Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2923 (17.4.1927)
- Date
- 1927-04-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982011--29753-3017911- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Sette 4 Men, Sonntag Wiener Msr-M-rttm»- fty»%9B28 Hagenu. Darmleldende nehmen mit bestem Erfolge ,»BOUICAHBON“, zusammengesetzte Tierkohle-Tabletten* Bolucarbon, von ärztlichen Autoritäten empfohlen, bestbeWährt bei Blähungen* Aufstoßen, akuten und chronischen Magen- und Darmbeschwerden etc., sind In der Apotheke C. BRADY, Wien, L, Rotenturmstraße 18, Ecke Flelschmarkt, stets lagernd, wo auch Literaturgratis erhältlich ist. Postversand überallhin. Der alle Asarjah umarmte ergriffen seinen Sohn, dann ging er Ln feine Werkstätte und Betete dort. Dam nicht nur der Tempel ist ein Tempel, Mcht nur die Schute ist ein Tempel, ein Tempel ist muh bie Werkstätte, in der wir arbeite». „Mein Herr urw Schöpfers flehte Asarjah zmv Himmel, „ich bin ein einfacher Mensch, mit einfachen Worten flehe ich um deine Gnade, 'mein Vater. Ich gehe für meinen Sohn eine Frau suchen, wie Eleasar gegangen ist, um für Jizchok, de» Sohn Abrahams, eine Frau zu suchen . . . du aber belohne diesen guten Jungen damit, daß ich für ihn eine solche Frau finde, tuftt her er MMch Pi» und die auch er glücklich machen wittx." Er schlief ein mrd träumte, daß er die -Kfuchte /Frau aMPessachabend finden wird.! Er verabschiedete sich von seinem Sohne urü> Begab sich auf die Suche nach der Frau. Zu Pessach kam er nach Bene Berat. Er stieg in dem Hause eines Warten ab, aber abends, als er aus der Versammlung, wo er gebetet hatte, heimwärts ging, verirrte er sich in den krummen Gaffen. Er ging von' einem Gaßcheu ins andere, konnte aber nicht das Hans finden, wo seiner der SederabendtHch wartete. Er dachte schon gar nicht mehr an de» Traum in der Werkstätte, er blickte bloß besorgt zuM Hinömel empor: „Mein Herr und Schöpfer, wo wird nun mein Seder sein?" Da geschah in einem GLßchen etwas Sonderbares. Ein Manu trat zu einem Hans "hinaus, in jeder Hand ein« brennende Kerze und rief laut in die Dunkelheit: „Kol dichjin jesse wejechol, kol dichpich jesse wejeffochl Wer hungrig ist, der kornMe und esse, wer nicht hat wo beim Seder zu sitzen, der fomime und setze sich bei' mir!" Der alte Asarjah wurde betroffen; so etwas hat er noch nie erlebt. Er war aber aus seinem Staunen noch gar nicht recht zu sich gesominien, vernahm er auch schon znm zweiten, zum dritten und zum Vierden Male, immer in eine andere Wkltrichtung gerufen: Kol dichjin jesse wejechol, .kol dichrich jesse wejjfsoch! ’ ' . Da trat er hin zu dem Mann: ,^Fch bin Asarjah Hamsates, Asarjah der Steinmetz," sprach er, „ich bin fremd in der Steckt und finde nW dorthin zurück, wo ich abgestregen bin." * „Bdruch habo, gesegnet sei der Ankömmling," erwiderte der Mann mit den Kerze». ,Meehre mein Hans als Gast und nimm Matz an -unserem festlichen Tisch... Komrn mit." Er führte Asarjah in eür bescheidenes, aber reines Und strahlend helles kleines Zimmer. Beim Eintreten erblickte er ein junges Mädchen bei dem Tisch sitzend, über eine heilige Schrift gebeugt. „Moadim lefimcho, das Fest sek dir ein Fveubenfest," grüßte Asarjah vaS junge Mädchen. „Ehagim usmanim lesofon, zur Freud« werde die bas Fest und der Tag der Erinnerung," erwidert« daS DdWchen »nd bliEe dabei auf. Und da sah Asarjrch, daß bas Mädchen schön war, wie eS Rachel mit fünfzehn Jahren gewesen sein mochte. Währerck» der Zeremonie w*t der Hausherr tramig, fast ernst, und er bkckte voller Schmerz auf seine Tochter, aber Asarjah schien cs, daß das MLdchm wohl leidenschaftslos mrd gleichgültig war, aber durchaus nicht traurig oder niedergeschlagen. Während des Nachtmahls fragte Asarjah den gastfreundliche» Wirt, warm« er dam mü den Kerzen in den Härchen vor das Hans getreten war und dort das ,Ho-lachmv" gesagt habe? „Einfach deshalb, weil sie, wenn DH sie hier drinnen