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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-21 · Heft 2926 (21.4.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2926 (21.4.1927)
Date
1927-04-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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<M»ö 4 Wien, Donnerstag Morgsuzeitung LI. April E Nr. 3926 An die Wische« Atem Wien«! Jüdische Studenten und Studentinnen >verden seit Jahren aus den Hör- und Uebimgssülen der Hochschulen getriebmr mrd verprr'tgelt. Die akademischen Hetz- und Krawallintben lverden immer damit bestraft, daß die Hochschulen für alle zeitweise geschlossen bleiben müssen. Im Nationalrat brachte der sozialdenwkmtische Abgeordneter Lenthner einen Antrag bezüglich der Studentenkammern ein, wonach nur Deutsche aus Oesterreich und dem Deutschen Reiche volle Rechte als akÄ>enrischer Bürger geniesten sollen. Die Ausländer (lies: Juden!) sotten gemäß den Grundsätzen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit Bürger 2. n. 3. Klasse sein. Ein jüdischer Student, der in Czernowitz oder in Budapest dem Numerus clausus zum Opfer fiel, sott in Wien auch auf der Stätte höchster Bilkttmg seine Minderwertigkeit als Jude zu spüren bekommen. Das müßt Ihr Euch merken, das verlangte nicht ein Hakenkreuzler, sondern ein Mann, bfct „international" denkt und jedweden Nationalisnrus aufs schärfste bekämpft." Jüdische Eltern! Wollt Ihr, daß aus Hörsälen Schießtattcn und aus den Wandelgänaen der Universität Anssteliungsplätze für JudenLe^udeM^^n und Pogromliterak.n werden, dgnn wählet nur die christlichsoziale-hakenkveuzlerische Einheitsliste! Wollt Ihr, daß der Leuthnerifche Entwurf Gesetz werde, daß Eure Kinder, Eure Brüder, wenn sie statt in Linz in Lemberg zuständig sind, in den Hochschulen nicht ausgenommen werden, dann wählet nur sozialdemokratisch! - Wollt Ihr, daß Schwarz oder Rot auch in Zukunft alles ungestört tun können, was ihren Parteien nützt und Oesterreich schadet, dann wählet überhaupt nicht oder wählet, was ebensoviel bedeutet, die zu Wahlzeiten alle vier Jcchre auferstehende „demokratische Partei". Jene Demokraten, die einen scharfen Trennungsstrich gezogen, lmffot wollen zwischen bodenständigen und „zuag'rasten" Juden natürlich. Uwische Väter und Mütter! Wenn Ihr wollt, daß fähige und aufrechte Männer sich für Euer Wider Wohl Und Interessen wirksam einsetzen, können, daß jüdische Führer, die sich des Judentums auch &i Nrchüvahlzeiten mit Würde und Kraft annehmen, von veq Tribünen des Rathauses und des Parlaments den Parier unerschrocken die Wahrheit sagen können, dann wählet oMe nur die ,,Jüdische Liste" und laßt Euch durch keinen rö>ch so „werktätigen" Wahlfang beirren! WaHKomitee der jüdischen Studentenschaft. ZMsche Jugend zwischenbrücken»! Meldet Euch zur Wühlarbeit! Nür einige wenige Tage hMsJßr noch Zeit, für das gesamte Judentum Wiens mit- Mänchfen! Helft Uns, den schweren Wahlkampf siegreich zu Wehen. JÄen Tag von 8 Uhr früh bis 10 Uhr abends Ännt Ihr Euch bei Herrn Salzberg melden.. Ä Samstag findet Um 3 Uhr nachmittags eure, große jüdische Jugendbersammlung statt. Es tverden sprechen Leo M'enessl Und Moritz Salzberg. Kommt alle uttd hört, waÄ Jugendliche Euch zu sagen haben! SvstrMon für dle Svrengelmltarbelter, Bettrauensuliinner uvd zlonMchen Korporatlonen. Perrnanenzdienst im Hauptwahllokail, 2. Bez., Laborstraße 1 a, 7 Uhr früh bis 9 Uhr abends, im Cafe Atlashos, 9 bis 12 Uhr. abends. Nachtredaktion der „Morgenzeitung", 7. Bez., Lerchenfelderstraße 1. Agitatorensitzung heute abends, 9 Uhr, Cafe Atlashof. tfS; Denecin kräftig! Lett Vrganlsmüs fchW vor Jf y Erkrankungen. ****** £ iväre." Kornfeld sah, 'wie sich ein Birchow dazu hergab, jüdische Schüler zur Taufe zu beirssgen und er mußte es erleberl, nrie ein Ludwig August Frankl (über dessen