Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2923 (17.4.1927)
- Date
- 1927-04-17
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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'Vjewammk* T,?km; .r'w'tmm':-? -wz ■ Seite 14 Men, Sonntag Wiener Morgenzeitung 17. April 1927 Nr. 2923 ^ahve- 1827 und in den beiden folgenden Jahren 168 Schachteln seiner Streichhölzer. In jeder Schachtel befand sich ein Stück Glaspapier, und dar Feuer wurde durch die Reibung der Streich' liotzkopfeS an diesem Papier erzeugt. Wissenschaftliche Zeitschriften beschäftigten sich mit seiner Erfindung, und dadurch kam ein Mann mit ausgeprägterem Geschäftssinn darauf, die Sache auszmrützen. Das war Samuel Johns, der nun seine „Lueiser- Hölzer" auf den Markt warf und damit $ute Geschäfte machte. AV Walker davon hörte, verlor er jedes Interesse an feinet ©i-fwbuitg und gab die Hersteklung seiner Hölzer auf. K« ««heimlicher Hochzeitsgast. Dis Bravt im Rachen des Tigers. Eine aufregende Schilderung von einer malaiischen H-ochgeät, bei der ein Tiger ungeladen als Gast erschien, wird von Charles Mayer im Jnternational-Cosmopolitan erzählt. Mayer hat für den Zoologischen Garten von Melbourne im Malaiischen Archipel seltene Tiere gesammelt und längere Zeit in einem Dorfe bei Bukit Tawang gelebt, wo er mit den Eingeborenen gute Freundschaft hielt. Er wurde daher auch zu der Hochzeit der Häuptlingstochter Timar eingeladen, die ein schlanker Jüngling namens Smy für Gescheite im Werte von 7.50 Dollar, ein Boot und einen Wasserbüffel geckauft hatte. Die Braut war 14 Jahre alt, und ihre Schönheit deutete schon der Name ,X t itt c r" an, der soviel wie Zinn bedeutet. Zinn ist das Kostbarste, was der Malaie kennt. Ihren Zukünftigen, den sie bereits öfter gesehen hatte, schilderte sie mit den Worten: ,ßt bewogt sich wie ein Fisch im klaren Wasser." Die Hochzeitsfeier fand am späten Mittag in einem Pavillon statt, der zu diesem Zwecke errichtet war. Die Braut kam aus ihres Vaters Haus, begleitet von ihrer Mutter, ihren Tanten und Kusinen; sie trug einen gestreiften Sarong in leuchtenden Farben, einen ebenfalls sehr bunten Schal, der um ihre Brust geschlungen war, und -den ganzen Schmuck, den die Familie besaß. Ein scharfer Geruch ging von ihr aus; er kam aber von keinem Parfüm, sondern von den schwer, duftenden Blumen, die aus ihrem braunen Körper zerrieben waren. Auf ihrem Kopfe ruhte eine riesige Krone, die aus Bambusfasern gewoben und mit goldenen Fäden und bunter Seide versiert war. Der Bräutigam erschien rn weiten seidenen Beinkleidern und einer seidenen Jacke, von seinen Freunden und Verwandten geleitet, die lachend um ihn herumtanzten. Die Trauung wurde von einem ,-heiligen Manne" vollzogen, der in Mekka gewesen war. Alles schwamm in Freude und Entzücken. „SDa plötzlich", erzählt Mayer, „hörte ich den schrecklichsten erstickten Auffchrei, den ich je in meinem Leben vernommen. Ich sprang auf, und, das erste, was ich sah, war Smys Speer, mit dem er auf etwas zielte. Dann sah ich das Ziel. Es war «m Tiger, der sich heimlich unter die Hochzeitsgyellschast geschKchen Hatte und mit einem einzigen Sprung das Mädchen zwischen, seinen