sage, niemand meine Einladung hört. Mit de« Kerze« aber deshalb, damit der Ankömmling ficht, wo man ihn ruft. So habe ich es von meinem Vater gefchen, und so mache es auch ich." verzeche," sprach Asarjah, „wir haben vkcke Wesse, viele GÄchrte, aber alle sage» das Hv-lachmv drinnen im Zimmer. Welchen besovderen Grund hatte dein Bater, es draußen vor dem Haus« zu sagend „Welchen besonderen Grund er bo$t Hatte, das habe ich von meinem Vater nie erfahren. Er fcmd «S für ein« ganz natürliche Sache, daß, wenn wir schon jemarchen einladen, man ihn nicht so ejuxuladen hat, daß er es nicht hört. Ich aber hckbe dazu füwcchr auch noch «men ander«: Grund." ' , i ,Mrü» der wäre?" i „Damals," erwiderte der Gastgrber, „als mir meine \ Tochter geboren wurde und ich zu Gott um einen guten Manu für sie betete, da träumte ich. ich möge nichts anderes tun, als das Ho-lachmo draußen auf der Straße sagen. Und jener Mann, der auf mein Rufen hereinkommt, den hat Gott um meine Tochter geschickt." Asarjah erschrak jetzt auch zw» zweitenmal. Er erinnerte sich seines eigenen Traumes in der Werkstatt« mü» er starrte grübelnd vor sich hin. „Bist du ein verheirateter Mau» oder ern-Wttwer?" fragte jetzt plötzlich der Gastgeber. Asarjah antwortete seufzend: „Ich bin schon mehr als drei Jahre Witwer." Der Hausherr wischte sich eine Träne aus den Augen. Dieser Witwer, Asarjah, war rvahrlhh schon weit über die Fünfzig, seine bildhübsche Tochter aber noch kaum fünfzchn Jahre alt. Jetzt geschah ein überrascheudS! EreignV. Das Mädchen, das bisher geschwiegen hatte, trat jetzt zu seinem Bater .und sprach: ■; f \ - „Sei nW traurig, guter Bater. Wen» tat so entscheidest, daß du deinem Traum gemäß handeln wirst, werde ich mich nicht widersetzen, ich bürge mich vor dir. Ich erfülle auch damit das Gebots welches sagt: „E^e dettren Vater. Der alte Asarjah sprang daranM« ans, und dankerfüllt sah er zum Himmel empor. „So ist es," sprach er dann zu dem Mädchen, „Gvtt hat mich in diese Herberge geschickt. Um dich hat er mich hierher geschickt, meine Tochter, aber nicht darum, damit Lepra-Kraicke behandelt, doch stick dies niemals Wiener, sondern Patienten aus dem Orient oder BeffarMen. Auch der Wiener Oberstadkphyflkus Dr. Böhm ist der Meinung, daß eine Jnfek- .tion durch einen Teppich ganz unmöglich ist, da die Lepra- BazLllen im trockenen Zustande nicht lebensfähig sind. Die Lepra kann nur durch intime Berührungen übertragen werden, sonst nicht. Eine epidemische Ausbreitung hat die Lepra in Europa nie gemumnen und so besteht auch jetzt k er ne Ge-fah r für W ie n, auch dann nicht, wenn sich die beiden Erkrankungen als mirMche Lepra-FMe Herausstellen. werden, was der Stadt« iphMus allerdings^ beMekselt. Ser Seder des Asarjah. Bon Julius Cstrmely. fEntzMMkorifierte .Ueberfetzung aus dem Nngarischen-vrin MauruS' Mezei, Wien.) - Ich will die Geschichte erzählen, wie Eleasar, der Sohn Zlsarjahs, zu seiner Fräu gekommen ist. Und wenn diese Geschichte auch nicht beglarwigt ist, lernen können wir von ihr doch. Daß derjenige, der seine Ettern ehrt, auch schon auf Erden selig wird. Rabbi Eleasar, Asarjahs Sohn — jener gewisse Eleasar ben Asarjah, von dem die Hagadah schreibt^ daß er mit mehreren zusammen in der Stadt Bene Berat das Pessachfest feierte rmd sie sich die ganze Nacht bis spat in den Morgen hinein von der wundersamen Geschichte des Auszuges aus Aegypten erzählten — nun, dieser Rabbi Eleasar ben Asarjah war im Atter von siebzehn oder achtzehn- Jahren rwch kein Rabbi, sondern ein Jünger. Er saß daheim und lernte und bereitete sich für seinen Berns vor, der auf ihn wartete: eine Fackel seines Volkes zu sein und nicht nur der Gegenwart zu leuchten, sondern auch den folgenden Jahrtausenden. Er war ein sehr gottesfürchtiger, sittenstrenger Jüngling; seine Seele war von jenen Tugenden erfüllt, 'die 'er , ans den heiligen Lehren der Thora in sich aufnahm. Als der Tag herannahte, an welchem er sein