Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2926 (21.4.1927)
- Date
- 1927-04-21
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«Sk 8 Wien, DonnerNag Wientzr Morgenzeitttng 21. April 1627 Nr. 2926 jBdischb weit * PaMiaa vertrugt 16.800 kiawanderer Wrllch. Die in Alexandrien erscheinende „Aegyptian (Stafette" widmet einen Leitartikel der Frage -er Entwicklungsmöglichkeiten in Palästina. Nach einer genauen objektiven Schilderung der gegenwärtigen Lage im Lande kommt das Blatt zu dem Schluß, daß trotz del verhältnismäßig großen Abwanderung im letzten Jahre kein Grund zu pessimistischer Auffas ungs gegeben sei. Wichi, für die Enwicklunttg des Landes ist, daß die Zahl der Einwanderer« nicht größer sei, als das Land an menen Siedlern ohne Störungen aufzunehmen und zu halten fähig ist. Nach Ansicht des genannten Blattes ist eine durchschnittliche jährlich« Zuwanderung von 10.000 Personen die normale Ziffer. 10.000 neue Einwanderer im Jahre wären für die gesunde Fortentwicklung des Landes zuträglich. Bon der Mischen National- «ad UaiversttStsbibliolhek. AuS Jerusalem wird uns geschrieben: Durch Jntevvention von Herrn Dr. Viktor Jacobson erhielt die Bibliothek ein neuerliches Geschenk der französischen Regierung. Die Sendung enthielt u. a. die große Geschichte des französischen Volkes von Hanotaux. In Rumänien wurde auf Initiative von Rabbiner Dr. Meir Abraham Halevh eine Gesellschaft der Freunde der Jerusalemer Universität gegründet. Dem Vorstand gehören u. a. die Universitätsprofessoren Cantacuzino, Dissescn, Emmanuel, Radulescu-Motru, Galaction, Sonielevict, Parbon, Jonescu-Mihiesti, der gewesene Minister Florescu, der Präsident der Advokatenkammer Dobrescu, Ober-- rabbmer Dr. Niemirower, der Präsident der Zionistischen Organisation Adolf Bernhardt, Universitätsdozent Doktor Gotdstein, Advokat Dr. Birnverg an. Die Organisation will eine Sektion rumänischer Literatur an der Nnidersjtätsbibliothek Jerusalem gründen und Studienexkursionen nach Palästina organisieren. Herr Jakob Raskin in Tientsin (China) übersandte der Bibliothek das große chinesisch-russische Wörterbuch, das unter der Redaktion von Bishof Jnkventi in Peking im Jahre 1909 erschienen ist. Herr N. S. Lebovitz in Brooklhn brachte bei seinem Besuch in Palästina eine Anzahl wertvoller Handschrisieü hebräischer Dichter aus denk Ende des 19. Jahrhunderts mit. Ferner erhielt die Bibliothek durch die Zionistische Organisation in Holland und durch eine Spende der Familie Boasfon drei große Metallschränke zur Aufbewahrung der Handschriften der Bibliothek. Ae Frage Lord Plamerr an die Mische« Schulkinder. Aus Tel Ab»iw wird uns geschrieben: Vor kurzem besuchte Oberkomtm'issLr Lord Plumer mit Gefolgschaft die jüdische Kolonie Sichron Jakob und nahm auch am Unterricht der Schule teil. Er richtete in den verschiedenen Klassen dem Alter und der Klasse entsprechende Fragen cm die Kinder. In der achten Klasse fragte Lord Plumer die Kinder, welche Absichten sie für ihre Zukunft haben, -wenn sie die Schule absolviert haben werden. Die Kinder antworteten: Mr sind Söhne von Bauern und unser ganzes Bestreben ist, auch selbst