Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2929 (24.4.1927)
- Date
- 1927-04-24
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982017--29823-3017987- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 2öüw Wien, Gonntast Wiener Msrgenzerenns St. ÄWl 1SS7 Gelte 7 Mode und Service. Bon Leopold Jellinek. Unser Juniorchef ist eben non seiner Einkaufs- und Orientierungsresse aus Paris und London zurückgekommen. Schon wieder! —^ denken Sie! Die heutige Mode wechselt so rasch und erst im Momente der tatsächlichen Saison entsteht das vollkommene Gebilde, so daß die Mode-Zentren — Paris für die Damenmode — London für die tzeerenmode — nicht oft genug besucht und untersucht werden können. Cs lohnt sich auch wirklich, die Modegebilde, welche das Kennerauge entzücken, zu bewundern, und will ich in kurzen Worten versuchen, das Moderne in Schuhen zu schildern. Getragen wird noch immer der Schuh in Beige in allen Schattierungen bis Haselnuß, das feine Silbergrau bis Perlmuttergrari, wobei die lebhaften Töne gerne von blonden Frauen und der jungen Damenwelt gewühlt werden. In den Luxusresidenzen der Riviera sieht man viel weißes Chevreaux — Miß ist ja tatsächlich die duftigste Farbe für schönes Wetter. Die Damen wählen nicht ganz weiße Schuhe, sondern solche mit resedafarbenen, Himmel- oder marineblauen, auch rosafarbenen Einsätzen oder Oruameuteu. In den Modebädern von Florida, in Palm-Beach und Miami wird nebst der weißen Farbe die Farbe der Seerosen (Elfenbein) wie auch ein entzückendes Zartrosa und ein Hauch von Resedagrün favorisiert. Unsere Fvühjahrsmodc verspricht wundervolle Farben zu zeigen. Trotz aller gegenteiligen Prophezeiungen ist in Paris und an der Riviera der Spangenschuh in Mode. Einfach oder mit phantasiereichen Ornamenten aus andersfarbigem Chevreaux oder Reptilienhaut. Kontraste in Farben werden gerne gesehen. Di« Inhaber unseres Unternehmens, tvelche schon lange den Gedanken des „Service" (Dienstes) für den Kunden pvopagierten, sind in erster Linie bestrebt, unsere Kunden zu. beraten. Man kommt vertrauensvoll zu Jcllinek, um sich die neuesten Modelle zeigen zu lasten, wo man gewissenhaft beraten wird. Nicht jedes Modell paßt für jeden Fuß — und hier zeigt sich eben der gute Geschmack des Fachmannes, daß er für jeden Fuß den Schuh zeigt, welcher bei wohlgefälliger Form auch gut Paßt. Unser Scniorchef, der als routinierter Militär- und Maß-Schuhmacher bekannt ist, Pflegt das Maß- System, und das unter Leitung unserer Chefs stehende Personal iist gewähnt, unseren Kunden aufmerksamste und gcwistenhasteste Bedienung angedeihen zu lassen. Wer sich also von nuferer fachmännischen und gewissenhaften Beratung und unserer peinlichst genauen Bedienung noch nicht überzeugt hat, der biete uns Gelegeuheit, ihm den Beweis unseres „Service" Pv erbringen. Wien, 24. April. Das Wetter. Die Aufheiterung hat gestern weitere Fortschritte gemacht; cs Herrschte schönes, geradezu Heißes Wetter. Tie Vorhersage spricht von einem Anhalten der gegenwärtigen Wetterlage, wobei jedoch eine .rasch vorübergehende Verschlechterung wahrscheinlich ist. Tagung dc§ WökkekSuttdromitees für Maßemrerkchr in Wien. l Vom 25. bis 27. d. M. wird das Studienkomitec des Völkerbundes für den Straßenverkehr unter dem Vorsitz des Belgiers Stievenard zu einer Tagung in Wien Mammentreten. Es handelt sich hiebet um" einen Unterausschuß der beratenden, fachmännischen Kommission für dre VerEchvs'wege und den