Charakter er sich stets sehr abfällig äMrte), wie d«r Sekretär der Wiener Kultusgemjeinde den Leibarzt des unglücklichen Maximilian von Mexiko, Prof. Dr. Basch, zu einer Zeit, als dieser nach der Hinrichtung Maximilians wieder in Wien als Privatmann lebte, also bestimimt den „Glaubenswechsel" nicht mehr nötig hatte, zum Taufbecken führte. Und der nämliche Dr. Basch war es, der Kornfeld die anonym erschienene Broschüre „Bismarck und der Antisemitismus" überbrachte, die kein geringerer als Josef Popper-Lynkeus verfaßt hatte und in welcher, der Gedanke der Notwendigkeit eines Judenstaates bereits. enthalten war. Angeborene sittliche Kraft, reinste Hiebe zur Wahrheit, ererbtes Gefühl für die jüdische Gemeinschaft und Mut der Ueberzeugung, wie ihn gerade ganz stille, ganz schlichte, ganz der Forschung und Erkenntnis ergebene Männer an den Tag legen, war Sigmund Kornfeld zu eigen und ich glaube, es ist kein geringeres Denkmal als das, welches er sich als Arzt und Gekehrter setzte, wenn die ersten Bannerträger Theodor Herzls, die jungen, westlichen Zionisten von damals, heute sagen: Wir hätten uns verloren, wir Unjüdischen, Unerfahrenen hätten die Fahne sinken lassen, wären uns nicht Männer wie Sigmund Kornfeld erstanden, die Herzen stärkend, den Arm stützend. Es ist kein geringeres Denkmal, denn durch seine Tat und seine Opfer hat dieser Unbedingte das Recht erworben, jenen zugezählt zu werden, welche Erez Israel bauen. Otto AbeleL Mische Wählerversammlungen. Heute, Donnerstag, 8 Uhr abends. Leopoldstadt. Cafe Kommerz, Hollandstraße 10. Redner: Ing. Eugen Buchbinder, Oberbauvat Ing. Robert Stricker. Zipfer-Bräu, Helnestraße 34. Redner: Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes, Dr. Eugen Felix. Volksküche, Krummbaumgasse 7, Jüdisches Eltern-Wählermeeting. Redner: Vizepräsident Dr. Josef Löwenherz, Frau Franko Rittermann, Dr. Chajm Gelber, Dr. Schrnerler, Leo Menezer. Meichisch Jcschuah, Josefinengasse 7. Redner: David Nebenzahl, Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes. Restaurant B a r s ch a k, Große Schiffgasse 8. Redner: S. Kantor, Direktor Boxen bäum, Lövl Taubes. Gasthaus Rudolf, Obere Donaustvaße 89. Redner: Kellenberg, Dr. Plaschkes. Gasthaus Kraus, Rembrandtstrahe 38. Redner: Kellenberg, Leo Sendiowiez. Restaurant Gabriel „Zum Radfcchrer", Ausstellungsstraße. Redner: Vizepräsident Dr. Josef Löwen Herz, Dr. Israel Wald mann, Rabbiner Salomo Friedmann. W Uhr abends, Cafe Dänemark, Praterstraße 48. Frauen-V ersamm lung. Redner: Pia Klein, Dr. Destder Friedmann, Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes. Landstraße. Restaurant Attmann, Radetzkystraße 31. Redner: Kultusrat Max Markus, Hans K a n d l, Dr. Destder Friedman». Mariahilf. Tomaneks Gasthaus, Kasernengasse 7. Redner: Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes, Frau Franka Ritter mann, Dr. S. Schmerler. Josefstadt. Deutschmeister-Schützenhaus, Albertgasse 43. Redner: Oberbauvat Ing. Robert Stricker, Dr. Max Bernhard t, Ing. Buchbinder, Theodor Fell. Alsergrund. Cafe Metropol, Berggasfe 33. Redner: Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes, David Mebenzahl. ]/28 Uhr abends, Cafe Zentrum, Rote Löwengasse 7. Redner: Dr. Taubes, Dr. Israel Wald mann. Restaurant Schwimann, Nußdorferstraße 30. Redner: W e i ß h u t, Dr. Kurt E p l e r, D r. Tartakower. Cafe Elisabethpromenade, Roßauerlände 37. Redner: Dr. David R o t h b I u m, Dr. Josef Löwen Herz. ' Dublin g.