Landwirte zu werden. Diese Antwort gefiel dem Oberkommissär so sehr, daß er bei dem später folgenden Empfang sagte: „Obgleich ich nicht die Absicht hatte hier zu sprechen, kann ich doch nicht umhin. Ihnen meine Freude über das Ergebnis meines Besuches in dieser »Kolonie zum Ausdruck zu bringen. Ich freute mich, die mustergültige Ordnung zu sehen, aber ganz besonders aus einem Grunds wird mir mein Besuch in Sichron Jakob in Erinnerung bleiben, wei^ich hier die richtige Antwort auf mejne Frage erhielt, die ich in allen Schulen, die ich besuche, an die Schüler zu richten pflege. In der Regel höre ich von den Schülern, daß sie, wenn sie die Schule verlassen werden, Aerzte, Rechtsanwälte, Ingenieure usw. werden wollen. Aber ich bin überzeugt, daß nicht alle ihr vorgestecktes Ziel erreichen werden. Hier aber in Sichron Jakob hörte ich die Antwort: Wir sind Bauern, Söhne vor Bauern und wir wollen auch Bauern bleiben. Jeder Jüngling, ob er nun im Lande geboren wurde oder aus dem Auslande hieherkam, muß es als sein Hauptbestreben ansehen, Landwirt, Bauer zu werden und den Boden, den wir alle so sehr lieben, zu bearbeiten. Tfe ausgiebigen Regengüsse, die wir in diesem Jahre hatten, lassen uns eine gute Ernte erhoffen und ich wünsche Ihnen ein gesegnetes, erfolgreiches Jahr!" Sine Shalaz-Kolonle in Rußland ausgelöft. Di« Chaluzkolonie „Tel-Zur" im Smolensker Gouvernement wurde,, wie aus Moskau berichtet wird, auf unausgesetztes Drängen der Jewsekzie schließlich aufgelöst. Die Kolonie bet* dich ganz gut, trotzdem forderte di« Jewsekzie in ihren Organrni immerfort di« Auflösung, weil die Kolonisten sich angeblich den Bestimmungen! der Kommune nicht fügen wollten. Diese Maßregel erweist sich als eines der vielen Mittel zur Verfolgung und Unterdrückung der zionistischen Bewegung in Sowjetrußland. Auszeichnung eines jugoslawischen Juden. Wie uns auS Belgrad geschrieben wird, hat König Alexander dein Herrn Aron Alkalaj, Generalsekretär der Staatlichen Hhpothekarbank, den St. Sava-Orden 3. Kb.Averliehen. — Da der P. äsident der Staatlichen Hhpothekarbank Dr. B. Markovic zum Finanzministcr ernannt wurde, wurde Herr Aron Alkalaj als sein Vertreter mit der Leitung der Bank betraut. Drei Paiästknalegate ln Jüioslmvien. Wie uns berichtet wird, hat der vor kurzem inNisch (Serbien) verstorbene angesehene Bürger Solomon Russo, der auch bei Lebzeiten ein eifriger Zionist war, in seinem Testant,'nt drei Legate in der GesamtMhe von 60.000 Dinar für den Keren Kasse meth, Keren Hajessod und für das Spital „Misgaw lad ah" in Jerusalem bestimmt. Eine jüdische Stadt in Rumänien >skederAebr>anli§. Aus Bukarest ivird uns berichtet, daß die hauptsächlich, von Juden bewohnte St.idt B o h u s ch i bei Bacau vollständig niedergebrannt ist. Mehrere hundert jüdische Familien sind obdachlos und befinden sich in einer verzweifelten Situation. Am besten sind doch die Ceschka-hote VII., Kalsersfrafis 123 WIEN IX., Alserstrafie Nr. 6 Bühne und Kunst Ler Welttheaterberbaad. International«. Theaterausführungen in Paris. — Darstellung in der Originalsprache des Autors. — Ein internationaler ■ ■ ■:■ Kongreß der Bühnenkünstler. „Havas" meldet