Durchgangsverkehr, die das! permanente Organ der Vervehrsorganisation des Völkerbundes darstellt. Diese Tagung wird die erste Völverbundberatung in Oesterreich sein. DaS Auge eiugebüßt. In seinem Magazin in der Novaragaffe 51 wollte gestern der 77jährige Obsthändler Jakob Braun eine Karbtdlampe entzünden. Sie explodierte Plötzlich und der Greis erlitt eine Zerreißung des rechten Augapfels. Die vi'ettungsgesellschast brachte ihn in die Augenklinik. (Sin Knabe ertrunken. Gestern nachmittags stürzte beim Spiel anr Donaukanaluser an der Brigittenauer Lände der siebeneinyalb- Wrige DolkssclMer Kurt Deutsch, 20. Bez., Denisgasse 8, ins Wasser und verschwand in den Wellen, ehe Versuctie zu seiner Rettung unternommen werden konnten.! iGchtmSabsturz von einem Schulgebäude. Die 48jährige Private Josefine Skotnitzer wurde gestern, als sie vor dem Gebäude der Realschule in der Schoperchauerstraße vvrbeiging, von einem heräbfallenden .Gesimsst-ück am Kopf getroffen und erlitt mehrfache Verletzungen, sodaß sie von der Rettungsgesellschast behandelt 'werden mußte. Frecher Diebstahl tu einer Tabaktrafik. Gestern vormittags kam in die Tabaktrafik im Kiosk an der Ecke der Frnnz-Ktein-Stvaße in Döbling ein etiva Mjähriger Mann und ließ sich zroei Birginjerzjgarren geben. Später kam er mit einem leeren Bierglas in der Hand wieder und verlangte Marken, Rauchmaterial und Briefpapier. Er sagte, er wolle nur Bier holen und dann die Sachen mitnehlnen. Tatsächlich kam er gleich darauf mit dein vollen Bierglas. Er hatte mehr als 3 SchMng zu bezahlen und ersuchte, ihm auf eine lOO-Schilling-Note herauszugeben, die er aus seiner Tasche suchen wolle. Die Verkäuferin gab tatsächlich auf 100 Schilling heraus. Der Mann ergriff rasch den Betrag, etwa 97 Schilling, und lies davon. Die Verkäuferin war so verblüfft, daß sie den Manrr verschwinden ließ. Die Erhebungen sind eingeleitet. keine Mnsurrkbegleitung w den Kinos? Zwischen dein „Musikschutz", der Vertretung der Kouroniften und Autoren, und denk Bund der Llchttpieltheaer ist über die Beitragsleistnng von jeder Sitzkarte ein lousiikt ausgebrochen. Der Musikschutz verlangt von jeder Unokarte einen halben bis 2 Groschen, während die Kinoesider nUr einen dreißigstel Groschen vewilligett wollen. Zckin Vorstand des „MrstikschuhE mrrde deshalb an die JtiiHtev die Weisung erlassen, keine geschiitzsen Mnsih» ,erke mehr zu fp beten. Solllte nicht in letzter Stunde ine Eimgnng erfolgen, so iverden in beu Wiener Kinos nr mehr alte MusMücke zum Vortmg gebracht »verden Wnnen. Da sich' aber solche Musikstücke bei »tobet»«? Filmen nicht zum Vortrag eignen, ist mit der gänzlichen Einstellung der Musikbegleitung zu rechnen. Der Elefant in »et HoteWche. " In Spittal an der Dran entkam beim MMnspotii des Zirres Kludsky ein Elefant, der in die Küche des! HolelS-Salzburg flüchtete und dort das ganze Gösch irr zertrümmerte. Das Küchenperfonal wurde von einer Panik ergrifftn. Der Elefant konnte wieder elngefanMÜ werden. Ein MalMradfcha m Wie«. . Heilte nachmittags trifft der Maharadscha vvit Käpurrala mit größerem Gefolge in Wien ein. Er wird im Hotel Bristol absteigen, wo er einen Salon, vier Schlafundf ünf Dienerzimmer bestem hat. Der Maharadscha beabsichtigt, eine Reihe europäischer Großstädte zu besuchen. Derzeit Hält er sich in Budapest auf.' Ööstökdelch hat der Maharadscha übrigens schon int Jahre 1910 ausgesucht. Es war 'damals in Wien und Budapest Gast des Kaisers. Ein