagung '„Das Problom -de r "J'üdeNsr y'g e" 'betitelt,' 'ist' Pahrhe'it 'aberbefaßten, sich« ,sämUiöhej'Mbn»r/der-^geh e i sti g,e. f ü h r. t e.n -Pst r ä t u :: g aus-: : schließlich mit.dernFrpge,. - wieund . welchen Ländern die Juden-' missim: 'mit mshv-Erfolg als bisher « tätig « sein -soll. > - handelstsich "bei diesem Seetenschacher tatsächlich um reine/ih es ch a f.t'$J£'v a Iti t ef«,' -.M.' tpikksätnexe Methoden, mit / den ungeheuren -Geldmitteln,- die .bisher ,auf.djesefl Taufgeschäst" ett grös ängöwendet: wurden, bessere Ergebnisse zu erzielen. Die: Gestehungskosten .dergekaperten -Judensesleu -stellensich zu hoch unU es^ hät' sich ergekstn,,Mh die ins Christentum hinübergelytsten Juden in, der Asttzetz die auf. sie .verwettete,t.. «Geldmittel.und/ Arbeit nicht wert sind.! .. - '-Nicht-ohne' «Btutid 'wurdet: zunächst Budapest und: Warschau - zum/Bäranplgtz der Berätüttgtzn'^.gewählt^ In - Heiden "Haupt-' städten glautzte man äuf.Mrstnd/der.'in..diesen. Ländern herrschendest^ ^wirtschaftlichen - und seelischen Judenn o t -die . psychologischen :Voraussetzungen' für die« Gefügigkeit - der jüdischen «Massen gege?:-. 'über tztn durch Versprechungen und Bestechungei: aller Art unter-- . istützten' Ueberredungsrünsstn der Jchstenmissionäre "'' vörznfinden. -Nun.-denn, -M--Budapest:-hahen..die auswärtige:: Delegierest der 'MissiowSgesellfchastev,- besonders, die e ö a n g e l i s ch e n, a i n e istarkst .Enttäuschung erleben -'müfsen. Sämtliche auslän- »ländische Redner .Hfontest, diö'. -Aktion- Mßsse schon a u s sschä f tsi aft ik - sich alLj-.sstdestsfeuMiche :-Ärbsit' P-xLsent:ere>:. skvie Magyarem,- Die>-je^ "im chauvimstischatatlytmstn Fahrswasser segeln, wollten - aber einer Judenfreundlichkeit selbst hum i'Scheind'niH. zststimmen. Wird dixh in llngarn a u ch der getaufte '?Jude, besonders fvenn er bloß protestantisch gelaust ist, verfolgt. iAuch sonst-'gah.' es-. vielr.Instimmigkeiten, Jfrk itg§ dadurch..gtz,.. -steigert^ wurden, daß sich. Budapest im großen Ganzest, soweit!die breiten jüdischen^ Massen ist^B^raKt.,. rommen.. M nicht!fehr ^^biger^DoMPDoie^-MisM^nM»:- vKxcHHxei: ihat t.f wohl in Ungarn paNtzkgrstig e MasfeN täufe>, Meb^r, abe^ eiste große Zahl der"^lwrüafs..Desertiertes, -reits! w i ^.ü.st^.chg'e k r o ch'e^' Es WW -- &WFT .-L-4-. **?.>»■ -JfV.'UtJ--' wird in Warschau nicht besser gehen als in Budapest, iaber immerhin seien die maßgebenden jüdischen Stelle,: vor der. voraus-- -sichtlichci: erhöhten - Aktivität der Scelenfänger nachdrü cklichst gewarnt. Sie neue konservatlv-iLSlsche Richtung in Amerika. Aus Newyork wird uns geschrieben: Das amerikanische Judentum war bisher, soeveit cs für die jüdisch::: uationalen pdev religiösen Bestrebungen in Betracht kam, in zive: extreme Lager geteilt, das der extrem-orthodoxen und der extrem-assimilatorischen Reforemr. Die ersteren hängen an den alten, aus dar osteuropäischen Heimat herübcrgebrqchtc:: orthodokcn Formen, und Dogmen und sind, wie ihre europäische,: Gesinnu:sttsge::osscn, jeder jüdischnatioualci: Regung abhold. Auf der anderen Seite stehen