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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-22 · Heft 2927 (22.4.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2927 (22.4.1927)
Date
1927-04-22
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 2927 Wien, Fveitag Wiener Msrgenzeirnng 82. April 1927 #" 1 . . * \ j ' "L' v'' Seite 1 JÜDISCHE WEIT Las Peffachfeft der Samaritaner. Mits Jerusalem meldet die I. T. A-: Da der Beginn des diesjährigen Pessachfestes auf einen Sonntag fiel, brachte der in der Nähe von Nablus wohnende Stamm der Samaritaner schön am Freitag das PessacH-Opfer Ms derst Berge Gerizim dar. Zahlreiche palästinensische Md auswärtige Gäste waren Zeugen der Opfernngszeremönie. Der Stamm der Samarsitaner, der seit langem im Aussterben begriffen ist, scheint sich zu erholen', denn in den rtzten Jahren hat die Zahl der StaMmesangehörigen zNge-- nomMen. Die Samaritaner beabsichtigen, Siedlungsland zu erwerben, NM als Bauern zu leben. Lke Zentralisierung der jüdische« Wanderung. Im Zusammenhang mit der letzthin in Paris abgehaltenen Konferenz der drei großen Organisationen HiaS, Jca und Enrigdirekt, die sich zwecks Bereircheitljchung der jüdischen Wandererfürsorgearbeit in der ganzen Welt zusammengeschloffen haben, hat Herr Dr. Louis Oungre, Generaldirektor der Jewish Colonisation Association (Jca) denr Vertreter der jüdischen Telegraphen-Agentur ein Interview gemährt und sich ihm gegenüber über das Programm wie folgt geäußert: „8B geht um die Bildrmg einer neuen zentralen Emizrationsorganffation, deren Programm alle Probleme der Emigration einschließt. Zunächst werden die n e u e n J m^- grattonsländer erforscht und etwa notwendige Unterhandlungen mit den betreffenden Regierungen gepflogen' werden. In zweiter Reihe folgt daS Problem der Seßyaftmachung und des Schutzes der Wanderer in den JmMigrattonsländern. Die neue Organisation hat es sich zur Aufgabe.gestellt, in den Einmanderungshäfen Ashle, Stellende vinittlungsämter und Darlehenskassen zu schaffen; den Neueingewanderten soll jeder Beistand, dessen sie zur Seßhaftmachung bedürfen, zuteil werden. Ferner wird die neue Organisation dafür Sorge, tragen,, daß die Emigrationswilligen in ejner Wejse vorbepejsret werden, daß sie sich den Bedingungen jener Länder, ln denen sie sich anzusiedeln wiinschen, leicht anpassen. Sie sollen deshalb schon in den Auswanderungsländern in der Sprache des Einwanderungslandes unterwiesen werden; auch wird ihnen jenes Handwerk beigebracht werden, daS ihnen die meiste Aussicht bietet, sich dort M Brot zu verdienen." Senwkratifierung der galizischen Fudengemeinden Wir berichteten vor kurzem, daß die assimilatorischen Führer der Krakauer Mischen Gemeinde mit Hilfe der Extrem-Orthodoxen einen Vorlstandsbeschluß durchgssetzt haben, wonach der Kultus« und. Bibdungsminifter ersucht werden möge, die geplante Erstreckung der in Kongreßpvlen bereits durchgeführten Demokratisierung der jüdischen Gemeinden aus Galizien nicht eher durchzuführen, bis er hierüberdie Ansicht der Vertreter der Mischen Gemeinden von Galizien gehört hat. Dieser Tage weilte Bildungsminister D o b r u c k y in Krakau und das Präsidium der Krakauer Kultusgemeinde erfaßte die Gelegenheit, um dem Minister das unerhörte Anliegen im Wege einer Deputation vorzntragen. Auch eine Deput a t i o n d e r O r t h o d o x e n erschien beim Bildungsminister, um zu verlangen, daß die Regierung die ganze Angelegenheit bis nach den nächsten Sejmwahlen verschieben möge, offenbar in der Hoffnung, i>aß der folgende 'Sejm reaktionärer gestimmt sein werde als der gegenwärtige. Alle diese Anschläge gegen die Demokratisierung des veralteten Kultuswahlsystems ln Galizien blieben jedoch erfolglos, denn Bildungsminister Dovrucky erklärte einer Anordnung der Zionistischen Organisation gegenüber, daß er diesen