- Cafe Döblingerhof, Billrothstraße 49. Redner: D r. Weishut, Ing. Frenndlich, Dr. Kurt EPler. Brigittenau. Tohnbeehalle, Demsgasse 33. Redner: Dr. Leo G o I dhammer, Ing. Eugen Buchbinder. Samstag, den 23. April, finden drei große Massenmeetings und zwanzig Wählerversammlungen statt. Näheres in der morgigen Nummer. Die Frauen-Wlihlerversammlung wird statt Donnerstag am Samstag nachmittags, 4 Uhr-, Variete Reclame, 2. Bez., Praterstraße, abgchalten. Die zweite Tag««« der Wischen Nationalversammlung in Palästina. Jerusalem, 15. April. (I. T. A.) Die vor ungefähr einem Jahve neugewählte Nationalversammlung der Juden Palästinas (Assefath KaniwohariM) wird aM 7. Juni diieses Jahves zu ihrer ztveiten Session zusammentreten. Die Assefath, die im Oktober 1920 vom damaligen Oberkommissar Sir Herbert Samuel als das repräsentative Organ der Juden Palästinas anerkannt worden ist, wird zunächst den Tättgkeitsbericht ihrer Exekutive, des Waad Leu Mi, entgegennehmen. Hernach wird der Leiter der Zionistischen Exekutive in Palästina, Colonel F. H. Kisch, Bericht über die Arbeit der Exekutive und die politische Lage erstatten. — Voraussichtlich, wird sich die Bersammklmg ajpch mit der Frage der jüdischen Gemeindeordnung befassen, die mch einer Information bell brachen Kolonialamtes an den Waad Leumi delnnächst in Kraft treten wird. Sollte, was wahrscheinlich! ist, die Gemeindeordnnng noch vor denr Zusammentritt der Assefath in Geltung sein, so wird die Nationalversammlung dazu übergehen, die Organisation des Jischiulwi gemäß dieser Gemeindeordnung vorzunehmen. Keine Berschiebnng de» englische« PalWna- Anlelhe. Jerusalem, 16. April. (I. D. A.) In Verbindung mit der vom „tzaarez" vor kurzem gebrachten Mitteilung, daß die von England garantierte viereinhalb Millionen Pfund-Anleihe der Palästina-Regierung nicht aufgelegt würde, weil sich die Administration wegen Verschlechterung ihrer Finanzlage geweigert hätte, dem Londoner Schatzamt die R ü ck g a.r a n t i e' für den Eingang der Zinszahlungen zu geben, unt> daß demgemäß auch der Haifaer Hafenbau wieder einmal aufgeschoben worden sei, wird dem Jerusalemer Korrespondenteil des „Berliner Tageblatts" seitens der Regierung mitgeteitt, daß die ganze Geschichte völlig aus der Lust gegriffen sei. DieUnleihe ist 5!^ '■ -:"i' .'-'1^!./:"'!.^?'. ■---- her ausschließlich der Zinsersparnis wegen nicht aufgelegt worden, weil noch nicht feststeht, welches der vorliegenden Haifaer Hafenprojekte durchgeführt wird, und weil deshalb die Arbeiten am Hafenbau für die die Anleihe in erster Linie bestimmt ist, noch nicht begonnen werden können. Sobald eine Entscheidung gefallen ist, sott die Anleihe aufgelegt werden. Die Hafenfrage ist — sö fährt der Korrespondent ftrt -- ziemlich kompliziert, denn es besteht noch immer das Projekt, Haifa zum Petroleum- Hafen MosfnlS zu machen und das mesopotamische Erdöl durch die arabische Wüste in einer Rohrleitung dorthin zu führen. Andererseits ist noch nicht sicher, ob die an der Mossulkonzession interessierten Gesellschaften Überhaupt Vorhaben, das Petroleum nach Westen, also über d>aS Mittelmeer, zu verkaufen, und selbst für diesen Fall stehen SchwierigkeiteusEitens Frankreichs bevor, das die syrische Küstenstadt Alexandrette zu MossulS Petroleumhasen machen möchte. Ae arabische Preffe in PalMna. Fiew-Ju-dea" veröffentlicht die folgende Statistik über di^ arMsche Presse in Palästina: Außer der von dex allgemeinen jüdischen ArLeiterorganisatton in arabischer Sprache herausgeg^benen Zeitschrift erscheinen in Palästina 16 arabische Zeitungen. Hievon erscheinen in Jerusalem 3, in Jaffa b, in Haifa 6 und je 1 in Bethlehem, DuKerem (gedruckt in Jaffa) und in Mre. Aus dieser Ausstellung ergibt sich die interessante Feststellung, daß das Zentrum des arabischen intellektuellen Lebens in Haifa und Jaffa und nicht in Jerusalem ist und daß ein ,o großes arabisches Zentrum wie Nablus Werhanpt keine arabische Zeitung hat. Keines dieser 16 arabischen Blätter erschelnt täglich, während die jüdische Gemeinlchaft in Palästina drei Tageszeitungen besitzt. Die arMschen Blätter sind zumeist Wochenblätter oder erscheinen zweimal wöchentlich, obgleich manch« dieser Zeitungen aus der