Zähnen hielt. Sie war nur noch ein ohnmächtiger, herunterhängender Haufen, während ihre Schulter im Rachen der Bestie steckte. Smys Speer flog; ich sah, wie er sich tief in die Flanken des Tigers eingrub, dann sah ich, wie sich die mächtigen Kiefern öffneten. Timar fiel zu Boden, ein Bündel von Kleidern und Blut. Smy rannte zu ihr, ich rannte zu Ihr, alles rannte hin. Unterdessen verschwand der Wger im nahen Urwald. Vor meinem Auge steht noch die herunterhängende Kinnlade, sein Schnappen nach dem Speer, und ich hörte sein' heiseres, keuchendes Schmerzgestöhn. Alles war um die Braut beschäftigt, und man klagte besonders, daß d-er Medizinmann nicht zur Stelle sei. ^Der Tiger müsse das gewußt haben, meinte man. Timar wurde in das Haus des Häuptlings getragen. Der traurige Vater selbst machte um sie eine Reihe vo-n Erdhäufchen im Kreise, die er mit Kokosnußschalen schmückte; die Schalen füllte er mit Kokosnußöl, tat Zeugstückchen hinein und zündete sie an, nm so eine feierliche Beleuchtung schaffen. Unterdessen verband ich die tiefe Wunde, so gut ich konnte; es war ein Glück, daß der Tiger mit den Zähnen zugesaßt hatte und nicht mit den Pranken, sonst wäre die Wunde wohl schwer infiziert gewesen. Timar kam wieder zu sich, zum unbeschreiblichen Entzücken ihres Smy, der dem in dem Tiger versteckten Dämon furchtbare Rache gelobte . . ." HDD dw iw KUNEROL 's : Tirf;i Verbürgt reines Fett aus Kokos* missen. Die Kokosnüsse werden bei der Kunerolwcrke A.G.,'Wien* Atzgersdorfj gepreßt und die Er* zeugung steht bis zur Verpackung des fertigen Fettes unter strengster Aufsicht des Herrn Bezirksrab« biners S. Ehrenfeld zu Mattersburg. Kuaerol kann daher von jedem Streng*» gläubigen ohne Bedenken zur Zubern*» tung der Speisen verwendet werden. SAMSTAÖ, den 30. APRIL 1927, 8 Üht abends, findet im großen Saal des Volksgartens, /., Burgring, ein Konzert des jüdischen Gesangvereines unter Mitwirkung des Pianisten Herrn ADOLF BALLERstatt Anschließend - Basar und Tanz. =■ ■ - -- Karten sind Jm Keren-Kajemeth-Büro, /., Kärntnerstraße Nr. 28, Telephon Nr. 77485. 77486. erhältlich. Sfrien, 17. April. Das Aprilwetter. Die Wetteränderungen in den jetzigen Tagen erflüge» überaus rasch. Die Luftströmungen wechseln einander in kurzer Zeit ab und bringen nacheinander Niederschläge, kaltes Wetter, Regens schauer und stellenweise sogar Schnee. Gegenwärtig hat sich eine Nordwestströmung über Mitteleuropa ergossen, die eine Beständigkeit der Wetterlage nicht zuläßt. Die Vorhersage spricht deshalb auch von einem Andauern des veränderlicher und unbeständigen Wetters bei böigen Winden. Die Arbeitslosigkeit in Wien. In der ersten Hälfte des Monates April 1927 ist der Stand der unterstützten Arbeitslosen in Wien um 4171 auf 86.552 zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahre ist dev Stand um 3899 niedriger. Zahnärzte und Zahntechniker. Eine Abordnung der Krankenkassenkommission der befugten Zahntechniker sprach gestern bei dem Minister Dr. fllesch in Angelegenheit der Beschäftigung der befugten Zahntechniker durch di« Bundeskrankenkasse vor; die Deputatton betonte, daß cS keineswegs ihre Absicht sei, die Zahnärzte zu, (verdrängen, sondern daß sie nur wünsche, daß die befugten Zahntechniker im Nahmen ihrer Befugnisse gleichberechtigt mit den Zahnärzten behandelt werden. Für die nächste Zeit soll «ine Enquet!