internationaler ärztlicher Spezia lkurS in Ftanzensbad. Die Kurstadt Franzensbad veranstaltet in der Zeil Pont 22. bis 26. Mai d. I. den 2. Internationalen ärztlichen Spezialkurs für Frauen- und Herzkrankheiten. Bei diesem Fortbildungskurs Haben Vorträge zugesagt die Herren: Pros. Brugsch-Berlin. Prof. Frigyesi-Budapest, Prof. Gauß- Würzbitrg, Prof. Hasenfeld-Budapest, Prof. Heinumn-Breslau, Prof. Heubner-Göttinaen, Prof. Kaufmann-Wien, Prof. Novak-Wicn, Prof. Pötzl-Prag, Prof. Sellhöinr-Leip- Prof. Semerau-Warschau, Pros. Stratzmann-Berlin, Prof. Wendkeb-ach-Wien und Prof. Wieichowski-Prag. — Den Teilnehmern werden weitgehende Begünstigungen, insbesondere hinsichtlich Wohnung und Verpflegung gewährt. Ausführliche Prospekte, versendet die Geschäftsstelle des 2. Internationalen ärztlichen Spezialkurses in FranzensArd«, Stadthaus. Eine jüdische Lesestnve. Die Zionistische Sektion Innere Stadt hat eine be- «tÄrkenswerte Institution ins Leven gerufen. An den regelmäßigen Zusannnenkünften der SeMonsmitglieder, die jeden Dienstag im Klubsaal dos Cafe Habsvürg, Wien, 1. Bez., Rotenturmstraße 28, stattfinden, werden von nun an die bedeutendsten jüdischen Zeitungen des Auslandes in deutscher, hebräischer und jiddischer Sprache ausliegen, insgesamt über 20 jüdische Zeitungen aus allen Ländern Europas, Englands und der Bereinigten Staaten sowie Palästinas. Ueberdies Met äalicheu Berichte der Jüdischen Telegraphenagentur sowie die Korrespondenz der Zionistischen Exekutive und der palästinensischen offiziellen zionistischen Stellen. Die Lesestube ist vorläufig jeden Dienstag von 6 bis 9 Uhr abends zugänglich. Gäste willkommen. Keren Kajemech. Am Donnerstag überreichten int Empfangssalon des Präsidiums der Kultusgemeinde namens des Präsidiums des Keren Kajemeth die Herren Dr. David Rothblum und Dr. Ehaim Tartakower den beiden Vizepräsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Jakob O r nftein und Dr. Josef Löwenherz das von Jerusalem erngeiangte Diplom der Eintragung der Wiener Kül.tns-- acmeinde ins G o lb cit c Buch des Keren KajemeW. Bekanntlich Hat die Kultusgemeinde anläßlich des 25jüh>- Ngen Jubilämns des Keren Kkfiemeth beschlossen,' sich in das Goldene Buch des Keren; K.ijemethcinträgen zu lassen. Die beiden- Herren nähntem mit Tank das .Di-/ plom entgegen und erklärten, auch fernerhin den Keren Kajemeth fördern zu wollen. Modernes Turnens ür Damen und Herren aller Altersstufen wird im 1. Jüdischen Turnverein Makkabi 9 geübt. Hinsichtlich des Damenturnens seiauf die Abteilung für rMitchuinisches Turnen verwiesen, die unter Leitung von Frl. Hilde Ho lg er (Bodenwiesev-Ensemblp) stebt und beim letzten Schauturnen in den Sofiensäken größten Beifall fand. .Hinsichtlich des Herrenturnens - wird auf die soeben ins Leben gerufene Abteilung , für modernes Ge? sundheitsturnen unter Leitung von Profi Reis aufmerksam gemacht. Im Sommer findet das Turnen im Freien stqtt. Einschreibungen in alle Abteilungen täglich Myrend der Turnstunden von 7 bis -10 iihr abends, 9. Bez., Liechtensteinstraße 20. Chaplins Steuemnsgleich,. Wie die amerikanischen Blätter Mitteilen, jst zwischen der Regierung der Vereinigten Staaten und:dein Filnrschauspieler Charlie Chaplin ein Vergleich zustandegekominen, demzufolge Chaplin dem amerikanischen Fiskus einen Betrag von 1 Million Dollar zur Tilgung rückständiger Einkommensteuern zahlt, wogegen das Finanzdepartement aus eine weitere Verfolgung der bis in das Jahir 1921 