Wünschen unter g a r k e i n e n Umständen Rechnung tragen werde. Die Meinungsäußerung der gegenwärtigen. KultuSvorsiLnde in Galizien könne schon deshalb nicht in Betracht gezogen werden, weil sie keinerlei Berechtigung haben, im Namen der Mischen Gesamtheit von Galizien zu sprechenda sie ans Grund eines veralteten Wahlrechtes nur von einem geringen Häuslein Mischer Gemeinde-Mitglieder gewählt worden seien. Im Ministerium für Kultus und Unterricht — schloß Minister Dobrucky seine Erklärung — werden bereits alle Vorbereitungen für die Herausgabe des Erlasses getroffen, so . daß die Demokratisierung der Mischen Gemeinden auch in Galizien bereits binnen kürzester Frist durchgeführt sein wird. H ßMnnng der jüdischen Mnsenms in Kaffel. Bor einigen Tagen wurde, in Kassel daS von den jüdischen Gemeinden Hessens ins 'Leben gerufeine jüdische Museum feierlich eröffnet. Zur Feier waren außer den Vertretern de» jüdifchrn Körperschaften der Oberpräsident der. Projinz, Doktor Schwan der, der Polizeipräsident, der staatliche Kommissär für die Angelegenheiten der israelitischen Getmeinden, Regiexungsrat j. 8 ie Hermann u. a. erschienen. Die- Ausstellung, die in den Räumen des Hessischen LandesmnsenmS untsvgebracht ist, wird mehrere Monats geöffnet sein. Dev Besuch ist ein sehr reger. Karl Resek sestordr«. Jn.P r ag ist am Mittwoch Herr Karl Re sek im 61. Lebensjahre gestorben. Die Nachricht versetzt die Zionistische Weltorganisation in Trauer. Sie verliert in Karl Reseik einen ihrer tapfersten Wegbereiter. Karl Resek war einer der ergebensten Mitarbeiter tzerzls, ein Mann, der einen glühenden Glauben an das Palästina-Ideal und andas Mische Volkstum mit. regem praktischen Sinn zu verbinden wußte. Er gehörte vom ersten Kongreß im Jahre 1897 angesangen bis zum Jahre 1907. dem großen Aktionskomitee an-und war immer unermüdlich an der Arbeit für die zionistische Sache? Er stand lange Zeit an dex Spitze.des zionistischen Distriktskomitees für Böhmen und' immex war der Rat dieses trefflichen, welterfahrenen Mannes ein guter. Die jüdische B o l.k sv o r fch u ß k a s s e in Prag, hat er geschaffen und zu großer Bedeutung geführt. In der Aionistischen Arbeit Hal er sich aufgerieben. Der kräftige, von Gesundheit strotzende Mann kränkelte seit dem Weltkrieg und mußte sich von jeder öffentlichen Tätig«' keit zurückziehen. Einer seiner Nachfolger im Dienste jüdischer Arbeit ist sein Sohn Dr. Felix Resek,. der seit einigen Jahren das zionistffche Disiri'ktskomitee in Prag leitet, Karl Reseks Name wird immer , in Ehren und mit Dank genannt werden, wo sich' Zionisten versammeln.. Seine Beisetzung findet heute nachmittags auf dem Mischen Friedhose in S tra sch ni tz bei Prag statt. . „Wir urüssen -ander <■ a ifieit :it, Bernhard!'' bedrängte Gustav seinen Schwager. „Wir müssen anderes Fleisch verarbeiten, damit die Kunden zufrieden sind!" — „M eine . Kunden?!" sagte Herr Bernhard und in dem „Meine" klang eine erschütternde' Sicherheit. So wähnte Herr Bernhard, aber Gustav rief: „Min! Sie sind nicht zufrieden! Sie können's nicht fein, weil wir anders arbeiten müssen! Wir müssen mit anderein Fleisch, mit Fleischhackerfleisich arbeiten!" — „Das verstehst-'du wieder nicht," erwiderte Herr Bernhard. „Mit Fleischhackerfleisch.können wir nicht arbeiten!" — „Warum nicht?" — „Weil's zu teuer is." f-i. — Da rechnete nun Gustav und wog und kalkulierte und kam nach zwei Tagen mit einem großen, vollbeschriebenen Bogen und bewies Herrn Berichard: „Da. Hab' ich's ausgerechnet! Da siehst dN, Bernhard — schwarz auf weiß —, . daß man mit Fleffchhackerfleisch verdienen kann und genug!"'