«l ein berufen werden, um die bestehendem Gc§,-n'ä>' cuiSzugleichen. Ein arbeitsloser Beamter vermißt. Gestern vormittags wurde beim Polizeikommissariat Nudolfsheim die Anzeige erstattet, daß seit gestern ftüh der 37jährige arbeitslose Beamie Fritz Z o g l m a n n, Kauergasse 4 wohnhaft, verschwunden ist. Da der Vermißte einen Abschieosbrief hinterließ, nimmt man an, daß er wegen Arbeitslosigkeit Selbstmord verübt hat. Der Selbstmord der Frau Berta Berlstein. Vor einigen Tagen hat der Tod der Gattin des DoltorS Berlstein, die am 7. d. M. mit zerschmetllerten Gliedern am Stiegengclänbev ihres Wohnhauses als Leiche aufgesunden worden, war, einiges Aufsehen erregt, zumal der Gatte nach dem Selbstmord Wien Erlassen und sich nach Polen begeben hatte. Nun ist Berlstein in der vergangenen Woche nach Wien zurückgekchrt und "gab bei dem Polizeikommissariat eine genaue Schilderung des. Vorfalles, so daß nunmehr Zeder ZlvÄfel, daß eö sich hier nicht um einen Selbstmord handeln könnte, weg fällt. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung eingestellt, da der (Sefljfifc* mord als vollständig klar erwiesen angenommen wurde. Dr. BerLstein wird nach geraumer Zeit wieder nach Polen -vi seinen Verwandten zurücksqhren. Unfall bei einem che,mischen Versuch. Gestern mittags wurde die Rettungsgesellschaft in das Haus - Gablenzgasse 64 berufen und fand dort in der elterlichen Wohnung den Bürgerschüler Richard Kntschera mit einer Zertrümmerung der linken Hand, Rißwunden im Gesichte, Blutung in dev Bindehaut des Auges und Persengung der Augenlider sowie Brandwunden zweiten Grades am rechten Oberschenkel. Der Jn» spektionsarzt leistete ihm erste Hilfe und brachte ihn auf die Unfallstation. Der Schüler hatte zu Versuchszwecken eine Mischung von Kaliumchlorad und rotem Phosphor in einer Schale zerrieben, wobei eine Explosion erfolgte. Verhaftung des „Filmdarstellers" Szisz. Der Filmdarsteller und frühere Wehrmann Georg Szisz, der, wie berichtet, am 13. d. M. in der Wohnung seines Vaters auf den Kriminalbeamten Karl Pechau, der ihn zum Strafvollzug verhaften wollte, drei Schüsse abgab und ihn dadurch schwer verletzte, wurde gestern im zehnten Bezirke auf der Straße verhaftet. Auf der Polizei gab Szisz an, Kaß er den Wachebeamten nur einschüchtern, aber nicht töten wollte. Nach Abschluß der Erhebungen wird Szisz dem Landesgerichte eingeliefert wirrden. Die Kinderlesestnbc'bittet! Die Kinderlessstube der Sozialen Hilfsgemeinschaft Anitta Müller richtet an alle Familien, die Kinder selbst besitzen, und an alle Menschen, die Kinder lieb haben, die Bitte, ihr Kinderspielzeua, Kinderbücher und verschiedene Beschäftigungsmittel für Kinder zu schenken. Diese Institution versammelt an jedem Nachmittag eine ganze große Schar von Buben und Mädchen — sie zählt 100 eingeschriebene „Mitglieder" — und jfeber Nachmittag steht etwa 80 der jungen Besucher. Die Kinder werden hier beschäftigt, in Spielen erzogen, sie verbringen frohe, von jüdischem