aus Paris: Di« französische Sektion des W «l t-Th ea te r v e rba n de s, deren Präsident Firmln Gemier, Direktor des „Dheatre National de l'Odeon", ist, gibt bekannt, daß in der Zeit vom 2 5. Mai bis in die ersten Julitage in Paris im ,/Grand Theatre des Champs- Elysees" und in der „Comedie de Champs-Elysees" lyrische und dramatische Werke ausländischer Autoren zur Aufführung gelangen. Diese Werke sollen. jeweils in der Originalsprache und von Künstlern der sich an dieser internationalen Kundgebung beteilige n d e n .N a t i o n e.n.-d a r:g e st e l l.t. w e r d e n. Die. Bühnen von Deutschland,. O echter-re i H. Amerika, England. Dänemark, Spanien, Italien, Japan,.PuAand und anderer Lander werden durch ihre besten Opern-' uüd'Schauspielkräsie vertreten sein. Gegen Mitte Juni wird ..ein internationaler Kongreß in Paris tagen, zu welchem Schriftsteller, Komponisten, Schauspieler und Theatertechniker aller Länder berufen werden. Einem Ehrenkomitee zur Durchführung dieser Veranstaltungen gehören die Mitglieder der französischen Regierung sowie die diplomatischen Vertreter der ausländöchen Nationen in Paris an. - , » .. Firmin Gemier, der . auf seiner Wevbereise für den von ihm geplanten Welt-Theatevvevbänd auch Wien besuchte und dessen im Burgtheater gehaltener Vortrag den besten Eindruck hinterließ, beginnt nun tatsächlich sein Werk der internationalen Verständigung, Kultuvfövderung und Friedenssicherung durch die Kunst durchzuführen. Dieser ^großzügigen Parker Veranstaltung kommt ernste Bedeutungzu. ißke Volksbühne i« — Ieulschlaad. Der Magdeburger Volksbühnen-Tag. Aho nicht in. Oesterreich, wo wir vom Bolksbühnenwesen,- das in Deutschland nicht weniger als.260 Bolksbühnen-Organisationen mit mehr als 500.000 Mitgliedern umfaßt, noch himmelweit entfernt sind. Ein Bild der Bedeutung und Größe der deutschen Volksbühnen-Bewegung, deren Ziel es ist, die Menschen durch die Bühnenkunst „für. die Idee einer neuen, auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen ruhenden Gemeinschaft" reis zu machen, wird der 6, deutsche Volksbühnen-Tag biete«, der am 23. Juni in Magdeburg Zusammentritt. Professor Dr. Pethch (Hamburg) wird einen Vortrag über. „Die Idee des Volkstheaters im Wandel der Zeiten" halten, Professor Dr. M a r ck (Breslau) über den ,Fulturwiilen der Massen" 1 prechen und Julius Bab zu dem Problem „Theater und Politik" Stellung nehmen. Die Tagung wird durch eine öffentliche Begrüßungsfeier eröffnet werden und ferner em mehrtägiges Gastspiel der Berliner Volksbühne im Magdeburger Stadttheater mit einer Neueinstudierung von Shakespeares „TroiluS und Cressida" bringen. Außerdem ist eine große Veranstaltung geplant, in der der Sprech- und Bewegungschor tx»r Berliner Volksbühne, der Sprechchor der Chemnitzer Volksbühne und die Tanzgruppe Trümpy-Skoronel aus Berlin neue Sprech- und Bewegungschorwerke vorführen sollen. Die Tagung erhält als Hintergrund die große Magdeburger Theater-Ausstellung, in deren Rahmen der Verband der deutschen Volksbühnenvereine eine interessante Sonderschau.bietet. An» de« Matern. Burgtheater. Morgen, halb.8 Uhr, „Cäsar und Cleopatra" (Abonnement S. Gruppe). Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Hochzeitstage" (Abonnement 9. Gruppe). Operntheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Elektra" j »Dirigent: Dr. Richard Strauß a. G, vag m&hrisohe Paradies! DAD IHBACOVICI. Die st&rksten natürlichen Kohlene&nreb&der de» Tschechoslowakei. Berühmte Kaltwasserheilanstalt. Modernstes In halatorinnt Europas. Heber 20.000 Kurgäste. Heilt: Nasen-, Rachen-, Bronchiaikatarrhe, Asthma, Herz-, Nerven- und Frauenkrankheiten, Magen- und Darmkatarrhe, Nierenleiden, Oicht, Ischias, Rheuma. , Philharmonische Konzerte, Tennis- und Spielplätze, Abendreunionen, Jagd, Ausgänge und andere Zerstreuungen. Direkter Sohnellzugansohluß ab Wien Ostbahnh 1515, an Imhaoovioe 10 30. Fahrpreisermäßigung anf d. tsoheohoslow. Bahnen Nächster tschechoslowakischer Kurort. Prospekte, Wohnungen und Informationen duroh die Badedirektion und J. Danneberg, Wien, I., Graben Kr. 28. D e u t s ch e S B ol k s t y c a t e r. Samstag beginnt ^Urxauder Moissi sein Gastspiel in „Die Verschwüruug des Fiesco zch Genua". — Sonntag, nachmittags halb 4 Uhr, spielt Alexawecr Moissi den Oswald in „Gespenster". Bolksopcr. Mangen einmaliges Auftreten des Negertenor S Jan L o n ckv als Othello. Renaissance b ü h n c.. .Montag, den 25. d. M., beginnt 'Gcete Freund vom Mesidcnztheatcr. in Berlin ein. Ga,.spiel i« der französischen Schwanknovität „Die Frau auf Anteilscheine" von Paul Armoirt und L. Machard. A p o ll o t he a t e r. Morgen findet anläßlich der 350sien Aufführung der Hatlcr-Ncvne eine große Fc^vorstellung statt, I o h a n il S t r a u ß t h e a t e r. Gisela Aerbezirr hat ihre auswärtigen. Gastspielvcrpflichtnngen verschoben, um weiter in der Opeiette „Glück in der L ie bc" auftrcten zu tonnen. Plnkatlvnkurrenz der- Wiener Messe. Tie Wiener Messe A. G. schreibt einen nur Inländern zugä'ngucheu Wettbewerb für Bildplakate aus. Diese Konkurrenz besteht aus zwei Teilen: Zuerst findet auf Grund von. noch nicht ausgearbeiteten Skizzen, ein Wettbewerb nur. der Ideen für ein Plakat statt, der außer Künstlern von Berns auch Laien die Teilnahme ermöglicht. Die Jury, der n. a. Pros. (Schling, und Architekt Oerleh angehören, wählt aus diesen .Skizzen mehrere zur Ausarbeitung geeignete Entwürfe aus. . Anr zweiten Teil der Konkurrenz, welcher die Wertung der ausgearbeiteten P l a k a t e n t iv ürfe zum Gegenstand hat, können alle diejenigen teilnehmen, die von der Jury aus Grund, ihrer brauchbar, befundenen Jdeenskizzen dazu eingeladen wurden. Falls sich darunter Laien befinden, steht es. ihnen frei, sich mit Künstlern von Beruf in Verbindung zu sehen. Die zur Teilnahme an der engeren Konkurrenz Eingeiadenen crha'ten eine Aufwa n d s ents chädi-. gung von je 30!) Schilling. Der Urheber des in diesem engeren Wettbewerb endgültig als geeignet erkannten Plakates ivird mit der Ausführung in den borgesich.iebenen Formaten und .- Farben gegen ein Honorar von 1500 Schilling betaut. Die Jdeenskizzen (erster Teil der Konkurrenz) müssen bis spätestens 31. Mai :: 1927,. 