achtzehntes Lebensjahr vollenden sollte, sprach zu ihm sein Vater, der ein einfacher, froMMer kleiner Handwerter ßttC ,MBn Sohn", sprach er, „unsere Weisen sagen: ben scheMono osser lachnpo, im Alter von achtzehn Jahren sollen sich die Söhne Israels eine Frau nehmen. Ich bitte dich daher — ich soll Mich nicht versündigen, wenn ich sage, wie Gott zu unserem Vater AbrahaM gesprochen hat: verlasse Vater und Mutter, mein Sohn, und sieh dich UM in den Städten, ein Wchb zu finden." verzeihe mir, 25atex"f erwiderte darauf der Jüngling, „ich überlasse es-aber dir, nchr eine Frau zu suchen. Wenn ich selbst suchen ginge, könnte es noch geschehen, daß das erwählte Weib nur -mir. gefiele und nicht auch dir. Du würdest gegen diese Heirat sein, weil du erfahrener tntö weiser bist, als ich, mich aber könnte die Sehnsucht verblenden, ich würde auf diese Frau bestehen, auch gegen dein Verbot, Vater, und ich würde gegen das Gesetz sündigen, welches sagt: ,Ehre deinen Vater . . . Erwähle mir also btt eine Frau, Vater; ich nehme sie blindlings an, die du für Mich als Gattin bestrnmren wirst, damit ich auch dadurch das Gebot erfülle: ,Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebest auf Erden?"! Peffachbköache. M Aeittag zur Wischen FMore. Von Heinrich Löwe. L VKhl lein einziges der jüdischen Feste unterscheidet sich von jüdischen Gesetzes wegen und aus dem Volksbranch heraus so augenfällig von allen anderen Tagen wie das fßessachfest. Das ist auch einer der Gründe, warum e§ fo fest im Herzen des Volkes veranh:rt ist und . auch dort beibehalten wird, wo man andere jüdische Dinge über Bord geworfen hat. Man kann es immer und immer wieder erleben, daß jüdische Familien, die das ganze Jahr über auf das Rituelle in ihrer Haushaltung keinen zu großen Wert legen, es doch mit den Vorschriften für Pessach genau nehmen. Abgesehen von der großen Strenge, mit der in der Bibel das Fest der Mazzoth' anbefohlen wird, kommt hinzu, daß es sich mit den eben hieraus geflossenen Bräuchen in das Herz des jüdischen Volles fest eingewurzelt hat. Alle gesetzlichen und Bolksbräuche sind letzten Eudes aus den biblischen Vorschriften hervorgegangen und haben sich fest an sie angelehnt. Nach talmudischer Vorschrift ist man verpflichtet, sich schon dreißig Tage vor dem' Pessachfest mit seinen Vorschriften wieder genau bekannt zu machen. Wenn aber der Feiertag selbst seinen Einzug hatten will, damr kehrt mit dem, was das Gesetz vovschreibt, auch die /Poesie ein. Es liegt so ein Schimmer der Jngend und ihrer Romantik über dem Cho-Mez-Batteln, dem sich irr vorgezejchneten Formen bewegenden Fortfchaffeu des letzten Gesäuerten aus dem persönlichen Besitze. In den alten illustrierten Haggadot des Mttelatters, ebenso in Handschriften wie in den Frühdrucken sieht man («st Anfänge der ganzen Haggada eine Zeichnung oder einen Holzschnitt, wo der Hausvater (Ba'al hab-bcvjrth) «ät einer kleinen Schaufel und einem Flederwische in der einen, ein Wachslicht in der andern Hand, durchs ganze Hans geht, um die letzten sorgfältig zu diesem Zwecke hingelegten Brotkrumen zusaMmenzukehren. Dann aber wird am andern Morgen früh das Ganze verbrannt. Es ist Usus geworden, daß um dieses, immer von einem Knaben unter freiem HiMmel angesteckte Feuer, sich die ganze HausgoieMM. LMiL bewegt. Das Fasten der Erstgeborenen, das meist durch einen Ssijum, der festlichen Beendigung eines Talmudtraktats, abgelöst wird, leitet den Rüsttag des Pessachfestes würdig ein. An Stelle der Enthaltung von Speise und Trank tritt nach dem Gottesdienste und dem Lernen das Festmahl ein. Alles Gesäuerte ist schon aus dem Besitze entfernt. Man hat nur für Pessach zulässige Speisen, ccher natürlich keine Mazzah. Am. letzten Tage werden persönlich Vre Mazzoth gebacken, die als Sch'murokh die besondere Beachtung gefunden haben, und die Man vor allem auch für die Szederschüssel selbst nimmt. Man hat die Kornpflanzen von ihrer Saat an sorgfältig