die reformistischen Assimilaute^ die weder die religiöse noch die nationale Tradition des Judentums anerkennen und die Bahn zur Völlige,: Entjudungsassimilation ebnen. Zwischen diesen beiden Lagern steht jedoch das große Heer der Amerikanisierten, dict beide extreme Richtungen ablehnen und eine sowohl religiöse als auch Natiottale Tradition »veiler entwickeln möchten. Diese zu! erfassen, hat sich eine neue Richtung organisiert, die unter den: Titel „United Synagogue" sich die Erziehung der amerikanisierten Juden zu einem modernen religiös-nationalen Judentum zur Aufgabe gestellt hat. Diese neue kmiservative Organisation, an deren Spitze Rabbiner Dr. H. Abramowiez steht, hat seit ihrem kurzen Bestand bereits große Erfolge aufzuweisen. 200 Rabbiner; imit 250 Gemei::de:: haben sich ihr angcschlossen, evva 300 „Sisterhoods" (Schwe-stcrschafte::) und eine große Zahl von „Poung Peoples" (Juttgmannschafteu) bilden die Werbetruppen, denen es gelang, bisher der Organisation rund 50.000 Mitglieder zuzuführcll, Die „United Synagogue" legt das Hauptgttoicht auf die Erziehung der-Kinder der amerikanisierten Jude! in, jüdischnationalem Geiste, auf die Verbreitung der Kenntnis der hebräischen Sprache und der jüdischer: Geschichte und die Heranbildung von geeigneten jüdische,, Pädagogen im Geiste dtp Organisation. Die-„United Synagogue" bedient sich, um in die breitesten Kreise der 'amerikanischen Judenfamilicn einzudringcn, dev modernsten Propägandamittel. Die meisten dieser Jude«: entbehrten bisher säivohl der jüdischen Zeitung und des jüdischen Buches und hatten-«keine Ahiruiu^ von den Vorgänge«!':m jüdischen ' .Leben. 'Die „Unitdd' Synagogue" -hat sich vor allein was Radio nutzbar -gemacht. Zweimal wöchentlich' wird das jüdische Radioprögramm dar . „United- Synagogue"'in alle jüdischen Häuser vermittelst Der Ersölg dieseri-iPropaganda war so in die Augen springenddaßsowohl die z: o ü'-iist i sch e K a m p a g n e als auch dey Jo int--Drive die Radiostationen der ^United Synagogu-e' fürs ihre eigene Propaganda in Anspruch nahmen uiid gleichzeitig sichtbare Erfolge crzielion. '"st-'. ^sie 'Meisten'- Mitglieder dev'/Mnted Synagogue" sind' Zio- 'nisten/.und '.stehen', än. d'est Spitze, oer7!-Kecen-Hajessod-Bc!.veguug. Dip neue Richtung,propagiert ganz besonders.die Mitarbeit a chi P a l ä st i nä-A u f b a u :und: geht jetzt daran, in Jerusalem ci:^ großes, jüdisches Zentruin'zu-schaffen. Präsident De. Abramvw.icz lveist hierbei/auf ,d:.e 'traurige Tatsach: hin, daß in - Jerusalem' nicht weniger als. ILMgüdische Kinder die Schulen dstr Mission besuchen. Die - Tatsache, daß die Juden von - Jerusalem und ganz besonders die heranreisend« Jugend an Sabbaten und sonstigen arbe:tsfreic>: Tagen kein geistiges Zentrum besitzen, w»:.sie-'ihre, freie-Zeit angeregt verbringen könnten, wird ' vonden--Mi sstiott en und den sie fördernden christliche« jvrga- ' nißati.östeß!. in''derHtmzejf'H.^zustt.' ''Geelenfang benützt. So führt dip ämerikani/chp^' •$}$!