— „Es wär' besser!" erividerte Herr Bernhard, nachdem er'den Bogen flüchtig Lfttr'chZ-esehep hatte, ,^dü 'Möchtest dich um andere Sachen kümmern. ,Um Sachen, die du. versiehst und die dich angehen. Zum Beispiel: in. der Früh aufsiehen! Das wär' viel besser!" In diesen Rückzug hatte — Herr Bernhard einen äußerst geschickt«: Angriff hinein- . gewebtdenn die Tätigkeit am frühen. Morgen — es war Gustavs Achillesferse. Er hatte eine tiefe Neigung zum Schlaf', aber — nur am Morgen. In der Nacht nicht. — Da —. idac er mehr für's „Drahn", wie man bei Ms in Wien sagt. — Für den Augenblick war Gustav also geschlagen; aber er erholte sich bald Und es währte nicht lange, bedrängte er wieder den güten Herrn Bemhard mit neuen Plänen, Verbesserungen und Veränderungen. — Wäre Herr Bernhard klug gewesen, so hätte er aus dein Wustdes vielen-Unbedachten das BraNchchbave gesondert. Man kann von je- . dem Kinde und sogar, von jedem Toren lernen. Denn es ist ein'Mensch, der rät und in jeder Menfchenseele steckt eine Welk. Oft eine kleine, eine dürftige und Unbedeutende Welt; aber eine eigene Welt und der Weise schöpft daraus, was ihm! gut dünkt. Herr Bernhard wollte nicht mehr' schöpfen. Er schien sich vollendet. Als Wenns eine Vollendung gäbe? Int ewig Werdenden Und zu Veränderndem liegt die Vollendung. — Urck» doch hatten beide recht. Das Alter will Und verdient Ruhe und die Jugend kann nicht ruhig sein. So kam es schließlich zum Brüche.' „Ich bleib' beim Alten!" sagte Herr- Bernhard entschlossen. ,Ünd du wirst mir mein Geschäft nicht ans den Kopf stellen!" — „Dann geh— ich lieber, Bernhard!" — Zur großen Uebervaschüng Gustavs antwortete Herr Bernhard ruhig und gelassen: „Wenn du willst! Gut. Geh'!" 12. Kapitel. Die Eltern Gustavs vermittelten. Es war zu spät. — Ein Bruch zwischen zwei Menschen, die jahrelang miteinander gewirkt, ist wie ein Brand, der verborgen gegloMmen Und iw Stillen das ganze Gebäude des Vertrauens Nnterzündet hat. Ein solcher Brand ist nicht zN löschen. — Herr Bernhard war zwar nicht gegen jede VermittlNng; er war auch der Reifere; sein Holz war wWwständsfähiger. Aber. Gustav, dieses junge, übermütige Birkenstämw-- chen brannte lichterloh. „Ich bleib' nicht mehr bei Bernhard! Ich kann nicht mehr bei Bemhard bleiben!" sagte er zN schrew Vater. „Er hat mir.gekündigt. Ich :nNß> gehen." — „Paß is e Unsinn von dir," erwiderte Herr HeriNaNn. „Du hast ihn ja zur Kündigung getrieben!" — „Is mir alles eins, Vater! Er hat mir gekündigt und ich Muß gehen." — „Das seh' ich nix ein." — „Vater, er hat mir gekündigt Und ich muß gehen. Ueberhaupt — ich bin jetzt Sie Keren-Hajessod-Singiinge. Aus Jerusalem meldet I. T. A.: Im Monat März dieses Jahres sind laut Mitteilung des Hauplbüreaus des Keren Hajesiod an Spenden 70.178 Pfund eingegangen. Dies ist die höchste Summe, die je in einem März-Monat erreicht worden ist. Sie Geschichte der Fnden in Szernottitz. Aus Czernowitz wird uns berichtet: Die Leitung der jüdischen Gemeinde beschloß die Herausgabe einer Geschichte der Juden in Czernowitz. Es ist geplant, ehren Konkurs auszuschreiben. Behufs Festsetzung des Umfanges, der Zeitgrenzen und der bei der Abfassung der Arbeit zu befolgenden Methodik fand dieser Page unter Vorsitz des Kulkusvorstehers Prof. Dr. Julian S'il fcrb u sch eine Enquette statt, in welcher die Richtlinien festgelegt wuldenr.' Nunmehr dürfte die Ausschreibung der Arbeit durch den Kultusvorstand bald erfolgen. Schalom Asch nach Palästina abgereist. Aus Parts wird uns berichtet: Der - große jüdische Dichter Schalom Afchhar dieser Tage seine Reise nach Palästina angetreten. Asch beabsichtigt, mehrere Wochen in Palästina zu verweilen und die jüdischen Städte und Kolonien'zu besuchen. Nach seiner Rückkehr dürfte Schalom' Asch wieder füjr . längere Zeit nach Polen reifen. Sejmdeputierter Grünbaum in Warschau eingetroffen. Aus Warschau wird uns berichtet: Am Vorabend des Pessachfestes ist Sejmdeputiertcr I. Grünbaum nach zwei- , mönatiger Abwesenheit wieder in Warschau eingetroffen. \ Bekanntlich wurde Deputierter Grüttbaum vom amerikai nisch-jüdischen Kongreß eingeladen, während der Kongretz-! beratungen in WaWngton ein Referat über die Lage j der Juden in Osteuropa zu erstatten. —.