Geiste erfüllte Stunden in hellen, angenehmen Räumen, unter freundlicher Aufsicht, so daß ihnen Freude und Erziehung in gleichem Maße geboten ist. Magen* und Darmkelden werden durch eine einfache Densein-Trinkkur erfolgreich bekämpft. *«SK ***** Aveisellos verdient diese Wöue Institution des Jüdischerl Zentrums — das sich als so glückliche Einrichtung im jüdischen Leben Wiens erwiesen hat — alle Förderung und Unterstützung. Altes, vergesienes Spielzeug wird hier eine schöne „Wiedererweckung" erfahren, Freude und Vergnügen spenden. Das Sekretariat der Sozialen HilfSgemeinfchaft. 2. Bezirk, Untere Augartenstraße 35, nimmt Spenden jeder.Art dankbar entgegen. Tel. 45-3-79. Eine jüdische Lefestuöe. Die Zionistische Sektion Innere Htadt hat eine bemerkenswerte Institution ins Leven gerufen. An den regelmäßigen Zusammenkünften der Sektwnsmitglieder, vre jeden Dienstag im Klubsaal des Cafe H a v s b u r g, Wien, 1. Bez., Rotenturmstraße 28, stattfinden, werden von nun an die bedeutendsten jüdischen Zeitungen deS Auslandes in deutscher, hebräischer und jiddischer Sprach: auftiegen, insgesamt über 20 jüdische Z eitungen aus allen Ländern Europas, Englands und der Bereinigten Staaten, sowie Palästinas. UeberdieS die täglichen Berichte der Jüdischen Tclegraphenagentur sowie die Korrespondenz der Zionistischen Exekutive und der palästinensischen offiziellen zionistischen Stellen. Die Lesestube ist von 6 bis 9 Uhr Flugzeuge ans Abzahlung. Das Flugzeug des kleinen Mannes ist bei uns noch nicht geboren. Aber aus England kommt eine Nachricht, die darauf yinzudeuten scheint, daß man dort schneller mansichiert wie hierzulande. Eine Firma gibt bekannt, daß sie von jetzt ab Flugzeuge auf Abzahlunlk liefert, geradeso, wie man bei uns Möbel auf Kredit gibt. Allerdings handelt es sich auch hier anscheinend noch nicht um daS Flugzeug des kleinen Mannes, denn es kostet immer noch 14.000 Mark, und die erste Anzahlungsrate beträgt 4500 Mark, eine Summe, die auch in England heutzutage Geld ist. Der Nest der Endsumme kann in Raten in 12, 18 oder gar in 24 Monaten bezahlt werden. Das AbzahlnngsfluMUg führt den schönen Namen „M o t t e", was hoffentlich nur die lcich»e Bauart andeuten will. Das Land der HunÄertjährigen. Die bulgarische Regierung hat eine besondere ärztliche. Untersuckungskommission eingesetzt, die festzustellen hat, wie viele Leute in Bulgarien derzeit mehr als hundert Jahre alt sind. Die Kommission hat nach sorgfältiger Prüfung der Belege herausgebracht, daß es in der Hauptstadt Sofia selbst vier Männer und vier Frauen gibt, die mehr als 100 Ja.'rre all sind und sich, noch in voller Gesundheit befinden. Der älteste Mann ist 108 Jahre, die Weste Frau 111 Jahre alt. In dem kleinen Orte Novoselzi im Jskatal ist die Kommission auf zwanzig mehr als 100 Jahre alte Leute gestoßen, obwohl der ganze Ort bloß 821 Ein-, wohncr zählt. Nach den vorläufigen Untersuchungen vermutet nran, daß in ganz Bulgarien sich mehr-als 760 Personen befinden, die das hundertste Lebensjahr überschritten haben. Syakesfpeare braucht keine ÄerLeibigungswaffen, Er denkt wie Gott durch Bilden und Schaffen. Für seinen Lffig braucht Huber nicht Worte, Man