zurückreichenden Steuerangelegenheiten des Künstlers verzichtet. Die Newhorker Rechtsanwälte Ch>arlie Chaplins geben bekannt, daß schon in den nächsten Tagen ein Scheck über 1 Million Dollar für Warlie -Chaplin in WaMngto» eingezahlt werden wird. - E So schnell wie möglich zu Krupnik^Der ungeheure Evsolg hat's bewiesen: Unser enormer. Umsatz versetzt uns in die Lage, die allerletzten Schaffungen in Mänteln, Cornplets, Kostümen, Gesellschafts- und Meudtoiletten zu fabelhaft niedrigen Preisen abzugeven. Modenpalais Julius Krupnik, 7. Bez., Kaiserstraße 111-413—115. E Wir verschleudern nicht! Pustr.! WschästsPriMY ist Solidität, großer Umsatz, LonturremlÄe . .Preise, gediegene Ware und fachgemäße Bedienung. Teppichhaus S. Scher u, nur 1. Bez., Bauernmarkt 12->-14. E Altbewährt sind Togal-TMetten bei EMtungPrauLkheiten. Zur Verhütung von ErMtuvaAraMheiten wird Togal mit glänzendem Erfolge angewendet. Die. große Beliebtheit des Togal beruht aus vielen ausgezeichmten Evfölgen, die zahlreiche Aevzte und Kliniken damit erzielten. , Der bekannte Universitätsproselsor Dr. B. Mlichejochly in sfmt naiowan MilhlU bringt für die heurige Frühjahrsdäisou ilftcmangs-Röche in den herrlichsten Farben, neuesten Dessins, modernsten Schnitten, durchwegs auf Seide gearbeitet, ln allen Größen, rum Preis von § 160 — E Schaufenster-Dekorateure vermittelt vollkommen kostenfrei der Bund österreichischer Schaufensterdekorateure. Rur erste Kräfte aller Branchen. Auskünfte schriftlich durch den Referenten Leo Kern, Wien, 10. Beg., Jnzersdorferftraße 117/6, oder daselbst mündlich an jedem Montag von 7 bis 0 Uhr abends. E Unverminderte Arbeitsfähigkeit Pis ins hoihe Alter bewirkt das ärztlich erprobte Ra-diofLIerin, das den Altersbeschwerden vorbeugt und die MuPirkulation fördert. Der. Rädiumoehalt wird amtlich überprüft. Hauptdepot: Äpot'het" Bäyer, Wien, 1. Bez., Wollzetle 13. ' Austritte aus dem Judentum. Fritz Korn, 1s. März 1890, Bielitz, ger. gefch., Architekt, 3« Bez., Bechardgasse 18; Moritz Fuchs, 5. März 1898, Wen, l.- 11. Bez., Hugogasse 18; Anna Louise Friederike K a r y, geb. Streitwann, 14, März 1887, Kroisbach, verh., 4. Bez., Rainer-. gassci 31; Dagobert Kary, 2. März 1875, Wien, verh., Kaufmann, 4. Mz., Raiuergasse 91; Friederike Schwefel, gab. Heim, 22. Ap'ril 1687, Wien, verh.r 6. Bez., Mollardgasse 40; Liselotte Schwefel, 24. Juli 1920, Men, l<, selbe Adresse; Therest Schwe fel, 22. Mai 1886, .Wien, l., 6. Bez., Laurtzyzgassej 18; Hermine.S chwar z, geb. Berger, 17. September 1888, Wien, vech., 6. Bez., Bürgerspitalgasse 5; Siegfriede Eleonore Prag hat zur Vovbeugung uno Bskämpsung der am morsten gefürchteten AlterserMinung, der Arteriosklerose, ein erfolgreiches Mittel aefunden, das Unter dem Namen Gklevolsyriip infolge seiner hervorragenden Wirkung in 'Kvzester.Zeit ', ii der ganzen Kulturwelt große Verbreitung, gofuuden hat^Det Sklerolsyrnp setzt den hohen Blutdrnst hergh,. fördert die Blut-' zirkulation, schützt dadurch vor Schwindelansallen, Bekle'np mungen, Atemnot, Angstaefühlen rchv. und hebt das All ge meinbefindeu. Der Sklerösshrup ist in Apotheken erhältlich Generalvertrieb: Apotheke C. Brädy, Roteii turmstraße 16, Ecke Fleifchmarkt, wo auch Literatur kostenlo-: erhältlich ist. 9. September 1896, Bretitz, l., 6. Bez., Hirschengasse 13; Adely' Fron k, 15. Juli 1905, Wien, l., Stickerin, 9. Bez., Seogasse 5; Friedrich L ö w y, 6. Juli 1886, Wien, verh., Pr:, 9. Bez.,^ Pfluggasse 9; Margarete Singer, 18. Jänner 1899, Men,! , - «!