■■■.. ........ schon entschlossen." — „Packetell! Er is entschlossen:! Wirst dn's widerrufen.. Es Ham schon greßere Leut' als-du — Nird ich rechen dich nach zu die Groißen — ihre Meinung geändert." Ein Lächeln zuckte um den Mund des alten Herm,. das Gustav nicht verstand. Er nahm bie Huldigung als - gebührend hin, blieb aber bei seiner Meinung, denn, er wiederholte, wie ein Uhrwerk, das nicht anders schlagen kann: - „Vater! Er hat mir gekündigt und ich..." — „Ich weiß, ich weiß! UM» du Mußt gehen! Das.Hab' ich sch) a paarnial . gehört." — „So ist es auch Vater. .Er hat mir gekündigt und ich... — „Was für e Laad af dir Mit der MndiAmg?" r— „Nichts, Vater. Ich geh'." — Wohin willste gehen?"'— —> „In die Welt hinaus." — „Nu, die Welt is groß! Wohin?" — „Ich fahr' nach Pest Und such' mir dort eine Ar-, beit." — „Akkurat warten sie af dir in Pest! Jolg'. mir lieber — hörst bit, Güsti — und bleib'. Bernhard braucht. dich, Rest braucht dich, du brauchst se; was soll das. Ganze 1 vorstellen? Folg' mir; du verstehst das noch nicht. Dil ' bist noch e- Kind." —' „Vater, ich bin kein Kind!! — Ich bin schon zwanzig Jahv!" — „Gut, gut, schön. Aber trotzdeni! kennst de mir folgen!" — „Vater — das kann ich nicht." — „Also dann wer ich dir was sagen, Gnsti: willst du mit dei Kopp durch die Wand reimen: gut. Llber von mir — merkdir das —: Nicht e 'Zall! Ehnder kennst . . de Stahner kloppen!" — „Ich brauch' kein Geld, Vater." — „Püh! Was für e großer Jung'." — „Ich brauch' wirklich nichts, Vater. Ich Hab mir zehn Gulden erspart." . „Nn? Und ivenn dir die zehn Gulden ausgehen werden?" — „Es wird mir nicht ausgehen. Ich wer Arbeit . bekommen." — „Bild' dir das mcht ein, Gnsti. Ma wart' nix af dir in Pest, dln wirst Unten noch in Fralldr Zöves" herumgehen. — Folg' mir Gnsti, und bleib'." — „Neinz Vater. Ich kann nicht bleiben." — Der Alte sah sein tvider-, spenstiges Füllen an: Ein wenig ärgerlich, weil es seinen Zügelst so gänzlich entglitten war. Und doch zogen durch die Wölken seiner Verstimmung einige Sonnenstrahlen der . Freude: Freude über die Kraft und den festen Willen seines Jüngsten. Zunächst blieb dex Alte abwartend und sah gewisserni aßen neutral dem Spiel der beiden Gefühle in sich zu. Da brachte lGufitav die Entscheidung: „Vater! Lass' mich jetzt gehen,"' nies er. „Ich will noch heut' abends wegfahren." — „Gnsti! Zum letztenmal: überleg dirs. Folg mir. Ich ersuch' dich drum!" — „Vater, ich — kann nicht." ■-Wie ein anfsteigendes Gewitter alle Sönnenstrahlen verhüllt, so ve-rschlang Nun der Mächtig lodernde Zorn des alten ,Herrn alle Freude in seinem Herzen. Er fühlte, nur noch Empörung über die UnbeNgsamkeit seines Sohnes Und schrie mit ialltzr Ki'aft: „Fort ans meinen Augen! Geh'! - Und' komin' mir nie Mehr vor meine Augen! Nie mehr will ich dich vor mir sehen! Fort mit dir!" Um zehn Uhr abends stand Gustav vor dem Staats-' bahnhofe, hinter einem der nrächtigeit Pseller versteckt Und blickte sehnsüchtig und beklommen auf die Straße. Weshalb stand er hinter einem Pfeiler? — — Weil er noch ein Kind war, trotz seinen ztvanzig Jahren. Ein Kind',, das mit einer kleinen Hoffnung seines Herzms Versteck spielte. Erhoffte nämlichtz daß Herr Bernhard ihn zürückholen, i> nicht fortlassen weiHe. — Und ivenn dies geschehen sollte, durfte Herr Bernhard — um Gottes willen — nicht nrer^ keit, daß lGustav ihn -erwartet habe! DeshaH stand er hinter dem! Pfeiler. iEs ftchrerr viele Wagen vor. Es kamen viele Menschen. (Fortsetzunü sol-t^ Osr Sohn des Moses Mautner Ein Wiener Roman von Leopold Hichler. Copyright 1827 by R. Löwit Verlag, Wien — Leipzig (14. Fortsetzung.) I

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