${ ^ü's^. -.Christian Association" jetzt eilst große - Kampagne,-zur, -Auftzringung einer Million Dollar behufs' 'Errichtung -einer! Abteilung /in Jerusalem durch Sie - beabsictzttgt, ein' großes Haus, 1 eine. Art I ud e n m i s s i on s - zeststrum '.mit '.Mstbrästnst^^großeii .Vortragssäten, Schvimm- Mnd TMyhylsty-a.vsz.uhtzu.ejl,-- «,«7 sodie jüdische Jugend anzu-. locken. Die . „United Synagogue" von Amerika beschloß des-! hast/ - zunächst' eine - halbe H-MilliM Dollar für die Errichtung eilsts.'Hpischest ' Zktzftuyist JeÄfaleni^ zu bewilligen und hat 'dest SäMunb'. WNesen ,ZD^"yepestK.'. .erworben. Ste BekSmps««» der antisemitischen AMo» - ln vrlechealand. .!. Der Generälg-ouperneur -vo« Saloniki empfing eine ALochflüsig per Wischest -WMfsidtz>/!>ie über die starke BerbrpiWg" anWmitisKetz F'süMflMr Klage führte. Der . Gtznerälgouyerneur. cctüii>: J>tc griechische 'Regierung schätze -die Äya'sität und dle -Tüchtigkeit der jüdischen Bevölkermist'^clibüstis^'Der antisemitische Feld- . Mg geMser.iKreis.e ist ich'^odstlsZ zum Mißerfolg vemr-. ieist. Niemand, in Griechenläflh-! glaubt, daß die Juden Interesse^ Mbettlden jKommunismus zu stützen. Sollten Mraßncchmerl, Wen/die!'KpmMnisten notiverldig sein, so hievon nichts zu befürchten. m T. A.) ';. gln Lenkmal für Lnlgi Lurrattl in LeaeAg. Die Föderativ!: der Verufs,7enossenschasten Italiens, die von Luzzati begründet und gefördert ivurde» hat beschlossen, dem verstorbenen Staatsmann in seiner Geburtsstadt Venedig ein Denkmal zu setzen. Das Denkmal wird von den: berühmten jüdischen Bildhauer Profesior Glicenstcin, der ein intimer Freund Luzzatis lvar, geschaffen werden. Professor Glicenstein hat auch die Totenmaske Luizzatis sowie Mgüsse seiner Hände ange^ fertigt. Nathan Straub über seine PalWna-Rekse. Der bekantttc ameri-kanischc Philantrop Nathan Strauß ist, wie uns aus New Bork berichtet wird, von seiner Palästina-Reise zurückgekehrt. Bei seiner Ankunft äußerte er sich sehr zuversichtlich über die Lage in Palästina. „Ich bin in meinem Juneru fest überzeugt, daß Jerusalem mit der Zelt die Hauptstadt und die Burg des alliveltlichen Friedens werden wird." Die Krise in Tel Awiw hält Strauß für eine vorübergehende. Die Stiminuug wird täglich besser und gehobener und alle Faktoren, die palästinensische Regierung mit Hilfe Englands und die zionistische Organisation wenden jetzt alle Mittel an, um das Problem der Arbeitslosigkeit in Palästina so rasch als möglich einer günstigen Lösung zuzuführen. Die Beziehungen zwischen Juden und Arabern' werden zusehends besser, die Reibungsflnchen schwinden allmählich. Als Beweis hiefür erwähnte Strauß das Wahlkompromiß gjtvischert den vereinigten Juden und den gemäßigten. Arabern anläßlich der Stadtratswahlen in Jerusalem und meint, daß diese Verständigung sicherlich noch vertieft und auch ans die allgemeinen Anfbanfragen erstreckt werden wird, da aus beiden Seiten immer mehr die Ueberzeugung durchdringe, daß der Ausbau des Landes nur durch die vereinten Kräfte der Juden und Amber iit friedlichen Formen durchgeführt werden könne. Nathan Strauß zollt der objektiven Pol i t i k Lord Plumers volles Lob und schloß seine Erklärung