>-'- .Ä « Juni 1902, gvb. Hersch-! Lobenhauorngasse 1; Anselma Finkelstein, 17. April 1900, Wien, 4 20i Bez.,' Staudingergasse 14; Hans Abelles, 11. Oktober 1895, Wien, ger. gefch., 16. Bez., Seitenberggasfe 19; Erwin' We i ß,l 9. Oktober 1913, Wien, l'., - Handelsschüler, 10. Bitz.,/ Zur Spinnerin 41; Johann Friedrich Fasal, 5. Jänner 1904/ Wien, l., 2. Bxz., Große Mohrengasse 23; lGertrude Kleb i n de r, 12.. AMl 1910, Wien, KindergättnÄrin, l. B^., Werdertorgassü 4; Emma Sch a ck e r l, geb. Mel, " April 1692, Leinberg, verw.,- Haushalt, 9. Bez., Liechtensteinstraße 96; Egon B re in er, 1. Mai 1910, Wien, l., 2. fBez., Mumbgassö ß; Alfred G.oldberg, 2. März 1900, Lemberg, verh.) 1. 23*»., Schulerstraßo 1H; Paul S ch.i ck, 7, Mai 1887, Wien, t, 6. BZ., Gumpendorferstraße 43; Max H offenberg, 20. Juni 1912, l.,l Realschüler, 12. Bez.) Schönbrunirerstraßo 247; Berta P a sch» k u s, geb. Brandt, 20. Mai 1889, Steyr, verh., 2. BeK, ,Czenüngasse .4; Richard Wertheimer, 16. Dez«nber. 1890, SBie»,.' verh., 16. Bez., Wichtelgasse 13; Paul Mqutner, 21. Angufi 1894, Wien, l,, Beamter, 1. Bez., Krugerstraße 4; Margrtj S chw einbu.rg, 23. November 1896, Merk,, l., Schneidarttt,f 3. Bez., Kustozzagasfe 3; Hildegarde Franken stein, 30. Jauner 1899/ Mett, lev., Fürsorgerin, 3. Bez., Radetzkystraße 25;: Gertruds Redlich, 23. Oktober 1903, Wi«r, l., 2. Bez., Heine-- straße 41; Luise.Bischer, 15. September 1906, Wsien, hfi 2.'.Bez., Nordbahirstraße 213; Richard Rehberger, 9. 'Februar' 1908, Wien, l., 2. Bez., Taborstraße 60; iJuliuS Modern,' 27.' Dezember 19M, Budapest, verh., 7. Bez., Neustiftgasse 3;; Hstzo Marmorek, 2. Juli 1885, Wien, ger, gesch., 19. Bez., Formanekgasse 37; Robert Cuckerb.org, 25, September 1906, Wien, l., 2. BG, Obere Donanstraße 45; Ferdinand D e ck, 26. Juni 1682, Men, verh., 7. Bez:, MNVlgasse 1; Wolf - Sommer, 32. März 1891, Millee, verw.; 2. Bez.- Bell»- gardegasse 15; Rudolf Schlesinger, 18.. Juli 1898, -Mm,' verh., 2. Bez., .Pazmamtengasse 8; Richard Spitz, 1. Ds-, zechver 1895, Wien, verh., 1. Bez., Rieinergasfe 10; Olgq' Deutsch, 19. Marz 1907, Wien, l., 9. B^., HahnGlsse -24; Ernst Kärpel, 21. Mai 1884, Men,'verh., 18. Bez., Gymnasiumstvaße 12; Frieda Seliger, geh. Fpeustd, 30. Jänner 1685, Jglau, verh., 9. Bez., Servitengasse 6; Erich Ascher, 5. Juni 1916, Wie», L, Jglau, 9. Äez^, Servitettgasss 6; Mprie Aobitschek, 5. Dezember 1904, sSieit, leb., 7. Bez., Schottenftldgasso 76; Anton Singer, 1. Mai 1906, Wien, led., 14, Bez., Ullmannstraße 7; Karl Grün h u t, 20. Dezeijrber 190Z, Wien, led., 14. Bez., Sechshauserstraße 12; Alfred Kulka, 34. November 1895, Lucka, verw, 13, Bez., Beitlissen.- gasse 9; Heinrich Bruno Kulka, 7. März £1922, Graz, 1, Kijid, selbe Adresse; Gerhard Fuchs, 26. Dezember I960, Mähr.-Ostrau, l., 13. Bez., Suppegasse .10; AmEe,.Pvpp, geb. Druschnig, 3. Febnwr 1900, Leobeu, verh., 13- Bez., Hsttziuger Kar 79: Druschnig Otto, 12. Novcrnber 1920, Graz, leh., selbe Adresse; Käthe Kulka, geb. Hoor, 9. Februar 1896^ Men, vech., 13. Bez., Veitlessengasse 9; Therese Rappapqrt, Mb. Trimmel, Dl. Februar 1897, Wien,, getrennt, 13, Bez., Hütteldorferstvaße 349; Scchjno Pudles, 26. Mai.' 1905^ Wien, l., 13. Bez., LlWrsttaße 184; Salmnyn Korn-"., b lÄ t h, -15. März 1908, Wiem l., 13. Bcz., Märzstraße 192. en- und Darmkeiden werden durch elne ein- Denecln-TriMur erfolgreich bekämpft. reisen \//. /faiseni/i^6