Atelseite die Bemerkung tragen „Tageblatt, das vorübergehend zweimal wöchentlich er-, scheint*. Die höchste Auflage dürste 1206 Exemplare betragen. Die meisten dieser Zeitungen sind daS Sprachrohr irgendeiner arabischen Efendi-Familie oder einer christlichen Kirche oder Gruppe, die für die Erhaltung ihres Organes große Geldopfer leisten müssen. MevdingS-darf nicht überschen werden, daß die großen ägyptisch-arabischen Tageblätter auch in Palästina einen ziemlich großen Leserkreis haben. Von den heute in Palästina bestehenden arabischen Zeitungen hatten einige schon vor dem Kriege bestanden. Der in Haifa erscheinende „El Nafir" blickt bereits auf eine 84jährige Existenz zurück. „El Karmel", der gleichfalls in Haifa erscheint, steht im 19. Jahrgang, während „Felestine" und „El Mbar", beide in Jaffa, vor 16 Jahren gegründet wurden. Alle diese Blätter hatten während des Krieges ihr Evscheinen untevbrochen. Interessant ist auch, daß, während noch vor wenigen Jahren alle Herausgeber und Leiter der arabischen Zeitungen in Palästina Christen waren, es heute auch einige mohammedanische Redakteure gibt. Sämtliche arabischen Blätter von Einfluß in PalMna befinden sich jedoch auch heut« in d^ Händen a ra b is ch e r C h r ist e n. Maffolinis Atteatatsproreß. Rom, 20. April. In der heutigen VerhmMuittg be4 Zanitoni-Prozesses hielten die Verteidiger Fuszv für den An-, geklagten Cglligero, Ferrara für den Angeklagten Riva n. Naisi für deni Angeklagten Nicolo^v ihre Plädoyers woriw^ietsalgter^ daß diese Angeklagten ftir die ihnen zugeschriebenen Handl'mtgen nicht verantwortlich feien, und ihr«: Freispruch bic antragen. Die Verhandlung wird morgen fortgesetzt. Bekesstz über seine Bersolgaag. B u d a p e st, 20. Llpril. Der Budapester Berichterstatter der Telegraphen-Compagnie hatte eine längere Unterredung mit dem gewesenen Herausgeber der „Stunde" und „Börse". Emmerich B e k e s s y, der sich zu seiner Wäre folgendermaßen äußerte: ,-Seeltzch und körperlich niedevgebrochen, hall« ich meine Wiener Zeitungsunternehmungen verkauft, so daß mir keine Möglichkeit geboten war, den Anfeindungen und Verdächtigungen mit Hoffnung aus objektive Beurteilung entgegenzutreten. Der Einfluß der Sazialdemokrateit, die wußten, daß ich ihnen bei den kommenden Wahlen mit meinen Blättern keine Dienste mehr leisten können werde, bewirkte eS, daß die Voruntersuchung gegen mich nicht beschlossen, sondern bloß das in der öfterreichlschen Strafprozeßovdnung chne zeitliche Begrenzung vorgesehene Vorverfahren gegen mich eingeleitet wurde. Deshalb, «da ich eine schnelle gerichtliche Abwicklung meiner Affären in Wien nicht herbeizusühren vermochte, habe ich erst die Erledigung des österreichischen Äuslieserungsbegehrens durch die französische Regierung abgewartet. Nachdem die französische Regierung die Auslieferung abgelehnt hatte, erteilte mir mein Wiener RechtSfveund, Dr. Preminger, den Rat, ich möge den Schutz der ungarischen Gerichte anrufen. So habe ich denn die Reise mch Budapest angetreten und sofort die Selbstanzeige gegen mich erstattet, mit der Bitte, daß die Budapester Staatsanwaltschaft von der Wiener StaatSamvaltjschaft meinen GerichtSakt abverlange. Ich hofft, daß die Wiener Staatsanwaltschaft diese Akten, de r e n E i n si ch t m i r ständig verwehrt wurde, nunmehr dem una'bhängigen und jeder politischen Beeinflussung entzogenen ungarischen Gericht ausliefern wird. Ich bin fest überzeugt, daß die Untersuchung zu meiner Rehabilitierung führen wird, die mir, in Anbetmcht meiner journalistischen Auslands' pläne, für die Zukunft unerläßlich ist." Bekessy betonte weiter, daß seine ungarische Staatsbürger» Schaft UWveiftlhaft zu Recht bestehe und erst dieser Tage vom J königlich-ungarischen Ministerium des Innern bestätigt wordev i f^. ¥

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