mit der Feststellung, daß Palästina im gegewvärtigen Augenblicks zwei Dinge dringendst benötige: den Frieden im Innern deS Landes und viel größere Opfer von seite der Juden des Au? landes. Cs tragen Poeten sich an und Dichter, Zn preisen meines Aeetieums Ruhm. Weil ich aber selbst bin von diesem Gelichter, Nehmen sie mir meine Abweisung krumm. Ja, sauer ist Huber-Essig, aber gut l Aeberall erhältlich. Generalmasor Duncan an die jüdische Gemeinde in Schanghai. Generalmojor Dnncän, der Kommandeur der britischer: Streitkräfte in China, richtete ein Schreiben an hie jüdische Zeitirng Schanghais „Jsrael's Messenger", in tvelchem. er der jüdischen Gemeinde von "Schanghai; den Dank und die Bewunderung des englischen Berteidigungs-' korps für die edelmütige Llrt änsdrückt, mit der die jüdische Gemeinde sich der Notleidenden und Bedrohtet: annimmt. Besonderen Dank spricht General Duncan Sir Elly S. Kadoorie^ Herrn und Frau Ellis Hayim, Herrn S. >A. Hardoon und Herrn Norris Benjamin aus, die unter großen persönlichen Opfern der armen Bevölkerrmg beigestanden und den Trupperr ihre Häuser zur Erholung überlassen haben. Nie, schreibt General Duncan weiter,. wird rnan in Schanghai urü> rverden die englischen Truppen die edelmütige Hilfe der jüdischen Gemeinde vergessen. Auch wird man es den Herren Ellis Hayim, S. A. Hardoon, Sir Elly S.. Kadoorie nie vergessen, daß sie ihre schönen Villen und Häuser für die Errichtung voi: Lazaretten für verwundete Soldaten und Zivilistcrl zur Verfügung gestellt haben. Maßregelung einer antlsemMschen Radiogrsellschnst. Aus Newyork wird uns berichtet: Die Nadiounternch-- muriK „W. H. A. P.", eine der größten Radiostatwne::, hatte es sich . zur Ausgabe gemacht, hauptsächlich gegen Juden und K-athvliken eine unerhörte Hetze zu propagieren. Die „W. H. A. P." gehört dem Finauzkouzcr:: William H. Ta.ylor und tvurde von der.Führerin einer Christian-Science-Sokte nainens jStatfim zur Verbreitung von Verleumdungen benützt. Besonders arg wurde:: die Juden in diesen Radipvermittlunge:: bcschin:pft. Zunächst versucht«: führende jüdische Persönlichkeiten Frau Statson zu: - veranlassen, ihre Angriffe ei:^ustellen. Da jedoch Frau Statson dieses Ersuchen mit der stechen Behauptung zurückwies, daß sie . ihr« Aktion aus a m e r i k a n i s ch e m P a t r : o t i s m u s treibe unh ihre Augriffe noch verschärfte, inden: sie jeden Tag ihre Hörer austetzte, die Juden als Unerwünschte aus Ainerika zu vertreiben, griff das oberste K-ontrvllamt für Radio-, wesen der ^Bereinigten Staaten ein und kürzte die Konzession der „W. H. A. P." auf eine so ki:rze Wellenlänge, daß fi** ÖÄ“i,öcn wird, ihre Tätigkeit. ganz einzuftelle,:. Dr. Julius Lewy zum auherordeutlichen Professor ernannt. In der philosophischen Fakultät der Universität Gießen isc der Privatdozent für semitische Phillologw und Geschichte des -Mten Orients Dr. Jullüs Lewy vmn tz. April 1927 ab zur.i außerplanmäßigen außerordentlichen Professur ernannt worden. alA v. Partei kann eure Interessen Wählet nur Jüdisch!

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