12 Uh r m i tka g s> bei der. Wiener Messe A. G., "Wien, 7.FBez., Museumstraße 1, eingelangt seim - Die ansführltchen Konkurrenzbedingungen sind ebendort evhältsich. Konzert Gerson Margulies. Dienstag, den 3. Mai, gibt im Zeromoniensaal der Wiener Hofburg Oberkantor Gerson Margulies fein diesjähriges einziges Konzert, für welches sich lebhaftes. Interesse kundgibt. Am Programm stehen Arien in italienischer Sprache und ausgewählte hebräische sowie jüdische Lieder. Klavierbegleitung: Dr. Artur Trinz. An dem Konzert wirkt die Pianistin! Gisa Adler mit. Jüdische Musik im Kölner Rundfunk. Wie J.T.A. meldet, sen.ct der Kö.ner Rundfunk Sonntag, den 1. Mai, von 6 bis halb 8 Uhr abends eine Vortragsfolge „Ueber das Wesen uwd die Aesthetik der jüdischen Musik". Din einleitenden Vo.trag hält Oberkantor Hermann Zivi-Elöerfeld; in den gesanglichen Leistungen teilen sich der Vortragende und Oberkantar Nikolaus Naumow-Fleischmann-Frankfurt a. M. sowie Oüerkantor Hermann Fleischmann-Köln. Die instrumentale Begleitung füh't der Organist Alohs Kreuz. Die Vortragsfvlge der Gesänge ist: 1. „B'rosch haschonoh" von Sulzer; 2. „Al taschlichenu" von Lewandowski, „Socharti loch" von Le- - wnndomski: 3. „KaddUch" von Naumburg,' 4. ..Sch'lofch essrc middos" von Henke; 6. „Haschki'wenu" von Birnbaums 6. „Schiwisi" von Aron Friedmann und „K'duschah"; 7. „W'schomru" von Enranuel Kirschner: 8. „Zaddik Kattomor jifroch" von Lewandowski. Die Tertübertragung inS Deutsche erfolgt vor jeder einzelnen Gesangsnuminer. Städtische Subvention für das jüdische Theater in Krakau. Wie uns aus Krakau gemeldet wird, hat der dortige Stadtrat beschlossen, dem Krakauer jüdischen Tbeater in Anerkennung, seines hohen Knlturniveans.eine entsprechende Iahresfubvention zu bewilligen.. .Dieser voni Bürgermeister in längeren Ailsführungen befürwortete Beschluß wurde e i n st i m m i g gefaßt. Ueber die Höhe der Subvention wird in der betreffenden Kommissionssitzung beraten und beschlossen werden. .. . . Vereine, Vorträge and Versammlungen. Bukowinaer Zentralverband. Samstag, 'A8 Uhr abends, Hauptversammlung im Zentralkeller, 2. Vez., Taborstraße 6 a. Tagesordnung: Heimats- und Staatsbürgerrechte.. Inlandsarbeiterschutzgesetz. — „Akademische Sektion" des Verbandes der Zionlsten-Revisionisten. Donnerstag, den 21. April, präzise 'AQ Uhr, Cafe Helvetia, 8. Bez., Laugegnsse 01, Bortrag: M. Gonrary: „Der Revisionismus und die zionistische Studentenschaft." Gäste wiUommen! Verein der Freunde des Naturhistörlsche»» Museums in Men. Mitwoch, den 27. April, 6 Uhr abends, im Vortragssaale' der 'Neuen Burg, Corps de Logis («beim äußeren Burgtor. Estelsammlung), VereinSver'ammlung. in welä-er Kustos. Dr. A. M a h r einen Lichtbildervortrag „Vom prähistorischen Salzbergbau in Hallstatt" hält. Garderob' frei! Gäste willkommen! Jugendverein „Erez Israel", 2. Bezirk, Zlrkusgasse 33. Sämtliche Mitglieder werden auf diesem Wege nochmals dringend aufgefordert, täglich zwischen 10—1 Uhr vormittags und 3—10 Uhr abends in unserem Vereinslokale zur Mitarbeit bei den Mahlen zu erscheinen. Die nächste Artistenprüsilng der Internationalen Artisten» Organi'at'on findet Samstag, den 7. Vdai 10A7, um 3 Uhr nachmittags im Johann-Stmuß-Theater statt.