bewacht. Diese Sch'muroth oder Sch'mivie- Mazzes werden mit besonderer Feierlichkeit gebacken. Beim Backen der Sch'mUriM wurde in Hamburg-Altona das Halle! gesungen und die „ältesten" Leute erinnern W noch ganz gut, daß bei ,^Hodu" Pie nichtjüdiischen Helflrr in den Sang MiteinstimMten. < Die Szederschüssel war ein Gegenstand Vesouderjer Sorgfalt. Es wäre wünschenswert, wenn ein Kunstkenner diesen Gegenstand des rituellen KunstgewevSes einer besonderen Betrachtung uMerztehen hritebe. Auf silbechrer oder zinnerner Szederschüssel lagen drei Mazzoth, und dazwischen Weiße Servietten. Sie symbolisieren bekanntlich die drei konstituierenden Stände des jüdischen Volkes, Kohen, Lewi und Jisroel. Auf der Schüssel darf das Eharoheth nicht fehlen. Das ist ein gelbbraunes Mus, das den Lehm andeutet, der zum Ziegelbrennen in Aegypten den fronenden Hebräern dienen mußte. Alljährlich reizt dieser gelbbraune Brei, hergesteltt aus Aepfeln, Mssen, Mandeln, Zimmt und Gewürzen, zu derselben Frage: „Wir essen doch das Charoßeth zum Andenken daran, daß unsere Väter in Mzrajim im Lehm herumtrampeln mußte». Was aber müßten wir heute essen, wenn sie statt dessen hätten in Charoßech herumwaten müssend Die Szederschüssel hat Wetter das Bitterkraut. Das fft der obere Teil einer Meerretttchftange, mit deM Grün daran. Aus den alten Haggadot, zum Beispiel ans der mit Holzschnitten gezierten, wunderschönen Haggada des Prager Druckers Gerschom Kohen vom^ Jahre 1527 sehen wir, daß Man damals als Bitterkraut Mit des Meerrettich Lättich benützte, und Gerschom Kohen bedient sich dafür des lateinischen Namens Latuga, der mit hebräischen Buchstaben < geschrieben wird. Dann gehört noch frisches Gemüsekraut dazu, gewöhnlich ein Stück Petersilie. An ander» Orte» hat man aber auch Spinat oder Salüt' benützt. Endlich liegt auf der Szederschüssel ein in der Schale auf offenem Feuer glebrateneS Er. ES gibt hiefür einen Grund, der im ältesten jüdischen Gesetze verankert ist. Der angebratene Knochen, und zwar möglichst ein Stück vom Kalbsbug, und das Brater find Erinnerungen an die Chagiga, an das Festopser, das im Tempel dargebrächt wurde. Gerade bei großer Fesigesellfchast Wurde ' das Ei hinzngefügt. Und am Pessach setzt man die große Festgesellschaft voraus. Aber daß das Ei am ^ederäbend Such sonst eine große Rolle spielt, hat seinen besonderen Grchrd darin, daß Pessach neben seiner eigentlichen Bedeutung auch »och ein Frühlingsfest ist, daS das große Auferstehen in der Natur symboüsiert und so dazu beigetragen hat, daß verschiedene Mythen und Religionen die von ihnen gefeierten Auferstehurrgen an das jüdische Pessachfest und seine Zeit angelehnt haben.! Es ist daher ganz natürKch,- daß das Ei cm solchen Festtagen eine besondere Rolle spielt. Denn das M galt zu allen Zeiten als besorSeoeS Symbol des ans einem scheinbar Toten werdenden neuem Leben. So wird di« Auferstehung an verschiedenen Orten der Erde und bei verschiedenen Böllern und Kulten unabhängig voneinander d urch das Ei augürentet.' ' So kommt es dam, daß das El auch am Peffach« feste außerhalb der rituellen Vorschrift eine große Rofl« spielt. Bei den Juden in Poten mrd Litauen, und' darum «mch bei den deutschen Juden östlich der Elbe hat sich die Stte herausgebilhet, daß es als erstes Gericht der Szedev-Mahlzeit Eier in Salzwasser gibt. Das hängt hiermit zusamime». Jedes Jahr fragt man sich, warum man denn dieses wirküch ersckschende Gericht nur am Pessach« abend genießt. Es wäre doch wünschenswert, es öfters einmal auch im Jahve zurechtzumache». Und so berechtigt dtese Frage erscheint, muß sie im darauffolgenden Jahre doch wieder mit derselben Berechtigung von neuem gestellt wcvde». Ganz auf derselben Linie bewegen Wir uns, wenn wir sehen, daß man in HaMburg-Altona am Achawn schel Pessach (dem letzten Festtage) ganze Eier in Suppe legte- Das EiersaMMeln, das mtt dem Suchen versteckter Ger bei dm nichtjüdnsch« Bewohnern Norch-