fiudet Geschmack au jeglicher Sorten. ,_ Aebevall erhültlich. E Jede Dame, jeder Herr, jedes Kind erhält nur während der Dauer der Schuh- und S t r u mpf - Prop aganda beim Einkauf von zwei Paar Strümpfen oder Socken und gleichzeitigem SchuHei.n'kairf ein schönes Geschenk. in allen Del-Ka- Berkaufshäusern. E Heim und Familie vermissen Sie nicht, wenn Sie die S e d e r - A b e n d e i» den populärer! Koscher-Restaurants des allgemein beliebten Restaurateurs W. Spritzer, im „National", 2. Bez., Talborstrabe 18, oder im .Litahof", 7. Bez., Mariahiliferstraße 88 a, verbringen. Vorzügliche Mener und Originalovientalitz'che Küche. Exquisite Weine. Tadellose Bedienung. Solide Preise. Melden Sie Ihre Teilnahme unverzüglich an. E Zirkus Krone veranstaltet an den beiden Osterfeiertageil je zwei Vorstellungen, um 3 Uhr und um ya8 Uhr. Die Nachmittagsvorstellungen sind mit urigekürztem Programm. Sw eignen sich vorzugsweise für Familienbesuch. Der zoologische Park, der 650 Tiere, darunter beisonder« Seltenheiten, wie See-, Elefanten, große Ameisenbären, 43 bengalische und sibirische Tiger, 38 Löwen, schwarze Panther, eine 24tköpsige Elefantenheroe usw., enthält, ist täglich von >£10 bis 6 Uhr geöffnet. Die Fütterung der Raubtiere erfolgt täglich zwischen &12 und 1 Uhr. Zirkus Krone bietet die gewaltigsten und farbenprächtigsten Zivkusschauspiele seit Menschengedenken. In seinen Diensten stehen Künstler aller Herren Länder und Zivkusleute aus der ganzen Welt. Besonders interessant ist aber auch die sechsfache Bövrerschau, die ZiröuS Kwne bietet, darunter echte Irokesen Indianer aus den Reservationen Nordamerikas unter ihrem Häuptling „Der weiße Adler". Der Kartenverkauf findet täglich an den ZirkuSkasien und im Basar, Wien, 1. Baz., Rotenturmstraße 16, statt. Zirkus Krone enthält nur Sitzplätze und keine Stehplätze. Sitzplätze von S. 1.40 arigesangen. E Arbeitsfähigkeit im Alter sichern Sie sich durch Vorbeugung der Arterienverkalkung. Ein ärztlich erprobtes und empfohlenes Mittel dazu fft Radiosklerin. welches die Blutzir«kulation in den Schlag- und Pulsadern fördert, das Blut verdünnt, die Adem elastisch macht und dadurch den Kalkabla« gerungen und allen damit zusammenhängenden AlterSerschei« nungen vorbengt, bMv. die geistige und kürpepliche Arbeitsfähigkeit ausfrischt und erhält. Die frei verkciuftichen radiumhaltigen Rad-iostlerintablelten sind auch als Linderungsmittel bewährt und erprobt. Der Radiumgehalt w:rd amtlich geprüft. Happtdepot: Apoihekc Bayer, Wien, 1. Bez., Wollzeike 18. Naßatelier HEILIG & t% l., KSnttnersfraße 9 Telephon 78-1-86 Abonnemen -S»l*OSjg»<eB«te Telephon 78-1-86 * MM Jg MONATLICH S SV'- MONATLICH $ S0-- MONATLICH S 80*- 1 Frühjahrsanzug 1 Modehoae 1 Frühjahrsanzug 1 Frühjahrsrock 1 Frühjahrsanzug 2 Hosen 1 Sommeranzug 1 Frühjahrarock 1 Sommeranzug 1 Winterpaletot 1 Sommeranzug 1 Winterpaletot 1 Herbstrock 1 Herbstanzug 1 Modehose 1 Smokinganzug 1 Modehose ABONNEMENT-DAUER ZWEI JAHRE 1 Sportanzug 1 Ueberrock Kleider bleiben Eigentum des Abonnenten. — BUgeln, Reparaturen Kostenlos Inklusive Abholung und Zustellung. - Garantier! beste englische Stoffe und erstklassige Maßarbeit. I i